DE439374C - Mehrfarbiger Raster und Traeger lichtempfindlicher Schicht fuer die Herstellung von photographischen oder kinematographischen Bildern und Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Mehrfarbiger Raster und Traeger lichtempfindlicher Schicht fuer die Herstellung von photographischen oder kinematographischen Bildern und Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft mehrfarbige Raster und solche Emulsionsträger für die Herstellung
von Negativen in Form von Filmen für Rollfilmkameras oder Filmpacks sowie auch von dickeren steifen, ebenen Filmen wie
auch von Glasplatten sowie für kinematographische Filmbänder. Ferner betrifft die
Erfindung ein Verfahren für die Herstellung von mehrfarbigen Rastern, die auf einem
durchsichtigen Träger angebracht sind, auf welchem Raster die lichtempfindliche, panchromatische
Gelatinebromsilberemulsion eventuell übergelagert wird. Bis jetzt wurden
solche Raster mit großen Kosten hergestellt.
Die vorliegende Erfindung bezweckt eine einfache, zuverlässige und billige Art in der Her-
>tellung.
Die vorliegende Erfindung bildet den Raster m zwei Teilen, und zwar auf zwei sehr
dünnen Trägern, welche dann übereinandergelagert und miteinander verbunden werden,
so daß ein einzelner Träger oder eine Filmgrundlage gebildet wird. Jeder Teil oder
Träger ist leicht herzustellen, weil keine Registrierung erforderlich ist, und zwei solche
Teile, von welchen jeder unterschiedliche Farben enthält, bilden, zusammengekittet,
einen einzelnen zusammengesetzten Träger, welcher mit der lichtempfindlichen Schicht der
Emulsion auf der einen der Außenflächen be-
: strichen werden kann.
Der Träger, auf welchem die Raster gebildet werden, kann aus irgendeinem Material
, bestehen, z. B. für biegsame Filme, für Roll-
filmkameras, Filmpacks, Kinematographie usw.
aus zwei dünnen Filmen von Celluloid, Celluloseacetat oder ähnlichem durchsichtigen,
wasserdichten Material, welches etwas weniger dick als die Hälfte der üblichen Dicke ist,
so daß nach dem Zusammenkitten im wesentlichen die übliche Normaldicke erzielt wird.
Zwecks Vereinfachung der Herstellung und um Fabrikationsfehler zu vermeiden, ist es
ίο vorzuziehen, die beiden Teile des Rasters Seite an Seite auf ein und demselben Filmband von doppelter Breite herzustellen, oder
vielfache solcher doppelten Streifen können auf einem breiten Bande erzielt werden,
welches dann nach der Fertigstellung in Doppelstreifen eingeteilt wird. Die Muster
für die Raster können durch bekannte Färbe-, Druck-, Kopie- und ähnliche Verfahren erzeugt
werden. Diese Muster bestehen aus Linien, Punkten, geometrischen Figuren, Mosaikfeldern und ähnlichem von unterschiedlicher
Gestalt und Feinheit. Für kinematographische Filme besteht ein zweckentsprechendes
Muster aus einer Reihe von feinen Linien, welche in der Längsrichtung des einen Films, sowie aus anderen Linien,
welche in der Querrichtung des anderen Films verlaufen. Ein weiteres Muster enthält
Linien, welche auf jedem dünnen Film diagonal verlaufen oder auch diagonal auf dem
einen und in der Längs- oder Querrichtung auf dem anderen Film. Der Zweck der beiden
Anordnungen ist, das Überkreuzen der Reihen zu erzeugen, wenn die beiden dünnen Filme
miteinander verkittet werden, ohne daß man beim Drucken oder Kopieren der einzelnen
Teile des Musters irgendwelche Registrierung vorzunehmen braucht.
Nachdem man auf jedem dünnen Filmteile ein Muster oder einen Teil des Musters hergestellt
hat, welches eine Hälfte oder einen entsprechenden Teil eines Rasters bildet, bringt man einen Klebstoff von bekannter Zusammensetzung
auf die beiden Teile und bringt die Flächen miteinander in Berührung. Bei Anwendung von Wärme und Druck
werden die beiden Teile unlöslich miteinander vereinigt und bilden einen einzelnen Träger,
welcher in seinem Inneren den farbigen Raster enthält. Wenn gewünscht, können die
beiden Teile auch Rückseite an Rückseite oder Rückseite an Vorderseite vereinigt
werden, aber da dadurch die beiden Teile des Rasters bis zu größerem Grade voneinander !
entfernt werden, so ist dieses Verfahren nicht zu empfehlen.
Ein solcher Filmträger mit Raster wird j mit dem üblichen klebenden Stoff auf der !
einen Seite überzogen, worauf auf diese Lage die panchromatische Gelatinebromsilberemulsion
aufgetragen wird. Damit der fertige Film während der Entwicklung ebenliegt,
wird die Kehrseite des Films ebenfalls mit einem klebenden Stoff und dann mit einer
Schicht von Gelatine überzogen, wodurch eine sogenannte nicht rollende Schicht (non
curling) erzeugt wird.
Bei Anwendung der Erfindung auf Glasplatten oder auf Filme, welche aus dicken
Celluloidplatten hergestellt sind, ist es nicht empfehlenswert, zwei solcher dicken Träger
anzuwenden wie bei den früher erwähnten Filmen, da in einer solchen Glasplatte oder
dickem Film die lichtempfindliche Emulsion j durch eine sehr dicke Materialschicht von dem
Farbenraster getrennt wäre. Diese Schwierigkeit wird umgangen, indem der eine der
Rasterteile unmittelbar auf der Glasplatte j oder dem dicken Film (oder abwechselnd
! auf einem außerordentlich dünnen Film, welcher an der Platte angeklebt wird) ; gebildet wird, während der zweite Rasterteil
j auf einem weiteren, außerordentlich dünnen, durchsichtigen Film erzeugt wird und an dem
erstgenannten Film o. ä. angeklebt wird, so daß beide Schichten usw. an dem einen Träger
j befestigt sind, worauf dann das klebende Substrat und Emulsion auf der Oberfläche
der kombinierten Rasterlagen aufgetragen werden und eine Einheit mit der Glasplatte
oder dickem Film bilden.
Die beiden Halbraster können durch rein photographische oder auch durch Färbeverfahren
hergestellt werden, wodurch irgendein Druckverfahren und nachträgliches Auswaschen
von fetten Rückständen oder ähnlichen Stoffen, die bei der Rasterherstellung benutzt werden, überflüssig wird. Auch
können die beiden Halbraster auf den entgegengesetzten Seiten eines mittleren durchsichtigen
Trägers hergestellt werden oder auf zwei dünnen Trägern, die miteinander verkittet
werden. Wenn zwei dünne Filme benutzt werden, welche alsdann miteinander verkittet werden und einen einzelnen Träger
bilden, so wird eine Fläche eines jeden der dünnen Träger mit einem lichtempfindlichen
Kolloid überzogen, wrelches alsdann unter einen Linienraster belichtet wird, bis die
unter den durchsichtigen Stellen des Linienrasters hindurch belichteten Kolloidteile unlöslich
und nicht absorbierend geworden sind, während die durch die undurchsichtigen Linien des Rasternegativs geschützten Teile
löslich und absorbierend geblieben sind. Das Kolloid ist eine sehr dünne Schicht von Gelatine,
Fischleim, Eiweiß oder ähnlichem oder einem Gemisch derselben, das vorzugsweise durch eine Lösung von Bichromatsalz lichtempfindlich
gemacht ist. Der Farbstoff entspricht einer bestimmten Farbe eines Farbensatzes.
Der Farbstoff und das lichtempfind-
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liehe Salz können mit dem Kolloid gemischt
werden, bevor dasselbe auf den Träger in üblicher Maschine aufgetragen wird, oder nur
der eine Bestandteil kann mit dem Kolloid vereinigt werden, und der andere wird dann
■ nach dem Überziehen und Trocknen hinzugefügt, indem man den mit Überzug versehenen
Träger durch ein Bad hindurchführt, bis genügende Menge des Farbstoffes ("des
ίο lichtempfindlichen Salzes) absorbiert ist.
Nachdem die Kolloidschicht belichtet worden ist, wird sie ausgewaschen, um sämtliche
Farbstoffe und lichtempfindliches Salz aus den Teilen herauszuwaschen, die durch die undurchsichtigen
Linien des Negativrasters verdeckt waren und welche Teile noch wasserdurchdringlich
geblieben sind. Die anderen Linien, welche den durchsichtigen Linien des
Rasternegativs entsprechen, sind dagegen unlöslich geworden, und der Farbstoff ist darin
eingeschlossen, so daß im ganzen eine Kolloidschicht erhalten wird, welche aus unlöslichen,
gefärbten Linien mit absorptionsfähigen, nicht farbigen Zwischenräumen zwischen diesen Linien zusammengesetzt ist. Die
Schicht wird dann getrocknet, um die unlöslichen Linien vollständig zu härten, wonach
die zwischenliegenden absorptionsfähigen Linien des Kolloids mit einem anderen Farbstoff
gefärbt werden. Dieser Farbstoff füllt die Räume zwischen den unlöslichen, gefärbten
Linien, und das endgültige Resultat wird nach Abspulen in Wasser und nachträglichem
Trocknen ein zweifarbiger Raster sein.
Die zweiten gefärbten Linien werden schließlich gebeizt oder unlöslich gemacht, um das
Auswaschen des Farbstoffes zu verhindern. Wenn ein dreifarbiger Raster gewünscht
wird, so wird der zweite dünne Film in ähnlicher Weise behandelt, jedoch mit dem
Unterschied, daß nur ein Satz der Linien kopiert und gefärbt wird, während die Zwischenräume farblos bleiben. Wenn ein
vierfarbiger Raster gewünscht wird, so werden zwei Farben auch auf dem zweiten
dünnen Film hergestellt, indem man die Zwischenräume, wie beim ersten dünnen Film
beschrieben, färbt. Der eine Satz der Linien kann in der Längsrichtung und der andere
Satz wagerecht verlaufen, oder beide Sätze können diagonal gerichtet sein. Wenn die
Linien gekreuzt werden, so entsteht ein j Muster oder eine Mosaikfigur aus gefärbten,
quadratischen Punkten bei der erstgenannten ;
Anordnung bzw. aus rautenförmigen Punkten I bei der zweiten Anordnung. Die beiden '
dünnen Filme der Halbraster werden alsdann , miteinander verkittet, und zwar entweder '
Vorderseite an Vorderseite oder Rückseite an j Rückseite, und bilden dann einen zusammen- :
gesetzten Träger. Dasselbe Verfahren wird zur Herstellung des Rasters in zwei Hälften
auf entgegengesetzten Flächen eines einzelnen durchsichtigen Trägers angewendet.
j Anstatt die Schicht mit Bichromatsalz ι lichtempfindlich zu machen, können Eisensalze
1 oder ähnliches benutzt werden; oder es kann mit Silbersalzen lichtempfindlich gemacht
werden, in welchem Falle die belichtete Schicht der Entwicklung und nachträglicher
Behandlung mit einem Oxydationsmittel be- ' darf, um das Kolloid in direktem Verhältnis
; zu dem Niederschlag des metallischen Silbers unlöslich zu machen. Dies bringt das Kolloid
in bekannter Weise in dieselbe Beschaffenheit aus" unlöslichen und löslichen Teilen wie bei
der bereits beschriebenen Bichromatart. Die endgültige Stufe ist das Auflösen des Silbers
in bekannten Bädern, um durchsichtige anstatt undurchsichtige farbige Linien zu belassen,
und dann gründliches Auswaschen des Films. Die Farbenkombinationen können : entsprechend gewählt werden, und die Zeichnungen
veranschaulichen einige vorzugsweise Anordnungen. "
Abb. ι und 2 zeigen zwei Ausführungs-
■ formen des vierfarbigen Rasters, von welchen jeder aus zwei Hälften zusammengesetzt ist,
während
Abb. 3 und 4 zwei weitere Ausführungs-
■ formen von dreifarbigen Rastern zeigen, die
! aus zwei Halbrastern zusammengesetzt sind.
Der Vierfarbenraster gemäß Abb. 1 wird aus zwei Halbrastern gebildet, von welchen
der eine ein komplementäres Paar von Farben, ' Rot und Blaugrün, und der andere das komplementäre
Paar von Farben, Gelb und'Violett, enthält, wobei die Farben eines jeden Paares
genau komplementär zueinander sind. Wenn die beiden Halbraster ubereinandergelagert
sind, so wird in gekreuzter Lage ein Träger und ein Raster hergestellt, welcher folgende
Farben aufweist: Orange, Blauviolett, Grün und Rotviolett.
Der Vierfarbenraster nach Abb. 2 wird aus zwei Halbrastern zusammengebaut, von
welchen der eine das komplementäre Paar von Farben, Rot und Grün, enthält, die durch
das komplementäre Paar von Farben, Blau und Gelb, in dem anderen Halbraster gekreuzt
werden, wodurch ein fertiggestellter Träger und Raster erzeugt wird, der folgende Farben
enthält: Violett, Orange, Gelbgrün und Blaugrün.
Eine Einrichtung von Dreifarbenrastern,
die aus Halbrastern zusammengebaut ist, ist in Abb. 3 dargestellt, und der eine Halbraster
enthält Rot und Gelb dicht aneinander, die gekreuzt werden durch den anderen Halbraster,
welcher die einzelne blaue Farbe enthält, die durch ungefärbte Zwischenräume getrennt ist.
Wenn die beiden Halbraster übereinanderge-
lagert werden, kreuzt das Blau das Rot und das Gelb des Trägers, und der Raster enthält
folgende Farben: Rot, Gelb, Violett und Grün.
Eine ähnliche Anordnung von Dreifarbenrastern aus zwei Halbrastern ist in Abb. 4
dargestellt, wobei der eine Halbraster Rot und Gelbgrün enthält, die, durch den anderen,
enthaltend einzelnes Blau, getrennt, durch farblose Zwischenräume gekreuzt werden,
wodurch ein fertiger Träger und Raster, enthaltend folgende Farben, erhalten ist: Rot,
Gelbgrün, Violett und Blaugrün. In den drei Farbengruppen (Abb. 3 und 4) sind die
Farbenpaare nicht genau komplementär, wie im Falle der Vierfarbengruppen.
Die annähernden Dicken der unterschiedlichen Lagen sind ungefähr folgende; es ist
jedoch ersichtlich, daß dieselben auch etwas geändert werden können:
Für biegsame Filme.
Celluloidträger der einen der beiden Lagen , 0,05 mm,
jede Rasterschicht 0,005
jede Verbindungsschicht 0,0025 -
lichtempfindliche Emulsionsschicht 0,025 nicht kräuselnde Gelatineschicht 0,025 - .
Für kinematographische Filme.
Celluloidträger 0,125 mm,
jede Rasterschicht 0,005
jede Verbindungsschicht 0,0025 -
lichtempfindliche Emulsionsschicht 0,025 - ·
Für feste, ebene Filme.
Celluloidträger 0,125 oder 0,25 mm,
jede Rasterschicht 0,005
jede Verbindungsschicht 0,0025 - :
lichtempfindliche Emulsionsschicht 0,025 - . j
Für starre 6 las ρ 1 a tt en. j
Glasträger 2,28 mm, ;
dünner Filmträger 0,025 ~
jede Rasterschicht 0,005 - i
jede Verbindungsschicht 0,0025 - '
lichtempfindliche Emulsionsschicht 0,25 - . ;
Claims (7)
- Patentansprüche:i. Mehrfarbiger Raster und Träger lichtempfindlicher Schicht für die Herstellung von photographischen oder kinematographischen Bildern, dadurch gekenn- ; zeichnet, daß derselbe aus zwei mitein- ' ander derart verbundenen Teilrastern ge- : bildet ist, daß die Teilraster und der ' Träger ein Ganzes bilden.
- 2. Raster und Träger nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen durchsichtigen Träger, bestehend aus zwei Teilen, welche miteinander zur Herstellung einer Einheit verkittet sind, wobei zwei Halbraster auf dem Träger übereinandergelagert und gekreuzt sind und die Raster durch abwechselnde Linien von unlöslichem gefärbten und löslichem gefärbten Kolloid gebildet sind und jede Linie entweder gebeizt oder unlöslich gemacht wird.
- 3. Mehrfarbiger Raster und Träger nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine klebende Verbindungsschicht auf beiden Seiten des Trägers und durch eine lichtempfindliche Schicht auf der einen und eine nichtlichtempfindliche, dem Zusammenrollen entgegenwirkende auf der anderen Seite des zusammengesetzten Trägers.
- 4. Raster und Träger nach Anspruch 1 oder 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Halbträger ein steifer, flacher Film oder eine Glasplatte und der andere Halbträger ein außerordentlich dünner Film ist, wobei der Film oder die Platte durch Verbinden von zwei Hälften ergänzt wird.
- 5. Mehrfarbiger Raster und Träger nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen durchsichtigen Träger aus entweder einem Teil oder zwei miteinander verbundenen Teilen, ferner durch zwei Halbraster, welche auf dem Träger gebildet und zwecks Bildung eines ganzen Rasters gekreuzt übereinandergelagert sind, wobei die Raster je zwei den Raster bildende gefärbte Linien tragen, so daß der Raster vierfarbig ist.
- 6. Mehrfarbiger Raster und Träger wie Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Halbraster mit zwei gefärbten Linien und der andere Halbraster mit einer gefärbten und einer nicht gefärbten durchsichtigen Linie oder damit abwechselndem Zwischenraum erzeugt ist, so daß die zwei Halbraster einen Dreifarbenraster bilden.
- 7. Verfahren zur Herstellung von mehrfarbigen Rastern nach Anspruch 1 bis 6 durch photographisches Kopieren und Färben, dadurch gekennzeichnet, daß zwei benachbarte, nebeneinanderliegende Linien von unterschiedlicher physikalischer Be- wo schaffenheit und unterschiedlichen Farben erzeugt werden.Hierzu t Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB855725A GB253643A (en) | 1925-03-31 | 1925-03-31 | Improvements in multi-color screens for photographic films and plates |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE439374C true DE439374C (de) | 1927-01-10 |
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|---|---|---|---|
| DET31636D Expired DE439374C (de) | 1925-03-31 | 1926-03-31 | Mehrfarbiger Raster und Traeger lichtempfindlicher Schicht fuer die Herstellung von photographischen oder kinematographischen Bildern und Verfahren zu seiner Herstellung |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE439374C (de) |
| FR (1) | FR613595A (de) |
| GB (1) | GB253643A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1032092B (de) * | 1953-11-11 | 1958-06-12 | Daito Naba | Farbfilter fuer photographische Zwecke |
-
1925
- 1925-03-31 GB GB855725A patent/GB253643A/en not_active Expired
-
1926
- 1926-03-27 FR FR613595D patent/FR613595A/fr not_active Expired
- 1926-03-31 DE DET31636D patent/DE439374C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1032092B (de) * | 1953-11-11 | 1958-06-12 | Daito Naba | Farbfilter fuer photographische Zwecke |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB253643A (en) | 1926-06-24 |
| FR613595A (fr) | 1926-11-24 |
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