DE4421859C2 - Filter zum Reinigen von Gasen, insbesondere zum Abfangen von hochdispersem Staub oder von Schwefeldioxid - Google Patents

Filter zum Reinigen von Gasen, insbesondere zum Abfangen von hochdispersem Staub oder von Schwefeldioxid

Info

Publication number
DE4421859C2
DE4421859C2 DE19944421859 DE4421859A DE4421859C2 DE 4421859 C2 DE4421859 C2 DE 4421859C2 DE 19944421859 DE19944421859 DE 19944421859 DE 4421859 A DE4421859 A DE 4421859A DE 4421859 C2 DE4421859 C2 DE 4421859C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electret
filter
filters
porous dielectric
sulfur dioxide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19944421859
Other languages
English (en)
Other versions
DE4421859A1 (de
Inventor
Gregory Kinteraya
Solomon Tevzadze
Guram Tevzadze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19944421859 priority Critical patent/DE4421859C2/de
Publication of DE4421859A1 publication Critical patent/DE4421859A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4421859C2 publication Critical patent/DE4421859C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C3/00Separating dispersed particles from gases or vapour, e.g. air, by electrostatic effect
    • B03C3/28Plant or installations without electricity supply, e.g. using electrets

Landscapes

  • Filtering Materials (AREA)
  • Electrostatic Separation (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Filter zum Reinigen von Gasen, ins­ besondere zum Abfangen von hochdispersem Staub oder von Schwefeldi­ oxid, mit einem Elektret.
Es ist bekannt, verunreinigte Luft oder Gase mit Hilfe von Filtern zu reinigen, die ein Elektret enthalten, d. h. ein polarisiertes Dielektrikum. Diese Filter werden im folgenden auch kurz Elektret­ filter genannt. Herkömmliche Elektretfilter bestehen aus einem beabstandet zwischen zwei metallischen Elektroden angeordneten Elek­ tret, welches durch eine an die Elektroden angelegte Spannung polarisiert wird. Zum Reinigen von Gasen oder Luft macht man sich den Effekt zunutze, daß geladene Teilchen, welche sich zwischen polarisierter Elektretoberfläche und geladener Elektrode befinden, sich entsprechend dem zwischen der Elektrode und dem Elektret bestehenden Feld in Richtung der ent­ sprechend gegenpolig geladenen Oberflächen bewegen und dann dort adsorbiert werden.
Aus der DE 29 41 094 A1 ist ein Luftfilter bekannt, welcher aus einer Kombination von elektretisiertem Filtermaterial und nicht elektretisiertem Filtermaterial besteht. Bei diesem bekannten Luftfilter werden ein konventioneller Filter und ein Elektret- Filter hintereinander geschaltet, wobei mindestens einer der Filter zick-zack-förmig ausgebildet ist, so daß sich eine beabstandete Anordnung der Filter ergibt. Aufgrund der durch die Filterschich­ ten hindurchtretenden Luft weisen diese bekannten Filter einen erheblichen Druckverlust auf.
Aus der DE 38 39 956 A1 ist eine Elektretfolie bekannt, welche eine poröse Folie umfaßt, die aus einem dielektrischen Polymer und wenigstens einem festen Material hergestellt ist, wobei das feste Material in oder auf der porösen Folie in Abständen angeordnet ist. Dieser Stand der Technik zeigt insbesondere ein Elektret aus dielektrischem Material und einem festen Material, wobei das feste Material in direktem Kontakt in bzw. auf einem porösen Schaumstoff aus dielektrischem Polymer angeordnet ist. Der komplizierte Aufbau dieser bekannten Elektretfolie erfordert ein kompliziertes Verfahren zu ihrer Herstellung.
Bei herkömmlichen Elektretfiltern ist es notwendig, die Oberflächen der Elektrode bzw. des Elektrets, regelmäßig zu reinigen, und anschließend wieder mit einer an die beiden Elektroden anzulegenden Spannung aufzuladen. Die Reinigung ist notwendig aufgrund der kompletten Bedeckung der Oberflächen der Elektrode bzw. des Elektrets mit den adsorbierten Verunreinigungen, welche sich bei intensiver Filterbenutzung einstellt. Diese führt zu einem Abfall des zwischen den beiden Oberflächen herrschenden Feldes und infolge­ dessen zu einer erheblichen Schwächung der Filterleistung. Diese Schwächung kann bis zum völligen Verlust der Reinigungswirkung eines solchen Elektretfilters führen. Die Reinigung der Metalloberflächen der Elektroden hat sich dabei als schwierig und aufwendig herausge­ stellt, und es muß dafür immer eine Spannungsquelle zur Verfügung gestellt und angeschlossen werden.
