DE4413636C2 - Druckstrebe - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Druckstrebe, insbesondere
eine Lenkerstrebe bei einem Kraftfahrzeug, nach der im
Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art.
Bei auf Zug und Druck beanspruchten Streben tritt oft,
insbesondere im Fahrzeugbau, das Problem auf, daß sie
im Falle des Versagens, beispielsweise bei einem Un
fall, nicht brechen dürfen. Diese Forderung kann bei
spielsweise aus Beweisgründen für eine Unfallursache
gestellt werden.
Bei in bekannten Fahrzeugachsen eingebauten Streben
wird diese Forderung weitgehend durch den Einsatz von
Blech- und Schmiedeteilen erfüllt. Diese Forderung
stellt jedoch eine Einschränkung für die Verwendung
von preiswerten Werkstoffen mit geringer Dehnung für
die Streben dar.
Da die bekannten Streben aus dem vorstehend genannten
Grund meistens als Stahlschmiedeteile oder Aluminium
schmiedeteile ausgebildet sind, sind die Herstellungs
kosten für derartige Streben relativ hoch.
Aus der DE 28 45 345 A1 ist eine Strebe bekannt, wobei
durch eine Kerbe bzw. eine vorgesehene Krümmung die
jenige Stelle definiert wird, an der im Belastungsfall
das Ausknicken stattfinden soll. Um ihre Aufgabe er
füllen zu können, ist die Kerbe quer zur Knickrichtung
der Strebe angeordnet. Hierdurch wird die Knickrich
tung der Strebe genau definiert. Damit wird aus dem
Knickfall ein Biegefall.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
eine Druckstrebe vorzusehen, die bei einer Belastung
auf Knickung eine große Verformung ohne Bruch zuläßt
und die aus einem kostengünstigen Werkstoff her
gestellt werden kann, selbst wenn dieser nur eine
geringe Dehnung aufweist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im
Anspruch 1 genannten Merkmale ge
löst.
Mittels der im mittleren Bereich der Druckstrebe in
Längsrichtung verlaufenden Kerbe oder Aushöhlung wird
das Biegewiderstandsmoment reduziert und somit eine
Veränderung des Querschnitts des Profiles ermöglicht.
Durch die Veränderung des Querschnitts des Profiles
während eines Knickvorganges können die auftretenden
Spannungen innerhalb des Werkstoffes wesentlich redu
ziert werden, so daß die Spannungen die Zugfestigkeit
des Werkstoffes nicht überschreiten und ein Brechen
der Druckstrebe aufgrund zu hoher Spannungen im Werk
stoff vermieden wird.
Durch die Reduzierung des Biegewiderstandsmomentes des
Profiles wird somit eine Zerstörung der Druckstrebe
aufgrund zu hoher Biegespannungen im Werkstoff
vermieden.
Nachfolgend ist anhand der Zeichnung ein Ausführungs
beispiel der Erfindung prinzipmäßig beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen
Druckstrebe in unverformtem Zustand,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II von
Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Druckstrebe in ver
formtem Zustand, und
Fig. 4 einen weiteren Schnitt entlang der Linie
II-II von Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
wobei der Querschnitt der Druckstrebe in ver
formtem und unverformtem Zustand dargestellt
ist.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist die Seitenansicht einer
unverformten Druckstrebe dargestellt. Die Druckstrebe
weist in unverformtem Zustand einen Lagerabstand a
auf, sowie eine Höhe h. Wird die Druckstrebe 1 bela
stet, so werden Kräfte F in Pfeilrichtung in die
Druckstrebe 1 eingeleitet.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt entlang der Linie II-II von
Fig. 1, woraus die Querschnittsfläche der Druckstrebe
1 ersichtlich ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel
weist die Druckstrebe 1 einen U-förmigen Querschnitt
auf, es sind jedoch auch andere Querschnitte, bei
spielsweise in H-Form oder V-Form, möglich.
Durch den Punkt S ist die neutrale Faser des Profiles
verdeutlicht. Die neutrale Faser S gibt hierbei eine
Linie an, auf der, bei einer Biegung der Druckstrebe
1, weder Zug- noch Druckspannungen im Werkstoff auf
treten. Diese Linie verläuft in Längsrichtung der
Druckstrebe 1 durch deren Schwerpunkt.
Die Maße e1 und e2 geben den sogenannten Randfaserab
stand an, also den maximalen Abstand der äußersten Be
reiche der Querschnittsfläche der Druckstrebe 1 von
der neutralen Faser S.
Bezugnehmend auf Fig. 3 ist eine Seitenansicht der er
findungsgemäßen Druckstrebe in verbogenem Zustand dar
gestellt. Die Verbiegung der Druckstrebe 1 resultiert
aus einem Überschreiten der zulässigen Knicklast. Der
in Zusammenhang mit der Fig. 1 beschriebene Abstand
der Lagerpunkte a hat sich nach dem Verbiegen auf ei
nen Abstand av verringert.
Bei einem derartigen Biegevorgang hat sich jedoch auch
das Widerstandsmoment der Querschnittsfläche der
Druckstrebe 1 verändert, wie in Fig. 4 dargestellt
ist. Hierbei ist strichliniert der Ausgangszustand der
Querschnittsfläche dargestellt, wie er bereits in Zu
sammenhang mit der Fig. 2 beschrieben wurde.
Die durchgezogene Linie zeigt die neue Querschnitts
form der Druckstrebe 1 nach dem Knick- bzw. Biegevor
gang. Die neue Profilform weist eine neue neutrale Fa
ser sk auf, sowie neue Randfaserabstände e1k und e2k.
Durch die Verformung des Querschnittes der Druckstrebe
1 haben sich die Randfaserabstände erheblich verklei
nert.
Da die Spannungen innerhalb des Werkstoffes jedoch mit
der Verringerung der Randfaserabstände abnehmen, wird
durch die Verformung der Druckstrebe 1 eine Reduzie
rung der im Werkstoff auftretenden Spannungen er
reicht. Die Spannungen werden hierbei derart redu
ziert, daß auch preiswerte Werkstoffe mit geringer
Dehnung für die Herstellung von Druckstreben verwendet
werden können.
Hervorgerufen wird die definierte Änderung des Quer
schnittes durch eine Kerbe 2 im Steg 3 der Druckstrebe
1. Die Kerbe 2 verläuft längs der Druckstrebe 1. Auf
grund der Kerbe 2, die eine Reduzierung der Quer
schnittsfläche des Profiles im Mittelbereich des Ste
ges 3 bewirkt, entsteht eine Gelenk- bzw. Scharnier
funktion längs der Druckstrebe 1, so daß die Schenkel
4 der Druckstrebe 1 ihre Lage verändern, wenn die
Druckstrebe 1 auf Knickung über ein bestimmtes Kraft
niveau hinaus belastet wird, und hierdurch günstigere
Randfaserabstände e1k und e2k entstehen. Die Schenkel
4 der Druckstrebe 1 sind hierbei in Richtung der Bie
geachse bewegbar.
Bei der Verformung der Druckstrebe 1 verschiebt sich
auch der Schwerpunkt und somit auch die neutrale Faser
S, aus der ein neuer Schwerpunkt und eine neue neutra
le Faser sk wird.
Anstatt mit einer Kerbe 2 kann die Querschnittsverrin
gerung im Bereich des Steges 3 der Druckstrebe 1 auch
auf andere Art und Weise, beispielsweise durch eine
Aushöhlung, erzielt werden. Wichtig ist lediglich, daß
die Querschnittsfläche an einer bestimmten Stelle ver
ringert ist, so daß eine definierte Verformung der
Querschnittsfläche möglich ist.
Die Druckstrebe 1 muß stets so ausgeführt sein, daß
die sie nicht bereits vor einem eventuellen Unfall
bricht und der Fahrzeuglenker behaupten kann, daß es
aufgrund der gebrochenen Druckstrebe 1 überhaupt erst
zu dem Unfall kam.
Die Druckstrebe 1 soll jedoch nicht nur bei einem Un
fall ausknicken bzw. sich verformen, sondern bei jeder
übermäßig starken Belastung der Druckstrebe 1. Hierbei
soll es jedoch nicht zu einem Bruch der Druckstrebe 1
kommen, vielmehr soll sich diese lediglich verformen.
Dadurch, daß nunmehr auch preiswertere Werkstoffe, al
so Werkstoffe mit einer geringeren Dehnung, für die
Herstellung der Druckstrebe 1 verwendet werden können,
können auch preiswertere Herstellungsverfahren einge
setzt werden, da die Herstellung der Druckstrebe 1 we
niger aufwendig ist.
Claims (5)
1. Druckstrebe, insbesondere Lenkerstrebe bei einem
Kraftfahrzeug, mit einem Profil, das bei Knicklast
eine große Verformung ohne Bruch zulassen soll, wo
bei das Biegewiderstandsmoment des Profiles durch
eine in der Druckstrebe vorgesehene Kerbe oder Aus
höhlung reduziert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Kerbe oder Aushöhlung (2) in Längsrichtung ver
laufend angeordnet ist.
2. Druckstrebe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Profil zwei seitliche Schenkel (4) aufweist,
die durch einen Steg (3) miteinander verbunden
sind.
3. Druckstrebe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die in Längsrichtung verlaufende Kerbe oder Aus
höhlung (2) im Steg (3) der Druckstrebe (1) ange
ordnet ist.
4. Druckstrebe nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Profil wenigstens annähernd als U-Profil ausge
bildet ist.
5. Druckstrebe nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Profil wenigstens annähernd als V-Profil ausge
bildet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4413636A DE4413636C2 (de) | 1994-04-20 | 1994-04-20 | Druckstrebe |
| IT95RM000201A IT1276504B1 (it) | 1994-04-20 | 1995-03-29 | Dispositivo di fissaggio per impianto di tergicristalli. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4413636A DE4413636C2 (de) | 1994-04-20 | 1994-04-20 | Druckstrebe |
Publications (2)
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|---|---|
| DE4413636A1 DE4413636A1 (de) | 1995-10-26 |
| DE4413636C2 true DE4413636C2 (de) | 1997-07-31 |
Family
ID=6515904
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4413636A Expired - Fee Related DE4413636C2 (de) | 1994-04-20 | 1994-04-20 | Druckstrebe |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
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1994
- 1994-04-20 DE DE4413636A patent/DE4413636C2/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER-BENZ AKTIENGESELLSCHAFT, 70567 STUTTGART, |
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Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70567 STUTTGART, DE |
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