DE4121284A1 - Verbindungseinrichtung mit einem nach art einer uhrfeder angeordnetem elektrischen kabel - Google Patents
Verbindungseinrichtung mit einem nach art einer uhrfeder angeordnetem elektrischen kabelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verbindungseinrichtung nach dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Bekannt sind Verbindungseinrichtungen dieser Bauweise, die
zwischen einem bewegbaren und einem ortsfesten Bauteil wie
der Lenksäule und dem Lenkgehäuse eines Kraftfahrzeuges vor
handen ist, wobei die Lenksäule relativ zum Lenkgehäuse ro
tierbar ist. Die Verbindungseinrichtung ist eine elektrische
Vorrichtung zwischen den Bauteilen. Sie kann ein flaches
Kabel in Sandwich-Bauweise mit einer Vielzahl von einzelnen
Leitern aufweisen, zwischen denen isolierende Filmstreifen
vorhanden sein können und die spiralförmig aufgewickelt ist.
Eines der Enden des Flachkabels ist an einem äußeren
zylindrischen Teil festgemacht, der entweder auf dem beweg
lichen Bauteil oder dem festen Bauteil ausgeformt ist,
während das andere Ende des Flachkabels an einem inneren
zylindrischen Teil befestigt ist, der auf dem anderen festen
Bauteil bzw. dem beweglichen Bauteil ausgeformt ist.
Wird das bewegliche Bauteil rotiert, kann das Flachkabel auf
einen inneren zylindrischen Teil aufgewickelt und somit vom
äußeren zylindrischen Teil abgewickelt werden, oder das
Flachkabel wird vom inneren zylindrischen Teil auf den äußeren
zylindrischen Teil, je nach Rotationsrichtung des beweg
lichen Teiles, aufgewickelt. Wenn also das Flachkabel vom
inneren zylindrischen Teil auf den äußeren zylindrischen
Teil abgewickelt wird, wird fast keine Spannung auf das Kabel
ausgeübt und die elektrische Verbindung zwischen dem
festen und dem beweglichen Bauteil, die relativ zueinander
rotierbar sind, wird jederzeit aufrecht erhalten.
Bei der bekannten Verbindungseinrichtung ist zwischen relativ orts
festem Glied und rotierbarem Glied eine die Größe des Rotationsweges
des rotierenden Gliedes anzeigende Vorrichtung vorhanden. Diese kann
außerhalb der Verbindungseinrichtung von der Montageperson optisch ein
gesehen werden, so daß durch solche Montageprüfung der Zustand des
Flachkabels in der Aufnahmekammer beurteilt werden kann. Durch die be
kannte Anzeigevorrichtung kann aber nicht das Problem gelöst werden,
daß die gesamte Verbindungseinrichtung fehlerhaft an der Lenkeinrich
tung o. dgl. montiert ist, wenn das relativ bewegbare Glied aus der neu
tralen Stellung heraus, sei es im Uhrzeiger- oder Gegenuhrzeigersinn,
aus der Rotations-Nullstellung ausgelenkt ist.
Wenn man annimmt, daß die Verbindungseinrichtung fehlerhaft montiert
ist in einer Stellung, bei der der Wert des Rotationsweges des beweg
lichen Gliedes in der Aufwickelrichtung des Flachkabels kleiner als ein
vorbestimmter Wert ist. Wenn in diesem Falle das bewegbare Glied in
Aufwickelrichtung des Flachkabels weiter rotiert wird als der vorge
schriebene Einbauwert vorschreibt, wird eine Spannung auf das Flach
kabel ausgeübt und das Flachkabel abgequetscht oder abgeschnitten. Das
Abquetschen des Flachkabels wird elektrisch abgefühlt, um die Fehlmontage
der Verbindungseinrichtung zu ermitteln. Jedoch ist bekannt, daß es recht
schwierig ist, gerade das Flachkabel abzuquetschen und es ist deshalb
erforderlich, ein Schneidwerkzeug o. dgl. zum Abschneiden des Flachkabels
in der Verbindungseinrichtung vorzusehen, so daß die Innenkonstruktion
der Verbindungseinrichtung erschwert und verteuert wird.
Wenn abweichend hiervon angenommen wird, daß die Verbindungseinrichtung
fehlerhaft in einer Stellung montiert ist, wo der Wert der Rotations
strecke des beweglichen Gliedes in Richtung der Abwicklung des Flach
kabels kleiner ist als der vorgeschriebene Wert, wenn dann das Glied
rotiert wird in Abwickelrichtung des Flachkabels mehr als der vorgeschrie
bene Wert es ist, wird das flache Kabel invertiert/umgekehrt in der Nähe
eines seiner inneren Umfangsenden. Somit wird ein Übermaß der Rotation
des beweglichen Gliedes nicht gehindert. Es ist deshalb unmöglich,
kraftschlüssig das flache Kabel abzuquetschen oder abzuschneiden, um die
fehlerhafte Montagestellung der Verbindungseinrichtung abzufühlen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Verbindungsein
richtung gemäß Oberbegriff an dem elektrischen Flachkabel in einfacher
Weise, aber auch zuverlässig, ein oder mehrere Kabelteile abzuschnei
den oder abzuquetschen, um bei der Montage der Verbindungseinrichtung
die Fehlmontage anzuzeigen, bei gleichzeitiger Verkürzung der Kabel
länge und verringerten Kosten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patent
anspruches 1 angegebene Maßnahmen gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen dargestellt.
Hieraus sind die Vorteile gegeben. In dem Falle, wo die Verbindungsein
richtung in einem Lenkgehäuse richtig montiert und bewegliches Glied und
ortsfestes Glied relativ zueinander richtig justiert sind und wenn dann
das bewegliche mit dem Steuerrad des Kfz o. dgl. verriegelte Bauteil re
lativ zum festen Glied in einer Richtung oder umgekehrt rotiert wird,
wird ein Kehrstück des Kabels um einen Wert bzw. Weg verstellt, der
kleiner ist als der Wert bzw. Weg der Rotation des rotierbaren Gliedes,
und das Kabel wird entweder vom beweglichen Glied oder vom ortsfesten
Glied um ein Längenstück abgewickelt, welches gleich ist dem Wert bzw.
Verstellweg des Kehrstückes (umgebogenen Teiles) des Kabels.
Andererseits, ist die Verbindungseinrichtung fehlerhaft in einer Stellung
montiert, bei der die relative Position zwischen dem beweglichen Glied
und dem ortsfesten Glied unrichtig ist, wenn dann das bewegliche Glied
übermäßig rotiert wird, wird eine Spannung auf eines oder mehrere
Kabeln bzw. Kabelelemente ausgeübt, um kraftschlüssig eines oder mehrere
Kabeln abzuschneiden. Dementsprechend kann die Fehlmontage der Verbindungs
einrichtung elektrisch angezeigt und überwacht werden.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und
wird im folgenden näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 und 2 Explosionszeichnungen einer Verbindungseinrichtung mit
einer nach Art einer Uhrfeder angeordneten Kabels, schematisch;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 1 und 2;
Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch Fig. 3;
Fig. 5 eine Draufsicht von unten auf das obere Gehäuse der Fig. 1;
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung, die die Abstützung des Ge
triebeteils, dargestellt in Fig. 1, erläutert;
Fig. 7(A), 7(B) und 7(C) schematische, die Arbeitsweise der Verbin
dungseinrichtung erläuternde Darstellungen;
Fig. 8 und 9 Explosionsdarstellungen, perspektivisch, einer anderen
Ausführungsform der Verbindungsvorrichtung;
Fig. 10 eine Ansicht als vertikalen Schnitt der in Fig. 8 und 9 ge
zeigten Einrichtung;
Fig. 11 und 12 schematische Darstellungen der Arbeitsweise einer
zweiten Ausführungsform;
Fig. 13 eine perspektivische Ansicht einer Abwandlung des Distanz
stückes;
Fig. 14 eine perspektivische Explosionszeichnung, teilweise abge
brochen, der Einrichtung nach einer dritten Ausführungsform;
Fig. 15 eine Draufsicht auf das in Fig. 14 gezeigte obere Gehäuse,
Teilansicht;
Fig. 16 einen Schnitt entlang der Linie D-D in Fig. 15;
Fig. 17 und 18 der Fig. 15 ähnliche Darstellungen, die die Arbeits
weise einer dritten Ausführungsform im Falle, daß die Verbindungseinrich
tung unrichtig montiert ist, erläutern;
Fig. 19 eine der Fig. 15 ähnliche Ansicht mit einer vierten Ausfüh
rungsform und
Fig. 20 einen vertikalen Schnitt entlang der Linie E-E in Fig. 19.
Eine bevorzugte Ausführungsform wird zunächst anhand der Fig. 1-7
erläutert.
Bei der nachfolgenden Erläuterung der Ausführungsform gemäß der Fig.
1-7, zunächst anhand Fig. 1-4, ist zunächst ihr unteres Gehäuse 1 und
ein darin rotierbar angeordnetes oberes Gehäuse 2 dargestellt, gehalten
bezüglich des unteren Gehäuses 1 und ferner ein Distanzstück 3, welches
zwischen diesen Gehäusen 1 und 2 rotierbar angeordnet ist sowie ein Ge
triebe, insbesondere das Getriebezahnrad, um das Distanzstück 3 anzu
treiben und eine Vielzahl von drahtförmigen flexiblen Kabeln 5, die im
aufgewickelten Zustand zwischen dem unteren bzw. oberen Gehäuse 1
bzw. 2 untergebracht sind.
Das untere Gehäuse 1 ist in einer ringförmigen Bodenwand 7 aufgenommen,
die eine zentrale Öffnung 6 aufweist, ferner eine zylindrische innere
Seitenwand 8, die sich vom inneren Umfang der Bodenwand 1 erstreckt, und
eine zylindrische äußere Seitenwand 9, die sich vom äußeren Umfang der
Bodenwand 1 erstreckt. Somit hat das untere Gehäuse 1 im wesentlichen
eine ringförmige zylindrische Gestalt mit dem Boden. Die Bodenwand 7 ist
mit einer Mehrzahl voll zylindrischen Trennwänden 10 versehen, die auf
wärts vorstehen und in konzentrischer Beziehung zueinander um die zen
trale Öffnung 6 angeordnet sind, so daß eine Mehrzahl von (hier fünf)
ersten Nuten 11, die die Kabel aufnehmen, in konzentrischer Beziehung
zueinander mit Hilfe der Trennwände 10 und der Innenwand 8 vorhanden sind.
Jede der ersten Nuten 11 ist an ihrem Boden mit einem Führungsloch (oder
Ende) versehen. Ferner ist ein äußeres umlaufendes Stück
der Bodenwand 7 zwischen der äußersten zylindrischen Trennwand 10 und der
äußeren Seitenwand 9 ausgebildet mit einer ersten ringförmigen Zahnstange 12,
die mit dem Getrieberad, hier Zahnrad 4, kämmt.
Wie Fig. 1, 4 und 5 zu entnehmen, hat das untere Gehäuse 2 eine ringförmige
obere Deckwand 14, mit einer weiteren zentralen Öffnung 13, während eine
zylindrische innere Seitenwand 2a vom Inneren Umfang der Deckwand 14 ab
steht. Diese Seitenwand 2a des oberen Gehäuses 2 ist innerhalb der Seiten
wand 8 des unteren Gehäuses 1 mit Schnappsitz angeordnet, so daß das
obere Gehäuse 2 rotierbar mit dem unteren Gehäuse 1 In Verbindung steht.
Die Deckwand 14 ist mit einer Vielzahl von weiteren Trennwänden 15 ver
sehen, die sich abwärts erstrecken und konzentrisch zueinander sowie zur
Öffnung 13 angeordnet sind, so daß eine Mehrzahl von (fünf in diesem Bei
spiel) zweiten Nuten 16, die Kabel aufnehmen, in vorbestimmter konzen
trischer Relation eines mit dem anderen durch die Trennwände 15 und die
Innenwand 2a definiert sind. Die zweiten Nuten 16 liegen relativ zum
Distanzstück 3 gegenüber den ersten Nuten 11. Jede der zweiten Nuten 16
ist an seinem oberen Ende mit einem Führungsende (bzw. Loch) 11, vgl.
Fig. 1 für das Kabel versehen. Ferner ist das äußere umlaufende
Stück der Deckwand 14 mit einer zweiten Zahnstange 18 versehen, die mit
dem Getriebe, hier dem Getriebezahnrad 4 kämmt.
Das Distanzstück 3 besteht aus weichem Werkstoff, z. B. gespritztem Kunst
harz und hat im wesentlichen eine umlaufende scheibenförmige Gestalt mit
einem Teil, der entfernt ist, so daß eine Ausnehmung 19, vgl. Fig. 1 und 6,
gebildet ist. Wie Fig. 4 zeigt, ist das Distanzstück 3 rotierbar zwischen
den oberen Enden der ersten Trennwände 10 des unteren Gehäuses 1 und den
unteren Enden der zylindrischen weiteren Trennwände 15 des oberen Ge
häuses 2 gehalten. Wie Fig. 1 und 6 zu entnehmen, ist ein im wesentlichen
U-förmiger Schaft 20 mit Armen 20a und 20b vorhanden sowie in der Aus
nehmung 19 aufgenommen. Ein erster Rollkörper 21 und ein zweiter Roll
körper 22 sind rotierbar zwischen zwei Armen 20a und 20b des Schaftes 20
jeweils montiert. Das Zahnrad 4 sitzt an einem Ende des ersten Roll
körpers 21 mit Preßsitz. Wie bereits angegeben, kämmt das Zahnrad 4 so
wohl mit der Zahnstange 12 als auch mit der weiteren Zahnstange 18.
