DE4404012C2 - Vorrichtung zur Modulbefestigung - Google Patents
Vorrichtung zur ModulbefestigungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung
von elektrischen Modulen, insbesondere zur Verwendung
im Bereich der Luftfahrt, die aus zwei die Module auf
nehmenden Schienen sowie aus mit den Schienen verbind
baren Endstücken ausgebildet ist und bei der sich die
Schienen mit einem Abstand zueinander auf einander ab
gewandten Seiten der Module erstrecken sowie mit einer
Profilierung in die Module eingreifen und bei der die
Endstücke unbeweglich mit den Schienen verbunden und
die Module in Richtung der Schienenlängsachse beweglich
in den Schienen geführt sind und bei der die Schienen
als U-Profile ausgebildet sind, die mit ihren Seiten
schenkeln in Richtung auf die Module ausgerichtet sind.
Zur Befestigung von Modulen sind unterschiedliche Be
festigungsvorrichtungen bekannt. Eine Befestigung kann
beispielsweise derart erfolgen, daß eine im wesentli
chen U-förmige Schiene verwendet wird, die mit ihrem
Basisschenkel mit einer tragenden Struktur verschraubt
wird und zwischen ihren Seitenschenkeln die Module
führt. In einer Längsrichtung der Schiene werden die
Module durch Endstücke fixiert, die mit der Schiene
verschraubt werden. Eine derartige Vorrichtung hat den
Nachteil, daß bei einer Auswechselung eines Modules
zunächst alle seitlich von diesem Modul angeordneten
weiteren Module entfernt oder zumindest verschoben wer
den müssen, um das auszutauschende Modul entnehmen zu
können. Darüber hinaus weisen diese Schienen ein rela
tiv hohes Baugewicht auf, das insbesonders bei Anwen
dungen im Bereich der Luftfahrt nachteilig ist.
Bei einer weiteren bekannten Vorrichtung werden mit
einem Abstand zueinander angeordnete Schienen ver
wendet, die jeweils mit den Modulen sowie mit End
stücken verschraubt werden. Bei der Montage müssen
somit eine Vielzahl von Schraubverbindungen durchge
führt werden. Gleichfalls müssen bei einer Aus
wechselung von Modulen eine Vielzahl von Schraubver
bindungen gelöst werden. Eine Verwendung dieser Vor
richtung hat somit einen erheblichen Arbeitsaufwand und
somit hohe Montagekosten zur Folge.
Aus der DE 35 13 496 C2 ist eine Vorrichtung zur Be
festigung von Modulen bekannt. Es ist eine U-förmige
Trägerschiene vorgesehen, die Endstücke zur Fixierung
der Module in einer Längsrichtung der Schiene aufweist.
Die Endstücke sind unbeweglich im Bereich der Schiene
angeordnet und die Module können in Richtung der
Schienenlängsachse bewegt werden. Im Bereich mindestens
eines der Endstücke ist eine die Module in Richtung der
Schienenlängsachse verspannende zusammendrückbare Feder
angeordnet. Im Bereich von Seitenschenkeln des U-Profils
der Schiene sind Aussparungen angeordnet.
Aus dem Datenblatt "Terminal Junction Modules" 1100 HL
103-HL 104), AIR LB, Edition 85 ist bereits eine Vor
richtung zur Befestigung von elektrischen Modulen be
kannt, bei der zur Aufnahme der Module Schienen vorge
sehen sind, die mit Endstücken versehen sind. Die
Schienen greifen mit einer Profilierung in die Module
ein. Die Endstücke können unbeweglich mit den Schienen
verbunden werden und die Module sind in Richtung der
Schienenlängsachse beweglich in den Schienen geführt.
Die Schienen weisen eine Ausbildung ähnlich zu einem
U-Profil auf und erstrecken sich mit Seitenschenkeln in
Richtung auf die Module.
In der DE 40 22 229 A1 wird ein Endstück zur Fixierung
von Modulen im Bereich von Aufnahmeschienen mit
U-förmigem Querschnitt beschrieben. Ein unterer Schenkel
der Aufnahmeschienen kann an einer Unterlage befestigt
werden. Die Endstücke sind über Klammern mit den
Schienen verbindbar.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vor
richtung der einleitend genannten Art derart zu kon
struieren, daß ein geringes Baugewicht bereitgestellt
und eine einfache Montage und Demontage ermöglicht
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
an mindestens einem der Endstücke zwei die
Module in Richtung der Schienenlängsachse verspannende,
zusammendrückbare Federn angeordnet ist, daß die
Schienen im Bereich ihrer Basisschenkel mit Aus
sparungen versehen sind, daß die Endstücke mit Halte
rungsstegen in die Aussparungen eingreifen, daß
die Federn in
Federkammern eingesetzt sind und die Module über beweg
lich gelagerte Verbindungselemente abstützen und daß
die Verbindungselemente als Stößel ausgebildet sind,
die ein von der Federkammer aufgenommenes Arretierungs
endstück aufweisen.
Ein Montagevorgang kann mit der Vorrichtung beispiels
weise derart durchgeführt werden, daß zunächst die End
stücke mit den Schienen versehen und im Bereich der
tragenden Struktur befestigt werden. Anschließend
werden die Module in die Schienen eingesetzt und durch
den verfügbaren Federweg ist es möglich, auch das
letzte der Module mit äußerst geringem Aufwand zu
plazieren. Soll während einer Benutzung ein Reparatur
vorgang ausgeführt werden, bei dem ein bestimmtes Modul
ausgewechselt wird, so werden in einfacher Weise die
neben dem defekten Modul angeordneten Module in Rich
tung auf das mit der Feder versehene Endstück verscho
ben und anschließend wird das defekte Modul entnommen.
Ein Einsetzen des Ersatzmodules erfolgt in entsprechen
der Weise. Für Wartungs- und Servicearbeiten brauchen
somit keine Schraubverbindungen und andersartige Ver
bindungen gelöst werden, sondern ein einfaches Ver
schieben der Module entgegen einer Federkraft ist aus
reichend. Durch die Gestaltung als U-Profile mit Aus
sparungen wird bei einer ausreichenden Stabilität ein
sehr geringes Baugewicht realisiert. Die U-Profile
lassen sich darüber hinaus sehr einfach fertigen, so
daß auch geringe Fertigungskosten gewährleistet sind.
Eine hohen mechanischen Belastungen widerstehende Ver
bindung kann dadurch bereitgestellt werden, daß die
Endstücke mit den Schienen verschraubt sind.
Eine zusätzliche Verbindung durch Verklemmung kann da
durch bereitgestellt werden, daß die Endstücke mit den
Schienen über eine Klammer verbunden sind.
Eine schnell und einfach zu montierende Verbindung wird
dadurch realisiert, daß die Endstücke mit Halterungs
stegen in die Aussparungen eingreifen.
Zur Gewährleistung einer preiswerten Fertigung sowie
eines geringen Baugewichtes wird vorgeschlagen, daß die
Aussparungen im wesentlichen rechteckförmig ausgebildet
sind.
Eine weitere Gewichtsreduzierung kann dadurch erfolgen,
daß die Schiene in einer Querrichtung mit geringerer
Breite als die andere Schiene ausgebildet ist.
Eine Montage der Vorrichtung im Bereich einer tragenden
Struktur erfolgt dadurch, daß die Endstücke mit einer
tragenden Struktur verschraubt sind.
Ein gleichmäßiges Zusammendrücken der Module in Rich
tung der Schienenlängsachse wird dadurch unterstützt,
daß an den Endstücken zwei Federn angeordnet sind, die
in Federkammern eingesetzt sind und die Module über
beweglich gelagerte Verbindungselemente abstützen.
Zur Ermöglichung einer verkapselten Montage der Federn
ist vorgesehen, daß die Verbindungselemente als Stößel
ausgebildet sind, die ein von der Federkammer aufge
nommenes Arretierungsendstück aufweisen.
Eine gleichmäßige Führung zur Vermeidung von Verklem
mungen kann dadurch bereitgestellt werden, daß ein An
druckbügel mit Schäften und Arretierungsendstücken in
die Federkammern eingreift.
Montage- und Demontagevorgänge können dadurch erleich
tert werden, daß die Module an ihren den Schienen zuge
wandten Seiten gerundet konturiert sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfin
dung schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines über eine Klammer mit
den Schienen verbundenen Endstückes,
Fig. 2 eine Draufsicht entsprechend Blickrichtung II
in Fig. 1,
Fig. 3 eine Darstellung entsprechend Fig. 1 mit
einander überlappenden Endbereichen der
Klammer,
Fig. 4 eine Draufsicht entsprechend Blickrichtung IV
in Fig. 3,
Fig. 5 eine andere Ausführungsform mit einander über
lappenden Bereichen der Klammer,
Fig. 6 eine Draufsicht entsprechend Blickrichtung VI
in Fig. 5,
Fig. 7 eine Seitenansicht einer Schiene,
Fig. 8 eine Seitenansicht einer weiteren Schiene, die
mit einer relativ zu Fig. 7 geringeren Breite
des Basisschenkels ausgebildet ist,
Fig. 9 eine Seitenansicht eines mit federnden Stegen
in die Schienen eingreifenden Endstückes,
Fig. 10 eine Draufsicht entsprechend Blickrichtung X
in Fig. 9,
Fig. 11 eine andere Ausführungsform des Endstückes
gemäß Fig. 10
und
Fig. 12 eine perspektivische Darstellung einer Mehr
zahl in Schienen eingesetzter Module, die von
einem Endstück federnd fixiert werden.
Die Vorrichtung zur Befestigung von elektrischen Modu
len (1) besteht aus Schienen (2, 3), die von Endstücken
(4) gehaltert sind. Entsprechend der Ausführungsform in
Fig. 1 sind die Schienen (2, 3) U-förmig ausgebildet und
erstrecken sich mit Basisschenkeln (5) entlang der End
stücke (4). Zur Ausbildung einer Profilierung weisen
die Schienen (2, 3) mit den Basisschenkeln (5) verbun
dene Seitenschenkel (6, 7) auf. Die Seitenschenkel (6, 7)
erstrecken sich ausgehend vom Basisschenkel (5) in eine
den Endstücken (4) zugewandte Richtung. Zur Ermögli
chung einer Abstützung relativ zu einer tragenden
Struktur (8) sind die Endstücke (2, 3) mit einem Fuß (9)
versehen.
Gemäß der Ausführungsform in Fig. 1 sind die Schienen
(2, 3) relativ zum Endstück (4) von einer Klammer (10)
fixiert. Die Klammer (10) weist einen an den Fuß (9)
sowie an die Kontur der Schienen (2, 3) angepaßten Ver
lauf auf. Im Bereich einer Oberseite (11) des End
stückes (4) liegt die Klammer (10) mit Endstegen (12)
auf, die von Schrauben (13) durchdrungen sind, die in
das Endstück (4) eingreifen. Die Schiene (2) weist in
einer Querrichtung (14) eine geringere Dimensionierung
als die Schiene (3) auf. Das Endstück (4) wird deshalb
angepaßt derart ausgebildet, daß für die Schiene (2)
eine Eckaussparung (15) vorgesehen ist. Dies ermöglicht
es, im Bereich einer Unterseite (16) der Endstücke (4)
eine Montage der Schienen (2, 3) mit ihren Seiten
schenkel (6) auf einem etwa gleichen Niveau vorzu
nehmen.
Zur Befestigung des Endstückes (4) mit der tragenden
Struktur (8) ist eine Schraube (17) vorgesehen, die in
einer Aussparung (18) versenkt ist. Zur Vermeidung von
Verletzungen bei einer Montage und Demontage sind die
Endstege (12) gerundet begrenzt.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3 überlappen sich
die Endstege (12) der Klammer (10). Es ist deshalb eine
einzige Schraube (13) ausreichend, um die Klammer (10)
relativ zum Endstück (4) zu befestigen. Aufgrund der
Anordnung der Schraube (13) ist das Endstück (4) mit
Seitenfüßen (19) versehen, die mit der tragenden
Struktur (8) verschraubt werden können.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform mit einander
überlappenden Endstegen (12) der Klammer (10). Hier ist
der eine der Endstege (12) mit einem Stegvorsprung (20)
unter den Seitenschenkel (7) der Schiene (3) geführt
und der andere Endsteg (12) untergreift mit einem Steg
vorsprung (20) den Seitenschenkel (7) der Schiene (2).
Die Endstege (12) durchdringen sich hierzu derart, daß
der eine der Endstege (12) durch eine Ausnehmung im
Bereich des anderen Endsteges (12) hindurch geführt
ist. Hierdurch kann eine zusätzliche Verspannung her
vorgerufen werden, die ein Spiel in Querrichtung (14)
vermeidet.
Aus den Darstellungen in Fig. 7 und Fig. 8 ist ersicht
lich, daß die Schienen (2, 3) mit Aussparungen (21) ver
sehen sind. Die Aussparungen (21) können beispielsweise
eine rechteckförmige oder quadratische Kontur aufwei
sen. Die Aussparungen (21) sind im Bereich der Basis
schenkel (5) angeordnet. Insbesondere ist daran ge
dacht, die Aussparungen (21) im Bereich einer Schiene
(2, 3) im gesamten Bereich der betreffenden Schiene
(2, 3) gleich zu dimensionieren und mit konstanten Ab
ständen anzuordnen. Dies ermöglicht eine preiswerte
Serienanfertigung der Schienen (2, 3).
Gemäß der Ausführungsform in Fig. 9 ist das Endstück
(4) mit federelastischen Halterungsstegen (22) in die
Aussparungen (21) der Schienen (2, 3) eingesetzt. Hier
durch kann ein Montage- und Demontagevorgang nochmals
beschleunigt werden. Es sind jeweils zwei Halterungs
stege (22) nebeneinander angeordnet. Die Halterungsstege
(22) sind in einander zugewandte Richtungen federela
stisch gegeneinander biegbar und hintergreifen mit
Kopfstücken (23) Randbereiche der Aussparungen (21).
Gemäß Fig. 10 sind in Federkammern (24) der Endstücke
(4) Federn (25) angeordnet, die über Stößel (26) auf
die Module (1) einwirken. Hierdurch wird eine Fixierung
der Module (1) in Richtung einer Schienenlängsachse
(27) erreicht. Statt der Stößel (26) ist es gemäß Fig.
11 auch möglich, einen Andruckbügel (28) zu verwenden,
der im Bereich seiner den Modulen (1) zugewandten Aus
dehnung gerundet konturiert sein kann. Die Federn (25)
und die Federkammer (24) sind derart dimensioniert, daß
in einem montierten Zustand ein ausreichender Raum für
einen Rückhub der Federn (25) bereitgestellt wird.
Hierdurch ist es möglich, bei einem Aufbringen einer
entsprechenden Gegenkraft einen Freiraum zwischen den
Modulen (1) zu schaffen, der zu einer Entfernung der
Module (1) aus den Schienen (2, 3) genutzt werden kann.
Fig. 12 verdeutlicht einen Einbau unterschiedlicher
Module (1) in die Schienen (2, 3). Es ist erkennbar, daß
die Endstücke (4) jeweils im Bereich jeder ihrer Seiten
mit vier Halterungsstegen (22) versehen sind. Der ver
fügbare Weg für einen Rückhub des Andruckbügels (28)
entspricht etwa einer Breite der Module (1) in Richtung
der Schienenlängsachse (27).
Im Bereich ihrer den Schienen (2, 3) zugewandten Enden
sind die Module (1) gerundet begrenzt. Dies erleichtert
bei einem Einsetzen oder einem Herausnehmen der Module
(1) aus den Schienen (2, 3) eine hierzu zweckmäßige
Drehbewegung.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Befestigung von elektrischen Modu
len (1), insbesondere zur Verwendung im Bereich der
Luftfahrt, die aus zwei die Module (1) aufnehmenden
Schienen (2, 3) sowie aus mit den Schienen (2, 3) verbindbaren
Endstücken (4) gebildet ist und bei der sich die
Schienen (2, 3) mit einem Abstand zueinander auf einander
abgewandten Seiten der Module (1) erstrecken sowie mit
einer Profilierung in die Module (1) eingreifen und bei
der die Endstücke (4) unbeweglich mit den Schienen ver
bunden und die Module (1) in Richtung der Schienen
längsachse (27) beweglich in den Schienen (2, 3) geführt sind
und bei der die Schienen (2, 3) als U-Profile ausgebildet
sind, die mit ihren Seitenschenkeln (6, 7) in Richtung auf
die Module (1) ausgerichtet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß an mindestens einem der Endstücke (4)
zwei die Module (1) in Richtung der
Schienenlängsachse (27) verspannende, zusammen
drückbare Federn (25) angeordnet ist, daß die Schienen (2, 3) im
Bereich ihrer Basisschenkel (5) mit Aussparungen
(21) versehen sind, daß die Endstücke (4) mit
Halterungsstegen (22) in die Aussparungen (21)
eingreifen, daß
die Federn (25) in Federkammern (24) ein
gesetzt sind und die Module (1) über beweglich ge
lagerte Verbindungselemente abstützen und daß die
Verbindungselemente als Stößel (26) ausgebildet
sind, die ein von der Federkammer (24) aufge
nommenes Arretierungsendstück aufweisen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Endstücke (4) mit den Schienen (2, 3)
verschraubt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Endstücke (4) mit den Schienen (2, 3)
über eine Klammer (10) verbunden sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (21) im
wesentlichen rechteckförmig ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß der Basisschenkel (5) der einen Schiene (2)
mit geringerer Breite als der Basisschenkel
der anderen Schiene (3) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß die Endstücke (4) mit
einer tragenden Struktur (8) verschraubt sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß ein Andruckbügel (28) mit
Schäften und Arretierungsendstücken in die Feder
kammern (24) eingreift.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß die Module (1) an ihren
den Schienen (2, 3) zugewandten Seiten gerundet kon
turiert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944404012 DE4404012C2 (de) | 1994-02-09 | 1994-02-09 | Vorrichtung zur Modulbefestigung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19944404012 DE4404012C2 (de) | 1994-02-09 | 1994-02-09 | Vorrichtung zur Modulbefestigung |
Publications (2)
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|---|---|
| DE4404012A1 DE4404012A1 (de) | 1995-08-10 |
| DE4404012C2 true DE4404012C2 (de) | 1997-12-04 |
Family
ID=6509822
Family Applications (1)
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| DE19944404012 Expired - Lifetime DE4404012C2 (de) | 1994-02-09 | 1994-02-09 | Vorrichtung zur Modulbefestigung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE202019101037U1 (de) | 2019-02-22 | 2020-05-25 | WAGO Verwaltungsgesellschaft mit beschränkter Haftung | Reihenklemme zum Festlegen einer Reihenklemmanordnung auf einer Tragschiene |
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1994
- 1994-02-09 DE DE19944404012 patent/DE4404012C2/de not_active Expired - Lifetime
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| DE4404012A1 (de) | 1995-08-10 |
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| R071 | Expiry of right |