DE435772C - Stoff, besonders Filterstoff fuer Staubsaugersaecke - Google Patents

Stoff, besonders Filterstoff fuer Staubsaugersaecke

Info

Publication number
DE435772C
DE435772C DEJ25616D DEJ0025616D DE435772C DE 435772 C DE435772 C DE 435772C DE J25616 D DEJ25616 D DE J25616D DE J0025616 D DEJ0025616 D DE J0025616D DE 435772 C DE435772 C DE 435772C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fabric
threads
parallel
seit
vacuum cleaner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ25616D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEJ25616D priority Critical patent/DE435772C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE435772C publication Critical patent/DE435772C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H1/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres
    • D04H1/40Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties
    • D04H1/44Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties the fleeces or layers being consolidated by mechanical means, e.g. by rolling
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H1/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres
    • D04H1/40Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties
    • D04H1/44Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties the fleeces or layers being consolidated by mechanical means, e.g. by rolling
    • D04H1/52Non-woven fabrics formed wholly or mainly of staple fibres or like relatively short fibres from fleeces or layers composed of fibres without existing or potential cohesive properties the fleeces or layers being consolidated by mechanical means, e.g. by rolling by applying or inserting filamentary binding elements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B11/00Machines for sewing quilts or mattresses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filtering Materials (AREA)

