DE4238944C1 - Fahrzeugdach - Google Patents
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60J7/00—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
- B60J7/02—Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeugdach mit einer in der festen Dach
haut ausgebildeten Dachöffnung, einem Deckel und einer Verstellvorrichtung zum Ver
stellen des Deckels zwischen einer die Dachöffnung verschließenden Schließstellung, ei
ner Lüfterstellung, in welcher der in einer vorderen Endstellung stehende Deckel durch
Verschwenken um eine nahe seiner Vorderkante liegende Schwenkachse mit seiner
Hinterkante über die feste Dachhaut ausgestellt ist, und einer Offenstellung, in welcher
der Deckel über mindestens einen Teil seiner Längsabmessung oberhalb der festen
Dachhaut nach hinten geschoben ist, wobei nahe dem vorderen Deckelende zu beiden
Seiten ein vorderes Führungselement mit dem Deckel verbunden und entlang einer un
terhalb der Dachkontur angeordneten, dachfesten vorderen Deckelführung verstellbar
geführt ist und wobei zu der Verstellvorrichtung ein mit dem hinteren Teil des Deckels
zusammenwirkender Ausstellmechanismus und ein an die vorderen Führungselemente
ständig angekoppelter Antrieb gehören.
Bei einem bekannten Fahrzeugdach dieser Art (EP 03 71 523 A1) ist an einem den
Deckel abstützenden, alle Deckelbewegungen mitmachenden Deckelträger eine abge
winkelte Führungskulisse ausgebildet, deren vorderes Ende hinter dem vorderen Drittel
der Längsabmessung des Deckels liegt und die mit ihrem hinteren Ende bis nahe an die
Hinterkante des Deckels reicht. In die deckelfeste Führungskulisse greift ein dachfester
Kulissenstift ein, der im Zusammenwirken mit der dachfesten Führungskulisse das Aus
stellen des Deckels erzwingt. Im Falle der bekannten Dachausführung lassen sich in der
bei Spoilerdächern üblichen Weise maximal nur etwa zwei Drittel der Längsabmessung
der Dachöffnung freilegen, weil im Bereich des restlichen Drittels der in die Offenstel
lung gebrachte Deckel abgestützt werden muß. Im geöffneten Zustand läßt die Stabilität
des Daches zu wünschen übrig. Der über die feste Dachhaut überstehende Deckel neigt
bei höheren Fahrgeschwindigkeiten zum Schwingen. Häufig werden dadurch störende
Geräusche verursacht.
Es ist ferner ein Fahrzeugdach bekannt (FR-PS 22 30 510), bei dem ein Deckel entlang
einer Dachreling rein translatorisch verstellbar geführt ist, wobei der Schiebedeckel
auch in seiner Schließstellung höher liegt, als der die Dachöffnung begrenzende Teil der
Dachhaut. Desweiteren ist ein Schiebedach für Fahrzeuge bekannt (DE 39 03 286 A1), bei
dem der Deckel an einer Verstellvorrichtung aufgehängt ist, die entlang einer oberhalb
des Fahrzeugdaches angeordneten Führung verschiebbar ist. Die Ausbildung ist so ge
troffen, daß der Deckel zum Öffnen zunächst parallel zur festen Dachhaut angehoben
und dann nach hinten über die Dachhaut verschoben wird. Beim Schließen wird der
Deckel umgekehrt parallel zur Dachhaut abgesenkt, nachdem er in eine vordere End
stellung gebracht ist. Die beiden letztgenannten bekannten Dachausführungen erlauben
es nicht, den Deckel in eine Lüfterstellung zu schwenken, in welcher, wie bei Schiebe
hebedächern und Spoilerdächern üblich, die Deckelvorderkante im wesentlichen bündig
mit dem vorderen Rand der Dachöffnung gehalten ist, während der Deckel mit seinem
hinteren Ende über die feste Dachfläche ausgestellt ist. Eine solche Lüfterstellung ist
aber in der Praxis besonders erwünscht, denn sie erlaubt eine wirkungsvolle Entlüftung
des Fahrzeuginnenraums selbst bei einer Fahrt im Regen, ohne daß Wasser in das Fahr
zeug eindringt.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt, die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeug
dach der eingangs genannten Art zu schaffen, das ein weitgehend vollständiges Freile
gen der Dachöffnung ermöglicht und bei dem der Deckel auch im geöffneten Zustand
besonders stabil abgestützt ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Fahrzeugdach mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
Anspruchs 1 erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
- a) der Deckel nahe seinem hinteren Ende zu beiden Seiten mit einem hinteren Führungselement verbunden ist, das entlang einer oberhalb der Dachhaut sitzen den, dachfesten hinteren Deckelführung verstellbar geführt ist,
- b) ein deckelfestes Teil mit dem Ausstellmechanismus lösbar verbunden ist, und
- c) die lösbare Verbindung mit dem Ausstellmechanismus derart ausgebildet ist, daß die Verbindung des Ausstellmechanismus mit dem Deckel gelöst wird, wenn der Deckel von der Lüfterstellung in Richtung auf die Offenstellung verstellt wird, und die Verbindung des Ausstellmechanismus mit dem Deckel hergestellt wird, wenn der Deckel von der Offenstellung oder einer Zwischenstellung zwischen Offen- und Lüfterstellung kommend die Lüfterstellung erreicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei dem Fahrzeugdach nach der Erfindung ist der Deckel in sämtlichen Deckelstellun
gen sowohl nahe seiner Vorderkante als auch nahe seiner Hinterkante geführt. Der
Deckel ist auf diese Weise besonders robust abgestützt. Gleichwohl läßt sich die Dach
öffnung praktisch voll freilegen.
Vorzugsweise ist das vordere Führungselement mit dem Antrieb über eine Anhebeein
richtung gekoppelt, die beim Ausstellen des Deckels in die Lüfterstellung den Deckel
vorne derart anhebt, daß die Deckelvorderkante unabhängig von der Ausstellbewegung
in annähernd gleicher Höhe verharrt, wobei die Anhebeeinrichtung zweckmäßig ferner
derart ausgelegt ist, daß beim Ausstellen des Deckels in die Lüfterstellung die Deckel
vorderkante um eine geringe vorgebene Strecke nach hinten bewegt wird. Auf diese
Weise wird ein unerwünschtes Eintauchen der Deckelvorderkante beim Ausstellen des
Deckels vermieden. Die üblicherweise am Umfang des Deckels oder am Rand der
Dachöffnung sitzende Randspaltdichtung ist vor übermäßiger Beanspruchung geschützt.
Das Anheben und geringfügige Zurückschieben der Deckelvorderkante beim Ausstellen
des Deckels kann auf konstruktiv besonders einfache Weise dadurch erreicht werden,
daß die Anhebeeinrichtung einen mit dem Antrieb ständig fest verbundenen vorderen
Schlitten aufweist, der mit einer in ihrem vorderen Bereich nach oben gekrümmten
Anhebekulisse versehen ist und der entlang einer dachfesten Schlittenführung ver
schiebbar geführt ist, die tiefer als die vordere Deckelführung liegt, daß die vordere
Deckelführung in ihrem vorderen Bereich nach unten gekrümmt ist, und daß das vor
dere Führungselement sowohl mit der Anhebekulisse als auch mit der vorderen Deckel
führung in Eingriff gehalten ist.
Der Ausstellmechanismus kann zweckmäßig mit einem Ausstellhebel und einem längs
verstellbaren hinteren Schlitten ausgestattet sein, wobei der Ausstellhebel am einen
Ende an dem hinteren Schlitten angelenkt ist und am anderen Ende mit dem Deckel
bzw. einem deckelfesten Teil (z. B. einem Deckelträger oder Deckelrahmen) in lösbarer
Verbindung steht. Der hintere Schlitten kann mit dem Antrieb ständig fest verbunden
sein. Die Auslegung kann aber auch so getroffen sein, daß der hintere Schlitten in Ab
hängigkeit von der Deckelbewegung zwischen der Lüfterstellung und der Offenstellung
selbsttätig an den Antrieb ankoppelbar und von dem Antrieb abkoppelbar ist.
Der vordere und der hintere Schlitten sind vorteilhaft entlang einer gemeinsamen
Schlittenführung geführt. Die lösbare Verbindung zwischen dem Deckel und dem Aus
stellhebel kann einen mit dem Ausstellhebel verbundenen Kulissenstift und eine den
Kulissenstift lösbar aufnehmende deckelseitige Deckelkulisse aufweisen, entlang wel
cher der Kulissenstift verstellbar geführt ist. Dabei verläuft die Deckelkulisse zweck
mäßig näherungsweise parallel zu dem Deckel, und sie ist an ihrem hinteren Ende nach
unten offen, so daß der Kulissenstift in die Deckelkulisse eintreten bzw. aus der Deckel
kulisse austreten kann, wenn der Deckel nach vorne bzw. nach hinten verschoben wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wirkt der Ausstellhebel in einem zwischen den
Anlenkpunkten an dem Deckel und dem hinteren Schlitten liegenden Teil mit einer
dachfesten Zwangsführung zusammen, die in Abhängigkeit von der Verschiebebewe
gung des hinteren Schlittens eine Schwenkbewegung des Ausstellhebels erzwingt. Die
Zwangsführung kann dabei einen an dem Ausstellhebel angebrachten Kulissenstift und
eine mit dem Kulissenstift zusammenwirkende dachfeste Ausstellkulisse aufweisen.
Als hintere Deckelführung ist zweckmäßig eine Führungskulisse vorgesehen, entlang de
ren das hintere Führungselement verstellbar geführt ist.
Vorzugsweise ist die Führungskulisse in ihrem vorderen Teil mit einem schräg nach hin
ten abfallenden Bereich versehen. Dadurch wird erreicht, daß in der Lüfterstellung ein
vergleichsweise großer Ausstellwinkel des Deckels und damit ein entsprechend großer
Lüftungsspalt zwischen dem hinteren Deckelende und dem hinteren Rand der Dachöff
nung gegeben ist, während der Deckel-Ausstellwinkel abnimmt, wenn der Deckel zu
rückgeschoben wird, was insbesondere strömungstechnisch von Vorteil ist.
Die Führungskulisse kann am vorderen Ende einen zur festen Dachhaut senkrechtste
henden Abschnitt aufweisen, innerhalb dessen das vordere Führungselement beim Ver
schwenken des Deckels zwischen der Schließ- und der Lüfterstellung geführt ist. Da
durch wird der Deckel beim Übergang von der Schließstellung in die Lüfterstellung und
umgekehrt in seiner Längsausrichtung mit Bezug auf die Dachöffnung stabilisiert.
Die hintere Deckelführung kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung an einer
Dachreling ausgebildet sein. In einem solchen Fall kann der vordere Abschnitt der Füh
rungskulisse zweckmäßig in einem Fuß der Dachreling ausgebildet sein.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind nachfolgend anhand der Zeich
nungen näher erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines mit einem erfin
dungsgemäßen Fahrzeugdach ausgestatteten Kraftfahrzeugs,
Fig. 2 den Längsschnitt durch das Fahrzeugdach entlang der Linie II-II der
Fig. 1 in der Schließstellung,
Fig. 3 einen Längsschnitt entsprechend Fig. 2 in der Lüfterstellung,
Fig. 4 einen Längsschnitt entsprechend Fig. 2 in der Offenstellung,
Fig. 5 den Querschnitt entlang der Linie V-V der Fig. 2 sowie
Fig. 6 und 7 Längsschnitte ähnlich den Fig. 3 und 4 durch ein Fahrzeugdach ent
sprechend einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung.
Bei dem veranschaulichten, insgesamt mit 10 bezeichneten Fahrzeugdach ist auf die fe
ste Dachhaut 11 eine dachfeste Führung, beispielsweise in Form einer Dachreling 12,
aufgesetzt. In der Dachhaut 11 ist eine Dachöffnung 13 ausgebildet, die mittels eines
Deckels 14 wahlweise verschlossen oder freigelegt werden kann. Die Dachreling 12 ist
über einen Relingfuß 15 auf der Dachhaut 11 im hinteren Bereich der Dachöffnung 13
befestigt. Der Relingfuß 15 kann das vordere Ende der Dachreling bilden. Die Dach
reling kann sich aber auch von dem Relingfuß 15 aus nicht nur nach hinten, sondern
auch nach vorne erstrecken.
Der Deckel 14 sitzt im veranschaulichten Ausführungsbeispiel auf einem Verstärkungs
rahmen 16, von dem vorne beidseits je ein Deckelträger 17 nach unten steht. Von dem
Deckelträger 17 ragt ein vorderer Führungszapfen 18 seitlich nach außen. Der vordere
Führungszapfen 18 greift in eine obere Führungsbahn 19 eines mit der Dachhaut 11
verbundenen Dachrahmens 20 ein. Die obere Führungsbahn 19 ist in ihrem vorderen
Bereich 21 nach unten gekrümmt. Unterhalb des Hauptteils 22 der oberen Führungs
bahn 19 erstreckt sich eine gleichfalls von dem Dachrahmen 20 gebildete Schlittenfüh
rung 23, die ebenso wie der Hauptteil 22 der Führungsbahn 19 mindestens näherungs
weise parallel zu der Dachhaut 11 verläuft. Entlang der Schlittenführung 23 sind ein
vorderer Schlitten 24 und ein hinterer Schlitten 25 längsverschiebbar geführt. Beide
Schlitten 24 und 25 sind mit einem nicht näher veranschaulichten Antrieb ständig fest
verbunden. Der Antrieb kann in üblicher Weise eine Handkurbel oder einen Antriebs
motor aufweisen, die bzw. der drucksteif geführte Antriebskabel antreibt. In Fig. 5 ist
bei 26 ein in dem Rahmen 20 ausgebildeter Kabelkanal zur Aufnahme eines solchen
Kabels dargestellt.
An dem vorderen Schlitten 24 ist eine Anhebekulisse 27 ausgebildet, die in ihrem vorde
ren Bereich 28 nach oben gekrümmt ist. Der vordere Schlitten 24 sitzt in Querrichtung
zwischen dem Dachrahmen 20 und dem Deckelträger 17. Der vordere Führungszapfen
18 erstreckt sich durch die Anhebekulisse 27 hindurch in die Führungsbahn 19. Die An
hebekulisse 27 des vorderen Schlittens 24 und der vordere Bereich 21 der Führungsbahn
19 bilden zusammen eine insgesamt mit 30 bezeichnete Anhebeeinrichtung.
Auf den Deckel 14 sind nahe dem hinteren Ende 31 des Deckels zu beiden Deckelseiten
hintere Führungszapfen 32 aufgesetzt, die in der in Fig. 5 veranschaulichten Weise über
den Seitenrand des Deckels 14 seitlich vorstehen. Der Führungszapfen 32 greift in eine
Führungskulisse 33 ein, die in der Dachreling 12 ausgebildet ist. Während die Füh
rungsbahn 19 und die Schlittenführung 23 unterhalb der Dachkontur verlaufen, befindet
sich die Führungskulisse 33 oberhalb der Dachkontur. Die Führungskulisse 33 weist in
ihrem vorderen Teil einen schräg nach hinten abfallenden Bereich 34 auf, der an seinem
vorderen Ende in einen Abschnitt 35 übergeht, der in dem Relingfuß 15 ausgebildet ist
und der näherungsweise senkrecht zu der festen Dachhaut 11 steht.
Der hintere Schlitten 25 ist Teil eines insgesamt mit 36 bezeichneten Ausstellmechanis
mus, zu dem ferner ein Ausstellhebel 37 gehört. Der Ausstellhebel 37 ist mit seinem
einen Ende über einen Gelenkstift 38 an dem Schlitten 25 angelenkt. Das andere Ende
des Ausstellhebels steht mit dem Deckelrahmen 16 in lösbarer Gelenkverbindung. Zu
diesem Zweck trägt der Ausstellhebel 37 an seinem anderen Ende einen Kulissenstift
39, der entlang einer Deckelkulisse 40 des Deckelrahmens 16 verstellbar geführt ist. Die
Deckelkulisse 40 erstreckt sich unter dem Deckel 14 parallel zu diesem entlang dem
vorderen Teil der hinteren Hälfte der Deckellängsabmessung. Am hinteren Ende der
Deckelkulisse 40 befindet sich eine Öffnung 41, über welche der Kulissenstift 39 in die
Deckelkulisse 40 eintreten bzw. aus der Deckelkulisse 40 austreten kann. An einem
mittleren Bereich des Ausstellhebels 37 ist ein seitlich vorstehender weiterer Kulissen
stift 42 angebracht, der in eine dachfeste Ausstellkulisse 43 eingreift.
Die Funktionsweise des erläuterten Fahrzeugdaches ist wie folgt:
In der Schließstellung nehmen die beiden Schlitten 24 und 25 ihre vordere Endstellung
ein. Der vordere Führungszapfen 18 steht an der tiefsten Stelle des gekrümmten vorde
ren Bereichs 21 der oberen Führungsbahn 19 und gleichzeitig am hinteren Ende der
Anhebekulisse 27. Der hintere Führungszapfen 32 des Deckels 14 steht am unteren
Ende des Abschnittes 35 der Führungskulisse 33. Der im mittleren Bereich des Aus
stellhebels 37 angebrachte Kulissenstift 42 befindet sich in einem waagrechten Abschnitt
44 der Ausstellkulisse 43. Der Kulissenstift 39 an dem dem Deckel 14 zugewendeten
Ende des Ausstellhebels 37 steht nahe dem vorderen, geschlossenen Ende der Deckel
kulisse 40. Die Oberseite des Deckel 14 ist mindestens näherungsweise bündig mit der
Oberfläche der Dachhaut 11.
Zum Lüften des Fahrzeuginnenraums werden die beiden Schlitten 24 und 25 mittels des
nicht dargestellten gemeinsamen Antriebes nach hinten verstellt. Dabei gleitet der Ku
lissenstift 42 entlang einem nach hinten ansteigenden Abschnitt 45 der Ausstellkulisse
43 nach oben, wodurch der Ausstellhebel 37 in den Fig. 2 und 3 im Uhrzeigersinn um
den Gelenkstift 38 verschwenkt wird. Der Kulissenstift 39 wandert in der Deckelkulisse
40 nach hinten. Der Deckel 14 wird um eine nahe seiner Vorderkante liegende Achse
verschwenkt und mit seinem hinteren Ende 31 über die Dachhaut 11 ausgestellt (Fig. 3).
Dabei läuft der hintere Führungszapfen 32 in dem Abschnitt 35 der Führungskulisse 33
nach oben. Gleichzeitig verschiebt sich die nach vorne ansteigende Anhebekulisse 27
mit Bezug auf den vorderen Führungszapfen 18 des Deckels 14. Dabei wird der Füh
rungszapfen 18 entlang dem gekrümmten vorderen Bereich 21 der Führungsbahn 19
nach oben verlagert. Auf diese Weise wird die Deckelvorderkante 46 unabhängig von
der Ausstellbewegung des Deckels 14 auf annähernd gleicher Höhe gehalten. Ein Ein
tauchen der Deckelvorderkante 46 in die Dachöffnung 13 wird verhindert. Außerdem
wird die Deckelvorderkante 46 entsprechend der Krümmung des vorderen Bereichs 21
der Führungsbahn 19 etwas nach hinten bewegt, um die Randspaltdichtung zwischen der
Vorderkante des Deckels und dem vorderen Ende der Dachöffnung zu entlasten.
Bei einer weiteren Bewegung der Schlitten 24 und 25 nach hinten erreicht der Kulissen
stift 39 das hintere Ende der Deckelkulisse 40, während der Kulissenstift 42 mit einem
nach hinten abfallenden Abschnitt 47 der Ausstellkulisse 43 in Eingriff kommt. Dadurch
wird der Kulissenstift 34 veranlaßt, aus der Öffnung 41 am hinteren unteren Ende der
Deckelkulisse 40 auszutreten. Der Ausstellmechanismus 36 wird dadurch von dem
Deckel 14 abgekoppelt. Der vordere Führungszapfen 18 des Deckels 14 läuft in dem ge
bogenen vorderen Bereich 21 der Führungsbahn 19 nach oben und tritt in den Hauptteil
22 der Führungsbahn 19 ein. Der hintere Führungszapfen 32 wird entlang dem nach hin
ten abfallenden Bereich 34 der Führungskulisse 33 verschoben. Dadurch wird der Aus
stellwinkel des Deckels 14 verringert. Es wird erreicht, daß der Deckel 14 die Dachöff
nung 13 praktisch vollständig freigeben kann, ohne mit der Hinterkante der Dachöff
nung zu kollidieren. Im Zuge der Verschiebebewegung des Deckels 14 nach hinten tritt
der Kulissenstift 42 in die Schlittenführung 23 über. Der vom Deckel 14 abgekoppelte
Ausstellhebel 37 wird in eine etwa horizontale Lage gebracht (Fig. 4).
Beim Schließen des Deckels 14 laufen die vorstehend geschilderten Vorgänge entspre
chend umgekehrt ab. Nähert sich der Deckel von der Offenstellung gemäß Fig. 4 kom
mend der in Fig. 3 dargestellten Lüfterstellung, wird der Ausstellhebel 37 durch Zu
sammenwirken des Kulissenstiftes 42 mit dem nach vorne ansteigenden Abschnitt 47 der
Ausstellkulisse 43 nach oben (in den Fig. 3 und 4 im Uhrzeigersinn) verschwenkt, und
der Kulissenstift 39 tritt dann über die Öffnung 41 wieder in die Deckelkulisse 40 ein.
Bei der in den Fig. 6 und 7 veranschaulichten abgewandelten Ausführungsform des
Fahrzeugdaches ist nur der vordere Schlitten 24 mit dem Antrieb ständig verbunden,
beispielsweise über einen an einem Antriebskabel 49 angebrachten Mitnehmer 50. Der
hintere Schlitten 25 wird dagegen in Abhängigkeit von der Stellung des vorderen Schlit
tens 24 mit dem Antrieb selbsttätig gekoppelt bzw. von dem Antrieb abgekoppelt und
mit Bezug auf den Dachrahmen 20 festgelegt. Für diesen Zweck ist der hintere Schlitten
25 mit einer Verbindungsstange 51 verbunden, die entlang einer an dem Dachrahmen
20 fest angebrachten oder von dem Dachrahmen gebildeten Längsführung 52 in der
Deckelverschieberichtung verschiebbar geführt ist. Nahe dem vorderen Ende der Ver
bindungsstange 51 ist in einer Durchgangsöffnung 53 dieser Stange ein Riegelstein 54
quer zur Verschieberichtung der Verbindungsstange 51 verstellbar geführt. Der Riegel
stein 54 hat in seiner Verstellrichtung eine größere Abmessung als die Durchgangsöff
nung 53. Daher steht der Riegelstein nach der einen oder der anderen Seite (in den
Fig. 6 und 7 nach oben oder nach unten) über die Verbindungsstange 51 vor.
Im Verstellbereich des Deckels 14 zwischen der Schließstellung und der Lüfterstellung
ragt der Riegelstein 54 in der in Fig. 6 veranschaulichten Weise in eine der Verbin
dungsstange 51 zugewendete Ausnehmung 55, die in dem Antriebskabel 49 oder einem
die Verschiebebewegungen des Antriebskabels mitmachenden Mitnehmer ausgebildet
ist. Infolgedessen ist in diesem Verstellbereich auch der hintere Schlitten 25 mit dem
Antrieb gekoppelt. Während der Bewegung des Deckels 14 von der Lüfterstellung (Fig. 6)
in die Offenstellung (Fig. 7) trifft das hintere Ende 56 der Verbindungsstange 51 auf
einen rahmenfesten Anschlag 57. In dieser Stellung der Verbindungsstange 51 ist die
Durchgangsöffnung 53 mit einer rahmenfesten Ausnehmung 58 ausgerichtet. Aufgrund
der von dem Antriebskabel 49 ausgeübten Kraft wird der Riegelstein 54 aus der Aus
nehmung 55 heraus- und in die Ausnehmung 58 hineingedrückt. Dadurch wird die An
triebsverbindung zwischen dem Antrieb und dem hinteren Schlitten 25 gelöst. Der hin
tere Schlitten 25 wird mit Bezug auf den Rahmen 20 arretiert.
Beim Verstellen des Deckels 14 von der Offenstellung in Richtung auf die Lüfterstel
lung trifft eine Mitnehmernase 59, die mit dem Antriebskabel 49, dem Mitnehmer 50
oder dem Schlitten 24 verbunden ist, auf einen Anschlag 60 der Verbindungsstange 51.
Die daraufhin von der Verbindungsstange 51 auf den Riegelstein 54 ausgeübte Kraft
bewirkt, daß der Riegelstein 54 aus der rahmenfesten Ausnehmung 58 ausrastet und
statt dessen in die jetzt mit der Durchgangsöffnung 53 ausgerichtete Ausnehmung 55
eingreift. Damit ist der hintere Schlitten 25 wieder mit dem Antrieb gekoppelt.
Die Ausführungsform gemäß den Fig. 6 und 7 hat den Vorteil, daß die Schlittenfüh
rung 23 relativ kurz gehalten werden kann.
Claims (19)
1. Fahrzeugdach mit einer in der festen Dachhaut ausgebildeten Dachöffnung, einem
Deckel und einer Verstellvorrichtung zum Verstellen des Deckels zwischen einer
die Dachöffnung verschließenden Schließstellung, einer Lüfterstellung, in welcher
der in einer vorderen Endstellung stehende Deckel durch Verschwenken um eine
nahe seiner Vorderkante liegende Schwenkachse mit seiner Hinterkante über die
feste Dachhaut ausgestellt ist, und einer Offenstellung, in welcher der Deckel über
mindestens einen Teil seiner Längsabmessung oberhalb der festen Dachhaut nach
hinten geschoben ist, wobei nahe dem vorderen Deckelende zu beiden Seiten ein
vorderes Führungselement mit dem Deckel verbunden und entlang einer unterhalb
der Dachkontur angeordneten, dachfesten vorderen Deckelführung verstellbar ge
führt ist und wobei zu der Verstellvorrichtung ein mit dem hinteren Teil des
Deckels zusammenwirkender Ausstellmechanismus und ein an die vorderen Führungs
elemente ständig angekoppelter Antrieb gehören, dadurch gekennzeichnet, daß
- a) der Deckel (14) nahe seinem hinteren Ende (31) zu beiden Seiten mit einem hinteren Führungselement (Führungszapfen 32) verbunden ist, das entlang einer oberhalb der Dachhaut sitzenden dachfesten, hinteren Deckelführung (Führungskulisse 33) verstellbar geführt ist,
- b) ein deckelfestes Teil (Deckelkulisse 40) mit dem Ausstellmechanismus (36) lösbar verbunden ist, und
- c) die lösbare Verbindung mit dem Ausstellmechanismus (36) derart ausgebildet ist, daß die Verbindung des Ausstellmechanismus mit dem Deckel gelöst wird, wenn der Deckel von der Lüfterstellung in Richtung auf die Offenstellung verstellt wird, und die Verbindung des Ausstellmechanismus mit dem Deckel hergestellt wird, wenn der Deckel von der Offenstellung oder einer Zwischenstellung zwischen Offen- und Lüfterstellung kommend die Lüfterstellung erreicht.
2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Füh
rungselement (Führungszapfen 18) mit dem Antrieb über eine Anhebeeinrichtung
(30) gekoppelt ist, die beim Ausstellen des Deckels (14) in die Lüfterstellung den
Deckel vorne derart anhebt, daß die Deckelvorderkante (46) unabhängig von der
Ausstellbewegung des Deckels in annähernd gleicher Höhe verharrt.
3. Fahrzeugdach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anhebeeinrich
tung (30) derart ausgelegt ist, daß beim Ausstellen des Deckels (14) in die Lüfter
stellung die Deckelvorderkante (46) um eine vorgegebene Strecke nach hinten be
wegt wird.
4. Fahrzeugdach nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anhebe
einrichtung (30) einen mit dem Antrieb ständig fest verbundenen vorderen
Schlitten (24) aufweist, der mit einer in ihrem vorderen Bereich (28) nach oben
gekrümmten Anhebekulisse (27) versehen ist, und der entlang einer dachfesten
Schlittenführung (23) verschiebbar geführt ist, die tiefer als die vordere
Deckelführung (Führungsbahn 19) liegt, und daß die vordere Deckelführung in ihrem
vorderen Bereich (21) nach unten gekrümmt ist, ferner daß das vordere
Führungselement (Führungszapfen 18) sowohl mit der Anhebekulisse als auch mit
der vorderen Deckelführung in Eingriff gehalten ist.
5. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß der Ausstellmechanismus (36) einen Ausstellhebel (37) und einen längs
verstellbaren hinteren Schlitten (25) aufweist sowie daß der Ausstellhebel am einen
Ende an dem hinteren Schlitten angelenkt ist und am anderen Ende mit dem
Deckel (14) bzw. einem deckelfesten Teil (Deckelkulisse 40) in lösbarer Verbin
dung steht.
6. Fahrzeugdach nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Schlitten
(25) mit dem Antrieb ständig fest verbunden ist.
7. Fahrzeugdach nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Schlitten
(25) in Abhängigkeit von der Deckelbewegung zwischen der Lüfterstellung und der
Offenstellung selbsttätig an den Antrieb ankoppelbar und von dem Antrieb abkop
pelbar ist.
8. Fahrzeugdach nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere
und der hintere Schlitten (24 bzw. 25) entlang einer gemeinsamen Schlittenführung (23)
geführt sind.
9. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
lösbare Verbindung zwischen dem Deckel (14) und dem Ausstellhebel (37) einen
mit dem Ausstellhebel verbundenen Kulissenstift (39) und eine den Kulissenstift
lösbar aufnehmende deckelseitige Deckelkulisse (40) aufweist, entlang welcher der
Kulissenstift verstellbar geführt ist.
10. Fahrzeugdach nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckelkulisse
(40) mindestens näherungsweise parallel zu dem Deckel (14) verläuft und an ihrem
hinteren Ende nach unten offen ist.
11. Fahrzeugdach nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckel
kulisse (40) sich entlang dem vorderen Teil der hinteren Hälfte der Deckellängs
abmessung erstreckt.
12. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ausstellhebel (37) in einem zwischen den Anlenkpunkten an dem Deckel (14)
und dem hinteren Schlitten (25) liegenden Teil mit einer Zwangsführung
(Ausstellkulisse 43, Kulissenstift 42) zusammenwirkt, die in Abhängigkeit von der
Verschiebebewegung des hinteren Schlittens eine Schwenkbewegung des Ausstell
hebels erzwingt.
13. Fahrzeugdach nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwangsführung
einen an dem Ausstellhebel (37) angebrachten Kulissenstift (42) und eine mit dem
Kulissenstift zusammenwirkende dachfeste Ausstellkulisse (43) aufweist.
14. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß als hintere Deckelführung eine Führungskulisse (33) vorgesehen ist, ent
lang deren das hintere Führungselement (Führungszapfen 32) verstellbar geführt
ist.
15. Fahrzeugdach nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungskulisse
(33) in ihrem vorderen Teil einen schräg nach hinten abfallenden Bereich (34) auf
weist.
16. Fahrzeugdach nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Füh
rungskulisse (33) am vorderen Ende einen zur festen Dachhaut (11) näherungs
weise senkrecht stehenden Abschnitt (35) aufweist, innerhalb dessen das vordere
Führungselement beim Verschwenken des Deckels zwischen der Schließ- und der
Lüfterstellung geführt ist.
17. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die hintere Deckelführung (Kulisse 33) an einer Dachreling (12)
ausgebildet ist.
18. Fahrzeugdach nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der vor
dere Abschnitt (35) der Führungskulisse (33) in einem Fuß der Dachreling (12)
ausgebildet ist.
19. Fahrzeugdach nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich
net, daß die beidseitigen hinteren Führungselemente (Führungszapfen 32) auf die
Oberseite des Deckels aufgesetzt sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924238944 DE4238944C1 (de) | 1992-11-19 | 1992-11-19 | Fahrzeugdach |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924238944 DE4238944C1 (de) | 1992-11-19 | 1992-11-19 | Fahrzeugdach |
Publications (1)
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| DE4238944C1 true DE4238944C1 (de) | 1993-10-14 |
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|---|---|---|---|
| DE19924238944 Expired - Fee Related DE4238944C1 (de) | 1992-11-19 | 1992-11-19 | Fahrzeugdach |
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| DE (1) | DE4238944C1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WEBASTO AG, 82131 GAUTING, DE |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20120601 |