DE4330384A1 - Leuchttafel - Google Patents
LeuchttafelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Leuchttafel, die bei exter
ner Anstrahlung eine farbige Leuchtwirkung eines in ihr
enthaltenen Linien- oder Flächenmusters entfaltet.
Bekannt sind Leuchttafeln, die von innen oder von außen
angestrahlt werden und die ein Flächenmuster, z. B. ein
Plakat, tragen. Ferner sind Leuchttafeln üblich, bei
denen eine Leuchtschrift in Form von farbigen Leucht
stoffröhren vorgesehen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leucht
tafel zu schaffen, die in Abhängigkeit vom Standpunkt
des Betrachters bzw. der Lichtquelle wechselnde Farben
erzeugt und dadurch die Fähigkeit hat, verstärkt die
Aufmerksamkeit des Betrachters zu erwecken.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit
den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Die erfindungsgemäße Leuchttafel enthält an einer
Scheibe zahlreiche Hologramme, die in Feldern verteilt
angeordnet sind und das Flächenmuster bilden. Bei An
strahlung der Leuchttafel durch die Sonne oder durch
eine künstliche Lichtquelle leuchten die Hologramme,
die bei diffuser Beleuchtung lichtdurchlässig bzw.
durchsichtig sind, in unterschiedlichen Farben auf. Die
unterschiedliche Färbung entsteht einerseits dadurch,
daß die Hologramme unter unterschiedlichen Bedingungen
erzeugt worden sind, und dadurch, daß die Farben in
Abhängigkeit von dem Einfallswinkel der Beleuchtung und
von der Position des Betrachters in bezug auf die
Leuchttafel wechseln. Hologramme, die unter gleichen
Bedingungen erzeugt worden sind, leuchten generell mit
gleicher Farbe auf, wenn die Hologramme nicht zu weit
voneinander entfernt sind und der Betrachter sie unter
annähernd gleichem Blickwinkel sieht. Reguläre Holo
gramme haben die Eigenschaft, daß sie einfallendes
Licht ablenken und dabei eine Spektralzerlegung vorneh
men.
Die Leuchttafel besteht aus zahlreichen Hologrammen,
die einzelne Pixel des Gesamtbildes darstellen. Jedes
Hologramm bildet ein einheitliches optisches Element,
das einen Bildpunkt darstellt, der in sich nicht struk
turiert ist. Die einzelnen Hologramme sind also regulä
re Hologramme ohne einen Bildinhalt. Der Bildinhalt
wird durch die Anordnung der Hologramme zueinander vor
gegeben und nicht durch einen Hologramminhalt. Diese
Hologramme können entweder nach einer vorbestimmten
Bildstruktur angeordnet sein, die das Flächenmuster
ergibt, sie können jedoch auch nach Art eines Rasters
über die gesamte Bildfläche der Leuchttafel verteilt
sein, wobei diejenigen Hologramme, die das Muster erge
ben, derart erzeugt worden sind, daß sie bei Beleuch
tung aktiv sind und Lichtfarben erzeugen, während die
anderen Hologrammfelder passiv sind und das Licht le
diglich durchlassen oder reflektieren.
Die erfindungsgemäße Leuchttafel bewirkt einen einzig
artigen Leuchteffekt, bei dem die Farbe des Flächen-
oder Linienmusters in Abhängigkeit vom Standpunkt des
Betrachters bzw. in Abhängigkeit vom Einfallswinkel der
Lichtquelle variiert. Wenn der Betrachter seine Stel
lung verändert, ergeben sich bei bestimmten Positionen
brillant wirkende Linien oder Flächen mit sehr hoher
Leuchtdichte. Die Farbe wechselt mit der Stellung des
Betrachters. Bei unterschiedlichen Flächenbereichen
ergeben sich durch unterschiedliche Hologrammausbildung
verschiedene Farben. Die Leuchttafel erweckt ein großes
Interesse beim Betrachter und sie ist als Ornament oder
Reklametafel geeignet.
Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß die Leucht
tafel aus bestimmten Blickrichtungen oder bei diffuser
Beleuchtung optisch neutral und durchsichtig erscheint.
