DE435207C - Befestigung des Werktragstuhles in Stand- und Wanduhrgehaeusen - Google Patents

Befestigung des Werktragstuhles in Stand- und Wanduhrgehaeusen

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DE435207C
DE435207C DEH105147D DEH0105147D DE435207C DE 435207 C DE435207 C DE 435207C DE H105147 D DEH105147 D DE H105147D DE H0105147 D DEH0105147 D DE H0105147D DE 435207 C DE435207 C DE 435207C
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chair
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HAMBURG AMERIKANISCHE UHRENFAB
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    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/04Mounting the clockwork in the case; Shock absorbing mountings
    • G04B37/0409Fixed mounting relating to wall clocks and pendulums

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

  • Befestigung des Werktragstuhles in Stand- und Wanduhrgehäusen. Bei Stand- und Wanduhren wird -das Werk von einem wagerechten Brettchen getragen, das an beiden Enden in Holzbacken mit Nuten oder in Blechschienen mit U-förmigem Querschnitt oder auf Blechwinkeln ruht. Bisher werden diese Holzbacken, Blechschienen oder Blechwinkel an den Seitenwänden des Uhrgehäuses angeleimt oder angeschraubt. Bei dieser Art der Befestigung kommt es vor, daß der Tragstuhl sich infolge eines starken Stoßes oder infolge Ausbiegens der Seitenwände von diesen löst. Um dies zu vermeiden, sind gemäß der Erfindung die erwähnten Blechschienen oder Blechwinkel mit einem auswärts ragenden Teil von vorn in eine passende Aussparung der Seitenwand eingeschoben.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen Abb. i einen Werktragstuhl- mit Teilen der beiden Seitenwände eines Uhrgehäuses in Vorderansicht und Abb. a und 3 das eine Ende des Tragstuhles mit einem Teil. der Seitenwand in größerem Maßstabe in Vorder- und Oberansicht, teilweise geschnitten.
  • Das Werktragbrettchen a ist mit seinen beiden einseitig abgesetzten Enden zwischen die in passendem Abstand überein.anderliegenden wagerechten Schenkel zweier doppelter Blechwinkel b eingeschoben und mittels Stifte daran befestigt. Diese Winkel sind ihrerseits je mit einem mit ihnen aus einen Stück bestehenden Röhrchen c, das die unteren auswärts gebogenen Enden ihrer dicht aneinanderliegenden senkrechten Schenkel miteinander verbindet, in eine passende Bohrung und einen von innen in diese mündenden Sägenschnitt der Gehäusesektenwände d eingeschoben, und werslen.mittels umgebogener Lappen e am vorderen Ende des Röhrchens c, die in einer passenden Vertiefung in der Vorderfläche der- Wand liegen, durch Schrauben oder durch die auf .dieser Fläche liegende Gehäusetür in ihrer Lage festgehalten.
  • Vermöge dieser Art der Befestigung können die Winkel b bei einem starken Stoß auf das Brettchen a oder beim Ausbiegen der Gehäusewände d, sich in den Knien beugend, nachgeben, ohne daß ihr Halt an diesen Wänden sich lockert.
  • Die Winkel.b können miteinander vertauscht und umgekehrt angebracht werden, d. h. so, daß ihre senkrechten Schenkel vom Röhrchen c auf- anstatt abwärts ragen; ferner kann auch das Brettchen a bei beiden Lagen der Winkel in der gezeichneten oder in umgekehrter Lage eingeschoben werden. In dieser ZVeise lassen sich vier verschiedene, den Größen der Uhrwerke entsprechende Höhenlagen der oberen -Fläche des Brettchens erzielen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. Befestigung des Werktragstuhles in Stand- und Wanduhrgehäusen, dadurch gekennzeichnet, daß die das Tragbrettchen (a) tragenden Blechschienen oder Blechwinkel (b) mit einem auswärts ragenden Teil (Röhrchen c) versehen sind, mit dem sie in, eine. passende Aussparung der Gehäuseseitenwände (d) eingeschoben werden. z. Tragstuhlbefestigung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daf der auswärts ragende Teil (Röhrchen c) mit Bezug auf die Auflagefläche des Brettes (a) einseitig (tiefer oder höher) angeordnet ist. 3. Tragstuhlbefestigung nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkel (b) mittels vorn am auswärts ragenden Teil (Röhrchen c) angebrachter, auf der Vorderfläche der Gehäuseseibenwand (d) liegender Lappen (e) in ihrer Lage gehalten werden.
DEH105147D 1926-01-30 1926-01-30 Befestigung des Werktragstuhles in Stand- und Wanduhrgehaeusen Expired DE435207C (de)

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