Die oben beschriebenen Probleme haben es bisher verhindert, daß es zu einer breiten industriellen Anwendung von Elektretfiltern kam. Dies ist unter anderem auch darauf zurückzuführen, daß sich eine Herstellung von Elektretfiltern mit großflächigen Elektroden bisher als sehr problematisch erwiesen hat. Ferner kommt es bei den her­ kömmlichen Elektretfiltern auch zu einer schnellen Oxydation der Metalloberflächen der Elektroden aufgrund der oft aggressiven Bestandteile der zu reinigenden Gase, wodurch die Elektroden all­ mählich zerstört werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher einen Elektretfilter zu schaffen, der die oben genannten Probleme löst und eine dauerhafte zerstö­ rungsfreie Anwendung von Elektretfiltern zum Reinigen von verunrei­ nigten Gasen und insbesondere zum Abfangen von hochdispersem Staub oder von Schwefeldioxid ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem Filter der eingangs genannten Art erfindungsgemäß gelöst durch das Elektret in Abstand zumindest teilweise umgebende Schichten aus porösem Dielektrikum.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß auf die Verwendung von Metallelektroden verzichtet werden kann und es daher nicht mehr zu den oben beschriebenen Problemen wie etwa Korrosion der Metalloberflächen oder der aufwendigen Reinigung von mit adsor­ bierten Teilchen bedeckten Elektret bzw. Metalloberflächen kommt. Erfindungsgemäß werden vielmehr anstatt Elektroden Schichten aus porösem Dielektrikum verwendet, die in vorgegebenem Abstand dem Elektret gegenüberliegend angeordnet sind, und die leicht und kostengünstig zu reinigen sind.
Weiterhin vorteilhaft ist es, daß mit dem erfindungsgemäßen Filter eine Reinigung von Gasen möglich ist, welche mit hochdispersem Staub belastet sind. Der in den Gasen enthaltene hochdisperse Staub läßt sich durch den Filter abfangen.
Der erfindungsgemäße Filter erlaubte es insbesondere auch, ein mit Schwefeldioxid verunreinigtes Gas zu reinigen.
Besonders vorteilhaft ist es, daß aufgrund der Verwendung von porösem Dielektrikum anstelle metallischer Elektroden auf eine äußere Spannungsquelle zum Aufladen von Elektroden bzw. Elektret verzichtet werden kann. Weiterhin ist es möglich, wegen der geringen Kosten der verwendbaren dielektrischen Materialien kostengünstig großflächige Adsorbtionsoberflächen für den Bau von Elektretfilter herzustellen.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen bieten die Möglichkeit gegenüber dem Stand der Technik höhere elektrische Felder zwischen den Adsorb­ tionsoberflächen zu realisieren. Da die Leistungsfähigkeit des Filters proportional zur Größe des zwischen den Adsorbtionsober­ flächen des Elektrets und der äußeren dielektrischen Schichten vorhandenen elektrischen Feldes ist, kommt es zu einer entsprechend erhöhten Reinigungskraft des erfindungsgemäßen Filters.
Vorzugsweise wird das poröse Dielektrikum aus einem Schaumstoff, insbesondere aus einem offenporigen oder offenzelligen Schaumstoff hergestellt.
Besonders bevorzugt ist das Elektret als eine dünne Schicht oder Platte aus einem Polymer wie z. B. Polytetrafluorethylen ausgebildet und wird durch thermische Behandlung polarisiert.
Besonders vorteilhaft ist es, zwischen Elektret und den äußeren Schichten eine gasdurchlässige Gitterschicht einzubringen, die als Abstandshalter dient. Dadurch läßt sich eine stabile Verbindung von Elektret und den äußeren dielektrischen porösen Schichten erreichen. Dies bedeutet, daß sich mit Hilfe der Gitterschicht der Filter als homogener Schichtverbund verwirklichen läßt. Dieser Verbund läßt sich auf stabile Art und Weise übereinanderschichten. Es entsteht ein Filterkörper mit vielen Einzelfiltern - eine Mehrfachschichtung von einzelnen Filtern. Durch diese Mehrfachschichtung ist es ins­ besondere bei industrieller Anwendung möglich, sehr große staubad­ sorbierende Oberflächen bei kleinem Raumbedarf des Gesamtfilters zur Verfügung zu stellen.
Durch thermische Behandlung des Elektrets bildet sich ein elek­ trisches Feld aus. Durch das elektrische Feld bildet sich eine induktive Polarisation des porösen Dielektrikums aus. Dadurch ist es möglich, auf ein Anlegen einer externen Spannung an das poröse Dielektrikum zur Aufrechterhaltung und Erzeugung eines elektrischen Feldes innerhalb der beiden porösen dielektrischen Schichten zu verzichten.
Ein Verfahren zur Herstellung eines erfindungsgemäßen Filters zeich­ net sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß das Elektret durch thermi­ sche Behandlung eines Polymers erzeugt wird. Dabei ist es möglich, auf eine Verwendung eines elektrischen Feldes zur Erzeugung der Polarisation im dielektrischen Material zu verzichten.
Erfindungsgemäß ist es möglich, das Elektret durch thermische Behandlung zu repolarisieren. Hierdurch wird eine kostengünstige und einfache Wiederaufbereitung eines erfindungsgemäßen Filters er­ reicht, wenn das Elektret durch längere Benutzung depolarisiert ist.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen bekannten Filter zum Reinigen von Gasen;
