DE4121284A1 - Verbindungseinrichtung mit einem nach art einer uhrfeder angeordnetem elektrischen kabel - Google Patents

Verbindungseinrichtung mit einem nach art einer uhrfeder angeordnetem elektrischen kabel

Info

Publication number
DE4121284A1
DE4121284A1 DE4121284A DE4121284A DE4121284A1 DE 4121284 A1 DE4121284 A1 DE 4121284A1 DE 4121284 A DE4121284 A DE 4121284A DE 4121284 A DE4121284 A DE 4121284A DE 4121284 A1 DE4121284 A1 DE 4121284A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
grooves
cables
housing
side wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE4121284A
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroyuki Bannai
Hironori Katou
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alps Alpine Co Ltd
Original Assignee
Alps Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Alps Electric Co Ltd filed Critical Alps Electric Co Ltd
Priority to DE4121284A priority Critical patent/DE4121284A1/de
Publication of DE4121284A1 publication Critical patent/DE4121284A1/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R16/00Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for
    • B60R16/02Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements
    • B60R16/023Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for transmission of signals between vehicle parts or subsystems
    • B60R16/027Electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for; Arrangement of elements of electric or fluid circuits specially adapted for vehicles and not otherwise provided for electric constitutive elements for transmission of signals between vehicle parts or subsystems between relatively movable parts of the vehicle, e.g. between steering wheel and column
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R35/00Flexible or turnable line connectors, i.e. the rotation angle being limited
    • H01R35/02Flexible line connectors without frictional contact members
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G11/00Arrangements of electric cables or lines between relatively-movable parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bekannt sind Verbindungseinrichtungen dieser Bauweise, die zwischen einem bewegbaren und einem ortsfesten Bauteil wie der Lenksäule und dem Lenkgehäuse eines Kraftfahrzeuges vor­ handen ist, wobei die Lenksäule relativ zum Lenkgehäuse ro­ tierbar ist. Die Verbindungseinrichtung ist eine elektrische Vorrichtung zwischen den Bauteilen. Sie kann ein flaches Kabel in Sandwich-Bauweise mit einer Vielzahl von einzelnen Leitern aufweisen, zwischen denen isolierende Filmstreifen vorhanden sein können und die spiralförmig aufgewickelt ist. Eines der Enden des Flachkabels ist an einem äußeren zylindrischen Teil festgemacht, der entweder auf dem beweg­ lichen Bauteil oder dem festen Bauteil ausgeformt ist, während das andere Ende des Flachkabels an einem inneren zylindrischen Teil befestigt ist, der auf dem anderen festen Bauteil bzw. dem beweglichen Bauteil ausgeformt ist.
Wird das bewegliche Bauteil rotiert, kann das Flachkabel auf einen inneren zylindrischen Teil aufgewickelt und somit vom äußeren zylindrischen Teil abgewickelt werden, oder das Flachkabel wird vom inneren zylindrischen Teil auf den äußeren zylindrischen Teil, je nach Rotationsrichtung des beweg­ lichen Teiles, aufgewickelt. Wenn also das Flachkabel vom inneren zylindrischen Teil auf den äußeren zylindrischen Teil abgewickelt wird, wird fast keine Spannung auf das Kabel ausgeübt und die elektrische Verbindung zwischen dem festen und dem beweglichen Bauteil, die relativ zueinander rotierbar sind, wird jederzeit aufrecht erhalten.
Bei der bekannten Verbindungseinrichtung ist zwischen relativ orts­ festem Glied und rotierbarem Glied eine die Größe des Rotationsweges des rotierenden Gliedes anzeigende Vorrichtung vorhanden. Diese kann außerhalb der Verbindungseinrichtung von der Montageperson optisch ein­ gesehen werden, so daß durch solche Montageprüfung der Zustand des Flachkabels in der Aufnahmekammer beurteilt werden kann. Durch die be­ kannte Anzeigevorrichtung kann aber nicht das Problem gelöst werden, daß die gesamte Verbindungseinrichtung fehlerhaft an der Lenkeinrich­ tung o. dgl. montiert ist, wenn das relativ bewegbare Glied aus der neu­ tralen Stellung heraus, sei es im Uhrzeiger- oder Gegenuhrzeigersinn, aus der Rotations-Nullstellung ausgelenkt ist.
Wenn man annimmt, daß die Verbindungseinrichtung fehlerhaft montiert ist in einer Stellung, bei der der Wert des Rotationsweges des beweg­ lichen Gliedes in der Aufwickelrichtung des Flachkabels kleiner als ein vorbestimmter Wert ist. Wenn in diesem Falle das bewegbare Glied in Aufwickelrichtung des Flachkabels weiter rotiert wird als der vorge­ schriebene Einbauwert vorschreibt, wird eine Spannung auf das Flach­ kabel ausgeübt und das Flachkabel abgequetscht oder abgeschnitten. Das Abquetschen des Flachkabels wird elektrisch abgefühlt, um die Fehlmontage der Verbindungseinrichtung zu ermitteln. Jedoch ist bekannt, daß es recht schwierig ist, gerade das Flachkabel abzuquetschen und es ist deshalb erforderlich, ein Schneidwerkzeug o. dgl. zum Abschneiden des Flachkabels in der Verbindungseinrichtung vorzusehen, so daß die Innenkonstruktion der Verbindungseinrichtung erschwert und verteuert wird.
Wenn abweichend hiervon angenommen wird, daß die Verbindungseinrichtung fehlerhaft in einer Stellung montiert ist, wo der Wert der Rotations­ strecke des beweglichen Gliedes in Richtung der Abwicklung des Flach­ kabels kleiner ist als der vorgeschriebene Wert, wenn dann das Glied rotiert wird in Abwickelrichtung des Flachkabels mehr als der vorgeschrie­ bene Wert es ist, wird das flache Kabel invertiert/umgekehrt in der Nähe eines seiner inneren Umfangsenden. Somit wird ein Übermaß der Rotation des beweglichen Gliedes nicht gehindert. Es ist deshalb unmöglich, kraftschlüssig das flache Kabel abzuquetschen oder abzuschneiden, um die fehlerhafte Montagestellung der Verbindungseinrichtung abzufühlen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Verbindungsein­ richtung gemäß Oberbegriff an dem elektrischen Flachkabel in einfacher Weise, aber auch zuverlässig, ein oder mehrere Kabelteile abzuschnei­ den oder abzuquetschen, um bei der Montage der Verbindungseinrichtung die Fehlmontage anzuzeigen, bei gleichzeitiger Verkürzung der Kabel­ länge und verringerten Kosten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patent­ anspruches 1 angegebene Maßnahmen gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen dargestellt.
Hieraus sind die Vorteile gegeben. In dem Falle, wo die Verbindungsein­ richtung in einem Lenkgehäuse richtig montiert und bewegliches Glied und ortsfestes Glied relativ zueinander richtig justiert sind und wenn dann das bewegliche mit dem Steuerrad des Kfz o. dgl. verriegelte Bauteil re­ lativ zum festen Glied in einer Richtung oder umgekehrt rotiert wird, wird ein Kehrstück des Kabels um einen Wert bzw. Weg verstellt, der kleiner ist als der Wert bzw. Weg der Rotation des rotierbaren Gliedes, und das Kabel wird entweder vom beweglichen Glied oder vom ortsfesten Glied um ein Längenstück abgewickelt, welches gleich ist dem Wert bzw. Verstellweg des Kehrstückes (umgebogenen Teiles) des Kabels.