Jedes der flexiblen Kabel 5 ist ein sog. Rundkabel, bestehend aus einem
Leiterdraht und einem es umgebenden Isolators. Bei dieser bevorzugten
Ausführungsform sind fünf Rundkabeln dieser Bauart als flexible Kabeln 5
verwendet. Wie Fig. 4 zu entnehmen, ist ein Stück des flexiblen
Kabels 5 jeweils in einer der ersten Nuten 11 des unteren Gehäuses 1 in
Form einer Mehrzahl von Windungen in gestapelter Weise aufgenommen; und
der andere Teil ist in den zweiten Nuten 16 des oberen Gehäuses 2 unter
gebracht, die gegenüber den ersten Nuten 11 angeordnet sind, mit der Mehr
zahl von Windungen in einer Stapelbauweise. Wie zeigt, ist das Innen
ende eines Teiles jedes der flexiblen Kabel 5, aufgenommen in der ersten
Nut 11, durch die Ausnehmung 19 des Distanzstückes 3 geführt und sind
nahezu halbkreisförmig um den zweiten Rollkörper 22 invertiert (Kehr
weise geführt), so daß ein Kehrstück 5a gebildet ist, das sich zum
inneren Ende eines anderen Teiles des flexiblen Kabels 5 in der zugehöri
gen zweiten Nut 16 erstreckt, während andererseits das äußere Ende eines
Teiles jeder der flexiblen Kabeln 5 aufgenommen ist in jeder ersten
Nut 11 sowie herausgeführt aus dem unteren Gehäuse 1 durch das jeweilige
Führungsloch. Die aus dem unteren Gehäuse 1 herausgeführten Kabeln 5
sind kurbelartig gebogen und in einem Halteglied 23 zusammen fixiert,
wobei das Halteglied an der unteren Fläche der Bodenwand des unteren
Gehäuses 1 befestigt ist, und sie sind dann nach Art eines Bündels zu
sammengefaßt, um an den unteren Verbinder 24 befestigt zu werden.
Andererseits ist das äußere Ende des anderen Teiles des flexiblen Kabels 5
in je einer zweiten Nut 16 untergebracht sowie hier aus dem oberen Ge
häuse 2 durch das zugehörige Führungsloch 17 herausgeführt. Die aus dem
oberen Gehäuse 2 herausgeführten Kabeln sind kurbelartig abgebogen, und
zusammen in einem weiteren Halteglied 25 fixiert, wobei letzteres an der
unteren Oberflache der Deckwand 14 des oberen Gehäuses 2 befestigt ist,
und werden dann gebündelt, um an das obere Verbindungsstück 26 befestigt
zu werden. Wie Fig. 4 zu entnehmen, sind nicht alle Wickelzahlen der
Kabeln 5 miteinander identisch. Bei dieser Ausführungsform ist die Zahl
der Wicklungen der Kabeln 5, eingewickelt in die Nuten 11 und 16 gerade
innerhalb der äußersten Nuten 11 und 16 (welches Kabel mit 5A bezeich
net ist) als die Zahl der Wicklungen jeder der verbleibenden flexiblen
Kabeln 5. Mit anderen Worten, die verbleibenden Kabeln 5 werden um eine
vorbestimmte Anzahl von Windungen gewickelt, die geringfügig größer als
die des flexiblen Kabels 5a ist.
Nunmehr wird die Arbeitsweise der ersten Ausführungsform hauptsächlich
anhand der Fig. 7(A) bis 7(C) erläutert, wobei das untere Gehäuse 1 als
ortsfestes Glied und das obere Gehäuse 2 als bewegbares Glied verwen
det wird. Die Kabeln 5 sind in Fig. 7(A) bis 7(C) schematisch darge
stellt (wobei Kabel 5a weggelassen ist und unteres und oberes Gehäuse,
Distanzstück etc. weggelassen sind).
In einer Darstellung gemäß Fig. 7(A) ist die Mehrzahl der Kabeln 5 in
die zugehörige zweite Nut 16 des oberen Gehäuses 2 eingewickelt. In
diesem Zustand ist die Rotationsstellung des oberen Gehäuses 2 eine End
stellung im Gegenuhrzeigersinn, dargestellt durch Pfeil C.
Wird das obere Gehäuse 2 aus der Stellung nach Fig. 7(A) im Uhrzeiger
sinn, d. h. in Richtung des Pfeiles A, um einen vorbestimmten Weg rotiert,
wird das Zahnrad 4, das sowohl mit der Zahnstange 12 des unteren Gehäuses
1 als auch mit der Zahnstange 18 des oberen Gehäuses 2 kämmt, im Uhr
zeigersinn rotiert, d. h. in Richtung des Pfeiles B gemäß Fig. 7(A), um
die Achse des Rollkörpers 21. Gleichzeitig dreht das Zahnrad in Rich
tung des Pfeiles A um die Achse des oberen Gehäuses 2 um den halben Ro
tationsweg des Gehäuses 2. Folglich wird das Distanzstück 3 ebenfalls
in Richtung des Pfeiles A um den gleichen Weg als den des Zahnrades 4
rotiert (d. h. um den halben Rotationswert des oberen Gehäuses 2). Ferner
wird das Kehrstück 5a des Kabels 5, das fast halbkreisförmig um den
zweiten Rollkörper 22 geschlungen ist, ebenfalls in Richtung des
Pfeiles A um den gleichen Wert wie der Rotationsweg des Distanzstückes 3
bewegt, (d. h. um den halben Rotationswert des oberen Gehäuses 2). Folg
lich wird das in der zweiten Nut 16 untergebrachte Kabel 5 des oberen
Gehäuses 2 um eine Länge herausgenommen, die gleich ist dem Stellweg des
Kehrstückes 5a, und wird in jeder der ersten Nuten 11 des unteren Ge
häuses 1, vgl. Fig. 7(B), aufgenommen. Wenn deshalb das obere Gehäuse 2
um die Größe von N Drehungen rotiert wird, werden das Distanzstück 3 und
das Zahnrad 4 mit dem zweiten Rollkörper 22 um die Achse des oberen Ge
häuses 2 um die Größe von N/2 Drehungen bewegt und jedes der Kabeln 5 in
den zweiten Nuten 16 wird um eine Länge herausgenommen, die gleich dem
Wert von N/2 Drehungen ist und durch die Ausnehmung 19 im Distanzstück 3
in der zugehörigen ersten Nut 11 des unteren Gehäuses 1 aufgenommen, vgl.
Fig. 7(C). Ist das Kabel 5, das in der zweiten Nut 16 des oberen Ge
häuses 2 aufgenommen ist/war, vollständig herausgenommen und in der
ersten Nut 11 des unteren Gehäuses 1 aufgenommen wird, d. h. bis die An
zahl der Drehungen des oberen Gehäuses 2 das Doppelte der Anzahl der Auf
wicklungen des Kabels 5 im oberen Gehäuse 2 beträgt, ist dem oberen Ge
häuse 2 gestattet, im Uhrzeigersinn zu rotieren, d. h. in Richtung des
Pfeiles A.
Wenn zuletzt die Anzahl der Drehungen des oberen Gehäuses 2 das Doppelte
der Wicklungen des Kabels 5 im oberen Gehäuse 2 ist, wird die Drehung
des oberen Gehäuses 2 im Uhrzeigersinn beendet.
Abweichend zum oberen Arbeitsschritt, nämlich vom Zustand, daß die Mehr
zahl jeder der Kabeln 5 in der jeweiligen ersten Nut 11 des unteren Ge
häuses 1 eingewickelt ist, wenn das obere Gehäuse 2 um einen vorbe
stimmten Weg im Gegenuhrzeigersinn gedreht wird (d. h. in Richtung des
Pfeiles C in Fig. 7(A)), wird das Zahnrad 4 im Uhrzeigersinn rotiert
(d. h. entgegengesetzt zur Pfeilrichtung B), um die Achse des ersten
Rollkörpers 21, und wird gleichzeitig in Richtung des Pfeiles C um die
Achse des oberen Gehäuses 2 um den halben Rotationsweg des oberen Ge
häuses 2 abgewickelt. Folglich wird das Kabel 5, das in jeder der ersten
Nuten 11 des unteren Gehäuses 1 untergebracht war, über die Ausnehmung 19
des Distanzstückes 3 um eine Länge herausgenommen, die gleich dem Dreh
weg des Zahnrades 4 ist (d. h. um die Hälfte des Drehweges des oberen
Gehäuses 2) und das Kabel wird in der zugehörigen zweiten Nut 16 des
oberen Gehäuses 2 aufgenommen.
