DE4124528C1 - Solid car roof with sun roof aperture - has threaded adjuster with two parts, effective in opposite directions via link - Google Patents
Solid car roof with sun roof aperture - has threaded adjuster with two parts, effective in opposite directions via linkInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeugdach mit einer
in einer festen Dachfläche vorgesehenen Dachöffnung, die
mittels eines verschieb- und/oder hebbaren, starren Deckels
im Zusammenwirken mit einer mit dem Deckel verbun
denen und zur Betätigungsmechanik gehörenden Kulisse zu öffnen
und zu verschließen ist, und mit einer in einer ersten
Richtung und in einer zweiten hierzu senkrechten Richtung
wirksamen, schraubbaren Einstelleinrichtung zum Einjustie
ren des Deckels in seiner Schließstellung in Längs- und
Höhenrichtung bezüglich der Dachfläche.
Aus DE 34 35 813 C2 sind ein Verfahren und eine Vorrich
tung zur Höheneinstellung und Montage des Deckels einer in
ein Kraftfahrzeugdach einzubauenden Schiebe- und/oder He
bedachkonstruktion bekannt. Zur Montageerleichterung sowie
zur Höheneinstellung wird hierbei eine Montageschablone
verwendet, die den Dachausschnitt bzw. die Dachöffnung
übergreift und auf den Deckel aufgesetzt wird. Die in zwei
zueinander senkrechten Richtungen, d. h. in Längs- und Hö
henrichtung des Dachs, wirksame und schraubbare Einstell
einrichtung ist hierbei in einem zur Betätigungsmechanik
des Deckels gehörenden Ausstellelement vorgesehen, das
über Befestigungslaschen mit dem Deckel verbunden ist. Da
bei dieser Auslegungsform die beiden Einstellrichtungen
mit Hilfe einer einzigen Öffnung im Ausstellelement ver
wirklicht werden, muß diese Öffnung relativ große Abmes
sungen sowohl in Längsrichtung als auch in Höhenrichtung
haben. Da in Längsrichtung des Ausstellelements gesehen
wenigstens zwei derartige Einstelleinrichtungen vorgesehen
sein müssen, wird bei einer derartigen Ausgestaltungsform
das Ausstellelement durch diese Öffnungen geschwächt, so
daß man zum Ausgleich das Ausstellelement relativ dick be
messen muß, wodurch die Baubreite des eingebauten Schiebe-
und/oder Schiebehebedachs unvermeidbar zunimmt. Um ausrei
chende Klemmflächen für die Befestigung der Befestigungs
laschen des Deckels an dem Ausstellelement nach der Einju
stierung zu haben, ist es erforderlich, einen relativ
großen Schraubenkopf für die Schraubverbindung und zusätz
lich eine die Öffnung am Ausstellelement überdeckende
Klemmplatte sowie eine Unterlagscheibe zwischen der Klemm
platte und dem Schraubenkopf vorzusehen. Daher umfaßt die
Einstelleinrichtung hierbei eine relativ große Anzahl von
Teilen, wodurch sich die Montage und die Einjustierung
verkomplizieren, und ferner ergibt sich bei einer solchen
Auslegung unvermeidbar eine durch die Einstelleinrichtung
bedingte relativ große Bauhöhe und/oder Baubreite bei dem
einzubauenden Schiebe- und/oder Schiebehebedach, wodurch
die hierbei freizulegende Dachöffnung insgesamt gesehen
verkleinert wird.
Ferner ist aus DE 35 10 759 A1 eine Höheneinstellvorrich
tung für wenigstens ausstellbare Dachdeckel von Fahr
zeugdächern bekannt, bei der zur Verminderung der Gesamt
einbauhöhe des Dachdeckels und zur gleichzeitigen Erleich
terung der Justierarbeiten vorgesehen wird, daß die Höhen
einstelleinrichtung von einem in vertikaler Richtung aus
gerichteten bzw. wirkenden, mittels eines Handwerkzeugs
antreibbaren Schräg-/Schubgetriebe gebildet wird. Dieses
Schräg-/Schubgetriebe umfaßt eine Schubplatte mit wenig
stens einem schräg zu ihrer Längserstreckung gerichteten
Schlitz oder eine Langlochausnehmung und eine Anordnung
zum Ansetzen eines einfachen Handwerkzeugs zum Verschieben
der Schubplatte sowie eine vertikal gerichtete
Langlochausnehmung in einem weiteren Teil und schließlich
mindestens eine, die Langlochausnehmung durchgreifende Be
festigungs- bzw. Verbindungsschraube. Bei der dort vorge
sehenen Schubplatte handelt es sich um ein zusätzliches
Bauteil, welches gesondert hergestellt und montiert werden
muß. Daher verteuert sich hierbei sowohl die Herstellung
als auch die Montage eines solchen Fahrzeugdachs. Zum an
deren müssen die Einstellarbeiten durch Ansetzen eines
speziell ausgebildeten Handwerkzeugs vorgenommen werden,
während dann schließlich die Verbindungsschrauben der
Schraubverbindung mit Hilfe eines Schraubendrehers als
weiterem Werkzeug angezogen werden müssen. Ferner nimmt
die dort vorgesehene Schubplatte sowohl in Breitenrichtung
als auch in Höhenrichtung Platz in Anspruch, so daß sich
mit der dort vorgesehenen Höheneinstellvorrichtung nahezu
keine Reduzierung der Bauhöhe und/oder der Baubreite des
Einbaudachs erzielen läßt.
Die Erfindung zielt darauf ab, ein Fahrzeugdach der gat
tungsgemäßen Art bereitzustellen, welches sich nicht nur
einfach montieren und einjustieren läßt, sondern bei dem
sich insbesondere auch die Baubreite und/oder die Bauhöhe
des einzubauenden Schiebe- und/oder Schiebehebedachs nen
nenswert reduzieren lassen und daß hierdurch
mit Hilfe des Deckels eine möglichst große Dach
öffnung in der Öffnungsstellung ermöglicht wird.
Gemäß einem ersten bevorzugten Lösungsgedanken nach der
Erfindung zeichnet sich hierzu ein Fahrzeugdach mit einer
in einer festen Dachfläche vorgesehenen Dachöffnung, die
mittels eines verschieb- und/oder hebbaren, starren Deckels
im Zusammenwirken mit einer mit dem Deckel verbun
denen und zur Betätigungsmechanik gehörenden Kulisse zu öffnen
und zu verschließen ist, und mit einer in einer ersten
Richtung und in einer zweiten hierzu senkrechten Richtung
wirksamen, schraubbaren Einstelleinrichtung zum Einjustie
ren des Deckels in seiner Schließstellung in Längs- und
Höhenrichtung bezüglich der Dachfläche dadurch aus, daß
der in die erste Richtung wirksame Teil der Einstellein
richtung deckelfest und der in die zweite hierzu senk
rechte Richtung wirksame Teil der Einstelleinrichtung ku
lissenfest ist.
Nach diesem ersten Lösungsgedanken der Erfindung werden
die Verstellmöglichkeiten zur Einjustierung des Deckels in
seiner Schließstellung auf wenigstens zwei unter
schiedliche Teile des Schiebe- und/oder Schiebehebedachs
aufgeteilt, so daß man zwar eine Verstellung sowohl in
Längs- als auch in Höhenrichtung zur Einjustierung des
Deckels erreicht, daß aber die hierfür erforderlichen Öff
nungen nur in jeweils einer Richtung einen Verstellweg be
reitstellen. Durch diese Aufteilung lassen sich daher die
Größen der zur Verstellung dienenden Öffnungen kleiner als
bisher wählen, so daß einerseits die zugeordneten Bauteile
nicht so stark geschwächt werden und daher relativ dünn
bemessen werden können und daß andererseits keine zusätz
lichen Bauteile wie Klemmplatten und dergleichen benö
tigt werden sowie Schrauben für die Schraubverbindung mit
kleiner bemessenen Schraubenkopfdurchmessern eingesetzt
werden können. Im Zusammenwirken mit all diesen Maßnah
men lassen sich die Baubreite und/oder die Bauhöhe redu
zieren, und sowohl die Herstellung als auch die Montage
werden dadurch erleichtert, daß man mit einer möglichst
geringen Anzahl von gesondert handzuhabenden Bauteilen
auskommt. Insbesondere können Klemmplatten, Unterlagschei
ben und dergleichen ersatzlos entfallen.
Vorzugsweise wird wenigstens ein Teil der Einstelleinrich
tung von einem Langloch gebildet. Ein derartiges Langloch
läßt sich bei der Fertigung des zugeordneten Teils
des Schiebe- und/oder Schiebehebedachs, d. h. des dachfe
sten Teils und/oder des kulissenfesten Teils, einfach herstellen.
Vorzugsweise ist eine an sich übliche, den Spalt zwischen
dem Deckel und der Dachfläche abdeckende Blende vorgese
hen, die sich bei der erfindungsgemäßen Auslegung aber auf
besonders einfache Weise lösbar an einem den Deckel tra
genden Deckelinnenblech festlegen läßt. Somit bildet die
Blende mit dem deckelfesten Deckelinnenblech eine Verbund
einheit und diese wird dann relativ zu der zur Betäti
gungsmechanik gehörenden Kulisse bei der Einjustierung
ausgerichtet. Zum lösbaren Festlegen der Blende am Deckelinnenblech
ist zweckmäßigerweise eine Clipsverbindung
zur Montagevereinfachung vorgesehen.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform des Fahrzeugdachs
der Erfindung gemäß ist das Langloch des deckelfesten Teils
der Einstelleinrichtung in Längsrichtung wirksam und im
Deckelinnenblech vorgesehen, während die Einstelleinrich
tung im kulissenfesten Teil ebenfalls von einem Langloch
gebildet wird und in Höhenrichtung wirksam ist. Die
Wirkrichtungen der Teile der Einstelleinrichtung können
gegebenenfalls auch umgekehrt werden. Bei dieser speziel
len Ausgestaltungsform erreicht man aber den Vorteil einer
verringerten Bauhöhe, denn die Höhenerstreckung des Deckelinnenblechs
kann bei einer Wirkrichtung des Teils der Ein
stelleinrichtung in Längsrichtung kleiner bemessen werden.
Zum anderen hat die Kulisse des kulissenfesten Teils
baubedingt ohnedies eine gewisse Mindesterstreckung in Hö
henrichtung, so daß sich dort das Langloch für den kulis
senfesten Teil der Einstelleinrichtung, der in Höhenrich
tung wirksam ist, ohne Schwierigkeiten vorsehen läßt.
Gemäß einer anderen bevorzugten Ausführungsform trägt die vorgese
hene Blende, die lösbar aber fest mit dem deckelfesten
Teil, beispielsweise mit dem Deckelinnenblech, verbunden
ist, ein Schraubenaufnahmeteil, z. B. ein Mutterteil. Dieses
Schraubenaufnahmeteil kann verliersicher an der Blende
vormontiert werden, so daß sich die Montagearbeiten und
die Einjustierarbeiten vereinfachen lassen.
Bei einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltungsform ist das
Schraubenaufnahmeteil an der Blende festgelegt, wobei in
diesem Fall das Schraubenaufnahmeteil zur Herstellungsver
einfachung von einer an der Blende umspritzten Einspritz
mutter gebildet werden kann.
Alternativ kann das Schraubenaufnahmeteil an der Blende
verschiebbar gelagert sein, und insbesondere ist es in
Längsrichtung verschiebbar an der Blende gelagert, wenn
das an der Kulisse vorgesehene Teil der Einstelleinrich
tung in Höhenrichtung wirkt. Bei dieser Auslegungsform
sind die Wirkrichtungen der Einstelleinrichtung einerseits
auf die Blende und andererseits auf die Kulisse aufge
teilt, wobei die Blende hierbei den deckelfesten Teil der
Einstelleinrichtung bildet. Bei dieser Auslegung brauchen
keine entsprechenden Einstelleinrichtungen wie Langlöcher
oder dergleichen unmittelbar an einem den Deckel tragenden
Teil, wie einem Deckelinnenblech, vorgesehen zu sein, was
herstellungstechnische Vorteile mit sich bringt. Da die
Blende fest mit dem Deckelinnenblech des Deckels verbunden
ist, kann sie in dieser Verbundeinheit als deckelfestes
Teil der Einstelleinrichtung genutzt werden. Hierdurch
wird der Blende zusätzlich zu ihrer Abdeckfunktion noch
eine weitere Funktion zugewiesen.
Gemäß einem zweiten Lösungsgedanken zeichnet sich ein
Fahrzeugdach mit einer in einer festen Dachfläche vorgese
henen Dachöffnung, die mittels eines verschieb- und/oder
hebbaren, starren Deckels im Zusammenwirken mit einer mit
dem Deckel verbundenen und zur Betätigungsmechanik gehö
renden Kulisse zu öffnen und zu verschließen ist, und mit einer
in einer ersten Richtung und in einer zweiten hierzu senk
rechten Richtung wirksamen, schraubbaren Einstelleinrich
tung zum Einjustieren des Deckels in seiner Schließstel
lung in Längs- und Höhenrichtung bezüglich der Dachfläche
dadurch aus, daß die Einstelleinrichtung mit beiden
Wirkrichtungen deckelfest an einem den Deckel tragenden
Deckelinnenblech vorgesehen ist, und daß an der Kulisse
eine Druckplatte vormontiert ist, welche die Einstellein
richtung am Deckelinnenblech überdeckt und diese in der
einjustierten Lage gegen die Kulisse festklemmt. Vorzugs
weise ist an der Kulisse ein Schraubenaufnahmeteil, z. B.
eine Mutter, ebenfalls vormontiert.
Bei dieser alternativen Lösung für die Einstelleinrichtung
des Fahrzeugdachs nach der Erfindung sind zwar beide
Wirkrichtungen der Einstelleinrichtungen, d. h. sowohl in
Höhenrichtung als auch in Längsrichtung, in ein und dem
selben Bauteil, nämlich dem den Deckel tragenden Deckelin
nenblech, verwirklicht, jedoch läßt sich die Bauhöhe
und/oder die Baubreite dadurch reduzieren, daß man für die
Schraubverbindung der Einstelleinrichtung Schraubenköpfe
mit relativ kleinem Durchmesser wählen kann und daß über die
verliersicher an der Kulisse vormontierte Druckplatte eine
ausreichende Klemmfläche zum Festlegen der Teile nach der
Einjustierung bereitgestellt wird. Auch vereinfacht sich
die Montage, weil die für die Klemmung und die Aufnahme der
Schraube erforderlichen Teile bereits fest und verliersi
cher an der Kulisse vormontiert sind. Es läßt sich ge
genüber dem Stand der Technik wenigstens eine Unterlag
scheibe einsparen, so daß sich die Gesamtzahl der für die
Einstelleinrichtung benötigten Bauteile reduzieren läßt.
Die bei der Erfindung vorgesehene Druckplatte übernimmt
nämlich sowohl die Funktion einer Klemmplatte als auch die
einer Unterlagscheibe.
Zur Verbesserung der Klemmwirkung bei dieser alternativen
Ausführungsform können die Gegenklemmfläche der Kulisse
und/oder die Klemmfläche der Druckplatte und/oder die zu
geordnete Klemmfläche des Deckelinnenblechs aufgerauht
sein. Auf diese Weise läßt sich selbst bei einer Verklei
nerung der Klemmfläche eine ausreichende Klemmwirkung si
cherstellen, um die zueinander ausgerichteten Teile wirk
sam festzulegen.
Um die Druckplatte in Höhenrichtung möglichst groß zur Be
reitstellung eines möglichst ausgedehnten Verstellweges in Hö
henrichtung bemessen zu können, kann der dem Deckelinnen
blech zugewandte Rand der Druckplatte mit einem Radius
versehen sein, wobei dieser Radius vorzugsweise an den
Verlauf des Deckelinnenblechs angepaßt ist, so daß sich
auch dieser Radiusteil der Druckplatte noch für den Ver
stellweg nutzen läßt.
Vorzugsweise ist die Druckplatte mittels Aufnahmestiften
an wenigstens zwei beabstandeten Stellen an der Kulisse
vormontiert. Diese Aufnahmestifte können mit der Kulisse
über eine Clipsverbindung, eine Schweißverbindung oder
eine Nietverbindung verbunden sein.
Bei den beiden voranstehend genannten alternativen Aus
gestaltungsformen der Erfindung wird die Kulisse vor
zugsweise von einem Blechteil gebildet. Durch eine solche
Auslegung läßt sich insbesondere die Baubreite des
Schiebe- und/oder des Schiebehebedachs dadurch reduzieren, daß
die Kulisse eine möglichst kleine Baubreite hat. Auch läßt
sich insbesondere eine beträchtliche Baubreitenreduzierung
gegenüber solchen Ausführungsformen erzielen, bei denen
die Kulisse als Kunststoffteil ausgelegt ist und aus Fe
stigkeits- und Beanspruchungsgründen relativ dick bemessen
sein muß.
Beforzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend anhand
der Zeich
nung näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 die schematische Draufsicht auf ein Fahr
zeug mit einem Schiebedach,
Fig. 2 eine perspektivische, auseinandergezogene
Darstellung einer ersten bevorzugten Ausfüh
rungsform eines Fahrzeugdachs,
Fig. 3 eine perspektivische, auseinandergezogene
Darstellung einer zweiten bevorzugten Aus
führungsform und
Fig. 4 eine perspektivische auseinandergezogene
Darstellung einer alternativen Ausgestal
tungsform eines Fahrzeugdachs.
In Fig. 1 ist ein insgesamt mit 1 bezeichnetes Fahrzeug
dach gezeigt, in dessen fester Dachfläche 2 eine Dachöff
nung 3 vorgesehen ist. In die Dachöffnung 3 ist ein Rahmen
4 eines insgesamt mit 5 bezeichneten Schiebehebedachs ein
gesetzt. Der Rahmen 4 begrenzt eine Rahmenöffnung 6 ent
sprechend der in der festen Dachfläche 2 vorgesehenen
Dachöffnung 3. Die Dachöffnung 3 bzw. die vom Rahmen 4 ge
bildete Rahmenöffnung 6 läßt sich mit Hilfe eines Deckels
7 des Schiebehebedachs 5 öffnen und schließen, wobei der
Deckel 7 starr ausgebildet ist. Zum wenigstens teilweisen
Freigeben der Dachöffnung 3 bzw. der Rahmenöffnung 6 läßt
sich der Deckel 7 des Schiebehebedachs 5 mit Hilfe einer
Betätigungsmechanik 8 in eine Belüftungsstellung ausstel
len oder er wird unter die feste Dachfläche 2 längsver
schoben. Das dargestellte Schiebehebedach 5 ist lediglich
als ein bevorzugtes Beispiel gewählt, und in Abweichung
vom dargestellten Beispiel kann in das Fahrzeugdach 1 ein
Schiebedach (nicht gezeigt) eingebaut sein, welches ledig
lich unter die feste Dachfläche 2 zur wenigstens teilwei
sen Freigabe der Dachöffnung 3 bzw. der Rahmenöffnung 6
längsverschiebbar ist.
Anhand von Fig. 2 werden nähere Einzelheiten einer insge
samt mit 10 bezeichneten Einstelleinrichtung erläutert.
Die Einstelleinrichtung 10 dient zum Einjustieren des Deckels
7 in seiner Schließstellung in Längs- und Höhenrich
tung bezüglich der festen Dachfläche 2, so daß man einen
bündigen Abschluß von fester Dachfläche 2 und Außenfläche
des Deckels 7 in seiner Schließstellung erhält. In Fig. 2
sind in Längsrichtung des Fahrzeugdachs 1 gesehen drei im
Abstand angeordnete Einstelleinrichtungen 10 vorgesehen.
Ein in eine erste Richtung, beim Beispiel in Fig. 2 in
Längsrichtung, wirksames Teil 11 ist deckelfest und ein
zweites, in eine hierzu senkrechte Richtung wirksames Teil
12, d. h. in Höhenrichtung wirksames Teil, ist kulissen
fest.
Bei der Ausführungsform in Fig. 2 wird das erste Teil 11
der Einstelleinrichtung 10 jeweils von einem Langloch 13
gebildet, welches in Längsrichtung länglich ausgebildet
ist. Diese Langlöcher 13 sind in einem Deckelinnenblech 14
ausgebildet, welches als Träger für den in Fig. 1 gezeig
ten Deckel 7 dient, der aus Übersichtlichkeitsgründen in
Fig. 2 nicht dargestellt ist. Das Deckelinnenblech 14 ist
fest mit diesem Deckel 7 verbunden, so daß das Deckelin
nenblech 14 ein deckelfestes Teil bildet. Das zweite, ku
lissenfeste Teil 12 der Einstelleinrichtung 10 wird je
weils von Langlöchern 15 in einer Kulisse 16 gebildet, die
in Höhenrichtung, d. h. senkrecht zu den Langlöchern 13 im
Deckelinnenblech 14, länglich ausgebildet sind. Die beiden
Langlöcher 13 und 15 sind einander fluchtend zugeordnet.
Eine zweckmäßigerweise aus Kunststoff hergestellte und
einen Spalt zwischen dem Deckel 7 und der Dachfläche 2 ab
deckende Blende 17 ist mit Hilfe einer Clipsverbindung 18
lösbar aber fest am Deckelinnenblech 14 angebracht. Die an
der Blende 17 ausgebildeten Zapfen 19 der Clipsverbindung
18 greifen in zugeordnete, langlochförmige Öffnung 20 ein,
welche im Deckelinnenblech 14 ausgebildet sind. Mittels
Kraft- und Formschluß ist mit Hilfe der Clipsverbindung 18
die Blende 17 am Deckelinnenblech 14 angebracht. Durch die
langlochförmigen Öffnungen 20 der Clipsverbindung 18 ist
eine geringfügige Längsverschiebung von Blende 17 und Deckelinnenblech
14 möglich. Unter fluchtender Zuordnung zu
den Langlöchern 13 und 15 der Einstelleinrichtung 10 ist
an der Blende 17 ein Schraubenaufnahmeteil 21 vorgesehen.
Dieses Schraubenaufnahmeteil 21 wird von einer in das Ma
terial der Blende 17 fest eingespritzten Einspritzmutter
22 gebildet.
Ferner umfaßt die Einstelleinrichtung 10 jeweils eine
Kopfschraube 23, welche durch das zugeordnete Langloch 13
und das entsprechende Langloch 15 in der Kulisse 16 durch
gesteckt und dann in die Einspritzmutter 22 an der Blende
17 eingeschraubt werden kann. Nach dem Durchstecken der
Kopfschrauben 23, deren Kopf größer als die lichte Weite
des Langlochs 15 in der Kulisse 16 bemessen ist, und nach
Aufbringen der Blende 17 mittels der Clipsverbindung 18
auf das Deckelinnenblech 14 wird dann die zur Betätigungs
mechanik 8 gehörende Kulisse 16 relativ zum deckelfesten
Deckelinnenblech 14 in Längs- und Höhenrichtung derart
einjustiert, daß die Außenfläche des Deckels 7 bündig mit
der festen Dachfläche 2 in der Schließstellung des Deckels
7 abschließt. Die Kulisse 16 und das Deckelinnenblech 14
mit der dort angebrachten Blende 17 werden dann in ihren
jeweils einjustierten relativen Positionen dadurch festge
legt, daß die Kopfschrauben 23 der Einstelleinrichtung 10
in die Einspritzmutter 22 eingeschraubt und angezogen wer
den. Durch das Anziehen der Kopfschrauben 23 werden dann
die entsprechenden Teile in ihrer relativen Lage zueinan
der gegeneinander festgeklemmt. Der Kopf der Kopfschraube
23 braucht nur derart bemessen zu werden, daß er fest ge
gen die Kulisse 16 im Bereich des Langlochs 15 anliegt.
Der Verlauf und die Abmessungen des Langslochs 13 im Deckelinnenblech
14 brauchen bei der Dimensionierung des
Kopfs der Kopfschraube 23 nicht berücksichtigt zu werden.
Das Schraubenaufnahmeteil 21 in Form der Einspritzmutter
22 ist an der Blende 17 verliersicher gehalten, so daß die
Einstelleinrichtung 10 im wesentlichen nur ein gesondert
zu handhabendes Teil, nämlich die Kopfschraube 23, umfaßt.
Zur Reduzierung der Baubreite des Schiebehebedachs 5 ist
die Kulisse 16 beim in Fig. 2 gezeigten Beispiel als Me
tallteil ausgebildet. Eine Führungsbahn 24, welche in der
Kulisse 16 vorgesehen ist, wird zur Erzielung einer
Leichtgängigkeit und einer Geräuscharmut beim Betrieb von
Kunststoffmaterial umschlossen.
In Fig. 3 ist eine zweite Ausführungsform einer insgesamt
mit 10′ bezeichneten Einstelleinrichtung verdeutlicht.
Gleiche oder ähnliche Teile wie bei der Ausführungsform
nach Fig. 2 sind dort mit denselben Bezugszeichen verse
hen und werden nachstehend nicht mehr näher erläutert.
In der Kulisse 16 sind als zweites, wirksames Teil 12 der
Einstelleinrichtung 10′ Langlöcher 15 wie bei der Ausfüh
rungsform nach Fig. 2 vorgesehen. Im Deckelinnenblech 14
hingegen sind als erstes, wirksames Teil 11′ in Längsrich
tung wirksame, länglich ausgebildete Ausnehmungen 25 aus
gebildet. Ferner weist das Deckelinnenblech 14 Paßdurch
stecköffnungen 26 für eine Clipsverbindung 18′ auf, mit
tels der eine Blende 17′ unverschieblich an dem Deckelin
nenblech 14 befestigt werden kann. Entsprechende Steckzap
fen 27 sind an der Blende 17′ ausgebildet, welche paßge
recht in die Paßdurchstecköffnungen 26 des Deckelinnen
blechs 14 form- und kraftschlüssig eingreifen. Unter Zu
ordnung zu den beiden Teilen 11′ und 12 der Einstellein
richtung 10′ sind an der Blende 17′ als Schraubenaufnahme
teile 21′ plattenförmig ausgebildete Mutterteile in Längs
richtung verschiebbar angebracht. Hierzu sind an der
Blende 17′ kastenförmige Ansatzteile 29 angespritzt, in
welche die Mutterteile 28 verliersicher aber längsbeweg
lich eingeschoben sind.
Die Funktionsweise im Hinblick auf die Einjustierung des
in Fig. 1 gezeigten Deckels 7 in seiner Schließstellung
in Längs- und Höhenrichtung bezüglich der Dachfläche 2
stimmt im wesentlichen mit jener zuvor in Verbindung mit
Fig. 2 erläuterten Funktionsweise überein, wobei anstelle
der Einspritzmutter 22 Mutterteile 28 längsverschieblich
an der Blende 17′ gehalten sind. Da die Blende 17′ unver
schieblich fest mit dem Deckelinnenblech 14 mit Hilfe der
Clipsverbindung 18′ verbunden ist, sind die Mutterteile 28
an der Blende 17′ in Längs- und Höhenrichtung in dem An
satzteil 29 verschiebbar.
In Fig. 4 ist eine alternative Ausführungsform einer Ein
stelleinrichtung 10′′ verdeutlicht. In Abweichung von den
voranstehend beschriebenen Ausführungsformen sind hierbei
die beiden in zueinander senkrechten Richtungen wirksamen
Teile der Einstelleinrichtung 10′′ in ein und demselben
Bauteil, nämlich dem deckelfesten Deckelinnenblech 14′′
vereinigt. Dieses Deckelinnenblech 14′′ weist in Längs
richtung im Abstand angeordnet drei Öffnungen 30 auf, wel
che derart bemessen sind, daß sie in Relation zu dem
Schaft der Kopfschraube 23 eine Relativbewegung von Deckelinnenblech
14′′ zu der Kulisse 16′′ sowohl in Längs
richtung als auch in Höhenrichtung zulassen. Um aber eine
Kopfschraube 23 mit einem möglichst kleinen Kopfdurchmes
ser einsetzen zu können, ist an der Kulisse 16′′ für die
jeweilige Einstelleinrichtung 10′′ eine Druckplatte 31
vorgesehen, welche vorzugsweise an ihrem den Deckelinnen
blech 14′′ zugewandten Rand mit einem Radius abgerundet
ist. Die Druckplatte 31 ist an der Kulisse 16′′ vormon
tiert und überdeckt die im Deckelinnenblech 14′′ vorgese
hene Öffnung 30 der Einstelleinrichtung 10′′ vollständig.
Mit Hilfe von Aufnahmestiften 32 sind die Druckplatten 31
an der Kulisse 16′′ geringfügig beweglich aber verliersi
cher festgelegt. Als Schraubenaufnahmeteil 21′ ist bei der
Einstelleinrichtung 10′′ eine Mutter 33 vorgesehen, welche
verliersicher unter Zuordnung zu der Durchstecköffnung 34
in der Druckplatte 31 an der Kulisse 16′′ beispielsweise
durch Anschweißen oder dergleichen befestigt sein kann.
Obgleich nicht näher dargestellt ist, können die Klemmflä
chen an der Druckplatte 31 und/oder die Gegenklemmflächen
der Kulisse 16′′ und/oder die zugeordnete Klemmfläche des
Deckelinnenblechs 14′′ aufgerauht sein.
Bei der Montage des Schiebehebedachs 5 wird das Deckelin
nenblech 14′′ in den Zwischenraum zwischen die Druckplat
ten 31 an der Kulisse 16′′ eingeführt. Dann werden die
Kopfschrauben 23 durch die Durchstecköffnung 34 in der
Druckplatte 31 und die Öffnung 30 im Deckelinnenblech 14′′
durchgesteckt und geringfügig in die Mutter 33 einge
schraubt. Nach der Vornahme der Justierarbeiten für den
Deckel 7 (Fig. 1), welcher am Deckelinnenblech 14′′ als
Träger angebracht ist, wird dann das Deckelinnenblech 14′′
in seiner einjustierten Lage relativ zur Kulisse 16′′ da
durch festgelegt, daß die Kopfschrauben 23 in die Muttern
33 eingeschraubt und festgezogen werden. Mit Hilfe der
Druckplatten 31 wird dann das Deckelinnenblech 14′′ über
die Klemmflächen in der relativen Lage zur Kulisse 16′′
festgeklemmt. Eine nicht näher dargestellte Blende kann
dann wie üblich in entsprechend geeigneter Weise am Deckelinnenblech
14′′ zur Verblendung angebracht werden.
Hierbei können wie bei den voranstehend beschriebenen be
vorzugten Ausführungsformen Clipsverbindungen oder der
gleichen vorgesehen sein.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die voran
stehend beschriebenen Einzelheiten, insbesondere hinsicht
lich der Einstelleinrichtung 10, 10′ bzw. 10′′ beschränkt,
sondern es sind zahlreiche Abänderungen und Modifikationen
möglich, die der Fachmann im Bedarfsfall treffen wird,
ohne der Erfindungsgedanken zu verlassen. So können insbe
sondere die Wirkrichtungen der Teile 11, 11′ und 12 wechsel
seitig vertauscht werden. Auch kann die Einstelleinrich
tung 10, 10′ bzw. 10′′ in einer größeren oder kleineren Anzahl
als dargestellt vorgesehen sein. Ebenso können bei einem
Schiebehebedach 5 Kombinationen der Einstelleinrichtungen
10, 10′ bzw. 10′′ zusammengesetzt aus den jeweils dargestell
ten bevorzugten Ausführungsformen verwirklicht werden.
Ferner können anstelle der Langlöcher 15 in der Kulisse 16
bei der Ausführungsform nach Fig. 2 Ausnehmungen 25 ent
sprechend der Ausführungsform nach Fig. 3 vorgesehen
sein.
Claims (19)
1. Fahrzeugdach mit einer in einer festen Dachfläche
(2) vorgesehenen Dachöffnung (3), die mittels
eines verschieb- und/oder hebbaren starren Deckels
(7) im Zusammenwirken mit einer mit dem Deckel (7)
verbundenen und zur Betätigungsmechanik (8) gehö
renden Kulisse (16 bzw. 16′′) zu öffnen und zu verschließen
ist, und mit einer in einer ersten Richtung und in
einer zweiten hierzu senkrechten Richtung wirksa
men schraubbaren Einstelleinrichtung (10, 10′ bzw.
10′′) zum Einjustieren des Deckels (7) in seiner
Schließstellung in Längs- und Höhenrichtung bezüg
lich der Dachfläche (2),
dadurch gekennzeichnet, daß das in die erste Rich
tung wirksame Teil (11 bzw. 11′) der Einstelleinrich
tung (10 bzw. 10′) deckelfest und das in die zweite,
hierzu senkrechte Richtung wirksame Teil (12) der
Einstelleinrichtung (10 bzw. 10′) kulissenfest ist.
2. Fahrzeugdach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß wenigstens ein Teil (11, 11′ bzw. 12) der
Einstelleinrichtung (10 bzw. 10′) von einem Langloch
(13 bzw. 15) gebildet wird.
3. Fahrzeugdach nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß eine den Spalt zwischen dem Deckel
(7) unter der Dachfläche abdeckende Blende (17 bzw.
17′) lösbar an einem den Deckel (7) tragenden Deckelinnenblech
(14) festgelegt ist.
4. Fahrzeugdach nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich
net, daß zum lösbaren Festlegen der Blende (17 bzw.
17′) am Deckelinnenblech (14) eine Clipsverbindung
(18 bzw. 18′) vorgesehen ist.
5. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 2 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß das Langloch (13) des
deckelfesten Teils der Einstelleinrichtung
(10, 10′) in Längsrichtung wirksam ist und im Deckelinnenblech
(14) vorgesehen ist.
6. Fahrzeugdach nach einem der vorangehenden Ansprüche
2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Langloch
(15) des kulissenfesten Teils der Einstell
einrichtung (10 bzw. 10′) in Höhenrichtung wirksam ist.
7. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 3 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die Blende (17 bzw. 17′) ein
Schraubenaufnahmeteil (21 bzw. 21′) trägt.
8. Fahrzeugdach nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich
net, daß das Schraubenaufnahmeteil (21 bzw. 21′) an der
Blende (17 bzw. 17′) festgelegt ist.
9. Fahrzeugdach nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß das Schraubenaufnahmeteil (21) von einer
an der Blende (17) umspritzten Einspritzmutter (22)
gebildet wird.
10. Fahrzeugdach nach Anspruch
7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schrauben
aufnahmeteil (21′) an der Blende (17′) verschiebbar
gelagert ist.
11. Fahrzeugdach nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß das Schraubenaufnahmeteil (21′) in Längs
richtung verschiebbar ist.
12. Fahrzeugdach nach dem Oberbegriff von Pa
tentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Einstelleinrichtung (10′′) mit beiden Wirkrichtun
gen deckelfest an einem den Deckel (7) tragenden
Deckelinnenblech (14′′) vorgesehen ist, und daß an
der Kulisse (16′′) eine Druckplatte (31) vormon
tiert ist, welche die Einstelleinrichtung (10′′) am
Deckelinnenblech (14′′) überdeckt und dieses in der
einjustierten Lage gegen die Kulisse (16′′) fest
klemmt.
13. Fahrzeugdach nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich
net, daß die Gegenklemmfläche der Kulisse (16′′)
und/oder die Klemmfläche der Druckplatte (31)
und/oder die zugeordnete Klemmfläche des Deckelin
nenblechs (14′′) aufgerauht sind.
14. Fahrzeugdach nach Anspruch 12 oder 13, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Druckplatte (31) an dem den
Deckelinnenblech (14′′) zugewandten Rand mit einem
Radius versehen ist.
15. Fahrzeugdach nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich
net, daß der Radius an den Verlauf des Deckelinnen
blechs (14′′) angepaßt ist.
16. Fahrzeugdach nach einem der Ansprüche 12 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte (31)
mittels Aufnahmestiften (32) an der Kulisse (16′′)
vormontiert ist.
17. Fahrzeugdach nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich
net, daß die Aufnahmestifte (32) mit der Kulisse
(16′′) über eine Clips-, Schweiß- oder Nietverbin
dung verbunden sind.
18. Fahrzeugdach nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß in Deckellängs
richtung pro Seite mindestens zwei, vorzugsweise
drei, beabstandete Einstelleinrichtungen (10, 10′ bzw.
10′′) vorgesehen sind.
19. Fahrzeugdach nach einem der vorangehenden Ansprü
che, dadurch gekennzeichnet, daß die Kulisse (16 bzw.
16′′) von einem Blechteil gebildet wird.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4124528A DE4124528C1 (en) | 1991-07-24 | 1991-07-24 | Solid car roof with sun roof aperture - has threaded adjuster with two parts, effective in opposite directions via link |
| JP08417492A JP3410745B2 (ja) | 1991-07-24 | 1992-04-06 | 車両ルーフ |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4124528A DE4124528C1 (en) | 1991-07-24 | 1991-07-24 | Solid car roof with sun roof aperture - has threaded adjuster with two parts, effective in opposite directions via link |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4124528C1 true DE4124528C1 (en) | 1992-07-30 |
Family
ID=6436911
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4124528A Expired - Lifetime DE4124528C1 (en) | 1991-07-24 | 1991-07-24 | Solid car roof with sun roof aperture - has threaded adjuster with two parts, effective in opposite directions via link |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JP3410745B2 (de) |
| DE (1) | DE4124528C1 (de) |
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| DE19543242C1 (de) * | 1995-11-20 | 1997-01-09 | Webasto Karosseriesysteme | Deckelanordnung für ein Fahrzeugdach |
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1991
- 1991-07-24 DE DE4124528A patent/DE4124528C1/de not_active Expired - Lifetime
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- 1992-04-06 JP JP08417492A patent/JP3410745B2/ja not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JP3410745B2 (ja) | 2003-05-26 |
| JPH0592721A (ja) | 1993-04-16 |
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