DE4241306C1 - Schaltungsanordnung für Fernsprechendgeräte - Google Patents
Schaltungsanordnung für FernsprechendgeräteInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M19/00—Current supply arrangements for telephone systems
- H04M19/08—Current supply arrangements for telephone systems with current supply sources at the substations
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fern
sprechendgeräte gemäß dem Oberbegriff des Patenanspruches 1.
In Fernsprechendgeräten tritt wie in vielen anderen elektri
schen Einrichtungen mitunter das Problem auf, daß die Ener
gieversorgung kurzzeitig unterbrochen ist. Solche Unterbre
chungen können z. B. durch für die Übertragung von Nachrich
tensignalen zwischen einem Vermittlungssystem und dem Fern
sprechendgerät zu lange Erdungszeiten bei Nachwahlfunktionen
in dem Fenrsprechendgerät hervorgerufen werden. Extrem lange
Zweidrahtleitungen stellen eine zusätzliche Verschärfung des
Energieversorgungsproblems dar. Um dennoch einen ungestörten
Funktionsablauf in dem Fernsprechendgerät zu gewährleisten,
muß das Fernsprechendgerät unabhängig von der Versorgungs
quelle im sogenannten "Stand-Alone-Betrieb" betrieben werden
können.
Damit die kurzzeitigen Unterbrechungen in der Energieversor
gung von elektrischen Geräten überbrückt werden können, ist
es allgemein bekannt, einen Kondensator aufzuladen und die
dort gespeicherte Energie bei Bedarf zur Notversorgung zu
entnehmen. Die Notversorgung von Fernsprechendgeräten über
einen Kondensator bringt jedoch das Problem mit sich, den
Kondensator ohne Beeinträchtigung, z. B. Verzögerung, der in
dem Fernsprechendgerät zu steuernden Funktionsabläufe regel
mäßig aufzuladen.
Aus der DD-A1-2 54 835 ist eine Schaltungsanordnung zur zeit
lich erweiterten Wahlspeicherung in Tastwahlfernsprechappara
ten bekannt. Die zeitlich erweiterte Wahlspeicherung wird da
durch erreicht, daß die Betriebsspannung des die Schaltung
steuernden und den RAM beinhaltenden Tastwahlschaltkreises
einmal über einen kleinen Kondensator, der von einer Kon
stantstromquelle gespeist wird und des weiteren über einen
großen Kondensator, der mit dem Betriebsspannungseingang des
Schaltkreises über eine Diode in Durchlaßrichtung verbunden
ist, bereitgestellt wird. Durch eine unabhängige Aufladung
der Kondensatoren wird sowohl bei abgehobenem Handapparat
(geschlossenem Gabelschalter; Aufladung des kleinen Kondensa
tors) als auch bei aufgelegtem Handapparat (geöffneter Gabel
schalter; Aufladung des großen Kondensators) eine zeitlich
erweiterte Wahlspeicherung in Tastwahlfernsprechapparaten ge
sichert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung für
Fernsprechendgeräte anzugeben, mit der ein Kondensator zur
Notversorgung des Fernsprechendgerät es bei kritischen Ener
gieversorgungsverhältnissen ohne jegliche Beeinträch
tigung von in dem Fernsprechendgerät zu steuernden Funk
tionsabläufen regelmäßig aufgeladen wird.
Diese Aufgabe wird ausgehend von der in dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1 definierten Schaltungsanordnung
durch die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 angegebe
nen Merkmale gelöst.
Zur elektrischen Notversorgung von Schaltungen eines Fern
sprechendgerätes ist also ein Speicherkondensator vorgese
hen, der unmittelbar nach dem Aussenden einer Impulswahl,
einer Nachwahlfunktion durch eine Wahlschaltung des Fern
sprechendgerätes oder nach dem Betätigen eines Gabelum
schalters des Fernsprechendgerätes aufgeladen wird. Für
diese Aufladung ist eine Anlaufschaltung in dem Fern
sprechendgerät angeordnet, die bei den gesprächseröffnen
den bzw. -unterbrechenden Prozeduren im Fernsprechendgerät
von einer Steuereinrichtung, z. B. einem Mikrocontroller
des Fernsprechendgerätes, angesteuert wird. Mit dieser An
steuerung stellt die Anlaufschaltung eine niederohmige
Verbindung zwischen dem Speicherkondensator und einer Ver
sorgungsleitung her, wodurch dieser mit einer kleinen
Zeitkonstante aufgeladen wird. Aufgrund der kleinen Zeit
konstante ist auf jeden Fall die Sprachübertragungsbereit
schaft des Fernsprechendgerätes sichergestellt.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist anhand der Figu
ren 1 und 2 erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 den prinzipiellen Aufbau der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung mit einer Anlaufschaltung zur Aufla
dung eines Kondensators,
Fig. 2 die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung nach
Fig. 1 mit einer möglichen Ausführungsform der Anlaufschal
tung zur Aufladung des Kondensators.
Fig. 1 zeigt wie eine Anlaufschaltung ALS zur Aufladung
eines Speicherkondensators CSP an eine Versorgungsleitung
VL eines Fernsprechendgerätes anschaltbar ist. Das Fern
sprechendgerät enthält eine Wahlschaltung WS mit einem
vorgeschalteten Verpolungsschutz VS. Die Wahlschaltung WS
umfaßt neben dem Verpolungsschutz VS weitere, dem Fachmann
geläufige Schaltungselemente zur Steuerung der Funktions
abläufe in der Wahlschaltung WS. Der Verpolungsschutz VS
ist eingangsseitig über einen Gabelumschalter GU an eine
Zweidrahtleitung a/b angeschlossen. Auf der Zweidrahtlei
tung a/b werden die Signale für die Nachrichtenübermitt
lung und die für das Fernsprechendgerät bestimmte elektri
sche Energie (Versorgungsspannung) übertragen. Ausgangs
seitig ist der Verpolungsschutz VS über einen NSI-Transi
stor TNSI an die Versorgungsleitung VL angeschlossen, die
zum einen zu der Anlaufschaltung ALS und zum anderen über
einen hochohmigen Begrenzungswiderstand RBG zu einer
Sprechschaltung SPS (hochohmiger Speisepunkt P13 der
Sprechschaltung SPS) sowie zur Peripherie und insbesondere
zu einer Steuereinrichtung STE führt. Die Steuereinrich
tung STE ist vorzugsweise als Mikrocontroller ausgebildet,
der z. B. alle Funktionsabläufe in dem Fernsprechendgerät
steuert.
Die Anlaufschaltung ALS enthält eine Schalteinrichtung SE,
die eingangsseitig mit der Versorgungsleitung VL und aus
gangsseitig mit dem Speicherkondensator CSP verbunden ist.
Für die Aufladung des Speicherkondensators CSP ist in der
Schalteinrichtung SE ein Schaltelement SEL angeordnet, das
zu vorgegebenen Zeitpunkten, dem Aufladebeginn und Aufla
deende des Speicherkondensators CSP, von der Steuerein
richtung STE gesteuert wird. Aufgrund dieser Steuerung,
bei der auf einer zwischen dem Schaltelement SEL und der
Steuereinrichtung STE angeordneten Steuerungsleitung STL
ein Steuersignal STS übertragen wird, ist das Schaltele
ment SEL zwischen zwei Schaltzuständen SZ1, SZ2 abwech
selnd schaltbar.
Befindet sich das Schaltelement SEL im Schaltzustand SZ1,
so ist der Speicherkondensator CSP von der Versorgungslei
tung VL abgekoppelt. In diesem Fall findet eine Aufladung
des Speicherkondensators CSP nur über eine Entkopplungs
schaltung EKS, die in herkömmlicher Weise aufgebaut sowie
zwischen der Sprechschaltung SPS und Steuereinrichtung STE
geschaltet ist, aus dem hochohmigen Speisepunkt P13 der
Sprechschaltung SPS statt.
Befindet sich jedoch das Schaltelement SEL im Schaltzu
stand SZ2, so wird der Speicherkondensator CSP über einen
der Schalteinrichtung SE zugeordneten Aufladewiderstand
RAL, der im Schaltzustand SZ2 des Schaltelementes SEL par
allel zum Begrenzungswiderstand RBG geschaltet ist, an die
Versorgungsleitung VL angeschlossen und entsprechend einer
Zeitkonstante τ mit τ = RAL×CSP aufgeladen.
Damit in dem Stromzweig, in dem sich der Speicherkondensa
tor CSP und die Schalteinrichtung SE befindet, überhaupt
ein hoher Ladestrom fließen kann, muß der Aufladewider
stand RAL der Schalteinrichtung SE klein gegenüber dem Be
grenzungswiderstand RBG sein. Bei einem Widerstandswert
von 820 Ohm für den Begrenzungswiderstand RBG und einem
Widerstandswert von ca. 10 Ohm für den Aufladewiderstand
RAL fließt ein ausreichender Ladestrom, durch den der
Speicherkondensator CSP bei einem Kapazitätswert von bei
spielsweise 470 µF mit der Zeitkonstante τ bei τ = 4,7 ins
aufgeladen wird. Bei dem Wert von 470 µF für den Speicher
kondensator CSP handelt es sich um einen Kapazitätswert,
für den die Sprachübertragungsbereitschaft der Sprech
schaltung SPS und somit des Fernsprechendgerätes gewährleistet
ist. Dies ist bei größeren Kapazitätswerten nicht
mehr gegeben, so daß der Speicherkondensator CSP nicht be
liebig groß gemacht werden darf.
Um das Schaltelement SEL der Schalteinrichtung SE zu den
vorgegebenen Zeitpunkten (Aufladebeginn und Aufladeende)
des Speicherkondensators CSP zwischen den Schaltzuständen
SZ1, SZ2 hin- und herzuschalten, ist die Steuereinrichtung
STE zur Erzeugung des Steuersignals STS eingangsseitig mit
dem Gabelumschalter GU und der Wahlschaltung WS verbunden.
Wird jetzt der Gabelumschalter GU in dem Fernsprechendge
rät betätigt (z. B. beim Abheben des Telefonhörers) oder
mit der Wahlschaltung WS eine Impulswahl (IWV) oder eine
Nachwahlfunktion "Erde" bzw. "Flash" durchgeführt, so er
zeugt die Steuereinrichtung STE bei diesen gesprächseröff
nenden und/oder gesprächsunterbrechenden Prozeduren an dem
Fernsprechendgerät das zur Steuerung der Schalteinrichtung
SE benötigte Steuersignal STS.
Die Wahlschaltung WS und Sprechschaltung SPS sind dem
Fachmann auf dem Gebiet der Fernsprechtechnik allgemein
bekannte Schaltungsaufbauten. So ist z. B. die Sprech
schaltung SPS eine integrierte elektronische Schaltung
(IC) mit der Bezeichnung TEA1064B, die zwischen einem
Wahl- und Sprechmodus hin- und herschaltend Sprach- und
Schnittstellenfunktionen liefert. Die integrierte Schal
tung ist dabei von der Funktion und den Leistungsmerkmalen
dem Fachmann allgemein bekannt und darüber hinaus mit ei
nem Bipolar-IC P5B4500 vergleichbar.
Fig. 2 zeigt eine spezielle Ausführungsform der Anlauf
schaltung ALS nach Fig. 1, bei dem zwei Bipolar-Transi
storen T1, T2 die Funktion der Schalteinrichtung SE mit
dem Schaltelement SEL nach Fig. 1 übernehmen. Der Basis
anschluß des ersten Bipolar-Transistors T1 ist dabei über
einen Basisvorwiderstand RBV mit dem Anschluß P13 (Speise
punkt) der Sprechschaltung SPS und über die Steuerleitung
STL mit der Steuereinrichtung STE verbunden. Der Anschluß
P13 der Sprechschaltung SPS ist zusätzlich über den Be
grenzungswiderstand RBG an die Versorgungsleitung VL ange
schlossen, über die die Sprechschaltung SPS zur elektri
schen Versorgung mit der Wahlschaltung WS dem Gabelum
schalter GU dem NSI-Transistors TNSI und der Zweidrahtlei
tung a/b verbunden ist. Durch das von der Steuereinrich
tung STE abgegebene Steuersignal STS wird der Kollektor-
und Emitteranschluß des Bipolar-Transistors T1 in Durch
laßrichtung betrieben und über den Kollektorwiderstand RK1
der Basisanschluß des zweiten Bipolar-Transistors T2 auf
ein für den Durchlaßbetrieb erforderliches Potential ge
legt. Im Durchlaßbetrieb des Bipolar-Transistors T2 wird
zwischen dem Kollektor- und Emitteranschluß ein niederoh
miger Durchlaßwiderstand erzeugt. Über diesen Durchlaßwi
derstand wird der Speicherkondensator CSP an die Versor
gungsleitung VL angeschlossen und aufgeladen. Damit der
Speicherkondensator CSP sich nach der Aufladung nicht
wieder unmittelbar über die Anlaufschaltung ALS entlädt,
ist dem Speicherkondensator CSP eine für den Entladungs
strom in Sperrichtung betriebene Diode D1 vorgeschaltet.
Der Durchlaßwiderstand dieser Diode D1 bildet zusammen mit
dem Durchlaßwiderstand des Bipolar-Transistors B2 den in
Fig. 1 dargestellten Aufladewiderstand RAL für den Spei
cherkondensator CSP.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung für Fernsprechendgeräte, mit elek
tronischen Steuer-/Schaltungsmitteln (STE, ALS) zum Aufla
den eines Kondensators (CSP), dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Steuereinrichtung (STE) vor
gesehen ist, die mit einer elektronischen Anlaufschaltung
(ALS) verbunden ist und unmittelbar nach der Einleitung
von gesprächseröffnenden und/oder -unterbrechenden Proze
duren am Fernsprechendgerät die Anlaufschaltung (ALS) ak
tiviert und daß die Anlaufschaltung (ALS) zur Aufladung
des Kondensators (CSP) mit einer gegenüber einer vorgege
benen Zeitdauer für eine Sprachübermittlungsbereitschaft
des Fernsprechendgerätes kleinen Zeitkonstante an eine
Versorgungsleitung (VL) des Fernsprechendgerätes ange
schlossen ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anlaufschaltung
(ALS) zur Aufladung des Kondensators (CSP) einen parallel
zu einem hochohmigen Begrenzungswiderstand (RBG) geschal
teten niederohmigen Aufladewiderstand (RAL) an die Versor
gungsleitung (VL) schaltet.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anlaufschaltung
(ALS) einen ersten, über die Steuereinrichtung (STE) akti
vierten Transistor (T1) aufweist, der zur Aufladung des
Kondensators (CSP) durch "Öffnen" eines zweiten Transi
stors (T2) den niederohmigen Aufladewiderstand (RAL) er
zeugt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924241306 DE4241306C1 (de) | 1992-08-07 | 1992-12-08 | Schaltungsanordnung für Fernsprechendgeräte |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9210582U DE9210582U1 (de) | 1992-08-07 | 1992-08-07 | Schaltungsanordnung für Fernsprechendgeräte |
| DE19924241306 DE4241306C1 (de) | 1992-08-07 | 1992-12-08 | Schaltungsanordnung für Fernsprechendgeräte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4241306C1 true DE4241306C1 (de) | 1994-03-10 |
Family
ID=25921108
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924241306 Expired - Fee Related DE4241306C1 (de) | 1992-08-07 | 1992-12-08 | Schaltungsanordnung für Fernsprechendgeräte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4241306C1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0009127A1 (de) * | 1978-09-15 | 1980-04-02 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltungsanordnung für eine leitungsgespeiste Lautfernsprechstation |
| DE2533888B2 (de) * | 1975-07-29 | 1981-02-12 | Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart | Schaltungsanordnung zur Stromversorgung von impulsmäßig betriebenen Zusatzeinrichtungen von Fernsprechapparaten |
| DD254835A1 (de) * | 1986-12-01 | 1988-03-09 | Nordhausen Veb Fernmeldewerk | Schaltungsanordnung zur zeitlich erweiterten wahlspeicherung in tastwahlfernsprechapparaten |
-
1992
- 1992-12-08 DE DE19924241306 patent/DE4241306C1/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2533888B2 (de) * | 1975-07-29 | 1981-02-12 | Standard Elektrik Lorenz Ag, 7000 Stuttgart | Schaltungsanordnung zur Stromversorgung von impulsmäßig betriebenen Zusatzeinrichtungen von Fernsprechapparaten |
| EP0009127A1 (de) * | 1978-09-15 | 1980-04-02 | Siemens Aktiengesellschaft | Schaltungsanordnung für eine leitungsgespeiste Lautfernsprechstation |
| DD254835A1 (de) * | 1986-12-01 | 1988-03-09 | Nordhausen Veb Fernmeldewerk | Schaltungsanordnung zur zeitlich erweiterten wahlspeicherung in tastwahlfernsprechapparaten |
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