Fig. 2 einen Querschnitt eines erfindungsgemäßen Filters zum Reinigen von Gasen;
Fig. 3 eine Gesamtansicht und vier Detailansichten eines aus mehreren mit einer Gitterstruktur verbundenen Filterschichten aufgebauten Filters.
Ein bekannter Filter zum Reinigen von Gasen besteht gemäß Fig. 1 aus einem Elektret 2, aus zwei metallischen Elektroden 18 und einer die Elektroden 18 über Stromzuführungen 12 mit Spannung versorgenden Spannungsquelle 14. Dargestellt ist ein mit Hilfe der Spannungs­ quelle 14 zwischen dem Elektret 2 und der Elektrode 18 aufgebautes elektrisches Feld 10. In diesem können sich Ladungsträger 16 ent­ sprechend ihrer Ladung auf eine der negativ bzw. positiv geladenen Oberflächen von Elektret 2 bzw. Elektrode 18 zubewegen. Wird ein verunreinigtes Gas 6 durch einen Zwischenraum 4 zwischen Elektret 2 und Elektrode 18 hindurchgeführt, so werden im Gasstrom 6 enthaltene geladene Teilchen 16 an der Elektret- oder der Elektrodenoberfläche adsorbiert. Nach Durchtritt des Gases 6 durch den Zwischenraum 4 ist das Gas 6 dann entsprechend gereinigt. Es enthält keine geladenen Verunreinigungsteilchen mehr.
Fig. 2 zeigt nun eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungs­ gemäßen Filters 1, welcher zum Reinigen von Gasen, insbesondere zum Abfangen von hochdispersem Staub oder von Schwefeldioxid dient. Dargestellt ist wiederum ein elektrisches Feld 10 zwischen Elektret 2 und einer das Elektret 2 in Abstand umgebenden Schicht aus porösem Dielektrikum 3. Das zu reinigende Gas 6, welches z. B. mit hoch­ dispersem Staub und/oder mit Schwefeldioxid belastet sein kann, tritt in Fig. 2 von rechts nach links durch die Zwischenräume 4 zwischen Elektret 2 und porösem Dielektrikum 3 hindurch. Es kann aufgrund des zwischen Elektret 2 und porösem Dielektrikum 3 herr­ schenden elektrischen Feldes 10 gereinigt werden. Die Reinigung geschieht durch eine Aussonderung von geladenen Teilchen 16 mit Hilfe des elektrischen Feldes 10 entsprechend ihrer jeweiligen Ladung in Richtung einer der geladenen Oberflächen von porösem Dielektrikum 3 oder Elektret 2. Das Feld zwischen porösem Dielek­ trikum 3 und Elektret 2 beträgt bei Verwendung von Polytetrafluo­ rethylen als Elektret 2 und einem offenporigen oder offenzelligen Schaumstoff als poröses Dielektrikum 3 ungefähr 33 Kilovolt pro m². Es liegt damit wesentlich höher als das bisher bei entsprechenden bekannten Filtern maximale elektrische Feld. Es kommt zu einer weiter erhöhten Reinigungskraft des erfindungsgemäßen Filters zum Reinigen von Gasen 1.
Zur Erzeugung des elektrischen Feldes in 10 in Fig. 2 wird der gesamte Filter 1 thermisch behandelt. Hierdurch kommt es zu einer Polarisation des Elektrets 2 und einer induktiven Polarisation des porösen Dielektrikums 3. Somit kommt es zu einem dauerhaften elek­ trischen Feld 10 zwischen beiden Schichten, vgl. S.A.Tevzadze: The Rise of electretic charges on polytetrafluoroethylene following its thermal treatment in: Bulletin of the Academy of Sciences of the Georgian SSR 112, N2, 1983, pp.289-292.
Zur Wiederaufbereitung des Filters 1 bei starker Bedeckung der Oberflächen mit adsorbierten Teilchen 16 von Elektret 2 oder porösem Dielektrikum 3 ist es erforderlich, die Oberflächen etwa mittels Druckluft abzublasen. Anschließend läßt sich die Polarisation des Elektrets 2 durch erneute thermische Behandlung wiederherstellen.
Die erfindungsgemäßen Filter 1 können daher ohne großen technologi­ schen Aufwand auf einfache Art und Weise recycelt werden. Insbesonde­ re kann auch bei der Wiederaufbereitung auf das Anlegen einer Spannung an den Filter 1 verzichtet werden.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform des Filters 1 ist in Fig. 3 zu erkennen. Hier ist ein mit Hilfe eines Kapronfilamentes 32 oder aus einem Filament eines anderen Materials gebildetes Gitter 38 zwischen die einzelnen Elektret- 2 bzw. Dielektrika- 3 Schichten eingebracht. So ist eine Mehrfachschichtung von Filtern 1 ermög­ licht. Durch das mit Hilfe von Kapronfilament 32, Kapronstegen 34 und Seitenstegen 36 aufgebaute Gitter 38 ist hierdurch eine raum­ sparende Übereinanderschichtung von Filtern 1 möglich. Die überein­ ander geschichteten Filter 1 werden beispielsweise in einem Gestell 30 angeordnet. Sie können wiederum durch Übereinanderschichtung von Gestellen 30 zu einem ganzen Filterkomplex ausgebaut werden. Dies bietet sich insbesondere bei großen Mengen von zu reinigenden Gasen 6 an, wie sie insbesondere bei Industrieanwendungen vorkommen.

Claims (9)

1. Filter zum Reinigen von Gasen (1), insbesondere zum Abfangen von hochdispersem Staub oder von Schwefeldioxid, mit einem Elektret (2), gekennzeichnet durch das Elektret (2) in Abstand zumindest teilweise umgebende Schichten aus porösem Dielektrikum (3).
2. Filter (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das poröse Dielektrikum (3) ein Schaum­ stoff ist.
3. Filter (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das poröse Dielektrikum (3) ein offenpo­ riger oder offenzelliger Schaumstoff ist.
4. Filter (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das poröse Dielektrikum (3) ein retiku­ lierter Schaumstoff ist.
5. Filter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektret (2) eine dünne Schicht aus einem Polymer ist und daß die äußeren Schichten (3) eben sind.
6. Filter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch je eine fluiddurchlässige Gitterschicht (38) zwischen dem Elektret (2) und den äußeren Schichten (3).
7. Filter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektret (2) durch thermische Behandlung polarisiert ist.
8. Filter (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektret (2) ein Polymer ist.
9. Filter (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Elektret (2) Polytetrafluorethylen enthält.
DE19944421859 1994-06-22 1994-06-22 Filter zum Reinigen von Gasen, insbesondere zum Abfangen von hochdispersem Staub oder von Schwefeldioxid Expired - Fee Related DE4421859C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19944421859 DE4421859C2 (de) 1994-06-22 1994-06-22 Filter zum Reinigen von Gasen, insbesondere zum Abfangen von hochdispersem Staub oder von Schwefeldioxid

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19944421859 DE4421859C2 (de) 1994-06-22 1994-06-22 Filter zum Reinigen von Gasen, insbesondere zum Abfangen von hochdispersem Staub oder von Schwefeldioxid

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4421859A1 DE4421859A1 (de) 1996-01-04
DE4421859C2 true DE4421859C2 (de) 1996-07-04

Family

ID=6521241

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19944421859 Expired - Fee Related DE4421859C2 (de) 1994-06-22 1994-06-22 Filter zum Reinigen von Gasen, insbesondere zum Abfangen von hochdispersem Staub oder von Schwefeldioxid

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4421859C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013221140A1 (de) 2013-10-17 2015-04-23 Robert Bosch Gmbh Elektretstruktur

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6524488B1 (en) 1998-06-18 2003-02-25 3M Innovative Properties Company Method of filtering certain particles from a fluid using a depth loading filtration media
GB9908099D0 (en) * 1999-04-12 1999-06-02 Gay Geoffrey N W Air cleaning collection device
US6454839B1 (en) 1999-10-19 2002-09-24 3M Innovative Properties Company Electrofiltration apparatus
CN108547143B (zh) * 2018-04-09 2020-05-19 厦门高科防静电装备有限公司 过滤材料静电驻极装置

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5624013A (en) * 1979-05-04 1981-03-07 Nitta Kk Structure of air filter element
DE3839956C2 (de) * 1987-11-28 1998-07-02 Toyo Boseki Elektret-Folie und Verfahren zu ihrer Herstellung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013221140A1 (de) 2013-10-17 2015-04-23 Robert Bosch Gmbh Elektretstruktur

Also Published As

Publication number Publication date
DE4421859A1 (de) 1996-01-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69321920T2 (de) Vorrichtung zur biologische reinigung und filtration von luft
DE19838107B4 (de) Elektrostatischer Abscheider
DE3122515A1 (de) Hochwirksame elektrostatische luftfilteranordnung
DE3237780A1 (de) Elektrostatische hochleistungs-filteranordnung
DE69009104T2 (de) Fluidreiniger.
EP2744597B1 (de) Elektrostatischer feinstaubabscheider
EP2376231A1 (de) Ionisierungsvorrichtung für luftbehandlungsanlagen
DE2719035A1 (de) Elektrostatischer ausfaellapparat
WO2020178153A1 (de) Elektrostatische filtereinheit für luftreinigungsvorrichtung und luftreinigungsvorrichtung
WO2008034605A1 (de) Ionisierungsvorrichtung für luftfilteranlagen
WO2021099112A1 (de) Filtereinheit für luftreinigungsvorrichtung und luftreinigungsvorrichtung
DE4421859C2 (de) Filter zum Reinigen von Gasen, insbesondere zum Abfangen von hochdispersem Staub oder von Schwefeldioxid
DE102011110805B4 (de) Elektronischer Feinstaubabscheider
DE19735192A1 (de) Ionisierungsfilter mit denaturierender Niederschlagselektrode, Ozonisierung und Aktiv-Kohle
DE3609698A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur ionisierung oder neutralisation eines gasstroms und der in ihm enthaltenen partikel
DE102023206819A1 (de) Luftreinigungsverfahren und Heizung-, Lüftungs- und Klimatisierungs-System
DE19849389A1 (de) Regenerierbares Filtermedium mit hoher Spontaneität und hoher Kapazität
DE2734133A1 (de) Vorrichtung und verfahren zum abscheiden von teilchenfoermigem material aus einem gasstrom
DE19931662B4 (de) Vorrichtung zur Erzeugung ionisierter Gase mittels Korona-Entladungen
DE2658510A1 (de) Luftreinigungsgeraet
WO2006072235A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur reinigung und konditionierung von luft
DE3611947A1 (de) Elektrostatisch unterstuetztes, mechanisches faltenfoermiges filterelement
WO1989004724A1 (fr) Filtre electrostatique pour la separation continue de particules solides ou fluides en suspension dans un courant de gaz
DE3618403A1 (de) Vorrichtung zum reinigen von gasen, insbesondere luft
DE2405528A1 (de) Gas-ionisationseinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee