DE4205508C2 - Dosiervorrichtung - Google Patents

Dosiervorrichtung

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    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
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Description

Die Erfindung betrifft eine Dosiervorrichtung für Übertragungseinrichtungen der Infusions- oder Transfusionstechnik. Die Vorrichtung umfaßt ein Gehäuse mit einem darin vorgesehe­ nen Ventilraum. Von dem Gehäuse stehen im Bereich des Ventilraums zwei einen Kanal aufweisende Anschlußstutzen ab. Ein Ventilkörper ist drehbeweglich in den Ventilraum eingesetzt.
Dabei besteht der Ventilraum aus einem unteren konischen Raumabschnitt und einem oberen zylindrischen Raumabschnitt und der Ventilkörper entsprechend aus einem unteren konischen Körperabschnitt und einem oberen zylindrischen Körperabschnitt.
Aus der DE 37 27 816 A1 ist eine derartige Dosiervorrichtung bekannt, bei der - um die Ein­ handbenutzung zu ermöglichen - ein bevorzugt vom Ablaufstutzen gebildeter Handgriff vorgesehen ist. Dieser Handgriff kann von den drei letzten Fingern einer Hand umgriffen werden und ist in bezug auf ein Betätigungsorgan zum Verstellen des Dosierventils der Dosiervorrichtung so an­ geordnet, daß dieses von Daumen und Zeigefinger der haltenden Hand mühelos erreicht werden kann. Dabei bildet der Handgriff eine Drehmomentabstützung für einen bevorzugt geregelten Stellantrieb oder kann von einem solchen ersetzt werden.
Dieses Dosierventil ist in seinem Aufbau jedoch sehr kompliziert, da es aus mindestens fünf paßgenau herzustellenden Bauteilen besteht. Dabei ist auch die Zusammensetzung dieser Einzelteile des bekannten Dosierventils sehr aufwendig und daher kostenintensiv, da un­ abhängig von der recht großen Anzahl der Einzelteile auch noch beispielsweise die Lager­ büchse in eine Aufnahme eingeklebt werden muß.
In der EP 30 77 43 A1 ist eine Absperrvorrichtung an einer Flüssigkeitsentnahme- oder Infusionseinrichtung offenbart, die ein büchsenförmiges Gehäuse mit einer seitlichen Öffnung zwischen seinen Enden offenbart. Im Bereich der seitlichen Öffnung des Gehäuses ist ein elastisches Schlauchstück eingesetzt, das an der Innenwand des Gehäuses dichtend anliegt. Des weiteren weist dieses Absperrventil einen in die seitliche Öffnung radial beweglich eingesetzten Druckkörper auf. Zur leichteren Betätigung des Ventils ist radial seitlich aus dem Gehäuse herausstehend eine rohrförmige Führungshülse angebracht, die die seitliche Öffnung des Gehäuses umgibt, wobei die Führungshülse mit Sperranschlägen versehen ist. Der Druckkörper weist die Form eines Stiftes auf, an dessen dem Schlauchstück abgewand­ ten Ende ein Kappe befestigt ist. Diese Kappe besitzt einen elastischen Mantel, der die Führungshülse teilweise übergreift, sowie einen Schnappring.
Die bekannte Absperrvorrichtung wird betätigt, indem mit dem Daumen Druck auf die kreisförmige Kappe des Druckkörpers ausgeübt wird, wodurch der Durchlaßquerschnitt innerhalb des elastischen Schlauchstücks verkleinert bzw. ganz verschlossen wird. Eine Arretierung dieser Vorrichtung in einer Zwischenposition zwischen vollständig geöffnetem und vollständig geschlossenem Durchlaßquerschnitt ist jedoch nicht möglich, so daß eine Verwendung der Vorrichtung zum Dosieren einer Durchflußmenge in der Infusions- oder Transfusionstechnik nicht geeignet ist.
In der DE 31 46 541 A1 ist eine Dosiereinrichtung beschrieben, bei der ein Durchflußkanal in einem Gehäuse vorgesehen ist, in dem ein Dosierzapfen axial relativ zu einem Ventilsitz verschiebbar ist, wodurch der Durchflußquerschnitt verändert werden kann. Mit Hilfe einer Wählscheibe läßt sich ein Steuernocken manuell verstellen, wobei dieser Steuernocken mit einem Teil des Dosierzapfens im Eingriff steht und diesen daher in einer beliebigen axialen Position arretieren kann. Der Aufbau dieser Dosiervorrichtung ist jedoch sehr kompliziert und aufgrund der Vielzahl der verwendeten Präzisionsteile und Dichtungen sowohl in der Herstellung als auch in der Montage sehr kostenintensiv.
Bei einer aus der DE-PS 27 35 955 bekannten Dosiervorrichtung ist der Ventilraum im wesentlichen zylindrisch und der darin abdichtend eingesetzte Ventilkörper mit einem Durchlaß in seiner Mantelfläche versehen. Durch Betätigung eines am Ventilkörper ange­ formten Handgriffes läßt sich der Ventilkörper im Ventilraum verdrehen und sein Durchlaß mit dem Kanal eines der Anschlußstutzen verbinden. Die Querschnittsfläche des Durchlasses ist an der Mündungshöhe des Kanals in Abhängigkeit von der Position des Ventilkörpers im Ventilraum veränderlich. Dazu ist der Ventilkörper als ein um die Längsachse des Ventilrau­ mes drehbares Küken ausgebildet, bei dem die Querschnittsfläche des Durchlasses sich in Umfangsrichtung ändert, wobei das Küken einen Hohlraum aufweist, in den der Durchfluß mündet, und wobei in der den Hohlraum begrenzenden Mantelfläche an der dem Durchlaß gegenüberliegenden Stelle ein weiterer Durchlaß vorgesehen ist.