Andererseits, ist die Verbindungseinrichtung fehlerhaft in einer Stellung montiert, bei der die relative Position zwischen dem beweglichen Glied und dem ortsfesten Glied unrichtig ist, wenn dann das bewegliche Glied übermäßig rotiert wird, wird eine Spannung auf eines oder mehrere Kabeln bzw. Kabelelemente ausgeübt, um kraftschlüssig eines oder mehrere Kabeln abzuschneiden. Dementsprechend kann die Fehlmontage der Verbindungs­ einrichtung elektrisch angezeigt und überwacht werden.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 und 2 Explosionszeichnungen einer Verbindungseinrichtung mit einer nach Art einer Uhrfeder angeordneten Kabels, schematisch;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 1 und 2;
Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch Fig. 3;
Fig. 5 eine Draufsicht von unten auf das obere Gehäuse der Fig. 1;
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung, die die Abstützung des Ge­ triebeteils, dargestellt in Fig. 1, erläutert;
Fig. 7(A), 7(B) und 7(C) schematische, die Arbeitsweise der Verbin­ dungseinrichtung erläuternde Darstellungen;
Fig. 8 und 9 Explosionsdarstellungen, perspektivisch, einer anderen Ausführungsform der Verbindungsvorrichtung;
Fig. 10 eine Ansicht als vertikalen Schnitt der in Fig. 8 und 9 ge­ zeigten Einrichtung;
Fig. 11 und 12 schematische Darstellungen der Arbeitsweise einer zweiten Ausführungsform;
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht einer Abwandlung des Distanz­ stückes;
Fig. 14 eine perspektivische Explosionszeichnung, teilweise abge­ brochen, der Einrichtung nach einer dritten Ausführungsform;
Fig. 15 eine Draufsicht auf das in Fig. 14 gezeigte obere Gehäuse, Teilansicht;
Fig. 16 einen Schnitt entlang der Linie D-D in Fig. 15;
Fig. 17 und 18 der Fig. 15 ähnliche Darstellungen, die die Arbeits­ weise einer dritten Ausführungsform im Falle, daß die Verbindungseinrich­ tung unrichtig montiert ist, erläutern;
Fig. 19 eine der Fig. 15 ähnliche Ansicht mit einer vierten Ausfüh­ rungsform und
Fig. 20 einen vertikalen Schnitt entlang der Linie E-E in Fig. 19.
Eine bevorzugte Ausführungsform wird zunächst anhand der Fig. 1-7 erläutert.
Bei der nachfolgenden Erläuterung der Ausführungsform gemäß der Fig. 1-7, zunächst anhand Fig. 1-4, ist zunächst ihr unteres Gehäuse 1 und ein darin rotierbar angeordnetes oberes Gehäuse 2 dargestellt, gehalten bezüglich des unteren Gehäuses 1 und ferner ein Distanzstück 3, welches zwischen diesen Gehäusen 1 und 2 rotierbar angeordnet ist sowie ein Ge­ triebe, insbesondere das Getriebezahnrad, um das Distanzstück 3 anzu­ treiben und eine Vielzahl von drahtförmigen flexiblen Kabeln 5, die im aufgewickelten Zustand zwischen dem unteren bzw. oberen Gehäuse 1 bzw. 2 untergebracht sind.
Das untere Gehäuse 1 ist in einer ringförmigen Bodenwand 7 aufgenommen, die eine zentrale Öffnung 6 aufweist, ferner eine zylindrische innere Seitenwand 8, die sich vom inneren Umfang der Bodenwand 1 erstreckt, und eine zylindrische äußere Seitenwand 9, die sich vom äußeren Umfang der Bodenwand 1 erstreckt. Somit hat das untere Gehäuse 1 im wesentlichen eine ringförmige zylindrische Gestalt mit dem Boden. Die Bodenwand 7 ist mit einer Mehrzahl voll zylindrischen Trennwänden 10 versehen, die auf­ wärts vorstehen und in konzentrischer Beziehung zueinander um die zen­ trale Öffnung 6 angeordnet sind, so daß eine Mehrzahl von (hier fünf) ersten Nuten 11, die die Kabel aufnehmen, in konzentrischer Beziehung zueinander mit Hilfe der Trennwände 10 und der Innenwand 8 vorhanden sind. Jede der ersten Nuten 11 ist an ihrem Boden mit einem Führungsloch (oder Ende) versehen. Ferner ist ein äußeres umlaufendes Stück der Bodenwand 7 zwischen der äußersten zylindrischen Trennwand 10 und der äußeren Seitenwand 9 ausgebildet mit einer ersten ringförmigen Zahnstange 12, die mit dem Getrieberad, hier Zahnrad 4, kämmt.
Wie Fig. 1, 4 und 5 zu entnehmen, hat das untere Gehäuse 2 eine ringförmige obere Deckwand 14, mit einer weiteren zentralen Öffnung 13, während eine zylindrische innere Seitenwand 2a vom Inneren Umfang der Deckwand 14 ab­ steht. Diese Seitenwand 2a des oberen Gehäuses 2 ist innerhalb der Seiten­ wand 8 des unteren Gehäuses 1 mit Schnappsitz angeordnet, so daß das obere Gehäuse 2 rotierbar mit dem unteren Gehäuse 1 In Verbindung steht. Die Deckwand 14 ist mit einer Vielzahl von weiteren Trennwänden 15 ver­ sehen, die sich abwärts erstrecken und konzentrisch zueinander sowie zur Öffnung 13 angeordnet sind, so daß eine Mehrzahl von (fünf in diesem Bei­ spiel) zweiten Nuten 16, die Kabel aufnehmen, in vorbestimmter konzen­ trischer Relation eines mit dem anderen durch die Trennwände 15 und die Innenwand 2a definiert sind. Die zweiten Nuten 16 liegen relativ zum Distanzstück 3 gegenüber den ersten Nuten 11. Jede der zweiten Nuten 16 ist an seinem oberen Ende mit einem Führungsende (bzw. Loch) 11, vgl. Fig. 1 für das Kabel versehen. Ferner ist das äußere umlaufende Stück der Deckwand 14 mit einer zweiten Zahnstange 18 versehen, die mit dem Getriebe, hier dem Getriebezahnrad 4 kämmt.
Das Distanzstück 3 besteht aus weichem Werkstoff, z. B. gespritztem Kunst­ harz und hat im wesentlichen eine umlaufende scheibenförmige Gestalt mit einem Teil, der entfernt ist, so daß eine Ausnehmung 19, vgl. Fig. 1 und 6, gebildet ist. Wie Fig. 4 zeigt, ist das Distanzstück 3 rotierbar zwischen den oberen Enden der ersten Trennwände 10 des unteren Gehäuses 1 und den unteren Enden der zylindrischen weiteren Trennwände 15 des oberen Ge­ häuses 2 gehalten. Wie Fig. 1 und 6 zu entnehmen, ist ein im wesentlichen U-förmiger Schaft 20 mit Armen 20a und 20b vorhanden sowie in der Aus­ nehmung 19 aufgenommen. Ein erster Rollkörper 21 und ein zweiter Roll­ körper 22 sind rotierbar zwischen zwei Armen 20a und 20b des Schaftes 20 jeweils montiert. Das Zahnrad 4 sitzt an einem Ende des ersten Roll­ körpers 21 mit Preßsitz. Wie bereits angegeben, kämmt das Zahnrad 4 so­ wohl mit der Zahnstange 12 als auch mit der weiteren Zahnstange 18.
Jedes der flexiblen Kabel 5 ist ein sog. Rundkabel, bestehend aus einem Leiterdraht und einem es umgebenden Isolators. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform sind fünf Rundkabeln dieser Bauart als flexible Kabeln 5 verwendet. Wie Fig. 4 zu entnehmen, ist ein Stück des flexiblen Kabels 5 jeweils in einer der ersten Nuten 11 des unteren Gehäuses 1 in Form einer Mehrzahl von Windungen in gestapelter Weise aufgenommen; und der andere Teil ist in den zweiten Nuten 16 des oberen Gehäuses 2 unter­ gebracht, die gegenüber den ersten Nuten 11 angeordnet sind, mit der Mehr­ zahl von Windungen in einer Stapelbauweise. Wie zeigt, ist das Innen­ ende eines Teiles jedes der flexiblen Kabel 5, aufgenommen in der ersten Nut 11, durch die Ausnehmung 19 des Distanzstückes 3 geführt und sind nahezu halbkreisförmig um den zweiten Rollkörper 22 invertiert (Kehr­ weise geführt), so daß ein Kehrstück 5a gebildet ist, das sich zum inneren Ende eines anderen Teiles des flexiblen Kabels 5 in der zugehöri­ gen zweiten Nut 16 erstreckt, während andererseits das äußere Ende eines Teiles jeder der flexiblen Kabeln 5 aufgenommen ist in jeder ersten Nut 11 sowie herausgeführt aus dem unteren Gehäuse 1 durch das jeweilige Führungsloch. Die aus dem unteren Gehäuse 1 herausgeführten Kabeln 5 sind kurbelartig gebogen und in einem Halteglied 23 zusammen fixiert, wobei das Halteglied an der unteren Fläche der Bodenwand des unteren Gehäuses 1 befestigt ist, und sie sind dann nach Art eines Bündels zu­ sammengefaßt, um an den unteren Verbinder 24 befestigt zu werden. Andererseits ist das äußere Ende des anderen Teiles des flexiblen Kabels 5 in je einer zweiten Nut 16 untergebracht sowie hier aus dem oberen Ge­ häuse 2 durch das zugehörige Führungsloch 17 herausgeführt. Die aus dem oberen Gehäuse 2 herausgeführten Kabeln sind kurbelartig abgebogen, und zusammen in einem weiteren Halteglied 25 fixiert, wobei letzteres an der unteren Oberflache der Deckwand 14 des oberen Gehäuses 2 befestigt ist, und werden dann gebündelt, um an das obere Verbindungsstück 26 befestigt zu werden. Wie Fig. 4 zu entnehmen, sind nicht alle Wickelzahlen der Kabeln 5 miteinander identisch. Bei dieser Ausführungsform ist die Zahl der Wicklungen der Kabeln 5, eingewickelt in die Nuten 11 und 16 gerade innerhalb der äußersten Nuten 11 und 16 (welches Kabel mit 5A bezeich­ net ist) als die Zahl der Wicklungen jeder der verbleibenden flexiblen Kabeln 5. Mit anderen Worten, die verbleibenden Kabeln 5 werden um eine vorbestimmte Anzahl von Windungen gewickelt, die geringfügig größer als die des flexiblen Kabels 5a ist.
Nunmehr wird die Arbeitsweise der ersten Ausführungsform hauptsächlich anhand der Fig. 7(A) bis 7(C) erläutert, wobei das untere Gehäuse 1 als ortsfestes Glied und das obere Gehäuse 2 als bewegbares Glied verwen­ det wird. Die Kabeln 5 sind in Fig. 7(A) bis 7(C) schematisch darge­ stellt (wobei Kabel 5a weggelassen ist und unteres und oberes Gehäuse, Distanzstück etc. weggelassen sind).
In einer Darstellung gemäß Fig. 7(A) ist die Mehrzahl der Kabeln 5 in die zugehörige zweite Nut 16 des oberen Gehäuses 2 eingewickelt. In diesem Zustand ist die Rotationsstellung des oberen Gehäuses 2 eine End­ stellung im Gegenuhrzeigersinn, dargestellt durch Pfeil C.
Wird das obere Gehäuse 2 aus der Stellung nach Fig. 7(A) im Uhrzeiger­ sinn, d. h. in Richtung des Pfeiles A, um einen vorbestimmten Weg rotiert, wird das Zahnrad 4, das sowohl mit der Zahnstange 12 des unteren Gehäuses 1 als auch mit der Zahnstange 18 des oberen Gehäuses 2 kämmt, im Uhr­ zeigersinn rotiert, d. h. in Richtung des Pfeiles B gemäß Fig. 7(A), um die Achse des Rollkörpers 21. Gleichzeitig dreht das Zahnrad in Rich­ tung des Pfeiles A um die Achse des oberen Gehäuses 2 um den halben Ro­ tationsweg des Gehäuses 2. Folglich wird das Distanzstück 3 ebenfalls in Richtung des Pfeiles A um den gleichen Weg als den des Zahnrades 4 rotiert (d. h. um den halben Rotationswert des oberen Gehäuses 2). Ferner wird das Kehrstück 5a des Kabels 5, das fast halbkreisförmig um den zweiten Rollkörper 22 geschlungen ist, ebenfalls in Richtung des Pfeiles A um den gleichen Wert wie der Rotationsweg des Distanzstückes 3 bewegt, (d. h. um den halben Rotationswert des oberen Gehäuses 2). Folg­ lich wird das in der zweiten Nut 16 untergebrachte Kabel 5 des oberen Gehäuses 2 um eine Länge herausgenommen, die gleich ist dem Stellweg des Kehrstückes 5a, und wird in jeder der ersten Nuten 11 des unteren Ge­ häuses 1, vgl. Fig. 7(B), aufgenommen. Wenn deshalb das obere Gehäuse 2 um die Größe von N Drehungen rotiert wird, werden das Distanzstück 3 und das Zahnrad 4 mit dem zweiten Rollkörper 22 um die Achse des oberen Ge­ häuses 2 um die Größe von N/2 Drehungen bewegt und jedes der Kabeln 5 in den zweiten Nuten 16 wird um eine Länge herausgenommen, die gleich dem Wert von N/2 Drehungen ist und durch die Ausnehmung 19 im Distanzstück 3 in der zugehörigen ersten Nut 11 des unteren Gehäuses 1 aufgenommen, vgl. Fig. 7(C). Ist das Kabel 5, das in der zweiten Nut 16 des oberen Ge­ häuses 2 aufgenommen ist/war, vollständig herausgenommen und in der ersten Nut 11 des unteren Gehäuses 1 aufgenommen wird, d. h. bis die An­ zahl der Drehungen des oberen Gehäuses 2 das Doppelte der Anzahl der Auf­ wicklungen des Kabels 5 im oberen Gehäuse 2 beträgt, ist dem oberen Ge­ häuse 2 gestattet, im Uhrzeigersinn zu rotieren, d. h. in Richtung des Pfeiles A.
Wenn zuletzt die Anzahl der Drehungen des oberen Gehäuses 2 das Doppelte der Wicklungen des Kabels 5 im oberen Gehäuse 2 ist, wird die Drehung des oberen Gehäuses 2 im Uhrzeigersinn beendet.
Abweichend zum oberen Arbeitsschritt, nämlich vom Zustand, daß die Mehr­ zahl jeder der Kabeln 5 in der jeweiligen ersten Nut 11 des unteren Ge­ häuses 1 eingewickelt ist, wenn das obere Gehäuse 2 um einen vorbe­ stimmten Weg im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird (d. h. in Richtung des Pfeiles C in Fig. 7(A)), wird das Zahnrad 4 im Uhrzeigersinn rotiert (d. h. entgegengesetzt zur Pfeilrichtung B), um die Achse des ersten Rollkörpers 21, und wird gleichzeitig in Richtung des Pfeiles C um die Achse des oberen Gehäuses 2 um den halben Rotationsweg des oberen Ge­ häuses 2 abgewickelt. Folglich wird das Kabel 5, das in jeder der ersten Nuten 11 des unteren Gehäuses 1 untergebracht war, über die Ausnehmung 19 des Distanzstückes 3 um eine Länge herausgenommen, die gleich dem Dreh­ weg des Zahnrades 4 ist (d. h. um die Hälfte des Drehweges des oberen Gehäuses 2) und das Kabel wird in der zugehörigen zweiten Nut 16 des oberen Gehäuses 2 aufgenommen.
Vorstehende Arbeitsweise ist unter der Voraussetzung gegeben, daß die Verbindungseinrichtung in Form einer Uhrfeder in der Lenkung sich in richtiger oder neutraler Stellung des oberen Gehäuses 1 befindet derart, daß jeder der Kabeln in der üblichen und in der umgekehrten Richtung um gleichen Rotationswert rotiert werden kann. In diesem Falle wird eine Spannung weder auf das Kabel 5A, welche die kleinste Anzahl von Win­ dungen besitzt, noch auf die verbleibenden Kabeln 5 am Ende der Stellun­ gen im Uhrzeigersinn und Gegenuhrzeigersinn des oberen Gehäuses 2 ausge­ übt. Deshalb ist es nicht möglich, daß auch nur eines der Kabeln sich im Drehbereich des Lenkrades verheddern oder abgeschnitten würde.
Andererseits ist der Fall möglich, daß die Verbindungseinrichtung fehler­ haft im Lenkgehäuse derart montiert ist, daß das obere Gehäuse 2 aus der neutralen Stellung heraus im Uhrzeigersinn bzw. Gegenuhrzeigersinn herausgelenkt ist. Es wird z. B. angenommen, daß die fehlerhafte Montage der Verbindungseinrichtung im Zustand erfolgt ist, bei dem die Zahl der Windungen jedes der Kabeln 5, eingewickelt in den zweiten Nuten 16 des oberen Gehäuses 2, kleiner ist als die entsprechende Zahl in den ersten Nuten 11 des unteren Gehäuses 1. Wenn in diesem Falle das Lenk­ rad (d. h. das obere Gehäuse 2) im Uhrzeigersinn, dargestellt durch Pfeil A, in Richtung zur Endstellung rotiert wird, wird das besondere flexible Kabel 5A vollständig in die erste Nut 11 aufgenommen, bevor das Lenkrad die Endstellung (im Uhrzeigersinn) erreicht. Wenn deshalb das Lenkrad weiter im Uhrzeigersinn aus dem obigen Zustand heraus rotiert wird, wird durch Torsion eine Spannung auf das Kabel 5A durch das Lenk­ rad ausgeübt mit der starken Wahrscheinlichkeit, daß das Kabel 5A abge­ quetscht wird. Abweichend zu diesem Fall wird nun angenommen, daß die fehlerhafte Montage des uhrfederförmigen Teiles der Verbindungseinrich­ tung im Zustand erfolgt, bei dem die Anzahl der Windungen jedes Kabels 5, aufgenommen in den zweiten Nuten 16 des oberen Gehäuses 2, größer ist als diejenige in den ersten Nuten 11 des unteren Gehäuses 1. Wenn in diesem Falle das Lenkrad im Gegenuhrzeigersinn, vgl. Pfeil C, in Richtung der Endposition gedreht wird, wird das besondere Kabel 5A vollständig in die zweiten Nuten 16 aufgenommen, bevor das Lenkrad die Endstellung (Gegen­ uhrzeigersinn) erreicht. Wenn deshalb das Lenkrad weiter im Gegenuhr­ zeigersinn aus diesem Zustand heraus rotiert wird, wird eine Spannung durch die Torsionskraft des Lenkrades auf das besondere Kabel 5A ausge­ übt und das Kabel 5A abgequetscht. Solches Abquetschen oder Schneiden kann leicht stattfinden, weil die Runddrähte des Kabels leichter als ein flaches Kabel abgequetscht werden können, wobei nur das Kabel 5A abge­ quetscht/abgeschnitten wird. Z.B. liegt ein Quetschwerkzeug für das be­ sondere Kabel 5A durch die umlaufenden Ränder des Kabelführungsloches des unteren Gehäuses 1 und des Führungsloches 17 des oberen Gehäuses 2 vor. Nachdem das besondere Kabel 5A abgequetscht ist, wird dies elek­ trisch abgefühlt und das Quetschsignal wird einer Warnvorrichtung wie einem Anzeiger oder Summer zugeführt. Folglich kann der Fahrer die falsche Montage der Verbindungseinrichtung visuell oder akustisch fest­ stellen.
Eine zweite Ausgestaltung wird anhand der Fig. 8 bis 12 erläutert, wobei die Bezugsziffern denjenigen gemäß Fig. 1-7 entsprechen, wenn nicht anders angegeben. Die Ausführung entspricht im wesentlichen der ersteren, mit Ausnahme, daß erste Kabel 27 und zweite Kabeln 28 vorhanden sind, deren Wicklungsrichtung in jeder der ersten Nut 11 und jeder der zweiten Nut 16 unterschiedlich ist und daß das Distanzstück 3 zur Rotation durch das erste und das zweite Kabel 27 und 28 angetrieben ist. Im einzelnen werden die ersten Kabeln 27 (zwei Kabel) im Gegenuhrzeigersinn in die ersten Nuten 11 (zwei ebene Nuten) eingewickelt und werden fast halb­ kreisförmig invertiert (abgebogen) an einer Seite eines im wesentlichen eine Sektorform aufweisenden Ausschnittes 19a im Distanzstück 3, und werden danach im Uhrzeigersinn in die zugehörigen zweiten Nuten 16 einge­ wickelt. Andererseits werden die zweiten Kabeln 28 (die verbleibenden drei Stück) im Uhrzeigersinn in den ersten Nuten 11 (drei ungerade Nuten) eingewickelt und werden fast halbkreisförmig an der anderen Seite des Ausschnittes 19a invertiert/gebogen; danach werden sie im Gegenuhrzeiger­ sinn in zugehörigen zweiten Nuten 16 eingewickelt. Bei dieser Ausführungs­ form ist die Anzahl der Windungen der zweiten Kabeln 28, eingewickelt in die äußersten Nuten 11 und 16 (welches Kabel mit 28a bezeichnet ist) kleiner als die Anzahl der Windungen jeder der verbleibenden vier flexiblen Kabel 27 und 28.
Die Arbeitsweise der zweiten Ausführungsform wird auch anhand der Fig. 11 und 12 erläutert, in welchen nur eines der ersten Kabeln 27 und eines der zweiten Kabeln 28, zwecks besseren Verständnisses, schematisch ge­ zeigt sind.
Fig. 11 zeigt den Zustand, wo die Mehrzahl der ersten Kabeln 27 in die zugehörige erste Nut 11 des unteren Gehäuses 1 eingewickelt sind, und die Mehrzahl jeder der zweiten Kabeln 28 in der zugehörigen zweiten Nut 16 eingewickelt ist.
Wird das obere Gehäuse 2 im Gegenuhrzeigersinn, d. h. im Sinne des Pfeiles C in Fig. 11, um einen vorbestimmten Wert aus der in Fig. 11 ge­ zeigten Stellung heraus rotiert, werden die invertierten Querstücke 27a und 28a des ersten und zweiten Kabels 27 bzw. 28 um die Hälfte des Ro­ tationsweges des oberen Gehäuses 2 in Richtung des Pfeiles C bewegt. Hieraus folgt, daß die ersten Kabeln 27 aus den zugehörigen Nuten 11 des ersten Gehäuses 1 um eine Länge herausgenommen werden, die gleich der Bewegungsgröße des Kehrstücks 27a ist und werden in den jeweiligen zweiten Nuten 16 des oberen Gehäuses 2 aufgenommen. Gleichzeitig werden die zweiten Kabeln 28 aus den zugehörigen zweiten Nuten 16 des Gehäuses 2 um die gleiche Länge wie oben angegeben herausgenommen und werden in den zugehörigen ersten Nuten 11 des unteren Gehäuses 1 aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt, da die Kehrstücke 27a der ersten Kabeln 27 auf eine Seite des sektorförmigen Ausschnittes 19a des Distanzstückes 3 drücken, um hierdurch das Distanzstück 3 in Richtung des Pfeiles C um den Wert des halben Rotationsweges des oberen Gehäuses 2, anzutreiben, folgt der Aus­ schnitt 19a den Kehrstücken 27a und 28a des ersten bzw. zweiten Kabels 27 und 28 und wird rotiert.
Wenn also das obere Gehäuse 2 in Richtung des Pfeiles C um die Größe von N Drehungen rotiert wird, werden die Kehrstücke 27a und 28a und das Distanzstück 3 in Richtung des Pfeiles C um den Wert N/2 rotiert. Folg­ lich wird jede der zweiten Kabel 28 aus der zugehörigen zweiten Nut 16 durch den zugehörigen Ausschnitt 19a in die jeweilige erste Nut 11 um eine Länge herausgenommen, die gleich dem Wert N/2 Drehungen entspricht. In ähnlicher Weise wird jedes erste Kabel 27 aus der zugehörigen ersten Nut 11 durch den Ausschnitt 19 heraus und in die zugehörige zweite Nut 16 hereingenommen, um eine Länge, die gleich dem Wert N/2 Umdrehungen ent­ spricht.
Abweichend von vorstehender Arbeitsweise, ausgehend von der Stellung, daß die Mehrzahl der ersten Kabeln 27 in die zuge­ hörigen zweiten Nuten 16 des oberen Gehäuses 2 eingewickelt sind, und die Mehrzahl der zweiten Kabeln 28 in die zuge­ hörigen ersten Nuten 11 des unteren Gehäuses eingewickelt sind, wenn dann das obere Gehäuse 2 im Uhrzeigersinn, d. h. in Richtung des Pfeiles A rotiert wird, drückt das Kehr­ stück 28A jedes der zweiten Kabeln 28 auf die andere Seite des sektorförmigen Ausschnittes 19 A des Distanzstückes 3, wodurch das Distanzstück 3 in Richtung des Pfeiles A in Rotation versetzt wird. Folglich werden die Kehrstücke 27A und 28A der ersten bzw. der zweiten Kabeln 27 bzw. 28 und das Distanzstück in Richtung des Pfeiles A und den halben Rotationsweg des oberen Gehäuses 2 rotiert.
Die Folge ist, daß jedes der zweiten Kabeln 28 aus der zu­ gehörigen ersten Nut 11 des unteren Gehäuses über den Aus­ schnitt 19A hinweg in die zugehörige zweite Nut 16 des oberen Gehäuses 2 um ein Längsstück herausgenommen wird, welches gleich dem Verstellweg des Distanzstückes 3 ist. Gleichzeitig wird jede der ersten Kabeln 27 aus der je zugehörigen zweiten Nut 16 durch den Ausschnitt 19A heraus und in die zugehörige erste Nut 11 aufgenommen. Wenn die mit dieser zweiten Ausführungsform die Verbindungs­ einrichtung richtig in der Lenkereinrichtung montiert ist, ist es nicht möglich das erste und zweite Kabel 27 und 28 im Drehbereich des Lenkrades abgequetscht oder abgeschnitten würden. Andererseits wird die Ver­ bindungseinrichtung fehlerhaft in der Lenkereinrichtung montiert, wird die Spannung lediglich auf das zweite flexible Kabel 28A ausgeübt, welches die kleinste Anzahl von Windungen aufweist, bevor das Steuerrad die Endstellung im Uhrzeiger- oder Gegenuhrzeigersinn erreicht, und das zweite Kabel 28A wird durch das untere Gehäuse 1 oder das obere Gehäuse 2 abgequetscht und dadurch wird die Fehl­ montage der Verbindungseinrichtung vorteilhaft festgestellt.
Für diese bevorzugten Ausgestaltungen ergibt sich vorteil­ haft, daß die erforderliche Länge jedes der flexiblen Kabeln verringert werden kann auf etwa die Hälfte der Rotationsgröße des benötigten rotierbaren Gliedes (Ge­ häuses). Folglich kann die Länge jedes der Kabeln ganz wesentlich, verglichen mit der handelsüblichen Ausführung, verringert werden. Da andererseits billiger Kabelrund­ draht verwendet wird, werden die Gesamtkosten beachtlich herabgesetzt. Da jedes der Kabel relativ kurz wird, kann die Kammer zwischen dem ortsfesten Glied und dem beweg­ lichen Glied zur Aufnahme der Verbindungseinrichtung einen kleineren Durchmesser erhalten, so daß verringerte Abmessungen für die Verbindungseinrichtungen erreicht sind.
Hierbei sind die gegenüberliegenden Oberflächen des unteren Gehäuses 1 und des oberen Gehäuses 2 mit den ersten und den zweiten die Kabel aufnehmenden Nuten 11 bzw. 16 getrennt angeordnet als auch konzentrisch mit gleichem Nutabstand, und das ebene Distanzstück 3 ist zwischen den ersten Nuten 11 und den zweiten Nuten 16 ange­ ordnet. Folglich wird die geometrische Anordnung der ersten und zweiten Nuten 11 bzw. 16 günstig, indem sie sich räum­ lich stören bzw. kreuzen o. dgl., aber auch ein Teil jedes der Kabeln in jeweils einer ersten Nut 11 kann nicht in nachteilige Wechselwirkung mit einem anderen Teil des gleichen Kabels in der zugehörigen zweiten Nut 16 kommen. Deshalb erfolgt das Aufwickeln und Abwickeln der flexiblen Kabeln sanft.
Für den Fall, das die Verbindungseinrichtung fehlerhaft montiert ist derart, daß die Kabeln aus der neutralen Stel­ lung entweder in Richtung der ersten oder zweiten Nuten ausgelenkt sind, wird Spannung auf eines der Kabeleinheiten ausgeübt, welche die kleinste Anzahl von Wicklungen in der Rotations- Endstellung hat und dieses flexible Kabel ist das einzige, das durch das obere oder untere Gehäuse abgequetscht werden kann, wodurch zuverlässig die Inspektion der falschen Montage durchführbar ist.
Bei vorstehenden Ausgestaltungen bilden erste und zweite Nuten 11 bzw. 16 integrale Teile mit den Trennwänden 10 bzw. weiteren Trennwänden 15 mit der Bodenwand 7 des unteren Gehäuses 1 bzw. der Deckwand 14 des oberen Ge­ häuses 2. Jedoch eine vorteilhafte Ausgestaltung, vgl. Fig. 13, sieht erste und zweite Nuten 11 bzw. 16 vor, bei denen die Trennwände 10 und 15 einteilig mit einem Ab­ standstück 29 hergestellt sind, so daß diese von den oberen und unteren Oberflächen des Abstandstückes 29 vor­ stehen. Die Anordnung kann abweichend so getroffen sein, daß entweder die ersten Nuten 11 oder die zweiten Nuten 16 an einer Seite des Abstandstückes 29 vorgesehen werden.
Da ferner die Anzahl der Kabeln 5 (27, 28) auf die Menge fünf festgesetzt ist, und die ersten und zweiten Nuten 11 bzw. 16 in der gleichen An­ zahl wie die der Kabeln 5 (27, 28) bei den vorstehenden Ausgestaltungen vorhanden ist, so kann im Einzelfall die Anzahl der Kabeln und der ersten und zweiten Nuten unter­ schiedlich gewählt sein.
Ebenfalls, während eine der Kabeln eine kleinere Windungszahl als diejenige der übrigen Kabeln aufwies, können abweichend mehrere der Kabeln eine kleinere Windungszahl als die übrigen Kabeln haben und diesem Falle können sie bei der Fehlmontage abgequetscht werden. Die Anzahl der Windungen eines oder mehrerer Kabel kann um ein Vielfaches verringert werden, z. B. um das ein- oder zweifache oder um Dezimalbrüche wie 0,3, 0,5 oder 1,7.
