DE4308440C2 - Fotografischer Schichtträger - Google Patents

Fotografischer Schichtträger

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Description

Die Erfindung betrifft einen fotografischen Schichtträger mit einer wasserfesten Beschichtung aus Polyolefinharz.
Wasserfeste fotografische Schichtträger bestehen aus Kunst­ stoffilm oder Basispapier mit vorzugsweise auf beiden Seiten aufgebrachten Kunstharzbeschichtungen, die aus Polymeren, z. B. aus Polyethylen, bestehen und mittels Extrusionsbeschichtung oder als Suspension mit Hilfe der üblichen Auftragsverfahren aufgebracht werden.
Auf einer der Kunstharzschichten werden dann eine oder mehrere Silberhalogenid enthaltende lichtempfindliche Schichten aufge­ bracht. Bei den lichtempfindlichen Schichten kann es sich sowohl um schwarz/weiß- als auch um farbfotografische Schich­ ten handeln.
Die unter der, bzw. den lichtempfindlichen Schichten angeord­ nete Kunstharzschicht (Vorderseitenbeschichtung) enthält üblicherweise lichtreflektierendes Weißpigment, sowie ggfs. Buntpigmente, Farbstoffe, optische Aufheller und/oder andere Zusätze wie Antistatika, Dispergierhilfsmittel, Antioxidantien, Trennmittel u. a.
Die auf der, den lichtempfindlichen Schichten entgegengesetz­ ten Papierseite angeordnete Kunstharzschicht (Rückseitenbeschichtung) kann pigmentiert oder unpigmentiert sein und/oder andere Zusätze enthalten, die sich aus der je­ weiligen Verwendung des Laminats als fotografischer Träger er­ geben und die grundsätzlich denen der Vorderseitenbeschichtung entsprechen können.
Die Planlage eines solchen Schichtträgers ist gegeben, wenn die Vorder- und die Rückseitenbeschichtungen annähernd iden­ tisch sind.
Da jedoch wie eingangs beschrieben die Vorderseite mit licht­ empfindlichen Emulsionen beschichtet wird, ist die Ausgewogen­ heit der Planlage nicht mehr gegeben.
Um die Wirkung dieser Vorderseitenbeschichtung auszugleichen, wird deshalb schon bei der Herstellung des Schichtträgers die Rückseitenbeschichtung derart verstärkt, daß das spätere Ge­ samtprodukt wiederum eine gute Planlage aufweist. Dieses kann geschehen durch eine erhöhte Schichtdicke der Rückseitenbe­ schichtung, durch ein Beschichtungsmaterial, welches ver­ stärkte Zugkräfte oder höhere Steifigkeit aufweist oder durch zusätzlich aufgetragene sogenannte Anticurl-Schichten.
Um die Planlage eines beidseitig mit Polyethylen beschichteten fotografischen Schichtträgers nach einer einseitigen Aufbrin­ gung fotografischer Schichten zu gewährleisten, besteht übli­ cherweise die vorderseitige Polyethylenschicht im wesentlichen aus einem LDPE (Polyethylen niedriger Dichte), während die rückseitige Polyethylenschicht aus überwiegend HDPE (Polyethylen hoher Dichte) besteht (DE-OS 20 28 600).
Die Verwendung von Polyethylen höherer Dichte (HDPE), herge­ stellt durch Polymerisation von Ethylen nach dem Niederdruck­ verfahren ist mit Nachteilen verbunden, die durch die höhere Schmelzviskosität und Kristallinität des HDPE sowie durch die diesem Polyethylen zwecks Stabilisierung notwendigerweise zu­ gefügten Hilfsmitteln entstehen. Diese Nachteile sind u. a. eine schwache oder ungenügende Haftung auf dem Papierträger, Bildung von Gelkörpern (hochmolekulares Polyethylen), Katalysatorrückstände, die zu Fehlstellen und Löchern im geschmolzenen Film führen können.
Die Gelkörper machen sich als hochmolekulare Bestandteile mit einer hohen Viskosität störend bemerkbar. Ferner führt ein hö­ herer HDPE-Anteil zu erschwerten Extrusionsbedingungen durch schnelleren Druckaufbau im Extruder, hervorgerufen durch ver­ mehrte Rückstände von Katalysatorbestandteilen auf den Sieben und zu vermehrtem Ausschußmaterial, da sich die Gelkörper und Katalysatorrückstände durch das Papier in die Vorderseitenbe­ schichtung durchdrücken.
Eine andere Möglichkeit zur Gewährleistung einer genügenden Planlage des fotografischen Materials ist in DE-OS 17 72 347 beschrieben. Dort werden die Vorderseite mit pigmentiertem Po­ lyethylen und die Rückseite des Materials mit Polypropylen be­ schichtet.
Die Verarbeitungsbedingungen für Polypropylen im Schmelzex­ truder unterscheiden sich von denen für Polyethylen hinsicht­ lich der Schmelztemperatur, des Druckes und der Geometrie der Extruderschnecke. Wird der Extruder sowohl für das Polyethylen als auch für das Polypropylen genutzt, sind deshalb stets Zeitverluste für die Umstellungen einzuplanen. Polypropylen haftet außerdem schlechter auf Papieroberflächen als LDPE.
Die DE 37 21 808 A1 beschreibt einen Schichtträger für lichtempfindliche Materialien mit einer Antirollschicht mit Gelatine auf der Rückseite des Schichtträgers. Dazu wird auf die Rückseite des Schichtträgers ein proteinhaltiges Bindemittel und ein Härtungsmittel aufgetragen und in Sol-Form getrocknet. Anschließend wird eine zweite gelatinefreie, ein Chrom(III)-salz und einen vollverseiften Polyvinylalkohol enthaltende Schicht aufgetragen.
Es ist Aufgabe der Erfindung einen fotografischen Schichtträger zu entwickeln, der nach einer Beschichtung mit lichtempfindlichen Emulsionen eine gute Planlage aufweist und die eingangs beschriebenen Nachteile nicht besitzt.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Rückseite eines fotografischen Trägers erst mit Gelatine und dann mit Polyolefin beschichtet wird, wobei die Polyolefinbeschichtung kein Polyethylen hoher Dichte enthält.
Als Träger eignen sich Kunststoffolien, Textilien und Papiere. Die Kunststoffolien sind meistens Polyesterfolien, die Papiere meistens fotografische Basispapiere. Die fotografischen Basispapiere sind ein bevorzugter Träger.
Die für den erfindungsgemäßen Schichtträger eingesetzte Gela­ tine ist eine Gelatine mit einer Gallertfestigkeit von 200-­ 250 Bloom.
Bloom ist ein Maß für Gallertfestigkeit und wird als die Kraft ausgegeben, die erforderlich ist, um einen Stempel von 12,7 mm Durchmesser in ein Gel von 6,6% Trockensubstanz 4,00 mm tief einzudrücken.
Die Viskosität einer 10 Gew.-%ig. Lösung (60°) beträgt 10-20 mPa.S.
Die Gelatinelösung kann alle üblichen Zusatzstoffe wie Här­ tungsmittel, Mattierungsmittel, Antistatika, optische Aufhel­ ler, Netzmittel und ähnliche enthalten.
Sie kann mit allen gebräuchlichen Auftrags- und Dosierver-fah­ ren, wie z. B. Walzenantrag-, Gravur- oder Nipp-Verfahren oder aber in der Papiermaschine in-line mit Hilfe einer Leimpresse aufgetragen werden.
Das Auftragsgewicht der trockenen Gelatineschicht beträgt 0,2 bis 3 g/m2, insbesondere 0,35 bis 1 g/m2.
Die rückseitige Polyolefinschicht ist bevorzugt eine Polyethy­ lenschicht. Sie kann ein LDPE (PE niedriger Dichte) oder ein LLDPE (linear low density PE) oder eine Mischung aus beiden enthalten. Die rückseitige Polyolefinschicht kann aber auch ein LDPE-Copolymer oder Terpolymere mit polaren Monomeren wie Vinylacetat, Methacrylsäure u. ä. enthalten.
Das hierfür verwendete Polyethylen niedriger Dichte (LDPE), hergestellt durch Polymerisation von Ethylen nach dem Hoch­ druckverfahren, weist eine Dichte von 0,910 bis 0,940 g/cm3 auf.
Das LLDPE ist ein Copolymerisat aus Ethylen und wenigsten ei­ nem anderen α-Olefin und wird nach dem Niederdruck- oder Hoch­ druck-polymerisationsverfahren hergestellt. Die Dichte des eingesetzten LLDPE liegt im Bereich 0,88 bis 0,96 g/cm3.
Die rückseitige Polyethylenschicht kann auch andere Zusätze wie Pigmente, opt. Aufheller, Antistatika, Dispergierhilfsmit­ tel, Trennmittel und andere Hilfsmittel enthalten.
Die Vorderseite des fotografischen Basispapiers ist mit einer Polyethylenschicht versehen, die neben Weißpigment auch andere Zusatzstoffe enthalten kann.
Die Polyethylenschichten werden mit Hilfe des Schmelzextru­ sionsverfahrens auf den Papierträger aufgetragen, wobei zur Haftverbesserung der Schichten der Träger einer Oberflächen­ aktivierung, z. b. einer Coronavorbehandlung, unterworfen wird.
Das Auftragsgewicht der rückseitigen Polyethylenschicht be­ trägt 5 bis 50 g/m2, vorzugsweise 15 bis 40 g/m2.
Der erfindungsgemäß hergestellte fotografische Schichtträger kann weitere übliche Hilfs- bzw. Funktionsschichten tragen, wie z. B. Haft-, Antistatik-, Anticurl- u. ä. Schichten.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern.
Beispiel 1
Ein neutralgeleimtes fotografisches Basispapier mit einem Flächengewicht von 160 g/m2 wurde mit einer wässrigen Gelatinelösung (220 Bloom) gestrichen, getrocknet (Auftragsgewicht 0,4 g/m2) und anschließend nach vorheriger Corona-Vorbehandlung mit Polyethylen extrusionsbeschichtet.
Die Maschinengeschwindigkeit im Extruder betrug 150 m/min, die Schmelztemperaturen lagen zwischen 250-­ 300°C. Die Seite, die mit einer fotografischen Emulsion überzogen werden soll (Vorderseite), wurde mit einer Polyethylenmischung folgender Zusammensetzung beschichtet:
35 Gew.-% LDPE mit d = 0,924 g/cm3
44 Gew.-% LDPE mit d = 0,922 g/cm3
21 Gew.-% TiO2 - Masterbatch (50 Gew.-% LDPE + 50 Gew.-% TiO2)
Die Rückseite wurde mit einer Polyethylenmischung folgender Zusammensetzung beschichtet:
Die beschichteten Muster wurden unter konstanten Feuchtigkeitsbedingungen aufbewahrt und es wurde ihr Krümmungszustand (Curl) gemessen. Die Prüfergebnisse sind in Tab. 1 aufgeführt.
Vergleichsbeispiel 1
Die Vorderseite eines fotografischen Basispapiers von 160 g/m2 wurde mit einer Polyethylenmischung wie in Beispiel 1 beschichtet.
Auf die Rückseite des Papiers wurde keine Gelatineschicht auf­ getragen.
Die PE-Beschichtung der Rückseite hat folgende Zusammenset­ zung:
Die Prüfergebnisse sind in Tab. 1 zusammengestellt.
Beispiel 2
Ein fotografisches Basispapier von 135 g/m2 wurde mit einer wäßrigen Gelatinelösung (240 Bloom) mit unterschiedlichen Auf­ tragsgewichten gestrichen, getrocknet und anschließend mit Po­ lyethylen extrusionsbeschichtet.
Die Polyethylenbeschichtung der Vorderseite erfolgte wie im Beispiel 1.
Die Polyethylenbeschichtung der Rückseite entsprach Beispiel 1a.
Als Vergleich wurde die PE-Beschichtung gemäß Vergleichsbei­ spiel V1a herangezogen.
Die beschichteten Papiermuster wurden wie im Beispiel 1 ge­ prüft. Die Ergebnisse sind in Tab. 1 zusammengestellt.
Prüfmethoden
Der Curl wird an ausgestanzten Scheiben von 17 cm Durchmesser gemessen. Die Scheiben werden frisch, 4 Tage bzw. 28 Tage bei 80% relativer Feuchte und 23°C in einer Klimakammer aufbe­ wahrt.
Der Curl wird folgendermaßen gemessen:
  • - Curl zur Vorderseite erhält als Vorzeichen ein (+)
  • - Curl zur Rückseite erhält als Vorzeichen ein (-)
Es wird angenommen, daß die Krümmung (Curl) der ausgestanzten Scheibe einen Kreisbogen beschreibt. Dieser angenommene Voll­ kreis wird in Achtel eingeteilt.
Der Curl wird ausgedrückt in Achtel, z. B.
  • - ein Curl von 8 wäre 8/8 = 1 Vollkreis
  • - ein Curl von 4 wäre 4/8 = 1 Halbkreis
  • - ein Curl von 1 wäre 1/8 = 1/8 Kreis
Der Wert wird mit Schablonen gemessen.
Tabelle 1
Prüfergebnisse
Prüfergebnisse
Der bei allen Papiermustern erzielte leichte Curl hin zur Rückseite ist gewollt, da dieser durch die noch aufzutragenden lichtempfindlichen fotografischen Emulsionsschichten wieder annähernd ausgeglichen wird.
Die Ergebnisse (Tab. 1) zeigen, daß bei der erfindunggemäßen Beschichtung der Rückseite des Basispapiers mit Gelatine und anschließender Extrusionsbeschichtung mit einer HDPE-freien PE-Mischung ein fotografisches Schichtträgermaterial erhalten werden kann, dessen Curl-Verhalten dem des üblichen Materials ähnlich ist. Die Curl-Werte des erfindungsgemäßen Materials verhalten sich auch nach einem längeren Zeitraum stabil, wäh­ rend bei den üblichen Materialien eine erhebliche Wertänderung stattfindet, bei gleichzeitig auftretendem Gelkörperproblem.

Claims (9)

1. Fotografischer Schichtträger, bestehend aus einem Träger und beidseitig aufgetragenen Polyolefinschichten, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite des Trägers mit einer Gelatineschicht und einer darauf angeordneten Polyolefinschicht versehen ist, wobei die Polyolefinschicht kein Polyethylen hoher Dichte (HDPE) enthält.
2. Fotografischer Schichtträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger ein fotografisches Basispapier ist.
3. Fotografischer Schichtträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragsgewicht der Gelatineschicht 0,2 bis 3 g/m2 beträgt.
4. Fotografischer Schichtträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftragsgewicht 0,35 bis 1 g/m2 beträgt.
5. Fotografischer Schichtträger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gallertfestigkeit der Gelatine 200 bis 250 Bloom beträgt.
6. Fotografischer Schichtträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyolefinschicht ein LDPE und/oder LLDPE enthält.
7. Fotografischer Schichtträger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyolefinschicht ein LDPE und/oder ein LDPE-Copolymer mit polaren Monomeren enthält.
8. Fotografischer Schichtträger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelatineschicht zusätzlich Härtungsmittel, Mattierungsmittel, Antistatika und Netzmittel enthält.
9. Fotografischer Schichtträger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Polyolefinschicht zusätzlich Pigmente, optische Aufheller, Gleitmittel, Trennmittel, Antistatika und anorganische Füllstoffe enthält.
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