DE4200288C2 - Harn-Inkontinenzvorrichtung für Männer - Google Patents

Harn-Inkontinenzvorrichtung für Männer

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Harn-Inkontinenzvor­ richtung für Männer mit folgenden Merkmalen:
  • a) ein Kondom-Katheter bestehend aus einer zylinderförmigen Hülle mit einem offenen und einem in ein Auslaufrohr mün­ denden Ende ist mit dem Auslaufrohr, dessen Querschnitts­ fläche kleiner als die der Hülle ist, über einen Verbin­ dungsschlauch an einen Sammelbeutel anschließbar;
  • b) die Hülle ist vom offenen Ende her unter Bildung eines Wulstes auf sich aufgerollt oder gefaltet, wobei sich die Innenseite der Hülle außen befindet;
  • c) die Hülle ist auf den Penis eines Benutzers abrollbar und klebend fixierbar wobei eine ringförmige Anlegehilfe vor­ gesehen ist.
Eine derartige Harn-Inkontinenzvorrichtung ist aus der DE 360 09 079 C2 bekannt und weist an der Innenseite einer zy­ linderförmigen Hülle eines Kondom-Katheters einen Klebemit­ telbelag auf, der in aufgesetztem Gebrauchszustand des Kon­ dom-Katheters auf einem Penis ein Anhaften des Kondom-Kathe­ ters an dem Penis bewirkt. Um zu vermeiden, daß im aufgeroll­ ten Zustand diese Klebemittelschicht an der Außenseite der Hülle anhaftet, ist ein Schutzüberzug aus Silikongummi zwi­ schen der Außenseite des Katheters und der Klebemittel­ schicht vorgesehen. Dieser Schutzüberzug gewährleistet, daß beim Abrollen der Hülle auf einen Penis das Klebemittel auf der Innenseite der Hülle des Kondom-Katheters verbleibt.
Eine ähnliche Harn-Inkontinenzvorrichtung ist aus der EP 0 284 224 A1 bekannt. Bei dieser wird die Klebemittel­ schicht ebenfalls bereits während der Herstellung auf die Hülle des Kondom-Katheters aufgetragen.
Aus der EP 0 138 915 B1 ist eine weitere Harn-Inkontinenzvor­ richtung bekannt. Diese besitzt eine Anlegehilfe, auf deren Außenseite bei der Herstellung ein Klebemittel aufgetragen wird, wobei zwischen dem Klebemittel und der Anlegehilfe noch eine Ablöseschicht vorgesehen wird. Die so vorbereitete Anlegehilfe wird auf die Hülle des Kondom-Katheters aufge­ setzt und zusammen mit dieser aufgerollt, so daß die Innen­ seite der Hülle in Kontakt mit dem Klebemittel kommt und an diesem anhaftet.
Die bekannten, aus Latex hergestellten Kondom-Katheter sind insofern problematisch, als es notwendig ist, ein Klebemit­ tel zu verwenden, das in einer dünnen Schicht aufgetragen werden kann, so daß bei langer Aufbewahrung in aufgerolltem Zustand des Katheters ein kalter Fluß der Klebemittel und des Katheters verhindert wird.
Außerdem dürfen die Klebemittel bei langer Aufbewahrung keine zersetzende Wirkung auf das Latexmaterial haben. Dies hat die Anwendung einer Reihe von sehr hautfreundlichen Klebemitteltypen bzw. Materialien für die Hülle des Kondom-Katheters erschwert oder verhindert.
Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß, eine Harn-Inkontinenz­ vorrichtung der eingangs genannten Art anzugeben, die ein­ fach herstellbar ist und insbesondere die Verwendung vielfäl­ tiger Klebemitteltypen und Materialien für die Hülle des Kondom-Katheters erlaubt.
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die ring­ förmige Anlegehilfe ein ringförmiges Element besitzt, das an seiner Innenseite einen Klebemittelbelag aufweist, und daß zum Abrollen der Hülle auf den Penis eines Benutzers das ringförmige Element über den Wulst unter Berührung des Wul­ stes schiebbar ist, wobei sich dabei Kleber auf die auf der Außenseite des Wulstes befindliche Innenseite der Hülle über­ trägt.
Erfindungsgemäß ist die Klebemittelschicht an einem von der Hülle separat vorgesehene Teil des Kondom-Katheters vorgese­ hen und kommt mit der Hülle erst bei Ingebrauchnahme in Be­ rührung. Hierdurch kann auf einen Schutzüberzug verzichtet werden, was die Herstellung der Harn-Inkontinenzvorrichtung einfach macht. Außerdem kann der Kondom-Katheter in Bezug auf das Material seiner Hülle bzw. des verwendeten Klebemittels mit großer Wahlfreiheit hergestellt werden, da bei der Aufbewahrung das Klebemittel nicht in Berührung mit dem Katheter kommt.
Hinsichtlich vorteilhafter Ausgestaltungen und Weiterbildun­ gen der erfindungsgemäßen Harn- Inkontinenzvorrichtung wird auf die Unteransprüche sowie die nachfolgende Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung verwiesen. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1-3 eine erste Ausführungsform der erfindungs­ gemäßen Harn-Inkontinenzvorrichtung,
Fig. 4 eine zweite Ausführungsform, und
Fig. 5 eine geänderte Ausführung eines Aufsetzrin­ ges.
Bei der in Fig. 1-3 gezeigten Ausführungsform umfaßt die erfindungsgemäße Harn-Inkontinenzvorrichtung eine Hülle 1, die in dem in Fig. 1 gezeigten Lieferzustand, auf einem Teil ihrer Länge, von dem offenen proximalen Ende gerechnet, aufgerollt ist, wodurch der aufgerollte Teil eine Wulst 2 bildet. An ihrem distalen Ende ist die Hülle 1 in an sich bekannter Weise mit einer Anti-Kinkkammer 3 und einem eingeengten Auslaufrohr 4 verbunden, das an einen nicht gezeigten Schlauch angeschlossen werden kann, der zu einem ebenfalls nicht gezeigten Sammelbeutel führt, welcher an das Bein des Benutzers befestigt ist.
Im Lieferzustand ist das dem Auslaufrohr 4 zugewandte distale Ende des Katheters von einem offenen, ringförmigen Applikatorelement 5 einer Anlegehilfe umgeben, das bis auf die aufgerollte Wulst 2 hinauf angebracht ist und diese festhält, sodaß die Hülle 1 beim Aufsetzen mit Hilfe des Applikatorringes 5 mit dem distalen Ende auf dem äußersten Teil vom Penis angebracht werden kann, wodurch gewährleistet wird, daß die Wulst 2 vor dem Aufsetzen eine gezielte geometrische Zirkelfunktion erhält.
Die Vorrichtung umfaßt außerdem ein separates, ringförmiges Element 6 , das in der gezeigten Ausfüh­ rungsform ein verhältnismäßig billiger Pappring mit kurzer axialer Länge ist. Der Pappring weist auf der Innenseite eine beidseitige Klebemittelschicht, z. B. in Form eines Klebemittelstreifens 7 auf, unter wel­ cher der Pappring mit einer nicht gezeigten Klebe­ mittelfreigabeschicht an und für sich bekannter Art, z. B. eines Silikonbelags, versehen ist.
Nach erfolgtem Anbringen der Hülle 1 mit Hilfe des Applikatorelements 5 auf dem äußersten Teil vom Penis, wird der Pappring über den Applikatorring 5 hinweg geführt und erfaßt die aufgerollte Wulst 2, da der Innendurchmesser des Applikatorringes 5 gleich groß oder etwas kleiner ist als der Außendurchmesser der Wulst 2 . Unter fortgesetzter Bewegung des Pappringes wird sich der Klebemittelstreifen 7 von dem Papp­ ring lösen und auf einem Stück entsprechend der axialen Länge des Pappringes auf die Außenseite der Wulst 2 übertragen werden, wobei die Wulst unter der fortwährenden Bewegung des Pappringes mitgeführt und das Katheter dabei ausgerollt wird. Nimmt der Durchmesser der Wulst unter dem Ausrollen ab, wird der Pappring frei und kann zusammen mit dem Applikatorring 5 abgenommen werden.
Fig. 3 zeigt die Hülle 1 in fast ganz ausgerolltem Zustand, wo der Klebemittelstreifen 7 als Dichtung zwischen der Innenseite der Hülle 1 und dem Penis angebracht ist.
Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform ist das ringförmige Element 10 im Lieferzustand außen auf der aufgerollten Hülle und das um dessen distales Ende angeordnete Applikatorelement 9 angebracht.
Das ringförmige Element 10, das hier aus Kunststoff sein kann, ist innen mit einem Absatz ausgebildet, welcher sich zwischen einem vorderen und einem rückwärtigen Teil des ringförmigen Elements 10a bzw. 10b befindet, wobei der rückwärtige Teil einen kleineren Durchmesser aufweist als der vordere.
Der Absatz 11 dient zur genauen Lokalisierung der inwendig im Aufsetzring angebrachten Klebemittelschicht 12.
Um ein Austrocknen in an und für sich bekannter Wei­ se zu verhindern, kann die Klebemittelschicht im Lieferzu­ stand mit einer abreißbaren Deckfolie versehen sein, die vor dem Aufsetzen entfernt wird.
Damit es dieses extra Eingriffes in Verbindung mit dem Aufsetzen nicht bedarf, kann bei einer Ausführungs­ form wie der in Fig. 4 gezeigten die ganze Vorrichtung
als eine Einheit geliefert werden, wo das ringförmige Element 10 im Verhältnis zu der aufgerollten Hülle 8 dadurch fixiert ist, daß die von dem aufgerollten Teil des Katheters gebildete Wulst 13 mit dem proximalen Ende der Klebemittelschicht 12 in Berührung ist.
Im Gegensatz zu den bekannten Kondom-Kathetern mit integriertem Klebemittelbelag besteht hier nur ein verhältnismäßig schwacher Linienkontakt zwischen der äußeren Wicklung in der aufgerollten Wulst und dem Klebemittel, und das Risiko einer vom Klebemittel hervorgerufenen Zersetzung des Hüllenmaterials ist gering.
Mit der gezeigten Ausführungsform kann die Anwendung dadurch vereinfacht werden, daß mittels eines von der Außenseite des Applikatorelements 9 herausragenden Kragens 14, der den Zwischenraum zwischen dem Applikatorelement 9 und dem ringförmigen Element 10 deckt, ein Schutz der Klebemittelschicht 12 im Lieferzustand gewährleistet wird.
Die Ausgestaltung des ringförmigen Elements 10 mit einem kleineren Durchmesser des hinter dem Absatz 11 befindlichen Teils 10b sichert, daß das Klebemittel von dem Belag 12 auf die Innenseite des Katheters vollständig übertragen wird, da nach der Klebemittelübertraguung ein fortwährendes Ausglatten des aufgerollten Teils stattfindet, bevor das ringförmige Element 10 freigemacht wird.
Zwecks guter Anpassung des Aufsetzrings an den unter dem Ausrollen abnehmenden Durchmesser der aufgerollten Wulst der Hülle 1 kann der Aufsetzring 15, wie in Fig. 5 gezeigt, eine schwach konische Innenseite des vorderen Teils 15a, mit abnehmendem Durchmesser in Richtung zum Absatz 16, der zur Lokalisierung der Klebemittelschicht dient, aufweisen. Zum leichteren Lösen des ringförmigen Elements 10 kann der rückwärtige Teil 15b in entgegengesetzter Richtung schwach konisch ausgebildet sein, d. h. mit zunehmendem Durchmesser vom Absatz 16 in Richtung zum distalen Ende.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Ausführungsform kann bei passender Wahl der Lage des Absatzes 16 eine genaue Regulierung der Lage der auf die Innenseite der Hülle 1 übertragenen Klebemittelschicht vorgenommen werden.

Claims (10)

1. Harn-Inkontinenzvorrichtung für Männer mit folgenden Merkmalen:
  • a) ein Kondom-Katheter bestehend aus einer zylinderförmi­ gen Hülle (1, 8) mit einem offenen und einem in ein Auslaufrohr (4) mündenden Ende ist mit dem Auslauf­ rohr (4) , dessen Querschnittsfläche kleiner als die der Hülle (1, 8) ist, über einen Verbindungsschlauch an einen Sammelbeutel anschließbar;
  • b) die Hülle (1, 8) ist vom offenen Ende her unter Bil­ dung eines Wulstes (2, 13) auf sich aufgerollt oder gefaltet, wobei sich die Innenseite der Hülle (1, 8) außen befindet;
  • c) die Hülle (1, 8) ist auf den Penis eines Benutzers ab­ rollbar und klebend fixierbar wobei eine ringförmige Anlegehilfe vorgesehen ist;
    gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • d) die ringförmige Anlegehilfe besitzt ein ringförmiges Element (6, 10, 15), das an seiner Innenseite einen Klebemittelbelag (7, 12, 17) aufweist,
  • e) zum Abrollen der Hülle (1, 8) auf den Penis eines Be­ nutzers ist das ringförmige Element (6, 10, 15) über den Wulst (2, 13) unter Berührung des Wulstes (2, 13) schiebbar, wobei sich dabei Kleber auf die auf der Au­ ßenseite des Wulstes (2, 13) befindliche Innenseite der Hülle (1, 8) überträgt.
2. Harn-Inkontinenzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Element (10, 15) aus einem Einwegma­ terial besteht und der Innendurchmesser des ringförmigen Elements (6, 10, 15) kleiner als der oder gleich dem Außendurchmesser des Wulstes (2, 13) ist.
3. Harn-Inkontinenzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Element (6, 10, 15) eine größere axiale Länge aufweist als der auf dessen Innenseite ange­ brachte Klebemittelbelag (7, 12, 17).
4. Harn-Inkontinenzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des ringförmigen Elements (10) in Aufsetzrichtung zunimmt.
5. Harn-Inkontinenzvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwand des ringförmigen Elements (10, 15) ein Absatz (11, 16) ausgebildet ist und daß der Klebemit­ telbelag (12, 17) sich von dem Absatz (11, 16) in Auf­ setzrichtung hin erstreckt.
6. Harn-Inkontinenzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlegehilfe ein Applikatorelement (5, 7) auf­ weist, welches das dem Auslaufrohr (4) zugewandte Ende der Hülle (1) umschließt und einen Außendurchmesser auf­ weist, der kleiner als der Innendurchmesser des ringför­ migen Elements (6, 10) ist, um eine Berührung zwischen dessen inwendigem Klebemittelbelag und der Außenseite des distalen Endes des Katheters zu verhindern.
7. Harn-Inkontinenzvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Applikatorelement (9) an seiner Außenseite einen Kragen (14) aufweist, der den Zwischenraum zwischen dem Applikatorelement (9) und dem ringförmigen Element (10) abdeckt.
8. Harn-Inkontinenzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das ringförmige Element (10) bis unmittelbar vor der Anwendung mit dem Wulst (2, 13) über den Klebemittelbe­ lag (12, 17) in Berührung steht und dadurch fixiert ist.
9. Harn-Inkontinenzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Klebemittelbelag (12, 17) von einer abreißbaren Deckfolie abgedeckt ist.
10. Harn-Inkontinenzvorrichtung nach einem der vorhergehen­ den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ringförmigen Element (6, 10) und dem Klebemittelbelag (7, 12) eine Klebemittelfreigabeschicht vorgesehen ist.
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