Vorstehende Arbeitsweise ist unter der Voraussetzung gegeben, daß die
Verbindungseinrichtung in Form einer Uhrfeder in der Lenkung sich in
richtiger oder neutraler Stellung des oberen Gehäuses 1 befindet derart,
daß jeder der Kabeln in der üblichen und in der umgekehrten Richtung um
gleichen Rotationswert rotiert werden kann. In diesem Falle wird eine
Spannung weder auf das Kabel 5A, welche die kleinste Anzahl von Win
dungen besitzt, noch auf die verbleibenden Kabeln 5 am Ende der Stellun
gen im Uhrzeigersinn und Gegenuhrzeigersinn des oberen Gehäuses 2 ausge
übt. Deshalb ist es nicht möglich, daß auch nur eines der Kabeln sich im
Drehbereich des Lenkrades verheddern oder abgeschnitten würde.
Andererseits ist der Fall möglich, daß die Verbindungseinrichtung fehler
haft im Lenkgehäuse derart montiert ist, daß das obere Gehäuse 2 aus der
neutralen Stellung heraus im Uhrzeigersinn bzw. Gegenuhrzeigersinn
herausgelenkt ist. Es wird z. B. angenommen, daß die fehlerhafte Montage
der Verbindungseinrichtung im Zustand erfolgt ist, bei dem die Zahl
der Windungen jedes der Kabeln 5, eingewickelt in den zweiten Nuten 16
des oberen Gehäuses 2, kleiner ist als die entsprechende Zahl in den
ersten Nuten 11 des unteren Gehäuses 1. Wenn in diesem Falle das Lenk
rad (d. h. das obere Gehäuse 2) im Uhrzeigersinn, dargestellt durch
Pfeil A, in Richtung zur Endstellung rotiert wird, wird das besondere
flexible Kabel 5A vollständig in die erste Nut 11 aufgenommen, bevor das
Lenkrad die Endstellung (im Uhrzeigersinn) erreicht. Wenn deshalb das
Lenkrad weiter im Uhrzeigersinn aus dem obigen Zustand heraus rotiert
wird, wird durch Torsion eine Spannung auf das Kabel 5A durch das Lenk
rad ausgeübt mit der starken Wahrscheinlichkeit, daß das Kabel 5A abge
quetscht wird. Abweichend zu diesem Fall wird nun angenommen, daß die
fehlerhafte Montage des uhrfederförmigen Teiles der Verbindungseinrich
tung im Zustand erfolgt, bei dem die Anzahl der Windungen jedes Kabels 5,
aufgenommen in den zweiten Nuten 16 des oberen Gehäuses 2, größer ist als
diejenige in den ersten Nuten 11 des unteren Gehäuses 1. Wenn in diesem
Falle das Lenkrad im Gegenuhrzeigersinn, vgl. Pfeil C, in Richtung der
Endposition gedreht wird, wird das besondere Kabel 5A vollständig in die
zweiten Nuten 16 aufgenommen, bevor das Lenkrad die Endstellung (Gegen
uhrzeigersinn) erreicht. Wenn deshalb das Lenkrad weiter im Gegenuhr
zeigersinn aus diesem Zustand heraus rotiert wird, wird eine Spannung
durch die Torsionskraft des Lenkrades auf das besondere Kabel 5A ausge
übt und das Kabel 5A abgequetscht. Solches Abquetschen oder Schneiden
kann leicht stattfinden, weil die Runddrähte des Kabels leichter als ein
flaches Kabel abgequetscht werden können, wobei nur das Kabel 5A abge
quetscht/abgeschnitten wird. Z.B. liegt ein Quetschwerkzeug für das be
sondere Kabel 5A durch die umlaufenden Ränder des Kabelführungsloches
des unteren Gehäuses 1 und des Führungsloches 17 des oberen Gehäuses 2
vor. Nachdem das besondere Kabel 5A abgequetscht ist, wird dies elek
trisch abgefühlt und das Quetschsignal wird einer Warnvorrichtung wie
einem Anzeiger oder Summer zugeführt. Folglich kann der Fahrer die
falsche Montage der Verbindungseinrichtung visuell oder akustisch fest
stellen.
Eine zweite Ausgestaltung wird anhand der Fig. 8 bis 12 erläutert, wobei
die Bezugsziffern denjenigen gemäß Fig. 1-7 entsprechen, wenn nicht
anders angegeben. Die Ausführung entspricht im wesentlichen der ersteren,
mit Ausnahme, daß erste Kabel 27 und zweite Kabeln 28 vorhanden sind,
deren Wicklungsrichtung in jeder der ersten Nut 11 und jeder der zweiten
Nut 16 unterschiedlich ist und daß das Distanzstück 3 zur Rotation durch
das erste und das zweite Kabel 27 und 28 angetrieben ist. Im einzelnen
werden die ersten Kabeln 27 (zwei Kabel) im Gegenuhrzeigersinn in die
ersten Nuten 11 (zwei ebene Nuten) eingewickelt und werden fast halb
kreisförmig invertiert (abgebogen) an einer Seite eines im wesentlichen
eine Sektorform aufweisenden Ausschnittes 19a im Distanzstück 3, und
werden danach im Uhrzeigersinn in die zugehörigen zweiten Nuten 16 einge
wickelt. Andererseits werden die zweiten Kabeln 28 (die verbleibenden
drei Stück) im Uhrzeigersinn in den ersten Nuten 11 (drei ungerade Nuten)
eingewickelt und werden fast halbkreisförmig an der anderen Seite des
Ausschnittes 19a invertiert/gebogen; danach werden sie im Gegenuhrzeiger
sinn in zugehörigen zweiten Nuten 16 eingewickelt. Bei dieser Ausführungs
form ist die Anzahl der Windungen der zweiten Kabeln 28, eingewickelt
in die äußersten Nuten 11 und 16 (welches Kabel mit 28a bezeichnet ist)
kleiner als die Anzahl der Windungen jeder der verbleibenden vier
flexiblen Kabel 27 und 28.
Die Arbeitsweise der zweiten Ausführungsform wird auch anhand der Fig.
11 und 12 erläutert, in welchen nur eines der ersten Kabeln 27 und eines
der zweiten Kabeln 28, zwecks besseren Verständnisses, schematisch ge
zeigt sind.
Fig. 11 zeigt den Zustand, wo die Mehrzahl der ersten Kabeln 27 in die
zugehörige erste Nut 11 des unteren Gehäuses 1 eingewickelt sind, und die
Mehrzahl jeder der zweiten Kabeln 28 in der zugehörigen zweiten Nut 16
eingewickelt ist.
Wird das obere Gehäuse 2 im Gegenuhrzeigersinn, d. h. im Sinne des
Pfeiles C in Fig. 11, um einen vorbestimmten Wert aus der in Fig. 11 ge
zeigten Stellung heraus rotiert, werden die invertierten Querstücke 27a
und 28a des ersten und zweiten Kabels 27 bzw. 28 um die Hälfte des Ro
tationsweges des oberen Gehäuses 2 in Richtung des Pfeiles C bewegt.
Hieraus folgt, daß die ersten Kabeln 27 aus den zugehörigen Nuten 11
des ersten Gehäuses 1 um eine Länge herausgenommen werden, die gleich
der Bewegungsgröße des Kehrstücks 27a ist und werden in den jeweiligen
zweiten Nuten 16 des oberen Gehäuses 2 aufgenommen. Gleichzeitig werden
die zweiten Kabeln 28 aus den zugehörigen zweiten Nuten 16 des Gehäuses 2
um die gleiche Länge wie oben angegeben herausgenommen und werden in den
zugehörigen ersten Nuten 11 des unteren Gehäuses 1 aufgenommen. Zu
diesem Zeitpunkt, da die Kehrstücke 27a der ersten Kabeln 27 auf eine
Seite des sektorförmigen Ausschnittes 19a des Distanzstückes 3 drücken,
um hierdurch das Distanzstück 3 in Richtung des Pfeiles C um den Wert des
halben Rotationsweges des oberen Gehäuses 2, anzutreiben, folgt der Aus
schnitt 19a den Kehrstücken 27a und 28a des ersten bzw. zweiten Kabels
27 und 28 und wird rotiert.
Wenn also das obere Gehäuse 2 in Richtung des Pfeiles C um die Größe von
N Drehungen rotiert wird, werden die Kehrstücke 27a und 28a und das
Distanzstück 3 in Richtung des Pfeiles C um den Wert N/2 rotiert. Folg
lich wird jede der zweiten Kabel 28 aus der zugehörigen zweiten Nut 16
durch den zugehörigen Ausschnitt 19a in die jeweilige erste Nut 11 um
eine Länge herausgenommen, die gleich dem Wert N/2 Drehungen entspricht.
In ähnlicher Weise wird jedes erste Kabel 27 aus der zugehörigen ersten
Nut 11 durch den Ausschnitt 19 heraus und in die zugehörige zweite Nut 16
hereingenommen, um eine Länge, die gleich dem Wert N/2 Umdrehungen ent
spricht.
Abweichend von vorstehender Arbeitsweise, ausgehend von der
Stellung, daß die Mehrzahl der ersten Kabeln 27 in die zuge
hörigen zweiten Nuten 16 des oberen Gehäuses 2 eingewickelt
sind, und die Mehrzahl der zweiten Kabeln 28 in die zuge
hörigen ersten Nuten 11 des unteren Gehäuses eingewickelt
sind, wenn dann das obere Gehäuse 2 im Uhrzeigersinn, d. h.
in Richtung des Pfeiles A rotiert wird, drückt das Kehr
stück 28A jedes der zweiten Kabeln 28 auf die andere Seite
des sektorförmigen Ausschnittes 19 A des Distanzstückes
3, wodurch das Distanzstück 3 in Richtung des Pfeiles A
in Rotation versetzt wird. Folglich werden die Kehrstücke
27A und 28A der ersten bzw. der zweiten Kabeln 27 bzw. 28
und das Distanzstück in Richtung des Pfeiles A und den
halben Rotationsweg des oberen Gehäuses 2 rotiert.
Die Folge ist, daß jedes der zweiten Kabeln 28 aus der zu
gehörigen ersten Nut 11 des unteren Gehäuses über den Aus
schnitt 19A hinweg in die zugehörige zweite Nut
16 des oberen Gehäuses 2 um ein Längsstück herausgenommen
wird, welches gleich dem Verstellweg des Distanzstückes 3
ist. Gleichzeitig wird jede der ersten Kabeln 27 aus der
je zugehörigen zweiten Nut 16 durch den Ausschnitt 19A
heraus und in die zugehörige erste Nut 11 aufgenommen.
Wenn die mit dieser zweiten Ausführungsform die Verbindungs
einrichtung richtig in der Lenkereinrichtung
montiert ist, ist es nicht möglich das erste und zweite
Kabel 27 und 28 im Drehbereich des Lenkrades abgequetscht
oder abgeschnitten würden. Andererseits wird die Ver
bindungseinrichtung fehlerhaft in der Lenkereinrichtung
montiert, wird die Spannung lediglich auf das zweite
flexible Kabel 28A ausgeübt, welches die kleinste Anzahl
von Windungen aufweist, bevor das Steuerrad die Endstellung
im Uhrzeiger- oder Gegenuhrzeigersinn erreicht, und das
zweite Kabel 28A wird durch das untere Gehäuse 1 oder das
obere Gehäuse 2 abgequetscht und dadurch wird die Fehl
montage der Verbindungseinrichtung vorteilhaft festgestellt.
Für diese bevorzugten Ausgestaltungen ergibt sich vorteil
haft, daß die erforderliche Länge jedes der flexiblen
Kabeln verringert werden kann auf etwa die Hälfte der
Rotationsgröße des benötigten rotierbaren Gliedes (Ge
häuses). Folglich kann die Länge jedes der Kabeln ganz
wesentlich, verglichen mit der handelsüblichen Ausführung,
verringert werden. Da andererseits billiger Kabelrund
draht verwendet wird, werden die Gesamtkosten beachtlich
herabgesetzt. Da jedes der Kabel relativ kurz wird, kann
die Kammer zwischen dem ortsfesten Glied und dem beweg
lichen Glied zur Aufnahme der Verbindungseinrichtung
einen kleineren Durchmesser erhalten, so daß verringerte
Abmessungen für die Verbindungseinrichtungen erreicht sind.
Hierbei sind die gegenüberliegenden
Oberflächen des unteren Gehäuses 1 und des oberen Gehäuses
2 mit den ersten und den zweiten die Kabel aufnehmenden
Nuten 11 bzw. 16 getrennt angeordnet als auch konzentrisch
mit gleichem Nutabstand, und das ebene Distanzstück 3 ist
zwischen den ersten Nuten 11 und den zweiten Nuten 16 ange
ordnet. Folglich wird die geometrische Anordnung der ersten
und zweiten Nuten 11 bzw. 16 günstig, indem sie sich räum
lich stören bzw. kreuzen o. dgl., aber auch ein Teil jedes
der Kabeln in jeweils einer ersten Nut 11 kann nicht in
nachteilige Wechselwirkung mit einem anderen Teil des
gleichen Kabels in der zugehörigen zweiten Nut 16 kommen.
Deshalb erfolgt das Aufwickeln und Abwickeln der flexiblen
Kabeln sanft.
Für den Fall, das die Verbindungseinrichtung fehlerhaft
montiert ist derart, daß die Kabeln aus der neutralen Stel
lung entweder in Richtung der ersten oder zweiten Nuten
ausgelenkt sind, wird Spannung auf eines der Kabeleinheiten
ausgeübt, welche die kleinste Anzahl von Wicklungen in
der Rotations- Endstellung hat und dieses flexible Kabel
ist das einzige, das durch das obere oder untere Gehäuse
abgequetscht werden kann, wodurch zuverlässig die
Inspektion der falschen Montage durchführbar ist.
Bei vorstehenden Ausgestaltungen bilden erste und zweite
Nuten 11 bzw. 16 integrale Teile mit den Trennwänden 10
bzw. weiteren Trennwänden 15 mit der Bodenwand 7 des
unteren Gehäuses 1 bzw. der Deckwand 14 des oberen Ge
häuses 2. Jedoch eine vorteilhafte Ausgestaltung, vgl.
Fig. 13, sieht erste und zweite Nuten 11 bzw. 16 vor,
bei denen die Trennwände 10 und 15 einteilig mit einem Ab
standstück 29 hergestellt sind, so daß diese von den
oberen und unteren Oberflächen des Abstandstückes 29 vor
stehen. Die Anordnung kann abweichend so getroffen sein,
daß entweder die ersten Nuten 11 oder die zweiten Nuten
16 an einer Seite des Abstandstückes 29 vorgesehen werden.
Da ferner die Anzahl der Kabeln 5
(27, 28) auf die Menge fünf festgesetzt ist, und die
ersten und zweiten Nuten 11 bzw. 16 in der gleichen An
zahl wie die der Kabeln 5 (27, 28) bei den vorstehenden
Ausgestaltungen vorhanden ist, so kann im Einzelfall die
Anzahl der Kabeln und der ersten und zweiten Nuten unter
schiedlich gewählt sein.
Ebenfalls, während eine der Kabeln eine kleinere
Windungszahl als diejenige der übrigen Kabeln aufwies,
können abweichend mehrere der Kabeln eine kleinere
Windungszahl als die übrigen Kabeln haben und diesem Falle
können sie bei der Fehlmontage abgequetscht werden.
Die Anzahl der Windungen eines oder mehrerer Kabel kann
um ein Vielfaches verringert werden, z. B. um das ein- oder
zweifache oder um Dezimalbrüche wie 0,3, 0,5 oder 1,7.
Eine dritte Ausführungsform wird an
hand der Fig. 14-16 erläutert. Diese weist ein unteres Ge
häuse 30, ein oberes in Bezug auf das andere Gehäuse ro
tierbare Gehäuse 31 und nur ein streifenförmiges flexibles
Kabel 32 auf, welches im aufgewickelten Zustand zwischen
dem unteren Gehäuse 30 und dem oberen Gehäuse 31 aufge
nommen ist.
Das untere Gehäuse 30 weist eine Bodenwand 34 mit einer
Zentralöffnung 33 und eine zylindrische untere Seitenwand
35, die sich vom Umfang der Bodenwand 34 hinweg er
streckt, auf. Somit hat das untere Gehäuse 30 im wesent
lichen eine ringförmige zylindrische Gestalt mit einem
Boden. Andererseits ist das obere Gehäuse 31 mit der
oberen Ringwand 37, die eine zentrale Öffnung 37A auf
weist, versehen als auch mit einer inneren zylindrischen
Seitenwand 36, die vom inneren Umfang der Ringwand 37
absteht. Das obere Gehäuse 31 ist rotierbar mit dem
unteren Gehäuse 30 so in Verbindung, daß das untere Ende
der inneren Seitenwand 36 durch den inneren Umfang der
Bodenwand 34 geführt ist, während der äußere Umfang der
oberen Ringwand 37 vom oberen Ende der äußeren Seitenwand
35 geführt ist. Wie Fig. 16 zu entnehmen, ist ein freier
Ringraum 38 zur Aufnahme der Kabel durch die Bodenwand 34
und die äußere Seitenwand 35 des unteren Gehäuses 30 als
auch durch die Ringwand 37 und die innere Seitenwand 36 be
grenzt.
Das die Form eines Streifens aufweisende flexible Kabel
32 ist durch feste Verbindung von fünf Rundkabeln herge
stellt. Zwecks vereinfachter Erläuterung wird das oberste
der einzelnen fünf Rundkabeln die das flexible Kabel 35
bilden, als Kabelelement 32 bezeichnet, während die
oberen Rundkabeln als Kabelelemente B bezeichnet werden.
Es wird darauf hingewiesen, daß das Kabelelement 32 A
etwas kürzer als die Kabelelemente 32B ist. Wie Fig. 15
zu entnehmen, ist jedes Ende der Kabelelemente 32A und
32B mit einem ersten Verbindungsglied 39 verbunden,
welches in der inneren Seitenwand des Gehäuses 31 einge
bettet ist, und werden durch das obere Gehäuse 31 durch
das Glied 39 herausgeführt. Andererseits sind ein zweites
Verbindungsglied 40 und ein drittes Verbindungsglied 41
innerhalb der äußeren Seitenwand 35 des Gehäuses 31 an am
Umfang beabstandeten Stellen eingebettet. Das andere
Ende des Kabelelementes 32A ist mit dem zweiten Ver
bindungsglied 40, das andere Ende jedes der Kabelelemente
32B mit dem dritten Verbindungsglied 41 verbunden.
Diese anderen Enden werden aus dem unteren Gehäuse 30
durch das zweite und dritte Verbindungsglied 40 bzw. 41
herausgeführt. Die Kabelelemente 32A und 32B, im freien
Raum 38 untergebracht, erstrecken sich jeweils vom
zweiten bzw. dritten Verbindungsglied 40 bzw. 41 und sind
zusammen auf der inneren Oberfläche der äußeren Seitenwand
35 im Gegenuhrzeigersinn gemäß Fig. 15 aufgewickelt.
Am Ende dieses Aufwickelvorganges wird das Kabel 32
U-förmig invertiert - gebogen, um ein Kehrstück 32A zu
bilden. Ferner erstreckt sich das Kabel 32 nach einwärts
von dem Kehrstück 32 A derart, daß es auf einer äußeren
Fläche der inneren Seitenwand 36 in Uhrzeigersinn, be
trachtet gemäß Fig. 15, aufgewickelt ist, bis es das erste
Verbindungsglied 39 erreicht.
Nachfolgend wird die Arbeitsweise der Verbindungsein
richtung gemäß der dritten Ausführungsform im Falle, daß
das Untergehäuse 30, das ortsfeste Glied, das obere Ge
häuse 31, das relativ bewegbare Glied ist.
Fig. 15 zeigt die neutrale Stellung derart, daß das Kabel 32 sowohl
auf die innere Oberfläche der äußeren Seitenwand 35 des unteren Ge
häuses 30 als auch auf die äußere Fläche der inneren Seitenwand 36 des
oberen Gehäuses 31 aufgewickelt ist. Wenn das obere Gehäuse 31 aus der
neutralen Stellung im Uhrzeigersinn rotiert wird, wird das Kehrstück
32a des flexiblen Kabels 32 im Uhrzeigersinn um eine Wegstrecke bewegt,
die kleiner als der Rotationsweg des oberen Gehäuses 31 ist. Folglich
wird das flexible Kabel 32, daß auf der inneren Oberfläche der äußeren
Seitenwand 35 aufgewickelt war, um eine Länge abgewickelt, die gleich
der bewegten Strecke des Kehrstückes 32a ist, und wird gleichzeitig auf
der inneren Seitenwand 36 aufgewickelt. Danach, bis das auf der inneren
Oberfläche der äußeren Seitenwand 35 aufgewickelte Kabel vollständig ab
gewickelt ist, um auf der Seitenwand 36 aufgewickelt zu werden, kann das
Gehäuse 31 im Uhrzeigersinn rotieren. Wenn zuletzt das Kabel 32 voll
ständig auf der inneren Seitenwand 36, wie angegeben, aufgewickelt ist,
wird die Rotation des oberen Gehäuses 31 im Uhrzeigersinn beendet.
Abweichend vom vorstehenden Arbeitsablauf, wenn das obere Gehäuse 31 aus
der in Fig. 15 gezeigten neutralen Stellung heraus im Gegenuhrzeigersinn
rotiert wird, wird das Kehrstück 32a des Kabels 32 im Gegenuhrzeiger
sinn um einen Wert bewegt, der kleiner ist als die Rotationsstrecke
des oberen Gehäuses 31. Folglich wird das Kabel 32, das auf der Seiten
wand 36 aufgewickelt war, um eine Länge abgewickelt, die gleich der Ver
stellgröße des Kehrstückes 32a ist und wird gleichzeitig auf der
inneren Oberfläche der äußeren Seitenwand 35 aufgewickelt. Danach, ist
das Kabel, das auf der inneren Seitenwand 36 aufgewickelt war, voll
ständig abgewickelt wird, um es auf der inneren Oberfläche der äußeren
Seitenwand 35 aufzuwickeln, kann das obere Gehäuse 31 im Gegenuhrzeiger
sinn rotieren. Wenn zuletzt das Kabel 32 vollständig auf der inneren
Fläche der äußeren Seitenwand 35, wie vorstehend angegeben, aufgewickelt
ist, wird die Rotation des oberen Gehäuses 31 im Gegenuhrzeigersinn be
endet.
Vorstehende Arbeitsweise ist unter der Voraussetzung gegeben, daß die
Verbindungseinrichtung im Lenkgehäuse richtig bzw. in der neutralen
Stellung des oberen Gehäuses 31 montiert ist derart, daß das Kabel 32 in
der Richtung nach vorn als auch rückwärts um gleiche Rotationswerte
rotiert werden kann. In diesem Falle wird eine Spannung weder auf die
kürzeren Kabelelemente 32A, verbunden mit dem Verbindungsglied 40 aber
auch nicht auf die übrigen Kabelelemente 32B, verbunden mit dem dritten
Verbindungsglied 41 sowohl in den Endstellungen des oberen Gehäuses 31
im Uhrzeigersinn bzw. Gegenuhrzeigersinn, ausgeübt. Folglich ist nicht
die Gefahr gegeben, daß alle flexiblen Kabelelemente 32A und 32B im
Rotationsbereich des Lenkrades abgequetscht werden könnten.
Fig. 17 und 18 sprechen den Arbeitszustand an, wenn die Verbindungsein
richtung fehlerhaft im Lenkgehäuse montiert ist derart, daß das obere
Gehäuse 31 aus der neutralen Stellung im Uhrzeigersinn ausgelenkt ist.
Wenn in diesem Falle das obere Gehäuse 31 im Uhrzeigersinn rotiert wird,
wird das Kehrstück 32a des Kabels 32 im Uhrzeigersinn um einen Wert be
wegt, der kleiner ist als der zugehörige Rotationswert/Rotationsstrecke
des oberen Gehäuses 31; und das Kabel 32 wird von der inneren Fläche der
äußeren Seitenwand 35 um eine Länge abgewickelt, die gleich dem Wert der
Bewegung des Kehrstückes 32 ist und wird auf die äußere Oberfläche der
inneren Seitenwand 36 aufgewickelt. Bevor jedoch das obere Gehäuse 31
seine Endstellung im Uhrzeigersinn erreicht, wird an das äußere End
stück des kürzeren Kabels 32A, das mit dem zweiten Verbindungsglied 40
gemäß Fig. 17 in Verbindung steht, ausgeübt. Die Folge ist, daß wenn das
obere Gehäuse 31 aus dieser Stellung weiter rotiert wird, das Kabel 32A
kann leicht durch ein Schneidwerkzeug 42, welches in der Nähe des zwei
ten Verbindungsgliedes 40 vorgesehen ist, abgeschnitten werden.
Gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform ist die Wickelrichtung
des Kabels 32 auf der inneren Fläche der äußeren Seitenwand 35 und die
Wickelrichtung des Kabels 32 auf der inneren Seitenwand 36 umgekehrt
zueinander infolge des Kehrstückes 32a. Folglich kann die notwendige
Länge des flexiblen Kabels 32 vorteilhaft wesentlich verringert werden,
so daß an Kosten gespart und die Verbindungseinrichtung kompakt wird.
Eine vierte vorteilhafte Ausgestaltung gemäß Fig. 19 und 20 verwendet
die in Fig. 14 bis 16 gegebene Bezugsziffern, wenn nicht anders ange
geben. Sie entspricht im wesentlichen der dritten Ausführungsform, je
doch mit folgenden Abweichungen. Ein weiteres erstes Verbindungsglied 43
und ein weiteres zweites Verbindungsglied 44 sind in der inneren Seiten
wand 36 an zueinander am Umfang beabstandeten Stellen eingebettet, und
ein Ende des kürzeren Kabelelementes 32A ist mit dem ersten weiteren
Verbindungsglied 43 verbunden, während ein Ende jedes der verbleibenden
flexiblen Kabelelemente 32B mit dem weiteren zweiten Verbindungsglied 44
in Verbindung steht. Andererseits ist ein weiteres drittes Verbindungs
glied 45 in der äußeren Seitenwand 35 eingebettet und ein Ende jeder
der Kabelelemente 32A und 32B ist mit dem weiteren dritten Verbindungs
glied 45 verbunden. Gemäß dieser vierten Ausgestaltung wird zunächst
davon ausgegangen, daß die Verbindungseinrichtung fehlerhaft in dem
Lenkgehäuse derart montiert ist, daß das untere Gehäuse 31 im Gegenuhr
zeigersinn aus der neutralen Stellung ausgelenkt ist. In diesem Falle,
wenn das untere Gehäuse 31 im Gegenuhrzeigersinn in Richtung seiner
Einstellung rotiert wird, bevor das Gehäuse 31 dann die Endstellung er
reicht, wird eine Spannung auf das innere Endstück des kürzeren Kabel
elementes 32A ausgeübt. Wenn somit das obere Gehäuse 31A aus dieser
Stellung heraus weiter rotiert wird, wird das Kabelelement 32A durch die
Torsionsspannung des Gehäuses 31 abgequetscht/abgeschnitten.
Bei den dritten und vierten Ausführungsformen ist das Kabelelement 32A
kürzer ausgebildet als die verbleibenden Kabelelemente 32B und das Kabel
führungsteil wird entweder an der äußeren Seitenwand 35 oder der inneren
Seitenwand 36 vorgesehen, um das kürzere Kabelelement 32A aus dem
unteren Gehäuse 30 herauszuführen
oder das obere Gehäuse 31 wird durch das Kabelführungsstück über den Um
fang abgelenkt, wobei das Kabelführungsstück an der äußeren Seiten
wand 35 oder der inneren Seitenwand 36 vorgesehen ist, um die verblei
benden Kabelelemente 328 aus dem unteren Gehäuse 30 oder dem oberen
Gehäuse 31 herauszuführen derart, daß bei Fehlmontage das kürzere Kabel
element 32A abgequetscht wird.
Eine Abweichung sieht vor, daß die Anordnungen der ersten und zweiten
Ausgestaltung miteinander kombiniert werden. D.h. die Führungsteile für
das Kabel, die sowohl in der äußeren Seitenwand 35 und der inneren
Seitenwand 36 vorhanden sind, um das kürzere Kabelelement 32A aus dem
unteren Gehäuse 30 und dem oberen Gehäuse 31 herauszuführen, können
über den Umfang hinweg abgelenkt werden von den Kabelführungsteilen,
um die verbleibenden Kabelelemente 32B aus dem unteren Gehäuse 30 und
dem oberen Gehäuse 31 herauszuführen. Ob in diesem Falle das obere Ge
häuse 31 entweder im Uhrzeiger- oder Gegenuhrzeigersinn aus der neutralen
Stellung fehlerhaft herausgelenkt ist, und die Verbindungseinrichtung
somit eine Fehlmontage hat, kann das kurze Kabelelement 32A sicher ab
gequetscht werden.
Im Einzelfall ist nachfolgende Abwandlung möglich: Bei der dritten
und/oder vierten Ausführungsform braucht die Anzahl der flexiblen Kabel
elemente 32A und 32B, die das Kabel 32 bilden, nicht auf die Zahl fünf
beschränkt sein, sondern kann eine andere Anzahl aufweisen. Ferner kann
die Anzahl der kurzen Kabelelemente 32A nicht eins betragen, sondern es
können mehrere solche kurze Kabelelemente verwendet werden. In diesem
Falle ist vorgesehen, daß das Kabelführungsteil, welches mehrere kurze
Kabelelemente herausführt, über den kreisförmigen Umfang hinweg abgebogen
oder abgelenkt sind oder vorstehen, um die verbleibenden Kabelelemente
herauszuführen, so daß mehrere Kabelelemente abquetschbar sind.
Im Einzelfall ist vorgesehen, daß das untere Gehäuse 1 bzw. 30 nicht
als ortsfestes, sondern als rotierbares Glied und das obere Gehäuse 2
bzw. 31 nicht als rotierbares, sondern als ortsfestes Glied verwendet
wird.
Im Rahmen der erfinderischen Lehre sind verschiedene Abweichungen mög
lich.
Claims (2)
1. Verbindungseinrichtung mit einer nach Art einer Uhrfeder
angeordneten elektrischen Kabeleinheit zwischen einem be
weglichen und einem hierzu relativ ortsfesten Bauteil, z. B.
zwischen einer beweglichen Lenksäule und einem ortsfesten
Lenkgehäuse eines Kraftfahrzeugs,
wobei ein rotierbares Glied der Verbindungseinrichtung auf
einem relativ ortsfesten Glied der letzteren montiert ist,
in einer Kammer im freien Bereich zwischen diesen Gliedern
eine Kabeleinheit untergebracht und mit einem Ende am orts
festen Glied fixiert sowie aus letzterem herausgeführt und
das andere Kabelende am rotierbaren Glied fixiert sowie aus
letzterem herausgeführt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer eine Mehrzahl von
zueinander konzentrisch angeordneten ersten Nuten (11) und
zu diesen gegenüberliegend konzentrische zweite Nuten (16)
aufweist, wobei die Kabeleinheit eine Mehrzahl von draht
förmigen einzelnen Kabeln (5, 27, 28, 32) besitzt, die von
einander getrennt sind, deren ein erster Teilbereich in
einer ersten Wicklungsrichtung in entweder den ersten Nuten
(11) oder in den zweiten Nuten (16) eingewickelt sind,
während ein zweiter Teilbereich (28) der einzelnen Kabeln
in zur ersten Wicklungsrichtung entgegengesetzten Wicklungs
richtung in die anderen ersten Nuten (11) und in die
zweiten Nuten (16) eingewickelt ist,
wobei ein als Kehrstück (5a, 27a, 28a, 32a) ausgebildetes
Teil eines jeden einzelnen Kabels (5, 27, 28, 32) zwischen
dem ersten Teilbereich und dem zweiten Teilbereich ausge
formt ist, und daß die Anzahl der Windungen eines oder
mehrerer dieser einzelnen drahtförmigen Kabel (5a, 27
bzw. 28) kleiner ist, als die Anzahl der verbleibenden
einzelnen drahtförmigen Kabeln (5, 28 bzw. 27).
2. Verbindungseinrichtung mit eine nach Art einer Uhrfeder angeordneten
elektrischen Kabeleinheit zwischen einem beweglichen und einem hierzu
relativ ortsfesten Bauteil, z. B. zwischen einer beweglichen Lenksäule
und einem ortsfesten Lenkgehäuse eines Kraftfahrzeugs,
wobei ein rotierbares Glied der Verbindungseinrichtung auf einem relativ
ortsfesten Glied der Verbindungseinrichtung montiert ist, in einer Kammer
im freien Bereich zwischen diesen Gliedern eine Kabeleinheit unterge
bracht und mit einem Ende am ortsfesten Glied fixiert sowie aus letzterem
herausgeführt und das andere Kabelende am rotierbaren Glied fixiert sowie aus
letzterem herausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet,
das das ortsfeste Glied (30) bzw. das rotierbare Glied (31) eine innere
zylindrische Seitenwand (36) aufweist, während das zugehörige ortsfeste
Glied (30) bzw. das zugehörige rotierbare Glied (31) entsprechend mit
einer äußeren zylindrischen Innenwand versehen ist, daß ein Teilbe
reich des Kabels (32) in einer Richtung auf einer äußeren Fläche der
zylindrischen Innenwand (36), dagegen ein anderer Teilbereich in einer
dieser Wicklungsrichtung entgegengesetzt der Wicklungsrichtung auf
einer inneren Fläche der äußeren Seitenwand (35) aufgewickelt ist, wobei
ein Querstück (32A) des Kabels (32) zwischen dem ersten Teilbereich
und dem zweiten Teilbereich vorhanden ist, die Kabeleinheit eine Mehr
zahl von zueinander parallel erstreckenden Kabelelementen (32A, 32B) auf
weist und die innere Seitenwand (36) und/oder die äußere Seitenwand
(35) eine Mehrzahl von Kabelführungseinheiten (39-41; 42-45) aufweist
durch welche eines oder mehrere der Kabelelemente (32A, 32B) sowie die
übrigen Kabelelemente herausgeführt sind sowie die Kabelführungsein
heiten am Umfang eines der Gehäuse verlaufend zueinander beabstandet
angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4121284A DE4121284A1 (de) | 1991-06-27 | 1991-06-27 | Verbindungseinrichtung mit einem nach art einer uhrfeder angeordnetem elektrischen kabel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4121284A DE4121284A1 (de) | 1991-06-27 | 1991-06-27 | Verbindungseinrichtung mit einem nach art einer uhrfeder angeordnetem elektrischen kabel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4121284A1 true DE4121284A1 (de) | 1992-11-19 |
Family
ID=6434900
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4121284A Granted DE4121284A1 (de) | 1991-06-27 | 1991-06-27 | Verbindungseinrichtung mit einem nach art einer uhrfeder angeordnetem elektrischen kabel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4121284A1 (de) |
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| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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