DE43526C - Brodkapsel mit Haltevorrichtung für das Brod - Google Patents
Brodkapsel mit Haltevorrichtung für das BrodInfo
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- DE43526C DE43526C DENDAT43526D DE43526DA DE43526C DE 43526 C DE43526 C DE 43526C DE NDAT43526 D DENDAT43526 D DE NDAT43526D DE 43526D A DE43526D A DE 43526DA DE 43526 C DE43526 C DE 43526C
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- bread
- capsule
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- attached
- holder
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Links
- 235000008429 bread Nutrition 0.000 title claims description 30
- 239000002775 capsule Substances 0.000 title claims description 16
- 238000011109 contamination Methods 0.000 claims 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 2
- 230000003749 cleanliness Effects 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/0006—Means for guiding the cutter
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Forests & Forestry (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Durch die in der beiliegenden Zeichnung dargestellte mechanische Festhaltevorrichtung
soll es ermöglicht werden, vom Brod abzuschneiden und dasselbe bis auf einen kleinen
Rest aufzubrauchen, ohne es aus der schützenden Kapsel herauszunehmen oder dasselbe anfassen
zu müssen. Es ist dies wünschenswerth aus Gründen der Reinlichkeit, Appetitlichkeit
u. s. w. Die Brodkapsel K, welche der äufseren Form des Brodes entsprechend gestaltet ist,
ist durch den Deckel D verschliefsbar gemacht. Fig. i, 2 und 3 zeigen die Festhaltung
für Brode länglicher Form. Die Platten P P sind klappenartig an der Seitenwand befestigt
und tragen je zwei Stacheln S S, welche durch zwei enge Oeffnungen in das Innere eintreten
und dort in das Brod eindringen. Mittelst Knopfes G ist das Aufklappen erleichtert. Die
dritte Platte Pg ist auch ähnlich beschaffen, aber sie läfst sich nach dem Aufklappen wegnehmen
und wird, sobald das Brod bis zum Kapselrande verschnitten ist und die Stachelplatten PP geöffnet sind, dazu verwendet, das
Brod wieder herauszuziehen, ohne es mit den Händen anfassen zu müssen. Es sind zu diesem
Behufe zwei Schlitze k k im oberen Deckelrande ausgeschnitten, in welchen man die
Stacheln Sg Sg in das Brod eindrücken und dadurch dasselbe beliebig weit herausziehen
kann. Die Lage der Platte Pg bei dieser Handhabung ist in der Zeichnung, Fig. 2, in
punktirten Linien dargestellt, ebenso die geöffnete Platte P.
Brode runder Form werden, wie in Fig. 4, 5 und 6 gezeigt, festgehalten, indem im Centrum
des Bodens in die Kapsel K ein Stachel C eingesetzt wird. Um diesen ist das Brod B
drehbar und wird festgehalten durch die an der klappbaren Platte P befestigten Stacheln S S.
Ist hierbei das Brod bis an den Rand der Kapsel verschnitten, so löst man nur durch
Aufklappen der Platte P die Stacheln S, drückt mit dem Messer das Brod um eine Vierteldrehung
herum und schlägt die Stacheln S wieder in das Brod.
Eine modificirte Festhaltung für längliche
Brode ist aus Fig. 7, 8, 9, 10, 11 und 12 ersichtlich.
Hier erfüllen die Federn FF den Zweck des Festhaltens; die oberen Federn sind
aber noch durch den Stachel S unterstützt, welcher an der kleinen Zahnstange Z mit
Handgriff G befestigt ist. Die Zahnstange Z tritt durch eine schmale Oeffnung ins Innere,
der Stachel dabei durch ein rundes Loch der Feder F in das Brod. Er wird in seiner
normalen Stellung durch die befestigte Feder F gestützt und die Zahnstange Z wird je nach
der Stärke des Brodes mehr oder weniger weit in das Innere hineingeschoben, bis das
Brod festgeprefst ist. Beim Herunterdrücken der Zahnstange Z klinkt sich alsdann irgend
ein passender Zahn mit der vorderen Zahnfläche in die Wand der Kapsel ein und erhält
erstere in ihrer gesicherten Lage.
Um die Herausbeförderung des Brodes aus der Kapsel K, wie sie in den Fig. 1 bis 3 mit
der Klappe Pg beabsichtigt ist, auch selbstthätig
bewirken zu können, ist die in Fig. 13 bis 20 dargestellte Einrichtung getroffen, darin
bestehend, dafs auf dem Kapselboden eine ovale Spiralfeder J angebracht ist, die eine der
Form des Brodes entsprechend gestaltete Platte L trägt, welche zum Feststellen des Brodes in
ihrer Mitte mit dem Stift S" versehen ist und von dem Träger M gehalten wird; letzterer
wird mittelst Rollen R der Länge der Kapsel nach in den Nuthen N geführt. Das Brod,
welches, wie in Fig. ι 3 ersichtlich, dem Federdruck entgegen eingesteckt und von den
Stacheln S zurückgehalten wird, wird sofort aus der Kapsel' hervorgeschoben, wenn die
Klappen P gelüftet, d. h. die Stacheln S aus dem Brod zurückgezogen werden, und schiebt
sich das Brod so lange aus der Kapsel hervor, bis die Stacheln wieder eingedrückt werden
(s. Fig. 16), so dafs nach und nach das Brod bis auf seinen Rest aus der Kapsel hervorgeschoben
wird, ohne dafs es ein Finger zu berühren nöthig hat. Die Unterfläche der Kapsel K kann mit Rollen T, Fig. 18 bis 20,
versehen werden, um das Heraustreten des Brodes zu erleichtern. Diese Rollen T werden
mit Hüllen U überdeckt, die als Füfse gestaltet und auch an anderen entsprechenden
Stellen des Kapselbodens angebracht werden können.
Claims (2)
1. An den Brodkapseln die Anordnung einer mechanischen Festhaltevorrichtung für das
Brod beim Schneiden zum Schütze gegen Verunreinigung desselben durch Anfassen
u. s. w., bestehend entweder aus den Stacheln S S, welche an den aufklappbaren
oder sonst herausnehmbaren Platten P P befestigt sind; bei runden Broden in Verbindung
mit dem Centrumstachel C oder aus den Federn F F, welche theilweise
unterstützt werden durch die Zahnstangen Z mit den ein- und ausklinkbaren Zähnen
Ii I2 is-
2. Die im Anspruch 1. gekennzeichnete Vorrichtung, ergänzt durch eine von Feder J
emporgedrückte, mittelst Rollen R geführte, mit Stachel S" versehene Platte L,
deren Emporsteigen durch Einlegen der Klappen P beziehentlich der Stacheln S
begrenzt wird, wobei der Boden der Kapsel entweder flach oder mit Füfsen U besetzt
ist, unter welch letzteren Rollen T zur erleichterten Fortbewegung des Brodes angebracht
werden.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE43526C true DE43526C (de) |
Family
ID=318840
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT43526D Expired - Lifetime DE43526C (de) | Brodkapsel mit Haltevorrichtung für das Brod |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE43526C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2785796A (en) * | 1952-05-17 | 1957-03-19 | Gelardin Albert | Self-feeding solid cosmetic container |
-
0
- DE DENDAT43526D patent/DE43526C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2785796A (en) * | 1952-05-17 | 1957-03-19 | Gelardin Albert | Self-feeding solid cosmetic container |
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