Eine dritte Ausführungsform wird an­ hand der Fig. 14-16 erläutert. Diese weist ein unteres Ge­ häuse 30, ein oberes in Bezug auf das andere Gehäuse ro­ tierbare Gehäuse 31 und nur ein streifenförmiges flexibles Kabel 32 auf, welches im aufgewickelten Zustand zwischen dem unteren Gehäuse 30 und dem oberen Gehäuse 31 aufge­ nommen ist.
Das untere Gehäuse 30 weist eine Bodenwand 34 mit einer Zentralöffnung 33 und eine zylindrische untere Seitenwand 35, die sich vom Umfang der Bodenwand 34 hinweg er­ streckt, auf. Somit hat das untere Gehäuse 30 im wesent­ lichen eine ringförmige zylindrische Gestalt mit einem Boden. Andererseits ist das obere Gehäuse 31 mit der oberen Ringwand 37, die eine zentrale Öffnung 37A auf­ weist, versehen als auch mit einer inneren zylindrischen Seitenwand 36, die vom inneren Umfang der Ringwand 37 absteht. Das obere Gehäuse 31 ist rotierbar mit dem unteren Gehäuse 30 so in Verbindung, daß das untere Ende der inneren Seitenwand 36 durch den inneren Umfang der Bodenwand 34 geführt ist, während der äußere Umfang der oberen Ringwand 37 vom oberen Ende der äußeren Seitenwand 35 geführt ist. Wie Fig. 16 zu entnehmen, ist ein freier Ringraum 38 zur Aufnahme der Kabel durch die Bodenwand 34 und die äußere Seitenwand 35 des unteren Gehäuses 30 als auch durch die Ringwand 37 und die innere Seitenwand 36 be­ grenzt.
Das die Form eines Streifens aufweisende flexible Kabel 32 ist durch feste Verbindung von fünf Rundkabeln herge­ stellt. Zwecks vereinfachter Erläuterung wird das oberste der einzelnen fünf Rundkabeln die das flexible Kabel 35 bilden, als Kabelelement 32 bezeichnet, während die oberen Rundkabeln als Kabelelemente B bezeichnet werden. Es wird darauf hingewiesen, daß das Kabelelement 32 A etwas kürzer als die Kabelelemente 32B ist. Wie Fig. 15 zu entnehmen, ist jedes Ende der Kabelelemente 32A und 32B mit einem ersten Verbindungsglied 39 verbunden, welches in der inneren Seitenwand des Gehäuses 31 einge­ bettet ist, und werden durch das obere Gehäuse 31 durch das Glied 39 herausgeführt. Andererseits sind ein zweites Verbindungsglied 40 und ein drittes Verbindungsglied 41 innerhalb der äußeren Seitenwand 35 des Gehäuses 31 an am Umfang beabstandeten Stellen eingebettet. Das andere Ende des Kabelelementes 32A ist mit dem zweiten Ver­ bindungsglied 40, das andere Ende jedes der Kabelelemente 32B mit dem dritten Verbindungsglied 41 verbunden. Diese anderen Enden werden aus dem unteren Gehäuse 30 durch das zweite und dritte Verbindungsglied 40 bzw. 41 herausgeführt. Die Kabelelemente 32A und 32B, im freien Raum 38 untergebracht, erstrecken sich jeweils vom zweiten bzw. dritten Verbindungsglied 40 bzw. 41 und sind zusammen auf der inneren Oberfläche der äußeren Seitenwand 35 im Gegenuhrzeigersinn gemäß Fig. 15 aufgewickelt. Am Ende dieses Aufwickelvorganges wird das Kabel 32 U-förmig invertiert - gebogen, um ein Kehrstück 32A zu bilden. Ferner erstreckt sich das Kabel 32 nach einwärts von dem Kehrstück 32 A derart, daß es auf einer äußeren Fläche der inneren Seitenwand 36 in Uhrzeigersinn, be­ trachtet gemäß Fig. 15, aufgewickelt ist, bis es das erste Verbindungsglied 39 erreicht.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise der Verbindungsein­ richtung gemäß der dritten Ausführungsform im Falle, daß das Untergehäuse 30, das ortsfeste Glied, das obere Ge­ häuse 31, das relativ bewegbare Glied ist.
Fig. 15 zeigt die neutrale Stellung derart, daß das Kabel 32 sowohl auf die innere Oberfläche der äußeren Seitenwand 35 des unteren Ge­ häuses 30 als auch auf die äußere Fläche der inneren Seitenwand 36 des oberen Gehäuses 31 aufgewickelt ist. Wenn das obere Gehäuse 31 aus der neutralen Stellung im Uhrzeigersinn rotiert wird, wird das Kehrstück 32a des flexiblen Kabels 32 im Uhrzeigersinn um eine Wegstrecke bewegt, die kleiner als der Rotationsweg des oberen Gehäuses 31 ist. Folglich wird das flexible Kabel 32, daß auf der inneren Oberfläche der äußeren Seitenwand 35 aufgewickelt war, um eine Länge abgewickelt, die gleich der bewegten Strecke des Kehrstückes 32a ist, und wird gleichzeitig auf der inneren Seitenwand 36 aufgewickelt. Danach, bis das auf der inneren Oberfläche der äußeren Seitenwand 35 aufgewickelte Kabel vollständig ab­ gewickelt ist, um auf der Seitenwand 36 aufgewickelt zu werden, kann das Gehäuse 31 im Uhrzeigersinn rotieren. Wenn zuletzt das Kabel 32 voll­ ständig auf der inneren Seitenwand 36, wie angegeben, aufgewickelt ist, wird die Rotation des oberen Gehäuses 31 im Uhrzeigersinn beendet.
Abweichend vom vorstehenden Arbeitsablauf, wenn das obere Gehäuse 31 aus der in Fig. 15 gezeigten neutralen Stellung heraus im Gegenuhrzeigersinn rotiert wird, wird das Kehrstück 32a des Kabels 32 im Gegenuhrzeiger­ sinn um einen Wert bewegt, der kleiner ist als die Rotationsstrecke des oberen Gehäuses 31. Folglich wird das Kabel 32, das auf der Seiten­ wand 36 aufgewickelt war, um eine Länge abgewickelt, die gleich der Ver­ stellgröße des Kehrstückes 32a ist und wird gleichzeitig auf der inneren Oberfläche der äußeren Seitenwand 35 aufgewickelt. Danach, ist das Kabel, das auf der inneren Seitenwand 36 aufgewickelt war, voll­ ständig abgewickelt wird, um es auf der inneren Oberfläche der äußeren Seitenwand 35 aufzuwickeln, kann das obere Gehäuse 31 im Gegenuhrzeiger­ sinn rotieren. Wenn zuletzt das Kabel 32 vollständig auf der inneren Fläche der äußeren Seitenwand 35, wie vorstehend angegeben, aufgewickelt ist, wird die Rotation des oberen Gehäuses 31 im Gegenuhrzeigersinn be­ endet.
Vorstehende Arbeitsweise ist unter der Voraussetzung gegeben, daß die Verbindungseinrichtung im Lenkgehäuse richtig bzw. in der neutralen Stellung des oberen Gehäuses 31 montiert ist derart, daß das Kabel 32 in der Richtung nach vorn als auch rückwärts um gleiche Rotationswerte rotiert werden kann. In diesem Falle wird eine Spannung weder auf die kürzeren Kabelelemente 32A, verbunden mit dem Verbindungsglied 40 aber auch nicht auf die übrigen Kabelelemente 32B, verbunden mit dem dritten Verbindungsglied 41 sowohl in den Endstellungen des oberen Gehäuses 31 im Uhrzeigersinn bzw. Gegenuhrzeigersinn, ausgeübt. Folglich ist nicht die Gefahr gegeben, daß alle flexiblen Kabelelemente 32A und 32B im Rotationsbereich des Lenkrades abgequetscht werden könnten.
