DE4338652C1 - Vorbaustruktur für einen Personenkraftwagen - Google Patents
Vorbaustruktur für einen PersonenkraftwagenInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D25/00—Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
- B62D25/08—Front or rear portions
- B62D25/082—Engine compartments
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorbaustruktur für einen Personen
kraftwagen mit zwei Vorbaulängsträgern, die im Bereich ihres -
in normaler Fahrtrichtung gesehen - rückwärtigen Endes an eine
Stirnwand einer steifen Fahrgastzelle angeschlossen sind.
Es ist bekannt (DE 37 20 847 A1), einen Vorbau für einen Per
sonenkraftwagen mit zwei zu beiden Seiten einer Mittellängs
achse des Personenkraftwagens mit Abstand zueinander angeord
neten Vorbaulängsträgern zu versehen. Diese Vorbaulängsträger
sind mittels eines Gabelträgers mit der Stirnwand der steifen
Fahrgastzelle verbunden. Der Gabelträger ist in seinem Verzwei
gungsbereich undeformierbar und trägt zu einer erhöhten Block
bildung des Vorbaus einschließlich der in diesem angeordneten
Aggregate bei. Diese Anbindung der Vorbaulängsträger an die
Stirnwand ist außerdem relativ aufwendig.
Wie aus der ATZ Automobiltechnische Zeitschrift 92 (1990), Sei
ten 616 bis 625, ersichtlich ist, weist ein mit derartigen Ga
belträgern versehener Vorbau eines Personenkraftwagens eine im
Bereich der beiden Gabelträger kegelstumpfförmig nach vorne
ausgebeulte Stirnwand auf. Jeder Gabelträger der beiden Vorbau
längsträger setzt im Bereich des ebenen Teils der kegelstumpf
förmigen Ausbauchung an die Stirnwand an.
Die DE 31 38 167 C2 beschreibt ein Karosseriebauteil für einen
Personenkraftwagen, das als Stoßfänger an einem Front- oder an
einem Heckbereich des Personenkraftwagens befestigt ist. Das
Karosseriebauteil stellt eine Kunststoffschale dar, die in er
ster Linie zur Verkleidung von Front und Heck des Personen
kraftwagens dient.
Aus der DE 37 22 696 A1 ist eine Vorbaukonstruktion für ein
Kraftfahrzeug bekannt, bei dem ein geschlossener Querschnitts
bereich einer Spritzschutzwand mittels einer Verstärkungsbrücke
mit einem vorderen Rahmenteil verbunden ist. Die Verstärkungs
brücke befindet sich oberhalb des Rahmenteiles.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorbaustruktur der eingangs
genannten Art zu schaffen, die mit einfachen Mitteln eine zu
verlässige und stabile Anbindung der Vorbaulängsträger an die
Stirnwand erzielt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Stirnwand im An
schlußbereich jedes Vorbaulängsträgers domförmig - auf die nor
male Fahrtrichtung bezogen - nach vorne ausgebaucht ist, und
daß jeder Vorbaulängsträger im Bereich seines rückwärtigen
Endes zum Aufsetzen auf die domförmige Ausbauchung der Stirn
wand glockenähnlich aufgeweitet ist. Unter domförmigen Ausbau
chungen werden insbesondere näherungsweise ei- oder ellipsoid
förmige Ausbauchungen verstanden. Die Stirnwand weist im Be
reich der domförmigen Ausbauchungen eine hohe Drucksteifigkeit
auf. Mit der gewählten Anschlußgestaltung der Vorbaulängsträger
wird eine breite Abstützbasis, d. h. eine weitgehend flächige
Beanspruchung erzielt. Dadurch ergibt sich für einen Frontal
aufprall eine gleichmäßige Verteilung der Aufprallkräfte sowie
ein verbesserter Schutz des Überlebensraumes. Die relativ hohe
Belastbarkeit der ellipsoidförmigen Ausbauchungen in Fahrzeuglängsrichtung
ist analog der relativ hohen Belastbarkeit eines
dünnwandigen Eis zu verstehen. Dadurch, daß die Stirnwand
gegenüber herkömmlichen Stirnwänden in den Anschlußbereichen
weiter nach vorne gezogen ist, ergeben sich in diesem Bereich
Deformationszonen, die keine nachteiligen Auswirkungen auf den
Insassenschutz haben. Durch die glockenähnliche Aufweitung der
Endbereiche der Vorbaulängsträger weisen auch diese bereits
eine gewisse Deformationszone auf, bevor die Stirnwand defor
miert wird.
In Ausgestaltung der Erfindung ist die Stirnwand im Bereich der
domförmigen Ausbauchungen verstärkt. Dadurch wird eine weitere
Erhöhung der Steifigkeit der Stirnwand im Anschlußbereich der
Vorbaulängsträger erzielt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung mündet ein Untergurt
jedes Vorbaulängsträgers in einen Anschlußträger am Fahrgast
zellenboden. Dadurch ergibt sich ein durchgängiger Kraftfluß
zwischen Vorbaustruktur und Fahrgastzellenstruktur, was eine
weiter verbesserte Belastungsverteilung bewirkt.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist im Anschlußbereich
eines Obergurtes jedes Vorbaulängsträgers - in normaler Fahrt
richtung - vor der Stirnwand eine zusätzliche Querverstärkung
vorgesehen, die mit der Stirnwand ein Querträgerprofil bildet.
Auch durch diese Maßnahme wird eine weitere Verstärkung der
Stirnwand erreicht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist im Anschlußbereich
des Obergurtes jedes Vorbaulängsträgers eine zusätzliche, gegen
über der domförmigen Ausbauchung weiter nach vorne geführte
Auswölbung vorgesehen. In dieser Auswölbung können energieab
sorbierende Elemente wie beispielsweise ein Absorberschaum
untergebracht werden, die eine weitere Reduzierung der Insassen
belastung bei einem Frontalaufprall des Fahrzeugs bewirken.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung von
Ausführungsbeispielen, die anhand der Zeichnungen dargestellt
sind.
Fig. 1 zeigt schematisch einen Ausschnitt durch einen Rohbau
eines Personenkraftwagens mit einer Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Vorbaustruktur, die an eine
steife Fahrgastzellenstruktur angebunden ist,
Fig. 2 schematisch einen Schnitt durch die Anordnung nach
Fig. 1 als Draufsicht in Richtung des Pfeiles II in
Fig. 1,
Fig. 3 einen Ausschnitt eines Rohbaus ähnlich Fig. 1, bei der
jedoch ein Untergurt eines an die Stirnwand der Fahr
gastzellenstruktur anschließenden Längsträgers bis in
den Bereich eines Fahrgastzellenbodens fortgeführt
ist,
Fig. 4 schematisch einen Ausschnitt ähnlich Fig. 3, bei der
die Stirnwand im Bereich eines Obergurtes des Vorbau
längsträgers mit einer zusätzlichen Auswölbung nach
vorne versehen ist, und
Fig. 5 schematisch einen Ausschnitt einer Ausführungsform
ähnlich Fig. 4, bei der im Bereich des Obergurtes ein
zusätzliches Verstärkungsblech vorgesehen ist, das
mit der Stirnwand ein Querträgerhohlprofil bildet.
Ein Personenkraftwagen nach Fig. 1 weist als Rohbaugerippe in
einem mittleren Bereich eine steife Fahrgastzellenstruktur 2
auf. Die Fahrgastzellenstruktur 2 weist einen Fahrgastzellen
boden 11 auf, der zu beiden Seiten der Fahrgastzellenstruktur
2 von seitlichen Längsträgern 4 flankiert ist. In die seit
lichen Längsträger 4 mündet eine A-Säule 3, die unter ande
rem als Rahmen für die Aufnahme einer Windschutzscheibe dient.
In Fahrtrichtung nach vorne schließt die Fahrgastzellenstruktur
2 durch eine über die Fahrzeugbreite geführte Stirnwand 5
ab.
An die Fahrgastzellenstruktur 2 schließt in Fahrtrichtung nach
vorne eine Vorbaustruktur 1 an, die zwei zueinander parallele
und zu beiden Seiten einer Fahrzeugmittellängsachse 15 (Fig. 2)
In Abstand zu dieser angeordnete Vorbaulängsträger 7 aufweist.
Beide Vorbaulängsträger 7 sind im Bereich ihrer - auf die
Fahrtrichtung bezogen - rückwärtigen Enden 10 glockenähnlich
aufgeweitet. Glockenähnlich bedeutet dabei sowohl eine eckige,
pyramidenstumpfähnliche Aufweitung als auch eine runde, kegel
stumpfförmige Aufweitung. Beim Ausführungsbeispiel nach den
Fig. 1 und 2 weist der Vorbaulängsträger 7 ein Vierkant
hohlprofil auf, so daß die glockenähnliche Aufweitung ebenfalls
einen viereckigen Querschnitt besitzt. Jeder Vorbaulängsträger
7 ist mittels seiner glockenähnlichen Aufweitung direkt an
die Stirnwand 5, beispielsweise durch Verschweißung, ange
schlossen. Die Stirnwand 5 weist im Anschlußbereich an jeden
Vorbaulängsträger 7 eine ellipsoidförmig in den Vorbaubereich
nach vorne gezogene Ausbauchung 6, wodurch der Anschlußbe
reich jedes Vorbaulängsträgers 7 an die Stirnwand 5 gegen
über herkömmlichen Anschlußbereichen weiter in den Vorbau
bereich nach vorne verlegt ist. Die Ausbauchungen 6 sind im
Bereich der Fußräume für einen Fahrer und einen Beifahrer vor
gesehen. Die Stirnwand 5 kann im Bereich der beiden ellip
soidförmigen Ausbauchungen 6 zusätzlich verstärkt werden,
falls die gewählte Blechdicke und die Form der Ausbauchungen
6 noch keine ausreichende Verstärkung ergeben. Die zusätz
liche Verstärkung erfolgt entweder durch das Vorsehen von Sand
wichblechen in diesem Bereich oder durch eine vom Innenraum der
Fahrgastzellenstruktur 2 her aufgebrachte Faserverbundwerk
stoffauflage auf das normale Blech der Stirnwand 5. Die
Stirnwand 5 ist daher im Bereich der beiden ellipsoidförmigen
Ausbauchungen 6 wesentlich steifer als eine herkömmliche
Stirnwand. Aus diesem Grund setzt die Stirnwand 5 bei einem
asymmetrischen Frontalaufprall dem gegen die Stirnwand drücken
den Vorderrad einen höhere Widerstand entgegen, wodurch Intru
sionen im Fußraumbereich reduziert werden. Jeder Vorbaulängs
träger 7 weist einen Obergurt 9 auf, der nahezu tangential
in den oberen Bereich der Stirnwand 5 mündet. Ein gegenüber
liegender Untergurt 8 verläuft nahezu tangential in einen
unteren Bereich der Stirnwand 5. Jeder Vorbaulängsträger 7
einschließlich seines Obergurtes 9 und seines Untergurtes 8
schließt flächig an die Außenseite der Ausbauchung 6 der
Stirnwand 5 an. Die Stirnwand 5 ist dreiteilig gestaltet,
wobei sie im oberen Bereich relativ dünn und im Bereich der
ellipsoidförmigen Fußraummulden in Form der Ausbauchungen 6
relativ dick ist.
Die Ausführung nach Fig. 3 entspricht im wesentlichen der Aus
führung nach den Fig. 1 und 2, wobei gleiche Elemente auch mit
den gleichen Bezugszeichen versehen sind. Jeder Vorbaulängs
träger 7a ist jedoch mit einem etwas anders gestalteten rück
wärtigen Ende 10a versehen. Der Anschluß des Obergurtes 9a
an die Außenseite der Ausbauchung 6 der Stirnwand 5 ent
spricht der Ausführung nach den Fig. 1 und 2, Der Untergurt
8a ist jedoch an der Außenseite der Ausbauchung 6 der
Stirnwand 5 entlang bis in den Bereich des Fahrzeugbodens 11
geführt, wo er in einen nicht dargestellten Anschluß
längsträger mündet. Dadurch wird ein durchgehender Kraftfluß
erzielt.
Auch die Ausführung nach Fig. 4 entspricht im wesentlichen den
bereits beschriebenen Ausführungsformen, so daß auch hier
gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind. Die
Stirnwand 5b ist jedoch im Bereich jeder ellipsoidähnlichen
Ausbauchung 6b in den Anschlußbereichen der beiden Längsträger
7b mit einer zusätzlichen Auswölbung 12 nach vorne versehen.
Diese Auswölbung 12 ist im Anschlußbereich des Obergurtes 9b
des rückwärtigen Endes 10b des Vorbaulängsträgers 7b vorge
sehen. Der Obergurt 9b schließt flächig an die Außenseite der
Auswölbung 12 an. Der Untergurt 8b schließt flächig an die
Außenseite der Ausbauchung 6b entsprechend dem Anschluß der
Ausführungen nach den Fig. 1 bis 3 an. Gemäß einer nicht dar
gestellten Ausführungsform wird die Auswölbung 12 mit energie
absorbierenden Elementen, beispielsweise einem Absorberschaum,
versehen, um insassengefährdende Fußbeschleunigungen abzudämp
fen.
Bei dem Personenkraftwagen nach Fig. 5 weist die Fahrgastzellen
struktur 2 eine Stirnwand 5c auf, die in den beiden An
schlußbereichen der Vorbaulängsträger 7c mit Ausbauchungen
6c versehen ist. Die Stirnwand 5c sowie auch die Ausbauchun
gen 6c entsprechen der Ausführung nach den Fig. 1 und 2.
Auf die Außenseite der Stirnwand 5c sind jedoch im Bereich der
beiden Ausbauchungen 6c zwei als Querverstärkungen dienende
Schließbleche 13 aufgesetzt, die ein etwa C-förmig nach vorne
gewölbtes Profil aufweisen. Die Schließbleche 13 bilden mit
der Stirnwand 5c im Bereich der beiden Ausbauchungen 6c ein
Querträgerhohlprofil 14. Dieses Querträgerhohlprofil 14
kann sich entweder durchgehend über den gesamten Fußraum oder
nur über einen Teilbereich erstrecken. Dieses Querträgerhohl
profil 14 ist auf Höhe des Obergurtes 9c angebracht, so daß
die Schließbleche 13 ähnlich der zusätzlichen Auswölbung 12
nach Fig. 4 einen weiter nach vorne gezogenen Anschlußbereich
für den Obergurt 9c bilden. Beim Ausführungsbeispiel ist
jedes Schließblech 13 aus dem dünnen oberen Bereich der
Stirnwand 5c geformt, das an den Ellipsoidbereich der Stirn
wand 5c anschließt. Der Untergurt 8c ist flächig an den
unteren Bereich der Stirnwand 5c angeschlossen, wobei die
Anbindung des Untergurtes 8c der Anbindung der Untergurte 8
bzw. 8b nach den Fig. 1 und 4 entspricht.
Claims (5)
1. Vorbaustruktur für einen Personenkraftwagen mit zwei Vor
baulängsträgern, die im Bereich ihres - in normaler Fahrtrich
tung gesehen - rückwärtigen Endes an eine Stirnwand einer stei
fen Fahrgastzelle angeschlossen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnwand (5, 5b, 5c) im Anschlußbereich jedes Vorbau
längsträgers (7, 7a, 7b, 7c) domförmig - auf die normale Fahrt
richtung bezogen - nach vorne ausgebaucht ist, und daß jeder
Vorbaulängsträger (7, 7a, 7b, 7c) im Bereich seines rückwärti
ges Endes (10, 10a, 10b, 10c) zum Aufsetzen auf die domförmige
Ausbauchung (6, 6b, 6c) der Stirnwand (5, 5b, 5c) glockenähn
lich aufgeweitet ist.
2. Vorbaustruktur nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stirnwand (5, 5b, 5c) im Bereich der domförmigen Aus
bauchungen (6, 6b, 6c) verstärkt ist.
3. Vorbaustruktur nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Untergurt (8a) jedes Vorbaulängsträgers (7a) in einen
Anschlußträger am Fahrgastzellenboden (11) mündet.
4. Vorbaustruktur nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Anschlußbereich eines Obergurtes (9c) jedes Vorbaulängs
trägers (7c) - in normaler Fahrtrichtung - vor der Stirnwand
(Sc) eine zusätzliche Querverstärkung (13) vorgesehen ist, die
mit der Stirnwand (5c) ein Querträgerhohlprofil (14) bildet.
5. Vorbaustruktur nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Anschlußbereich des Obergurtes (9b) jedes Vorbaulängs
trägers (7b) eine zusätzliche, gegenüber der domförmigen Aus
bauchung (6b) weiter nach vorne geführte Auswölbung (12) vor
gesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934338652 DE4338652C1 (de) | 1993-11-12 | 1993-11-12 | Vorbaustruktur für einen Personenkraftwagen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934338652 DE4338652C1 (de) | 1993-11-12 | 1993-11-12 | Vorbaustruktur für einen Personenkraftwagen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4338652C1 true DE4338652C1 (de) | 1995-03-09 |
Family
ID=6502434
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934338652 Expired - Fee Related DE4338652C1 (de) | 1993-11-12 | 1993-11-12 | Vorbaustruktur für einen Personenkraftwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4338652C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4430920C1 (de) * | 1994-08-31 | 1996-03-07 | Daimler Benz Ag | Aussteifung für eine Stirnwand eines Fahrgastraumes eines Kraftfahrzeuges |
| DE102010006673A1 (de) | 2010-02-03 | 2011-08-04 | Audi Ag, 85057 | Tragstruktur, insbesondere Vorbaustruktur, für eine Fahrzeugkarosserie |
Citations (3)
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| DE3722696A1 (de) * | 1986-07-11 | 1988-01-28 | Mazda Motor | Vorderteilkonstruktion eines fahrzeugaufbaues |
| DE3720847A1 (de) * | 1987-06-24 | 1989-01-12 | Daimler Benz Ag | Vorbau fuer ein kraftfahrzeug, insbesondere personenkraftwagen |
| DE3138167C2 (de) * | 1981-09-25 | 1992-03-05 | Deutsche Solvay-Werke Gmbh, 5650 Solingen, De |
-
1993
- 1993-11-12 DE DE19934338652 patent/DE4338652C1/de not_active Expired - Fee Related
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
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| EP2357119A2 (de) | 2010-02-03 | 2011-08-17 | Audi AG | Tragstruktur, insbesondere Vorbaustruktur für eine Fahrzeugkarosserie |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER-BENZ AKTIENGESELLSCHAFT, 70567 STUTTGART, |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70567 STUTTGART, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE |
|
| 8320 | Willingness to grant licenses declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |