DE4435697C2 - Zahnarzt-Hilfsgerät - Google Patents
Zahnarzt-HilfsgerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zahnarzt-Hilfsgerät nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1.
Bei der Behandlung eines Patienten ist der Zahnarzt in aller
Regel auf die Mitarbeit einer Zahnarzthelferin angewiesen, die
beispielsweise beim Bohren mit einem Sauger abgegebenes Wasser
und Speichel absaugt, Wange, Lippe und Zunge abhält, das Materi
al für eine Zahnfüllung herbeiholt und anreicht und einen UV-
Härter für Kunststoffeinlagen in Position hält. Wenn einem
Zahnarzt keine Helferin zur Verfügung steht, beispielsweise bei
einer nicht vorhersehbaren Behandlung eines von akuten Schmerzen
geplagten Patienten außerhalb der normalen Praxisöffnungszei
ten, sind die geschilderten Behandlungsschritte des Bohrens, des
Füllens eines Zahnes etc. nur unter großen Schwierigkeiten von
dem Zahnarzt allein durchführbar. Es kann auch durchaus passie
ren, daß eine oder mehrere Helferinnen einer Zahnarztpraxis bei
spielsweise durch Krankheit bedingt ausfallen, was bisher zur
Folge hat, daß die meisten Behandlungen nicht ausführbar sind,
sondern verschoben werden müssen. Schon der Ausfall einer Helfe
rin kann dazu führen, daß die Behandlung wegen des Telefons, der
Türglocke etc. vielfach unterbrochen werden muß, wobei zudem die
immer mehr Oberhand gewinnende Verwaltungsarbeit liegen bleibt.
Die DE 32 32 701 C2 offenbart eine Vorrichtung zur Beseitigung
von gasförmigen Anästhetika und Staub aus einem zahnärztlichen
Behandlungszimmer. Dabei ist an einem verfahrbaren Gestell eine
verformbare Leitung mit einer Saughaube befestigt, durch die die
Schadstoffe abgesaugt werden können. Die verformbare Leitung
besteht aus mehreren starren Zwischenrohren, zwischen denen sich
biegbare Leitungabschnitte befinden. Die jeweils gewünschte Form
der Leitung wird durch einen Gelenkmechanismus hervorgerufen und
aufrecht erhalten, der die Leitung hält.
Das DE-GM 18 62 891 offenbart einen zahnärztlichen Arbeitstisch
mit einer Gegensprechanlage, die mit einem Mikrophon ausgestat
tet ist, das von einem nach allen Seiten biegbaren Arm gehalten
ist.
Die DE 44 30 585 A1 offenbart ein Zahnarzt-Hilfsgerät der ein
gangs genannten Art. Das Gerät enthält ein an einer Behandlungs
einheit fest angebrachtes Rohr, das nach allen Seiten biegbar
ist und in einer Ausführungsform einen Absaugschlauch mit einem
Steckstutzen für eine Ansaugkanüle enthält. Das flexible Rohr
kann in eine solche Form versetzt werden, daß die Ansaugkanüle
an der gewünschten Stelle im Mund eines Patienten positioniert
wird. Wenn der Sauger - wie dies bei zahnärztlicher Behandlung in
aller Regel mehrmals erforderlich ist - vorübergehend aus der
Mundhöhle entfernt wird, muß das flexible Rohr seitlich weggebo
gen werden, wodurch es die zuvor eingestellte Form verliert.
Wenn dann der Sauger wieder in die alte Arbeitsposition gebracht
werden soll, erfordert dieser Vorgang eine beträchtliche Zeit.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Zahnarzt-Hilfsgerät der betrachteten Art so zu verbessern, daß
insbesondere ein an dem Arm angebrachter Sauger schnell und
einfach mehrmals hintereinander in eine exakte Position bringbar
ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Pa
tentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung sieht vor, daß der insbesondere einen Sauger hal
tende Arm nur an seinem dem freien Ende zugeordneten Teil unter
Kraftaufwendung in die gewünschte Form biegbar ist, während der
rückwärtige Armabschnitt starr ausgebildet ist. Dieses Rohrende
ist derart an einer vertikalen Säule befestigt, daß der Arm um
diese Säule schwenkbar ist, wobei die Säule an einem fahrbaren
Gestell befestigt ist. Wenn bei dieser Ausbildung der Sauger
vorübergehend aus der Mundhöhle des Patienten entfernt werden
soll, wird der Arm an seinem starren Abschnitt gefaßt und um die
vertikale Säule verschwenkt, wobei auf den biegsamen Armab
schnitt keine Kraft ausgeübt wird, der somit exakt die einge
stellte Form beibehält. Es genügt ein einfaches Zurückschwenken
des Armes, um den Sauger wieder genau in die ursprüngliche
Position zurückzubringen.
Bevorzugt sind drei biegbare Arme vorgesehen, von denen einer
den bereits erwähnten Sauger hält, der bei der bisher üblichen
Verfahrensweise von einer Zahnarzthelferin geführt und gehalten
wird, während die beiden weiteren biegbaren Arme einen weiteren
Sauger in Position halten, der normalerweise in den Mund des
Patienten eingehängt wird - was häufig als unangenehm empfunden
wird - und der dritte biegbare Arm ist zum Festklemmen eines UV-
Härters für Kunststoffeinlagen vorgesehen.
Die drei biegsamen Arme umgreifen die Säule zweckmäßigerweise
mit einer Hülse. An den starren Abschnitt eines jeden Armes
schließt der biegbare Abschnitt an, der beispielsweise aus
Gelenkgliedern bestehen kann, wie dies bei manchen Leselampen
vorgesehen ist.
Da der am Gestell angebrachte Basisabschnitt des Arms starr ist,
ist der gesamte Arm - bevorzugt um die bereits erwähnte vertikale
Säule des Gestells - bequem schwenkbar, wobei die jeweils ausge
wählte Winkellage mit einer Klemme oder dgl. feststellbar sein
kann. Der anschließende biegbare Abschnitt ermöglicht es, den
zugehörigen Sauger oder Härter exakt in der optimalen Lage zu
positionieren, wobei durch die Kombination eines starren und
eines biegbaren Armabschnitts die erforderliche Formstabilität
des Armes gefördert wird.
Die Halteeinrichtung am freien Ende jedes Armes kann durch eine
Klemme gebildet sein, die aus zwei scharnierartig gelenkig
verbundenen, federbeaufschlagten Backen gebildet ist. Es können
auch andere geeignete Klemmeinrichtungen verwendet werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist im oberen Endbereich
der vertikalen Säule ein horizontaler Träger befestigt, der
ebenfalls um die vertikale Säule schwenkbar und in ausgewählter
Winkellage arretierbar sein kann. An diesem horizontalen Träger
sind vorzugsweise sieben weitere Arme nebeneinanderliegend
befestigt, die von dem Träger in der Ausgangslage vertikal
herabhängen und an ihren unteren Enden Klemmeinrichtungen haben,
die zum Halten von Behältern mit Kunststoffzahnfüllmaterial
sowie eines Behälters mit Ätzflüssigkeit vorgesehen sind, wobei
die letztere vor Füllung des Zahnes vorübergehend in die fertig
präparierte Kavität eingebracht wird. Die Ätzflüssigkeit, deren
Aufgabe es ist, den Zahnschmelz anzurauhen, wird dann wieder
ausgespült und abgesaugt, woraufhin ein Haft-Vermittler aufge
bracht wird, der mit Hilfe des UV-Lichtes aktiviert wird. Das
Kunststoffüllmaterial wird dann in möglichst kleinen Portionen,
die immer wieder vor Aufbringen bzw. Einbringen der nächsten
Schicht gehärtet werden, in die Kavität gefüllt. Mit Vorteil
kann für den Haftvermittler ein achter Arm an dem horizontalen
Träger vorgesehen sein.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
jeder der in der Ausgangsstellung vertikal von dem horizontalen
Träger herabhängende Arm durch ein elastisches Rohr gebildet
ist, das in seinem rückwärtigen Bereich an einer Hülse befestigt
ist, die den horizontalen Träger umgreift. Die Hülse der bevor
zugt sieben Arme können unter leichter Vorspannung aneinander
anliegen, so daß ein aufwärts verschwenkter Arm seine durch die
Drehung der Hülse vorgegebene Stellung beibehält, bis er wieder
zurückverschwenkt wird.
An dem rückwärtigen Ende jedes Armes ist bevorzugt ein Betäti
gungselement angeordnet, welches über einen starren, das Rohr
durchgreifenden Stab mit einem zangenartigen Greifer verbunden
ist. Das Betätigungsselement ist durch eine Feder in eine zu
rückgezogene Position beaufschlagt, in der der zangenartige
Greifer mit einem rückwärtigen Abschnitt innerhalb des vorderen
Endabschnitts des Rohres gehalten wird. Wenn das Betätigungs
element gegen die Kraft der Feder vorgeschoben wird, tritt der
zangenartige Greifer vollständig aus dem Rohr aus, wobei er sich
selbsttätig öffnet. Dies wird dadurch erreicht, daß der Greifer
aus mehreren einander gegenüberliegenden Greiffingern besteht,
die beim Eintreten ihrer rückwärtigen Endabschnitt in das Rohr
aufeinander zu gedrückt werden, wobei sich die Greiffinger so
einander nähern, daß sie einen Gegenstand wie beispielsweise
einen tubenförmigen Behälter fest umschließen. Die Greiffinger
bestehen aus einem Metall, das sich nur elastisch, nicht aber
plastisch verformt.
Weiter ist mit Vorteil vorgesehen, daß das Gestell des Gerätes
ein mit fixierbaren Rädern versehenes Untergestell aufweist,
welches durch vier an den Eckpunkten eines gedachten Quadrats
angeordnete Rohre, bevorzugt Vierkantrohre, und diese mitein
ander verbindende horizontale Rahmen gebildet ist. Auf der
Oberseite dieses Untergestells ist mittig die vertikale Säule
angebracht, die einen drehbaren Teller durchgreift, der auf vier
horizontalen Streben des Untergestells aufliegt. Der Drehteller
bietet Platz zur Aufnahme von Behandlungsgeräten und die für
eine Amalgamfüllung notwendigen Substanzen.
Das erfindungsgemäße Hilfsgerät ermöglicht es einem Zahnarzt,
auch ohne Mitwirkung einer Helferin die für eine normale Zahnbe
handlung erforderlichen Arbeiten durchzuführen, da alle Hilfs
mittel von dem Gerät in unmittelbarer Nähe bereitgehalten und -
wenn nötig - in Arbeitsposition fixiert werden können.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, bei Bedarf weitere biegsame
Arme anzuordnen, um zusätzliche Gegenstände in geeigneter Posi
tion bereithalten oder positionieren zu können. Die erwähnten
drei biegsamen Arme können auch zu anderen Zwecken als den
erwähnten eingesetzt werden.
Außerdem müssen die an dem horizontalen Träger gehaltenen Arme
nicht unbedingt elastisch sein, obwohl hierdurch ihre Handhabung
erleichtert ist. Sie können auch zum Halten und Bereitstellen
anderer Hilfsmittel oder Gegenstände eingesetzt werden.
Das erfindungsgemäße Geräte hält vorzugsweise nur solche Materi
alien und Hilfsmittel bereit, die für die Behandlung eines
einzigen Patienten voraussichtlich benötigt werden. Die bereit
gehaltenen Materialien und Hilfsmittel befinden sich in einem
solchen Abstand zu dem Patienten und dem Zahnarzt, daß einer
seits eine Kontamination durch Sprühnebel (Aerosol) beim Präpa
rieren der Zähne (Bohren) vermieden ist und andererseits der
Zahnarzt bequem die Materialien und Hilfsmittel ergreifen kann.
Wegen der erforderlichen Hygiene ist es bisher üblich, alle
Materialien, Instrumente und Hilfsmittel in Schränken unter
zubringen, anstatt sie um den Behandler herum in Greifnähe offen
zu plazieren.
Auf den Regalbrettern des Untergestells werden vorzugsweise
Amalgam-Mischer oder der Generator für eine UV-Härter-Lampe
angeordnet.
Das erfindungsgemäße Gerät ermöglicht es, daß sich die Tätigkeit
der Helferin bei zahlreichen Behandlungsfällen auf die Vorberei
tung des Arbeitsplatzes vor Beginn der Behandlung und die Nach
bereitung des Arbeitsplatzes (Aufräumen und Desinfizieren)
beschränkt. Dadurch kann eine erhebliche Arbeitszeit der Helfe
rin am Behandlungsstuhl eingespart werden, die für Patienten-
Aufklärung, Mundhygiene-Schulung und Verwaltungsarbeit zur
Verfügung steht.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Geräts mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Dabei zei
gen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Geräts und
Fig. 2 eine bevorzugte Ausgestaltung des Bereichs des Dreh
tellers.
