DE4405625C2 - Schließeinrichtung mit mindestens einem zusätzlichen Sicherungsriegel - Google Patents

Schließeinrichtung mit mindestens einem zusätzlichen Sicherungsriegel

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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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    • E05B53/00Operation or control of locks by mechanical transmissions, e.g. from a distance
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Description

Die Erfindung betrifft eine Schließeinrichtung für Türen und Fenster nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Schließeinrichtungen mit einem Schloß, das nur einen im Schloßgehäuse gelagerten Schließriegel besitzt, haben sich für Fenster und Außentüren als ungenügend erwiesen, da ein Aufhebeln unter Herausbrechen von Rahmenteilen leicht möglich ist. Zwar gibt es keine absolute Sicherheit gegen Einbrüche, jedoch lassen sich Einbrüche durch Sperren verhindern, deren Überwinden entweder Geräusche verursacht oder zeitaufwendig ist. Mit einer solchen Lösung befaßt sich die Erfindung.
Es sind Schließeinrichtungen mit sogenannten Bascule-Verschlüssen bekannt, bei dem von einem zentralen Handgriff oder Schloß nach oben und unten stangenförmige Sicherungsriegel ausgehen, die mit gebäudeseitigen Widerlagern in Eingriff bringbar sind. Soweit diese Bascule-Verschlüsse auf das Türblatt oder den Fensterrahmen aufgeschraubt sind, erzeugen sie ein unschönes Aussehen; ein nachträglicher Einbau erweist sich wegen des massiven Gestänges als schwierig, wenn nicht gar unmöglich.
Es ist auch bekannt, Türblätter und Fenster, die aus vorgefertigten Profilen zusammengesetzt sind, auf dem Umfang mit Nuten zu versehen, in denen weitere Schließriegel und deren Verbindungselemente geführt sind. Hierbei handelt es sich um ausgesprochene Sonderkonstruktionen, die nachträglich an bereits vorhandenen Türblättern und Fenstern zumindest nicht ohne weiteres angebracht werden können.
Durch das DE-GM 77 32 219 ist es bekannt, ein Hauptschloß mit Schließriegel und Falle über Gestänge mit weiteren Fallenverschlüssen zu verbinden, deren Fallen in der gleichen waagerechten Richtung beweglich sind wie die Falle des Hauptschlosses. Sämtliche Fallen werden dabei durch den Türdrücker betätigt, und das Hauptschloß ist eine aufwendige Sonderkonstruktion, da die Fallenbetätigung nach dem Einschub des Schließriegels in das gebäudeseitige Widerlager von der Betätigung des Schließriegels entkoppelt werden muß. Der Einbau einer solchen Schließeinrichtung bedingt großvolumige Hohlräume im Türblatt, desgleichen großvolumige Verbindungskanäle für die Unterbringung der Gestängeverbindungen zwischen dem Hauptschloß und den Fallenverschlüssen. Ein nachträglicher Einbau einer solchen Schließeinrichtung gestaltet sich daher extrem aufwendig und ist auch "vor Ort" unmöglich.
Durch das DE-GM 92 10 980 ist ein Betätigungsgetriebe für einen Treibstangenbeschlag bekannt, der eine Sperrvorrichtung gegen unbefugtes Öffnen besitzt. Auch dieser Treibstangenbeschlag arbeitet nach dem Prinzip des Bascule-Verschlusses, d. h. der Eingriff in gebäudeseitige Widerlager erfolgt durch starre Treibstangen, so daß sich die bekannte Lösung für einen nachträglichen Umbau eines Türblattes nicht eignet.
Durch das DE-GM 88 05 115.3 ist eine Verriegelungsvorrichtung für zweiflügelige Türen bekannt, die insbesondere als Feuer- und Rauchschutztüren dienen sollen. Da für diesen Zweck ein Fluchtweg offen zu halten ist, ist ein Kantenschnäpper über einen Seilzug mit der Schloßfalle, aber nicht mit dem durch einen Schlüssel zu bewegenden Schließriegel verbunden. Der Kantenschnäpper wird durch den Türdrücker auch dann zurückgezogen, wenn der Schließriegel in den anderen Türflügel eingeschoben ist, so daß sich die beiden Türflügel auch dann öffnen lassen, wenn die Türen abgeschlossen sind. Der Schließriegel wird dann einfach durch Spreizbewegung der beiden Türflügel aus dem jeweils anderen Türflügel herausgezogen, selbst wenn der Schließriegel hierbei leicht klemmen sollte. Als Einbruchssicherung ist die bekannte Verriegelungseinrichtung weder vorgesehen noch geeignet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schließeinrichtung der eingangs beschriebenen Gattung anzugeben, die den Widerstand gegen Einbrüche erhöht, und die sich auch für die nachträgliche Umrüstung bereits vorhandener Türen und Fenster eignet, ohne daß eine umfangreiche spanabhebende Bearbeitung erforderlich ist und/oder ein unschönes Aussehen die Folge ist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei der eingangs angegebenen Schließeinrichtung erfindungsgemäß durch die Merkmale im Kennzeichen des Patentanspruchs 1.
Mit der erfindungsgemäßen Schließeinrichtung lassen sich bereits vorhandene Türen und Fenster auf einfache Weise umrüsten. Es ist lediglich erforderlich, im Türblatt oder im Fenster jeweils zwei Bohrungen für die Aufnahme der Führungshülsen mit Sicherungsriegel und Kraftspeicher unterzubringen und diese Bohrungen durch Bohrungen engeren Querschnitts mit dem Hohlraum zu verbinden, in dem das Schloß untergebracht ist. Durch diese Bohrungen engeren Querschnitts werden alsdann die biegeelastischen Zugorgane hindurchgeführt und mit dem Schließriegel verbunden. Dies kann durch eine einfache Umrüstung des Schlosses oder lediglich durch einen Ersatz des Schließriegels geschehen. Es ist jedoch auch möglich, ein speziell hierfür hergestelltes Schloß zu verwenden, dessen Außenabmessungen und Anschlußmaße sich in diesem Falle nicht von denjenigen eines üblichen Schlosses unterscheiden. In diesem Falle müßte lediglich das Schloß gegen ein neues ausgetauscht werden. Komplizierte Fräsarbeiten, die nur auf hierfür vorgesehenen Maschinen durchgeführt werden können, entfallen vollständig.
Es ist dabei besonders vorteilhaft, wenn die Sicherungsriegel in der oberen und in der unteren Kante von Türblatt oder Fensterrahmen angeordnet sind. In diesem Falle sind nämlich die gebäudeseitigen Widerlager oberhalb und unterhalb des Türblattes oder Fensters angeordnet, wodurch eine besonders hohe Widerstandsfestigkeit gegen ein gewaltsames Aufbrechen gewährleistet ist. Auch kann auf diese Weise durch flüchtiges Betrachten nicht festgestellt werden, ob die betreffende Tür eine zusätzliche Sicherung aufweist oder nicht.
Da die Sicherungsriegel zusammen mit ihren als Druckfedern ausgebildeten Kraftspeichern in Führungshülsen gelagert sind, lassen sie sich in entsprechende Bohrungen im Türblatt oder Fensterrahmen einbringen und dort zuverlässig verkleben, und sie gewährleisten eine einwandfreie Führung und Beweglichkeit der Sicherungsriegel.
Es ist wiederum von Vorteil, wenn die biegeelastischen Zugorgane als Stahlseile ausgebildet sind, deren jeweils eines Endteil nach Umlenkung in eine zumindest im wesentlichen waagerechte Lage unmittelbar mit dem Schließriegel verbunden ist. Zwischenglieder, die eine konstruktive Umgestaltung des Schlosses erforderlich machen würden, sind auf diese Weise entbehrlich.
Es ist weiterhin von Vorteil, wenn jeder Sicherungsriegel eine Längsbohrung aufweist, in das das schloßferne Endteil des biegeelastischen Zugorgans in einem vorgegebenen Abstand zum Schließriegel eingesetzt ist. Das Festlegen der Sicherungsriegel gegenüber den biegeelastischen Zugorganen erfolgt dabei in besonders einfacher Weise durch Verkleben, beispielsweise mit einem hochfesten Zweikomponenten-Kleber oder - bei Stahlseilen - nach Art eines Bowden-Zuges durch sogenannte Seilklemmen.
Die Montage ist außerordentlich einfach: Bei zurückgezogenem Schließriegel wird jeder Sicherungsriegel derart mit dem biegeelastischen Zugorgan verbunden, daß die Enden der Sicherungsriegel bündig in der zugehörigen Türkante liegen. Beim Herausschieben des Schließriegels in das zugehörige gebäudeseitige Widerlager werden alsdann die Sicherungsriegel unter der Wirkung der Kraftspeicher um das gleiche Maß nach außen geschoben und greifen entsprechend in die gebäudeseitigen Widerlager ein.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird nachstehend anhand der Fig. 1 und 2 näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Türblatt in schematischer Darstellung und
Fig. 2 das Schloß nach Fig. 1 in teilweise aufgebrochenem Zustand und in vergrößerter Darstellung.
In Fig. 1 ist ein Türblatt 1 dargestellt, dessen Angeln 2 nur angedeutet sind. In der den Angeln 2 abgekehrten Vorderkante 3 des Türblatts 1 ist ein Schloß 4 angeordnet, das eine sogenannte Nuß 5 für das Anbringen einer nicht gezeigten Türklinke aufweist, mit der eine Falle 6 betätigbar ist. Zum Schloß 4 gehört weiterhin ein Schließzylinder 7, durch den ein Schließriegel 8 betätigbar ist.
Das Türblatt 1 besitzt weiterhin eine Oberkante 9 und eine Unterkante 10, in die in Normalenrichtung hierzu Bohrungen mit Führungshülsen 11 untergebracht sind, die nur strichpunktiert angedeutet sind. In den Führungshülsen 11 befinden sich Sicherungsriegel 12, die sich über eine nicht näher bezeichnete Schulterfläche auf je einem Kraftspeicher 13 abstützen, der als Druckfeder ausgebildet ist und sich in vorgespanntem Zustand innerhalb der Führungshülse 11 befindet. Die Vorspannung des Kraftspeichers ist dabei so gewählt, daß die Sicherungsriegel 12 in jedem Falle in die in Fig. 1 dargestellte Stellung bewegt werden, wenn der Sicherungsriegel 8 in die gleichfalls in Fig. 1 gezeigte Verriegelungsstellung gebracht wurde. In dieser Stellung greifen die Sicherungsriegel 12 in gebäudeseitige Widerlager 14 und 15 ein, die als einfache Bohrungen ausgeführt sein können.
Die Sicherungsriegel 12 stehen über biegeelastische Zugorgane 16 und 17 mit dem Schloß 4 in Verbindung, und zwar auf eine Weise, die nachfolgend anhand der Fig. 2 erläutert wird.
In Fig. 2 ist gezeigt, daß der Schließriegel 8 im Innern des Schlosses 4 einen Fortsatz 8a aufweist, der mit dem Schließzylinder 7 zusammenwirkt, der in eine entsprechende Ausnehmung 7a des Schlosses 4 eingesetzt ist. Das biegeelastische Zugorgan 16 wird von oben durch eine Öffnung 18 in das Schloßgehäuse eingeführt, und sein Endteil 16a wird über ein Umlenkorgan 19 in eine zumindest im wesentlichen waagerechte Lage gebracht und an einem seinem äußersten Ende im Punkt P1 mit dem Fortsatz 8a des Schließriegels 8 verbunden. In analoger Weise wird das vom unteren Sicherungsriegels 12 kommende biegeelastische Zugorgan 17 durch eine Öffnung 20 in das Schloßgehäuse eingeführt und dort nach Umlenkung um ein weiteres Umlenkorgan 21 mit seinem Endteil 17a in eine gleichfalls im wesentlichen waagerechte Lage gebracht und mit seinem Ende im Punkt P2 mit dem Schließriegel 8 verbunden.
