DE4139422C2 - Hydraulisches Antriebs- und Bremssystem - Google Patents
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Description
Hydrauliksysteme, die aus zwei miteinander verbundenen
Hydraulikmaschinen bestehen, von denen eine als Pumpe und
eine als Motor wirkt, sind für die unterschiedlichsten
Einsatzzwecke bekannt, darunter auch zum Antreiben von
Fahrzeugen.
Auch für Fahrräder sind bereits hydraulische Antriebe
vorgesehen worden.
So ist aus der DE-OS 40 15 962 bereits ein hydraulischer
Antrieb für ein Fahrzeug, nämlich ein Fahrrad, vorgesehen,
dessen Übersetzungsverhältnis verstellbar ist. Dieser
Hydraulikantrieb weist bereits einen Arbeitsspeicher zum
Zwischenspeichern hydraulischer Energie auf, die z. B. beim
Bremsen oder Bergabfahren gewonnen werden kann und beim
späteren Antreiben zusätzlich eingesetzt werden kann.
Diese Lösung weist jedoch eine Reihe von Nachteilen auf:
Zum einen ist die Änderung des Übersetzungsverhältnisses
nicht stufenlos möglich, da sie durch das Zuschalten oder
Stillegen einzelner Arbeitselemente der Hydraulikmaschine
geschieht. Zum anderen wird der Arbeitsspeicher durch die
Primärmaschine geladen bzw. umgekehrt vom Arbeitsspeicher
aus die Primärmaschine des normalen Hydraulikkreises
beschickt. Die Anbindung des Arbeitsspeichers an den
normalen Hydraulikkreis zwischen Primär- und
Sekundärmaschinen geschieht ausschließlich über eine
Ventilsteuerung mit allen damit verbundenen Nachteilen,
beispielsweise der Verwendung von Analogventilen.
Weiterhin weisen die Primärmaschinen und die
Sekundärmaschinen des Hydraulikkreises keine
Kurzschlußventile auf, die es ermöglichen, die einzelnen
Hydraulikmaschinen im Leerlauf laufen zu lassen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein
hydraulisches Antriebs- und Bremssystem zu schaffen,
welches sich insbesondere zum Antreiben von Fahrzeugen
eignet.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen
ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Eine Ausstattung des hydraulischen Antriebssystems mit
einer stufenlosen Verstellung der Förderleistung vermeidet
bei Fahrzeugen, insbesondere bei Fahrrädern, ein in Stufen
arbeitendes Schaltgetriebe zur Anpassung der Übersetzung,
welches besonders bei Fahrrädern einen relativ hohen
konstruktiven und kostenmäßigen Aufwand erfordert und
nicht unerheblich zum Gesamtgewicht des Fahrrades
beiträgt.
Die Anordnung eines Kurzschlußventils in der
Primärmaschine ermöglicht einen Freilauf der
Primärmaschine bei weder gebremster noch angetriebener
Fahrt. Ein mechanischer Freilauf an der Primärmaschine,
der manuell angesteuert wird, vermeidet auch die
Verlustleistungen des hydraulischen Freilaufes.
Bei normaler, also geschlossener, Stellung dieses Kurz
schlußventils und gebremster Fahrt wird die bisherige
Pumpe zum angetriebenen Motor und der Motor zur Pumpe, so
daß an der jetzt als Motor wirkenden Hydraulikmaschine,
die bei einem Fahrrad in der Regel auf der Tretkurbelachse
sitzt, Arbeit verrichtet werden kann. Diese Arbeit kann in
einem Arbeitsspeicher gesammelt werden, wobei es sich beim
Arbeitsspeicher entweder um einen Gasspeicher mit
veränderbarem Volumen handelt, dessen Inhalt durch die
Arbeit des Motors komprimiert wird, oder um ein
mechanisches, mit hoher Federkraft ausgestattetes Element,
welches ebenfalls durch die Arbeit des hydraulischen
Motors zusammengepreßt wird.
Die in diesem Arbeitsspeicher gespeicherte Energie kann zu
einem späteren Zeitpunkt, wenn die auf der Achse der
Antriebsquelle angeordnete hydraulische Maschine wieder
als Pumpe arbeiten soll, über ein stufenlos steuerbares
Ventil entnommen werden und dadurch eine zusätzliche
Beschleunigung des Fahrzeuges bieten.
