DE413435C - Teilweise beaufschlagte Umlaufpumpe mit dichtender, kreisender Hilfsfluessigkeit - Google Patents

Teilweise beaufschlagte Umlaufpumpe mit dichtender, kreisender Hilfsfluessigkeit

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DE413435C
DE413435C DES52415D DES0052415D DE413435C DE 413435 C DE413435 C DE 413435C DE S52415 D DES52415 D DE S52415D DE S0052415 D DES0052415 D DE S0052415D DE 413435 C DE413435 C DE 413435C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C19/00Rotary-piston pumps with fluid ring or the like, specially adapted for elastic fluids
    • F04C19/004Details concerning the operating liquid, e.g. nature, separation, cooling, cleaning, control of the supply

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description

  • Teilweise beaufschlagte Umlaufpumpe mit dichtender, kreisender Hilfsflüssigkeit. Die vorliegende Erfindung betrifft eine Umlaufpumpe mit kreisender Hilfsflüssigkeit, die sowohl gasförmige als auch flüssige Fördermittel fördern kann. Umlaufpumpen mit exzentrisch in einem kreisförmigen Gehäuse laufenden Flügelrad, dessen Flügelenden in periodisch wechselnder Tiefe in einen durch die Fliehkraft entstehenden Flüssigkeitsring eintauchen, sind bekannt. Sie werden häufig als Wasserringpumpen oder als Pumpen mit kreisendem Flüssigkeitsring bezeichnet, weil ihre Wirkung von der Bildung des dieser Bauart eigenen Ringes abhängig ist; die Wirkungsweise wird als bekannt vorausgesetzt.
  • Bei diesen bekannten Pumpen muß der kreisende Wasserring beim Wiedereintritt in die Verdrängerzellen in radialer Richtung von außen nach innen eintreten und hierbei den dort herrschenden Zentrifugaldruck überwinden, wodurch ein großer Teil seines Arbeitsvermögens aufgezehrt wird; außerdem finden beimWiedereintritt weitere Verluste durch Stoß und Wirbelungen statt, weil, wegen Reibungsverluste an den Gehäusewänden, die Winkelgeschwindigkeit des Wasserringes hinter der entsprechenden Geschwindigkeit des Radumfanges zurückbleibt, und alle diese Verluste führen mit sich, daß der erreichbare Förderdruck oder der Wirkungsgrad stets niedrig bleibt.
  • Gemäß der Erfindung wird die kreisende Hilfsflüssigkeit durch einen offenen Kanal g (Abb. 3) oder durch eine entsprechende längliche Öffnung g in der Stirnwand des Gehäuses in achsialer Richtung den Ve.rdrängerzellen zugeführt. Hier ist der zu überwindende Zentrifugaldruck in den Verdrängerzellen viel geringer als am Umfang des Rades, weil der für den Eintritt vorgesehene Kanal oder die Öffnung g entsprechend näher an der Radnabe liegt. Abb. 5 zeigt, daß die Öffnung g unmittelbar an der Radnabe angeordnet werden kann, so daß auch beim Fördern von Flüssigkeiten, also bei flüssigkeitsgefüllten Verdrängerzellen überhaupt, praktisch kein Zentrifugalüberdruck zu überwinden ist und die ganze Energie der durch g eintretenden Hilfsflüssigkeit zum Verdrängen des Fördermittels durch die Drucköffnung d restlos ausgenutzt wird. Ferner wird durch geeignete Lage der Öffnung g ermöglicht, die Winkelgeschwindigkeit der Hilfsflüssigkeit der entsprechenden Geschwindigkeit der Radschaufeln an der Öffnung g anzupassen, so daß der Eintritt der Hilfsflüssigkeit in die Verdrängerzellen stoßfrei erfolgt, und außerdem kann durch Anordnung eines Diffusors f, durch welchen die Hilfsflüssigkeit mit Verininderung ihrer Geschwindigkeit fließt, ein Teil der Geschwindigkeit in Druck umgesetzt werden, so daß die Hilfsflüssigkeit mit erhöhtem Druck in die Verdrängerzellen eintritt und daher mit der Pumpe ein erhöhter Förderdruck erreicht wird.
  • Soll die ganze Hilfsflüssigkeitsmenge durch die seitliche Öffnung g den Verdrängerzellen zugeführt werden, dann werden diese durch einen gleichachsigen Gehäuseteil dicht umgeben und somit voneinander getrennt, wodurch die durch die Relativgeschwindigkeit zwischen den Schaufelenden und der Hilfsflüssigkeit gebildeten Reibungsverluste vermieden werden. Bei dieser Anordnung ist es möglich, den Föderdruck dadurch zu erhöhen, ciaß die kreisende Hilfsflüssigkeit einer zwischen den Öffnungen i und k (Abb. 6) einzuschaltenden Flüssigkeitspumpe zugeführt wird, die die Hilfsflüssigkeit auf erhöhten Druck bringt, bevor sie durch g in die Verdrängerzellen eintritt; die Hilfsflüssigkeit tritt also teilweise durch g1 in die Verdrängerzellen und verdichtet hier die angesaugte Luft vor, während der restliche Teil der Hilfsflüssigkeit auf erhöhten Druck gebracht wird und durch g in die Verdrängerzellen eintritt, um dann das Fördermittel weiter zu verdichten.

Claims (3)

  1. PATrNT-ANsPRÜcHE: i. Teilweise beaufschlagte Umlaufpumpe mit dichtender, kreisender Hilfsflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsflüssigkeit den Verdrängerzellen durch seitlich angeordnete Kanäle oder Eintrittsöffnungen (g, g1) zugeführt wird, die innerhalb des die Schaufelenden umschließenden Kreises liegen.
  2. 2. Teilweise beaufschlagte Umlaufpumpe: nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrängerzellen am Umfange des Rades durch einen Gehäuseteil abgeschlossen werden.
  3. 3. Teilweise beaufschlagte Umlaufpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Diffusor (f) zwischen der Spirale und den Verdrängerzellen angeordnet wird. Teilweise beaufschlagte Umlaufpumpe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsflüssigkeit auf ihrem Wege von den beaufschlagten Zellen zu den Verdrängerzellen durch eine besondere Stufe bzw. durch eine besondere Pumpe ganz oder teilweise auf erhöhten Druck gebracht wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE747947C (de) * 1936-04-07 1944-10-20 Fabig Georg Selbstansaugende Umlaufpumpe

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