DE4124528C1 - Solid car roof with sun roof aperture - has threaded adjuster with two parts, effective in opposite directions via link - Google Patents

Solid car roof with sun roof aperture - has threaded adjuster with two parts, effective in opposite directions via link

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DE4124528C1
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Bernd 8000 Muenchen De Schleicher
Joachim 8951 Eggenthal De Roeder
Robert 8025 Unterhaching De Birndorfer
Hans 8084 Inning De Jardin
Otto 8023 Pullach De Wienchol
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/024Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes characterised by the height regulating mechanism of the sliding panel

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeugdach mit einer in einer festen Dachfläche vorgesehenen Dachöffnung, die mittels eines verschieb- und/oder hebbaren, starren Deckels im Zusammenwirken mit einer mit dem Deckel verbun­ denen und zur Betätigungsmechanik gehörenden Kulisse zu öffnen und zu verschließen ist, und mit einer in einer ersten Richtung und in einer zweiten hierzu senkrechten Richtung wirksamen, schraubbaren Einstelleinrichtung zum Einjustie­ ren des Deckels in seiner Schließstellung in Längs- und Höhenrichtung bezüglich der Dachfläche.
Aus DE 34 35 813 C2 sind ein Verfahren und eine Vorrich­ tung zur Höheneinstellung und Montage des Deckels einer in ein Kraftfahrzeugdach einzubauenden Schiebe- und/oder He­ bedachkonstruktion bekannt. Zur Montageerleichterung sowie zur Höheneinstellung wird hierbei eine Montageschablone verwendet, die den Dachausschnitt bzw. die Dachöffnung übergreift und auf den Deckel aufgesetzt wird. Die in zwei zueinander senkrechten Richtungen, d. h. in Längs- und Hö­ henrichtung des Dachs, wirksame und schraubbare Einstell­ einrichtung ist hierbei in einem zur Betätigungsmechanik des Deckels gehörenden Ausstellelement vorgesehen, das über Befestigungslaschen mit dem Deckel verbunden ist. Da bei dieser Auslegungsform die beiden Einstellrichtungen mit Hilfe einer einzigen Öffnung im Ausstellelement ver­ wirklicht werden, muß diese Öffnung relativ große Abmes­ sungen sowohl in Längsrichtung als auch in Höhenrichtung haben. Da in Längsrichtung des Ausstellelements gesehen wenigstens zwei derartige Einstelleinrichtungen vorgesehen sein müssen, wird bei einer derartigen Ausgestaltungsform das Ausstellelement durch diese Öffnungen geschwächt, so daß man zum Ausgleich das Ausstellelement relativ dick be­ messen muß, wodurch die Baubreite des eingebauten Schiebe- und/oder Schiebehebedachs unvermeidbar zunimmt. Um ausrei­ chende Klemmflächen für die Befestigung der Befestigungs­ laschen des Deckels an dem Ausstellelement nach der Einju­ stierung zu haben, ist es erforderlich, einen relativ großen Schraubenkopf für die Schraubverbindung und zusätz­ lich eine die Öffnung am Ausstellelement überdeckende Klemmplatte sowie eine Unterlagscheibe zwischen der Klemm­ platte und dem Schraubenkopf vorzusehen. Daher umfaßt die Einstelleinrichtung hierbei eine relativ große Anzahl von Teilen, wodurch sich die Montage und die Einjustierung verkomplizieren, und ferner ergibt sich bei einer solchen Auslegung unvermeidbar eine durch die Einstelleinrichtung bedingte relativ große Bauhöhe und/oder Baubreite bei dem einzubauenden Schiebe- und/oder Schiebehebedach, wodurch die hierbei freizulegende Dachöffnung insgesamt gesehen verkleinert wird.
Ferner ist aus DE 35 10 759 A1 eine Höheneinstellvorrich­ tung für wenigstens ausstellbare Dachdeckel von Fahr­ zeugdächern bekannt, bei der zur Verminderung der Gesamt­ einbauhöhe des Dachdeckels und zur gleichzeitigen Erleich­ terung der Justierarbeiten vorgesehen wird, daß die Höhen­ einstelleinrichtung von einem in vertikaler Richtung aus­ gerichteten bzw. wirkenden, mittels eines Handwerkzeugs antreibbaren Schräg-/Schubgetriebe gebildet wird. Dieses Schräg-/Schubgetriebe umfaßt eine Schubplatte mit wenig­ stens einem schräg zu ihrer Längserstreckung gerichteten Schlitz oder eine Langlochausnehmung und eine Anordnung zum Ansetzen eines einfachen Handwerkzeugs zum Verschieben der Schubplatte sowie eine vertikal gerichtete Langlochausnehmung in einem weiteren Teil und schließlich mindestens eine, die Langlochausnehmung durchgreifende Be­ festigungs- bzw. Verbindungsschraube. Bei der dort vorge­ sehenen Schubplatte handelt es sich um ein zusätzliches Bauteil, welches gesondert hergestellt und montiert werden muß. Daher verteuert sich hierbei sowohl die Herstellung als auch die Montage eines solchen Fahrzeugdachs. Zum an­ deren müssen die Einstellarbeiten durch Ansetzen eines speziell ausgebildeten Handwerkzeugs vorgenommen werden, während dann schließlich die Verbindungsschrauben der Schraubverbindung mit Hilfe eines Schraubendrehers als weiterem Werkzeug angezogen werden müssen. Ferner nimmt die dort vorgesehene Schubplatte sowohl in Breitenrichtung als auch in Höhenrichtung Platz in Anspruch, so daß sich mit der dort vorgesehenen Höheneinstellvorrichtung nahezu keine Reduzierung der Bauhöhe und/oder der Baubreite des Einbaudachs erzielen läßt.
Die Erfindung zielt darauf ab, ein Fahrzeugdach der gat­ tungsgemäßen Art bereitzustellen, welches sich nicht nur einfach montieren und einjustieren läßt, sondern bei dem sich insbesondere auch die Baubreite und/oder die Bauhöhe des einzubauenden Schiebe- und/oder Schiebehebedachs nen­ nenswert reduzieren lassen und daß hierdurch mit Hilfe des Deckels eine möglichst große Dach­ öffnung in der Öffnungsstellung ermöglicht wird.
Gemäß einem ersten bevorzugten Lösungsgedanken nach der Erfindung zeichnet sich hierzu ein Fahrzeugdach mit einer in einer festen Dachfläche vorgesehenen Dachöffnung, die mittels eines verschieb- und/oder hebbaren, starren Deckels im Zusammenwirken mit einer mit dem Deckel verbun­ denen und zur Betätigungsmechanik gehörenden Kulisse zu öffnen und zu verschließen ist, und mit einer in einer ersten Richtung und in einer zweiten hierzu senkrechten Richtung wirksamen, schraubbaren Einstelleinrichtung zum Einjustie­ ren des Deckels in seiner Schließstellung in Längs- und Höhenrichtung bezüglich der Dachfläche dadurch aus, daß der in die erste Richtung wirksame Teil der Einstellein­ richtung deckelfest und der in die zweite hierzu senk­ rechte Richtung wirksame Teil der Einstelleinrichtung ku­ lissenfest ist.
Nach diesem ersten Lösungsgedanken der Erfindung werden die Verstellmöglichkeiten zur Einjustierung des Deckels in seiner Schließstellung auf wenigstens zwei unter­ schiedliche Teile des Schiebe- und/oder Schiebehebedachs aufgeteilt, so daß man zwar eine Verstellung sowohl in Längs- als auch in Höhenrichtung zur Einjustierung des Deckels erreicht, daß aber die hierfür erforderlichen Öff­ nungen nur in jeweils einer Richtung einen Verstellweg be­ reitstellen. Durch diese Aufteilung lassen sich daher die Größen der zur Verstellung dienenden Öffnungen kleiner als bisher wählen, so daß einerseits die zugeordneten Bauteile nicht so stark geschwächt werden und daher relativ dünn bemessen werden können und daß andererseits keine zusätz­ lichen Bauteile wie Klemmplatten und dergleichen benö­ tigt werden sowie Schrauben für die Schraubverbindung mit kleiner bemessenen Schraubenkopfdurchmessern eingesetzt werden können. Im Zusammenwirken mit all diesen Maßnah­ men lassen sich die Baubreite und/oder die Bauhöhe redu­ zieren, und sowohl die Herstellung als auch die Montage werden dadurch erleichtert, daß man mit einer möglichst geringen Anzahl von gesondert handzuhabenden Bauteilen auskommt. Insbesondere können Klemmplatten, Unterlagschei­ ben und dergleichen ersatzlos entfallen.
Vorzugsweise wird wenigstens ein Teil der Einstelleinrich­ tung von einem Langloch gebildet. Ein derartiges Langloch läßt sich bei der Fertigung des zugeordneten Teils des Schiebe- und/oder Schiebehebedachs, d. h. des dachfe­ sten Teils und/oder des kulissenfesten Teils, einfach herstellen.
Vorzugsweise ist eine an sich übliche, den Spalt zwischen dem Deckel und der Dachfläche abdeckende Blende vorgese­ hen, die sich bei der erfindungsgemäßen Auslegung aber auf besonders einfache Weise lösbar an einem den Deckel tra­ genden Deckelinnenblech festlegen läßt. Somit bildet die Blende mit dem deckelfesten Deckelinnenblech eine Verbund­ einheit und diese wird dann relativ zu der zur Betäti­ gungsmechanik gehörenden Kulisse bei der Einjustierung ausgerichtet. Zum lösbaren Festlegen der Blende am Deckelinnenblech ist zweckmäßigerweise eine Clipsverbindung zur Montagevereinfachung vorgesehen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Fahrzeugdachs der Erfindung gemäß ist das Langloch des deckelfesten Teils der Einstelleinrichtung in Längsrichtung wirksam und im Deckelinnenblech vorgesehen, während die Einstelleinrich­ tung im kulissenfesten Teil ebenfalls von einem Langloch gebildet wird und in Höhenrichtung wirksam ist. Die Wirkrichtungen der Teile der Einstelleinrichtung können gegebenenfalls auch umgekehrt werden. Bei dieser speziel­ len Ausgestaltungsform erreicht man aber den Vorteil einer verringerten Bauhöhe, denn die Höhenerstreckung des Deckelinnenblechs kann bei einer Wirkrichtung des Teils der Ein­ stelleinrichtung in Längsrichtung kleiner bemessen werden. Zum anderen hat die Kulisse des kulissenfesten Teils baubedingt ohnedies eine gewisse Mindesterstreckung in Hö­ henrichtung, so daß sich dort das Langloch für den kulis­ senfesten Teil der Einstelleinrichtung, der in Höhenrich­ tung wirksam ist, ohne Schwierigkeiten vorsehen läßt.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform trägt die vorgese­ hene Blende, die lösbar aber fest mit dem deckelfesten Teil, beispielsweise mit dem Deckelinnenblech, verbunden ist, ein Schraubenaufnahmeteil, z. B. ein Mutterteil. Dieses Schraubenaufnahmeteil kann verliersicher an der Blende vormontiert werden, so daß sich die Montagearbeiten und die Einjustierarbeiten vereinfachen lassen.
Bei einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltungsform ist das Schraubenaufnahmeteil an der Blende festgelegt, wobei in diesem Fall das Schraubenaufnahmeteil zur Herstellungsver­ einfachung von einer an der Blende umspritzten Einspritz­ mutter gebildet werden kann.
Alternativ kann das Schraubenaufnahmeteil an der Blende verschiebbar gelagert sein, und insbesondere ist es in Längsrichtung verschiebbar an der Blende gelagert, wenn das an der Kulisse vorgesehene Teil der Einstelleinrich­ tung in Höhenrichtung wirkt. Bei dieser Auslegungsform sind die Wirkrichtungen der Einstelleinrichtung einerseits auf die Blende und andererseits auf die Kulisse aufge­ teilt, wobei die Blende hierbei den deckelfesten Teil der Einstelleinrichtung bildet. Bei dieser Auslegung brauchen keine entsprechenden Einstelleinrichtungen wie Langlöcher oder dergleichen unmittelbar an einem den Deckel tragenden Teil, wie einem Deckelinnenblech, vorgesehen zu sein, was herstellungstechnische Vorteile mit sich bringt. Da die Blende fest mit dem Deckelinnenblech des Deckels verbunden ist, kann sie in dieser Verbundeinheit als deckelfestes Teil der Einstelleinrichtung genutzt werden. Hierdurch wird der Blende zusätzlich zu ihrer Abdeckfunktion noch eine weitere Funktion zugewiesen.
Gemäß einem zweiten Lösungsgedanken zeichnet sich ein Fahrzeugdach mit einer in einer festen Dachfläche vorgese­ henen Dachöffnung, die mittels eines verschieb- und/oder hebbaren, starren Deckels im Zusammenwirken mit einer mit dem Deckel verbundenen und zur Betätigungsmechanik gehö­ renden Kulisse zu öffnen und zu verschließen ist, und mit einer in einer ersten Richtung und in einer zweiten hierzu senk­ rechten Richtung wirksamen, schraubbaren Einstelleinrich­ tung zum Einjustieren des Deckels in seiner Schließstel­ lung in Längs- und Höhenrichtung bezüglich der Dachfläche dadurch aus, daß die Einstelleinrichtung mit beiden Wirkrichtungen deckelfest an einem den Deckel tragenden Deckelinnenblech vorgesehen ist, und daß an der Kulisse eine Druckplatte vormontiert ist, welche die Einstellein­ richtung am Deckelinnenblech überdeckt und diese in der einjustierten Lage gegen die Kulisse festklemmt. Vorzugs­ weise ist an der Kulisse ein Schraubenaufnahmeteil, z. B. eine Mutter, ebenfalls vormontiert.
Bei dieser alternativen Lösung für die Einstelleinrichtung des Fahrzeugdachs nach der Erfindung sind zwar beide Wirkrichtungen der Einstelleinrichtungen, d. h. sowohl in Höhenrichtung als auch in Längsrichtung, in ein und dem­ selben Bauteil, nämlich dem den Deckel tragenden Deckelin­ nenblech, verwirklicht, jedoch läßt sich die Bauhöhe und/oder die Baubreite dadurch reduzieren, daß man für die Schraubverbindung der Einstelleinrichtung Schraubenköpfe mit relativ kleinem Durchmesser wählen kann und daß über die verliersicher an der Kulisse vormontierte Druckplatte eine ausreichende Klemmfläche zum Festlegen der Teile nach der Einjustierung bereitgestellt wird. Auch vereinfacht sich die Montage, weil die für die Klemmung und die Aufnahme der Schraube erforderlichen Teile bereits fest und verliersi­ cher an der Kulisse vormontiert sind. Es läßt sich ge­ genüber dem Stand der Technik wenigstens eine Unterlag­ scheibe einsparen, so daß sich die Gesamtzahl der für die Einstelleinrichtung benötigten Bauteile reduzieren läßt. Die bei der Erfindung vorgesehene Druckplatte übernimmt nämlich sowohl die Funktion einer Klemmplatte als auch die einer Unterlagscheibe.
Zur Verbesserung der Klemmwirkung bei dieser alternativen Ausführungsform können die Gegenklemmfläche der Kulisse und/oder die Klemmfläche der Druckplatte und/oder die zu­ geordnete Klemmfläche des Deckelinnenblechs aufgerauht sein. Auf diese Weise läßt sich selbst bei einer Verklei­ nerung der Klemmfläche eine ausreichende Klemmwirkung si­ cherstellen, um die zueinander ausgerichteten Teile wirk­ sam festzulegen.
Um die Druckplatte in Höhenrichtung möglichst groß zur Be­ reitstellung eines möglichst ausgedehnten Verstellweges in Hö­ henrichtung bemessen zu können, kann der dem Deckelinnen­ blech zugewandte Rand der Druckplatte mit einem Radius versehen sein, wobei dieser Radius vorzugsweise an den Verlauf des Deckelinnenblechs angepaßt ist, so daß sich auch dieser Radiusteil der Druckplatte noch für den Ver­ stellweg nutzen läßt.
Vorzugsweise ist die Druckplatte mittels Aufnahmestiften an wenigstens zwei beabstandeten Stellen an der Kulisse vormontiert. Diese Aufnahmestifte können mit der Kulisse über eine Clipsverbindung, eine Schweißverbindung oder eine Nietverbindung verbunden sein.
Bei den beiden voranstehend genannten alternativen Aus­ gestaltungsformen der Erfindung wird die Kulisse vor­ zugsweise von einem Blechteil gebildet. Durch eine solche Auslegung läßt sich insbesondere die Baubreite des Schiebe- und/oder des Schiebehebedachs dadurch reduzieren, daß die Kulisse eine möglichst kleine Baubreite hat. Auch läßt sich insbesondere eine beträchtliche Baubreitenreduzierung gegenüber solchen Ausführungsformen erzielen, bei denen die Kulisse als Kunststoffteil ausgelegt ist und aus Fe­ stigkeits- und Beanspruchungsgründen relativ dick bemessen sein muß.
Beforzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeich­ nung näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 die schematische Draufsicht auf ein Fahr­ zeug mit einem Schiebedach,
Fig. 2 eine perspektivische, auseinandergezogene Darstellung einer ersten bevorzugten Ausfüh­ rungsform eines Fahrzeugdachs,
Fig. 3 eine perspektivische, auseinandergezogene Darstellung einer zweiten bevorzugten Aus­ führungsform und
Fig. 4 eine perspektivische auseinandergezogene Darstellung einer alternativen Ausgestal­ tungsform eines Fahrzeugdachs.
In Fig. 1 ist ein insgesamt mit 1 bezeichnetes Fahrzeug­ dach gezeigt, in dessen fester Dachfläche 2 eine Dachöff­ nung 3 vorgesehen ist. In die Dachöffnung 3 ist ein Rahmen 4 eines insgesamt mit 5 bezeichneten Schiebehebedachs ein­ gesetzt. Der Rahmen 4 begrenzt eine Rahmenöffnung 6 ent­ sprechend der in der festen Dachfläche 2 vorgesehenen Dachöffnung 3. Die Dachöffnung 3 bzw. die vom Rahmen 4 ge­ bildete Rahmenöffnung 6 läßt sich mit Hilfe eines Deckels 7 des Schiebehebedachs 5 öffnen und schließen, wobei der Deckel 7 starr ausgebildet ist. Zum wenigstens teilweisen Freigeben der Dachöffnung 3 bzw. der Rahmenöffnung 6 läßt sich der Deckel 7 des Schiebehebedachs 5 mit Hilfe einer Betätigungsmechanik 8 in eine Belüftungsstellung ausstel­ len oder er wird unter die feste Dachfläche 2 längsver­ schoben. Das dargestellte Schiebehebedach 5 ist lediglich als ein bevorzugtes Beispiel gewählt, und in Abweichung vom dargestellten Beispiel kann in das Fahrzeugdach 1 ein Schiebedach (nicht gezeigt) eingebaut sein, welches ledig­ lich unter die feste Dachfläche 2 zur wenigstens teilwei­ sen Freigabe der Dachöffnung 3 bzw. der Rahmenöffnung 6 längsverschiebbar ist.
Anhand von Fig. 2 werden nähere Einzelheiten einer insge­ samt mit 10 bezeichneten Einstelleinrichtung erläutert. Die Einstelleinrichtung 10 dient zum Einjustieren des Deckels 7 in seiner Schließstellung in Längs- und Höhenrich­ tung bezüglich der festen Dachfläche 2, so daß man einen bündigen Abschluß von fester Dachfläche 2 und Außenfläche des Deckels 7 in seiner Schließstellung erhält. In Fig. 2 sind in Längsrichtung des Fahrzeugdachs 1 gesehen drei im Abstand angeordnete Einstelleinrichtungen 10 vorgesehen. Ein in eine erste Richtung, beim Beispiel in Fig. 2 in Längsrichtung, wirksames Teil 11 ist deckelfest und ein zweites, in eine hierzu senkrechte Richtung wirksames Teil 12, d. h. in Höhenrichtung wirksames Teil, ist kulissen­ fest.
Bei der Ausführungsform in Fig. 2 wird das erste Teil 11 der Einstelleinrichtung 10 jeweils von einem Langloch 13 gebildet, welches in Längsrichtung länglich ausgebildet ist. Diese Langlöcher 13 sind in einem Deckelinnenblech 14 ausgebildet, welches als Träger für den in Fig. 1 gezeig­ ten Deckel 7 dient, der aus Übersichtlichkeitsgründen in Fig. 2 nicht dargestellt ist. Das Deckelinnenblech 14 ist fest mit diesem Deckel 7 verbunden, so daß das Deckelin­ nenblech 14 ein deckelfestes Teil bildet. Das zweite, ku­ lissenfeste Teil 12 der Einstelleinrichtung 10 wird je­ weils von Langlöchern 15 in einer Kulisse 16 gebildet, die in Höhenrichtung, d. h. senkrecht zu den Langlöchern 13 im Deckelinnenblech 14, länglich ausgebildet sind. Die beiden Langlöcher 13 und 15 sind einander fluchtend zugeordnet.
Eine zweckmäßigerweise aus Kunststoff hergestellte und einen Spalt zwischen dem Deckel 7 und der Dachfläche 2 ab­ deckende Blende 17 ist mit Hilfe einer Clipsverbindung 18 lösbar aber fest am Deckelinnenblech 14 angebracht. Die an der Blende 17 ausgebildeten Zapfen 19 der Clipsverbindung 18 greifen in zugeordnete, langlochförmige Öffnung 20 ein, welche im Deckelinnenblech 14 ausgebildet sind. Mittels Kraft- und Formschluß ist mit Hilfe der Clipsverbindung 18 die Blende 17 am Deckelinnenblech 14 angebracht. Durch die langlochförmigen Öffnungen 20 der Clipsverbindung 18 ist eine geringfügige Längsverschiebung von Blende 17 und Deckelinnenblech 14 möglich. Unter fluchtender Zuordnung zu den Langlöchern 13 und 15 der Einstelleinrichtung 10 ist an der Blende 17 ein Schraubenaufnahmeteil 21 vorgesehen. Dieses Schraubenaufnahmeteil 21 wird von einer in das Ma­ terial der Blende 17 fest eingespritzten Einspritzmutter 22 gebildet.
Ferner umfaßt die Einstelleinrichtung 10 jeweils eine Kopfschraube 23, welche durch das zugeordnete Langloch 13 und das entsprechende Langloch 15 in der Kulisse 16 durch­ gesteckt und dann in die Einspritzmutter 22 an der Blende 17 eingeschraubt werden kann. Nach dem Durchstecken der Kopfschrauben 23, deren Kopf größer als die lichte Weite des Langlochs 15 in der Kulisse 16 bemessen ist, und nach Aufbringen der Blende 17 mittels der Clipsverbindung 18 auf das Deckelinnenblech 14 wird dann die zur Betätigungs­ mechanik 8 gehörende Kulisse 16 relativ zum deckelfesten Deckelinnenblech 14 in Längs- und Höhenrichtung derart einjustiert, daß die Außenfläche des Deckels 7 bündig mit der festen Dachfläche 2 in der Schließstellung des Deckels 7 abschließt. Die Kulisse 16 und das Deckelinnenblech 14 mit der dort angebrachten Blende 17 werden dann in ihren jeweils einjustierten relativen Positionen dadurch festge­ legt, daß die Kopfschrauben 23 der Einstelleinrichtung 10 in die Einspritzmutter 22 eingeschraubt und angezogen wer­ den. Durch das Anziehen der Kopfschrauben 23 werden dann die entsprechenden Teile in ihrer relativen Lage zueinan­ der gegeneinander festgeklemmt. Der Kopf der Kopfschraube 23 braucht nur derart bemessen zu werden, daß er fest ge­ gen die Kulisse 16 im Bereich des Langlochs 15 anliegt. Der Verlauf und die Abmessungen des Langslochs 13 im Deckelinnenblech 14 brauchen bei der Dimensionierung des Kopfs der Kopfschraube 23 nicht berücksichtigt zu werden. Das Schraubenaufnahmeteil 21 in Form der Einspritzmutter 22 ist an der Blende 17 verliersicher gehalten, so daß die Einstelleinrichtung 10 im wesentlichen nur ein gesondert zu handhabendes Teil, nämlich die Kopfschraube 23, umfaßt.
Zur Reduzierung der Baubreite des Schiebehebedachs 5 ist die Kulisse 16 beim in Fig. 2 gezeigten Beispiel als Me­ tallteil ausgebildet. Eine Führungsbahn 24, welche in der Kulisse 16 vorgesehen ist, wird zur Erzielung einer Leichtgängigkeit und einer Geräuscharmut beim Betrieb von Kunststoffmaterial umschlossen.
In Fig. 3 ist eine zweite Ausführungsform einer insgesamt mit 10′ bezeichneten Einstelleinrichtung verdeutlicht. Gleiche oder ähnliche Teile wie bei der Ausführungsform nach Fig. 2 sind dort mit denselben Bezugszeichen verse­ hen und werden nachstehend nicht mehr näher erläutert.
In der Kulisse 16 sind als zweites, wirksames Teil 12 der Einstelleinrichtung 10′ Langlöcher 15 wie bei der Ausfüh­ rungsform nach Fig. 2 vorgesehen. Im Deckelinnenblech 14 hingegen sind als erstes, wirksames Teil 11′ in Längsrich­ tung wirksame, länglich ausgebildete Ausnehmungen 25 aus­ gebildet. Ferner weist das Deckelinnenblech 14 Paßdurch­ stecköffnungen 26 für eine Clipsverbindung 18′ auf, mit­ tels der eine Blende 17′ unverschieblich an dem Deckelin­ nenblech 14 befestigt werden kann. Entsprechende Steckzap­ fen 27 sind an der Blende 17′ ausgebildet, welche paßge­ recht in die Paßdurchstecköffnungen 26 des Deckelinnen­ blechs 14 form- und kraftschlüssig eingreifen. Unter Zu­ ordnung zu den beiden Teilen 11′ und 12 der Einstellein­ richtung 10′ sind an der Blende 17′ als Schraubenaufnahme­ teile 21′ plattenförmig ausgebildete Mutterteile in Längs­ richtung verschiebbar angebracht. Hierzu sind an der Blende 17′ kastenförmige Ansatzteile 29 angespritzt, in welche die Mutterteile 28 verliersicher aber längsbeweg­ lich eingeschoben sind.
Die Funktionsweise im Hinblick auf die Einjustierung des in Fig. 1 gezeigten Deckels 7 in seiner Schließstellung in Längs- und Höhenrichtung bezüglich der Dachfläche 2 stimmt im wesentlichen mit jener zuvor in Verbindung mit Fig. 2 erläuterten Funktionsweise überein, wobei anstelle der Einspritzmutter 22 Mutterteile 28 längsverschieblich an der Blende 17′ gehalten sind. Da die Blende 17′ unver­ schieblich fest mit dem Deckelinnenblech 14 mit Hilfe der Clipsverbindung 18′ verbunden ist, sind die Mutterteile 28 an der Blende 17′ in Längs- und Höhenrichtung in dem An­ satzteil 29 verschiebbar.
In Fig. 4 ist eine alternative Ausführungsform einer Ein­ stelleinrichtung 10′′ verdeutlicht. In Abweichung von den voranstehend beschriebenen Ausführungsformen sind hierbei die beiden in zueinander senkrechten Richtungen wirksamen Teile der Einstelleinrichtung 10′′ in ein und demselben Bauteil, nämlich dem deckelfesten Deckelinnenblech 14′′ vereinigt. Dieses Deckelinnenblech 14′′ weist in Längs­ richtung im Abstand angeordnet drei Öffnungen 30 auf, wel­ che derart bemessen sind, daß sie in Relation zu dem Schaft der Kopfschraube 23 eine Relativbewegung von Deckelinnenblech 14′′ zu der Kulisse 16′′ sowohl in Längs­ richtung als auch in Höhenrichtung zulassen. Um aber eine Kopfschraube 23 mit einem möglichst kleinen Kopfdurchmes­ ser einsetzen zu können, ist an der Kulisse 16′′ für die jeweilige Einstelleinrichtung 10′′ eine Druckplatte 31 vorgesehen, welche vorzugsweise an ihrem den Deckelinnen­ blech 14′′ zugewandten Rand mit einem Radius abgerundet ist. Die Druckplatte 31 ist an der Kulisse 16′′ vormon­ tiert und überdeckt die im Deckelinnenblech 14′′ vorgese­ hene Öffnung 30 der Einstelleinrichtung 10′′ vollständig. Mit Hilfe von Aufnahmestiften 32 sind die Druckplatten 31 an der Kulisse 16′′ geringfügig beweglich aber verliersi­ cher festgelegt. Als Schraubenaufnahmeteil 21′ ist bei der Einstelleinrichtung 10′′ eine Mutter 33 vorgesehen, welche verliersicher unter Zuordnung zu der Durchstecköffnung 34 in der Druckplatte 31 an der Kulisse 16′′ beispielsweise durch Anschweißen oder dergleichen befestigt sein kann. Obgleich nicht näher dargestellt ist, können die Klemmflä­ chen an der Druckplatte 31 und/oder die Gegenklemmflächen der Kulisse 16′′ und/oder die zugeordnete Klemmfläche des Deckelinnenblechs 14′′ aufgerauht sein.
Bei der Montage des Schiebehebedachs 5 wird das Deckelin­ nenblech 14′′ in den Zwischenraum zwischen die Druckplat­ ten 31 an der Kulisse 16′′ eingeführt. Dann werden die Kopfschrauben 23 durch die Durchstecköffnung 34 in der Druckplatte 31 und die Öffnung 30 im Deckelinnenblech 14′′ durchgesteckt und geringfügig in die Mutter 33 einge­ schraubt. Nach der Vornahme der Justierarbeiten für den Deckel 7 (Fig. 1), welcher am Deckelinnenblech 14′′ als Träger angebracht ist, wird dann das Deckelinnenblech 14′′ in seiner einjustierten Lage relativ zur Kulisse 16′′ da­ durch festgelegt, daß die Kopfschrauben 23 in die Muttern 33 eingeschraubt und festgezogen werden. Mit Hilfe der Druckplatten 31 wird dann das Deckelinnenblech 14′′ über die Klemmflächen in der relativen Lage zur Kulisse 16′′ festgeklemmt. Eine nicht näher dargestellte Blende kann dann wie üblich in entsprechend geeigneter Weise am Deckelinnenblech 14′′ zur Verblendung angebracht werden. Hierbei können wie bei den voranstehend beschriebenen be­ vorzugten Ausführungsformen Clipsverbindungen oder der­ gleichen vorgesehen sein.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die voran­ stehend beschriebenen Einzelheiten, insbesondere hinsicht­ lich der Einstelleinrichtung 10, 10′ bzw. 10′′ beschränkt, sondern es sind zahlreiche Abänderungen und Modifikationen möglich, die der Fachmann im Bedarfsfall treffen wird, ohne der Erfindungsgedanken zu verlassen. So können insbe­ sondere die Wirkrichtungen der Teile 11, 11′ und 12 wechsel­ seitig vertauscht werden. Auch kann die Einstelleinrich­ tung 10, 10′ bzw. 10′′ in einer größeren oder kleineren Anzahl als dargestellt vorgesehen sein. Ebenso können bei einem Schiebehebedach 5 Kombinationen der Einstelleinrichtungen 10, 10′ bzw. 10′′ zusammengesetzt aus den jeweils dargestell­ ten bevorzugten Ausführungsformen verwirklicht werden. Ferner können anstelle der Langlöcher 15 in der Kulisse 16 bei der Ausführungsform nach Fig. 2 Ausnehmungen 25 ent­ sprechend der Ausführungsform nach Fig. 3 vorgesehen sein.

Claims (19)

1. Fahrzeugdach mit einer in einer festen Dachfläche (2) vorgesehenen Dachöffnung (3), die mittels eines verschieb- und/oder hebbaren starren Deckels (7) im Zusammenwirken mit einer mit dem Deckel (7) verbundenen und zur Betätigungsmechanik (8) gehö­ renden Kulisse (16 bzw. 16′′) zu öffnen und zu verschließen ist, und mit einer in einer ersten Richtung und in einer zweiten hierzu senkrechten Richtung wirksa­ men schraubbaren Einstelleinrichtung (10, 10′ bzw. 10′′) zum Einjustieren des Deckels (7) in seiner Schließstellung in Längs- und Höhenrichtung bezüg­ lich der Dachfläche (2), dadurch gekennzeichnet, daß das in die erste Rich­ tung wirksame Teil (11 bzw. 11′) der Einstelleinrich­ tung (10 bzw. 10′) deckelfest und das in die zweite, hierzu senkrechte Richtung wirksame Teil (12) der Einstelleinrichtung (10 bzw. 10′) kulissenfest ist.
2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß wenigstens ein Teil (11, 11′ bzw. 12) der Einstelleinrichtung (10 bzw. 10′) von einem Langloch (13 bzw. 15) gebildet wird.
3. Fahrzeugdach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine den Spalt zwischen dem Deckel (7) unter der Dachfläche abdeckende Blende (17 bzw. 17′) lösbar an einem den Deckel (7) tragenden Deckelinnenblech (14) festgelegt ist.
4. Fahrzeugdach nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß zum lösbaren Festlegen der Blende (17 bzw. 17′) am Deckelinnenblech (14) eine Clipsverbindung (18 bzw. 18′) vorgesehen ist.
5. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 2 bis 4, da­ durch gekennzeichnet, daß das Langloch (13) des deckelfesten Teils der Einstelleinrichtung (10, 10′) in Längsrichtung wirksam ist und im Deckelinnenblech (14) vorgesehen ist.
6. Fahrzeugdach nach einem der vorangehenden Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Langloch (15) des kulissenfesten Teils der Einstell­ einrichtung (10 bzw. 10′) in Höhenrichtung wirksam ist.
7. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 3 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Blende (17 bzw. 17′) ein Schraubenaufnahmeteil (21 bzw. 21′) trägt.
8. Fahrzeugdach nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich­ net, daß das Schraubenaufnahmeteil (21 bzw. 21′) an der Blende (17 bzw. 17′) festgelegt ist.
9. Fahrzeugdach nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß das Schraubenaufnahmeteil (21) von einer an der Blende (17) umspritzten Einspritzmutter (22) gebildet wird.
10. Fahrzeugdach nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schrauben­ aufnahmeteil (21′) an der Blende (17′) verschiebbar gelagert ist.
11. Fahrzeugdach nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich­ net, daß das Schraubenaufnahmeteil (21′) in Längs­ richtung verschiebbar ist.
12. Fahrzeugdach nach dem Oberbegriff von Pa­ tentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung (10′′) mit beiden Wirkrichtun­ gen deckelfest an einem den Deckel (7) tragenden Deckelinnenblech (14′′) vorgesehen ist, und daß an der Kulisse (16′′) eine Druckplatte (31) vormon­ tiert ist, welche die Einstelleinrichtung (10′′) am Deckelinnenblech (14′′) überdeckt und dieses in der einjustierten Lage gegen die Kulisse (16′′) fest­ klemmt.
13. Fahrzeugdach nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß die Gegenklemmfläche der Kulisse (16′′) und/oder die Klemmfläche der Druckplatte (31) und/oder die zugeordnete Klemmfläche des Deckelin­ nenblechs (14′′) aufgerauht sind.
14. Fahrzeugdach nach Anspruch 12 oder 13, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Druckplatte (31) an dem den Deckelinnenblech (14′′) zugewandten Rand mit einem Radius versehen ist.
15. Fahrzeugdach nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich­ net, daß der Radius an den Verlauf des Deckelinnen­ blechs (14′′) angepaßt ist.
16. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte (31) mittels Aufnahmestiften (32) an der Kulisse (16′′) vormontiert ist.
17. Fahrzeugdach nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich­ net, daß die Aufnahmestifte (32) mit der Kulisse (16′′) über eine Clips-, Schweiß- oder Nietverbin­ dung verbunden sind.
18. Fahrzeugdach nach einem der vorangehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß in Deckellängs­ richtung pro Seite mindestens zwei, vorzugsweise drei, beabstandete Einstelleinrichtungen (10, 10′ bzw. 10′′) vorgesehen sind.
19. Fahrzeugdach nach einem der vorangehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Kulisse (16 bzw. 16′′) von einem Blechteil gebildet wird.
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