DE423579C - Elektrische Signaluhr - Google Patents
Elektrische SignaluhrInfo
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- DE423579C DE423579C DEH98836D DEH0098836D DE423579C DE 423579 C DE423579 C DE 423579C DE H98836 D DEH98836 D DE H98836D DE H0098836 D DEH0098836 D DE H0098836D DE 423579 C DE423579 C DE 423579C
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- 230000011664 signaling Effects 0.000 claims description 4
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C23/00—Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals
- G04C23/14—Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day
- G04C23/18—Mechanisms continuously running to relate the operation(s) to the time of day for operating one device at a number of different times
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Electromechanical Clocks (AREA)
Description
- Elektrische Signaluhr. Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Signaluhr mit einer vom Uhrwerk bewegten Trommel. Für derartige Signaluhren ist es bereits bekannt, auf der Trommel nach einer Spirallinie angeordnete Kontaktvorsprünge mit -einstellbaren Gegenkontakten in Berührung treten zu lassen, zum Zwecke, zu mehreren voneinander unabhängigen Zeitpunkten Signalvorrichtungen durch die Uhr betätigen zu lassen. Von den bekannten Vorrichtungen unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand im wesentlichen dadurch, daß eine die Trommel umgebende Kappe mit Lochreihen, welche den Kontaktvorsprüngen entsprechen, versehen ist. Jede Lochreihe besteht zweckmäßigerweise aus mehreren Löchern, durch welche in an sich bekannter Art Einstellstifte zum Signalgeben für mehrere voneinander unabhängige Zeitpunkte eingeführt werden können.
- Da für jede Stunde eine besondere Lochreihe vorgesehen ist, können alle Löcher auf der Oberseite der Kappe angebracht werden, so daß sie leicht zugänglich und übersehbar sind. Infolge dieser Anordnung wird der bisher bei ähnlichen Signaluhren auftretende Übelstand beseitigt, daß die Einstellöcher auf dem ganzen Umkreis der Uhr vorgesehen werden müssen, wodurch die Bedienung der Einstellstifte schwierig wird.
- Die Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine Vorderansicht der Uhr, Abb. 2 einen schematischen Querschnitt durch den Oberteil der Uhr; Abb. 3 veranschaulicht die Trommel für sich, während Abb. q. und 5 einen Einstellstift in Vorder-und Seitenansicht zeigen.
- Die Signaluhr besteht aus einer Uhr gebräuchlicher Konstruktion, die in einem Kasten i eingeschlossen ist. Dieser Kasten ist, wie Abb: 2 zeigt, halbzylindrisch; in ihm ist eine Trommel 2 gelagert, die durch Zwischenräder mit derselben Geschwindigkeit wie der Stundenzeiger gedreht wird. Die Trommel 2 trägt zwölf Vorsprünge 3, welche in einer Spirallinie, um 1/12 Umdrehung gegeneinander versetzt, auf der Trommel angeordnet sind.
- Im halbzylindrischen Teil des Kastens i sind den. Vorsprüngen 3 entsprechend zwölf Lochreihen ¢ vorgesehen. Jede Reihe besteht aus vier Löchern, wobei der Abstand zwischen zwei Löchern derselben Reihe 1/18 Umdrehung entspricht, so daß sich ein Vorsprung 3 in einer Viertelstunde von einem Loch zum nächsten Loch derselben Reihe bewegt. Jede Reihe liegt über der Mittellinie eines der Vorsprünge 3. In die Löcher der Lochreihe q. können Einstellstifte 5 eingeführt werden, welche an ihrem oberen Ende mit einer zur Aufnahme von Notizen geeigneten Karte 6 versehen werden können.
- In an sich bekannter Weise bildet die Trommel 2 den einen, der Kasten i den anderen Pol eines elektrischen Stromkreises, der zur Betätigung eines Signalapparates (Glocke o. dgl.) dient.
- Die Wirkungsweise der Erfindung besteht darin, daß, wenn ein Stift 5 in eines der Löcher einer Lochreihe q. des Kastens i eingeführt ist, durch den Stift 5 der Kontakt zwischen Trommel und Kasten geschlossen wird, sobald einer der Vorsprünge 3 den Stift 5 berührt. Der Signalapparat gibt dann das gewünschte Zeichen, und man kann, falls der Einstellstift 5 mit einer Karte 6 versehen. ist, ablesen, worauf das Signal Bezug hat.
Claims (1)
- PATrNT-ANsPRUCH: Elektrische Signaluhr mit einer vom Uhrwerk bewegten Trommel, deren nach einer Schraubenlinie angeordnete Kontaktvorsprünge mit einstellbaren Gegenkontakten in Berührung treten können, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Trommel (2) umgebende Kappe (i) mit den Vorsprüngen (3) entsprechenden Lochreihen (¢) versehen ist, von denen jede Reihe mehrere Löcher enthält, durch welch letztere in an sich bekannter Art Einstellstifte (5) zum Signalgeben für mehrere voneinander unabhängige Zeitpunkte eingeführt werden können.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH98836D DE423579C (de) | 1924-10-14 | 1924-10-14 | Elektrische Signaluhr |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH98836D DE423579C (de) | 1924-10-14 | 1924-10-14 | Elektrische Signaluhr |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE423579C true DE423579C (de) | 1926-01-07 |
Family
ID=7168171
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH98836D Expired DE423579C (de) | 1924-10-14 | 1924-10-14 | Elektrische Signaluhr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE423579C (de) |
-
1924
- 1924-10-14 DE DEH98836D patent/DE423579C/de not_active Expired
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