Description

  • Stoff. besonders Filterstoff für Staubsaugersäcke.
    Die Erhn dun g betrifft einen S:.\trt und It(#-
    .onder# einen Filterstoff für Staubsauger-
    säcke.
    Es ist bereit: vorge 4chlage n \vorden.
    Schichten a ins unvrrwehren Raunt\vcillfaseru
    durch icreuz\vc#i:e \ähte nach Zu#annnen-
    driicktin- zu verstärken. Man hat r. B. par-
    allele lose Fäden auf eine Seite @Ir> #',toftc#.
    gelegt -,11t(1 dann Quernähte vott durch den
    Stoff durchgezogenen Kei:renstichen ange-
    brachr.
    Der Stoff nach der L:rtindung besteht au:
    einer cnler :mehreren Schichten umverwebter
    Textilfasern. \\"1e Patllliwoil\vattl.. alle zus;nil-
    inen ,`edrückt untl dufch I-ängs- inid Quer-
    x -erstärkt sind. welche durch Parallel-
    i iilite #
    f=;iden auf einer Stoffseite e@al#let wertlen.
    die _\aateingri'i tnit auerve-laufend(#n Par-
    allelfäden a11 zier anderen Sts-i#';eire liabell,
    wobei alle de Fäden an einer Seite des Stof-
    fes in einer Richtung und, alle die i-- äcleit an,
    tler anderen Seite quer dazu verlaufen.
    Die gemäß vier Erfindung verwendete Naht
    =gibt eine gleichmäßige Zu:ainntendrängung -
    der Fasern über die ganze Fläche nies Stoffes
    hin. ha keine Fäden an der einen Stoffseite
    parallel und direkt gegenüber Fäden an der
    anderen Stotcseite liegen. so werden die direkt
    unter den Fäden liegenden Fasern nicht mehr
    als clie zwischen den Nähten lie;enden Fasern
    zusantineiigepreßt. Diese gleicititi:ihige Ver-
    tlicilrtith der Fasern auf ganzes Fläche hin ist
    besonnter: wertvoll für Staubfilter.
    L# hat :ich auch gezeigt. daii in Bauinwoll-
    WaTte u. @h@l.. c>lnvohl (nie ittiVcrwc-i)tett T"asertt
    .ich in allen Richtungen kreuzen und ver-
    schlingen. doch ein gewisses Gefüg=e vorhan-
    clen ist. F: zeigt sich. da1i die Fasern .ich
    zwar \virr ;:rcitzeit und verschlingen, (loch
    zwar in der Haul)ts;iclie liingsverlaufen. Dies
    beruht auf der =@rt der @er@teicutigr. Wenn
    ein #oteite< Material nach der E-rnlching ver-
    tt;iht wird, a, taufen clie \:;:,t; aii einer @tol-
    #eite qurr zur 1-a:erli;tuptricbung und drük-
    ken die t=a:ern gleichtnät,üg :',,;er die <ranzt:
    j:läcltc @l- @ictttr# Irin itic#t:rr. ;väiireit(f die
    i=äden ,fit der ;in#kren Seite t\a_-;@iiei .#.ur faz('r
    \-erlatll:c#It Und ia `e\\"1.(111 (@;a@le :1t t1(#11 `2(1i1
    z`iscltcu #lelt wesotitlic1t paralleirii l;isei-ti
    hineingorcgca werdon, -t daß @He Wern an
    (und nahe dieser f#-lilclie des
    .o
    weht" \\-te-die fasern an n11(1 nahe: der gegen-
    überliegenden Oberflüche zusaininengedrückt
    weiden, cl. h. die faserdichte itiinnit von der
    einen thterfläche zur anderen zu.
    Dies ist :ehr \-orteilliaft, wenn der Stoff als
    Staubfilter benutzt \\-it@d, weil inait dadurch
    eine längere Wirkuitgsdauei° des Stoffes er-
    zielt. [in Betriebe dringt Staub in den Stoa
    ein. Bei einem Stoff, dessen Lasern auf volle
    Dicke des Stoffes gleiclnnäl;iig (licht gelagert
    sind, s(#tzeit sich alle Staubteilchen, die klein
    "einig .in((. u111 in den Soff einzinlringc'ta alter
    zu groß sind. ein (furch den Stritt durcizudrin-
    ;geit, sehr nahe der Oberfläche ab und verset-
    zest rasch den. Stoff so stark, (laß er unbrauch-
    bar wird. Bri cinetn Stoff dagegen, bei denn
    die 1=aserclichte \-o11 der einen Seite zur an-
    deren ;:ttnitititit. ((ringen die Staubteilchen.
    welche von der loseren Stoffseite in den Stoff
    eintreten, in diesen verschieden -weit-. -je nach
    ihrer GriAäe. ein.- Die feinen Teilchen dringen
    dabei tiefer ein als bei eineiti Stoff von gleich-
    i()riltiget' Dichte. Da also hei (lein neuen Stöft
    (nie -eindringenden ',täubeben sich auf .eine
    größere Tiefenzone verteilen, so versetzt sich
    der Stoff nicht #o rasch und bleibt läng=er
    wirkungsfähig. -
    In. der Zeichnung ist eilt Ausfübrungsbei-
    spiel schematisch dargestellt.
    Abb. i zeigt einett Staubsauger init Staub-
    ack aus dellt netten Stoff,
    Abb. ? ein Schaubild des zur `cbaustellung
    der Rückseite tungebogenen Stoffe:,
    Abb. 3 einen Querschnitt de: Stöfes in grii-
    liei-ein @Lalistabe. -
    Abb.4 einen Grundriß iiiit anderer \alit.
    Der Staubsauger io (Abb. i) hat einen
    Hals i t, der (fett Auspuffkanal umgibt und zur
    Befestigung des unteren offenen liltdes des
    Stattbsaches 12 dient. Der Filterstoff 13
    (_x1;1).3), aus dein der ,ack 1.2 besteht, weist
    zwei fAgelt 14. ritte. tutver\ye.bten Stoffes, vor-
    zugsweise Baunn\-olh-atte, in dämmen Scliidi-
    ren auf. Vorteilhaft wird hierfür Watte i?i
    dünnen Schieliten in feuchtem Zustande
    cltii-cli Walzen geschickt. die ihr eine relativ
    f(#,1(# und harte Oberfläche geb('n, welche ihr
    I-'rstigl:eit 1)(#iiii f)tirchgane chirch die Näh-
    ina:cltine verleiht. ,
    Die \allt 15 Weist ziti_clci- Vorderseite: des
    Stoffes heilien von einander <licht benaclibar-
    tc#n parallelen I#äden 10 und auf der Rück-
    seite quer zu letzteren verlaufende parallele
    I# ä (1e n r; in e n'e in =\bstande auf. Abb. =
    u11(1 3 zeig011 diese Fäden zu einer @wciweg-
    iialitvereinigt, von der die Fäden 16 die -Na-
    dc#lfädc1l ulld die 74 ä detl 1 7 die Spulfäden sind.
    Die Nähte 15 können vorzugsweise durch
    eine \ähinaschine -herestellt werden, die
    viele Nadeln dicht aneinander und eine ein-
    zige quer zur \Tadclrcihe laufende Spule zur
    Bildung der gezeichneten Zweiwegnaht hat.
    Abb...l.zeigt eitle andere Ausführung dieser
    \allt, wobei der Querfaden 17' statt durch
    eine Spule gedoppelt durch eine Stoßstange
    verlegt wird, die illn durch miteinander aus-
    gerichtete Schleifen der Fäden 16 schiebt, so
    claß Schleifen t8 an der einen Kante des
    Stoffes verbleiben und längslaufende Faden-
    teile rg an der anderen Kante. Dies ergibt.
    einen doppelten Querfaden (" ebb. q.), der vor-
    teilhaft ist, wenn die Querkräfte im Betrieb
    größer als die Längskräfte sind.
    Der Stoff könnte auch zweimal durch die
    Maschine geschickt werden, derart, daß sich
    in dichtem abstand folgende je längs- und
    quergerichtete Parallelnähte auf beiden Sei-
    ten des Stoffes verlaufen, wobei die Fäden
    auf der einen Seite zwischen je zwei parallc#-
    len Fäden der anderen Seite und nicht direkt
    gegenüber Parallelfäden der anderen Seit:
    liegen.
    Wie _1bh. 3 zeigt, werden durch das straffe
    Vernähen die beiden Schichteis lq. 111 jeder
    Hinsicht zu eiile r einheitlichen Lage. und die
    Stiche sind so (licht aneinander, daß die
    Watte sich nicht au.flocken und ablösen kann.
    Dabei ist der Stoff beiderseits relativ glatt,
    so das,; Stau?) bequem und gründlich atis@e-
    schüttelt werden kann.
    Die Herstellung aus mehreren o Watte-
    schichten statt nur einer einzigen Seilfeist ist
    vorzuziehen, ,Weil die beschriebenen halll-
    kalandrierten Oberflächen den Filterstoff bes-
    ser zum Zurückhalten feinerer Teilchen i)c#-
    fähigen. Diese Staubfilter zwischen den ver-
    einigten Schichten bleiben ferner auch danil
    noch intakt, wenn vielleicht die kalandrierten
    Flächen an den Außenseiten schon ihre Glätte
    und Härte durch _lhnutzun - eingebüßt haben.
    Wie Abb. 3, andeutet, bleibt also in der 'litte
    (los Stoffe: stets eine gell<rtetc# und kalan-
    drierte Oberfläche l4'. auch wenn die Außen-
    flächen i .l' diese Ei-enschaften verliereil zoll-
    feil.
    .\1111.3, itl wulrller @li@# "/.usamtllendrückunt:-
    c#r \\-attcla:@cn #tarl: genlil<Icrt tlar@restell:
    ist, uni die Naht deutlicher dai-ztt-ztrlleit.
    zeigt, <las:, die in :Nilständen hefndlichen
    Stiche auf leiden Seiten die Watte in paralle-
    loll Linien cinzieheil, zwischen denen Rippen
    oder Wulste aus Watte stehenblc#iben. Dies
    Iribt dem Stoffe gutes Aussehen und guten
    Griff. Trotz Bildung dieser parallvIcn Wulste
    aber wird die @N-attc in einem Zuslan<le we-
    sentlich ",leicliförniiger 1-erclichtun- überall
    -äellalten, Weil die. Dicke der Watte nirgends
    durch zwei parallele an den Oberflächen ein-
    ander gegenüberliegende Fäden eingeschnürt
    wird, wie dies hei gewöhnlicher Nähmaschi-
    nenllalit der Fall ist.

Claims (1)

  1. P-1TL\ T- A\ SPRL"CH1:: i. Stoff, besonders Filterstoff für . '#taubsau-ersacke, der aus einer oder mehreren lagen unverwebter Texti!- fasern, Wie hauiliwollwatte, besteht, di@_ zusammen-edriickt und durch Längs- und Otiernä hte verstärkt sind, welche durch parallele Fäden all einer Seite des Stoffes gebildet werden, die \allteingriff finit querverlaufenden Fäden all der anderen Seite des Stoffes haben, dadurch gekeiln- zeichnet, claß alle Fäden auf einer leite des Stoffes in einer Richtun« verlaufen und alle Fäden auf der anderen leite tluer dazu verlaufen.- 2. Stoff nach Anspruch 1, dadurch -c- 1- kennzeichnet, claß zwei Faserlagen, deren jede eine kalaudrierte, stärker als der Rest der La--e verdichtete Oberfläche hat, iliit den kalandrierten 1- Iächen -rtl:anmlen@=e- bracht und durch die \allt dauernd ver- einigt und verstärkt werden. 3. Stoa nach Anspruch i, dadurch -ge- kennzeichnet, daß die parallelen Fäden der \allt den Stoff unter Bildulk von paralle- len Zwischenrippen einziehen.
    Stoff nach Anspruch 1. z oc!cr 3. da- durch gekennzeichnet, daß (11C -Naht au- in Abstand längsverlaufenden )':1(1e11 auf einer Seite des Stoffes und cille:ll fUrt- laufenden Faden auf der anderc#u @c#if#= bestellt, der läilgs einer Kanic dv#< @totfe> parallel zu den Fäden auf er>rerur Seit#_ verläuft sowie in _\b,#täildcil @u; r iibc-r den Stoff gedoppelt in Form i ::n sicher Sel11eifC11 geführt i>t. clie durci; ,1@#1: @@@@tt hindurch lnit drn (!c-i- el"@l('I'ell Seit(' all deil -zind.
DEJ25616D Stoff, besonders Filterstoff fuer Staubsaugersaecke Expired DE435772C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ25616D DE435772C (de) Stoff, besonders Filterstoff fuer Staubsaugersaecke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEJ25616D DE435772C (de) Stoff, besonders Filterstoff fuer Staubsaugersaecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE435772C true DE435772C (de) 1926-10-18

Family

ID=7202304

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEJ25616D Expired DE435772C (de) Stoff, besonders Filterstoff fuer Staubsaugersaecke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE435772C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69907292T2 (de) Weibliches Element eines Flächenreissverschlusses und Verfahren zur Herstellung desselben
DE2948329A1 (de) Leichter verbundstoff und seine herstellung
DE1710989A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Faservliesstoffen
CH522769A (de) Gehefteter Faservliesstoff
DE435772C (de) Stoff, besonders Filterstoff fuer Staubsaugersaecke
DE6915637U (de) Textilkoerper.
DE826183C (de) Verfahren zum Wirken oder Weben von Waren mit eingearbeitetem Futter und nach diesemVerfahren hergestelltes Erzeugnis
DE1945581A1 (de) Faservlies fuer medizinische oder hygienische Zwecke
DE2455405B2 (de) Bauchtuch
DE911321C (de) Maschenware mit Fanghenkeln und hinterlegten Henkeln sowie solche Ware mit Schussfaden-Einbindung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE8208575U1 (de) Textiles flaechengebilde aus mindestens zwei bindungsmaessig miteinander verbundenen schichten
DE465048C (de) Jacquardgemusterte ein- und doppelflaechige Kettenwirkware
AT324518B (de) Verfahren zur herstellung von textilstoffen aus folieelementen
DE2530806A1 (de) Textiles flaechengebilde, insbesondere fuer sportbekleidung
DE616424C (de) Leitwalze fuer Textilveredelungsmaschinen
DE2253659A1 (de) Vielnadelmaschine, insbesondere naehwirkmaschine
DE2064014C3 (de) Deckenstoff und Verfahren zu seiner Herstellung
DE869386C (de) Einfonturige Kulierwirkware mit Verdichtungsauflage und Verfahren zur Herstellung einer solchen Ware
DE707995C (de) Verfahren und Strickmaschine zur Herstellung plattierter Interlockware
DE2208343A1 (de) Zierstich für die Kleiderindustrie.·
DE2024543A1 (de) Gebuscheltes Polgewebe
AT248615B (de) Verfahren zur Herstellung von Watte
DE1640170U (de) Damenbinde.
CH523366A (de) Faservlies für medizinische oder hygienische Zwecke
DD230580A3 (de) Textile flaechengebilde mit florartiger oberflaeche