DE427840C - Ausgeber fuer bestimmte, aber verschiedene Fluessigkeitsmengen - Google Patents

Ausgeber fuer bestimmte, aber verschiedene Fluessigkeitsmengen

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DE427840C
DE427840C DES69534D DES0069534D DE427840C DE 427840 C DE427840 C DE 427840C DE S69534 D DES69534 D DE S69534D DE S0069534 D DES0069534 D DE S0069534D DE 427840 C DE427840 C DE 427840C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/28Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement
    • G01F11/30Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement with supply and discharge valves of the lift or plug-lift type
    • G01F11/32Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with stationary measuring chambers having constant volume during measurement with supply and discharge valves of the lift or plug-lift type for liquid or semiliquid

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Description

  • Ausgeber für bestimmte, aber verschiedene Flüssigkeitsmengen. Die Erfindung betrifft einen Ausgeber für bestimmte, aber untereinander verschiedene Flüssigkeitsmengen, der den Vorzug hat, daß die größer bemessenen Flüssigkeitsmengen nicht etwa ein genaues Vielfaches der Einheitsm-en.ge zu sein brauchen und einzeln durch besondere Nachstellvorrichtungen hinsichtlich der Bemessung der auszugebenden Mengen regelbar sind.
  • Solche Regelbarkeit war z. B. bei selbbttätigen Ausgebern mit ineinandersteckenden Gefäßen nicht möglich, weil die Gefäßwandung des inneren Gefäßes hinderlich gewesen wäre, wenn man die Nachstellvorrichtung z. B. nach. Art eines in den Kesselraum eintretenden Verdrängerkolbens hätte ausbilden wollen.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele für derartige selbsttätige Ausgeber von Flüssigkeitsmengen halb schematisch veranschaulicht. Abb. i zeigt im Schnitt einen Ausgeber mit nur zwei Kesselabteilen, mit denen also zwei verschiedene Flüssigkeitsmengen zugemessen. werden können. Abb. z veranschaulicht eine Vorrichtung mit vier Kesselabteilen, mit der man also vier untereinander verschiedene Flüssigkeitsmengen ausgeben kann. Infolge der Regelbarkei.t des Rauminhalts jedes einzelnen Kesselabteils läßt sich die Vorrichtung z. B. auch für die Dosierung von chemischen Flüssigkeiten verwenden, deren Einzelmengen nicht genaue Viel- -fache von einer Einheitsmenge ausmachen. Die erwähnte Nachstellvorrichtung ist auf der Zeichnung nicht sichtbar. Man kann sich dieselbe aber leicht als einen wagerecht von der Seite her in die Kesselwand mehr oder weniger eindringenden Kolben oder Gewindebolzen vorstellen. Es ist klar, daß das Fassungsvermögen eines jeden Kesselabteils dadurch verringert werden kann, daß der erwähnte Kolben oder Schraubenbolzen tiefer in den Hohlraum eindringt. Eine Skala neben dieser Nachstellvorrichtung zeigt die jeweilige Einstellung an.
  • Der aus den Abteilen i und z bestehende Vorratsbehälter ist mit dem Auslaufventil 3> dem Zwischenbodenventil q. und dem Einlaufventil 5 versehen. Ein zweites Zwischenbodenventil 6 ist am Gestänge des Einlaufventils 5 angebracht und macht dessen Bewegungen zwangläufig mit. Während man durch Druck auf die Taste 7 nur das Ventil 3 in an sich bekannter Weise zu öffnen vermag, wobei gleichzeitig das Ventil ¢ geschlossen gehalten wird, kann man durch Drücken auf die Taste 8 sowohl den Auslauf 3 als auch das Ventil 6 öffnen. Man erhält dann die Flüssigkeitsmengen aus den Abteilen i und 2 gemeinschaftlich. Das Ventil s schließt sich, wenn das Ventil 6 aufgeht. Nichtgezeichnete Zählvorrichtungen zeigen in bekannter Weisse an, wie oft entweder auf die Taste 7 oder auf die Taste 8 gedrückt worden ist. Die Tasten wirken feiner in bekannter Weise durch auf ihre Dreüj,achsen befindliche Nockenscheiben auf die Ventilspindeln ein und besitzen gegenseitige Verriegelungsvorrichtungen, derart, daß niemals etwa beide Tasten gleichzeitig betätigt werden können.
  • Das Ausführungsbeispiel der Abb.,-> zeigt einen Kessel mit vier Abteilen 11, 12, 13 und 14. Die Tasten 7 und 8 ebenso wie die Ventile 3, 4, 5 und 6 wirken in gleicher Weise, wie es für Abb. i beschrieben worden ist. Als neu kommen hier die Tasten 15 und 16 hinzu, die eine Ventilspindel 17 mit dem Ventil 18 bzw. eine Ventilspindel i g mit einem Ventil 20 zu bedienen bestimmt sind.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung nach Abb. i spielt sich folgendermaßen ab: In der Ruhelage sind die Ventile 5 und 4 offen, während Ventil 3 geschlossen ist. Drückt man nun auf die Taste 7, so bleibt Ventil 4 geschlossen, während: 3 sich öffnet. Nur der Abteil i entleert sich. Das Ventil 5 bleibt offen, und das Ventil 6 bleibt dabei geschlossen. Sobald der Tastenhebel langsam zurückgeht, wo- j bei er in bekannter Weise gebremst wird; tritt der Ruhezustand wieder ein, und beide Abteile laufen wieder voll.
  • Drückt man auf die Taste 8, so öffnen sich die Ventile ¢ und 6. Das Ventil 5 wird dabei geschlossen. Beide Räume i und 2 entleeren sich.
  • Der untere Teil der Vorrichtung von Abb. 2 arbeitet wie die Vorrichtung in Abb. i. Drückt man auf Taste 15, so schließt sich das Ventil 18, und das Ventil 3 wird geöffnet. Die Behälter -i i, 12 und 13 laufen alsdann aus.
  • Drückt man auf Taste 16, so schließt sich das Ventil 2o, und das Ventil 3 geht auf. Sämtliche Abteile entleeren sich.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRZJCIi: Ausgeber für bestimmte, aber verschiedene Flüssigkeitsmengen, gekennzeichnet durch die üb.ereinänderanordnung einer beliebigen Mehrzahl von getrennten Kesselabteilen (i i, 12, 13, 14) mit einmündenden Bodenablaßventilen (4, 5, 18) -und durch ein die Kesselzwischenböden durchdringendes Ventilbedienungsgestänge (6, 17, i g) mit an sich bekanntem Tastaturantrieb (7, 8, 15, 16) und derartiger Nokkensteuerung, daß durch Anschlagen einer gewissen Taste eine gewisse wählbare Anzahl der Kesselabteile sich gemeinschaftlich entleert.
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