DE4124152C2 - Selbsttätig ein- und ausrückbare, formschlüssige Wellenkupplung - Google Patents
Selbsttätig ein- und ausrückbare, formschlüssige WellenkupplungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine selbsttätig ein- und ausrückbare, formschlüssige Wel
lenkupplung, bei der ein mit einem konischen Kopfabschnitt als Einführschräge
ausgebildeter Kupplungsbolzen eines mit Einführschrägen versehenen Kupp
lungsteils in eine Kupplungsmuffe eingreift und sich der Einführschräge vorne eine
Ringnut und ein mit einer Hilfsschräge versehener Bolzenansatz anschließen.
Eine Wellenkupplung dieser Art ist durch die DE 28 12 494 A1 oder die
GB 21 18 522 A bekannt geworden. Trotz der dort vorhandenen Einführschrägen und kom
plementären Einführtrichter sowie unterstützender Rast- und Zentriermittel läßt
sich damit bei einander nicht fluchtend gegenüberliegenden und zudem gegenein
ander versetzten Kupplungsteilen nicht in jedem Fall ein sicheres Kuppeln ge
währleisten. Hierzu geben weiterhin auch die ebenfalls lediglich komplementäre
Einführschrägen des Kupplungsteils und Einführtrichter der Kupplungsmuffen of
fenbarenden Druckschriften FR 26 27 826 A1, DE 43 40 064 C1, GB 21 18 683 A
und DE 34 06 498 C1 keine Anregung.
Das automatische, formschlüssige Kuppeln, d. h. Zusammenführen der beiden
Kupplungshälften, bereitet in der Praxis daher immer dann außerordentlich große
Probleme, wenn sich die Kupplungshälften manuell nicht ausrichten lassen, bei
spielsweise bei Anlagen, die einen Rollenwechsel erfordern, wie für einen Wal
zenbürstenantrieb.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, bei einer Kupplung der ein
gangs genannten Art das Kuppeln zu vereinfachen, insbesondere dann, wenn
Kupplungsteil und Kupplungsmuffe einander nicht fluchtend gegenüberliegen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Kupplungsteil ei
nen Viellochring aufweist, dessen Löcher eng an eng angeordnet sowie mit Anfa
sungen versehen sind und der zumindest an seiner der Kupplungsmuffe zuge
wandten vorderen Außenkante angefast ist, und daß die Kupplungsmuffe einen
ersten, dem Viellochring und einen zweiten, dem Kupplungsbolzen zugeordneten
Einführtrichter und einen beim Kuppeln in eines der Löcher des Viellochringes
einfädelnden Zentrierstift aufweist. Der Viellochring läßt sich einerseits zur Unter
stützung beim Zusammenführen von Kupplungsteil und Kupplungsmuffe verwen
den, andererseits auf vorteilhafte Weise gleichzeitig dazu ausnutzen, einen Dreh
versatz dieser beiden Teile zueinander auszugleichen. Beim Einrücken fädelt sich
nämlich der Zentrierstift über seine Spitze in eine der Bohrungen des Viellochrin
ges ein und verdreht dabei das Kupplungsteil derart, daß die das Drehmoment
übertragende Formschlußverbindung der Kupplung ineinanderpaßt; ein möglicher
Drehversatz wird somit ausgerichtet.
Aufgrund der trichterförmigen Anfasungen und der unmittelbar aneinandergren
zenden Löcher ergeben sich zudem Lochgrate, die das Einfädeln des Zentrierstif
tes sehr unterstützen. Im ungünstigsten Fall trifft die Stiftspitze auf einen Lochgrat
auf, gleitet entsprechend dem geringsten Widerstand aber dennoch in eines von
zwei benachbarten Löchern. Weiterhin ermöglicht die Anfasung des Viellochrin
ges, daß das Kupplungsteil eine zweite, der Einführschräge des Kupplungsbol
zens mit Abstand nacheilende Einführschräge aufweist, nämlich die angefaste
Kante des Viellochringes. Sobald das Kupplungsteil so weit eingerückt ist, daß die
angefaste Außenkante bzw. Einführschräge des Viellochringes in den Einführt
richter eines Stirnringes der Kupplungsmuffe eingreift, ergibt sich dann nämlich
sogar eine Führung des Kupplungsteils in zwei Punkten bzw. an zwei mit Abstand
voneinander gelegenen Stellen.
Nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das
Kupplungsteil und die Kupplungsmuffe gegeneinander verdrehbar sind. In diesem
Fall läßt sich eine vollautomatisch einrückende, nicht nur sich selbst zentrierende
und einen Mittigkeitsversatz ausgleichende, sondern außerdem gleichzeitig einen
Drehversatz behebende Kupplung erreichen. Ein Drehversatz könnte beispiels
weise dadurch ausgeglichen werden, daß einer breiten, vorne angespitzten, ge
gebenenfalls vorkragenden Paßfeder des Kupplungsbolzens mehrere Nuten in der
gegenüberliegenden Kupplungsmuffe zugeordnet sind; trifft die Paßfeder auf eine
der Nuten und fädelt sich dort ein, geht das mit einem Verdrehen des Kupplungs
teils einher. Zwar ließen sich auch mehr als eine Paßfeder vorsehen, jedoch ergä
be sich dann ein unerwünschter Zwang.
Wenn der Winkel der Anfasungen der Löcher des Viellochringes und der Spitze
des Zentrierstiftes gleich ist, wird das Einfädeln zum Ausgleich eines Drehversat
zes weiter begünstigt, insbesondere das
Eintauchen des Zentrierstiftes in eines von zwei benachbarten
Löchern beeinflußt. Sofern beide Lochenden der Löcher mit
Anfasungen versehen sind, läßt sich der Viellochring bei Verschleiß
seiner einen Seite noch einmal verwenden; er braucht nämlich
lediglich ausgebaut, gedreht und dann mit seiner bisher unbenutzten
Seite dem Zentrierstift zugewandt wieder auf das Kupplungsteil
aufgesetzt zu werden.
Die Kupplungsmuffe kann einen ersten, dem Viellochring und einen
zweiten, dem Kupplungsbolzen zugeordneten Einführtrichter
aufweisen. Hierbei läßt sich ein an der dem Kupplungsbolzen
zugewandten Seite der Kupplungsmuffe angeordneter Stirnring mit dem
ersten und ein von der anderen Seite her in die Kupplungsmuffe
eingesetzter Zwischenring mit dem zweiten Einführtrichter versehen.
Der in seinen Abmessungen dem im Vergleich zum Kupplungsbolzen sehr
viel größeren Außendurchmesser des Viellochringes angepaßte
Stirnring läßt sich einfach stirnseitig auf das Außengehäuse der
Kupplungsmuffe aufsetzen und dort befestigen, z. B. anschrauben; er
ist bei Verschleiß somit sehr leicht zu ersetzen, was bei einem
unmittelbar in der Kupplungsmuffe vorgesehenen Einführtrichter
nicht der Fall wäre. Der von anderen Ende her in die Kupplungs
muffe eingesetzte Zwischenring ist ebenfalls sehr leicht zu
montieren und läßt sich z. B. mittels eines mit einem Außengewinde
versehenen und in die Bohrung der Kupplungsmuffe eingeschraubten
Innenringes festlegen. Der eine variable Bauweise der
Kupplungsmuffe erlaubende, einschraubbare Innenring gestattet es
außerdem, in der Kupplungsmuffe einen Aufnahmetrichter für den sich
in der Endposition befindenen Kupplungsbolzen vorzusehen. Der
Zwischenring überbrückt den - für ein einfacheres Fertigen der
Innenverzahnung sehr günstigen - Abstand zwischen dem
eingeschraubten Innenring und dem Kranz der Innenverzahnung der
Kupplungsmuffe.
Bei einer Kupplung, die eine Vielkeilverzahnung und einen
erfindungsgemäßen Viellochring zum Ausgleich eines Verdrehversatzes
besitzt, sollten die Löcher des Viellochringes und die Zähne der
Vielkeilverzahnung die gleiche Teilung aufweisen. Damit läßt sich
verhindern, daß beim Zusammenrücken von Kupplungsteil und -muffe
die Außen- und Innenverzahnung (bzw. Nut und Feder) nicht
ineinandergreifen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 im Querschnitt eine erfindungsgemäße Kupplung mit
ausgerückten, gegeneinander winkel- mitten- und
drehversetzten Kupplungshälften;
Fig. 2 eine erste Einrückphase der Kupplung gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine zweite Einrückphase der Kupplung gemäß Fig. 1;
Fig. 4 die vollständig gekuppelten Kupplungshälften der Kupplung
gemäß Fig. 1; und
Fig. 5 die Kupplung gemäß Fig. 4 entlang der Linie V-V
geschnitten.
Die Kupplung 1 besteht aus einem Kupplungsteil 2 und einer
Kupplungsmuffe 3. Las an eine treibende Welle 4 angeschlossene
Kupplungsteil 2 weist einen Kupplungsbolzen 5 sowie eine
Vielkeilaußenverzahnung 6 auf und ist an seinem rückwärtigen, das
heißt von dem Kupplungsbolzen 5 abgewandten Ende mit einem
zahlreiche Löcher 7 (vergl. Fig. 5) besitzenden Viellochring 8
versehen. Die Löcher 7 sind eng an eng angeordnet und weisen an
ihren beiden Lachenden trichterartige Anfasungen 10 auf. Sowohl die
der Kupplungsmuffe 2 zugewandte, vordere Außenkante als auch die
hintere Außenkante des Viellochringes 8 ist mit einer Anfasung 9
bzw. 11 versehen; die jeweils vordere Anfasung dient beim Einrücken
des Kupplungsteils 2 in die Kupplungsmuffe 3 als Einführschräge.
