DE4427191C2 - Führungsvorrichtung für eine Laufrolle - Google Patents
Führungsvorrichtung für eine LaufrolleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Führungsvorrichtung für eine
Laufrolle gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Eine derartige Führungsvorrichtung ist aus der US-2,995,771
bekannt. (Weiter Seite 1, Zeile 6, der Beschreibung vom
Anmeldetag).
Derartige Laufrollen werden beispielsweise bei Teleskopen
verwendet, die aus zumindest zwei ineinander angeordneten
und aneinander entlang einer Teleskopachse verschieblicher
Teleskopelemente die gegeneinander mittels Gleitelementen
abgestützt sind, die an Laufbahnen gleiten oder rollen,
die in Ebenen normal auf die Teleskopachse liegen, wobei
das Teleskop bezüglich einer Symmetrieachse im wesentli
chen symmetrisch ist und wobei die in Richtung der Tele
skopachse wirkende Belastung des Teleskopes im wesentli
chen im Bereich der Symmetrieebene liegt, aber Abstand von
der Teleskopachse aufweist. Derartige Teleskope wiederum
werden beispielsweise bei Autokränen, in der
Fertigungstechnik bei C-Haken, etc. verwendet.
Ursprünglich verwendete man Gleitelemente zwischen den
einzelnen Profilen, doch mit zunehmender Verfahrgeschwin
digkeit ist man gezwungen, auf Rollen oder Kugeln überzu
gehen. Damit stößt man aber auf Schwierigkeiten, da
zufolge der Linienberührung zwischen Laufrolle und Lauf
bahn die genaue Einhaltung enger geometrischer Toleranzen
erforderlich ist, um unzulässige Belastungsspitzen, beson
ders der seitlichen Rollenenden, zu vermeiden. Kugeln wei
sen (wie bombierte Rollen) von Haus aus nur eine punktför
mige Berührfläche mit der Laufbahn auf und sind daher zwar
gegen geometrische Fehler unempfindlich, aber schon bei
relativ geringen Belastungen ungeeignet.
Es sind, beispielsweise aus der DE-OS 19 55 999, der
DE-OS 20 40 687 und der GB-PS 1 340 810 Rollenführungen
bekannt geworden, bei denen jeweils mehrere Rollen in
gemeinsamen Halterungen zusammengefaßt wurden. Diese
Halterungen sind zum Teil schwenkbar oder kippbar
gelagert, um Unebenheiten und Verwerfungen der Laufbahnen
folgen zu können. Aufgrund der Abmessungen der Wippen
kommt es beim Verschwenken zu außerordentlich hohen
Kantenpressungen der Rollen, die, wohl auch deshalb und
trotz der genannten, damit verbundenen Nachteile teilweise
ballig ausgeführt sind.
Es ist das Ziel der Erfindung, diese Probleme zu vermeiden
bzw. ihre Auswirkung so zu verringern, daß stabile und auf
geometrische Fehler relativ unempfindliche Teleskope mit
zylindrischen Laufrollen geschaffen werden können.
Erfindungsgemäß erreicht man dies dadurch, daß die Lauf
rolle um eine Schwenkachse, die auf die Ebene, die von der
Berührungslinie der Laufrolle mit der Laufbahn und der
Rollenachse definiert wird, lotrecht steht, verschwenkbar
ist. Durch eine derartige Verschwenkbarkeit wird die
jeweilige Berührsituation zwischen der Laufrolle und ihrer
Lauffläche verbessert.
Besonders bevorzugt wird die Schwenkachse in die Mitte der
Berührungslinie der Laufrolle mit der Laufbahn gelegt.
Dadurch erreicht man, daß bei einer Schwenkbewegung der
Laufrolle zufolge eines geometrischen Fehlers der Laufbahn
oder einer exzentrischen Belastung o. dgl. keine seitli
che Versetzung der Laufrolle in Richtung der Rollenachse
erfolgen muß.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung
näher erläutert. Dabei zeigt
die Fig. 1 einen Anwendungsfall erfindungsgemäß gelagerter
Laufrollen in einem Teleskop eines C-Hakens,
die Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäß gelagerte Laufrolle,
die Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III
der Fig. 2,
die Fig. 4 zeigt zwei gemeinsam um einen Schwenkhebel ver
drehbare erfindungsgemäß gelagerte Laufrollen und
die Fig. 5 zeigt einen Schnitt entlang der Linie V-V der
Fig. 4.
Fig. 1 zeigt ein Teleskop und die obere Traverse eines
C-Hakens, wie er in der Fertigungstechnik, insbesonders bei
der Herstellung von Automobilen verwendet wird. Dabei sind
die Gehänge, mit denen der C-Haken an Schienen läuft und
die untere Traverse auf der die zu transportierende Last
ruht, nicht dargestellt. Es ist aber schematisch die Lage
der Last F exzentrisch zur Teleskopachse 1 eingezeichnet.
Das Teleskop selbst besteht im gezeigten Beispiel aus drei
Teleskopelementen 7,- 8 und 9. Das oberste Elemente 7 ist
mit einer Traverse 5 fest verbunden, über die die Auf
hängung auf den Schienen erfolgt. Dabei ist in der Ta
verse bzw. im obersten Bereich des obersten Teleskopele
mentes 7 die Betätigungsvorrichtung für das Teleskop ange
ordnet. Sie besteht aus einem Elektromotor 11, der über
ein nicht dargestelltes Getriebe eine Seiltrommel 12
antreibt bzw. blockiert.- Ein Seil 13 läuft von der Seil
trommel parallel zur Teleskopachse 1 bis in den untersten
Bereich des untersten Teleskopelementes 9, wo eine
Umlenkrolle 20 angeordnet ist, um die herum das Seil 13
wieder nach oben zu einer Wippe 21 geführt wird. Es
besteht das Seil 13 nämlich aus zwei fluchtend parallel
zueinander verlaufenden Seilen durch deren gemeinsame
Befestigung an der Seilwippe 21 nicht nur ein Lastaus
gleich erzielt werden kann, sondern auch eine Kontrolle
auf Wickelfehler, Seilbrüche etc. erleichtert wird.
Da die Last F zuverlässig exzentrisch zur Teleskopachse 1,
wenn auch im wesentlichen in der Symmetrieebene des Tele
skopes entsprechend der Papierebene der Fig. 1 liegt, so
ist es möglich, die Laufrollen, mit denen die einzelnen
Teleskopelemente aneinandergeführt werden, nur an den
Enden der Teleskopelemente vorzusehen, an denen Kräfte zu
übertragen sind. Dies ist bei der angedeuteten
Belastungsexzentrizität jeweils die Rückseite des C-Hakens
am unteren Ende der Teleskopelemente und die Vorderseite
am oberen Ende der Teleskopelemente. Es sind an der
Teleskoprückseite die Laufrollen 17, an der Teleskopvor
derseite die Laufrollen 22 an den jeweiligen Teleskopele
menten angeordnet.
Fig. 2 zeigt eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
verschwenkbaren Lagerung einer Laufrolle. Als Beispiel
wird eine Laufrolle 17 gezeigt, die um eine Achse 2 dreh
bar ist, und an einer Lauffläche 28 abrollt. Um hier
Unebenheiten, Verwindungen der Lauffläche oder stark
exzentrische Belastungen der Laufrolle bzw. Schrägstellun
gen zwischen den beiden Profilen auszugleichen, schlägt
die Erfindung vor, die Laufrolle 17 so zu lagern, daß sie
um eine Rollenschwenkachse 29 schwenkbar ist. Die Rollen
schwenkachse 29 verläuft dabei parallel zu der in Fig. 2
nicht dargestellten Teleskopachse 1. Da die Berührlinie
zwischen Laufrolle und Laufbahn und die Rollenachse beide
in der Zeichenebene liegen, verläuft die Rollen
schwenkachse 29 normal zur Zeichenebene der Fig. 2.
Jedenfalls erfolgt das Verschwenken der Laufrolle 17
zumindest im wesentlichen so, wie durch den Doppelpfeil FF
angedeutet.
In Fig. 3 ist die Ebene, die von der Berührlinie zwischen
der Laufrolle 17 und der Laufbahn 28 mit der Rollenachse
2 aufgespannt wird, projizierend als Gerade zu erkennen
und mit 39 bezeichnet.
Die Fig. 4 zeigt in einer Ansicht analog zu Fig. 2 die
oben erwähnte weitere Ausgestaltung, bei der jeweils zwei
Laufrollen 17, die in einer gemeinsamen Ebene angeordnet
sind, nicht direkt am entsprechenden Teleskopteil befe
stigt sind, sondern unter Zwischenschaltung eines Schwenk
hebels 33. Der Schwenkhebel 33 ist um eine zur Profilachse
1 parallele Hebelachse 32 schwenkbar.
An jedem Ende des Schwenkhebels 33 ist eine Halterung 34
gemäß der entsprechenden Halterung der Fig. 2 angeordnet,
die über eine Kreisbogenführung 35 die Laufrolle 17 trägt.
Die Kreisbogenführung 35 kann auf verschiedene Arten aus
geführt sein und im einfachsten Fall aus einem kreisbogen
förmigen Profil bestehen, das in einer kongruenten kreis
bogenförmigen Nut oder Ausnehmung verschieblich ist.
Bevorzugt wird aber die dargestellte Ausbildung, die ähn
lich einem Kugel- bzw. Rollenlager aufgebaut ist, mit
(nicht dargestellten) Rollkörpern, die die Reibung vermin
dern. Diese Rollkörper laufen entlang innerer und äußerer
Bahnen, die entsprechend geformt und mit einem Gleitmittel
versehen sind.
In Fig. 4 ist auch eine lineare Verschieblichkeit der Hal
terung 34 bezüglich ihrer um den Schwenkhebel 33 drehbaren
Befestigung 37 durch einen Doppelpfeil GG angedeutet. Eine
derartige Verschieblichkeit normal zur Idealebene der
Laufbahn 28 verbessert die erfindungsgemäße Führung der
Laufrollen noch weiter.
Die Befestigung der Halterung 34 über die drehbare Befe
stigung 37 erfolgt drehbar in Richtung des Doppelpfeiles
HH um eine Achse 38 am Ende des Schwenkhebels 33.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Beispiele
beschränkt, sondern kann verschiedentlich abgewandelt wer
den. So kann die Führung der Laufrolle 17, insbesonders
wenn deren Rollenschwenkachse nicht in der Ebene der Lauf
bahn liegt sondern in kurzem Abstand davon, anders ausge
bildet sein als in den Figura dargestellt. In welchen
Abstand von der Laufbahn der Konstrukteur die Rollen
schwenkachse legt, kann von ihm in Kenntnis der Erfindung
leicht festgelegt werden.
Claims (4)
1. Führungsvorrichtung für eine Laufrolle (17), die sich
um eine Rollenachse (2) dreht und eine Laufbahn (28)
entlang eine zu dieser Rollenachse parallele
Berührungslinie kontaktiert, wobei die Laufrolle (17)
um eine Schwenkachse (29), die auf die Ebene (39),
die von der Berührungslinie der Laufrolle (17) mit
der Laufbahn (28) und der Rollenachse (2) definiert
ist, lotrecht steht, verschwenkbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse (29) zumindest im wesentlichen
in der Laufbahn (28) oder in geringem Abstand dazu
liegt.
2. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verschwenkung der Laufrolle (17) durch eine
kreisbogenförmige Führung (35) erfolgt.
3. Führungsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei in der gleichen Normalebene ihrer Schwenk
achsen (29) liegende Laufrollen (17) über einen
gemeinsamen Schwenkhebel (33), um eine Achse (32)
des Schwenkhebels schwenkbar an dem sie tragenden
Bauteil montiert sind.
4. Führungsvorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Halterung (34) bezüglich der drehbaren
Befestigung (37) in einer Richtung (GG) lotrecht auf
die idealisierte Laufbahn (28) verschieblich ist.
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