DE4139037C2 - Verfahren zum Isolieren von Ionen einer auswählbaren Masse - Google Patents
Verfahren zum Isolieren von Ionen einer auswählbaren MasseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entfernen von
Ionen einer Masse m+1 unter möglichst geringen Verlusten
an Ionen der Masse m aus einem Ionenfallen-
Massenspektrometer nach Paul mit zwei Endkappen-Elektroden
und einer Ringelektrode, in dem das Hochfrequenz-
Quadrupolfeld durch ein schwaches Multipolfeld überlagert
ist, wobei die Amplitude der Speicher-HF so eingestellt
wird, daß für die Ionen der Masse m+1 eine der durch das
Multipolfeld erzeugten nichtlinearen Resonanzbedingungen
erfüllt wird, und wobei ferner an die Endkappen-Elektroden
eine Anregungs-HF-Spannung, deren Frequenz von der
Sekularfrequenz der Ionen der Masse m verschieden ist,
angelegt wird, die bevorzugt die Ionen der Masse m+1
über die nichtlineare Multipol-Resonanz aus der Ionenfalle
entfernt. Ein derartiges Verfahren ist aus der US-PS 48 82 484
bekannt.
Bei einem Verfahren der vorstehend beschriebenen Art
werden Ionen einer gewünschten Masse m dadurch zumindest
teilweise "isoliert", daß Ionen anderer Masse aus dem
Ionenkäfig entfernt und nur Ionen der gewünschten Masse im
Ionenkäfig behalten werden. Die Isolation von Ionen ist
ein notwendiger Schritt, der beispielsweise der Erzeugung
von Tochterionenspektren in Ionenfallenmassenspektrometern - auch als Ionenkäfig oder
Quistor bezeichnet - vorangehen muß
und der weiterhin etwa auch für die Untersuchung von Ion-/Molekül-
Reaktionen spezifischer Ionen erforderlich ist.
Dazu müssen zunächst Ionen aus gasförmigen Ausgangssubstanzen
erzeugt werden. Dies wird üblicherweise innerhalb
des Ionenkäfigs durchgeführt, wobei sich die Elektronenstoßionisation,
bei der ein Elektronenstrahl in den Käfig
gerichtet wird, besonders bewährt hat. Aber auch andere
Ionisationsverfahren können benutzt werden, beispielsweise
die Photonenionisation unter Verwendung von Lasern oder
die chemische Ionisation.
Allen diesen Ionisationsverfahren, die innerhalb des
Ionenkäfigs wirken, ist gemeinsam, daß gleichzeitig
Ionen unterschiedlicher Massen erzeugt werden, selbst
wenn reine Ausgangssubstanzen in den Käfig eingebracht
werden. Hingegen sind für die obenerwähnten Untersuchungen
Ionen einer einzigen Art bzw. Masse erforderlich.
Die Situation wird noch schwieriger, wenn komplexe
Mischungen als Ausgangssubstanzen verwendet werden, beispielsweise,
wenn Pyrolyseprodukte untersucht werden
sollen.
Es sind bereits verschiedene Ionen-Isolationsverfahren bekannt.
Das älteste Verfahren zum Eliminieren aller unerwünschten
Ionen benutzt die Ecke des Ionen-Stabilitätsdiagrammes.
Wenn die Elektroden des Ionenkäfigs mit genau abgestimmten
Gleichstrom- und Hochfrequenzamplituden (HF-Amplituden)
beaufschlagt werden, kann der Arbeitspunkt für die
zu isolierenden Ionen in eine Ecke des bekannten a/q-
Stabilitätsdiagrammes des Quadrupolkäfiges gelegt werden.
Alle Ionen mit Ausnahme der erwünschten Ionen befinden
sich dann außerhalb des Stabilitätsbereiches, sie nehmen
kinetische Energie aus dem HF-Feld auf und verlassen den
Quadrupolkäfig. Der Quadrupolkäfig kann auch bereits
während der Ionisation in diesem Modus betrieben werden.
Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß die Ausbeute an
erwünschten Ionen sehr gering ist, da in diesem Bereich
große Ionenverluste auftreten. Dieses Verfahren kann bei
nicht-linearen Quistoren mit Oktopolfeldern, die gewisse
Vorteile gegenüber anderen Typen von Quadrupolkäfigen
haben, überhaupt nicht angewendet werden, da hier die
nicht-linearen Resonanzbedingungen durch die Ecken des
Stabilitätsbereichs laufen.
Bei einem nicht-linearen Quistor wird ein nicht-linearer
Feldverlauf vom Zentrum des Quistors zu der Ringelektrode
und zu den Endkappenelektroden durch Überlagung mit Multipolfeldern
höherer Ordnung erzeugt. Wenn beispielsweise
bei einem Quistor einem Quadrupolfeld ein schwaches
Oktapolfeld überlagert wird, zeigt sich ein Resonanzphänomen
für Ionen, wenn die Säkularfrequenzen fr und fz der
Ionen in r- und z-Richtung die Bedingung fr+fz = Fs/2
erfüllen, wobei Fs die Frequenz der Speicher-HF ist.
Diese Resonanzbedingung wird normalerweise als βr+βz = 1
geschrieben. Damit wird eine Kurve in dem a/q-Stabilitätsdiagramm
festgelegt, die sich durch beide für die
Isolierung nutzbaren Ecken erstreckt und die Linie az = 0
bei etwa qz = 0.78 schneidet. Die nicht-lineare Resonanz
hat fast keine Wirkung, wenn die Ionen nur extrem schwach
oszillieren oder sie nur eine sehr kurze Zeit in diesem
Zustand bleiben. Wenn die Oszillationsamplitude der
Säkularbewegung größer wird oder die Ionen längere Zeit
in diesem Zustand bleiben, nehmen die Ionen aus der
Speicher-HF Energie auf. Der Effekt ist umso größer, je
näher der Arbeitspunkt am Rande des Stabilitätsbereichs
ist. Die Amplitude nimmt exponentiell zu, und die Ionen
verlassen den Käfig, meist durch Auftreffen auf die
Elektroden. Die Resonanzbedingung βr+βz = 1 schneidet
die beiden nutzbaren Ecken des Stabilitätsdiagrammes, was
zu einem nahezu vollständigen Verlust der gewünschten
Ionen führt.
In der US-PS 4 749 860 wird ein weiteres Verfahren beschrieben,
bei dem ausschließlich mit HF-Spannungen gearbeitet
wird, d. h. es wird keine Gleichspannung verwendet.
Eine HF-Ejektionsspannung mit festgelegter Frequenz
wird zwischen die Endkappen des Ionenkäfigs
gelegt. Die Frequenz wird so gewählt, daß Ionen, deren
Masse um eine Einheit höher liegt als die der gewünschten
Ionen mit der Masse m, ausgestoßen werden. Dies wird
erreicht, wenn ihre Säkularfrequenz in Resonanz mit der
Ejektionsfrequenz ist. Sodann wird die Amplitude der HF-
Spannung erhöht, wodurch alle Ionen niedriger Masse eliminiert
werden, wenn sie die Instabilitätsgrenze βz = 1
überqueren. Dieses Verfahren wird fortgeführt, bis die
Masse m - 1 eliminiert ist. Durch denselben Vorgang des
Erhöhens der HF-Amplitude ejiziert die (feste) Ejektionsfrequenz
Ionen nach und nach höherer Massen, beginnend
von der Masse m+1, da die Säkularfrequenzen dieser
Ionen sich mit der HF-Amplitude ändern. Ionen einer Masse
nach der anderen erfahren eine Resonanz und werden
ejiziert. Dieser Ionenejektionsprozeß ist jedoch nicht
sehr genau. Wenn die benachbart liegende Masse m+1 in
annehmbarer Zeit vollständig eliminiert werden soll, muß
für die Masse m mit hohen Verlusten von mehr als 90%
gerechnet werden. Wenn andererseits die Masse m mit einer
hohen Ausbeute erhalten werden soll, wird die Masse m+1
nicht vollständig ejiziert.
Aus der bereits genannten US-PS 4 882 484 ist ein verbessertes Verfahren
bekannt, bei dem die Ionen der Masse m+1 durch
"Doppel-Resonanz" aus der Ionenfalle entfernt werden, indem
nämlich die Frequenz der Anregungs-HF-Spannung sowohl
mit der Säkularfrequenz von Ionen der Masse m+1 als auch mit einer nichtlinearen Multipol-Resonanz der Ionenfalle
übereinstimmt. Jedoch
ist auch dabei der Wirkungsgrad des Verfahrens zum Entfernen
von Ionen einer Masse m+1, um Ionen einer auswählbaren Masse
m zu isolieren noch ungenügend.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren
zum Isolieren von Ionen einer auswählbaren Masse m mit hoher
Ausbeute zur Verfügung zu stellen, bei dem die Nachbarmassen
praktisch vollständig eliminiert werden, sogar unter den
erschwerenden Umständen, daß beide Nachbarmassen m-1 und
m+1 stärker besetzt sind als die gewünschte Masse m.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß bei dem Verfahren der eingangs vorausgesetzten Art die
Frequenz der Anregungs-HF-Spannung mit der Säkularfrequenz von
Ionen, deren Masse einige Masseneinheiten oberhalb der Masse m+1
liegt, übereinstimmt.
Dabei kann vorgesehen sein, daß der Entfernungsprozeß
aufeinanderfolgend auf einige weitere Massen m+2 und so
weiter angewandt wird.
Zum Isolieren von Ionen der Masse m geht man folgendermaßen vor:
Nach dem
"Reinigen" der Seite geringerer Massen, einschließlich
der Masse m-1, durch ein plötzliches Steigern der HF-
Amplitude für einen bestimmten Zeitraum, bevorzugt in der
Größenordnung von etwa 500 Mikrosekunden, wird die HF-
Amplitude so gewählt, daß die gewünschten Ionen der Masse
m direkt neben dem Punkt der nicht-linearen Resonanz βr+βz = 1
auf der Achse a = 0 des Stabilitätsdiagrammes zu
liegen kommen. Besonders bevorzugt sollte die benachbarte
Masse m+1 direkt auf dem Resonanzpunkt liegen. Die
Resonanz ist sehr scharf, so daß eine sehr genaue Einstellung
erforderlich ist.
Das Reinigen auf der Seite höherer Massen wird nun durch
einen Durchlauf der Ejektionsfrequenz von niedrigen zu
höheren Frequenzen hin bewirkt. Dabei entspricht der
Beginn mit niedrigen Frequenzen einem Beginn des Reinigens
von hohen Massen her. Dies hat den Vorteil, daß
viele Ionen in einem relativ frühen Stadium eliminiert
werden, wodurch die Raumladung innerhalb des Ionenkäfigs
reduziert wird, bevor der kritische Teil des Reinigens
stattfindet. Es hat sich gezeigt, daß Raumladungseffekte
die nachfolgenden Schritte empfindlich stören können.
Diese Frequenzerhöhung wird in einiger Entfernung von der Masse m+1 beendet.
Wegen des leichten Ansteigens ihrer Oszillationsamplitude
verschwinden dabei die Ionen der Masse m+1
bereits, obwohl sie noch nicht resonant sind; es zeigt
die nicht-lineare Resonanz bereits Wirkung. Die nichtlineare
Resonanz ejiziert Ionen, wenn ihre
Säkularfrequenz die Frequenz der nicht-linearen Resonanz
trifft und wenn die Oszillation der Ionen eine vorgegebene
Amplitude übersteigt. Die Energie für das
weitere schnelle, exponentielle Ansteigen der Oszillationsamplitude
wird aus der Speicher-HF gewonnen. Die erwünschten
Ionen der Masse m befinden sich an einem sehr
stabilen Punkt direkt neben der nicht-linearen Resonanz.
Die direkt benachbarten Ionen der Masse m+1 werden
dabei vollständig entfernt.
Die nächsten Nachbarionen der Masse m+2 können durch
unterschiedliche Verfahren eliminiert werden. Entweder
wird die Amplitude der Speicher HF leicht verringert, um die Ionen der
Masse m+2 auf den Punkt der nicht-linearen Resonanz zu
bringen, und das Ejizieren wird wie zuvor beschrieben an
der Seite der hohen Massen durchgeführt. Bevorzugt ist es
allerdings, das Reinigen mit der Ejektions-HF geringerer
Amplitude zu wiederholen. In jedem Fall ist es möglich,
die unerwünschten Ionen vollständig zu eliminieren, wobei
eine 40%ige Ausbeute an gewünschten Ionen erzielt wird.
Nachfolgend kann das Reinigungsverfahren an der Seite
niedriger Massen wiederholt werden, um alle Tochterionen
zu entfernen, die während des Reinigungsprozesses
möglicherweise erzeugt worden sind.
Ein Isolationsverfahren
mit einem ersten Reinigungsverfahren auf der Seite niedriger
Massen, einem groben Eliminationsverfahren
auf der Seite hoher Massen, einer Feinreinigung an
der Seite hoher Massen und einem zweiten Reinigen an der
Seite niederer Massen dauert genau 20 Millisekunden,
ergibt eine Ausbeute von 40% der erwünschten Ionen und
reduziert die Nachbarmassen um wenigstens 99%.
Im folgenden soll die Erfindung beispielhaft
anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert
werden. Es zeigt
Fig. 1 ein Massenspektrum im Massenbereich
von 55 bis 100, das durch
Analyse der Umgebungsluft gewonnen
wurde,
Fig. 2 ein Massenspektrum in demselben
Massenbereich, bei dem das Ion der
Masse m=78 nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren isoliert wurde,
Fig. 3 ein Massenspektrum ähnlich der
Fig. 1, jedoch im Massenbereich
von 175 bis 220, und
Fig. 4 ein Massenspektrum, nachdem das
Ion mit der Massenzahl m = 192
nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren isoliert worden ist.
Fig. 1 zeigt ein Massenspektrum von Laborluft mit Verunreinigungen,
das für die Ionenisolation verwendet worden
ist. Man erkennt dominante Peaks bei der Massenzahl m = 67,
m = 77 und m = 91. Es soll die Masse m = 78 isoliert
werden. Zunächst
wird die Seite mit kleineren Massen als m = 78 "gereinigt",
anschließend durch Ausnutzen der nicht-linearen Resonanzen
im Quistor die Seite mit Massen größer als m+1.
Das Ergebnis ist in Fig. 2 dargestellt. Man erkennt, daß
praktisch ausschließlich das Ion der Masse m = 78 vorliegt,
und zwar mit einer Ausbeute von etwa 30%. Die übrigen
Massenkomponenten sind weitgehend unterdrückt, obwohl
die Massen 77 und 79 im Originalspektrum weit stärker
waren.
Fig. 3 zeigt ein Massenspektrum
im Massenbereich von m = 175 bis m = 220. Drei
Gruppen von Peaks sind erkennbar, wobei in der ersten
Gruppe der Peak bei m = 179 dominiert, in der mittleren
Gruppe zwei etwa gleich populierte Zustände bei m = 199
und bei m = 193 vorliegen und in der dritten Gruppe ein
Peak bei m = 207 den größten Anteil hat. Es soll nun die
Masse m = 192 isoliert werden, d. h. ein Ion aus der
mittleren Gruppe, wobei die Population des Niveaus in
bezug auf die Nachbarniveaus erheblich geringer ist.
Das Ergebnis der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens
ist in Fig. 4 dargestellt. Das Ion der Masse m = 192
konnte mit einer Ausbeute von wiederum etwa 30% gegenüber
dem Wert des Ausgangsspektrums erhalten werden,
wobei aber die praktisch, vollständige Unterdrückung der
Nachbarzustände m = 191 und m = 193 gelungen ist. Dieses
zeigt die hohe Selektivität des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Das Verfahren nach der Erfindung funktioniert auch, wenn
die Ionenfalle mit Ionen so stark überladen wurde, daß
wegen der Raumladung die normale Aufnahme von Spektren
überhaupt nicht mehr möglich wäre (etwa 20fache Überladung).
Claims (2)
1. Verfahren zum Entfernen von Ionen einer Masse m+1
unter möglichst geringen Verlusten an Ionen der Masse m
aus einem Ionenfallen-Massenspektrometer nach Paul mit
zwei Endkappen-Elektroden und einer Ringelektrode, in dem
das Hochfrequenz-Quadrupolfeld durch ein schwaches Multipolfeld
überlagert ist, wobei die Amplitude der Speicher-HF
so eingestellt wird, daß für die Ionen der Masse m+1
eine der durch das Multipolfeld erzeugten nichtlinearen
Resonanzbedingungen erfüllt wird, und wobei ferner an die
Endkappen-Elektroden eine Anregungs-HF-Spannung, deren
Frequenz von der Säkularfrequenz der Ionen der Masse m
verschieden ist, angelegt wird, die bevorzugt die Ionen
der Masse m+1 über die nichtlineare Multipol-Resonanz
aus der Ionenfalle entfernt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Frequenz der Anregungs-HF-Spannung mit der Säkularfrequenz
von
Ionen, deren Masse einige Masseneinheiten oberhalb der
Masse m+1 liegt, übereinstimmt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Entfernungsprozeß aufeinanderfolgend auf einige weitere
Massen m+2 usw. angewandt wird.
Priority Applications (3)
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| DE4139037A DE4139037C2 (de) | 1991-11-27 | 1991-11-27 | Verfahren zum Isolieren von Ionen einer auswählbaren Masse |
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| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: BRUKER DALTONIK GMBH, 28359 BREMEN, DE |
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| R071 | Expiry of right | ||
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