Bei dieser bekannten Dosiervorrichtung stellt das hohl ausgebildete Küken mit seinen beiden Durchlässen, von denen einer sogar keilförmig auszubilden ist, ein verhältnismäßig kom­ pliziert gestaltetes Bauteil dar. Zudem erfordert eine sichere Abdichtung der Dosiervor­ richtung nach außen, daß eine axiale Verschiebung des Kükens im Ventilraum verhindert wird, wozu vorgeschlagen wird, am Gehäuse innen umlaufende Rippen vorzusehen, die in entsprechende ringförmige Nuten des Kükens einrasten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dosiervorrichtung der eingangs beschriebe­ nen Art so auszubilden, daß sie einfacher und kostengünstiger herstellbar ist als die bekann­ ten Dosiervorrichtungen, dabei aber gleich hohen Anforderungen an Funktionssicherheit und -genauigkeit sowie Dichtigkeit mindestens ebenso nachkommt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird von einer Dosiervorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art ausgegangen, welche erfindungsgemäß die in seinem kenn­ zeichnenden Teil angegebenen Merkmale aufweist.
Durch die mehr oder weniger tief ineinanderdrehbaren Gewindemuffen, die vorzugsweise mit Feingewinde versehen sind, läßt sich der völlig rotationssymmetrisch ausgebildete und somit einfach herstellbare Ventilkörper in unterschiedlicher Höhe innerhalb des Ventilraumes positionieren.
In seiner tiefsten Position liegt die Mantelfläche des konischen Körperabschnittes spaltfrei gegen die Innenseite des konischen Raumabschnittes an und versperrt folglich die beiden Kanäle der Anschlußstutzen. Dabei sollte zwischen der Unterseite des Ventilkörpers und der dieser gegenüberliegenden Bodenfläche des Ventilraumes ein freier Abstand verbleiben, damit auch bei Abmessungstoleranzen zwischen dem Ventilraum und dem Ventilkörper eine dichte Anlage der konischen Flächen des Ventilkörpers einerseits und des Ventilraumes andererseits zu gewährleisten ist.
In seiner durch einen Anschlag begrenzbaren höchsten Position ergibt sich zwischen der Mantelfläche des konischen Körperabschnittes und der Innenseite des konischen Raum­ abschnittes ein Ringspalt maximaler Breite, über den die beiden Kanäle der Anschlußstutzen miteinander verbunden sind.
Jede Zwischenposition des Ventilkörpers führt zu einer bestimmten Breite des Ringspaltes, die den freien Verbindungsquerschnitt von einem Anschlußstutzen zum anderen bestimmt, so daß sich in Abhängigkeit von der Höhenlage des Ventilkörpers innerhalb des Ventilrau­ mes die Durchflußmenge pro Zeiteinheit auf eine gewünschte, exakt einstellbare Größe konstanthalten läßt.
Des weiteren bildet der Ventilkörper mit der Kreisscheibe und der Gewindemuffe, die vorzugsweise auf ihrer Außenseite mit einem Feingewinde versehen ist, ein einfach herstell­ bares, rotationssymmetrisches Bauteil, worin das Gewinde miteingeformt ist, so daß jegliche Nachbearbeitung entfallen kann. Vergleichbar einfach ist das Ventilgehäuse mit den An­ schlußstutzen und der vorzugsweise innen mit Feingewinde versehenen Muffe als einstücki­ ges Bauteil herstellbar und erfordert gleichfalls keine Nachbearbeitung.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist schließlich noch vorgesehen, daß mindestens die Kreisscheibe aus durchsichtigem Material besteht und an ihrem Randbereich mit einer Skala versehen ist, deren radiale Teilstriche mit einem an der Gewindemuffe des Gehäuses angeformten Zeiger in Deckung bringbar sind.
Durch diese Ausgestaltung läßt sich die jeweils eingestellte Höhenlage des Ventilkörpers im Ventilraum und damit die davon abhängige Durchflußrate exakt anzeigen.
Es empfiehlt sich, die Kreisscheibe erst nach dem Zusammenbau der Dosiervorrichtung in der Schließstellung des Ventilkörpers mit der Skala zu versehen, damit die durch den Zeiger angegebenen Werte mit der definitiven Durchflußrate der Dosiervorrichtung übereinstimmen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung.
Die Dosiervorrichtung besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 1 und einem Ventilkörper 2. Zur problemlosen Einhandbedienung ist das Gehäuse 1 durch einen Handgriff 3 vervollständigt.
Das Gehäuse 1 enthält einen rotationssymmetrischen Ventilraum, der einen unteren konischen Raumabschnitt 4 und einen oberen zylindrischen Raumabschnitt 5 umfaßt. Seitlich in den konischen Raumabschnitt 4 münden Kanäle 6 und 7 von am Gehäuse 1 auf diametral gegenüberliegenden Seiten angeformten Anschlußstutzen 8 bzw. 9. Auf den Anschlußstutzen 9 ist der hohl ausgebildete Handgriff 3 aufgeschraubt. Im übrigen dienen die Anschlußstutzen 8 und 9 zur Kupplung der Dosiervorrichtung mit dem jeweiligen Ende eines nicht dargestellten Infusionsschlauches. Koaxial zum Ventilraum ist auf der Oberseite des Gehäuses 1 eine auf ihrer Innenseite mit Feingewinde versehene Gewindemuffe 10 angeformt.
Der rotationssymmetrische Ventilkörper 2 besteht aus einem unteren konischen Körperabschnitt 11 und einem oberen, über den Ventilraum vorstehenden zylindrischen Körperabschnitt 12. Mit diesem geht der Ventilkörper 2 in eine Kreisscheibe 13 über, an deren Unterseite eine Gewindemuffe 14 angeformt ist, die auf ihrer Außenseite mit Feingewinde versehen ist und mehr oder weniger tief in die Gewindemuffe 10 am Gehäuse 1 eindrehbar ist.
Wie Fig. 2 zeigt, ist die aus durchsichtigem Material gefertigte Kreisscheibe 13 mit einer von ihrer Oberseite aus sichtbaren Skala aus radialen Teilstrichen 15 versehen, die sich je nach der Position des Ventilkörpers 2 zum Gehäuse 1 mit einem Zeiger 16 zur Deckung bringen lassen, der aus einem an der Außenseite der Muffe 10 radial vorstehend angeformten Steg besteht.

Claims (2)

1. Dosiervorrichtung für Übertragungseinrichtungen der Infusions- oder Transfusions­ technik mit einem Gehäuse und einem darin vorgesehenen Ventilraum, zwei von dem Gehäuse in dem Bereich des Ventilraums radial abstehenden, jeweils einen Kanal aufweisenden Anschlußstutzen und einem in den Ventilraum drehbeweglich eingesetz­ ten Ventilkörper, wobei der Ventilraum aus einem unteren konischen Raumabschnitt und einem oberen zylindrischen Raumabschnitt und der Ventilkörper entsprechend aus einem unteren konischen Körperabschnitt und einem oberen zylindrischen Kör­ perabschnitt besteht, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (2) einstückig ausgebildet ist und an seinem das Gehäuse (1) überragenden Ende eine Kreisscheibe (13) angeformt ist, an der eine den zylindrischen Körperabschnitt (12) konzentrisch umgebende Gewindemuffe (14) angeformt ist, der eine am Gehäuse (1) koaxial zum Ventilraum angeformte Gewindemuffe (10) zugeordnet ist.
2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Kreisscheibe (13) aus durchsichtigem Material besteht und an ihrem Randbereich mit einer Skala versehen ist, deren radiale Teilstriche (15) mit einem an der Gewinde­ muffe (10) des Gehäuses (1) angeformten Zeiger (16) in Deckung bringbar sind.
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