DE4134598C2 - Verfahren zum Reinigen einer Mischvorrichtung - Google Patents
Verfahren zum Reinigen einer MischvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Reinigen einer verstopf
ten oder zu verstopfen drohenden Mischvorrichtung mit einem Ge
häuse, in das ein zu mischendes, sich tendenziell verfestigendes
Material eingetragen, in dem das Material gemischt und aus dem
das gemischte Material ausgetragen wird und das zum Reinigen mit
einer Flüssigkeit, insbesondere einem Lösungsmittel behandelt
und von Druckluft durchströmt wird.
Mischvorrichtungen werden in großem Umfang eingesetzt, um Ma
terialien zu mischen, die sich tendenziell verfestigen, z. B.
hydraulisch oder kunstharzgebundene pastöse Massen. Typischerweise
zeigen zwei oder mehr Komponenten des Mischguts eine chemische
Reaktion, deren Reaktionszeit im Sekunden- oder Minutenbereich
liegt. Im Fall von Betriebsunterbrechungen kann es daher zu einem
Verstopfen der Mischkammer mit verfestigtem Material kommen.
Bei im Durchlaufbetrieb arbeitenden Mischvorrichtungen kann
auch der auf die Mischkammer folgende Materialweg von verfestigtem
Material verstopft werden.
Es sind Wegwerfmischsysteme bekannt, bei denen die Mischkammer
und gegebenenfalls stromab davon liegende Gehäusepartien durch
austauschbare Bauteile gebildet werden. Bei einer die Topfzeit
des Materials überschreitenden Unterbrechung des Verarbeitungs
prozesses erfolgt keine Reinigung. Ein Erhärten des Materials
wird in Kauf genommen und vor Wiederaufnahme der Verarbeitung
das verstopfte Bauteil durch ein neues ersetzt. Der damit einher
gehende Materialaufwand ist hoch und unter Kostengesichtspunkten
allenfalls bei Mischkammern o. a. Bauteilen aus Kunststoff zu
rechtfertigen, deren Einsatz sich aus anlagenspezifischen Gründen
verbieten kann. Es müssen bei Verwendung von Auslaßventilen unter
Umständen Stahlmischrohre eingesetzt werden, da Kunststoffrohre
dem sich bei geschlossenem Ventil im Mischer aufbauenden Druck
nicht standhalten. Ganz entschieden sprechen auch Umweltschutz
gründe gegen Wegwerfmischsysteme Der resultierende Müllanfall
ist hoch. Unter Umständen stellen die verstopften Bauteile auf
wendig zu entsorgenden Sondermüll dar.
Vieles spricht also dafür, die zum Verstopfen drohende bzw.
verstopfte Mischkammer und gegebenenfalls stromab davon
liegende, zum Verstopfen drohende bzw. verstopfte Gehäusepartien
zu reinigen. Bei im Durchlaufbetrieb arbeitenden Mischvorrich
tungen sollte das möglichst ohne Demontage geschehen, weshalb
eine mechanische Reinigung durch Abschlagen oder Abkratzen
verfestigten Materials vielfach nicht in Betracht kommt bzw.
zu arbeitsaufwendig wäre.
Beim Mischen mehrkomponentiger Materialien besteht bisweilen
die Möglichkeit, die Mischkammer und gegebenenfalls die stromab
davon liegenden Gehäusepartien mit einer der Materialkomponenten
zu spülen und von Verstopfungen zu befreien. Damit geht ein er
höhter Materialbedarf einher. Es wird besagte Materialkomponente
sowohl während des Spülprozesses, als auch beim Anfahren der
Produktion verbraucht, bis das anfänglich ungemischte Material
ausgebracht ist. Mit diesem Material bestehen möglicherweise
Entsorgungsprobleme. Bei längerer Ruhezeit sind auch Reaktionen
der Materialkomponente mit der Umgebung möglich. All das macht
das Spülen mit einer Materialkomponente unwirtschaftlich.
Es ist weiter bekannt, die Mischkammer und gegebenenfalls die
stromab davon liegenden Gehäusepartien mit einer reinigenden
Flüssigkeit, insbesondere mit einem Lösungsmittel zu spülen,
um Verstopfungen zu beseitigen. Dabei kommen größere Mengen
von Lösungsmittel zum Einsatz, was einen erheblichen Kostenfak
tor bedeutet. Außerdem hat man Entsorgungsprobleme mit dem
Lösungsmittel-Material-Gemisch. Mit den Lösungsmitteldämpfen
können gesundheitliche Belastungen einhergehen. Der ausgespülte
Materialweg muß abschließend noch mit Druckluft gereinigt
werden, um ihn gänzlich von Lösungsmittelrückständen zu be
freien, da diese die Qualität der Produktion in der Anfahrphase
beeinträchtigen würden. Man verwendet dazu Druckluft in dem
für pneumatische Aggregate u. ä. üblichen Druckbereich von
ca. 6 bis 8 bar.
Aus der DE-A 33 05 260 ist die Naßreinigung eines Kessels durch
Ausspülen mit einer Reinigungsflüssigkeit unter einem Pumpen
druck von ca. 10 bar und ein anschließendes Trockenblasen mit
kalter Druckluft bekannt.
Bei der DE-A 39 00 664 wird ein Rohmaterial-Beschickungsbehälter
durch einen einmaligen Luftstoß oder wiederholte Luftstöße von
im wesentlichen rieselfähigem Material befreit.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein universell einsetzbares,
kostengünstiges und umweltfreundliches Verfahren der eingangs
genannten Art zu schaffen.
Diese Aufgabe wird mit einem derartigen Verfahren dadurch gelöst,
daß zunächst das Gehäuse mit Druckluft unter Hochdruck durchge
blasen und dabei mit pneumatisch-mechanisch bis auf einen allen
falls noch in dem Gehäuse verbleibenden Materialrest von ver
festigtem Material befreit und dann mit einem Gemisch aus Druck
luft und vernebelter reinigender Flüssigkeit unter Hochdruck
ausgeblasen wird.
Beim Durchblasen des Gehäuses mit auf Hochdruck von ca. 20
bis ca. 1000 bar, vorzugsweise ca. 200 bis ca. 250 bar, ver
dichteter Luft erfolgt eine Grobreinigung der Mischvorrichtung
nach dem pneumatisch-mechanischen Prinzip. Die mit hoher Ge
schwindigkeit durchströmende Luft reißt das sich im Strahlgang
befindliche Material weitgehendst mit sich und reinigt so die
gemischtes Material führenden Teile der Mischvorrichtung. Nach
dem ca. 3 s bis ca. 100 s, vorzugsweise ca. 10 s dauernden
Durchblasen verbleiben allenfalls noch Materialreste in dem
Gehäuse, die einen dünnen Materialfilm bilden. Dieser wird
bei dem nachfolgenden Ausblasen mit einem Gemisch aus Druckluft
und vernebelter reinigender Flüssigkeit unter Hochdruck entfernt. Das mit
hoher Geschwindigkeit strömende Luft-Flüssigkeits-Gemisch
reinigt die gemischtes Material führenden Teile der Mischvor
richtung vollkommen. Es verbleiben keine bzw. keine nennens
werten Flüssigkeitsrückstände in der Mischvorrichtung.
Die sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ergebenden Vorteile
liegen auf der Hand. Das Hauptmedium des Verfahrens ist kompri
mierte Luft. Diese ist kostengünstig und führt zu keinen Umwelt
belastungen. Die reinigende Flüssigkeit kann ein Lösungsmittel
sein. Bei Silikon enthaltendem Mischgut wurden auch gute Erfah
rungen mit Silikonöl gemacht, und es kommen weitere geeignete
Flüssigkeiten in Betracht. Die erforderliche Flüssigkeitsmenge
beträgt nur ein Bruchteil dessen, das man bei dem bekannten
Spülen mit Lösungsmittel einsetzen muß. Im Vergleich zu her
kömmlichen Spülverfahren fallen allenfalls noch 2 bis 3% Sonder
müll an.
In einer bevorzugten Variante wird nach dem Durchblasen mit
Druckluft das Gehäuse zum Ausblasen erneut mit Druckluft beauf
schlagt und eine geringe Menge reinigender Flüssigkeit in den
Druckluftstrom eindosiert. Die einzudosierende Flüssigkeit
kann mit einer Dosierpumpe aus einem Vorratsbehälter geför
dert werden. Beim Eindosieren findet eine Verwirbelung der
Flüssigkeit statt, was zu einem homogenen Luft-Flüssigkeits-Ge
misch führt. Es bildet sich unter Einsatz geringster Flüssig
keitsmengen von selbst ein homogener Nebel, der nicht zuletzt
dank seiner hohen Strömungsgeschwindigkeit geeignet ist, die
Mischvorrichtung restlos von nach dem Durchblasen mit Druckluft
noch verbleibenden Materialrückständen zu reinigen.
Die Druckluft kann einem Reservoir entnommen werden, das für
den Reinigungsvorgang stufenweise entleert wird. Das ist aufbau-
und steuerungstechnisch bevorzugt. Das Reservoir kann zum Durch
blasen ca. zur Hälfte und zum Ausblasen gänzlich, d. h. auf
wenigstens annähernd Atmosphärendruck, entleert werden. Mit
der Verwendung etwa gleichgroßer Luftmengen für das Durchblasen
und Ausblasen erzielt man eine optimale Reinigungswirkung.
Die Zufuhr von Druckluft und dann Druckluft und reinigender
Flüssigkeit kann in einfacher Weise automatisch gesteuert und
problemlos in die allgemeine Prozeßsteuerung einbezogen werden.
Das Reservoir wird mit einer Verdichtungseinheit befüllt. In
einer bevorzugten Variante erfolgt das Befüllen und stufenweise
Entleeren des Reservoirs taktweise. Das ist steuerungstechnisch
bevorzugt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeich
nung zeigt das Blockdiagramm einer Mischanlage.
Kern der Mischanlage ist ein Mischer 10 mit einem Anschlußblock
12. Der Anschlußblock 12 hat Einlässe 14, 16 für zwei mit
einander zu vermischende Materialkomponenten. An die Einlässe
14, 16 sind die Komponenten führende Zufuhrleitungen 18, 20
angeschlossen. Weiter gehört zu dem Anschlußblock 12 eine Misch
kammer 22, in der das Mischen der Komponenten erfolgt. Von
der Mischkammer 22 führt eine Leitung 52 an einen Auslaß für
gemischtes Material, vor dem ein Auslaßventil, eine Auslaßdüse
24 o. ä. liegt. In der Zeichnung ist insofern eine Schlauchlei
tung 52 und eine Spritzpistole angedeutet. An die Mischkammer
22 können sich auch andere gemischtes Material führende Gehäuse
partien, Leitungen o. ä. anschließen.
Zu Reinigungszwecken hat der Anschlußblock 12 Anschlüsse 26,
28 für eine reinigende Flüssigkeit führende Leitung 30 und
eine Druckluft unter Hochdruck führende Leitung 32. Die Druck
luftleitung 32 führt über ein Rückschlagventil 34 und ein ge
steuertes elektromagnetisches Hochdruckventil 36 an ein Reser
voir 38. Das Öffnen und Schließen des Hochdruckventils 36 wird
von einer Steuereinheit 40 gesteuert. Das Reservoir 38 ist
an eine Verdichtungseinheit 42 angeschlossen, die Luft auf
einen Druck von ca. 200 bis 250 bar komprimiert. Die kompri
mierte Luft wird in dem Reservoir 38 gespeichert.
Die Flüssigkeitsleitung 30 führt über Rückschlagventile 44,
46 an eine Dosierpumpe 48, die reinigende Flüssigkeit aus einem
Vorratsbehälter 50 angesaugt und in dosierter Menge in den
Anschlußblock 12 befördert. Die Dosierpumpe 48 wird von der
Steuereinheit 40 gesteuert.
Bei Unterbrechung der Produktion oder beim Überschreiten der
Topfzeit des Materials wird durch die Steuereinheit 40 das
Hochdruckventil 36 geöffnet. Die komprimierte Luft strömt durch
die Druckluftleitung 32 in den Anschlußblock 12 ein und über
die gemischtes Material führenden Gehäuseteile hin zu der Aus
laßöffnung, wo sie austritt. Nach einem vorgebenen Zeitinter
vall, z. B. ca. 10 s, schließt die Steuereinheit 40 das Hoch
druckventil 36 wieder. Zu diesem Zeitpunkt ist etwa die Hälfte
des gespeicherten Luftvorrats verbraucht und der Druck in dem
Reservoir 38 entsprechend abgefallen. In dieser ersten Phase
des Reinigungsprozesses reißt die mit hoher Geschwindigkeit
strömende Luft das sich im Strahlgang befindliche Material
weitgehendst mit sich und reinigt so die gemischtes Material
führenden Teile der Mischanlage. Es verbleibt allenfalls noch
ein dünner homogener Materialfilm gemischten Materials.
Dieser wird in einer zweiten Phase des Reinigungsprozesses
entfernt, bei der eine minimale Menge reinigender Flüssigkeit
mit der Dosierpumpe 48 aus dem Vorratsbehälter 50 in den An
schlußblock 12 gefördert wird. Das erfolgt synchron bzw. zeit
lich koordiniert mit einem erneuten Öffnen des Hochdruckventils
36. Die restliche gespeicherte Luft strömt in den Anschlußblock
12 ein, und es wird die reinigende Flüssigkeit in den Druckluftstrom
injiziert. Es findet eine Verwirbelung der reinigenden Flüssig
keit statt, was zu einem homogenen Nebel führt. Dieser mit
hoher Geschwindigkeit strömende Nebel reinigt die gemischtes
Material führenden Teile der Mischanlage vollkommen von dem
verbliebenen dünnen Film gemischten Materials.
Zurück bleibt eine völlig von gemischtem Material gereinigte
Mischanlage. Die Verdichtungseinheit 42 komprimiert und
speichert wieder einen neuen Luftvorrat in dem Reservoir 38,
worauf die Spülung wieder einsatzbereit ist.
Liste der Bezugszeichen
10 Mischer
12 Anschlußblock
14 Einlaß
16 Einlaß
18 Zufuhrleitung
20 Zufuhrleitung
22 Auslaß
24 Auslaßdüse
26 Anschluß
28 Anschluß
30 Lösungsmittelleitung
32 Druckluftleitung
34 Rückschlagventil
36 Hochdruckventil
38 Reservoir
40 Steuereinheit
42 Verdichtungseinheit
44 Rückschlagventil
46 Rückschlagventil
48 Dosierpumpe
50 Vorratsbehälter
52 Leitung
12 Anschlußblock
14 Einlaß
16 Einlaß
18 Zufuhrleitung
20 Zufuhrleitung
22 Auslaß
24 Auslaßdüse
26 Anschluß
28 Anschluß
30 Lösungsmittelleitung
32 Druckluftleitung
34 Rückschlagventil
36 Hochdruckventil
38 Reservoir
40 Steuereinheit
42 Verdichtungseinheit
44 Rückschlagventil
46 Rückschlagventil
48 Dosierpumpe
50 Vorratsbehälter
52 Leitung
Claims (10)
1. Verfahren zum Reinigen einer verstopften oder zu verstopfen
drohenden Mischvorrichtung mit einem Gehäuse, in das ein
zu mischendes, sich tendenziell verfestigendes Material
eingetragen, in dem das Material gemischt und aus dem das
gemischte Material ausgetragen wird und das zum Reinigen
mit einer Flüssigkeit, insbesondere einem Lösungsmittel
behandelt und von Druckluft durchströmt wird, dadurch ge
kennzeichnet, daß zunächst das Gehäuse mit Druckluft unter
Hochdruck durchgeblasen und dabei pneumatisch-mechanisch
bis auf einen allenfalls noch in dem Gehäuse verbleibenden
Materialrest von verfestigtem Material befreit und dann
mit einem Gemisch aus Druckluft und vernebelter reinigender
Flüssigkeit unter Hochdruck ausgeblasen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Durchblasen Druckluft unter einem Druck von ca. 20
bis ca. 1000 bar, vorzugsweise ca. 200 bis ca. 250 bar
verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
das Gehäuse ca. 3 s bis ca. 100 s, vorzugsweise ca. 10 s
durchgeblasen wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß zum Ausblasen eine geringe Menge reinigender
Flüssigkeit in den Druckluftstrom eindosiert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die einzudosierende Flüssigkeit mit einer Dosierpumpe (48)
aus einem Vorratsbehälter (50) gefördert wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Druckluft einem Reservoir (38) entnommen
wird, das für den Reinigungsvorgang stufenweise entleert
wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Reservoir (38) zum Durchblasen ca. zur
Hälfte, und zum Ausblasen auf annähernd Atmosphärendruck
entleert wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Zufuhr von Druckluft und dann Druckluft
und reinigender Flüssigkeit automatisch gesteuert (40)
wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Reservoir (38) mit einer Verdichtungsein
heit (42) befüllt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Befüllen und Entleeren des Reservoirs
(38) taktweise erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4134598A DE4134598C2 (de) | 1991-10-18 | 1991-10-18 | Verfahren zum Reinigen einer Mischvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4134598A DE4134598C2 (de) | 1991-10-18 | 1991-10-18 | Verfahren zum Reinigen einer Mischvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4134598A1 DE4134598A1 (de) | 1993-04-22 |
| DE4134598C2 true DE4134598C2 (de) | 1994-08-04 |
Family
ID=6443008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4134598A Expired - Fee Related DE4134598C2 (de) | 1991-10-18 | 1991-10-18 | Verfahren zum Reinigen einer Mischvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4134598C2 (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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| WO2011162747A1 (en) | 2010-06-22 | 2011-12-29 | Line Travel Automated Coating Inc. | Plural component coating application system with a compressed gas flushing system and spray tip flip mechanism |
Family Cites Families (2)
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| DE3900664A1 (de) * | 1989-01-11 | 1990-07-12 | Reinhard Colortronic | Verfahren und vorrichtung zum reinigen des rohmaterial-beschickungsbehaelters einer verarbeitungsmaschine |
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1991
- 1991-10-18 DE DE4134598A patent/DE4134598C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE4134598A1 (de) | 1993-04-22 |
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