Es ist Fig. 2 zu entnehmen, daß der Schließriegel 8 über seinen Fortsatz 8a die Endteile 16a und 17a der biegeelastischen Zugorgane 16 und 17 nach rechts bewegt, wodurch die senkrechten Abschnitte dieser flexiblen Zugorgane in Richtung der Pfeile 22 und 23 bewegt werden. Dieser Bewegung folgen naturgemäß die Sicherungsriegel 12 unter Kompression der Kraftspeicher 13, bis die Enden bzw. Stirnseiten der Sicherungsriegel 12 zumindest im wesentlichen bündig in der Oberkante 9 und in der Unterkante 10 des Türblattes 1 liegen.
Durch Betätigen der nicht gezeigten Türklinke wird jetzt die Falle 6 zurückgezogen, und die Tür läßt sich öffnen. Sobald der Schließriegel 8 in Gegenrichtung zum Pfeil 24 bewegt wird, können sich auch die biegeelastischen Zugorgane 16 und 17 unter der Wirkung der zugehörigen Kraftspeicher in Gegenrichtung zu den Pfeilen 22 und 23 bewegen, wodurch die in Fig. 1 gezeigte Verriegelung an drei Stellen des Umfangs des Türblatts wieder herbeigeführt wird.
Es versteht sich, daß - unter Zwischenschaltung weiterer Umlenkorgane die Sicherungsriegel 12 auch an anderen Stellen angeordnet werden können, bzw., daß alsdann auch noch zusätzliche Sicherungsriegel angebracht werden können, beispielsweise auf der Seite des Türblatts, auf der sich die Angeln 2 befinden. Durch die Verwendung flexibler Zugorgane mit Kraftspeichern läßt sich eine nahezu beliebige Anordnung der Sicherungsriegel 12 erreichen. Es ist lediglich erforderlich, im Innern des Türblatts oder Fensterrahmens die erforderlichen Bohrungen unterzubringen; hierfür stehen aber heute sogenannte "Überlangbohrer" zur Verfügung.

Claims (6)

1. Schließeinrichtung für an Angeln (2) befestigte Türen und Fenster mit einem Schloß (4), das eine Falle (6) und einen durch einen Schlüssel betätigbaren Schließriegel (8) aufweist und im Türblatt (1) oder Fensterflügel in einer den Angeln (2) abgekehrten Vorderkante (3) angeord­ net ist und das mit mindestens einem, unter der Wirkung eines Kraftspeichers (13) stehenden, von diesem Schloß (4) betätigbaren und von ihm entfernten Sicherungsriegel (12) zusammenwirkt, der im Türblatt (1) oder Fensterflü­ gel gelagert und mittels jeweils eines mit dem Schloß (4) verbundenen biegeelastischen Zugorgans (16, 17) aus jeweils einem gebäudeseitigen Widerlager (14, 15) zurück­ ziehbar und mittels des Kraftspeichers in das Widerlager (14, 15) einführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß
  • a) je ein oberer und ein unterer Sicherungsriegel (12) über je ein biegeelastisches Zugorgan (16, 17) mit dem Schließriegel (8) verbunden ist, und daß
  • b) die Sicherungsriegel (12) zusammen mit ihren als Druckfedern ausgebildeten Kraftspeichern (13) in Füh­ rungshülsen (11) gelagert sind.
2. Schließeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Sicherungsriegel (12) in der oberen und in der unteren Kante (9, 10) von Türblatt (1) oder Fenster­ rahmen angeordnet sind.
3. Schließeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die biegeelastischen Zugorgane (16, 17) als Stahlseile ausbildet sind, deren schloßseitige Endteile (16a, 17a) nach Umlenkung in eine zumindest im wesent­ lichen waagrechte Lage mit dem Schließriegel (8) verbun­ den sind.
4. Schließeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Bewegungsrichtung der Sicherungsriegel (12) parallel zur Vorderkante (3) von Türblatt (1) oder Fen­ sterrahmen verläuft.
5. Schließeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Sicherungsriegel (12) je eine Längsbohrung aufweisen, in die das jeweilige schloßferne Endteil des biegeelastischen Zugorgans (16, 17) in einem vorgegebenen Abstand zum Schließriegel (8) eingesetzt ist.
6. Schließeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß das schloßferne Endteil des biegeelastischen Zugorgans (16, 17) mit einem Widerlager versehen und in den Sicherungsriegel (12) eingeklebt ist.
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