DE4205508C2 - Dosiervorrichtung - Google Patents
DosiervorrichtungInfo
- Publication number
- DE4205508C2 DE4205508C2 DE19924205508 DE4205508A DE4205508C2 DE 4205508 C2 DE4205508 C2 DE 4205508C2 DE 19924205508 DE19924205508 DE 19924205508 DE 4205508 A DE4205508 A DE 4205508A DE 4205508 C2 DE4205508 C2 DE 4205508C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- housing
- valve
- valve chamber
- valve body
- section
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61M—DEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
- A61M5/00—Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
- A61M5/14—Infusion devices, e.g. infusing by gravity; Blood infusion; Accessories therefor
- A61M5/168—Means for controlling media flow to the body or for metering media to the body, e.g. drip meters, counters ; Monitoring media flow to the body
- A61M5/16877—Adjusting flow; Devices for setting a flow rate
- A61M5/16881—Regulating valves
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Biomedical Technology (AREA)
- Hematology (AREA)
- Vascular Medicine (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Anesthesiology (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Heart & Thoracic Surgery (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Dosiervorrichtung für Übertragungseinrichtungen der Infusions-
oder Transfusionstechnik. Die Vorrichtung umfaßt ein Gehäuse mit einem darin vorgesehe
nen Ventilraum. Von dem Gehäuse stehen im Bereich des Ventilraums zwei einen Kanal
aufweisende Anschlußstutzen ab. Ein Ventilkörper ist drehbeweglich in den Ventilraum
eingesetzt.
Dabei besteht der Ventilraum aus einem unteren konischen Raumabschnitt und einem oberen
zylindrischen Raumabschnitt und der Ventilkörper entsprechend aus einem unteren konischen
Körperabschnitt und einem oberen zylindrischen Körperabschnitt.
Aus der DE 37 27 816 A1 ist eine derartige Dosiervorrichtung
bekannt, bei der - um die Ein
handbenutzung zu ermöglichen - ein bevorzugt vom Ablaufstutzen gebildeter Handgriff
vorgesehen ist. Dieser Handgriff kann von den drei letzten Fingern einer Hand umgriffen
werden und ist in bezug auf ein Betätigungsorgan zum Verstellen des
Dosierventils der Dosiervorrichtung so an
geordnet, daß dieses von Daumen und Zeigefinger der haltenden Hand mühelos erreicht
werden kann. Dabei bildet der Handgriff eine Drehmomentabstützung für einen bevorzugt
geregelten Stellantrieb oder kann von einem solchen ersetzt werden.
Dieses Dosierventil ist in seinem Aufbau jedoch sehr kompliziert, da es aus mindestens fünf
paßgenau herzustellenden Bauteilen besteht. Dabei ist auch die Zusammensetzung dieser
Einzelteile des bekannten Dosierventils sehr aufwendig und daher kostenintensiv, da un
abhängig von der recht großen Anzahl der Einzelteile auch noch beispielsweise die Lager
büchse in eine Aufnahme eingeklebt werden muß.
In der EP 30 77 43 A1 ist eine Absperrvorrichtung an einer Flüssigkeitsentnahme- oder
Infusionseinrichtung offenbart, die ein büchsenförmiges Gehäuse mit einer seitlichen Öffnung
zwischen seinen Enden offenbart. Im Bereich der seitlichen Öffnung des Gehäuses ist ein
elastisches Schlauchstück eingesetzt, das an der Innenwand des Gehäuses dichtend anliegt.
Des weiteren weist dieses Absperrventil einen in die seitliche Öffnung radial beweglich
eingesetzten Druckkörper auf. Zur leichteren Betätigung des Ventils ist radial seitlich aus
dem Gehäuse herausstehend eine rohrförmige Führungshülse angebracht, die die seitliche
Öffnung des Gehäuses umgibt, wobei die Führungshülse mit Sperranschlägen versehen ist.
Der Druckkörper weist die Form eines Stiftes auf, an dessen dem Schlauchstück abgewand
ten Ende ein Kappe befestigt ist. Diese Kappe besitzt einen elastischen Mantel, der die
Führungshülse teilweise übergreift, sowie einen Schnappring.
Die bekannte Absperrvorrichtung wird betätigt, indem mit dem Daumen Druck auf die
kreisförmige Kappe des Druckkörpers ausgeübt wird, wodurch der Durchlaßquerschnitt
innerhalb des elastischen Schlauchstücks verkleinert bzw. ganz verschlossen wird. Eine
Arretierung dieser Vorrichtung in einer Zwischenposition zwischen vollständig geöffnetem
und vollständig geschlossenem Durchlaßquerschnitt ist jedoch nicht möglich, so daß eine
Verwendung der Vorrichtung zum Dosieren einer Durchflußmenge in der Infusions- oder
Transfusionstechnik nicht geeignet ist.
In der DE 31 46 541 A1 ist eine Dosiereinrichtung beschrieben, bei der ein Durchflußkanal
in einem Gehäuse vorgesehen ist, in dem ein Dosierzapfen axial relativ zu einem Ventilsitz
verschiebbar ist, wodurch der Durchflußquerschnitt verändert werden kann. Mit Hilfe einer
Wählscheibe läßt sich ein Steuernocken manuell verstellen, wobei dieser Steuernocken mit
einem Teil des Dosierzapfens im Eingriff steht und diesen daher in einer beliebigen axialen
Position arretieren kann. Der Aufbau dieser Dosiervorrichtung ist jedoch sehr kompliziert
und aufgrund der Vielzahl der verwendeten Präzisionsteile und Dichtungen sowohl in der
Herstellung als auch in der Montage sehr kostenintensiv.
Bei einer aus der DE-PS 27 35 955 bekannten Dosiervorrichtung ist der Ventilraum im
wesentlichen zylindrisch und der darin abdichtend eingesetzte Ventilkörper mit einem
Durchlaß in seiner Mantelfläche versehen. Durch Betätigung eines am Ventilkörper ange
formten Handgriffes läßt sich der Ventilkörper im Ventilraum verdrehen und sein Durchlaß
mit dem Kanal eines der Anschlußstutzen verbinden. Die Querschnittsfläche des Durchlasses
ist an der Mündungshöhe des Kanals in Abhängigkeit von der Position des Ventilkörpers im
Ventilraum veränderlich. Dazu ist der Ventilkörper als ein um die Längsachse des Ventilrau
mes drehbares Küken ausgebildet, bei dem die Querschnittsfläche des Durchlasses sich in
Umfangsrichtung ändert, wobei das Küken einen Hohlraum aufweist, in den der Durchfluß
mündet, und wobei in der den Hohlraum begrenzenden Mantelfläche an der dem Durchlaß
gegenüberliegenden Stelle ein weiterer Durchlaß vorgesehen ist.
Bei dieser bekannten Dosiervorrichtung stellt das hohl ausgebildete Küken mit seinen beiden
Durchlässen, von denen einer sogar keilförmig auszubilden ist, ein verhältnismäßig kom
pliziert gestaltetes Bauteil dar. Zudem erfordert eine sichere Abdichtung der Dosiervor
richtung nach außen, daß eine axiale Verschiebung des Kükens im Ventilraum verhindert
wird, wozu vorgeschlagen wird, am Gehäuse innen umlaufende Rippen vorzusehen, die in
entsprechende ringförmige Nuten des Kükens einrasten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dosiervorrichtung der eingangs beschriebe
nen Art so auszubilden, daß sie einfacher und kostengünstiger herstellbar ist als die bekann
ten Dosiervorrichtungen, dabei aber gleich hohen Anforderungen an Funktionssicherheit
und -genauigkeit sowie Dichtigkeit mindestens ebenso nachkommt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird von einer Dosiervorrichtung der im Oberbegriff des
Anspruchs 1 genannten Art ausgegangen, welche erfindungsgemäß die in seinem kenn
zeichnenden Teil angegebenen Merkmale aufweist.
Durch die mehr oder weniger tief ineinanderdrehbaren Gewindemuffen, die vorzugsweise
mit Feingewinde versehen sind, läßt sich der völlig rotationssymmetrisch ausgebildete und
somit einfach herstellbare Ventilkörper in unterschiedlicher Höhe innerhalb des Ventilraumes
positionieren.
In seiner tiefsten Position liegt die Mantelfläche des konischen Körperabschnittes spaltfrei
gegen die Innenseite des konischen Raumabschnittes an und versperrt folglich die beiden
Kanäle der Anschlußstutzen. Dabei sollte zwischen der Unterseite des Ventilkörpers und der
dieser gegenüberliegenden Bodenfläche des Ventilraumes ein freier Abstand verbleiben,
damit auch bei Abmessungstoleranzen zwischen dem Ventilraum und dem Ventilkörper eine
dichte Anlage der konischen Flächen des Ventilkörpers einerseits und des Ventilraumes
andererseits zu gewährleisten ist.
In seiner durch einen Anschlag begrenzbaren höchsten Position ergibt sich zwischen der
Mantelfläche des konischen Körperabschnittes und der Innenseite des konischen Raum
abschnittes ein Ringspalt maximaler Breite, über den die beiden Kanäle der Anschlußstutzen
miteinander verbunden sind.
Jede Zwischenposition des Ventilkörpers führt zu einer bestimmten Breite des Ringspaltes,
die den freien Verbindungsquerschnitt von einem Anschlußstutzen zum anderen bestimmt,
so daß sich in Abhängigkeit von der Höhenlage des Ventilkörpers innerhalb des Ventilrau
mes die Durchflußmenge pro Zeiteinheit auf eine gewünschte, exakt einstellbare Größe
konstanthalten läßt.
Des weiteren bildet der Ventilkörper mit der Kreisscheibe und der Gewindemuffe, die
vorzugsweise auf ihrer Außenseite mit einem Feingewinde versehen ist, ein einfach herstell
bares, rotationssymmetrisches Bauteil, worin das Gewinde miteingeformt ist, so daß jegliche
Nachbearbeitung entfallen kann. Vergleichbar einfach ist das Ventilgehäuse mit den An
schlußstutzen und der vorzugsweise innen mit Feingewinde versehenen Muffe als einstücki
ges Bauteil herstellbar und erfordert gleichfalls keine Nachbearbeitung.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist schließlich noch vorgesehen, daß mindestens die
Kreisscheibe aus durchsichtigem Material besteht und an ihrem Randbereich mit einer Skala
versehen ist, deren radiale Teilstriche mit einem an der Gewindemuffe des Gehäuses
angeformten Zeiger in Deckung bringbar sind.
Durch diese Ausgestaltung läßt sich die jeweils eingestellte Höhenlage des Ventilkörpers im
Ventilraum und damit die davon abhängige Durchflußrate exakt anzeigen.
Es empfiehlt sich, die Kreisscheibe erst nach dem Zusammenbau der Dosiervorrichtung in
der Schließstellung des Ventilkörpers mit der Skala zu versehen, damit die durch den Zeiger
angegebenen Werte mit der definitiven Durchflußrate der Dosiervorrichtung übereinstimmen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung.
Die Dosiervorrichtung besteht im wesentlichen aus einem
Gehäuse 1 und einem Ventilkörper 2. Zur problemlosen
Einhandbedienung ist das Gehäuse 1 durch einen Handgriff 3
vervollständigt.
Das Gehäuse 1 enthält einen rotationssymmetrischen
Ventilraum, der einen unteren konischen Raumabschnitt 4 und
einen oberen zylindrischen Raumabschnitt 5 umfaßt. Seitlich
in den konischen Raumabschnitt 4 münden Kanäle 6 und 7 von am
Gehäuse 1 auf diametral gegenüberliegenden Seiten angeformten
Anschlußstutzen 8 bzw. 9. Auf den Anschlußstutzen 9 ist der
hohl ausgebildete Handgriff 3 aufgeschraubt. Im übrigen
dienen die Anschlußstutzen 8 und 9 zur Kupplung der
Dosiervorrichtung mit dem jeweiligen Ende eines nicht
dargestellten Infusionsschlauches. Koaxial zum Ventilraum ist
auf der Oberseite des Gehäuses 1 eine auf ihrer Innenseite
mit Feingewinde versehene Gewindemuffe 10 angeformt.
Der rotationssymmetrische Ventilkörper 2 besteht aus einem
unteren konischen Körperabschnitt 11 und einem oberen, über
den Ventilraum vorstehenden zylindrischen Körperabschnitt 12.
Mit diesem geht der Ventilkörper 2 in eine Kreisscheibe 13
über, an deren Unterseite eine Gewindemuffe 14 angeformt ist,
die auf ihrer Außenseite mit Feingewinde versehen ist und
mehr oder weniger tief in die Gewindemuffe 10 am Gehäuse 1
eindrehbar ist.
Wie Fig. 2 zeigt, ist die aus durchsichtigem Material
gefertigte Kreisscheibe 13 mit einer von ihrer Oberseite aus
sichtbaren Skala aus radialen Teilstrichen 15 versehen, die
sich je nach der Position des Ventilkörpers 2 zum Gehäuse 1
mit einem Zeiger 16 zur Deckung bringen lassen, der aus einem
an der Außenseite der Muffe 10 radial vorstehend angeformten
Steg besteht.
Claims (2)
1. Dosiervorrichtung für Übertragungseinrichtungen der Infusions- oder Transfusions
technik mit einem Gehäuse und einem darin vorgesehenen Ventilraum, zwei von dem
Gehäuse in dem Bereich des Ventilraums radial abstehenden, jeweils einen Kanal
aufweisenden Anschlußstutzen und einem in den Ventilraum drehbeweglich eingesetz
ten Ventilkörper, wobei der Ventilraum aus einem unteren konischen Raumabschnitt
und einem oberen zylindrischen Raumabschnitt und der Ventilkörper entsprechend
aus einem unteren konischen Körperabschnitt und einem oberen zylindrischen Kör
perabschnitt besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (2) einstückig
ausgebildet ist und an seinem das Gehäuse (1) überragenden Ende eine Kreisscheibe
(13) angeformt ist, an der eine den zylindrischen Körperabschnitt (12) konzentrisch
umgebende Gewindemuffe (14) angeformt ist, der eine am Gehäuse (1) koaxial zum
Ventilraum angeformte Gewindemuffe (10) zugeordnet ist.
2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die
Kreisscheibe (13) aus durchsichtigem Material besteht und an ihrem Randbereich mit
einer Skala versehen ist, deren radiale Teilstriche (15) mit einem an der Gewinde
muffe (10) des Gehäuses (1) angeformten Zeiger (16) in Deckung bringbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924205508 DE4205508C2 (de) | 1992-02-24 | 1992-02-24 | Dosiervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924205508 DE4205508C2 (de) | 1992-02-24 | 1992-02-24 | Dosiervorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4205508A1 DE4205508A1 (de) | 1993-08-26 |
| DE4205508C2 true DE4205508C2 (de) | 1995-09-14 |
Family
ID=6452379
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924205508 Expired - Fee Related DE4205508C2 (de) | 1992-02-24 | 1992-02-24 | Dosiervorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4205508C2 (de) |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4361147A (en) * | 1979-01-22 | 1982-11-30 | Master Medical Corporation | Flow control device for administration of intravenous fluids |
| DE3727816A1 (de) * | 1986-12-15 | 1988-06-23 | Berg Extrakorp Syst Medtech | Dosierventil zur einstellung der durchflussrate einer fluessigkeitsstroemung in den oder aus dem koerper eines lebewesens |
| DE3731242A1 (de) * | 1987-09-17 | 1989-03-30 | Joka Kathetertechnik Gmbh | Absperrvorrichtung an einer fluessigkeitsentnahme- oder infusionseinrichtung |
-
1992
- 1992-02-24 DE DE19924205508 patent/DE4205508C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4205508A1 (de) | 1993-08-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0279177B1 (de) | Ventil mit einem gesteuerten Leckageraum | |
| DE3636490C2 (de) | ||
| DE10142774A1 (de) | Filtervorrichtung | |
| DE4340184A1 (de) | Spritzdüse, insbesondere für Hochdruckreinigungsgeräte | |
| EP0606419B1 (de) | Ventiloberteil | |
| EP1069353B1 (de) | Drosselventil | |
| DE3831554A1 (de) | Drosselrueckschlagventil | |
| DE2255278C3 (de) | Steuerschieber mit einer durch eine Schenkelfeder anpreßbaren Schieberplatte | |
| EP0447675A1 (de) | Längenverstellbare Gasfeder | |
| DE20021682U1 (de) | Rotationsarretierung für unterschiedliche Positionen einer Mine in einem Schreibgerät | |
| EP0187314A2 (de) | Flaschen-Austragkopf | |
| DE4205508C2 (de) | Dosiervorrichtung | |
| EP0090207A2 (de) | Vorrichtung zum berührungslosen Dosieren von Flüssigkeiten | |
| DE4208260C2 (de) | Flüssigkeits-Dosierer | |
| EP0931591B1 (de) | Dosierpipette | |
| CH634790A5 (de) | Verschlussvorrichtung fuer eine auslassoeffnung, z.b. fuer tuben oder flaschen. | |
| DE19909654C2 (de) | Ventilanordnung zur Flußsteuerung von medizinischen Fluiden | |
| EP0126197B1 (de) | Dosiervorrichtung zur Einstellung einer konstanten Durchflussmenge für Blut, Blutersatzlösungen und ähnliche Flüssigkeiten | |
| DE20019540U1 (de) | Dosierpumpe aus Kunststoff für pastenartige Medien | |
| DE2642641C3 (de) | Vorläufige Schutzkappe zur Anbringung an einem Absperrventil | |
| EP0329800A1 (de) | Ventiloberteil | |
| DE3545876A1 (de) | Buerstenartiges schreibinstrument | |
| DE20107715U1 (de) | Mehrwege- und Verteilerventil | |
| DE10049091B4 (de) | Drosselventil | |
| EP0079617A2 (de) | Ablassventil für ein Blutdruckmessgerät |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |