DE4230163C2 - Vorrichtung zum Ausrichten eines einer Nähstelle einer Nähmaschine zugeführten Nähgutes - Google Patents

Vorrichtung zum Ausrichten eines einer Nähstelle einer Nähmaschine zugeführten Nähgutes

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrich­ tung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1, die in einer für das Unterseiten-Säumen von T- Shirts und dgl. vorgesehenen Doppelkettenstichmaschine, in einer Steppstichmaschine und ähnlichen Vorrichtungen verwendet wird, um Nähgut derart auszurichten, daß es eine Naht mit konstantem Abstand von der Kante des Nähgutes erhält.
Beim Unterseiten-Säumen eines T-Shirts oder dgl. mit­ tels einer Doppelkettenstichmaschine oder einer Stepp­ stichmaschine können, während das T-Shirt an der nach innen zurückgeschlagenen Unterseite vernäht wird, Stichaussetzer oder Stiche mit übermäßig großem Abstand erfolgen. Zur Vermeidung einer durch die Stichaussetzer oder die übermäßig beabstandeten Stiche verursachten Qualitätsminderung der Näherzeugnisse muß die Nähbreite konstant gehalten werden, so daß eine Naht mit konstan­ tem Abstand von der Unterseite genäht wird.
Um das Nähgut in korrekter Weise der Nähstelle zuzu­ führen, ohne daß Stichaussetzer oder Stiche mit über­ mäßigem Abstand entstehen, wird herkömmlicherweise die Position eines T-Shirt-Textilstücks mit nach innen zurückgeschlagener Unterseite manuell von einer Bedie­ nungsperson gesteuert, indem diese das Nähgut zu der Position schiebt, in der es bei Fixierung vernäht werden kann, nachdem es zwischen den Drückerfuß und den Stoffschieber eingeführt worden ist.
Das manuelle Positionieren des Nähgutes ist problematisch, da es arbeitsaufwendig ist und deshalb die Näheffizienz reduziert, und da das Positionieren des Nähgutes große Fertigkeiten der Bedienungsperson erfordert, wodurch ein automatischer Nähvorgang behindert wird.
Eine Vorrichtung zum automatischen Ausrichten des Nähgutes ist in DD 291 362 A5 beschrieben. Bei dieser Vorrichtung sind eine erste und eine zweite Vorschubeinrichtung für das Nähgut mit je einem Rollelementpaar ausgestattet, das jeweils aus einer unteren Rolle mit glatter Oberfläche und einer oberen Kugel besteht. Die Kugel ist federbelastet und bildet ein Andrückelement. Die Andrückelemente können durch nicht dargestellte Antriebsmittel angehoben bzw. abgesenkt werden. Diese bekannte Vorrichtung dient dazu, beim automatischen Nähen von kleinen Teilen Faltenbildung des Nähgutes zu verhindern. Zur Drehung des Nähgutes beim Nähen von gekrümmten Nahtverläufen werden die beiden Rollelementpaare mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten angetrieben. Dies wird dadurch erreicht, daß jede untere Rolle über einen eigenen Zahnriemen mit einem eigenen frequenzgesteuerten Schrittmotor verbunden ist.
Mit unterschiedlichen Relativgeschwindigkeiten einer ersten und einer zweiten Vorschubeinrichtung arbeitet auch die Vorrichtung nach DD 291 363 A5. Bei dieser sind die oberen Andrückelemente als gegen untere Rollen gerichtete Luftdüsen ausgebildet.
In beiden Fällen ist der antriebsmäßige und steuertechnische Aufwand zur Erzielung der Relativgeschwindigkeit der beiden Wirkpaarungen beträchtlich, ohne daß ein schlupffreier Transport des Nähgutes in beiden Nähzonen erreichbar ist, der die Voraussetzung für exakte Transportstrecken ist.
Unterschiedliche Relativgeschwindigkeiten von Rollelementen werden auch bei der Vorrichtung nach DE 24 04 468 A1 angewendet. Diese weist zwei federbelastet gegen die Oberseite des Nähgutes drückende Rollen auf, die durch Abbremsung der einen Rolle in bezug auf die andere Rolle das Nähgut zur Erzielung kantenparalleler Nähte dirigieren sollen. Die Wirksamkeit dieser einfachen Andrückvorrichtung ist für schnellaufende Hochleistungsnähmaschinen nicht ausreichend.
Eine Nähmaschine mit einer Vorrichtung zum selbsttätigen Herstellen kurvenförmiger randparalleler Nähte ist in DE 30 48 198 C2 beschrieben. Auch in diesem Falle wirkt die Vorrichtung nur gegen die Oberseite des Nähgutes. In seitlichem Abstand zur Nähstelle ist ein intermittierend bewegbarer Druckstempel angeordnet, der im Zusammenwirken mit dem Stoffschieber eine Ausrichtbewegung des Nähgutes bewirkt. Die Funktion des Druckstempels wird gesteuert von einer aus Sender und Empfänger bestehenden Reflexlichtschranke zur Abtastung der Außenkante des Nähgutes. Auch diese Vorrichtung kann nur eine verhältnismäßig grobe Kontursteuerung erreichen, die umso ungenauer wird, je schneller die Maschine läuft und je kritischer das zu verarbeitende Nähgut ist. Weiche oder rutschige Stoffe erhöhen das Problem ungenauer Nahtsteuerung. Diese Detektorvorrichtung ist in den Oberbegriff des Anspruches 6 aufgenommen worden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Ausrichten eines Nähgutes zur Herstellung kantenparalleler Nähte so auszubilden, daß sie bei einfachem Aufbau und Betrieb eine exakte Kontursteuerung auch bei schwierig verarbeitbarem Nähgut ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die zweite Vorschubeinrichtung eine obere und eine untere Zahnwalze aufweist und daß zur Änderung der Transportstrecke der dieser zugeordneten Nähgutzone pro Zeiteinheit die Eingreiftiefe der Zahnwalzen vergrößert oder verkleinert wird.
Ohne Veränderung der Relativgeschwindigkeit der beiden Wirkpaarungen der Vorrichtung wird allein durch Änderung der Eingrifftiefe der Zahnwalzen eine Änderung der Transportstrecke der einen Nähgutzone in bezug auf die andere Nähgutzone erreicht. Der Zusammengriff von zwei Zahnwalzen der einen Vorschubeinrichtung bewirkt, daß das Nähgut zwischen den Zähnen der Zahnwalzen rutschsicher erfaßt wird, so daß der Transport schlupffrei erfolgt. In jeder Eingriffstellung der beiden Zahnwalzen sorgen diese dafür, daß das Nähgut exakt bemessene Transportstrecken zurücklegt, so daß bei Änderung der Eingrifftiefe auch die Änderung der Transportstrecke der Nähgutzone dieser Vorschubeinrichtung in bezug auf die Transportstrecke der anderen Nähgutzone präzise ist. Es ergibt sich eine genau kontrollierte Kontursteuerung zur Erzielung ordentlicher kantenparalleler Nähte.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Zusammenhang mit den Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung;
Fig. 2 und 3 Schaubilder zur Veranschaulichung des Funktionsprinzips und
Fig. 4 ein Flußdiagramm des Funktionsablaufes.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Ausfüh­ rungsform der Vorrichtung zum Ausrichten eines einer Nähstelle einer Nähmaschine zugeführten Nähgutes zur Herstellung kantenparalleler Nähte.
In Fig. 1 ist eine erste Vorschubeinrichtung 1 gezeigt, die einen ersten Nähgutschieber bildet und die in der Nähgut-Vorschubrichtung stromabwärts hinter der Nadelposition der Nähmaschine angeordnet ist. Die Vorschub­ einrichtung 1 dient zum Vorschub des Nähgutes in Übereinstimmung mit der Drehung der Nähmaschine. Die Vorschubeinrichtung 1 weist eine obere Zahnwalze 1a, die durch eine mechanische Kupplung derart mit der Näh­ maschine verbunden ist, daß sie sich in der Nähgut- Vorschubrichtung D dreht, und eine untere Zahnwalze 1b auf, die mit der oberen Zahnwalze 1a zusammengreift und die sich in Übereinstimmung mit der Drehung der oberen Zahnwalze 1a dreht.
Die obere Zahnwalze 1a ist durch eine Kupplungswelle 19 einer Einwegekupplung drehbar an einem Joch 2 für die obere Zahnwalze 1a angeordnet. Das Joch 2 der oberen Zahnwalze 1a ist von einem Halter 12 gehalten, der ent­ sprechend der Abwärtsbewegung eines Drückerfußes der Nähmaschine abwärtsbewegt wird. Eine für die obere Zahnwalze 1a vorgesehene Druckstange 18, die mit einem (nicht gezeigten) Arm für die obere Zahnwalze 1a der Nähmaschine verbunden ist, ist im wesentlichen in der Mitte in den oberen Bereich des Jochs 2 der oberen Zahnwalze 1a eingeführt.
Die untere Zahnwalze 1b ist an einem Ende einer sich rechtwinklig zur Nähgut-Vorschubrichtung D er­ streckenden Drehwelle 4 befestigt und durch die Dreh­ welle 4 an einer Halterung 3 der unteren Zahnwalze 1b befestigt, die an einer geeigneten Position am ent­ fernten Ende des Nähmaschinenbettes befestigt ist. Eine Antriebswalze 5a ist an dem anderen Ende der Drehwelle 4 befestigt. Die Antriebswalze 5a dreht sich in der Nähgut-Vorschubrichtung D in Übereinstimmung mit der über die Drehwelle 4 übermittelten Drehung der unteren Zahnwalze 1b.
Eine durch Eingriff mit der Antriebswalze 5a rotierende gezahnte angetriebene Walze 5b ist in vertikaler Rich­ tung drehbar über der Antriebswalze 5a angeordnet. Die Antriebswalze 5a und die angetriebene Walze 5b bilden eine zweite Vorschubeinrichtung 5 für das Nähgut.
Der Halter 12 weist einen rechtwinklig zur Nähgut- Vorschubrichtung D verlaufenden Halteteil auf, der eine Vorrichtung 11 hält, mit der die Eingreiftiefe A der angetriebenen Walze 5b mit der Antriebswalze 5a durch Auf- und Abwärtsbewegen der angetriebenen Walze 5b eingestellt werden kann.
Die Einstellvorrichtung 11 für die Eingreiftiefe A weist die folgenden Teile auf: einen Schrittmotor 10, der als Reaktion auf ein Signal rotiert, das entspre­ chend der Position einer Nähgutkante von einem Computer 21 zugeführt wird; eine Kugelspindel 7, die mit einem Ende an dem Schrittmotor 10 verschraubt ist; zwei Gleitschäfte 9, die jeweils mit einem Ende an dem oberen Schenkel eines abgewinkelten Bügels 8 befestigt und mit dem anderen Ende vertikal gleitbar in den Halteteil des Halters 12 eingepaßt sind; und den Bügel 8, an dem jeweils ein Ende der Gleitschäfte 9 befestigt ist, wobei das andere Ende der Kugelspindel 7 in den oberen Schenkel des Bügels 8 geschraubt ist und die an einer Welle 6 gehaltene angetriebene Walze 5b am un­ teren Ende des Bügels 8 angeordnet ist.
Ein Magnet 13 ist in den abgebogenen Teil des Bügels 8 eingebettet. Ein Hall-Sensor IC 14 ist derart an einer an dem Halter 12 angebrachten Befestigungsplatte 20 angeordnet, daß er dem Magneten 13 gegenüberliegt.
Ferner ist eine Nähgutkantenpositions-Erkennungsvor­ richtung 15, die einen linken Photosensor 15a und einen rechten Photosensor 15b aufweist, in der Nähe der Nadelposition der Nähmaschine angeordnet. Der linke Photosensor 15a und der rechte Photosensor 15b sind längs einer rechtwinklig zur Nähgut-Vorschubrichtung D verlaufenden Richtung und mit geeignetem Abstand der­ art angeordnet, daß der Mittelpunkt des Abstandes zwi­ schen den beiden Photosensoren 15a, 15b derjenige Punkt ist, den die Kante des Nähgutes durchlaufen soll.
Der Computer 21 führt dem Schrittmotor 10 Signale zu, die als Reaktion auf die Eingangssignale von dem Hall- Sensor IC 14 oder von der Nähgutkantenpositions- Erkennungsvorrichtung 15 oder als Reaktion auf die Auf- und Abbewegung des Drückerfußes der Nähmaschine erzeugt werden.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der Vorrichtung mit dem oben beschriebenen Aufbau erläutert.
Wenn die Energiezufuhr zu der Vorrichtung aktiviert wird, wird die angetriebene Walze 5b um den Betrag der Aufwärtsbewegung des Halters 12 aufwärtsbewegt, der seinerseits entsprechend dem Betrag der Aufwärtsbewe­ gung des Drückerfußes der Nähmaschine aufwärtsbewegt wird, und die Eingreiftiefen-Einstellvorrichtung 11 bewegt die angetriebene Walze 5b in die durch Zusammen­ wirkung des Hall-Sensors IC 14 und des Magneten 13 ermittelte Referenzposition.
Nachdem die angetriebene Walze 5b in die Referenzposi­ tion bewegt worden ist, wird sie als Reaktion auf ein über den Drückerfuß veranlaßtes Abwärtsbewegungssignal von dem Halter 12 in eine Position abgesenkt, in der sie mit einer noch zu beschreibenden Referenzeingreif­ tiefe in die Antriebswalze 5a eingreift, wobei die angetriebene Walze 5b weiterhin an der Referenzposition gehalten wird.
Anschließend, d. h. beim Start des Betriebs der Näh­ maschine, ermittelt die den linken Photosensor 15a und den rechten Photosensor 15b aufweisende Nähgutkanten­ positions-Erkennungsvorrichtung 15 die Kante 17 des Nähgutes 16. Der Computer 21 errechnet die Eingreif­ tiefe A der angetriebenen Walze 5b mit der Antriebs­ walze 5a. Entsprechend der so errechneten Eingreiftiefe A vergrößert oder verkleinert die Eingreiftiefen-Ein­ stellvorrichtung 11 die Eingreiftiefe A der angetrie­ benen Walze 5b und der Antriebswalze 5a in Relation zu der Referenztiefe. Durch die Änderung der Eingreiftiefe A wird die Greifstärke geändert, mit der das Näh­ gut 16 von der zweiten Vorschubeinrichtung 5 erfaßt wird, wodurch die zurückgelegte Transportstrecke des Nähgutes 16 pro Zeiteinheit vergrößert oder verkleinert wird.
Der Halter 12 wird entsprechend der Abwärtsbewegung des Drückerfußes der Nähmaschine derart abwärtsbewegt, daß das Nähgut 16 zwischen der oberen Zahnwalze 1a und der unteren Zahnwalze 1b von diesen Walzen 1a, 1b erfaßt wird. Gleichzeitig wird die obere Zahnwalze 1a durch eine Antriebsvorrichtung, z. B. einen mit dieser verbun­ denen Motor, gedreht, und die untere Zahnwalze 1b folgt dieser Drehung, so daß das Nähgut 16 in der Nähgut- Vorschubrichtung D transportiert wird.
Fig. 2 und 3 zeigen Schaubilder zur Veranschaulichung der Änderung der Transportstrecke entsprechend der Eingreiftiefe A der angetriebenen Walze 5b und der Antriebswalze 5a. In Fig. 2 ist der Fall gezeigt, in dem die Eingreiftiefe A ihren Höchstwert einnimmt, und in Fig. 3 ist der Fall gezeigt, daß die Eingreiftiefe A null beträgt.
Wenn die Anzahl der Zähne der angetriebenen Walze 5b durch Θ/360° definiert ist und die Höhe der Zahnflanke von deren unterem zu deren oberem Ende mit B bezeichnet ist, beträgt die theoretische Transportstrecke des Nähgutes 16 bei Nichtberücksichtigung der Dicke des Tex­ tilstücks (2×B×Θ/360°) pro Umdrehung der Antriebs­ walze 5a, wenn die Eingreiftiefe A ihren Höchstwert einnimmt.
Wenn die Eingreiftiefe A null beträgt, beträgt die theoretische Transportstrecke des Nähgutes 16 bei Nichtberücksichtigung seiner Dicke null.
Bei der Ausführungsform ist die mittels der ersten Vorschubein­ richtung 1 zurückgelegte reguläre Nähgut-Transport­ strecke auf die Hälfte der Höchststrecke eingestellt, indem die angetriebene Walze 5b um die Hälfte der Höchsttiefe A mit der Antriebswalze 5a zusammengreift.
Im folgenden wird das Verhältnis zwischen der Eingreif­ tiefe A der angetriebenen Walze 5b und der Antriebs­ walze 5a einerseits und der Nähgut-Transportstrecke andererseits erläutert.
Wenn die Eingreiftiefe A der angetriebenen Walze 5b und der Antriebswalze 5a größer ist als die Hälfte des Höchstwertes, ist die Transportstrecke, um die das Nähgut 16 mittels der zweiten Vorschubeinrichtung 5 vorgeschiben wird, größer als die mittels der ersten Vorschubeinrichtung 1 zurückgelegte reguläre Nähgut- Transportstrecke. Somit erfaßt zweite Vorschub­ einrichtung 5 das Nähgut 16 mit größerer Stärke als die Vorschubeinrichtung 1, so daß die Nähgut­ kante 17 nach links verschoben wird. Wenn die Ein­ greiftiefe A der angetriebenen Walze 5b und der An­ triebswalze 5a flacher ist als die Hälfte des Höchst­ wertes, ist hingegen die Transportstrecke, um die das Nähgut 16 mittels der zweiten Vorschubeinrichtung 5 vorgeschoben wird, kleiner als die mittels der Vorschubeinrichtung 1 zurückgelegte reguläre Transportstrecke. Somit erfaßt die Vorschubeinrichtung 1 das Nähgut 16 mit größerer Stärke als die zweite Vorschubeinrichtung 5, so daß die Nähgutkante 17 nach rechts verschoben wird.
Im folgenden wird der Vorgang der Ausrichtung einer Nähgutkante anhand des Flußdiagramms von Fig. 4 erläutert.
Zunächst wird festgestellt, ob sich der Drückerfuß der Nähmaschine aufwärts bewegt oder nicht, indem geprüft wird, ob der Halter 12 aufwärts bewegt wird oder nicht (Schritt 1). Falls der Halter 12 aufwärts bewegt wird, wird festgestellt, ob die angetriebene Walze 5b auf die Referenzposition eingestellt ist, indem geprüft wird, ob sich der Hall-Sensor IC 14 im EIN-Zustand befindet (S2). Falls sich der Hall-Sensor IC 14 nicht im EIN- Zustand befindet, wird der Schrittmotor 10 derart be­ tätigt, daß er die angetriebene Walze 5b in die Refe­ renzposition relativ zu dem Halter 12 bewegt, bis der Hall-Sensor IC 14 den EIN-Zustand annimmt (S3).
Nachdem die angetriebene Walze 5b in die Referenz­ position eingestellt worden ist, wird festgestellt, ob der Drückerfuß sich abwärtsbewegt, indem geprüft wird, ob der Halter 12 abwärts bewegt wird oder nicht (S4). Falls der Halter 12 abwärts bewegt wird, wird fest­ gestellt, ob die Nähmaschine in Betrieb ist (S5). Falls die Nähmaschine nicht in Betrieb ist, wird der Vorgang in einen Wartezustand versetzt, bis der Halter 12 ab­ wärts bewegt wird und die Nähmaschine in Betrieb ist.
Wenn festgestellt wird, daß die Nähmaschine in Betrieb ist, wird geprüft, ob die Nähgutkante 17 den lin­ ken Photosensor 15a, und ob er den rechten Photosensor 15b bedeckt (S6 und S8).
Falls die Nähgutkante 17 lediglich den linken Pho­ tosensor 15a, jedoch nicht den rechten Photosensor 15b bedeckt, d. h. falls die Nähgutkante 17 korrekt zugeführt wird und somit exakt durch die Mitte zwischen dem linken Photosensor 15a und dem rechten Photosensor 15b läuft, wird der Schrittmotor 10 nicht betätigt, so daß die angetriebene Walze 5b ihre derzeitige Position beibehält (S10). Anschließend kehrt der Vorgang zu Schritt 4 zurück. In diesem Fall wird die Eingreiftiefe A der angetriebenen Walze 5b und der Antriebswalze 5a nicht geändert.
Falls die Nähgutkante 17 den linken Photosensor 15a nicht bedeckt, d. h. falls die Nähgutkante 17 nach links abweicht, wird der Schrittmotor 10 zur Rotation im Gegenuhrzeigersinn betätigt. Synchron mit dieser Rotation rotiert auch die Kugelspindel 7 im Gegenuhrzeigersinn, wobei sie die angetriebene Walze 5b mittels der Gleitschäfte 9 und des Bügels 8 anhebt (S7).
Folglich wird die Eingreiftiefe A der angetriebenen Walze 5b und der Antriebswalze 5a flacher, so daß die Transportstrecke, um die das Nähgut 16 mittels der zweiten Vorschubeinrichtung 5 vogeschoben wird, kleiner wird als die mittels der ersten Vorschubeinrichtung 1 bewirkte Transportstrecke. Dadurch erfaßt die Vorschub­ einrichtung 1 einen größeren Anteil des Nähgutes 16, so daß die Nähgutkante 17 nach rechts verschoben wird.
Falls festgestellt wird, daß die Nähgutkante 17 den linken Photosensor 15a nicht bedeckt, wird geprüft, ob die Nähgutkante 17 den rechten Photosensor 15b noch bedeckt (S8). Wenn die Nähgutkante 17 den rechten Photosensor 15b nicht mehr bedeckt, d. h. falls die Nähgutkante 17 die Mitte zwischen dem linken Photosensor 15a und dem rechten Photosensor 15b er­ reicht, wird der Schrittmotor 10 angehalten, um die Aufwärtsbewegung der angetriebenen Walze 5b zu stoppen, und dieser Zustand wird beibehalten (S10). Dann kehrt der Vorgang zu Schritt 4 zurück.
Falls die Nähgutkante 17 den linken Photosensor 15a bedeckt, wird geprüft, ob die Nähgutkante 17 den rechten Photosensor 15b bedeckt (S18). Falls die Nähgutkante 17 den rechten Photosensor 15b be­ deckt, d. h. falls die Nähgutkante 17 nach rechts abweicht, wird der Schrittmotor 10 zur Rotation im Uhr­ zeigersinn aktiviert. Synchron mit dieser Rotation rotiert auch die Kugelspindel 7 im Uhrzeigersinn, wobei sie die angetriebene Walze 5b mittels der Gleitschäfte 9 und des Bügels 8 absenkt (S9).
Folglich wird die Eingreiftiefe A der angetriebenen Walze 5b und der Antriebswalze 5a tiefer, so daß die Transportstrecke, um die das Nähgut 16 mittels der zweiten Vorschubeinrichtung 5 zugeführt wird, größer wird als die mittels der ersten Vorschubeinrichtung 1 bewirkte Transportstrecke. Dies bewirkt, daß die zweite Vorschubeinrichtung 5 das Nähgut 16 mit größerer Stärke als die erste Vorschubeinrichtung 1 erfaßt, so daß die Nähkante 17 nach links verschoben wird.
Falls festgestellt wird, daß die Nähkante 17 den rechten Photosensor 15b nicht bedeckt, d. h. falls die Nähkante 17 die Mitte zwischen dem linken Photosensor 15a und dem rechten Photosensor 15b er­ reicht, wird der Schrittmotor 10 angehalten, um die Aufwärtsbewegung der angetriebenen Walze 5b zu stoppen, und dieser Zustand wird beibehalten (S10). Dann kehrt der Vorgang zu Schritt 4 zurück.
Wenn bei Schritt 4 durch Erkennen einer Aufwärtsbewe­ gung des Halters 12 festgestellt wird, daß der Drücker­ fuß aufwärtsbewegt wird, wird geprüft, ob die Nähopera­ tion beendet ist (S11). Falls die Nähoperation beendet ist, endet der Vorgang, und falls die Nähoperation nicht beendet ist, kehrt der Vorgang zu Schritt 1 zu­ rück.
Bei dem Beispiel weist die erste Vorschubeinrichtung 1 die untere Zahnwalze 1b auf, die gedreht wird, indem sie der Rotation der oberen Zahnwalze 1a folgt, welche ihrerseits durch die mechanische Kupplung mit der Nähmaschine gekoppelt ist. Der Aufbau der Vorschubeinrichtung ist jedoch nicht auf diese Anordnung beschränkt; alternativ kann sie auch die durch ihren eigenen Motor angetriebene obere Zahnwalze 1a aufweisen, oder die obere Zahnwalze 1a kann der Rotation der unteren Zahnwalze 1b folgen. Mit diesen alternativen Anordnun­ gen läßt sich der gleiche Effekt wie bei der beschrie­ benen Ausführungsform erzielen.
Ferner sind bei dem Beispiel die obere Walze 1a und die untere Walze 1b, die als erste Vorschubeinrichtung 1 vorgesehen sind, als Zahnwalzen ausgebil­ det. Die Walzen 1a, 1b müssen jedoch keine Zahnwalzen sein; vielmehr kann jede andere Vorschubeinrichtung verwendet werden, die das Nähgut um eine Strecke vorschieben kann, die der durch die Antriebs­ walze 5a und die angetriebene Walze 5b erzielten regu­ lären Nähguttransportstrecke gleich ist.

Claims (6)

1.Vorrichtung zum Ausrichten eines einer Nähstelle einer Nähmaschine zugeführten Nähgutes (16) zur Herstellung kantenparalleler Nähte
mit einer ersten Vorschubeinrichtung (1) im Randbereich des Nähgutes (16),
und einer zweiten Vorschubeinrichtung (5) an der Innenseite des Nähgutes (16), wobei beide Vorschubeinrichtungen (1, 5) je ein Rollelementpaar aufweisen, das mit der Ober- und Unterseite des Nähgutes (16) so zusammenwirkt, daß in Abhängigkeit von der jeweiligen Kantenposition des Nähgutes (16) durch Betätigung der einen Vorschubeinrichtung die Transportstrecke der dieser zugeordneten Nähgutzone pro Zeiteinheit relativ zu der Transportstrecke der der anderen Vorschubeinrichtung zugeordneten Nähgutzone verändert wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Vorschubeinrichtung (5) eine obere und eine untere Zahnwalze (5a, 5b) aufweist und daß zur Änderung der Transportstrecke der dieser zugeordneten Nähgutzone pro Zeiteinheit die Eingreiftiefe der Zahnwalzen (5a, 5b) vergrößert oder verkleinert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Vorschubeinrichtung (5) mit der ersten Vorschubeinrichtung (1) verbunden ist und das Nähgut (16) synchron mit dieser transportiert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Zahnwalze (5b) der zweiten Vorschubeinrichtung (5) von einem in Abhängigkeit von der Position der Nähgutkante gesteuerten Schrittmotor (10) auf- und abbewegbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Vorschubeinrichtung (1) mit einem Nähgut-Transporter der Nähmaschine verbunden ist und das Nähgut (16) synchron mit dem durch diesen Nähgut- Transporteur bewirkten Transport vorschiebt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Vorschubeinrichtung (1) an einen eigenen Motor angeschlossen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einer Detektorvorrichtung zum Erkennen der Kantenposition des Nähgut, dadurch gekennzeichnet, daß die Detektorvorrichtung zwei Photosensoren (15a, 15b) aufweist, die auf einer zur Nähgut-Vorschubrichtung (D) rechtwinklig verlaufenden Linie symmetrisch zu der korrekten Kantenposition des Nähgutes (16) angeordnet sind.
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