DE4332445C2 - Verfahren zur Steuerung des Leerlaufstellers einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Verfahren zur Steuerung des Leerlaufstellers einer BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung des
Leerlaufstellers einer Brennkraftmaschine eines Kraft
fahrzeuges mit Automatikgetriebe, bei dem bei eingelegter
Automatikgetriebefahrstufe der Brennkraftmaschinen-Leer
laufsteller zur Einstellung eines erhöhten Luftdurch
satzes angesteuert wird.
Bei dem bisher bekannten Verfahren zur Steuerung des
Leerlaufstellers wird der Luftdurchsatz des Leerlaufstel
lers so eingestellt, daß bei geschlossener Drosselklappe
und nicht eingelegter Fahrstufe die Brennkraftmaschine
mit einer vorgegebenen, niedrigen Leerlaufdrehzahl, bei
spielsweise 600 U/min läuft. Bei Kraftfahrzeugen mit Au
tomatikgetriebe gilt dies für die Leerlaufstellung N so
wie für die Parkstellung P des Automatikgetriebewählhe
bels. Bei Einlegen einer Fahrstufe, d. h. Einstellen des
Automatikgetriebewählhebels in eine der Stellungen R, D,
3, 2 oder 1, wird die durch das Ankoppeln des Drehmoment
wandlers des Automatikgetriebes bedingte Lastaufschaltung
neben der Zündwinkelverstellung in erster Linie durch
Einstellen eines erhöhten Luftdurchsatzes beim Brenn
kraftmaschinen-Leerlaufsteller kompensiert.
Der Nachteil des bisher bekannten Verfahrens zeigt sich, wenn das
Automatikgetriebe-Fahrzeug im befeuerten Schub, d. h. ohne Schubabschaltung
betrieben wird. In diesem Betriebszustand stellt sich auch bei geschlossener
Drosselklappe nicht die gewünschte Leerlaufdrehzahl ein, da die
Brennkraftmaschine durch den Drehmomentwandler angetrieben wird und dadurch
auf einem höheren Drehzahlniveau lauft. Dies führt für diesen Betriebszustand
einerseits zu einem unnötigen Kraftstoffmehrverbrauch und andererseits zu einer
verminderten Bremswirkung der Brennkraftmaschine.
Aus der DE 38 05 488 A1 ist beispielsweise ein Kraftstoffsteuerungssystem
bekannt, bei dem beim Loslassen des Gaspedals des Fahrzeugs eine Dämpfungs
wirkung erzielt wird. Eine Umgehungsleitung ist um eine Drosselklappe des Motors
vorgesehen, wobei in der Umgehungsleitung eine Leerlaufdrehzahl-Steuerklappe
vorgesehen ist, um die durch die Umgehungsleitung strömende Luft zu steuern.
Wenn das Gaspedal des Kraftfahrzeugs losgelassen wird, wird ein Leerlaufsignal
erzeugt. In Abhängigkeit von dem Leerlaufsignal wird die Leerlaufdrehzahl-
Steuerklappe allmählich geschlossen. Nach einer vorgegebenen Zeitspanne wird
die Kraftstoffzufuhr durch eine Kraftstoffspritzdüse unterbrochen.
Ferner beschreibt die DE 42 34 982 A1 eine Motorsteuervorrichtung und ein
dazugehöriges Verfahren, um ein Abwürgen des Motors auf verlässliche Weise zu
verhindern, wenn sich der Motorbetrieb von einem Lastbetrieb bei hoher Drehzahl
zu einem Leerlaufbetrieb ändert. Eine Luft/Brennstoffmischung wird Motorzylindern
über einen Eingangskanal mit einem dort angeordneten Drosselventil zugeführt, und
ein Bypass-Kanal mit einem dort angeordneten Luftventil ist an den Einlaß-Kanal
angeschlossen, um das Drosselventil zu umgehen, so dass den Zylindern Hilfsluft
zugeführt werden kann. Auf der Grundlage eines Betriebszustandssignals in Form
des Ein/Aus-Signals eines Leerlaufschalters von einem Drehzahlsensor, ob die
Anzahl der Umdrehung pro Minute des Motors kleiner oder gleich einem
vorbestimmten Referenzwert ist. Die elektronische Steuereinheit schließt allmählich
das Luftventil in dem Bypass-Kanal, um so die Menge der dort fließenden Hilfsluft
auf verzögerte Weise zu verringern, wenn sich der Motorbetrieb von einem
Lastbetrieb zu einem Leerlaufbetrieb ändert, also wenn die Anzahl der
Umdrehungen pro Minute des Motors kleiner oder gleich dem vorbestimmten
Referenzwert sind.
In der DE 37 44 222 A1 ist eine Einrichtung zur Durchführung eines Verfahrens zur
Luftzumessung für eine Brennkraftmaschine beschrieben. Die angesaugte
Luftmenge und der Leerlaufbetriebsfall werden erfasst, so dass in der Leerlaufphase
die Brennkraftmaschine auf eine Solldrehzahl geregelt werden kann und die dann
für die Leerlaufsolldrehzahl pro Zeiteinheit angesaugte Luftmenge gemessen und
abgespeichert werden kann. Im Schubbetrieb der Brennkraftmaschine kann dann
eine daran orientierte Luftmenge pro Zeiteinheit zugeführt werden. Ferner sind Mittel
für eine Vorsteuerung der Luftmenge abhängig von den Parametern Temperatur,
Getriebe bzw. Getriebeschaltung und Klimaanlagenbetriebssignal vorgesehen. Die
Leerlaufdrehzahlregelung im Leerlauffall und die Schubluftregelung im Schub
betriebsfall kann mit einem einzigen I-Regler vorgenommen werden.
Die DE 43 29 916 A1 wiederum beschreibt ein Verfahren zur Steuerung der
Betriebsabläufe bei einem Kraftfahrzeug mit einer Brennkraftmaschine, der eine
Kraftstoffmenge und eine Luftmenge zur Beeinflussung des Motormoments
zuführbar ist. Weiterhin weist das Kraftfahrzeug ein Automatikgetriebe auf, dessen
Übersetzungen veränderbar sind. Abhängig von der Stellung eines vom Fahrer
betätigbaren Fahrpedals und abhängig von einem Vergleich der Drehzahl der
Brennkraftmaschine und/oder der Eingangs- und/oder Ausgangsdrehzahl des
Getriebes mit wenigstens einem Schwellwert wird der Schiebebetrieb des
Fahrzeugs erkannt. Bei Erkennung eines Schiebebetriebs wird die Kraftstoffmenge
gegenüber dem Normalbetrieb wenigstens reduziert. Der Kern der Erfindung
besteht nun darin, dass bei einem erkannten Schiebebetrieb des Fahrzeugs
abhängig von einem weiteren Vergleich der Drehzahl der Brennkraftmaschine und/
oder der Eingangs- und/oder der Ausgangsdrehzahl des Getriebes mit wenigstens
dem obengenannten Schwellwert oder einem weiteren Schwellwert ein
Rückschaltevorgang des Getriebes ausgelöst wird.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren eingangs genannter Art anzugeben, das
einerseits zu einem möglichst geringen Kraftstoffverbrauch des Kraftfahrzeuges
beiträgt und durch das andererseits eine hohe Bremswirkung durch die
Brennkraftmaschine erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der
Brennkraftmaschinen-Leerlaufsteller im befeuerten Schubbetrieb des
Kraftfahrzeuges oberhalb einer vorgegebenen Fahrzeuggeschwindigkeit zur
Einstellung eines verringerten Luftdurchsatzes angesteuert wird.
Zur Beseitigung der vorstehend beschriebenen Nachteile ist es erforderlich, den für
den Leerlaufbetrieb der Brennkraftmaschine erforderlichen Luftdurchsatz des
Brennkraftmaschinen-Leerlaufstellers um einen bestimmten Luftdurchsatz zu
verringern. Diese Verringerung des Luftdurchsatzes darf jedoch nur oberhalb einer
vorgegebenen Fahrzeuggeschwindigkeit und bei eingelegter Fahrstufe
vorgenommen werden, damit das Laufverhalten der Brennkraftmaschine im Leerlauf
bei nichteingelegter Fahrstufe nicht negativ beeinflusst wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungs
beispieles erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild, das die Zusammenhänge des
erfindungsgemäßen Verfahrens wiedergibt, und
Fig. 2 ein Luftdurchsatz-Brennkraftmaschinendrehzahl-
Diagramm, das die Steuerung des Luftdurchsatzes
gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren wieder
gibt.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Blockschaltbild gibt der
Block 1 den in einem Kennfeld abgespeicherten Wert des
Luftdurchsatzes Kennfeld in Abhängigkeit von der
Brennkraftmaschinendrehzahl n und der Brennkraftmaschi
nentemperatur tMot wieder. Wird der Leerlaufsteller 2 in
einer in der Figur nicht dargestellten Brennkraftmaschine
lediglich durch diesen Kennfeldwert in Form eines elek
trischen Signales angesteuert, so wird dieser Luftdurch
satz Kennfeld der Brennkraftmaschine zugeführt. Bei die
sem Luftdurchsatz Kennfeld stellt sich dann im Leerlauf
betrieb der Brennkraftmaschine bei nichteingelegter Fahr
stufe die gewünschte niedrige Leerlaufdrehzahl von bei
spielsweise 600 U/min ein.
Wird eine Fahrstufe des Automatikgetriebes eingelegt, so
erfolgt eine Lastaufschaltung, die neben einer Zündwin
kelfrühverstellung in erster Linie durch den im Block 3
wiedergegebenen zusätzlichen Luftdurchsatz ΔFahrstufe
kompensiert wird. Dieser zusätzliche Luftdurchsatz
ΔFahrstufe ist abhängig von der Brennkraftmaschinen
temperatur tMot und wird zu dem im Block 1 dargestellten
Luftdurchsatzwert aus dem Kennfeld Kennfeld addiert.
Diese zusätzliche Luftdurchsatzaufschaltung führt im be
feuerten Schubbetrieb bei eingelegter Gangstufe dazu, daß
die Brennkraftmaschinendrehzahl aufgrund des die Brenn
kraftmaschine antreibenden Drehmomentwandlers ansteigt,
was zu einem erhöhten Kraftstoffverbrauch sowie zu einer
Verringerung der Bremswirkung der Brennkraftmaschine
führt.
Um diesen unerwünschten Drehzahlanstieg und den damit
verbundenen Kraftstoffmehrverbrauch der Brennkraftma
schine zu verhindern, wird der Brennkraftmaschinen-Leer
laufsteller 2 im befeuerten Schubbetrieb des Kraftfahr
zeuges oberhalb einer vorgegebenen Fahrzeuggeschwindig
keit VProg (siehe Fig. 2) durch ein Signal angesteuert,
das den im Block 4 dargestellten Minderluftdurchsatz im
befeuerten Schubbetrieb ΔSchubbetrieb berücksichtigt.
In Fig. 2 ist der der Brennkraftmaschine zugeführte Luft
durchsatz in Abhängigkeit von der Brennkraftmaschinen
drehzahl n dargestellt. Die gestrichelte Kennlinie gibt
diesen Zusammenhang gemäß dem Stand der Technik wieder.
Damit gibt die gestrichelte Kennlinie 5 die Summe der
Blöcke 1 und 3 aus der Fig. 1, nämlich Kennfeld +
ΔFahrstufe wieder. Die durchgezogene Kennlinie 6 gibt
den Luftdurchsatz in Abhängigkeit von der Brennkraftma
schinendrehzahl n gemäß der Erfindung wieder. Beim erfin
dungsgemäßen Verfahren wird im befeuerten Schubbetrieb
des Kraftfahrzeuges oberhalb einer vorgegebenen, program
mierten Fahrzeuggeschwindigkeit VProg, der für eine be
stimmte Fahrstufe die Brennkraftmaschinendrehzahl nProg
entspricht, der Leerlaufsteller 2 (siehe Fig. 1) zur Ein
stellung eines um den Betrag ΔSchubbetrieb verringerten
Luftdurchsatzes angesteuert.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird bei Automatik
getriebe-Fahrzeugen im befeuerten Schubbetrieb eine gegenüber
herkömmlichen Automatikgetriebe-Fahrzeugen deut
lich niedrigere Brennkraftmaschinendrehzahl n erreicht,
was eine deutliche Verbrauchsreduzierung zur Folge hat.
Claims (1)
1. Verfahren zur Steuerung des Leerlaufstellers einer Brenn
kraftmaschine eines Kraftfahrzeuges mit Automatikge
triebe, bei dem bei eingelegter Automatikgetriebefahr
stufe der Brennkraftmaschinen-Leerlaufsteller zur Ein
stellung eines erhöhten Luftdurchsatzes angesteuert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Brennkraftmaschinen-Leer
laufsteller (2) im befeuerten Schubbetrieb des Kraftfahr
zeuges oberhalb einer vorgegebenen Fahrzeuggeschwindig
keit (VProg) zur Einstellung eines verringerten Luft
durchsatzes () angesteuert wird.
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- 1993-09-23 DE DE4332445A patent/DE4332445C2/de not_active Expired - Fee Related
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