DE4141493C1 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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- H04Q11/04—Selecting arrangements for multiplex systems for time-division multiplexing
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- H04Q11/0435—Details
- H04Q11/0442—Exchange access circuits
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- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine digitale Nachrichtenvermittlungs
einheit nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Nachrichtenvermittlungseinheiten sind umso wirtschaftlicher, je
mehr Endstellen sie zusammenfassen. Die zu übertragenden Signale
werden daher stufenweise gebündelt und können so bei Bedarf in
der jeweiligen Bündelungsebene (Hierarchiestufe) rangiert und
verteilt werden. Moderne digitale Nachrichtenvermittlungssysteme
sind daher üblicherweise hierarchisch organisierte, rechnerge
steuerte Systeme, die von den einzelnen Endstellen übertragene
Daten empfangen, auswerten, aufbereiten und/oder an eine andere
Einheit weiterleiten.
Man unterscheidet dabei einerseits leitungsvermittelte Daten,
die für eine bestimmte Zeit von einer Endstelle zur anderen
übertragen werden. Diese Möglichkeit wird beispielweise für
hochpriorisierte Sprachübertragung gewählt, ist aber für eine
allgemeine Datenübertragung oft uneffektiv, da verfügbare Über
tragungsstrecken nur teilweise ausgelastet werden. Man unter
scheidet daher andererseits paketvermittelte Daten, die bei
Bedarf von einer Bündelungsebene zwischengespeichert werden,
um durch Auswahl eines geeigneten, möglichen Übertragungswegs
zwischen den jeweilgen Endstellen eine hohe Auslastung der Über
tragungsstrecken zu erzielen.
Die Möglichkeit, sowohl paketvermittelte als leitungsvermittel
te Daten zu übertragen, bieten digitale, universelle Schmalband
netze wie beispielsweise das Integrated Services Digital Network
(ISDN). Bei ISDN erfolgt der Zugang zu verschiedenen Kommunika
tionsdiensten über sogenannte Protokolle, die in entsprechenden
Empfehlungen des Comite Consulatif International Telegraphique
et Telephonique (CCITT) definiert sind. Diese Protokolle werden
über Datenkanäle (D-Kanäle) ausgetauscht, über die auch zu
sätzlich Signalisierungsinformationen übertragen werden können.
Zu den Signalisierungsinformationen zählen unter anderem Steuer
informationen vom Endgerät für das Nachrichtenvermittlungs
system oder für ein weiteres Endgerät. Darüber hinaus umfassen
diese auch Informationen zur Vermittlung von Kanälen (B-Kanäle)
für die Übertragung von leitungsvermittelten Daten.
Eine gattungsgemäße Vermittlungseinheit ist beispielsweise bei
D.J. Anderson, W.A. Berrie, "SOPHO-S15/25/35: The architecture
of a small digital communications switch", Philips Telecommuni
cation Review, Vol. 49, No. 1, März 1991, Seiten 8 bis 18, be
schrieben. Jedoch sind der Anzahl der anschließbaren Übertra
gungsstrecken vor allem durch den erforderlichen hohen Schal
tungsaufwand je Übertragungsstrecke Grenzen gesetzt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine digitale Vermittlungs
einheit mit geringerem schaltungstechnischen Aufwand anzugeben.
Die vorstehend aufgezeigte Aufgabe wird bei einer gattungsge
mäßen digitalen Nachrichtenvermittlungseinheit durch die
kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Aus
gestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand
von Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand des in der einzigen Figur
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläu
tert.
Bei dem erfindungsgemäßen digitalen Nachrichtenvermittlungs
system des Ausführungsbeispiels sind vier digitale Nachrichten
vermittlungseinheiten IDEC1 bis IDEC4 vorgesehen. Die Nach
richtenvermittlungseinheiten IDEC1 bis IDEC4 sind identisch
aufgebaut. Im folgenden wird daher lediglich die Nachrichten
vermittlungseinheit IDEC1 stellvertretend näher beschrieben.
Diese ist über jeweils eine Übertragungsstrecke mit mehreren,
in diesem Fall 24 untergeordneten Einheiten gekoppelt. Als
untergeordnete Einheiten fungieren zum einen Endstellen E73 bis
E96 und zum anderen weitere Nachrichtenvermittlungseinheiten
IDEC2 bis IDEC4. An diese sind wiederum jeweils 24 Endstellen
E1 bis E24 bzw. E25 bis E48 bzw. E49 bis E72 über jeweils eine
Übertragungsstrecke angeschlossen. Die Übertragungsstrecken
werden in der Zeichnung allgemein mit L bezeichnet, und um
fassen neben den Übertragungsleitungen auch die erforderlichen
Einrichtungen zur Leitungsanpassung, primäre Kodier- bzw. De
kodiereinrichtungen sowie Sende- und Empfangsverstärker.
Die Nachrichtenvermittlungseinheit IOEC1 enthält eine Empfangs
einheit RU, die ihr zugeführte Signale auswertet und für eine
weitere Verarbeitung, beispielsweise durch eine Mikroprozessor
einheit MP und einer mit dieser verbundenen Sende-/Empfangs
einrichtung RX, aufbereitet. Der Empfangseinheit RU ist eine
mit den Übertragungsstrecken L gekoppelte Schalteinheit SU, die
abhängig von einem Steuersignal S1 eine der Übertragungsstrecken
L mit der Empfangseinheit RU koppelt. Außerdem ist eine mit den
Übertragungsstrecken L gekoppelte Überwachungseinheit CU vor
gesehen, die das Auftreten von Sendesignalen der untergeordne
ten Einheiten IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96 auf den jeweiligen
Übertragungsstrecken detektiert und entsprechende Informations
signale S2 abgibt. Diese werden einer mit der Überwachungsein
heit CU, den Übertragungsstrecken L sowie der Schalteinheit SU
gekoppelten Auswahleinheit SL zugeführt, die davon abhängig
nach bestimmten Kriterien eine der Übertragungsstrecken L aus
wählt und die entsprechenden Steuersignale S1 für die Schalt
einheit SU und Steuersignale S3 für die untergeordneten Ein
heiten IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96 erzeugt. Darüber hinaus
enthält die Nachrichtenvermittlungseinheit IDEC1 auch eine
Sendeeinrichtung XU, die zwischen die Übertragungsstrecken L
und die Mikroprozessoreinheit MP geschaltet ist, die aber für
die weiteren Betrachtungen nicht maßgeblich ist und daher nicht
näher beschrieben wird. Nachdem eine der untergeordneten Ein
heiten IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E76 von der Auswahleinheit SL
ausgewählt wurde, werden durch entsprechende Steuersignale zum
einen die nicht ausgewählten untergeordneten Einheiten für die
Dauer des Sendebetriebs der ausgewählten untergeordneten Ein
heit gesperrt und zum anderen nach Abschluß des Sendebetriebs
die ausgewählte untergeordnete Einheit für eine bestimmte
Dauer gesperrt. Als Kriterium für die Auswahl einer untergeord
neten Einheit dient beispielsweise die Reihenfolge der Aufnahme
des Sendebetriebs bei den untergeordneten Einheiten IDEC2 bis
IDEC4, E73 bis E96. Dabei beginnt jede der untergeordneten Ein
heiten IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96, sobald dies erforderlich
ist, sofort mit dem Sendebetrieb. Ist bereits eine andere un
tergeordnete Einheit ausgewählt worden, da diese bereits vor
her den Sendebetrieb aufgenommen hat, so wird der untergeord
neten Einheit, die den Sendebetrieb später aufgenommen hat,
ein entsprechendes Signal übertragen, worauf diese ihren Sende
betrieb einstellt und zu einem späteren Zeitpunkt wieder auf
nimmt. Für den Fall, daß zwei oder mehrere untergeordnete Ein
heiten zur gleichen Zeit den Sendebetrieb aufnehmen, so wird
nach einem in der Auswahleinheit SL abgelegten Prioritätsschema
verfahren.
Mit einer erfindungsgemäßen digitalen Nachrichtenvermittlungs
einheit ist es möglich, die Signalisierungskanäle - beispiels
weise D-Kanäle - mehrerer Endgeräte - beispielsweise 24 - mit
einer einzigen Empfangseinheit zu bedienen. Es werden hierbei
beispielsweise Übertragungsprotokolle auf HDLC-Basis im Voll
duplexbetrieb - beispielsweise LAP-D - verwendet. In Senderich
tung ist die erforderliche Sequenzialisierung der Datenüber
tragung automatisch gegeben. In Empfangsrichtung wird sie durch
die Auswahleinheit SL und einen zusätzlichen Kontrollkanal
garantiert. Die Auswahleinheit SL nutzt den Kontrollkanal, um
den Endgeräten den Signalisierungskanal zuzuteilen bzw. zu
entziehen. Dabei steht pro Endgerät ein Kontrollkanal zur
Verfügung. Er wird unidirektional in einer Master-Multi-Slave-
Konfiguration betrieben. Über ihn wird den Endgeräten (Slaves)
von der Auswahleinheit (Master) mitgeteilt, ob sie auf ihren
Signalisierungskanal senden dürfen. Der Kontrollkanal wird
ebenso wie der Signalisierungskanal transparent über alle
Schnittstellen hinweg durchgereicht. Gegebenenfalls kann durch
Last-Look-Verfahren die Bitfehlerwahrscheinlichkeit auf dem
Kontrollkanal reduziert werden. Eine Kontrolleinheit, wie
beispielsweise der Mikroprozessor MP, kommuniziert mit dem
Endgeräten IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96 über die zugehörigen
Signalisierungskanäle. In Senderichtung kann Sendeport-Timeslot
und Timeslotlänge frei programmiert werden. Damit kann dieser
sequenziell beliebige Endgeräte ansprechen. In Empfangsrichtung
wird ein externes Signal, das sogenannte Strobe-Signal, aus
gewertet, das den Empfangsport/Timeslot selektiert. Dieses
Strobe-Signal wird von der Auswahleinheit generiert.
Die Auswahleinheit SL teilt der Empfangseinheit RU jeweils ein
Endgerät IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96 zu. Über den Kontrollka
nal zeigt diese den Endgeräten IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96 an,
ob die jeweiligen Signalisierungskanäle verfügbar oder blockiert
sind. Nach der Systeminitialisierung sind alle Signalisierungs
kanäle gesperrt. Nachdem ein Teilnehmer beispielsweise eine
Aktivierungsprozedur erfolgreich durchgeführt hat, wird er von
der Auswahleinheit in eine Anforderungsliste aufgenommen. Zu
nächst wird allen Endgeräten, die in dieser Liste geführt wer
den, die Verfügbarkeit ihrer Signalisierungskanäle angezeigt.
Sobald das erste Endgerät zu senden beginnt, wird die Empfangs
einheit RU mittels des Strobe-Signals auf das sendende Endgerät
synchronisiert und die Signalisierungskanäle aller anderen
Teilnehmer werden blockiert. Beginnen mehrere Teilnehmer gleich
zeitig zu senden, so entscheidet die Auswahleinheit SL anhand
eines Prioritätsschemas, wem der Signalisierungskanal zugeteilt
bzw. entzogen wird. Dabei wird gleichzeitig sichergestellt, daß
für den Fall mehrerer gleichzeitig sendender Endgeräte, jedes
Endgerät einmal an die Reihe kommt, bevor ein Endgerät ein
zweites Mal aktiviert wird. Die einzelnen Kanäle werden im
Zeitmultiplexbetrieb übertragen.
Abschließend sei darauf hingewiesen, daß mehrere Einheiten, wie
beispielsweise die Empfangseinheit RU, die Schalteinheit SU,
die Auswahleinheit SL sowie der Mikroprozessor MP durch eine
einzige Einheit, beispielsweise einen Signalprozessor, reali
siert werden können. Auch ist es darüber hinaus möglich, den
Signalisierungskanal und den Kontrollkanal zu einen einzigen
Kanal zusammenfassen.
Claims (7)
1. Digitale Nachrichtenvermittlungseinheit, die mit mehreren
untergeordneten Einheiten (IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96) über
jeweils eine mehrere Datenkanäle umfassende, bidirektionale
Übertragungsstrecke (L) koppelbar ist und die diese Datenkanäle
in Richtung einer anderen Einheit bündelt,
gekennzeichnet durch eine Empfangseinheit
(RU), die ihr zugeführte Signale auswertet, für eine weitere
Verarbeitung aufbereitet und an die andere Einheit weiterlei
tet,
durch eine der Empfangseinheit (RU) vorgeschaltete und mit den Übertragungsstrecken gekoppelte Schalteinheit (SU), die ab hängig von einem Steuersignal eine der Übertragungsstrecken (L) zu der Empfangseinheit (RU) durchschaltet,
durch eine mit den Übertragungsstrecken (L) gekoppelte Über wachungseinheit (CU), die das Auftreten von Sendesignalen der untergeordneten Einheiten (IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96) auf den jeweiligen Übertragungsstrecken (L) detektiert und ent sprechende Informationssignale (S2) abgibt, und
durch eine mit der Überwachungseinheit (CU), der Schalteinheit (SU) und den Ubertragungsstrecken (L) gekoppelte Auswahlein heit (SL), die abhängig von den Informationssignalen (S2) der Überwachungseinheit (CU) nach bestimmten Kriterien eine der Übertragungsstrecken (L) auswählt und entsprechende Steuersig nale (S1, S3) für die Schalteinheit (SU) und die untergeordne ten Einheiten (IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96) erzeugt.
durch eine der Empfangseinheit (RU) vorgeschaltete und mit den Übertragungsstrecken gekoppelte Schalteinheit (SU), die ab hängig von einem Steuersignal eine der Übertragungsstrecken (L) zu der Empfangseinheit (RU) durchschaltet,
durch eine mit den Übertragungsstrecken (L) gekoppelte Über wachungseinheit (CU), die das Auftreten von Sendesignalen der untergeordneten Einheiten (IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96) auf den jeweiligen Übertragungsstrecken (L) detektiert und ent sprechende Informationssignale (S2) abgibt, und
durch eine mit der Überwachungseinheit (CU), der Schalteinheit (SU) und den Ubertragungsstrecken (L) gekoppelte Auswahlein heit (SL), die abhängig von den Informationssignalen (S2) der Überwachungseinheit (CU) nach bestimmten Kriterien eine der Übertragungsstrecken (L) auswählt und entsprechende Steuersig nale (S1, S3) für die Schalteinheit (SU) und die untergeordne ten Einheiten (IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96) erzeugt.
2. Digitale Nachrichtenvermittlungseinheit nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
eine untergeordnete Einheit (IDEC2 bis IDEC4) durch eine
weitere digitale Nachrichtenvermittlungseinheit gebildet wird.
3. Digitales Nachrichtenvermittlungseinheit nach Anspruch 1
oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß von der
Auswahleinheit (SL) nicht ausgewählte untergeordnete Einheiten
(IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96) aufgrund von der Auswahleinheit
(SL) abgegebener Steuersignale (S3) den Sendebetrieb für eine
bestimmte Dauer einstellen.
4. Digitale Nachrichtenvermittlungseinheit nach einem der An
sprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß eine von
der Auswahleinheit (SL) ausgewählte untergeordnete Einheit
(IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96) durch ein entsprechendes Steuer
signal (S3) für eine bestimmte Dauer nach Abschluß des Sende
betriebs gesperrt wird.
5. Digitale Nachrichtenvermittlungseinheit nach einem der
Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Kri
terium für die Auswahl einer untergeordneten Einheit die Reihen
folge der Aufnahme des Sendebetriebs bei den untergeordneten
Einheiten (IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96) ist.
6. Digitale Nachrichtenvermittlungseinheit nach einem der
Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
Datenkanäle im Zeitmuliplexbetrieb zwischen den untergeordneten
Einheiten (IDEC2 bis IDEC4, E73 bis E96) und der digitalen
Nachrichtenvermittlungseinheit (IDEC1) übertragen werden.
7. Digitale Nachrichtenvermittlungseinheit nach einem der
Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger
einheit (RU) eine Datenverarbeitungseinheit (MP) nachgeschal
tet ist.
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE (2) | DE4141493C1 (de) |
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Also Published As
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Owner name: INFINEON TECHNOLOGIES AG, 85579 NEUBIBERG, DE |
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Owner name: LANTIQ DEUTSCHLAND GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: INFINEON TECHNOLOGIES AG, 85579 NEUBIBERG, DE Effective date: 20110325 |
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| R071 | Expiry of right |