DE4338683C2 - Abdeckung für Personenkraftwagen - Google Patents

Abdeckung für Personenkraftwagen

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J11/00Removable external protective coverings specially adapted for vehicles or parts of vehicles, e.g. parking covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdeckung für Personen­ kraftwagen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Von Planen gebildete Abdeckungen für Personenkraftwagen zum Schutz gegen Witterungseinflüsse, insbesondere zur Verhinde­ rung von vereisten Fahrzeugfenstern sind allgemein bekannt.
Bekannt sind weiterhin auch solche Abdeckungen (DE 39 28 685 A1), die aus mehreren, auf die Oberseite des Fahrzeugs aufliegbaren Abstandhaltern und aus einer Abdeckung bestehen, wobei durch die Abstandhalter an der Oberseite des Fahrzeugs zwischen der Abdeckung und dem Fahrzeugdach ein Raum ge­ schaffen ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine als Sonnenschutz geeignete Abdeckung aufzuzeigen, die eine bessere Belüftung durch verbesserte Abstandhalterung der Plane ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Abdeckung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 ausgebildet.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteran­ sprüche.
Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Abdeckung wird durch den wenigstens einen Abstandhalter ein Abstand zwischen der Plane und der Oberseite des Fahrzeugs bzw. Fahrzeugdach geschaffen, und zwar derart, daß der hierdurch zwischen der Plane und dem Fahrzeug geschaffene Raum auch an den beiden Längsseiten des Fahrzeuges offen ist und hierdurch eine Luftzirkulation möglich ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist auch der wenigstens eine Abstandhalter so ausgeführt, daß im Bereich dieses Abstandhalters ebenfalls ein Luftdurchtritt möglich ist, d. h., der Abstandhalter besteht in diesem Fall aus mehreren lamellenartigen Elementen, die durch wenigstens ein Verbindungselement, beispielsweise durch drei räumlich gegeneinander versetzte Verbindungselemente zu dem Abstand­ halter miteinander verbunden sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in vereinfachter Darstellung und in Draufsicht die Plane eines Sonnenschutzdaches;
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung eine Teillänge eines Abstandhalters des Sonnenschutzdaches;
Fig. 3 in vereinfachter Darstellung und in Seitenansicht einen Personenkraftwagen mit dem Sonnenschutzdach;
Fig. 4 den Schnitt entsprechend der Linie I-I der Fig. 3;
Fig. 5 die Draufsicht auf das Dach des Personenkraftwagens und auf einen dort angeordneten Abstandhalter.
Das in den Figuren dargestellte Sonnenschutzdach besteht im wesentlichen aus einem Sonnenschutzsegel oder einer Plane 1 in Form eines Zuschnittes aus einem geeigneten Flachmaterial, beispielsweise aus einem Gewebe (z. B. Leinwand oder Baumwoll­ gewebe), aus einer Kunststoff-Folie, vorzugsweise gewebever­ stärkter Kunststoff-Folie oder dergl. Flachmaterial. Bei der dargestellten Ausführungsform weist die Plane 1, deren Rand vorzugsweise eingefaßt oder eingesäumt ist, einen rechteck­ förmigen Querschnitt auf und besitzt verstärkte Ecken 2. An diesen Ecken 2 sind jeweils zwei bandförmige Abspann- oder Halteelemente 3 mit einem Ende befestigt. Bei der dargestell­ ten Ausführungsform sind diese Halteelemente elastisch dehnbare Bänder und weisen an ihren freien Enden jeweils einen, vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten Haken 4 auf, mit dem die Halteelemente 3 jeweils an einer geeigneten Stelle der Karosserie eines Fahrzeuges 5 eingehängt werden können. Als elastisch dehnbare Bänder eignen sich beispiels­ weise Gummibänder oder Spanngummis. Grundsätzlich ist es auch möglich als Halteelemente 3 Bänder zu verwenden, die über ein elastisches Element, beispielsweise einen Gummi oder über eine Feder mit der Plane bzw. der jeweiligen Ecke 2 verbunden sind.
Das Sonnenschutzdach besteht weiterhin aus Abstandhaltern 6, von denen jeder aus einer Vielzahl von jeweils einen dreieck­ förmigen Zuschnitt aufweisenden Lamellen 7 besteht, die bei der dargestellten Ausführungsform aus einem weichen und leichten Material, beispielsweise aus geschäumten Kunststoff, z. B. durch Ausschneiden aus Platten aus geschäumtem Kunst­ stoff (Styropor-Platten) hergestellt sind. Die Lamellen 7 sind durch drei stabförmige Verbindungselemente 8 zu dem jeweiligen Abstandhalter 6 derart miteinander verbunden, daß an jedem Abstandhalter die Lamellen 7 voneinander beabstandet und mit ihren Ebenen parallel zueinander angeordnet an den Verbindungselementen 8 gehalten sind. Im einfachsten Fall sind die Verbindungselemente 8 dünne Stäbe aus Metall, auf die die Lamellen 7 aufgeschoben sind.
Die Abstandhalter 6 werden auf dem Dach 5 des Fahrzeuges 5 im Bereich der Front- und Heckscheibe derart angeordnet, daß sie mit der Längserstreckung der Verbindungselemente 8 im wesentlichen in horizontaler Richtung und quer zur Fahrzeug­ längsachse orientiert sind, mit einer Dreieck-Seite auf dem Fahrzeugdach aufliegen und mit der gegenüberliegenden Dreieck-Ecke die Oberseite des Fahrzeugdachs vorstehen. Die Größe der Lamellen 7 ist dabei beispielsweise so gewählt, daß der Abstand zwischen der auf dem Fahrzeugdach aufliegenden Dreieck-Seite und der nach oben in vertikaler Richtung wegstehenden, gegenüberliegenden Ecke jeder Lamelle 7 etwa 10 cm beträgt. Nach dem Anordnen der Abstandhalter 6 auf dem Dach des Fahrzeugs 5 wird die Plane 1 über die Abstandhalter 6 derart gelegt, daß diese mit den längeren Seiten 1′ parallel zur Fahrzeugachse angeordnet ist und mit den kürzeren Seiten 1′′ vor der Frontscheibe bzw. hinter der Heckscheibe angeordnet ist. Mit den Halteelementen 3 wird die Plane 1 gesichert und gespannt, wobei die an den Haltelemen­ ten 3 vorgesehenen Haken 4 an den Kotflügeln sowie an geeigneten Stellen an der Vorderseite des Fahrzeugs, bei­ spielsweise an dem dortigen "Motorgrill" und am Heck des Fahrzeugs, beispielsweise am Kofferraumdeckel eingehängt werden. Durch die Abstandhalter 6 ist dafür gesorgt, daß die Plane 1 auf ihrer gesamten Länge mit Abstand über dem Fahrzeug 5 verläuft, also eine Luftzirkulation zwischen der Plane 1 und der Außenfläche des Fahrzeugs 5 möglich ist und hierdurch ein Hitzestau unter der Plane 1 vermieden. Die Breite der Plane 1, d. h., die Länge der kürzeren Seiten 1′′ ist so gewählt, daß die Plane 1 nach ihrer Befestigung am Fahrzeug 5 mit den längeren Seiten 1′′ etwas über die Längsseiten des Fahrzeugs 5 wegsteht, wobei auch die Abstand­ halter 6 über die gesamte Breite des Fahrzeugdaches reichen und die Plane 1 insbesondere auch an ihren längeren Seiten 1′ voll abstützen, so daß die Plane 1 nicht über das Fahrzeug­ dach seitlich nach unten hängt und hierdurch der freie Luftdurchtritt unter der Plane 1 behindert wird.
Durch die Herstellung der Lamellen 7 aus dem weichen Material ist eine Beschädigung der Lackierung des Fahrzeugs 5 beim Aufstellen der Abstandhalter 6 auf dem Fahrzeugdach wirksam vermieden.
Durch die lamellenartige Ausbildung ist weiterhin auch erreicht, daß sich jeder Abstandhalter 6 an den Verlauf der in der Regel konvex gewölbten Außenfläche des Fahrzeugdaches anpassen kann, und zwar durch entsprechende elastische Verformung der Verbindungselement 8. Weiterhin hat die beschriebene Ausbildung der Abstandhalter u. a. auch den Vorteil, daß diese mit geringem Materialaufwand und damit auch mit geringem Gewicht hergestellt werden können.
Ein besonderer Vorteil besteht weiterhin auch darin, daß jeder Abstandhalter 6 von zwei Einzel-Abstandhaltern 6′ gebildet sein kann, die dann im Bereich ihrer Lamellen kammartig ineinandergreifen, wie dies in der Fig. 5 darge­ stellt ist. Durch diese Ausbildung kann der jeweilige Abstandhalter 6 ohne Probleme an unterschiedlich breite Fahrzeuge 5 angepaßt werden.
Mit dem Sonnenschutzdach wird auch bei intensiver Sonnen­ einstrahlung eine Kühlung des Innenraumes des Fahrzeuges 5 erreicht, und zwar zum einen durch die Schattenbildung mit Hilfe der Plane 1 sowie zum anderen auch dadurch, daß durch die Abstandhalter 6 und die beschriebene Ausbildung der Plane 1 eine Luftzirkulation unterhalb der Plane 1 möglich ist und ein Temperaturstau dort vermieden wird.
Das Sonnenschutzdach bzw. dessen Elemente lassen sich einfach und platzsparend im Fahrzeug 5 verstauen.
Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben. Es versteht sich, daß Änderungen sowie Abwand­ lungen möglich sind, ohne daß dadurch der der Erfindung zugrundeliegende Erfindungsgedanke verlassen wird.

Claims (13)

1. Abdeckung für Personenkraftwagen, mit einer Plane (1) sowie mit an dieser für eine Befestigung der Plane am Fahrzeug (5) vorgesehenen elastischen Halte- und Spann­ elementen (3), wobei bei Ausbildung der Abdeckung als Sonnenschutzdach wenigstens ein Abstandhalter (6) zur Anordnung zwischen der Plane (1) und der Oberseite des Fahrzeugs (5) oder an der Oberseite des Fahrzeugdachs (5′) vorgesehen ist, um einen belüfteten Raum zwischen dem Fahrzeugdach (5′) und der Plane (1) zu schaffen, der auch an beiden Längsseiten des Fahrzeuges offen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter aus mehreren Lamellen (7) oder lamellenartigen Elementen besteht, die in Ebenen senkrecht oder quer zur Längs­ erstreckung des Abstandhalters (6) angeordnet und durch wenigstens ein Verbindungselement (8) zu dem Abstand­ halter (6) miteinander verbunden sind.
2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Plane (1) gleich oder in etwa gleich der Breite des Fahrzeugs (5) ist.
3. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Plane (1) etwas größer ist als die Breite des Fahrzeugs.
4. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter (6) quer zur Längsachse des Fahrzeuges (5) angeordnet ist.
5. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter eine Länge auf­ weist, die gleich oder in etwa gleich der Breite des Fahrzeugs (5) ist.
6. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter (6) in seiner Länge variabel ist.
7. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter (6) aus wenigstens zwei Einzelelementen (6′) besteht, die miteinander verbindbar sind.
8. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lamellen (7) oder lamellenartigen Elemente jeweils einen dreieckförmigen oder trapezartigen Zuschnitt aufweisen.
9. Abdeckung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem mehrteiligen Abstandhalter (6) auch die Einzelelemente (6′) lamellenartig ausgebildet sind und vorzugsweise durch Ineinandergreifen ihrer lamellenarti­ gen Elemente miteinander verbindbar sind.
10. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandhalter (6) bzw. dessen Elemente (7) aus einem leichten oder weichen Material, beispielsweise aus geschäumtem Kunststoff bestehen.
11. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Abstandhalter (6) vorgesehen sind.
12. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und Spannelemente (3) Spanngummis oder elastische Bänder oder Gurte sind.
13. Abdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Halte- und Spannelemente jeweils einen Haken (4) aufweisen.
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