Der Kupplungsbolzen 5 besitzt einen als Einführschräge 12
ausgebildeten konischen Kopf abschnitt, dem sich nach vorne eine
Ringnut 13 und ein mit einer Hilfsschräge 14 versehender
Bolzenansatz 15 anschließen.
Die mit einem Flanschgehäuse 16 verbundene Kupplungsmuffe 3 wird
von einem in Richtung auf das Kupplungsteil 2 vorkragenden
Ringgehäuse 17 umschlossen, auf dessen Ende ein mit einem
Einführtrichter 18 ausgebildeter Stirnring 19 aufgesetzt und durch
Schrauben an dem Ringgehäuse 17 festgelegt ist. Vom anderen Ende
her ist in die Kupplungsmuffe 3 ein Innenring 21 mit einem
Außengewinde 22 in einen entsprechend ein Innengewinde aufweisenden
Abschnitt der Durchgangsbohrung 23 der Kupplungsmuffe 3
eingeschraubt. Einerseits gegen den Innenring 21 und andererseits
einen Kranz einer Innenverzahnung 24 der Kupplungsmuffe 3 stützt
sich ein Zwischenring 25 ab. Jeweils an ihren dem Kupplungsteil
zugewandten Enden sind der Innenring 21 bzw. der Zwischenring 25
mit einem Aufnahmetrichter 26 bzw. einem Einführtrichter 27
versehen.
Ein stirnseitig in die Kupplungsmuffe 3 eingesetzter, eine
gehärtete Spitze 30 aufweisender Zentrierstift 28 fädelt beim
Kuppeln in ein Loch 7 des Viellochringes 8 ein und richtet einen
möglichen Drehversatz beim Zusammenführen von Kupplungsteil 2 und
Kupplungsmuffe 3 aus. In einer radialen Bohrung 29 des Innenringes
21 ist eine Feder 31 angeordnet, die einen in die Durchgangsbohrung
23 hineinragenden Rastbolzen 32 nachgiebig beaufschlagt. An einem
nicht dargestellten Maschinenständer sind mittels eines Zylinders
anstellbare, gelenkig gelagerte Klauen 33 befestigt, die während
des Betriebes geöffnet, ansonsten jedoch - beispielsweise beim
Austausch einer Rolle eines Walzenbürstensatzes - geschlossen sind,
wie in Fig. 1 dargestellt, und dabei in eine Umfangsnut 34 der
Kupplungsmuffe 3 einrasten. Mittels der Klauen 33 wird die
Kupplungsmuffe 3 axial gehalten.
Das Kupplungsteil 2 liegt gemäß Fig. 1 in der Ausgangslage vor
Beginn des Kuppe ins winkel- sowie mitten- und drehversetzt zur
Kupplungsmuffe 3, die während des Kuppelns über die Klauen 33 axial
abgestützt wird. Beim Zusammenführen der beiden Teile wird zunächst
der Winkel- und Mittigkeitsversatz selbsttätig ausgeglichen, indem
nämlich das zunehmend weiter in die Kupplungsmuffe 3 eintauchende
Kupplungsteil 2 (vergl. Fig. 2) zunächst mit der Einführschräge 12
des Kupplungsbolzens 5 in den Einführtrichter 27 des Zwischenringes
25 eindringt. Sobald das Kupplungsteil 2 soweit eingerückt ist, daß
die anfaste Außenkante bzw. Einführschräge 9 des Viellochringes 8
in den Einführtrichter 18 des Stirnringes 19 der Kupplungsmuffe 3
eingreift, ergibt sich dann sogar eine Führung des Kupplungsteils 2
in zwei Punkten bzw. an zwei mit Abstand voneinander gelegenen
Stellen, was die gewünschte Ausrichtung bewirkt. Beim weiteren
Einrücken des Kupplungsteils 2 - vergleiche Fig. 3 - fädelt der
Zentrierstift 28 der Kupplungsmuffe 3 mit einer Spitze 30 in eine
der zahlreichen, auf einem Lochkreis eng an eng liegenden Löcher 7
des Viellochringes 8 ein, wobei es die trichterförmigen Anfasungen
10 der Löcher 7 dem Zentrierstift 28 erleichtern, sich für eines
von zwei benachbarten Löchern zu entscheiden. (vergl. Fig. 5). Das
Kupplungsteil 2 und damit auch der Kupplungsbolzen 5 mit der
Vielkeilaußenverzahnung 6 werden dabei verdreht, so daß ein
fließender Übergang bzw. Eingriff der Außenverzahnung 6 in die
korrespondierende Innenverzahnung 24 der Kupplungsmuffe 3
ermöglicht wird. Die Zähne sowohl der Außen- als auch der
Innenverzahnung 6 bzw. 24 sind so angefast, daß sie das Spiel
einerseits zwischen dem Kupplungsbolzen 5 und der Durchgangsbohrung
23 und einerseits der Außen- und Innenverzahnung 6 bzw. 24
überbrücken.
Die vollgekuppelte Lage ist in Fig. 4 dargestellt; das
Kupplungsteil 2 wird von der Kupplungsmuffe 3 aufgenommen, wobei
Innen- und Außenverzahnung 6 bzw. 24 spielfrei ineinandergreifen.
Die Einführschräge 12 des Kupplungsbolzens 5 ist in den Aufnahme
trichter 26 des Innenringes 21 eingetaucht, und der Rastbolzen 32
greift unter der Kraft der Feder 31 in die Ringnut 13 zwischen der
Einführschräge 12 und dem Bolzenansatz 15 des Kupplungsbolzens 5
ein. Die Klauen 33 sind aus der Umfangsnut 34 ausgerückt worden,
und die Kupplung 1 ist betriebsbereit. Somit ergibt sich aufgrund
der Einführschrägen 12 bzw. 9 des Kupplungsbolzens 5 bzw. des
Viellochringes 8 und der ihnen in der Kupplungsmuffe 3 zugeordneten
Einführtrichter 18 und 27 ein beim automatischen Kuppeln
selbsttätiges Zentrieren der beiden Kupplungsteile und aufgrund des
in eine der Bohrungen 7 des Viellochringes 8 einfädelnden
Zentrierstiftes 28 der Kupplungsmuffe 3 gleichzeitig ein
selbsttätiger Ausgleich eines Drehversatzes. In der
betriebsbereiten Kupplungslage gemäß Fig. 4 wird das Drehmoment
alleine durch die Vielkeilverzahnung übertragen; der Zentrierstift
28 sitzt hingegen frei in dem Loch 7 des Viellochringes 8.
Claims (9)
1. Selbsttätig ein- und ausrückbare, formschlüssige Wellenkupplung, bei der
ein mit einem konischen Kopfabschnitt als Einführschräge (12) ausgebilde
ter Kupplungsbolzen (5) eines mit Einführschrägen (9, 12) versehenen
Kupplungsteils (2) in eine Kupplungsmuffe (3) eingreift und sich der Ein
führschräge (12) vorne eine Ringnut (13) und ein mit einer Hilfsschräge (14)
versehener Bolzenansatz anschließen,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kupplungsteil (2) einen Viellochring (8) aufweist, dessen Löcher (7)
eng an eng angeordnet sowie mit Anfasungen (10) versehen sind und der
zumindest an seiner der Kupplungsmuffe (3) zugewandten vorderen Au
ßenkante (9) angefast ist, und daß die Kupplungsmuffe (3) einen ersten,
dem Viellochring (8) und einen zweiten, dem Kupplungsbolzen (5) zugeord
neten Einführtrichter (18) bzw. (27) und einen beim Kuppeln in eines der
Löcher (7) des Viellochringes (8) einfädelnden Zentrierstift (28) aufweist.
2. Kupplung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kupplungsteil (2) und die Kupplungsmuffe (3) gegeneinander ver
drehbar sind.
3. Kupplung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein an der dem Kupplungsbolzen (5) zugewandten Seite der Kupp
lungsmuffe (3) angeordneter Stirnring (19) mit dem ersten und ein von der
anderen Seite her in die Kupplungsmuffe (3) eingesetzter Zwischenring (25)
mit dem zweiten Einführtrichter (27) vesehen ist.
4. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet durch
eine gehärtete Spitze (30) des Zentrierstiftes (28).
5. Kupplung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel der Anfasungen (10) und der Spitze (30) gleich ist.
6. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch
eine in die Bohrung des Innenrings (21) vorkragende Rast.
7. Kupplung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rast ein federbeaufschlagter Bolzen (32) ist.
8. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Kupplungsteil (2) mit einer Vielkeilaußenverzahnung (6) und die
Kupplungsmuffe (9) mit einer korrespondierenden Verzahnung (24) verse
hen ist.
9. Kupplung nach einem der Ansprüche 1 bis 8
dadurch gekennzeichnet,
daß die Löcher (7) des Viellochringes (8) und die Zähne der Vielkeilverzah
nung (6, 24) die gleiche Teilung aufweisen.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SMS DEMAG AG, 40237 DUESSELDORF, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |