DE4411443A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Verkürzung der Würzeherstellung - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Verkürzung der WürzeherstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrich
tung zur Verkürzung der Würzeherstellung für das Brauen
von Bier.
In jüngerer Zeit sind im Zuge der besseren Ausnutzung
von Anlagenkomponenten einer Brauerei verschiedene Ver
suche unternommen worden, die Sudfolgen beim Brauen von
Bier zu erhöhen. In modernen Anlagen strebt man bis zu
zwölf Sudfolgen pro Tag an. Hierzu in jüngster Zeit be
kannt gewordene Verfahren schließen das Abläutern unter
Druck mit ein und das programmgesteuerte Betreiben der
Aufhackmaschine im Läuterbottich, so daß immer optimale
Durchflußbedingungen und ein schnellstmöglicher Würzeab
lauf möglich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,
in einfacher Weise ein Verkürzung der Würzeherstellung
zu ermöglichen.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Verfahren der ein
gangs genannten Art durch die folgenden Schritte:
- 1. Trennen des Braumalzes in Spelzen und Mehle/Griese;
- 2. Weichen der Spelzen mit Wasser in einem Spelzenan rührbehälter;
- 3. Vermaischen der Mehle/Griese in einem Maischebottich und/oder Maischepfanne;
- 4. gleichmäßiges Einlagern der geweichten Spelzen vom Spelzenanrührbehälter auf den Boden eines Läuter bottichs unter Bildung einer gleichmäßigen Spelzen schicht;
- 5. Überlagern der Spelzenschicht mit der Maische und
- 6. Abläutern der Würze.
Die Vorteile dieser Maßnahmen liegen in den folgenden
Zusammenhängen:
Durch das Trennen des Braumalzes in Spelzen und Mehle
ist es möglich, die Spelzen separat in einem Spelzenan
rührbehälter zu sammeln und dort mit Wasser zu weichen.
Nur die Mehle/Griese werden in den Maischebottich bzw.
die Maischepfanne oder eine kombinierte Maischebottich
pfanne überführt und dort ein thermischer Aufschluß
durch Kochen der Maische oder auch von Teilmaischemengen
bewirkt. Die mit Warmwasser im Spelzenanrührbehälter ge
weichten Spelzen werden sodann in den Läuterbottich
überführt und gleichmäßig auf dem Siebboden des Läuter
bottichs eingelagert, so daß sie dort eine Art Filter
hilfsmittelschicht bilden, die aufgrund des Wesens der
Spelzen, die ja die groben Anteile des Braumalzes dar
stellen, relativ gut durchlässig ist. Nach Einlagern der
Spelzen vom Spelzenanrührbehälter in den Läuterbottich
boden und nach Ausbildung der gleichmäßigen Spelzen
schicht wird dann die Maische über die Spelzenschicht
eingelagert, so daß sich ein klarer Schichtaufbau er
gibt, wobei die Spelzen unten und die Maische darüber
liegt. Wenn nun das Abläutern der Würze durch Abziehen
der Vorderwürze und auch der Nachgüsse in an sich be
kannter Weise folgt, hat diese Schichtausbildung und
insbesondere die Wirkung der Spelzenschicht als Filter
hilfsmittelschicht zur Folge, daß auf dem dem Siebboden
zugewandten Teil die gröberen Anteile, nämlich die Spel
zen des Braumalzes liegen und dort eine relativ gute
Durchlässigkeit gegeben ist. Es hat sich herausgestellt,
daß die Vorderwürze und auch die Nachgüsse auf diese Art
und Weise schneller als bei herkömmlichen Verfahren ab
laufen, bei denen Spelzen und Mehle und Griese gemischt
abgelagert sind.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird
zwischen dem Schritt 4 und dem Schritt 5 ein Abzug des
Glattwassers aus dem Läuterbottich durchgeführt, d. h.,
der Anteil von Wasser, der über der Spelzenschicht zu
liegen kommt, wenn die im Spelzenanrührbehälter mit Was
ser geweichten Spelzen sich auf dem Boden des Läuter
bottichs abgesetzt haben, wird abgezogen, so daß eine
gleichmäßige Einlagerung der Maische über der Spelzen
schicht erfolgen kann. Das Einlagern der Maische ge
schieht bevorzugt vom Boden des Läuterbottichs aus, um
eine gleichmäßige und rasche Einlagerung zu ermöglichen.
Die Trennung des Braumalzes in Spelzen und Mehle kann
mit einer Trockenschrotmühle durchgeführt werden. Spel
zen und Mehle werden dann trocken entnommen und jeweils
in entsprechenden Behältern für die Weiterbehandlung ge
sammelt. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, im Zulauf
zu einer Naßschrotmühle vor der Befeuchtung des Braumal
zes die Trennung durchzuführen. Die Spelzen werden dann
trocken entnommen, während die Mehle dann in der Naß
schrotmühle bereits mit Wasser vermischt gemahlen wer
den.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens umfaßt eine Einrichtung zur Trennung von
Spelzen und Mehle/Griese von Braumalz; einen Spelzenan
rührbehälter zum Weichen und Zwischenlagern der Spelzen;
eine Einrichtung zur Zubereitung der Maische aus den
Mehlen/Griesen und einen Läuterbottich zum gemeinsamen
Abläutern der Mehle/Griese und Spelzen. Als Spelzenan
rührbehälter kann entweder ein separater Behälter die
nen, in den die Spelzen nach der Trennung überführt und
dort mit Wasser gemischt werden. Es kann aber auch vor
gesehen sein, einen Maischeanrührbehälter, der in der
Brauerei bereits vorhanden ist, intermittierend mit den
Spelzen zu beschicken und in diesem Behälter das Anrüh
ren der Spelzen durchzuführen. Üblicherweise dauert der
Vorgang des Spelzenanrührens nicht mehr als 15 Minuten,
so daß der Maischeanrührbehälter, in dem die Maische
ebenfalls kurz mit Wasser versetzt wird, bevor sie dann
in den Maischebottich überführt wird, durch das Spelzen
anrühren belegt ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beiden in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele weiter er
läutert und beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1 eine stark vereinfachte, schematisierte Dar
stellung eines ersten Ausführungsbeispiels und
Fig. 2 eine ebenfalls stark vereinfachte, schemati
sierte Darstellung eines zweiten Ausführungs
beispiels der Erfindung.
In den beiden Figuren sind entsprechende Anlagenkompo
nenten mit den selben Bezugszeichen versehen. 1 bezeich
net eine Einrichtung zum Trennen von Spelzen und Mehle.
Die Spelzen werden über einen Spelzenkanal 11 einem
Spelzenanrührbehälter 2 zugeführt, der mit dem schemati
sierten Einlauf 13 eines Läuterbottichs 4 verbunden ist.
Die Mehle/Griese werden in den Maischebottich 3a bzw. in
die Maischebottichpfanne 3b überführt. Der Maische
bottich 3a und die Maischepfanne 3b sind ebenfalls an
den Läuterbottich 4 angeschlossen. Mit diesem prinzi
piellen Aufbau kann das erfindungsgemäße Verfahren nun
wie folgt durchgeführt werden:
Das Braumalz wird in die Einrichtung zur Trennung von
Spelzen und Mehle 1 gegeben, wobei die abgetrennten
Spelzen über die Leitung 11 in den Spelzenanrührbehälter
2 gelangen, was vorzugsweise unter Schwerkraftförderung
geschieht. Die Mehle gelangen über die Leitung 12 in den
Maischebottich 3a, wo sie mit Wasser versetzt werden.
Vom Maischebottich 3a können Teilmaischen in die
Maischepfanne 3b überführt werden, wo durch geeignete
Temperierung in an sich bekannter Weise der thermische
Aufschluß erreicht wird. Bevor nun das Abläutern im Läu
terbottich 4 erfolgt, werden zunächst die mit Warmwasser
geweichten Spelzen aus dem Spelzenanrührbehälter 2 über
den Einlauf 13, der aus mehreren am Boden verteilten
Einlaufstutzen bestehen kann, über den Siebboden 8 des
Läuterbottichs 4 gleichmäßig eingetragen und bilden dann
auf dem Siebboden eine gleichmäßige Spelzenschicht, die
in der Art einer Filterhilfsschicht wirkt. Nach der Ein
lagerung der Spelzen wird das Glattwasser abgezogen und
es wird sodann die Maische aus dem Maischebottich 3a und
der Maischepfanne 3b über die Spelzenschicht eingela
gert. Dadurch ergibt sich eine Schichtenbildung, wie in
den Figuren schematisch angedeutet ist. Die Spelzen
schicht ist gestrichelt mit dem Bezugszeichen 14 ange
deutet, während die Maischeschicht aus der Maische der
Mehle und Griese mit Punkten und dem Bezugszeichen 15
angedeutet ist.
Beim nachfolgenden Abläutern der Vorderwürze und der
Nachgüsse läuft die Würze durch die relativ grobe Spel
zenschicht, die unmittelbar über dem Siebboden liegt,
rasch ab, so daß insgesamt eine deutliche Verkürzung der
Abläuterzeiten ermöglicht wird.
Bei der in Fig. 2 dargestellten Variante werden die
Spelzen in einem Sammelbehälter 9 und die Mehle/Griese
in einem Sammelbehälter 10 zunächst gesammelt. Die Mehle
und Griese durchlaufen dann einen Anrührbehälter 2, in
dem eine Mischvorrichtung angeordnet ist, um die Mehle
mit Wasser zu vermischen und gelangen dann von dort über
die Leitung 6 in den Maischebottich 3a und/oder die
Maischebottichpfanne 3b. In beiden Ausführungsbeispielen
kann der Maischebottich und die Maischebottichpfanne
auch eine einzige kombinierte Vorrichtung sein. Wenn die
Maische den Behälter 2 durchlaufen hat, werden die Spel
zen in diesen Behälter überführt, der dann die Funktion
des Spelzensammelbehälters übernimmt. Nach dem Weichen
der Spelzen werden diese dann über die Leitung 5 und den
Anschluß 7 durch den Siebboden 8 hindurch, wie bereits
anhand der Fig. 1 beschrieben, in den Läuterbottich 4
eingelagert.
Die Einrichtung 1 zur Trennung von Spelzen und
Mehle/Griese kann eine Trockenwalze sein, sie kann je
doch auch als zusätzliche Einrichtung am Zulauf einer
Naßschrotmühle verwirklicht werden, bevor der Rest des
Braumalzes dann zu Mehl gemahlen wird.
Claims (9)
1. Verfahren zur Verkürzung der Würzeherstellung für das
Brauen von Bier, welches die folgenden Schritte umfaßt
- 1. Trennen des Braumalzes in Spelzen und Mehle/Griese;
- 2. Weichen der Spelzen mit Wasser in einem Spelzenan rührbehälter;
- 3. Vermaischen der Mehle/Griese in einem Maischebottich und/oder einer Maischepfanne;
- 4. gleichmäßiges Einlagern der geweichten Spelzen vom Spelzenanrührbehälter auf den Boden eines Läuter bottichs unter Bildung einer gleichmäßigen Spelzen schicht;
- 5. Überlagern der Spelzenschicht mit der Maische und
- 6. Abläutern der Würze.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen Schritt 4 und 5 ein Abzug des Glattwassers aus
dem Läuterbottich erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der Schritt 1 in einer Trockenschrotmühle durch
geführt wird.
4. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schritt 1 im Zulauf zu
einer Naßschrotmühle vor der Befeuchtung des Braugutes
durchgeführt wird.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 1, umfassend:
- - eine Einrichtung (1) zur Trennung von Spelzen und Mehle/Griese von Braumalz;
- - einen Spelzenanrührbehälter (2) zum Weichen und Zwi schenlagern der Spelzen;
- - eine Einrichtung (3a, 3b) zur Zubereitung der Maische aus den Mehlen/Griesen und
- - einen Läuterbottich (4) zum gemeinsamen Abläutern der Mehle/Griese und Spelzen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zur Trennung von Spelzen und
Mehlen/Griesen eine Trockenschrotmühle ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zum Trennen von Spelzen und
Mehlen/Griesen im Zulauf einer Naßschrotmühle angeordnet
ist.
8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spelzenanrührbehälter
(2) ein mit einem Warmwasseranschluß versehener, separa
ter Behälter ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß als Spelzenanrührbehälter ein Behäl
ter (2), in dem die Mehle vor Überführung in den Maische
bottich vorgeweicht werden, eingesetzt wird und dieser
Behälter intermittierend mit Spelzen bzw. Mehlen/Griesen
zum Weichen belegt wird.
Priority Applications (1)
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| DE19944411443 DE4411443A1 (de) | 1994-03-31 | 1994-03-31 | Verfahren und Vorrichtung zur Verkürzung der Würzeherstellung |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE4411443A1 true DE4411443A1 (de) | 1995-10-05 |
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| DE19944411443 Withdrawn DE4411443A1 (de) | 1994-03-31 | 1994-03-31 | Verfahren und Vorrichtung zur Verkürzung der Würzeherstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4411443A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007121594A1 (de) | 2006-04-25 | 2007-11-01 | Bühler AG | Verfahren und anlage zur entspelzung von getreide |
| EP2292726A1 (de) | 2009-08-07 | 2011-03-09 | Marcus Hertel | Bierbereitungsverfahren sowie zugehörige Vorrichtung |
-
1994
- 1994-03-31 DE DE19944411443 patent/DE4411443A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
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| DE102010033664A1 (de) | 2009-08-07 | 2011-04-21 | Hertel, Marcus, Dr.-Ing. | Bierbereitungsverfahren sowie zugehörige Vorrichtung |
| EP2975109A1 (de) | 2009-08-07 | 2016-01-20 | Hertel, Katja Isabel | Bearbeitungsverfahren sowie zugehörige vorrichtung |
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Legal Events
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