DE413658C - Verfahren zum Betrieb von im Viertakt arbeitenden Brennkraftmaschinen nebst Einrichtung - Google Patents

Verfahren zum Betrieb von im Viertakt arbeitenden Brennkraftmaschinen nebst Einrichtung

Info

Publication number
DE413658C
DE413658C DEW64837D DEW0064837D DE413658C DE 413658 C DE413658 C DE 413658C DE W64837 D DEW64837 D DE W64837D DE W0064837 D DEW0064837 D DE W0064837D DE 413658 C DE413658 C DE 413658C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressor
charge air
internal combustion
engine
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW64837D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Waggon und Maschinenbau AG WUMAG
Original Assignee
Waggon und Maschinenbau AG WUMAG
Publication date
Priority to DEW64837D priority Critical patent/DE413658C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE413658C publication Critical patent/DE413658C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B41/00Engines characterised by special means for improving conversion of heat or pressure energy into mechanical power
    • F02B41/02Engines with prolonged expansion
    • F02B41/06Engines with prolonged expansion in compound cylinders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supercharger (AREA)

Description

  • Verfahren zum Betrieb von im Viertakt arbeitenden Brennkraftmaschinen nebst Einrichtung. Bei im Viertakt arbeitenden Brennkraftmaschinen nach dem Hauptpatent ist die Höhe des Wiederverdichtungsdruckes der Verbrennungsgase dadurch begrenzt, daß die Maschine trotz der Wiederverdichtungsarbeit gerade noch im Betriebe erhalten werden muß. Es sind infolgedessen die Zylinderabmessungen der Brennkraftmaschine der für die Höchstleistung der Expansionsmaschine bei dem Wiederverdichtungsdruck entsprechenden Gasmenge entsprechend zu wählen. Das ergibt für große Leistungen auch große Abmessungen der Brennkraftmascbine. Nun ist man aber wiederum hinsichtlich dieser Abmessungen und der Gewichte bei Lokomotiven und Schiffen beschränkt. Man ist gezwungen und bestrebt, für möglichst große Leistungen möglichst kleine Abmessungen und Gewichte zu erhalten. Dem trägt vorliegende Erfindung dadurch Rechnung, daß gemäß ihr der Brennkraftmaschine die Ladeluft in bei normal arbeitenden Viertaktmotoren bekannterweise mit höherem als Atmosphärendruck zugeführt wird, so daß ein Zylinder bestimmter Abmessung eine entsprechend der größeren Dichte größere Luftmenge aufzunehmen vermag, die imstande ist, eine entsprechend größere Brennstoffmenge zu verbrennen. Man erhält also bei hoher Leistung einer an die Verbrauchsleitung angeschlossenenExpansionskraftmaschine möglichst kleine Abmessungen der Verbren.-nungskraftmaschine. Die Zuführung der Ladeluft kann dabei durch einen Vorverdichter erfolgen.
  • Um nicht die infolge der Wiederverdichtung sehr heißen Abgase in die Lokomotivzylinder schicken zu müssen und keine Wärmeverluste durch Kühlung der Abgase mit Kühlmitteln von außen zu haben, wird weiter gemäß der Erfindung der Vorverdichter größer gewählt, als dem Bedarf an Ladeluft entspricht. Den überschuß liefert der Vorverdichter an .einen Weiterverdichter, der den LTberschuß auf den Druck der gemäß dem Hauptpatent wieder verdichteten Abgase in der Verbrauchsleitung bringt, denen er dann zugesetzt wird. So erhält man ohne Außenkühlung ein Gemisch von günstig niedriger Temperatur für die Lokomotivzylinder ohne jede j7iTärm-eabgabe der Abgase an Kühlmittel nach außen. Außerdem hat man es durch Wahl der Weiterverdichtergröße in der Hand, Druck und Temperatur in der Verbrauchsleitung den jeweiligen Verhältnissen und Erfordernissen anzupassen, während man beim Verfahren nach dem Hauptpatent an den in den Motorzylindern erzeugten unveränderlichen Wiederverdichtungsdruck gebunden ist.
  • Ein Teil der weiterverdichteten Ladeluft wird vorteilhaft auf den Einblaseluftdruck weiterverdichtet und als Einblaseluft verwendet.
  • 'Wird durch irgendwelche Störungen die Leistung der Brennkraftmaschine zeitweise vermindert, so kann durch Drosselung der Ladeluft zwischen Vor- und Weiterverdichter der Kraftverbrauch des Weiterverdichters vorübergehend gemindert werden, so daß infolge der Drosselung dem Motor mehr Ladeluft zugeführt und damit zugleich dessen Leistung erhöht wird, bis die Störung wieder ausgeglichen ist. Die Drosselung der Ladeluft zwischen Vor- und Weiterverdichter kann dabei selbsttätig oder von Hand geschehen.
  • Vor- und Weiterverdichter können ferner, wie es bei Luftverdichtern von Brennkraftmaschinen an sich bekannt ist, als Kraftmaschinen zum Anlassen des Motors benutzt werden. Zweckmäßig ist der Vorverdichter doppeltwirkend, und es werden die kleineren Kolbenflächen zum Anlassen benutzt, während die größeren zur Erzeugung von Ladeluft dienen.
  • Erst nachdem mindestens die Hälfte der Motorzylinder beim Anlassen zum Arbeiten gebracht worden ist, wird vorteilhaft der Vorverdichter voll als Ladeluftpumpe benutzt, während nur der Weiterverdichter noch als Kraftmaschine weiter betrieben wird, bis alle Zylinder arbeiten.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung schematisch dargestellt. ttl, rc', a3 und ccl sind die vier Motorzylinder, b, b1 zwei doppeltwirkende Vorverdichter, c, ci zwei Weiterverdichter. Mit dem Weiterverdichterc ist die Einblaseluftpumped verbunden. Die beiden Vorverdichter saugen atmosphärische Luft an und liefern die vorverdichtete Aufladeluft durch Leitung e in die Zylinder der Brennkraftmaschine. Außerdem zweigt von der Leitung e eine solche f nach den Weiterverdichtern c, cl ab. g ist die Verbrauchsleitung, die gemäß dem Hauptpatent die wiederverdichteten Abgase mit vorbestimmtem Druck den Lokomotivzylindernh liefert. An die Verbrauchsleitung g sind durch Leitungeni die Weiterverdichtere angeschlossen, um die auf den Druck in der Verbrauchsleitung g weiterverdichtete Ladeluft in die Verbrauchsleitung g zu führen. Ein Teil der weiterverdichteten Aufladeluft wird durch eine Verbindungsleitung h der Einblaseluftpumpe d zugeführt, und die Einblaseluft wird durch Leitung L den Zylindern der Brennkraftmaschine zugeführt.
  • Infolge der Vorverdichtung der Ladeluft lassen sich große Luftmengen in verhältnismäßig kleine Zylinder pressen, in denen nun auch dementsprechend mehr Brennstoff verbrannt werden kann, wodurch die Leistung der Brennkraftmaschine sich erhöht. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, daß man, obgleich die. Verbrennung des Mehrfachen an Brennstoff in einem gegebenen Zylinder durch die größere Luftmenge gegeben ist, doch nicht das gleiche Mehrfache an Leistung erzielt, weil der Enddruck der Expansion bedeutend steigt und man diesen erhöhten Enddruck im allgemeinen unbenutzt ins Freie entweichen lassen müßte. Nun ließe sich wohl der Leistungsüberschuß durch das Wiederverdichtungsverfahren aufzehren. Man würde dabei aber Wiederverdichtungsdrücke erhalten, die für die Weiterverwendung in Lokomotivzylindern infolge der hohen Temperatur der wiederverdichteten Gase unzweckmäßig sein würden. Man darf hierbei erfahrungsgemäß nicht über t a bis 16 Atln. hinausgehen, um den normalen Heißdampfdrücken etwa entsprechende Temperaturen zu erhalten, ohne durch weitgehende Kühlung der Abgase Wärmeverluste zu erleiden. Deshalb wird das Wiederverdichten der Auspuffgase in der Brennkraftmaschin:e nur bis zu diesen Drücken getrieben, und der verbleibende Leistungsüberschuß der Bremikraftmaschine wird benutzt, um die vorverdichtete Ladeluft in einem Weiterverdichter auf den Druck der wiederverdichteten Abgase zu bringen und diese höher verdichtete Ladeluft den Abgasen in der Verbrauchsleitung zuzusetzen. Die Vorverdichter müssen dementsprechend größer bemessen werden, um den erforderlichen L'berschuß an Ladeluft liefern zu können. Durch die Mischung der kühleren, auf den Druck der wiederverdichteten Abgase verdichteten Ladeluft mit den heißen Abgasen in der Verbrauchsleitung erzielt man eine Senkung von deren Temperatur auf die gewünschte, der Temperatur des normalen Heißdampfes etwa entsprechende Temperatur, ohne Kühlmittel von außen anwenden zu müssen. Es werden demgemäß hierdurch Wärmeverluste durch die Kühlung vermieden.
  • Die Leistung der Brennkraftmaschine muß mit dem Kraftverbrauch des Vorverdichters, des Weiterverdichters und der Einblaseluftpumpe sowie dem Kraftaufwand für die Wiederverdichtung der Verbrennungsgase in den Zylindern der Brennkraftmaschine so abgestimmt sein, daß die Kraftmaschine sich bei normaler Drehzahl gerade in Bewegung erhält und bei zeitweiser Brennstotfmehrgabe, die von Hand oder vom Regler aus geschehen kann, auch kurze L'berlastungsstöße zuläßt.
  • Ist der Verbrennungsmotor jedoch wegen irgendwelcher Störungen vorübergehend nicht in der Lage, seine volle Leistung herzugeben, so kann durch Drosselung der vorverdichteten Ladeluft zwischen Vorverdichter und Weiterverdichter, was von Hand oder selbsttätig geschehen kann, der Leistungsverbrauch des Weiterverdichters zeitweise herabgemindert werden, wodurch gleichzeitig dem Motor mehr Ladeluft zugeführt wird, so daß er seine volle Drehzahl behält, bis die Störungen beseitigt sind. Zur Drosselung der vorverdichteten Ladeluft vor den Weiterverdichtern c, cl ist in die Leitung f ein Drosselventil m ein- gebaut.
  • Wird beispielsweise die Ladeluft durch den Vorverdichter auf .l Atm. verdichtet, so sind die Verhältnisse so zu wählen, daß in den Zylindern des Motors eine Weiterverdichtung auf etwa -.8 Atm. abs. stattfindet, wenn es sich um Dieselmotoren handelt, um die bei den letzteren normalen Verdichtungstemperaturen zu erhalten. Bei Verpuffungsmotoren kann die Verdichtung in den Motorzylindern entsprechend niedriger gehalten werden. In beiden Fällen ergeben sich tiefe Verbrennungsräume in den Zylindern, die beim Dieselmotor etwa 1 g Prozent gegenüber 8 Prozent normal vom Zylinderinhalt ausmachen. Diese tiefen Verbrennungsräume gewährleisten eine gute und gleichmäßige Verbrennung. Bei der Expansion fällt nun der Druck bis etwa to bis 12 Atm. abs. Wird jetzt beispielsweise die Wiederverdichtung auf 16 Atm. abs. getrieben, so muß auch im Weiterverdichter die Ladeluft auf 16 Atm. abs. gebracht werden. Diese weiterverdichtete Ladeluft wird dann mit den auf den gleichen Druck wiederverdichteten Abgasen der Verbrauchsleitung in dieser zugeführt, wodurch ein Gemisch von etwa 35o'- C. und 16 Atm. abs. erhalten wird, welches den Lokomotivzylindern zugeführt wird. Wärmeabfuhr nach außen ist demnach hierbei unnötig.
  • Zum Anlassen dient Preßluft niedriger Spannung als normal. Dabei dienen, wie schon erwähnt, die Weiterverdichter und die kleineren Kolbenseiten der doppeltwirk enden Vorverdichter als Kraftmaschine. Die größeren Kolbenseiten der Vorverdichter bleiben dann zur Erzeugung von Ladeluft frei, um einen Teil, in der Zeichnung zum Beispiel zwei der Kraftmaschinenzylinder, möglichst rasch zu füllen und zum Arbeiten zu bringen. Es werden dabei zunächst die anderen Zylinder der Brennkraftmaschine durch ein in die Ladeluftleitung e zwischen. den Zylinderpaaren eingeschaltetes Ventil n abgeschaltet. Infolge des Anlassens mit den Weiterverdichtern und Vorverdichtern bedürfen die Motorzylinder keiner Anlaßventile mehr, wodurch der Deckel und die Steuerung einfacher werden und die Zylinder beim Anlassen nicht auskühlen.
  • Nachdem die erste Hälfte der Zylinder der Brennkraftmaschine zum Arbeiten gebracht worden ist, werden. die Vorverdichter als Kraftmaschine ausgeschaltet, so daß nun auch die bisher als Kraftmaschine arbeitenden Kolbenseiten Ladeluft liefern, um auch die andere Hälfte der Zylinder der Brennkraftmaschirie möglichst rasch auffüllen und zum Arbeiten bringen zu können. Die Weiterverdichter arbeiten als Kraftmaschine, bis alle Motorzylinder arbeiten.