Das Hilfsgerät für einen Zahnarzt enthält ein Gestell 1, das aus
einem rahmenartigen Untergestell 2 aus Vierkantrohren, einer in
der Mitte des Untergestells angesetzten, vertikalen Säule 3 mit
rohrförmigem Querschnitt und einem horizontalen Träger 4 be
steht. Das Untergestell 2 hat insgesamt eine Quaderform und
besteht aus vier vertikalen Vierkantrohren 5, die durch zwei
horizontale Rahmen 6 miteinander verbunden sind, auf denen Re
galbretter 7 aufliegen, um Ablageflächen zu bilden. Die ver
tikalen Vierkantrohre 5 sind an ihrem oberen Ende horizontal
abgewinkelt und bilden die Auflagefläche für einen Drehteller 8.
Die vertikale Säule 3 durchgreift den Drehteller 8 und ist an
der Oberseite des Untergestells 2 befestigt, beispielsweise
angeschweißt.
Im unteren Bereich der Säule 3 sind drei Arme 9 übereinanderlie
gend angeordnet. Die Arme 9 haben jeweils einen rückwärtigen,
starren Rohrabschnitt 10, der an einer Hülse 11 angesetzt ist,
die die Säule 3 umgreift. Der starre Armabschnitt 10 ist mit
einem biegsamen Abschnitt 12 verbunden, an dessen freien Ende
sich eine federbelastete Klemme 13 befindet.
Die Klemmen 13 der drei biegbaren Arme 9 halten zwei nicht
dargestellte Sauger sowie einen UV-Härter, die bei Bedarf in
jede gewünschte Position gebracht und dort fixiert werden.
Die Hülsen 11 sind mit einer nicht dargestellten Klemmeinrich
tung versehen, mit der sie in jeder gewünschten Höhe an der
Säule 3 fixiert werden können.
An dem horizontalen Träger 4 sind sieben weitere Arme 14 befe
stigt. Die Arme 14 sind wiederum mit Hülse verbunden, die den
horizontalen Träger 4 umgreifen, wobei sie beispielsweise mit
tels einer auf einen Gewindeabschnitt am Ende des Trägers 4
aufgeschraubten Mutter 15 so gegeneinander gedrückt bzw. vorge
spannt werden, daß sie beim Verschwenken aus ihrer vertikalen
Ruheposition in eine ausgewählte Schräglage (oder horizontale
Lage) diese Position selbsttätig beibehalten.
Die Arme 14 weisen jeweils ein elastisches Rohr 16 auf, das von
einem dünnen Stab durchgriffen wird, der an seinem rückwärtigen
Ende mit einem Betätigungselement 17 und an seinem vorderen Ende
mit einem Greifer 18 verbunden ist. Eine Schraubendruckfeder 19
zwängt das Betätigungselement 17 in eine rückwärtige Lage (in
der Figur nach oben), in der der in dem Rohr 16 angeordnete Stab
den Greifer 18 teilweise in das Rohr zurückzieht.
Der Greifer 18 besteht aus vier Greiffingern, die aus einem
elastischen Material wie Federstahl bestehen und das Bestreben
haben, eine auseinandergespreizte Stellung einzunehmen. Wenn die
rückwärtigen Endabschnitte dieser Federfinger jedoch in das Rohr
16 zurückgezogen werden, werden sie elastisch aufeinander zu
gezwängt, wodurch sie zwischen sich einen Gegenstand wie eine
Tube mit einem Zahnfüllmaterial festklemmen. Durch Vorschub des
Betätigungselementes 17 tritt der Greifer 18 im wesentlichen
vollständig aus dem Rohr 16 aus, wodurch die Tube freigegeben
wird.
Fig. 2 zeigt weitgehend schematisch eine bevorzugte Ausgestal
tung des Drehtellerbereichs. Aus hygienischen Gründen, insbeson
dere zum Schutz vor Kontamination durch Aerosol, ist der Dreh
teller 8 von einer transparenten Haube 21 überdeckt, die an der
Säule 3 befestigt ist. Die Haube 21 besitzt ein offenes Segment
22, durch das ein bestimmter Gegenstand oder ein bestimmtes
Material 23, welches durch Drehen des Drehtellers 8 zuvor in
diese Position gebracht wurde, entnommen werden kann.
Claims (13)
1. Zahnarzt-Hilfsgerät, mit dem insbesondere ein Sauger in einer
gewünschten Lage positionierbar ist, wobei der Sauger von einer
Klemmeinrichtung gehalten ist, die sich am freien Ende eines
Armes befindet, der durch Krafteinwirkung zum Zwecke der Posi
tionierung des Saugers in eine gewünschte Form bringbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Arm (9) einen seinem freien Ende zugeordneten, unter
Krafteinwirkung biegbaren Abschnitt (12) und einen rückwärtigen
starren Rohrabschnitt (10) aufweist, der um eine vertikale Säule
(3) schwenkbar ist, die an einem fahrbaren Gestell (1) ange
bracht ist.
2. Zahnarzt-Hilfsgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (9) entlang der vertikalen
Säule (3) bewegbar und in ausgewählter Höhe fixierbar ist.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß zwei weitere Arme (9) an der ver
tikalen Säule zum Halten weiterer zahnärztlicher Hilfsmittel
vorgesehen sind.
4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der oder die biegbaren Arme (9) an
dem vorderen Abschnitt (12) Gelenkglieder aufweisen.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß an der vertikalen Säule (3) ein
horizontaler Träger (4) befestigt ist, auf dem weitere Arme (14)
angeordnet sind, die mit Hülsen auf dem Träger (4) sitzen.
6. Gerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Arme (14) an ihren
Enden Halteeinrichtungen (18) für Behälter haben.
7. Gerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Träger (4) um die
vertikale Säule (3) schwenkbar ist.
8. Gerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Hülsen unter leichter Vorspan
nung aneinander anliegen.
9. Gerät nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Arm (14) ein elastisches Rohr
(16) aufweist, an dessen vorderen Endbereich ein zangenartiger
Greifer (18) sitzt, der von einer rückwärtigen Feder (19) teil
weise in das Rohr (16) zurückziehbar ist.
10. Gerät nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß am rückwärtigen Ende jedes Armes
(16) ein Betätigungselement (17) angeordnet ist, das über einen
starren Stab mit dem zangenartigen Greifer (18) verbunden und
von einer Feder (19) in der zurückgezogenen Lage gehalten ist.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Drehteiler (8) auf einem unteren
Teil des Gestells (1) aufruht.
12. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (1) auf fixierbaren
Rädern (20) aufruht.
13. Gerät nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Drehteller (8) von einer trans
parenten Haube (21) überdeckt ist, die an der Säule (3) befe
stigt ist und ein offenes Segment (22) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944435697 DE4435697C2 (de) | 1994-10-06 | 1994-10-06 | Zahnarzt-Hilfsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944435697 DE4435697C2 (de) | 1994-10-06 | 1994-10-06 | Zahnarzt-Hilfsgerät |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4435697A1 DE4435697A1 (de) | 1996-04-11 |
| DE4435697C2 true DE4435697C2 (de) | 1999-01-14 |
Family
ID=6530084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944435697 Expired - Fee Related DE4435697C2 (de) | 1994-10-06 | 1994-10-06 | Zahnarzt-Hilfsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4435697C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10211365B4 (de) * | 2002-03-14 | 2005-03-17 | Siemens Ag | Vorrichtung zur medizinischen Notversorgung eines Patienten |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1862891U (de) * | 1962-03-26 | 1962-11-29 | Kurt Dr Redtenbacher | Zahnaerztlicher arbeitstisch. |
| DE3232701C2 (de) * | 1981-09-04 | 1984-09-13 | Hayashikane Shipbuilding & Engineering Co., Ltd., Shimonoseki, Yamaguchi | Verfahren und Vorrichtung zum Beseitigen von Schadstoffen aus einem zahnärztlichen Behandlungszimmer |
| DE4430585A1 (de) * | 1993-08-27 | 1995-03-09 | Schneider Hans Georg Prof Dr | Absaugvorrichtung für zahnärztliche Behandlungseinheiten |
-
1994
- 1994-10-06 DE DE19944435697 patent/DE4435697C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1862891U (de) * | 1962-03-26 | 1962-11-29 | Kurt Dr Redtenbacher | Zahnaerztlicher arbeitstisch. |
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| DE10211365B4 (de) * | 2002-03-14 | 2005-03-17 | Siemens Ag | Vorrichtung zur medizinischen Notversorgung eines Patienten |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4435697A1 (de) | 1996-04-11 |
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