Ihre besondere Farbwirkung entfaltet sie nur beim Be
strahlen mit parallelem Licht, z. B. mit Sonnenlicht
oder künstlichem Licht. Eine weitere Besonderheit be
steht darin, daß die Leuchttafel von der Rückseite her
durchsichtig ist, selbst wenn ihre Vorderseite mit
Licht bestrahlt wird. Das Flächenmuster ist dann von
der Rückseite her nicht sichtbar.
Es besteht allerdings die Möglichkeit, das Flächenmu
ster auf beiden Seiten der Leuchttafel sichtbar zu ma
chen. Hierzu kann die Scheibe eine teilweise reflektie
rende Beschichtung tragen, die das Licht nach dem Pas
sieren der Hologramme teilweise durchläßt und teilweise
reflektiert.
Vorzugsweise sind die Hologramme derart ausgebildet,
daß sie eine Linienfokussierung nach Art einer Zylin
derlinse bewirken. Hierbei entsteht parallel zur Holo
grammebene eine Fokallinie. Diese Fokallinie ist jedoch
streng genommen nicht linienförmig, sondern eine senk
recht auf der Hologrammebene stehende Fläche, weil die
unterschiedlichen Lichtfarben mit unterschiedlichen
Brennweiten fokussiert werden. Die Fokallinien des ro
ten Lichts liegen näher an der Hologrammebene als die
jenigen des blauen Lichts. Der Betrachter sieht das
Licht an der jeweiligen Fokallinie, also im Abstand vor
der Hologrammebene und vor der Leuchttafel. Dies trägt
zur Erhöhung des Aufmerksamkeitseffekts bei.
Hinzu kommt, daß bei Beleuchtung mit Sonnenlicht die
Farben sich mit der Veränderung des Sonnenstandes auch
zeitlich verändern. Das auf der Leuchttafel enthaltene
Muster fängt bei zunehmender Sonnenintensität langsam
an zu leuchten und ändert dann auch seine Farben.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Darstellung
einer Leuchttafel,
Fig. 2 die Anordnung der Hologrammfelder auf der
Leuchttafel,
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine modifizierte
Leuchttafel und
Fig. 4 ein Beispiel der Hologrammerzeugung durch Über
lagerung einer ebenen Welle mit einer Kugelwel
le.
Die Leuchttafel besteht aus zwei durchsichtigen Schei
ben 10, 11, z. B. aus Glas, zwischen denen Hologramme 12
angeordnet sind. Die Hologramme 12 bestehen beispiels
weise aus quadratischen Feldern einer fotoempfindlichen
Schicht, die bei entsprechender Beleuchtung erhärtet
ist. Die Hologrammerzeugung ist im einzelnen in
DE 38 40 262 A1 beschrieben, so daß eine nähere Erläu
terung entbehrlich ist.
Die Hologramme 12 bilden einzelne Pixel des Bild
musters, das aus verschiedenen Linien 13 oder Flächen
bestehen kann. Bei dem Ausführungsbeispiel sind Holo
gramme 12 nur dort vorhanden, wo Linien oder Flächen
aufleuchten sollen. Die übrigen Flächenbereiche sind
von Hologrammen frei. Es besteht aber auch die Möglich
keit, die gesamte Fläche der Leuchttafel mit Hologram
men flächendeckend zu versehen.
Gemäß Fig. 1 ist die Leuchttafel vor einem Hintergrund,
z. B. einem Gebäude 14, aufgestellt. Die Scheibe 10 bil
det die Vorderseite der Leuchttafel und der Betrachter
15 blickt auf diese Vorderseite. Die Leuchttafel wird
von der Vorderseite her mit parallelem Licht 16 be
strahlt.
Es sei angenommen, daß die Hologramme, die eine senk
rechte Linie 13a des Musters 13 bilden, unter gleichen
Bedingungen erzeugt worden sind. Die senkrechte Linie
13a erscheint für den Betrachter 15 daher generell
gleichfarbig, wobei die Lichtfarbe mit dem Standpunkt
des Betrachters wechselt. Da jedoch das obere Ende der
Linie 13a unter einem anderen Blickwinkel gesehen wird
als das untere Ende, ergeben sich für die Linie 13a von
oben nach unten kontinuierlich wechselnde Farbwerte. So
scheint beispielsweise das obere Ende der Linie 13a
rot. Die Rotfärbung wird nach unten hin heller bis zum
Farbton Gelb. Die Hologramme der daneben angeordneten
Linie 13b sind unter anderen Winkeln des einfallenden
Lichtes erzeugt worden als diejenigen der Linie 13a.
Die Linie 13b erscheint generell grün, wobei der Farb
ton sich von oben nach unten von gelb-grün bis dunkel
grün verändert. Die Hologramme der Linie 13c sind wie
derum unter anderen Einfallswinkeln der hologrammerzeu
genden Lichtstrahlen aufgenommen. Sie erscheint dem
Betrachter generell blau, wobei dieser Blauton sich von
oben nach unten von grün-blau bis dunkelblau verändert.
Ändert der Betrachter seine Position oder verändert
sich die Richtung des einfallenden Lichts 16, dann ver
ändern auch die Striche 13a, 13b, 13c ihren Farbton, wo
bei die Farbtöne der einzelnen Striche jedoch unter
schiedlich voneinander bleiben.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 sind die Holo
gramme Reflexionshologramme. Dies bedeutet, daß das auf
die Muster 13 fallende Licht zur selben Seite hin re
flektiert wird. Von der Rückseite her ist die Leucht
tafel durchsichtig. Ein Betrachter sieht das Muster 13
nicht, wenn er sich auf der Rückseite der Leuchttafel
befindet. Von der Vorderseite her ist das Leuchtmuster
sichtbar, jedoch sind die übrigen Teile der Leuchttafel
durchsichtig, d. h. der Betrachter 15 sieht durch die
Leuchttafel hindurch das Gebäude 14.
Wenn die Hologramme 12 Durchlichthologramme sind, würde
der Betrachter das Muster 13 von der Vorderseite, von
der die Beleuchtung erfolgt, nicht sehen. Das Muster 13
würde jedoch leuchten, wenn der Betrachter sich auf der
der Beleuchtungsseite abgewandten Rückseite befindet.
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch die Leuchttafel in
dem Fall, daß Leuchtmuster sowohl auf der Vorderseite
als auch auf der Rückseite erzeugt werden. Auf der Au
ßenseite der rückwärtigen Scheibe 10 befindet sich eine
teilweise reflektierende Beschichtung 17, die die Hälf
te des einfallenden Lichts reflektiert und die andere
Hälfte durchläßt. Die Hologramme 12 sind Durchlichtho
logramme. Die auf ein Hologramm 12 von der Vorderseite
her auftreffende Strahlung 16 wird von dem Hologramm
entlang einer parallel zu diesem Hologramm verlaufenden
Fokallinie 18 fokussiert, wobei sie die Schicht 17
durchläuft. Die andere Hälfte des Lichts, die das Holo
gramm 12 passiert hat, wird von der Schicht 17 reflek
tiert und entlang einer Fokallinie 19 fokussiert, die
sich vor der Leuchttafel befindet. Die Fokallinien 18
und 19 gelten jeweils nur für eine einzige Lichtfarbe.
Für andere Lichtfarben verlaufen die Fokallinien entwe
der näher am Hologramm oder weiter von diesem entfernt.
Der Betrachter sieht nicht die Hologramme sondern die
leuchtenden Fokallinien 18 bzw. 19, die sich im Abstand
von den Scheiben 10 und 11 befinden.
Insbesondere bei Linienmustern sind die Hologramme der
art ausgebildet, daß sie eine Fokussierung nach Art
einer Zylinderlinse bewirken, so daß eine Fokallinie
entsteht. Wenn die Hologramme dagegen ein Flächenmuster
bilden, können sie derart ausgebildet sein, daß sie
eine punktförmige Fokussierung bewirken oder derart,
daß sie optisch als reguläre Beugungsgitter wirken.
Die Lichtwirkung entsteht für den Betrachter nur in
einem begrenzten Winkelbereich. Dieser Winkelbereich,
unter dem für den Betrachter das Leuchtmuster leuchtet,
kann vergrößert werden, wenn die Erzeugung des Holo
gramms gemäß Fig. 4 dadurch erfolgt, daß eine ebene
Welle 20 mit einer aus einer anderen Richtung kommenden
Kugelwelle 21 oder Zylinderwelle überlagert wird.
Grundsätzlich besteht aber auch die Möglichkeit, zwei
aus unterschiedlichen Richtungen kommende ebene Wellen
zu überlagern oder zwei Kugelwellen oder Zylinderwel
len.
Claims (6)
1. Leuchttafel, die bei externer Anstrahlung eine
farbige Leuchtwirkung eines in ihr enthaltenen
Flächen- oder Linienmusters entfaltet, mit minde
stens einer durchsichtigen Scheibe,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Scheibe (10) zahlreiche Hologramme (12)
trägt, die in Feldern verteilt angeordnet sind und
das Muster bilden, wobei die Hologramme (12) in
verschiedenfarbigen Feldern mit unterschiedlichen
Beleuchtungswinkeln erzeugt sind.
2. Leuchttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß mindestens einige Hologramme (12) Refle
xionshologramme sind.
3. Leuchttafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß mindestens einige Hologramme
(12) Durchsichthologramme sind.
4. Leuchttafel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Scheibe (10, 11) eine teilweise re
flektierende Beschichtung (17) trägt, die das
Licht nach dem Passieren der Hologramme (12) so
wohl durchläßt als auch reflektiert.
5. Leuchttafel nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens einige Hologramme
(12) eine Linienfokussierung nach Art einer Zylin
derlinse bewirken.
6. Leuchttafel nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hologramme (12) bildfreie
reguläre Hologramme sind, die durch Überlagerung
einer ebenen Welle (20) und einer Kugelwelle (21)
oder einer Zylinderwelle erzeugt sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934330384 DE4330384C2 (de) | 1993-09-08 | 1993-09-08 | Holographische Leuchttafel |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934330384 DE4330384C2 (de) | 1993-09-08 | 1993-09-08 | Holographische Leuchttafel |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4330384A1 true DE4330384A1 (de) | 1995-03-09 |
DE4330384C2 DE4330384C2 (de) | 1998-03-12 |
Family
ID=6497148
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19934330384 Expired - Fee Related DE4330384C2 (de) | 1993-09-08 | 1993-09-08 | Holographische Leuchttafel |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4330384C2 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19825192A1 (de) * | 1998-06-05 | 1999-12-16 | Joerg Gutjahr | Projektionsschirm |
DE29920151U1 (de) * | 1999-11-17 | 2001-03-29 | Müller, Helmut Frank Ottomar, Prof. Dr.-Ing., 50933 Köln | Leuchttafel mit Hologrammen |
Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3840262A1 (de) * | 1988-11-30 | 1990-05-31 | Helmut Frank Ottomar P Mueller | Transparentes wandelement fuer gebaeude |
DE9206769U1 (de) * | 1992-05-19 | 1992-07-30 | Schmidt, Joachim, 4300 Essen | Werbeträger mit holografischen Bildern |
-
1993
- 1993-09-08 DE DE19934330384 patent/DE4330384C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE19825192A1 (de) * | 1998-06-05 | 1999-12-16 | Joerg Gutjahr | Projektionsschirm |
US6462869B1 (en) | 1998-06-05 | 2002-10-08 | Gutjahr Joerg | Projection screen and system for large-surface images |
DE29920151U1 (de) * | 1999-11-17 | 2001-03-29 | Müller, Helmut Frank Ottomar, Prof. Dr.-Ing., 50933 Köln | Leuchttafel mit Hologrammen |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE4330384C2 (de) | 1998-03-12 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GLB GESELLSCHAFT FUER LICHT- UND BAUTECHNIK MBH, 44 |
|
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MUELLER, HELMUT FRANK OTTOMAR, PROF. DR.-ING.,, DE |
|
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |