DE4207804C2 - Stützbock für auf Eisenbahnwagen zu transportierende Sattelauflieger - Google Patents
Stützbock für auf Eisenbahnwagen zu transportierende SattelaufliegerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D45/00—Means or devices for securing or supporting the cargo, including protection against shocks
- B61D45/001—Devices for fixing to walls or floors
- B61D45/004—Fixing semi-trailers
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Description
Die Erfindung betrifft einen Stützbock für auf Eisenbahnwagen, insbesondere Taschenwagen, zu
transportierende Sattelauflieger gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind verschiedene Stützböcke bekannt, die aus auf Eisenbahnwagen mitgeführten
Gestellen bestehen und mittels Ketten-, Zahnrad- oder Zahnstangenantrieb über die
Verschiebeebene bewegt werden. Hierbei ist jedoch der Verschiebemechanismus sehr
platzaufwendig und kompliziert und muß im Untergestell des Güterwagens sowie im
Stützbock untergebracht werden. Darüber hinaus ist es nicht vorgesehen, daß der
Stützbock vom Güterwagen entfernt werden kann.
Nach der gattungsgemäßen DE 30 24 484 A1 ist ein Stützbock zur Lagerung des
Sattelzapfens auf Eisenbahnwagen bekannt, der in Form einer Traverse ausgebildet ist,
beidseitig Laufwerke und einen Laufwerkrahmen mit je zwei Rädern besitzt und auf
Seitenwangen des Wagenkastens in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbar angeordnet ist.
Die Räder sind dabei mittels Federn am Laufwerkrahmen gelagert oder besitzen
verformbare Reifen, die bei Belastung zusammendrückbar sind. Im beladenen Zustand
des Eisenbahnwagens liegt der Laufwerkrahmen auf dem Eisenbahnwagen auf, ohne daß
eine zulässig hohe Belastung des Sattelzapfens, z. B. bei Auflaufstößen eintritt. Bei
unbeladenem Eisenbahnwagen ist der Stützbock frei verfahrbar und wird mittels
formschlüssiger Klauen gegen Ausheben gesichert. Darüber hinaus sind die Klauen
verstellbar und auch als kraftschlüssig wirkende Verschiebesicherung ausgelegt. Nachteilig
ist hierbei, daß diese Verschiebesicherung nur über die zusätzliche Bedienung einer dafür
vorgesehenen Spindel aktiviert werden kann. Insgesamt sind die Einrichtungen zum
Anheben, Absenken, Verschieben und Arretieren des Stützbockes technisch zu aufwendig
ausgeführt. Im Dauerbetrieb fördern Verschmutzungen, Korrosion, Eis und Schnee die
Schwergängigkeit beim Verschieben und führen zu Funktionsstörungen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Stützbock zu schaffen, dessen Handhabbarkeit
vereinfacht wird, wobei gleichzeitig die Funktionssicherheit, z. B. im Winterbetrieb
verbessert wird.
Diese Aufgabe wird durch einen Stützbock für auf Eisenbahnwagen zu transportierende
Sattelauflieger mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Die Umlenkelemente sind
dabei durch auf der Oberseite des Betätigungshebels angeordnete keilförmige Vertiefungen
und darin die Hebelarme abstützende Rollen gebildet, wobei die in Fahrzeuglängsrichtung
ragenden Hebelarme mit Laufrollen an je einem am Stützbockrahmen angeordneten
Kippunkt vertikal schwenkbar gehalten sind. Nach der Erfindung sind die Umlenkelemente
durch am Betätigungshebel angeordnete Zwischenstücke gebildet, die mit einer am
Stützbockrahmen gehaltenen als Kippunkt und als gegenseitige Zwangsverbindung für die
Hebelarme ausgebildeten Welle verbunden sind. An den Enden der Hebelarme sind
Eisschare angeordnet.
Die Erfindung soll anhand der folgenden Ausführungsbeispiele erläutert werden. In den
dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: eine Draufsicht auf den Stützbock ohne Sattelplatte,
Fig. 2: einen Schnitt durch die Fig. 1,
Fig. 3: eine Draufsicht auf eine weitere Ausführung des Stützbockes ohne Sattelplatte,
Fig. 4: einen Schnitt durch die Fig. 3.
Wie aus den Figuren zu entnehmen ist, besteht der Stützbock 1 in seinem Grundaufbau aus
einem Stützbockrahmen 2, auf dem die Sattelplatte 3 angeordnet ist und an dessen
Unterseite eine Stützplatte 4 gehalten ist, mit welcher der Stützbock 1 in der Ruhestellung
auf dem Wagenkasten aufliegt. Über der Stützplatte 4 verläuft in Fahrzeugquerrichtung
ein sich annähernd über die Fahrzeugbreite erstreckender zweiarmiger Betätigungshebel 5.
Er ist um einen in der Mitte des Stützbockes 1 auf der Stützplatte 4 angeordneten
Drehpunkt 6 innerhalb von Anschläge 7 bildenden Durchbrüchen im Stützbockrahmen 2
horizontal schwenkbar gehalten. Nach dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel erstrecken sich auf der Oberseite des Betätigungshebels 5 über zwei
im gleichen Abstand vom Drehpunkt 6 liegende Bereiche keilförmige Vertiefungen 8 mit
im stumpfen Winkel zueinander geneigten Ebenen. In den Vertiefungen 8 werden je zwei
paarweise nach jeder Fahrzeuglängsrichtung bis über die Stützplatte 4 hinausragende und
beweglich über Bolzen 9 miteinander verbundene Hebelarme 10 abgestützt. Als Auflage
dienen auf den die Hebelarme 10 verbindenden Bolzen 9 zusätzlich aufgeschobene Rollen
11. Darüber hinaus sind die Hebelarme 10 am Stützbockrahmen 2 über jeweils einen
Kippunkt 12 vertikal schwenkbar gelagert. An den Enden der Hebelarme 10 sind
Laufrollen 13 angeordnet, auf denen sich der ausgehobene Stützbock 1 in der
Verschiebestellung auf einer vorgesehenen Fahrbahn 14 abstützt. Bei Bewegung des
Betätigungshebels 5 um den Drehpunkt 6 laufen die Rollen 11 in entgegengesetzter
Richtung über die geneigten Ebenen der keilförmigen Vertiefungen 8 und heben die
angelenkten Hebelarme 10 vertikal an. Gleichzeitig kippen die Hebelarme 10 um ihren
Kippunkt 12 und setzen die Laufrollen 13 auf die Fahrbahn 14 auf, wobei die Stützplatte 4
von ihrer Auflagefläche abhebt und der Stützbock 1 über die Fahrbahn 14 verschoben
wird. Der größte Aushebeweg ist erreicht, sobald der Betätigungshebel 5 an seinem
Anschlag 7 anliegt. Um ein Verklemmen des Stützbockes 1 durch den Versatz des
Kraftangriffes beim Verschieben zu vermeiden bzw. mit geringem Widerstand zu
überwinden, sind seitliche Führungsrollen 15 angeordnet. In vorteilhafter Weise können
sie in einer nicht dargestellten Ausführung in seitlichen Klauen, die der Aushebesicherung
dienen, untergebracht sein. Sobald die Krafteinwirkung auf den Betätigungshebel 5
nachläßt, bewirkt das Eigengewicht des Stützbockes 1, daß der Hebelarm 10 wieder
zurückkippt und die Rollen 11 nach unten gedrückt werden. Dabei bewegt sich der
Betätigungshebel 5 selbsttätig in seine Ausgangsposition, die Stützplatte 4 setzt auf ihrer
Auflagefläche auf und die Laufrollen 13 werden entlastet. Die in den Fig. 3 und 4
gezeigte Ausführung beinhaltet das gleiche Wirkprinzip. Hierbei sind im jeweils gleichen
Abstand vom Drehpunkt 6 zwei horizontal am Betätigungshebel 5 drehbare und in eine
Fahrzeuglängsrichtung ragende Zwischenstücke 16 angeordnet. Jedes Zwischenstück 16
ist über eine Langlochführung 17 und darin eingreifende Bolzen 18 bewegbar mit einem
geteilten Hebelarm 10 verbunden, der darüber hinaus an einem Kippunkt 12 am
Stützrahmen 2 drehbar gehalten ist. Beide vom Kippunkt 12 ausgehenden Teile eines
Hebelarmes 10 sind mit Versatz an einer durch den Kippunkt 12 verlaufenden Welle 19
angeordnet und zwangsweise mit dem nebenan angeordneten Hebelarm 10 verbunden. Bei
Krafteinwirkung auf den Betätigungshebel 5 wird die Kraft durch eines der
Zwischenstücke 16, die eine horizontale Schub- oder Zugbewegung ausführen, über die
Welle 19 auf den zweiten Hebelarm 10 übertragen. Beide Hebelarme 10 führen eine kurze
Drehbewegung aus, setzen die Laufrollen 13 auf der Fahrbahn 14 auf und drücken die
Stützplatte 4 nach oben. Das zweite Zwischenstück 16 führt die horizontale Schub- oder
Zugbewegung zwangsläufig mit aus, übernimmt aber keine Kraftübertragung. Die
entgegengesetzten Bewegungsrichtungen der Zwischenstücke 16 werden durch die
Langlochführungen 17 ausgeglichen. An der gegenüberliegenden Seite des Stützbockes 1
sind die Laufrollen 13 fest am über die Stützplatte 4 hinausragenden Ende des
Stützbockrahmens 2 angeordnet. Der Aushebeweg der Hebelarme 10 ist daher so
bemessen, daß ein vollständiges Abheben der Stützplatte 4 in der Verschiebestellung des
Stützbockes 1 gewährleistet ist. An den Hebelarmen 10 sind in Verschieberichtung vor die
Laufrollen 13 ragende Eisschare 20 angeordnet, um die Funktionssicherheit des
Stützbockes 1 im Winterbetrieb zu vergrößern. Diesem Zweck dient auch die möglichst
geringe Laufrollendicke, wodurch die Laufrollen 13 auf der Fahrbahn 14 abgelagerten
Eis-, Schnee- und sonstigen Verschmutzungen, die nicht von den Eisscharen 20 erfaßt
werden, einen geringen Fahrwiderstand entgegenbringen sollen. Beide beschriebenen
Stützböcke 1 werden in der Ablagestellung infolge der durch ihr Eigengewicht
hervorgerufenen Haftreibung in der jeweiligen Position auf dem Verschiebebereich des
Taschenwagens gehalten. Damit ist eine ausreichende Sicherung gegen
Unregelmäßigkeiten bei Belade- und Entladevorgängen gewährleistet, so daß der
Stützbock 1 für ein erneutes Beladen mit ausreichender Sicherheit vorpositioniert werden
kann, ohne daß zusätzliche Handgriffe für die Festlegung des Stützbockes 1 notwendig
sind.
Der technisch einfache Aufbau verbessert erheblich die Funktionssicherheit des
Stützbockes 1, z. B. im Winterbetrieb und aufgrund der einfachen Handhabbarkeit ist nur
eine Person zur Bedienung erforderlich.
Claims (3)
1. Stützbock für auf Eisenbahnwagen, insbesondere Taschenwagen, zu transportierende
Sattelauflieger, der in Wagenlängsrichtung auf einer über den Verschiebebereich
verlaufenden Bahn über Laufrollen verschiebbar ist und wobei der
Verschiebemechanismus im Stützbock angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß im
Stützbock (1) ein in Fahrzeugquerrichtung verlaufender zweiarmiger, um einen in der
Mitte des Stützbockes (1) auf einer Stützplatte (4) angeordneten Drehpunkt (6) horizontal
schwenkbarer Betätigungshebel (5) angeordnet ist, der über im jeweils gleichen
Abstand in Fahrzeugquerrichtung vom Drehpunkt (6) angeordnete Umlenkelemente
zwangsweise mit in Fahrzeuglängsrichtung ragenden, vertikal schwenkbaren
Hebelarmen (10) korrespondiert, wobei an den Enden der Hebelarme (10) gelagerte
Laufrollen (13) auf eine Fahrbahn (14) für den Stützbock (1) auflegbar sind und die
Stützplatte (4) des Stützbockes (1) abhebbar ist, und daß an den Enden der Hebelarme
(10) Eisschare (20) angeordnet sind.
2. Stützbock für auf Eisenbahnwagen, insbesondere Taschenwagen, zu transportierende
Sattelauflieger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkelemente
durch auf der Oberseite des Betätigungshebels (5) angeordnete keilförmige
Vertiefungen (8) und darin die Hebelarme (10) abstützende Rollen (11) gebildet sind,
wobei die in Fahrzeuglängsrichtung ragenden Hebelarme (10) mit Laufrollen (13) an
je einem am Stützbockrahmen (2) angeordneten Kippunkt (12) vertikal schwenkbar
gehalten sind.
3. Stützbock für auf Eisenbahnwagen, insbesondere Taschenwagen, zu transportierende
Sattelauflieger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkelemente
durch am Betätigungshebel (5) angeordnete Zwischenstücke (16), die mit einer am
Stützbockrahmen (2) gehaltenen als Kippunkt (12) und als gegenseitige
Zwangsverbindung für die Hebelarme (10) ausgebildeten Welle (19) verbunden sind,
gebildet werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924207804 DE4207804C2 (de) | 1992-03-12 | 1992-03-12 | Stützbock für auf Eisenbahnwagen zu transportierende Sattelauflieger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924207804 DE4207804C2 (de) | 1992-03-12 | 1992-03-12 | Stützbock für auf Eisenbahnwagen zu transportierende Sattelauflieger |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4207804A1 DE4207804A1 (de) | 1993-09-16 |
| DE4207804C2 true DE4207804C2 (de) | 2001-11-29 |
Family
ID=6453832
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924207804 Expired - Fee Related DE4207804C2 (de) | 1992-03-12 | 1992-03-12 | Stützbock für auf Eisenbahnwagen zu transportierende Sattelauflieger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4207804C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN110481582A (zh) * | 2019-09-19 | 2019-11-22 | 中车眉山车辆有限公司 | 一种钢板铁路运输装置 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2811697A1 (de) * | 1978-03-17 | 1979-09-20 | Huels Chemische Werke Ag | Verfahren und vorrichtung zur fluessigduengung |
| DE3024484A1 (de) * | 1980-06-28 | 1982-02-04 | Waggonfabrik Talbot, 5100 Aachen | Vorrichtung zur lagerung des sattelzapfens von auf eisenbahnwagen zu transportierenden sattelaufliegern |
-
1992
- 1992-03-12 DE DE19924207804 patent/DE4207804C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2811697A1 (de) * | 1978-03-17 | 1979-09-20 | Huels Chemische Werke Ag | Verfahren und vorrichtung zur fluessigduengung |
| DE3024484A1 (de) * | 1980-06-28 | 1982-02-04 | Waggonfabrik Talbot, 5100 Aachen | Vorrichtung zur lagerung des sattelzapfens von auf eisenbahnwagen zu transportierenden sattelaufliegern |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4207804A1 (de) | 1993-09-16 |
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