DE4404012C2 - Vorrichtung zur Modulbefestigung - Google Patents

Vorrichtung zur Modulbefestigung

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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/015Boards, panels, desks; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/04Mounting thereon of switches or of other devices in general, the switch or device having, or being without, casing
    • H02B1/052Mounting on rails
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung von elektrischen Modulen, insbesondere zur Verwendung im Bereich der Luftfahrt, die aus zwei die Module auf­ nehmenden Schienen sowie aus mit den Schienen verbind­ baren Endstücken ausgebildet ist und bei der sich die Schienen mit einem Abstand zueinander auf einander ab­ gewandten Seiten der Module erstrecken sowie mit einer Profilierung in die Module eingreifen und bei der die Endstücke unbeweglich mit den Schienen verbunden und die Module in Richtung der Schienenlängsachse beweglich in den Schienen geführt sind und bei der die Schienen als U-Profile ausgebildet sind, die mit ihren Seiten­ schenkeln in Richtung auf die Module ausgerichtet sind.
Zur Befestigung von Modulen sind unterschiedliche Be­ festigungsvorrichtungen bekannt. Eine Befestigung kann beispielsweise derart erfolgen, daß eine im wesentli­ chen U-förmige Schiene verwendet wird, die mit ihrem Basisschenkel mit einer tragenden Struktur verschraubt wird und zwischen ihren Seitenschenkeln die Module führt. In einer Längsrichtung der Schiene werden die Module durch Endstücke fixiert, die mit der Schiene verschraubt werden. Eine derartige Vorrichtung hat den Nachteil, daß bei einer Auswechselung eines Modules zunächst alle seitlich von diesem Modul angeordneten weiteren Module entfernt oder zumindest verschoben wer­ den müssen, um das auszutauschende Modul entnehmen zu können. Darüber hinaus weisen diese Schienen ein rela­ tiv hohes Baugewicht auf, das insbesonders bei Anwen­ dungen im Bereich der Luftfahrt nachteilig ist.
Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung werden mit einem Abstand zueinander angeordnete Schienen ver­ wendet, die jeweils mit den Modulen sowie mit End­ stücken verschraubt werden. Bei der Montage müssen somit eine Vielzahl von Schraubverbindungen durchge­ führt werden. Gleichfalls müssen bei einer Aus­ wechselung von Modulen eine Vielzahl von Schraubver­ bindungen gelöst werden. Eine Verwendung dieser Vor­ richtung hat somit einen erheblichen Arbeitsaufwand und somit hohe Montagekosten zur Folge.
Aus der DE 35 13 496 C2 ist eine Vorrichtung zur Be­ festigung von Modulen bekannt. Es ist eine U-förmige Trägerschiene vorgesehen, die Endstücke zur Fixierung der Module in einer Längsrichtung der Schiene aufweist. Die Endstücke sind unbeweglich im Bereich der Schiene angeordnet und die Module können in Richtung der Schienenlängsachse bewegt werden. Im Bereich mindestens eines der Endstücke ist eine die Module in Richtung der Schienenlängsachse verspannende zusammendrückbare Feder angeordnet. Im Bereich von Seitenschenkeln des U-Profils der Schiene sind Aussparungen angeordnet.
Aus dem Datenblatt "Terminal Junction Modules" 1100 HL 103-HL 104), AIR LB, Edition 85 ist bereits eine Vor­ richtung zur Befestigung von elektrischen Modulen be­ kannt, bei der zur Aufnahme der Module Schienen vorge­ sehen sind, die mit Endstücken versehen sind. Die Schienen greifen mit einer Profilierung in die Module ein. Die Endstücke können unbeweglich mit den Schienen verbunden werden und die Module sind in Richtung der Schienenlängsachse beweglich in den Schienen geführt. Die Schienen weisen eine Ausbildung ähnlich zu einem U-Profil auf und erstrecken sich mit Seitenschenkeln in Richtung auf die Module.
In der DE 40 22 229 A1 wird ein Endstück zur Fixierung von Modulen im Bereich von Aufnahmeschienen mit U-förmigem Querschnitt beschrieben. Ein unterer Schenkel der Aufnahmeschienen kann an einer Unterlage befestigt werden. Die Endstücke sind über Klammern mit den Schienen verbindbar.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vor­ richtung der einleitend genannten Art derart zu kon­ struieren, daß ein geringes Baugewicht bereitgestellt und eine einfache Montage und Demontage ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an mindestens einem der Endstücke zwei die Module in Richtung der Schienenlängsachse verspannende, zusammendrückbare Federn angeordnet ist, daß die Schienen im Bereich ihrer Basisschenkel mit Aus­ sparungen versehen sind, daß die Endstücke mit Halte­ rungsstegen in die Aussparungen eingreifen, daß die Federn in Federkammern eingesetzt sind und die Module über beweg­ lich gelagerte Verbindungselemente abstützen und daß die Verbindungselemente als Stößel ausgebildet sind, die ein von der Federkammer aufgenommenes Arretierungs­ endstück aufweisen.
Ein Montagevorgang kann mit der Vorrichtung beispiels­ weise derart durchgeführt werden, daß zunächst die End­ stücke mit den Schienen versehen und im Bereich der tragenden Struktur befestigt werden. Anschließend werden die Module in die Schienen eingesetzt und durch den verfügbaren Federweg ist es möglich, auch das letzte der Module mit äußerst geringem Aufwand zu plazieren. Soll während einer Benutzung ein Reparatur­ vorgang ausgeführt werden, bei dem ein bestimmtes Modul ausgewechselt wird, so werden in einfacher Weise die neben dem defekten Modul angeordneten Module in Rich­ tung auf das mit der Feder versehene Endstück verscho­ ben und anschließend wird das defekte Modul entnommen. Ein Einsetzen des Ersatzmodules erfolgt in entsprechen­ der Weise. Für Wartungs- und Servicearbeiten brauchen somit keine Schraubverbindungen und andersartige Ver­ bindungen gelöst werden, sondern ein einfaches Ver­ schieben der Module entgegen einer Federkraft ist aus­ reichend. Durch die Gestaltung als U-Profile mit Aus­ sparungen wird bei einer ausreichenden Stabilität ein sehr geringes Baugewicht realisiert. Die U-Profile lassen sich darüber hinaus sehr einfach fertigen, so daß auch geringe Fertigungskosten gewährleistet sind.
Eine hohen mechanischen Belastungen widerstehende Ver­ bindung kann dadurch bereitgestellt werden, daß die Endstücke mit den Schienen verschraubt sind.
Eine zusätzliche Verbindung durch Verklemmung kann da­ durch bereitgestellt werden, daß die Endstücke mit den Schienen über eine Klammer verbunden sind.
Eine schnell und einfach zu montierende Verbindung wird dadurch realisiert, daß die Endstücke mit Halterungs­ stegen in die Aussparungen eingreifen.
Zur Gewährleistung einer preiswerten Fertigung sowie eines geringen Baugewichtes wird vorgeschlagen, daß die Aussparungen im wesentlichen rechteckförmig ausgebildet sind.
Eine weitere Gewichtsreduzierung kann dadurch erfolgen, daß die Schiene in einer Querrichtung mit geringerer Breite als die andere Schiene ausgebildet ist.
Eine Montage der Vorrichtung im Bereich einer tragenden Struktur erfolgt dadurch, daß die Endstücke mit einer tragenden Struktur verschraubt sind.
Ein gleichmäßiges Zusammendrücken der Module in Rich­ tung der Schienenlängsachse wird dadurch unterstützt, daß an den Endstücken zwei Federn angeordnet sind, die in Federkammern eingesetzt sind und die Module über beweglich gelagerte Verbindungselemente abstützen.
Zur Ermöglichung einer verkapselten Montage der Federn ist vorgesehen, daß die Verbindungselemente als Stößel ausgebildet sind, die ein von der Federkammer aufge­ nommenes Arretierungsendstück aufweisen.
Eine gleichmäßige Führung zur Vermeidung von Verklem­ mungen kann dadurch bereitgestellt werden, daß ein An­ druckbügel mit Schäften und Arretierungsendstücken in die Federkammern eingreift.
Montage- und Demontagevorgänge können dadurch erleich­ tert werden, daß die Module an ihren den Schienen zuge­ wandten Seiten gerundet konturiert sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfin­ dung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines über eine Klammer mit den Schienen verbundenen Endstückes,
Fig. 2 eine Draufsicht entsprechend Blickrichtung II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Darstellung entsprechend Fig. 1 mit einander überlappenden Endbereichen der Klammer,
Fig. 4 eine Draufsicht entsprechend Blickrichtung IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine andere Ausführungsform mit einander über­ lappenden Bereichen der Klammer,
Fig. 6 eine Draufsicht entsprechend Blickrichtung VI in Fig. 5,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer Schiene,
Fig. 8 eine Seitenansicht einer weiteren Schiene, die mit einer relativ zu Fig. 7 geringeren Breite des Basisschenkels ausgebildet ist,
Fig. 9 eine Seitenansicht eines mit federnden Stegen in die Schienen eingreifenden Endstückes,
Fig. 10 eine Draufsicht entsprechend Blickrichtung X in Fig. 9,
Fig. 11 eine andere Ausführungsform des Endstückes gemäß Fig. 10 und
Fig. 12 eine perspektivische Darstellung einer Mehr­ zahl in Schienen eingesetzter Module, die von einem Endstück federnd fixiert werden.
Die Vorrichtung zur Befestigung von elektrischen Modu­ len (1) besteht aus Schienen (2, 3), die von Endstücken (4) gehaltert sind. Entsprechend der Ausführungsform in Fig. 1 sind die Schienen (2, 3) U-förmig ausgebildet und erstrecken sich mit Basisschenkeln (5) entlang der End­ stücke (4). Zur Ausbildung einer Profilierung weisen die Schienen (2, 3) mit den Basisschenkeln (5) verbun­ dene Seitenschenkel (6, 7) auf. Die Seitenschenkel (6, 7) erstrecken sich ausgehend vom Basisschenkel (5) in eine den Endstücken (4) zugewandte Richtung. Zur Ermögli­ chung einer Abstützung relativ zu einer tragenden Struktur (8) sind die Endstücke (2, 3) mit einem Fuß (9) versehen.
Gemäß der Ausführungsform in Fig. 1 sind die Schienen (2, 3) relativ zum Endstück (4) von einer Klammer (10) fixiert. Die Klammer (10) weist einen an den Fuß (9) sowie an die Kontur der Schienen (2, 3) angepaßten Ver­ lauf auf. Im Bereich einer Oberseite (11) des End­ stückes (4) liegt die Klammer (10) mit Endstegen (12) auf, die von Schrauben (13) durchdrungen sind, die in das Endstück (4) eingreifen. Die Schiene (2) weist in einer Querrichtung (14) eine geringere Dimensionierung als die Schiene (3) auf. Das Endstück (4) wird deshalb angepaßt derart ausgebildet, daß für die Schiene (2) eine Eckaussparung (15) vorgesehen ist. Dies ermöglicht es, im Bereich einer Unterseite (16) der Endstücke (4) eine Montage der Schienen (2, 3) mit ihren Seiten­ schenkel (6) auf einem etwa gleichen Niveau vorzu­ nehmen.
Zur Befestigung des Endstückes (4) mit der tragenden Struktur (8) ist eine Schraube (17) vorgesehen, die in einer Aussparung (18) versenkt ist. Zur Vermeidung von Verletzungen bei einer Montage und Demontage sind die Endstege (12) gerundet begrenzt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 überlappen sich die Endstege (12) der Klammer (10). Es ist deshalb eine einzige Schraube (13) ausreichend, um die Klammer (10) relativ zum Endstück (4) zu befestigen. Aufgrund der Anordnung der Schraube (13) ist das Endstück (4) mit Seitenfüßen (19) versehen, die mit der tragenden Struktur (8) verschraubt werden können.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform mit einander überlappenden Endstegen (12) der Klammer (10). Hier ist der eine der Endstege (12) mit einem Stegvorsprung (20) unter den Seitenschenkel (7) der Schiene (3) geführt und der andere Endsteg (12) untergreift mit einem Steg­ vorsprung (20) den Seitenschenkel (7) der Schiene (2). Die Endstege (12) durchdringen sich hierzu derart, daß der eine der Endstege (12) durch eine Ausnehmung im Bereich des anderen Endsteges (12) hindurch geführt ist. Hierdurch kann eine zusätzliche Verspannung her­ vorgerufen werden, die ein Spiel in Querrichtung (14) vermeidet.
Aus den Darstellungen in Fig. 7 und Fig. 8 ist ersicht­ lich, daß die Schienen (2, 3) mit Aussparungen (21) ver­ sehen sind. Die Aussparungen (21) können beispielsweise eine rechteckförmige oder quadratische Kontur aufwei­ sen. Die Aussparungen (21) sind im Bereich der Basis­ schenkel (5) angeordnet. Insbesondere ist daran ge­ dacht, die Aussparungen (21) im Bereich einer Schiene (2, 3) im gesamten Bereich der betreffenden Schiene (2, 3) gleich zu dimensionieren und mit konstanten Ab­ ständen anzuordnen. Dies ermöglicht eine preiswerte Serienanfertigung der Schienen (2, 3).
Gemäß der Ausführungsform in Fig. 9 ist das Endstück (4) mit federelastischen Halterungsstegen (22) in die Aussparungen (21) der Schienen (2, 3) eingesetzt. Hier­ durch kann ein Montage- und Demontagevorgang nochmals beschleunigt werden. Es sind jeweils zwei Halterungs­ stege (22) nebeneinander angeordnet. Die Halterungsstege (22) sind in einander zugewandte Richtungen federela­ stisch gegeneinander biegbar und hintergreifen mit Kopfstücken (23) Randbereiche der Aussparungen (21).
Gemäß Fig. 10 sind in Federkammern (24) der Endstücke (4) Federn (25) angeordnet, die über Stößel (26) auf die Module (1) einwirken. Hierdurch wird eine Fixierung der Module (1) in Richtung einer Schienenlängsachse (27) erreicht. Statt der Stößel (26) ist es gemäß Fig. 11 auch möglich, einen Andruckbügel (28) zu verwenden, der im Bereich seiner den Modulen (1) zugewandten Aus­ dehnung gerundet konturiert sein kann. Die Federn (25) und die Federkammer (24) sind derart dimensioniert, daß in einem montierten Zustand ein ausreichender Raum für einen Rückhub der Federn (25) bereitgestellt wird. Hierdurch ist es möglich, bei einem Aufbringen einer entsprechenden Gegenkraft einen Freiraum zwischen den Modulen (1) zu schaffen, der zu einer Entfernung der Module (1) aus den Schienen (2, 3) genutzt werden kann.
Fig. 12 verdeutlicht einen Einbau unterschiedlicher Module (1) in die Schienen (2, 3). Es ist erkennbar, daß die Endstücke (4) jeweils im Bereich jeder ihrer Seiten mit vier Halterungsstegen (22) versehen sind. Der ver­ fügbare Weg für einen Rückhub des Andruckbügels (28) entspricht etwa einer Breite der Module (1) in Richtung der Schienenlängsachse (27).
Im Bereich ihrer den Schienen (2, 3) zugewandten Enden sind die Module (1) gerundet begrenzt. Dies erleichtert bei einem Einsetzen oder einem Herausnehmen der Module (1) aus den Schienen (2, 3) eine hierzu zweckmäßige Drehbewegung.

Claims (8)

1. Vorrichtung zur Befestigung von elektrischen Modu­ len (1), insbesondere zur Verwendung im Bereich der Luftfahrt, die aus zwei die Module (1) aufnehmenden Schienen (2, 3) sowie aus mit den Schienen (2, 3) verbindbaren Endstücken (4) gebildet ist und bei der sich die Schienen (2, 3) mit einem Abstand zueinander auf einander abgewandten Seiten der Module (1) erstrecken sowie mit einer Profilierung in die Module (1) eingreifen und bei der die Endstücke (4) unbeweglich mit den Schienen ver­ bunden und die Module (1) in Richtung der Schienen­ längsachse (27) beweglich in den Schienen (2, 3) geführt sind und bei der die Schienen (2, 3) als U-Profile ausgebildet sind, die mit ihren Seitenschenkeln (6, 7) in Richtung auf die Module (1) ausgerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einem der Endstücke (4) zwei die Module (1) in Richtung der Schienenlängsachse (27) verspannende, zusammen­ drückbare Federn (25) angeordnet ist, daß die Schienen (2, 3) im Bereich ihrer Basisschenkel (5) mit Aussparungen (21) versehen sind, daß die Endstücke (4) mit Halterungsstegen (22) in die Aussparungen (21) eingreifen, daß die Federn (25) in Federkammern (24) ein­ gesetzt sind und die Module (1) über beweglich ge­ lagerte Verbindungselemente abstützen und daß die Verbindungselemente als Stößel (26) ausgebildet sind, die ein von der Federkammer (24) aufge­ nommenes Arretierungsendstück aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Endstücke (4) mit den Schienen (2, 3) verschraubt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Endstücke (4) mit den Schienen (2, 3) über eine Klammer (10) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (21) im wesentlichen rechteckförmig ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß der Basisschenkel (5) der einen Schiene (2) mit geringerer Breite als der Basisschenkel der anderen Schiene (3) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß die Endstücke (4) mit einer tragenden Struktur (8) verschraubt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß ein Andruckbügel (28) mit Schäften und Arretierungsendstücken in die Feder­ kammern (24) eingreift.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da­ durch gekennzeichnet, daß die Module (1) an ihren den Schienen (2, 3) zugewandten Seiten gerundet kon­ turiert sind.
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