Claims (7)

  1. PATENT-ANSPRTJcHE: i. Verfahren zum Betrieb von im Viertakt arbeitenden Brennkraftmaschinen, bei denen die Verbrennungsgase nach Beendigung des Arbeitshubes am Arbeitszylinder wiederverdichtet werden, nach Patent 412889, dadurch gekennzeichnet, daß dem Motor die Ladeluft in bei normal arbeitenden Viertaktmotoren bekannter Weise mit höherem als Atmosphärendruck zugeführt wird.
  2. 2. Einrichtung für das Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung der Ladeluft durch Vorverdicllter -erfolgt.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorverdichter größer gewählt wird, als dem Bedarf an Ladeluft entspricht, und er seinen Cberschuß an einen -\Veiterverdichter liefert, der ihn auf den Druck der wiederverdichteten Abgase in der Verbrauchsleitung bringt, denen er zugesetzt wird, so daß ohne Außenkühlung ein Gemisch niedrigerer Temperatur erhalten wird als dasjenie der wiederverdichteten Abgase in der' Verbrauchsleitung.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Anpassung von Druck und Temperatur in der Verbrauchsleitung an die jeweiligen Verhältnisse lediglich die Größe des Weiterverdichters geändert wird.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der weiterverdichteten Aufladeluft auf den Einblaseluftdruck weiterverdichtet wird.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 2 bis ¢, dadurch gekennzeichnet, d.aß durch Drosselung der Ladeluft zwischen Vor- und Weiterverdichtern der Kraftverbrauch des Weiterverdichters bei vorübergehend geminderter Motorleistung minderbar ist, so daß zugleich infolge der Drosselung dem Motor mehr Ladeluft zugeführt wird, um dessen Leistung zu erhöhen.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 2 und 3, wobei die Luftverdichter als Anlaßmotoren benutzt werden und als Vorverdichter doppeltwirkend ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anlassen der Brennkraftmaschine nur die kleineren Kolbenseiten des Vorverdichters und die Weiterverdichter als Kraftmaschinen benutzt werden, während die größeren Kolbenseiten des Vorverdichters zugleich Ladeluft für einen Teil. der Zylinder der Brennkraftmaschine erzeugen. B. Einrichtung nach Anspruch 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß, nachdem ein Teil der Zylinder der Brennkraftmaschine zum Arbeiten. gebracht worden ist, die doppeltwirkenden Vorverdichter voll als Ladepumpe arbeiten und nur die 'Weiterverdichter noch als Kraftmaschine weiter betrieben werden, bis alle Zylinder arbeiten.
DEW64837D Verfahren zum Betrieb von im Viertakt arbeitenden Brennkraftmaschinen nebst Einrichtung Expired DE413658C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW64837D DE413658C (de) Verfahren zum Betrieb von im Viertakt arbeitenden Brennkraftmaschinen nebst Einrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW64837D DE413658C (de) Verfahren zum Betrieb von im Viertakt arbeitenden Brennkraftmaschinen nebst Einrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE413658C true DE413658C (de) 1925-05-13

Family

ID=7607211

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW64837D Expired DE413658C (de) Verfahren zum Betrieb von im Viertakt arbeitenden Brennkraftmaschinen nebst Einrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE413658C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2217194A1 (de) Thermischer Motor mit innerer Verbrennung
DE102011013567B4 (de) Verbrennungsmotor mit geteiltem Zyklus
DE19960762A1 (de) Energiegewinnung aus der Abgaswärme eines Verbrennungsmotors
EP0126463A1 (de) Verfahren zum Einbringen der Ladeluft in den Zylinder eines Verbrennungsmotors und Motor zur Durchführung des Verfahrens
DE545907C (de) Zweitaktbrennkraftmaschine
DE2930124A1 (de) Viertaktmotor
DE2948917A1 (en) A vehicle combustion engine of the compound type
DE687277C (de) Brennkraftverdichter mit Freiflugkolben
DE344072C (de) Arbeitsverfahren fuer mehrzylindrige Verbrennungskraftmaschinen
DE886827C (de) Freikolben-Brennkraftmaschine
DE1046941B (de) Brennkraftmaschine
DE576512C (de) Brennkraftanlage
CH581784A5 (en) Combined power unit with engine and turbine - supplies air to turbine from compressor and from reciprocating engine cylinder
DE902101C (de) Arbeitsverfahren fuer Verbund-Brennkraftmaschinen
DE533024C (de) Im Viertakt arbeitender Treibmittelerzeuger mit Drucklufterzeugung
AT324047B (de) Antriebsvorrichtung für eine expansionsmaschine
DE765278C (de) Zur Erzeugung von Waerme dienende Brennkraftmaschine
DE947031C (de) Vorzugsweise mit Freiflugkolben arbeitender Treibgaserzeuger
AT88735B (de) Einrichtung zur Inbetriebsetzung oder Umsteuerung von Verbrennungskraftmaschinen.
DE715237C (de) Druckgaserzeuger, bestehend aus Brennkraftmaschinen und von diesen angetriebenen Luftverdichtern
DE1526446C3 (de) Hubkolbenbrennkraftmaschine
DE952223C (de) Krafterzeugungsanlage mit Gasturbinensatz
DE374333C (de) Verbund-Verbrennungskraftmaschine
DE355898C (de) Arbeitsverfahren fuer Verbrennungskraftmaschinen
DE627455C (de) Kraftmaschinenanlage, welche ausser einer Freiflugkolben-Brennkraftmaschine noch eine mit einer Kurbelwelle versehene Brennkraftmaschine aufweist