Vorteilhafterweise ist zum Aufladen des Arbeitsspeichers
auf der Achse der Antriebsquelle neben der bereits
vorhandenen Hydraulikmaschine eine hiermit drehfest
verbundene weitere Hydraulikmaschine, die im folgenden als
Beschleunigermaschine bezeichnet werden soll, angeordnet,
welche bei Schubbetrieb des Fahrzeuges von dem
hydraulischen Motor mechanisch angetrieben wird und den
Arbeitsspeicher speist. Bei späterer Beschleunigung kann
über diese Beschleunigermaschine die Energie aus dem
Arbeitsspeicher entnommen und auf mechanischem Wege der
dann als Pumpe arbeitenden ersten Hydraulikmaschine
(Primärmaschine) zugeführt werden.
Auch diese Beschleunigermaschine weist ein Kurz
schlußventil auf, um einen Fahrzustand zu ermöglichen, bei
dem weder gebremst noch zusätzlich aus dem Arbeitsspeicher
beschleunigt wird.
Über Steuerelemente, z. B. vom Lenker des Fahrrades aus
durch Handschalter, wird einerseits gewählt, ob aus dem
Arbeitsspeicher Energie entnommen bzw. diesem zugeführt
wird oder die Beschleunigermaschine auf Kurzschluß
geschaltet wird, und andererseits gegebenenfalls das
Hubvolumen der Primärmaschine des ersten
Hydraulikkreislaufes eingestellt, bzw. das
Kurzschlußventil dieses ersten Hydraulikkreislaufes
geöffnet, falls auch das Kurzschlußventil der
Beschleunigermaschine geöffnet ist.
Die Einspeiseleitung in den Arbeitsspeicher sollte dabei
ein Rückschlagventil enthalten, um bei bereits relativ
hohem Druck innerhalb des Arbeitsspeichers zu vermeiden,
daß bei einer gewünschten Beschickung mit niedriger
Leistung anstatt einer Beschickung eine Entnahme aus dem
Arbeitsspeicher und damit ein ungewünschter Beschleu
nigungseffekt stattfindet.
Dabei kann die Beschleunigermaschine über im wesentlichen
nur eine Leitung mit dem Arbeitsspeicher verbunden sein,
wobei ein Gasspeicher vorzugsweise in den Hohlräumen des
Fahrradrahmens untergebracht wird, so daß eine Verzweigung
dieser Leitung in Einspeiseleitung und Abführleitung erst
unmittelbar vor der Beschleunigermaschine stattfindet
mittels eines dort untergebrachten Umsteuerventils,
welches die beiden in getrennten Leitungen erforderlichen
Einzelventile in ihrer Funktion vereinigt. Erst in der
Einzelleitung der Beschleunigermaschine zum Umsteuer
ventil, die als Zuführleitung zum Arbeitsspeicher dient,
ist dann das Rückschlagventil anzuordnen.
Das der Beschleunigermaschine zugeordnete Kurzschlußventil
ist dabei mit den beiden einzelnen Ventilen in der Speise-
und Entnahmeleitung zum Arbeitsspeicher oder mit dem
funktionsvereinigten einzelnen Ventil so gekoppelt, daß
das Kurzschlußventil automatisch geöffnet wird, wenn die
beiden anderen Ventile beide geschlossen sind. Die beiden
anderen Ventile können dabei nur alternativ, nicht jedoch
gleichzeitig geöffnet werden.
Jedoch auch ohne ein solches Energie-Speichersystem ist
der beschriebene hydraulische Antrieb für ein Fahrzeug
vorteilhaft.
Weiterhin sind die Tretkurbeln bzw. die Antriebsquelle
nicht mechanisch-fest auf der Tretkurbelachse befestigt,
auf der sich die Primärmaschine sowie die
Beschleunigermaschine befinden, sondern mittels einer
zwischengeschalteten mechanischen Freilaufeinrichtung, um
bei freiem Rollen oder gebremsten Bergabfahren trotz
Drehung der Tretkurbelachse Stillstand der Tretkurbeln und
damit der Pedale bzw. abweichende Drehgeschwindigkeit der
Antriebsquelle zu ermöglichen.
Der zur Versorgung des hydraulischen Systems mit
Hydraulikmedium notwendige Vorratsbehälter in Form eines
Ölspeichers ist bei einem Fahrrad vorzugsweise in den
Hohlräumen des Fahrradrahmens untergebracht, wobei in den
Rohrstücken des Fahrradrahmens lediglich Abschottungen
dicht eingebracht sein müssen, um abgeschlossene Hohlräume
mit definiertem Volumen zu schaffen. Um die
Volumenänderung für den als Arbeitsspeicher wirkenden
Gasspeicher zu schaffen, sind zusätzliche Einrichtungen
wie Membrane, Kolben etc. vorzusehen.
Eine Ausführungsform gemäß der Erfindung ist im folgenden
anhand der Fig. 1 beispielhaft näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine prinzipielle Darstellung der Anordnung
des erfindungsgemäßen Antriebs- und Bremssystems am Rahmen
eines Fahrrades. Zum besseren Verständnis sind dabei die
körperlich gezeichneten Teile des Fahrrades schraffiert
dargestellt, nämlich der Fahrradrahmen 22, die Gabel 43
und der Lenker 24.
Zusätzlich ist an der normalen Position, also dem
Treffpunkt von Sattelstütze und Unterzug, das Tretlager 41
vorhanden, durch welches sich die Tretlagerachse 19
hindurcherstreckt.
Auf dieser Tretlagerachse ist die Primärmaschine 1
drehfest angeordnet, und ebenso die Beschleuniger-Maschine
5, die somit durch die Tretkurbelachse 19 mechanisch
drehfest miteinander verbunden sind. Um dennoch einen
Freilauf für die Tretkurbeln 20 und die daran befindlichen
Pedale 40 zu bieten, sind die Tretkurbeln 20 an den Enden
der Tretkurbelachse 19 mittels einer mechanischen
Freilaufeinrichtung 21 befestigt.
In der Darstellung der Fig. 1 ist sowohl an der Stelle des
Vorderrades als auch an der Stelle des Hinterrades des
Fahrrades jeweils ein hydraulischer Motor 2 angeordnet,
welche mittels hydraulischer Leitungen 27, 28 von der
Primärmaschine 1 gespeist werden.
Beide Motoren 2 weisen ein Kurzschlußventil 12, 13 auf,
wodurch beide Motoren in einen Freilauf umgeschaltet
werden können.
Würde sich das Antriebs- und Bremssystem in der
Primärmaschine 1, den beiden Motoren 2 und den
entsprechenden verbindenden hydraulischen Leitungen
erschöpfen, so müßte jedes der Kurzschlußventile 12, 13
stufenlos zwischen den beiden Schaltpositionen manuell
hin- und herbewegt werden können, wodurch ein
hydraulischer Bremsvorgang des Fahrrades gesteuert wird,
sofern zusätzlich die Rückführleitung 28 zur
Primärmaschine 1 vollständig geschlossen wird, durch ein
in Fig. 1 nicht dargestelltes Ventil.
In Fig. 1 ist jedoch zusätzlich zur Primärmaschine 1 eine
mitlaufende hydraulische Maschine, die Beschleuniger-
Maschine 5, angeordnet, welche bei einer gewünschten
hydraulischen Abbremsung des Fahrrades in einen
Gasdruckspeicher 3, der in einem Hohlraum des
Unterzugrohres untergebracht ist, Hydraulikmedium
hineinfördert und dadurch Energie in diesem Gasspeicher
sammelt.
Zu diesem Zweck ist die Beschleuniger-Maschine mit einem
3/3-Wege-Ventil 14, 15, 44 ausgestattet, welches über die
hydraulische Leitung 6, 7 eine Verbindung der ölführenden
Bereiche des Gasspeichers 3, der ein komprimierbares
Gasvolumen enthält, wahlweise mit der Hochdruck- oder mit
der Niederdruckseite der Beschleuniger-Maschine zuläßt.
Auf diese Art und Weise kann die im Gasspeicher 3 ge
speicherte Arbeit durch Entnahme von Hydraulikmedium aus
dem Gasspeicher 3 zur zusätzlichen Beschleunigung mittels
Zuführung an die Hochdruckseite der Beschleuniger-Maschine
5 verwendet werden, oder zum Abbremsen mit gleichzeitiger
Energiespeicherung, was durch manuelle Verstellung des
3/3-Wege-Ventils 14, 15, 44, sowie geeigneter Einstellung
der Schubstange an der Primärmaschine 1 und der
Kurzschlußventile 12, 13 mittels Handschalter 23 vom
Lenker 24 aus geschieht.
Das 3/3-Wege-Ventil 14, 15, 44 weist für den Freilauf des
Fahrrades eine Kurzschlußstellung 44 bezüglich der
Beschleuniger-Maschine 5 auf. Ferner ist in der Zuführ
leitung 6, 7 zum Gasspeicher ein Rückschlagventil 16 ange
ordnet, um bei einem bereits hohen vorhandenen Druck im
Gasdruckspeicher 3 und weiterer Beschickung des Arbeits
speichers mit niedrigem Druck einen unerwünschten
Beschleunigungsvorgang zu vermeiden.
In einem anderen Hohlraum des Fahrradrahmens 22 ist der
Ölspeicher 4 vorgesehen, der drucklos als Vorratsbehälter
zur Versorgung des hydraulischen Systems mit
Hydraulikmedium vorgesehen ist und mit der Primärmaschine
1 über ein Rückschlagventil 16 sowie mit der
Beschleuniger-Maschine 5 verbunden ist.
Allgemein müssen für die einzelnen Fahrzustände die
einzelnen Ventile wie folgt gesteuert werden, wobei G=
geschlossen und O = offen bedeutet:
Claims (6)
1. Verstellbares hydraulisches Antriebs- und
Bremssystem mit einer drehend antreibbaren ersten
Hydraulikmaschine (Primärmaschine (1)), die vorwiegend als
Pumpe betrieben wird und wenigstens einer damit
hydraulisch verbundenen weiteren Hydraulikmaschine
(Sekundärmaschine (2)), die vorwiegend als Motor betrieben
wird, mit
- a) wenigstens einer zusätzlichen Hydraulikmaschine als positiv oder negativ wirkende Beschleuniger-Maschine (5), die mechanisch drehfest mit der Primärmaschine (1) gekoppelt ist und ein Kurzschlußventil (44) aufweist,
- b) die Primärmaschine (1) stufenlos in ihrer Förderleistung verstellbar ist,
- c) die Sekundärmaschine (2) je ein Kurzschlußventil (12, 13) aufweist,
- d) wenigstens einem Arbeitsspeicher (3), wobei die einzelnen Komponenten des Hydrauliksystems über Ventilsteuerungen miteinander in Verbindung stehen.
2. Hydraulisches System nach Anspruch 1, mit
- a) wenigstens einem Ventil (14), welches die Einspeiseleitung (6) von der Beschleuniger-Maschine (5) zum Arbeitsspeicher (3) freigibt,
- b) einem Rückschlag-Ventil (16) in der Einspeiseleitung (6),
- c) wenigstens einem Ventil (15), welches die Entnahmeleitung (7) aus dem Arbeitsspeicher (3) freigibt,
- d) wobei die Kurzschlußventile (12, 13, 44) sowie die Ventile (14), (15) so verbunden sind, daß die Ventile (14, 15) nur alternativ und nicht gleichzeitig geöffnet sein können und bei geschlossener Stellung sowohl des Ventils (14) als auch des Ventils (15) automatisch die Kurzschlußventile (12, 13, 44) geöffnet werden und
- e) die Einstellung der Ventile (14, 15, 12, 13, 44) einerseits sowie die stufenlos variable Einstellung des Hubvolumens der Primärmaschine (1) andererseits unabhängig voneinander möglich ist.
3. Hydraulisches System nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Primärmaschine (1) und die Beschleunigermaschine (5)
auf der Antriebsachse angeordnet sind, wobei die
antreibende Kraftquelle über eine mechanische
Freilaufeinrichtung (21) mit der Antriebsachse verbunden
ist.
4. Hydrauliksystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Arbeitsspeicher (3) ein Gasspeicher mit veränderbarem
Volumen ist.
5. Hydrauliksystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Leitungen (6, 7) wenigstens teilweise identisch sind
und die Ventile (14 und 15) als gemeinsames 3/2-Wege-
Ventil (14, 15) zum Umsteuern und vollständigen Abschließen
gegenüber der Leitung (6 bzw. 7) ausgebildet
ist.
6. Hydrauliksystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei
- - bei Einsatz an einem Fahrrad die antreibende Kraftquelle die Tretkurbeln (20) sind und die Antriebsachse die Tretkurbelachse (19) ist, dadurch gekennzeichnet, daß
- - der Arbeitsspeicher in einem der Hohlräume des Fahrradrahmens (22) untergebracht ist,
- - der Ölspeicher (4) in den Hohlräumen des Fahrradrahmens (22) untergebracht ist und
- - die Ventile (14, 15, 44, 12, 13) einerseits sowie die Hubverstellung der Primärmaschine (1) andererseits mittels wenigstens eines Handschalters (23) vom Lenker (24) aus zu betätigen sind.
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|---|---|
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