DE4411443A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Verkürzung der Würzeherstellung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Verkürzung der Würzeherstellung

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Klaus Wasmuth
Reinhard Prischer
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Anton Steinecker Entwicklungs GmbH and Co
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrich­ tung zur Verkürzung der Würzeherstellung für das Brauen von Bier.
In jüngerer Zeit sind im Zuge der besseren Ausnutzung von Anlagenkomponenten einer Brauerei verschiedene Ver­ suche unternommen worden, die Sudfolgen beim Brauen von Bier zu erhöhen. In modernen Anlagen strebt man bis zu zwölf Sudfolgen pro Tag an. Hierzu in jüngster Zeit be­ kannt gewordene Verfahren schließen das Abläutern unter Druck mit ein und das programmgesteuerte Betreiben der Aufhackmaschine im Läuterbottich, so daß immer optimale Durchflußbedingungen und ein schnellstmöglicher Würzeab­ lauf möglich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in einfacher Weise ein Verkürzung der Würzeherstellung zu ermöglichen.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Verfahren der ein­ gangs genannten Art durch die folgenden Schritte:
  • 1. Trennen des Braumalzes in Spelzen und Mehle/Griese;
  • 2. Weichen der Spelzen mit Wasser in einem Spelzenan­ rührbehälter;
  • 3. Vermaischen der Mehle/Griese in einem Maischebottich und/oder Maischepfanne;
  • 4. gleichmäßiges Einlagern der geweichten Spelzen vom Spelzenanrührbehälter auf den Boden eines Läuter­ bottichs unter Bildung einer gleichmäßigen Spelzen­ schicht;
  • 5. Überlagern der Spelzenschicht mit der Maische und
  • 6. Abläutern der Würze.
Die Vorteile dieser Maßnahmen liegen in den folgenden Zusammenhängen:
Durch das Trennen des Braumalzes in Spelzen und Mehle ist es möglich, die Spelzen separat in einem Spelzenan­ rührbehälter zu sammeln und dort mit Wasser zu weichen. Nur die Mehle/Griese werden in den Maischebottich bzw. die Maischepfanne oder eine kombinierte Maischebottich­ pfanne überführt und dort ein thermischer Aufschluß durch Kochen der Maische oder auch von Teilmaischemengen bewirkt. Die mit Warmwasser im Spelzenanrührbehälter ge­ weichten Spelzen werden sodann in den Läuterbottich überführt und gleichmäßig auf dem Siebboden des Läuter­ bottichs eingelagert, so daß sie dort eine Art Filter­ hilfsmittelschicht bilden, die aufgrund des Wesens der Spelzen, die ja die groben Anteile des Braumalzes dar­ stellen, relativ gut durchlässig ist. Nach Einlagern der Spelzen vom Spelzenanrührbehälter in den Läuterbottich­ boden und nach Ausbildung der gleichmäßigen Spelzen­ schicht wird dann die Maische über die Spelzenschicht eingelagert, so daß sich ein klarer Schichtaufbau er­ gibt, wobei die Spelzen unten und die Maische darüber liegt. Wenn nun das Abläutern der Würze durch Abziehen der Vorderwürze und auch der Nachgüsse in an sich be­ kannter Weise folgt, hat diese Schichtausbildung und insbesondere die Wirkung der Spelzenschicht als Filter­ hilfsmittelschicht zur Folge, daß auf dem dem Siebboden zugewandten Teil die gröberen Anteile, nämlich die Spel­ zen des Braumalzes liegen und dort eine relativ gute Durchlässigkeit gegeben ist. Es hat sich herausgestellt, daß die Vorderwürze und auch die Nachgüsse auf diese Art und Weise schneller als bei herkömmlichen Verfahren ab­ laufen, bei denen Spelzen und Mehle und Griese gemischt abgelagert sind.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird zwischen dem Schritt 4 und dem Schritt 5 ein Abzug des Glattwassers aus dem Läuterbottich durchgeführt, d. h., der Anteil von Wasser, der über der Spelzenschicht zu liegen kommt, wenn die im Spelzenanrührbehälter mit Was­ ser geweichten Spelzen sich auf dem Boden des Läuter­ bottichs abgesetzt haben, wird abgezogen, so daß eine gleichmäßige Einlagerung der Maische über der Spelzen­ schicht erfolgen kann. Das Einlagern der Maische ge­ schieht bevorzugt vom Boden des Läuterbottichs aus, um eine gleichmäßige und rasche Einlagerung zu ermöglichen.
Die Trennung des Braumalzes in Spelzen und Mehle kann mit einer Trockenschrotmühle durchgeführt werden. Spel­ zen und Mehle werden dann trocken entnommen und jeweils in entsprechenden Behältern für die Weiterbehandlung ge­ sammelt. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, im Zulauf zu einer Naßschrotmühle vor der Befeuchtung des Braumal­ zes die Trennung durchzuführen. Die Spelzen werden dann trocken entnommen, während die Mehle dann in der Naß­ schrotmühle bereits mit Wasser vermischt gemahlen wer­ den.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens umfaßt eine Einrichtung zur Trennung von Spelzen und Mehle/Griese von Braumalz; einen Spelzenan­ rührbehälter zum Weichen und Zwischenlagern der Spelzen; eine Einrichtung zur Zubereitung der Maische aus den Mehlen/Griesen und einen Läuterbottich zum gemeinsamen Abläutern der Mehle/Griese und Spelzen. Als Spelzenan­ rührbehälter kann entweder ein separater Behälter die­ nen, in den die Spelzen nach der Trennung überführt und dort mit Wasser gemischt werden. Es kann aber auch vor­ gesehen sein, einen Maischeanrührbehälter, der in der Brauerei bereits vorhanden ist, intermittierend mit den Spelzen zu beschicken und in diesem Behälter das Anrüh­ ren der Spelzen durchzuführen. Üblicherweise dauert der Vorgang des Spelzenanrührens nicht mehr als 15 Minuten, so daß der Maischeanrührbehälter, in dem die Maische ebenfalls kurz mit Wasser versetzt wird, bevor sie dann in den Maischebottich überführt wird, durch das Spelzen­ anrühren belegt ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beiden in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele weiter er­ läutert und beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine stark vereinfachte, schematisierte Dar­ stellung eines ersten Ausführungsbeispiels und
Fig. 2 eine ebenfalls stark vereinfachte, schemati­ sierte Darstellung eines zweiten Ausführungs­ beispiels der Erfindung.
In den beiden Figuren sind entsprechende Anlagenkompo­ nenten mit den selben Bezugszeichen versehen. 1 bezeich­ net eine Einrichtung zum Trennen von Spelzen und Mehle.
Die Spelzen werden über einen Spelzenkanal 11 einem Spelzenanrührbehälter 2 zugeführt, der mit dem schemati­ sierten Einlauf 13 eines Läuterbottichs 4 verbunden ist.
Die Mehle/Griese werden in den Maischebottich 3a bzw. in die Maischebottichpfanne 3b überführt. Der Maische­ bottich 3a und die Maischepfanne 3b sind ebenfalls an den Läuterbottich 4 angeschlossen. Mit diesem prinzi­ piellen Aufbau kann das erfindungsgemäße Verfahren nun wie folgt durchgeführt werden:
Das Braumalz wird in die Einrichtung zur Trennung von Spelzen und Mehle 1 gegeben, wobei die abgetrennten Spelzen über die Leitung 11 in den Spelzenanrührbehälter 2 gelangen, was vorzugsweise unter Schwerkraftförderung geschieht. Die Mehle gelangen über die Leitung 12 in den Maischebottich 3a, wo sie mit Wasser versetzt werden. Vom Maischebottich 3a können Teilmaischen in die Maischepfanne 3b überführt werden, wo durch geeignete Temperierung in an sich bekannter Weise der thermische Aufschluß erreicht wird. Bevor nun das Abläutern im Läu­ terbottich 4 erfolgt, werden zunächst die mit Warmwasser geweichten Spelzen aus dem Spelzenanrührbehälter 2 über den Einlauf 13, der aus mehreren am Boden verteilten Einlaufstutzen bestehen kann, über den Siebboden 8 des Läuterbottichs 4 gleichmäßig eingetragen und bilden dann auf dem Siebboden eine gleichmäßige Spelzenschicht, die in der Art einer Filterhilfsschicht wirkt. Nach der Ein­ lagerung der Spelzen wird das Glattwasser abgezogen und es wird sodann die Maische aus dem Maischebottich 3a und der Maischepfanne 3b über die Spelzenschicht eingela­ gert. Dadurch ergibt sich eine Schichtenbildung, wie in den Figuren schematisch angedeutet ist. Die Spelzen­ schicht ist gestrichelt mit dem Bezugszeichen 14 ange­ deutet, während die Maischeschicht aus der Maische der Mehle und Griese mit Punkten und dem Bezugszeichen 15 angedeutet ist.
Beim nachfolgenden Abläutern der Vorderwürze und der Nachgüsse läuft die Würze durch die relativ grobe Spel­ zenschicht, die unmittelbar über dem Siebboden liegt, rasch ab, so daß insgesamt eine deutliche Verkürzung der Abläuterzeiten ermöglicht wird.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Variante werden die Spelzen in einem Sammelbehälter 9 und die Mehle/Griese in einem Sammelbehälter 10 zunächst gesammelt. Die Mehle und Griese durchlaufen dann einen Anrührbehälter 2, in dem eine Mischvorrichtung angeordnet ist, um die Mehle mit Wasser zu vermischen und gelangen dann von dort über die Leitung 6 in den Maischebottich 3a und/oder die Maischebottichpfanne 3b. In beiden Ausführungsbeispielen kann der Maischebottich und die Maischebottichpfanne auch eine einzige kombinierte Vorrichtung sein. Wenn die Maische den Behälter 2 durchlaufen hat, werden die Spel­ zen in diesen Behälter überführt, der dann die Funktion des Spelzensammelbehälters übernimmt. Nach dem Weichen der Spelzen werden diese dann über die Leitung 5 und den Anschluß 7 durch den Siebboden 8 hindurch, wie bereits anhand der Fig. 1 beschrieben, in den Läuterbottich 4 eingelagert.
Die Einrichtung 1 zur Trennung von Spelzen und Mehle/Griese kann eine Trockenwalze sein, sie kann je­ doch auch als zusätzliche Einrichtung am Zulauf einer Naßschrotmühle verwirklicht werden, bevor der Rest des Braumalzes dann zu Mehl gemahlen wird.

Claims (9)

1. Verfahren zur Verkürzung der Würzeherstellung für das Brauen von Bier, welches die folgenden Schritte umfaßt
  • 1. Trennen des Braumalzes in Spelzen und Mehle/Griese;
  • 2. Weichen der Spelzen mit Wasser in einem Spelzenan­ rührbehälter;
  • 3. Vermaischen der Mehle/Griese in einem Maischebottich und/oder einer Maischepfanne;
  • 4. gleichmäßiges Einlagern der geweichten Spelzen vom Spelzenanrührbehälter auf den Boden eines Läuter­ bottichs unter Bildung einer gleichmäßigen Spelzen­ schicht;
  • 5. Überlagern der Spelzenschicht mit der Maische und
  • 6. Abläutern der Würze.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schritt 4 und 5 ein Abzug des Glattwassers aus dem Läuterbottich erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Schritt 1 in einer Trockenschrotmühle durch­ geführt wird.
4. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt 1 im Zulauf zu einer Naßschrotmühle vor der Befeuchtung des Braugutes durchgeführt wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An­ spruch 1, umfassend:
  • - eine Einrichtung (1) zur Trennung von Spelzen und Mehle/Griese von Braumalz;
  • - einen Spelzenanrührbehälter (2) zum Weichen und Zwi­ schenlagern der Spelzen;
  • - eine Einrichtung (3a, 3b) zur Zubereitung der Maische aus den Mehlen/Griesen und
  • - einen Läuterbottich (4) zum gemeinsamen Abläutern der Mehle/Griese und Spelzen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Trennung von Spelzen und Mehlen/Griesen eine Trockenschrotmühle ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Trennen von Spelzen und Mehlen/Griesen im Zulauf einer Naßschrotmühle angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spelzenanrührbehälter (2) ein mit einem Warmwasseranschluß versehener, separa­ ter Behälter ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Spelzenanrührbehälter ein Behäl­ ter (2), in dem die Mehle vor Überführung in den Maische­ bottich vorgeweicht werden, eingesetzt wird und dieser Behälter intermittierend mit Spelzen bzw. Mehlen/Griesen zum Weichen belegt wird.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2007121594A1 (de) 2006-04-25 2007-11-01 Bühler AG Verfahren und anlage zur entspelzung von getreide
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DE102010033664A1 (de) 2009-08-07 2011-04-21 Hertel, Marcus, Dr.-Ing. Bierbereitungsverfahren sowie zugehörige Vorrichtung
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