Fig. 17 und 18 sprechen den Arbeitszustand an, wenn die Verbindungsein­ richtung fehlerhaft im Lenkgehäuse montiert ist derart, daß das obere Gehäuse 31 aus der neutralen Stellung im Uhrzeigersinn ausgelenkt ist. Wenn in diesem Falle das obere Gehäuse 31 im Uhrzeigersinn rotiert wird, wird das Kehrstück 32a des Kabels 32 im Uhrzeigersinn um einen Wert be­ wegt, der kleiner ist als der zugehörige Rotationswert/Rotationsstrecke des oberen Gehäuses 31; und das Kabel 32 wird von der inneren Fläche der äußeren Seitenwand 35 um eine Länge abgewickelt, die gleich dem Wert der Bewegung des Kehrstückes 32 ist und wird auf die äußere Oberfläche der inneren Seitenwand 36 aufgewickelt. Bevor jedoch das obere Gehäuse 31 seine Endstellung im Uhrzeigersinn erreicht, wird an das äußere End­ stück des kürzeren Kabels 32A, das mit dem zweiten Verbindungsglied 40 gemäß Fig. 17 in Verbindung steht, ausgeübt. Die Folge ist, daß wenn das obere Gehäuse 31 aus dieser Stellung weiter rotiert wird, das Kabel 32A kann leicht durch ein Schneidwerkzeug 42, welches in der Nähe des zwei­ ten Verbindungsgliedes 40 vorgesehen ist, abgeschnitten werden.
Gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform ist die Wickelrichtung des Kabels 32 auf der inneren Fläche der äußeren Seitenwand 35 und die Wickelrichtung des Kabels 32 auf der inneren Seitenwand 36 umgekehrt zueinander infolge des Kehrstückes 32a. Folglich kann die notwendige Länge des flexiblen Kabels 32 vorteilhaft wesentlich verringert werden, so daß an Kosten gespart und die Verbindungseinrichtung kompakt wird.
Eine vierte vorteilhafte Ausgestaltung gemäß Fig. 19 und 20 verwendet die in Fig. 14 bis 16 gegebene Bezugsziffern, wenn nicht anders ange­ geben. Sie entspricht im wesentlichen der dritten Ausführungsform, je­ doch mit folgenden Abweichungen. Ein weiteres erstes Verbindungsglied 43 und ein weiteres zweites Verbindungsglied 44 sind in der inneren Seiten­ wand 36 an zueinander am Umfang beabstandeten Stellen eingebettet, und ein Ende des kürzeren Kabelelementes 32A ist mit dem ersten weiteren Verbindungsglied 43 verbunden, während ein Ende jedes der verbleibenden flexiblen Kabelelemente 32B mit dem weiteren zweiten Verbindungsglied 44 in Verbindung steht. Andererseits ist ein weiteres drittes Verbindungs­ glied 45 in der äußeren Seitenwand 35 eingebettet und ein Ende jeder der Kabelelemente 32A und 32B ist mit dem weiteren dritten Verbindungs­ glied 45 verbunden. Gemäß dieser vierten Ausgestaltung wird zunächst davon ausgegangen, daß die Verbindungseinrichtung fehlerhaft in dem Lenkgehäuse derart montiert ist, daß das untere Gehäuse 31 im Gegenuhr­ zeigersinn aus der neutralen Stellung ausgelenkt ist. In diesem Falle, wenn das untere Gehäuse 31 im Gegenuhrzeigersinn in Richtung seiner Einstellung rotiert wird, bevor das Gehäuse 31 dann die Endstellung er­ reicht, wird eine Spannung auf das innere Endstück des kürzeren Kabel­ elementes 32A ausgeübt. Wenn somit das obere Gehäuse 31A aus dieser Stellung heraus weiter rotiert wird, wird das Kabelelement 32A durch die Torsionsspannung des Gehäuses 31 abgequetscht/abgeschnitten.
Bei den dritten und vierten Ausführungsformen ist das Kabelelement 32A kürzer ausgebildet als die verbleibenden Kabelelemente 32B und das Kabel­ führungsteil wird entweder an der äußeren Seitenwand 35 oder der inneren Seitenwand 36 vorgesehen, um das kürzere Kabelelement 32A aus dem unteren Gehäuse 30 herauszuführen oder das obere Gehäuse 31 wird durch das Kabelführungsstück über den Um­ fang abgelenkt, wobei das Kabelführungsstück an der äußeren Seiten­ wand 35 oder der inneren Seitenwand 36 vorgesehen ist, um die verblei­ benden Kabelelemente 328 aus dem unteren Gehäuse 30 oder dem oberen Gehäuse 31 herauszuführen derart, daß bei Fehlmontage das kürzere Kabel­ element 32A abgequetscht wird.
Eine Abweichung sieht vor, daß die Anordnungen der ersten und zweiten Ausgestaltung miteinander kombiniert werden. D.h. die Führungsteile für das Kabel, die sowohl in der äußeren Seitenwand 35 und der inneren Seitenwand 36 vorhanden sind, um das kürzere Kabelelement 32A aus dem unteren Gehäuse 30 und dem oberen Gehäuse 31 herauszuführen, können über den Umfang hinweg abgelenkt werden von den Kabelführungsteilen, um die verbleibenden Kabelelemente 32B aus dem unteren Gehäuse 30 und dem oberen Gehäuse 31 herauszuführen. Ob in diesem Falle das obere Ge­ häuse 31 entweder im Uhrzeiger- oder Gegenuhrzeigersinn aus der neutralen Stellung fehlerhaft herausgelenkt ist, und die Verbindungseinrichtung somit eine Fehlmontage hat, kann das kurze Kabelelement 32A sicher ab­ gequetscht werden.
Im Einzelfall ist nachfolgende Abwandlung möglich: Bei der dritten und/oder vierten Ausführungsform braucht die Anzahl der flexiblen Kabel­ elemente 32A und 32B, die das Kabel 32 bilden, nicht auf die Zahl fünf beschränkt sein, sondern kann eine andere Anzahl aufweisen. Ferner kann die Anzahl der kurzen Kabelelemente 32A nicht eins betragen, sondern es können mehrere solche kurze Kabelelemente verwendet werden. In diesem Falle ist vorgesehen, daß das Kabelführungsteil, welches mehrere kurze Kabelelemente herausführt, über den kreisförmigen Umfang hinweg abgebogen oder abgelenkt sind oder vorstehen, um die verbleibenden Kabelelemente herauszuführen, so daß mehrere Kabelelemente abquetschbar sind.
Im Einzelfall ist vorgesehen, daß das untere Gehäuse 1 bzw. 30 nicht als ortsfestes, sondern als rotierbares Glied und das obere Gehäuse 2 bzw. 31 nicht als rotierbares, sondern als ortsfestes Glied verwendet wird.
Im Rahmen der erfinderischen Lehre sind verschiedene Abweichungen mög­ lich.

Claims (2)

1. Verbindungseinrichtung mit einer nach Art einer Uhrfeder angeordneten elektrischen Kabeleinheit zwischen einem be­ weglichen und einem hierzu relativ ortsfesten Bauteil, z. B. zwischen einer beweglichen Lenksäule und einem ortsfesten Lenkgehäuse eines Kraftfahrzeugs, wobei ein rotierbares Glied der Verbindungseinrichtung auf einem relativ ortsfesten Glied der letzteren montiert ist, in einer Kammer im freien Bereich zwischen diesen Gliedern eine Kabeleinheit untergebracht und mit einem Ende am orts­ festen Glied fixiert sowie aus letzterem herausgeführt und das andere Kabelende am rotierbaren Glied fixiert sowie aus letzterem herausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer eine Mehrzahl von zueinander konzentrisch angeordneten ersten Nuten (11) und zu diesen gegenüberliegend konzentrische zweite Nuten (16) aufweist, wobei die Kabeleinheit eine Mehrzahl von draht­ förmigen einzelnen Kabeln (5, 27, 28, 32) besitzt, die von­ einander getrennt sind, deren ein erster Teilbereich in einer ersten Wicklungsrichtung in entweder den ersten Nuten (11) oder in den zweiten Nuten (16) eingewickelt sind, während ein zweiter Teilbereich (28) der einzelnen Kabeln in zur ersten Wicklungsrichtung entgegengesetzten Wicklungs­ richtung in die anderen ersten Nuten (11) und in die zweiten Nuten (16) eingewickelt ist, wobei ein als Kehrstück (5a, 27a, 28a, 32a) ausgebildetes Teil eines jeden einzelnen Kabels (5, 27, 28, 32) zwischen dem ersten Teilbereich und dem zweiten Teilbereich ausge­ formt ist, und daß die Anzahl der Windungen eines oder mehrerer dieser einzelnen drahtförmigen Kabel (5a, 27 bzw. 28) kleiner ist, als die Anzahl der verbleibenden einzelnen drahtförmigen Kabeln (5, 28 bzw. 27).
2. Verbindungseinrichtung mit eine nach Art einer Uhrfeder angeordneten elektrischen Kabeleinheit zwischen einem beweglichen und einem hierzu relativ ortsfesten Bauteil, z. B. zwischen einer beweglichen Lenksäule und einem ortsfesten Lenkgehäuse eines Kraftfahrzeugs, wobei ein rotierbares Glied der Verbindungseinrichtung auf einem relativ ortsfesten Glied der Verbindungseinrichtung montiert ist, in einer Kammer im freien Bereich zwischen diesen Gliedern eine Kabeleinheit unterge­ bracht und mit einem Ende am ortsfesten Glied fixiert sowie aus letzterem herausgeführt und das andere Kabelende am rotierbaren Glied fixiert sowie aus letzterem herausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, das das ortsfeste Glied (30) bzw. das rotierbare Glied (31) eine innere zylindrische Seitenwand (36) aufweist, während das zugehörige ortsfeste Glied (30) bzw. das zugehörige rotierbare Glied (31) entsprechend mit einer äußeren zylindrischen Innenwand versehen ist, daß ein Teilbe­ reich des Kabels (32) in einer Richtung auf einer äußeren Fläche der zylindrischen Innenwand (36), dagegen ein anderer Teilbereich in einer dieser Wicklungsrichtung entgegengesetzt der Wicklungsrichtung auf einer inneren Fläche der äußeren Seitenwand (35) aufgewickelt ist, wobei ein Querstück (32A) des Kabels (32) zwischen dem ersten Teilbereich und dem zweiten Teilbereich vorhanden ist, die Kabeleinheit eine Mehr­ zahl von zueinander parallel erstreckenden Kabelelementen (32A, 32B) auf­ weist und die innere Seitenwand (36) und/oder die äußere Seitenwand (35) eine Mehrzahl von Kabelführungseinheiten (39-41; 42-45) aufweist durch welche eines oder mehrere der Kabelelemente (32A, 32B) sowie die übrigen Kabelelemente herausgeführt sind sowie die Kabelführungsein­ heiten am Umfang eines der Gehäuse verlaufend zueinander beabstandet angeordnet sind.
DE4121284A 1991-06-27 1991-06-27 Verbindungseinrichtung mit einem nach art einer uhrfeder angeordnetem elektrischen kabel Granted DE4121284A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4121284A DE4121284A1 (de) 1991-06-27 1991-06-27 Verbindungseinrichtung mit einem nach art einer uhrfeder angeordnetem elektrischen kabel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4121284A DE4121284A1 (de) 1991-06-27 1991-06-27 Verbindungseinrichtung mit einem nach art einer uhrfeder angeordnetem elektrischen kabel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4121284A1 true DE4121284A1 (de) 1992-11-19

Family

ID=6434900

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4121284A Granted DE4121284A1 (de) 1991-06-27 1991-06-27 Verbindungseinrichtung mit einem nach art einer uhrfeder angeordnetem elektrischen kabel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE4121284A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4413573C1 (de) * 1994-04-19 1995-06-01 Kostal Leopold Gmbh & Co Kg Vorrichtung zur Übertragung von elektrischem Strom zwischen zumindest zwei relativ zueinander beweglichen Kontaktstellen
EP0675023A1 (de) * 1994-03-31 1995-10-04 Valeo Electronique Kraftfahrzeuglenksäulen-Schaltergehäuse
WO2020169715A1 (de) * 2019-02-23 2020-08-27 Leopold Kostal Gmbh & Co. Kg Wickelfederkassette

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3146976A1 (de) * 1980-11-26 1982-11-25 Honda Giken Kogyo K.K. Elektrische verbindungseinrichtung
DE4004233A1 (de) * 1989-02-14 1990-08-16 Furukawa Electric Co Ltd Verbindungsvorrichtung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3146976A1 (de) * 1980-11-26 1982-11-25 Honda Giken Kogyo K.K. Elektrische verbindungseinrichtung
DE4004233A1 (de) * 1989-02-14 1990-08-16 Furukawa Electric Co Ltd Verbindungsvorrichtung

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0675023A1 (de) * 1994-03-31 1995-10-04 Valeo Electronique Kraftfahrzeuglenksäulen-Schaltergehäuse
FR2718095A1 (fr) * 1994-03-31 1995-10-06 Valeo Electronique Support de commutateurs pour colonne de direction d'un véhicule automobile.
DE4413573C1 (de) * 1994-04-19 1995-06-01 Kostal Leopold Gmbh & Co Kg Vorrichtung zur Übertragung von elektrischem Strom zwischen zumindest zwei relativ zueinander beweglichen Kontaktstellen
WO2020169715A1 (de) * 2019-02-23 2020-08-27 Leopold Kostal Gmbh & Co. Kg Wickelfederkassette
US11909186B2 (en) 2019-02-23 2024-02-20 Kostal Automobil Elektrik Gmbh & Co. Kg Coil spring cassette

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4111699C2 (de) Übertragungsvorrichtung
DE3204913C2 (de) Elektrische Verbindungseinrichtung
DE3908179C2 (de)
DE4019006C2 (de)
DE69022732T2 (de) Kabelschutz für aufgewickeltes kabel.
DE3146976C2 (de) Drehbare elektrische Verbindungseinrichtung
DE19604797C2 (de) Drehbare Verbindungseinrichtung
DE3641706C2 (de)
DE60008058T2 (de) Drehverbinder
DE3903287C2 (de)
DE69214021T2 (de) Bürstenlose Vorrichtung zur Übertragung elektrischer Signale
DE69736648T2 (de) Drehverbinder
DE3935529A1 (de) Vorrichtung zur stromuebertragung zwischen zwei endstellen
DE3941352C2 (de) Elektromotorisches Stellglied
DE3931905C2 (de)
DE4102383C2 (de) Stromleitungsverbinder für gegeneinander drehbare Bauteile
DE4339914C2 (de) Wasserdichter Steckverbinder
DE4419075A1 (de) Uhrfederverbinder
DE19920995C2 (de) Drehverbinder
DE4121137C3 (de) Verbindungseinrichtung mit einem nach Art einer Uhrfeder angeordnetem elektrischen Kabel
DE4121284A1 (de) Verbindungseinrichtung mit einem nach art einer uhrfeder angeordnetem elektrischen kabel
DE19844869A1 (de) Kontaktelement zur Verbindung einer Flachbandleitung mit Rundleitern und Drehverbinder mit einem derartigen Kontaktelement
DE4340232C2 (de) Schalter mit einem Anschluß
DE19547959A1 (de) Vorrichtung zum elektrischen Verbinden von Teilen an dem Lenkrad und der Lenksäule eines Kraftfahrzeuges
DE19506865C1 (de) Einrichtung zum Übertragen elektrischer Signale zwischen gegeneinander verdrehbaren Bauteilen

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee