DE442927C - Wulstanschluss fuer tragbare Badewannen - Google Patents

Wulstanschluss fuer tragbare Badewannen

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DE442927C
DE442927C DEK99090D DEK0099090D DE442927C DE 442927 C DE442927 C DE 442927C DE K99090 D DEK99090 D DE K99090D DE K0099090 D DEK0099090 D DE K0099090D DE 442927 C DE442927 C DE 442927C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/02Baths
    • A47K3/06Collapsible baths, e.g. inflatable; Movable baths

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Wulstanschluß für tragbare Badewannen. Bei den aus Blechstücken zus.ammenge.-setzten, im Vollbad verzinkten tragbaren Badewannen bereitet die Eckverbindung der Wülste des Rumpfes und des Fußstücks große Schwierigkeiten, weil die Wülste in der Ecke in Gehrung aufeinanderstoßen. Die Verbindung wird meist durch Autogenschweißen, auch wohl durch Hartlöten hergestellt. Diese Arbeitsweise kann nur von sehr geschickten Leuten durchgeführt werden, ist auch sehr zeitraubend und deshalb aus doppelter Ursache teuer, hinterläßt aber unvermeidbar unsaubere Stellen, die mit viel Zeitaufwand nachgearbeitet werd;xi müssen. Trotzdem ist die Verbindung keine durchaus zuverlässige, obwohl sie eine stark beanspruchte Stelle darstellt, weil .die beiden freien Ecken des Rumpfes zusammengehalten werden müssen, ohne die Verbindung auf dem übrigen Teil zwischen Rumpf und Fußstück nennenswert zu beanspruchen. Beim Nacharbeiten der Schweißstelle mittels der Feile wird sehr oft die Nahtstärke wieder weggefeilt und damit die Starrheit der Verbindung wieder vermindert.
  • Die Erfindung erreicht diese Verbindung auf ,einfachere, demzufolge auch billigere und überdies zuverlässigere Weise dadurch, daß das Fußstück die Wülste dies Rumpfes mit Klammern umgreift. Diese Klammern können auf verschiedene Weise hergestellt sein, z. B. durch unmittelbare Formung aus dem Blech des Fußstücks selbst. Weiterhin könnte das Fußstück an seinem freien Rand ein Bandeisen eingeklammert tragen, das an seinem Ende zu den Klammern geformt isst.
  • Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schaubildlich dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Fußstückverbindung unter Fortlassung des Übrigen Teils der Wanne. -Abb. z zeigt das zughörige Fußstück für sich von innen gesehen.
  • Abb.3@ zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Klammerverbindung und Alyb. q. das zugehörige Fußstück, von innen gesehen, in liegender Stellung.
  • Nach Abb. i ist das Fußstück a oben zu einer Rinne b -ausgepreßt, deren freier Rand zur Erzielung .einer ausreichenden Aussteifung ein oder mehrmals, wie bei c eTsichtlich, eingefalzt ist. Die Enden der Rinne b sind zu Klammern d gestaltet, so daß sie die 'Vülste e des Rumpfes/ umfassen, wenn das Fußstück a auf den Rumpf geschoben wird. Das Fußstück a hat außerdem einen Bord a', der zur Befestigung z. B. mittels Punktschweißens dient. Die feste, metallische Verbindung zwischen den Klammernd und den Wü ,-ste.,n e erfolgt im übrigen durch die Überlagerung beim nachfolgenden Zinkvollbad.
  • Nach Abb. 3 und q. ist in den freien, Rand 13' des Fußstücks a ein Bandeisen g eingefalzt, das an seinen Enden die Klammernd bildet, mit denen es die Wülste e erfaßt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wulstanschluß für tragbare Badewannen, die im Vollbad verzinkt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußstück (a) die Wülste (e) des Rumpfes. (T) mit Klammern (d) umgreift. a. Anschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Klamrnern (d) aus dem Fußstück geformt sind und gegebeneufalls die Wülste (e) abschließen (Abb. i und z). 3. Ans^chluß nach Anspruch i, dadurch. gekennzeichnet, daß ein in den freien Rand des Fußstücks (a) .eingefalztes Band (g) die Klammern (d) bildet (Abb.3 und q.).
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