DE436638C - Matratze - Google Patents

Matratze

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DE436638C
DE436638C DEM88807D DEM0088807D DE436638C DE 436638 C DE436638 C DE 436638C DE M88807 D DEM88807 D DE M88807D DE M0088807 D DEM0088807 D DE M0088807D DE 436638 C DE436638 C DE 436638C
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Germany
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mattress
frame
springs
intersecting
longitudinal
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DEM88807D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/02Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using leaf springs, e.g. metal strips

Landscapes

  • Springs (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 5. NOVEMBER 1926
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 436638 -KLASSE 34 g GRUPPE
(M 88So7 X\34g)
Otto Müller in Marktredwitz.
Matratze. Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. März 1925 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Matratze, deren, Liegefläche von sich kreuzenden, gewölbten Stahlbandfedern gebildet ist, und bezweckt, eine weiche und gleichwohl widerstandsfähige Federung zu erzielen. Kommen für diesen Zweck schwächere, stark federnde Stahlbänder zur Verwendung, so ergab sich eine übermäßige Weichheit der Matratze. Bei Anwendung starker Bänder aber wurde die Federung äußerst gering, und die Matratze zeigte eine unangenehme Härte.
Gemäß der Erfindung wird eine weiche und zugleich widerstandsfähige Federung dadurch erreicht, daß die sich kreuzenden Bandfedern von flachbogenförmigen Bandfedern unterstützt sind.
436688
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι einen Längsschnitt durch das Gestell eines Sofas nach der Linie A-B der Abb. 2,
Abb. 2 das Gestell in der Draufsicht und
Abb. 3 einen Querschnitt nach der Linie C-D der Abb. 2.
ίο Der hölzerne Rahmen a, b, der durch Leisten c verstärkt ist, ist von Blattfedern ο überspannt, die nach den Seiten hin mit Bogen e über die Längsleisten des Gestells hinausgewölbt sind, wieder nach innen zurückkehren und ebenfalls mit ihren Enden an den · Innenseiten der Längsleisten α befestigt sind. Der Länge nach verlaufen über dem Gestell der Matratze Stahlbänder I, die mit den oberen Querfedern 0 verflochten sind. Am Fußende des Sofas wölben sich die Längsbänder in kurzen Bögen i über die Querwand b hinaus. Am Kopfende der Matratze werden die Längsbänder I von Schraubenfedern j gehalten, die an der Kopfwand k des Gestells befestigt sind. Diese Wand läßt sich in seitlichen Führungen des Gestells der Höhe nach verschieben.
Unterhalb der sich kreuzenden Blattfedern 0 und. der diese kreuzenden Stahlbänder / ist der Rahmen erfindungsgemäß von Blattfedern u quer überspannt, welche die Form eines flachen Bogens haben und mit ihren Enden an der Innenseite der Längsleisten α des Gestells befestigt sind.
In der Mittelebene des Gestells liegen die beiden Gruppen der Federn u und 0 dicht übereinander, während sie sich nach den Seiten ihrer verschiedenen Form entsprechend voneinander entfernen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Matratze, deren Liegefläche von sich kreuzenden, gewölbten Stahlbandfedern gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die sich kreuzenden Bandfedern (/, 0) von flachbogenförmigen Bandfedern (u) unterstützt sind.
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DEM88807D 1925-03-10 1925-03-10 Matratze Expired DE436638C (de)

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DEM88807D DE436638C (de) 1925-03-10 1925-03-10 Matratze

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DE436638C true DE436638C (de) 1926-11-05

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