DE4117899C1 - Pliers for metal work - has support leg on one leg to take force from grip leg - Google Patents
Pliers for metal work - has support leg on one leg to take force from grip legInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
- B25G1/00—Handle constructions
- B25G1/10—Handle constructions characterised by material or shape
- B25G1/102—Handle constructions characterised by material or shape the shape being specially adapted to facilitate handling or improve grip
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B7/00—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Zange gemäß dem Oberbe
griff des Anspruchs 1.
Eine derartige Zange ist beispielsweise aus der
EP 02 28 032 B1 bekannt. Bei dieser bekannten Zange
sind die Stützabschnitte an den Innenflächen der
Griffschenkel vorgesehen, die bei einer einhändigen
Betätigung der Zange ein Öffnen der Zange mit den
Fingerkuppen ermöglichen sollen. Die Öffnung mit
Hilfe der Fingerkuppen ist über einen weiten Öff
nungsbereich der Zange gut möglich, da die Finger
kuppen relativ hohe Reibkräfte übertragen.
Häufig jedoch wird in der Praxis bei der einhändigen
Handhabung der Zange diese mit den Fingerrücken ge
öffnet. Die Fingerrücken können gegenüber den Fin
gerkuppen geringere Reibkräfte übertragen.
Bei der bekannten Zange ist nachteilig, daß die zur
Mittelachse der Zange weisende Innenkontur der
Stützabschnitte nahezu parallel zu der Mittelachse
verläuft. Wird die bekannte Zange mit dem
Fingerrücken einer Hand geöffnet, die gleichzeitig
die Zange hält, so rutscht schon bei Erreichen eines
geringen Öffnungswinkels der Fingerrücken an dem
Stützabschnitt ab in Richtung zum freien Ende des
Griffschenkels.
Aus der EP 02 28 659 A2 ist eine Handschere für
schwere Arbeiten bekannt, die beispielsweise zum
Schneiden von Blechen oder dickeren Ästen geeignet
ist. Diese Schere ist insgesamt unsymmetrisch aus
gebildet und im dargestellten Ausführungsbeispiel
speziell für einen Rechtshänder ausgelegt. Dabei
weist ein Griffschenkel einen Stützabschnitt auf,
dessen Innenkontur im Vergleich zur oben genannten
bekannten Zange in einem steileren Winkel zur
Mittelachse der Schere verläuft.
Bei der bekannten Schere ist der Stützabschnitt zur
Anlage am Handteller der Greifhand bestimmt und dem
zufolge an dem Griffschenkel ausgebildet, der am
Handteller verbleibt. Am anderen Griffschenkel, an
dem ggf. die Fingerrücken der Greifhand anliegen
könnten, ist kein derartiger Stützabschnitt vorge
sehen. Vielmehr weist die bekannte Schere eine
Feder im Bereich ihres Gelenkes auf, wobei die
Spreizung der Schere durch die Federwirkung
erreicht wird. Bei dieser bekannten Schere ist
daher weder eine beidhändige noch einhändige Be
tätigung erforderlich, um diese Schere zu spreizen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
gattungsgemäße Zange dahingehend zu verbessern, daß
die Öffnung der Zange bei einhändiger Handhabung der
Zange erleichtert wird.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird
durch die Ausgestaltung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Die Erfindung schlägt mit anderen Worten vor, den
Stützabschnitt so auszugestalten, daß beim Öffnen
der Zange der Fingerrücken nicht zum freien Ende des
Griffschenkels abrutscht. Zu diesem Zweck kann die
Innenkontur des Stützabschnitts winklig zur Mittel
achse der Zange derart verlaufen, daß sie einen
Wirkabschnitt zur Anlage eines Fingerrückens aus
bildet, der über einen weiten Spreizbereich der
Zange die Übertragung von Kräften ermöglicht.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen einer erfin
dungsgemäßen Zange sind den Unteransprüchen ent
nehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen
Zange wird im folgenden anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Zange im geschlossenen Zustand,
also mit aneinander anliegenden
Werkzeugschenkeln,
Fig. 2 die Zange von Fig. 1 in einer teil
weise geöffneten Stellung,
Fig. 3 die Zange in der Stellung von Fig. 2
in einer anderen Perspektive,
Fig. 4 die Zange in einer fast vollständig
geöffneten Stellung und
Fig. 5 die Zange von Fig. 4 in einer
anderen Perspektive.
Die Zange ist im wesentlichen symmetrisch ausge
bildet entlang einer Mittelachse 1. Eine weitere
Achse in Form der Drehachse verläuft durch ein
Gelenk 2. Von dem Gelenk 2 ausgehend, kann die
Zange in ein Werkzeugende 3 und ein Griffende 4
untergliedert werden. Das Griffende weist zwei
Schenkel 5 als Griffschenkel auf. Im vorderen
Bereich der Griffschenkel 5, also dem Gelenk 2
benachbart, weisen die Griffschenkel 5 einen Ab
gleitschutz 6 auf. Bei geschlossener Zange verläuft
der Abgleitschutz 6 nahezu geschlossen umlaufend,
da er an den Außen- und Seitenflächen der Griff
schenkel 5 ausgebildet ist.
Jeder Griffschenkel 5 weist eine Außenfläche 7, eine
dargestellte und eine nicht dargestellte Seitenflä
che 8 sowie eine Innenfläche 9 auf. Die Griffschen
kel 5 verlaufen im wesentlichen durchgehend gebo
gen, wobei jedoch an der Innenfläche 9 jedes Griff
schenkels 5 ein Vorsprung in Form eines Stützab
schnitts 10 vorgesehen ist.
Die Lage des Stützabschnitts 10 ist so gewählt, daß
bei normaler Haltung der Zange, bei der die beiden
Werkzeugschenkel zusammengepreßt werden, ein Mit
telfinger in den Zwischenraum zwischen den Griff
schenkeln 5 geführt werden kann, und daß dieser
Finger dann an der Innenfläche 9 eines Griffschen
kels 5 anliegt, und zwar im Bereich des Stützab
schnitts 10.
Anschließend kann dieser Finger, beispielsweise der
Mittel- oder der Ringfinger, durch Druck auf den
Stützabschnitt 10 sowohl das Werkzeugende 3 als auch
das Griffende 4 der Zange aufspreizen. Der Verlauf
des Stützabschnitts 10 gewährleistet dabei auch bei
weit geöffneter Zange eine gute Umsetzbarkeit des
Fingerdrucks nach außen, um die Zange zu öffnen.
Zum Öffnen der Zange bietet sich besonders dann der
Mittelfinger an, wenn z. B. der kleine Finger auf
grund seiner Länge die Schenkel nicht weit genug
spreizen kann und/oder wenn die Maulbacken des
Werkzeuges besonders exakt geführt werden müssen,
wobei dann kleiner und Ringfinger den einen Schenkel
sicher in die Handfläche pressen können. Da sie
nicht bewegt werden, wirkt ihre Kraft stets im
wesentlichen normal auf das entsprechend gestaltete
Schenkelende (Fig. 2-5). Während des Spreizens
wird der Mittelfinger vom Stützabschnitt geführt.
Zerlegt man die Fingerkraft Ff in die zwei Komponen
ten der Ebene der Vorderansicht der Zange (Fig. 2
und 4), deren tangentiale Komponente Ft das Drehmo
ment um die Gelenkachse (III) und damit die
Öffnungskraft bestimmt, nimmt der radiale Anteil Fr
im Verhältnis zum tangentialen Ft mit zunehmender
Spreizung ebenfalls zu (Fig. 2, 4). Entsprechend ist
es hilfreich, diesen Finger abzustützen, damit
dieser nicht weiter zum Schenkelende rutschen und
den Halt verlieren kann.
In Fig. 5 wird deutlich, daß der sich ohne Ab
stützung ungünstig auswirkende, oben beschriebene
Effekt in der Ebene der Vorderansicht überlagert und
verstärkt wird durch einen weiteren in der Ebene
senkrecht dazu. Die zunächst nahezu normal wirkende
Fingerkraft Ff (Fig. 3) erhält bei zunehmender
Spreizung der Schenkelenden (Fig. 5) einen starken
axialen Anteil Fa in Richtung der Gelenkachse
(III), der ebenfalls der Öffnungs- und Führungskraft
des Fingers verlorengeht.
Der Finger, der die Zange öffnet, ist zunächst bei
geschlossener Zange gekrümmt und wird anschließend
gestreckt, je weiter sich die beiden Griffschenkel
voneinander entfernen. Hierbei gleitet möglicher
weise das Nagelbett über die Innenkante des einen
Griffschenkels 5. Um unangenehme Druckbelastungen
des öffnenden Fingers, insbesondere im Bereich des
Nagelbettes, zu vermeiden, ist der Übergang sowohl
der Seitenfläche 8 zur Innenfläche 9 als auch der
Übergang vom Stützabschnitt 10 zum weiteren Ende des
Griffschenkels 5 sanft gerundet ausgebildet und er
möglicht so durch die Vermeidung von Spitzen oder
Kanten eine gleichmäßige und sanfte Druckverteilung.
Der Abgleitschutz 6 ist an seinen beiden Außenflä
chen gerade ausgebildet, so daß die Zange hochkant
abgelegt werden kann. Insbesondere beim professio
nellen Arbeiten, bei dem teilweise eine Vielzahl von
Zangen kurz aufeinanderfolgend verwendet werden muß,
ist so eine platzsparende und übersichtliche Anord
nung der verschiedenen Zangen möglich.
Das Aufgreifen sowohl abgelegter als auch hochkant
abgestellter Zangen wird durch eine starke Verrun
dung der Außen- und Seitenflächen 7 und 8 gegenüber
dem Abgleitschutz 6 erleichtert, wobei durch diese
Verrundung zusätzlich gewährleistet wird, daß der
Abgleitschutz gegenüber der Außenfläche 7 oder den
Seitenflächen 8 vorsteht, so daß in jeder Ablage
position der Zange leicht um den Griff herumgefaßt
und die Zange aufgenommen werden kann.
Ein gut verrundeter Übergang zwischen den Außen
flächen 7 und den Seitenflächen 8 in dem dem Abgleit
schutz 6 benachbarten Bereich gewährleistet, daß die
Zange zudem leicht in der Hand gedreht werden kann.
Dies ist beispielsweise dann wünschenswert, wenn das
Werkzeugende 3 eine Schneidvorrichtung für Drähte
od. dgl. umfaßt und zum Schneiden in eine bestimmte
Lage gedreht werden soll.
Claims (7)
1. Zange mit einer Mittelachse (1), einem Gelenk
(2) und zwei Griffschenkeln (5), wobei an
wenigstens einem Griffschenkel (5) ein Stütz
abschnitt an der Innenfläche (9) des Schen
kels (5) angeformt ist, der sich zu dem ge
genüberliegenden Griffschenkel (5) er
streckt, gekennzeichnet durch eine Wirkfläche
des Stützabschnittes (10), die entlang des
Griffschenkels (5) auftretende und zum ge
lenkfernen Griffende gerichtete Kräfte auf
nimmt.
2. Zange nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
einen sanft gerundeten Übergang vom gelenk
ferneren Ende des Stützabschnitts (10) zum
weiteren Verlauf des Griffschenkels (5).
3. Zange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Stützabschnitt (10) im
Bereich des Mittel- oder des Ringfingers an
geordnet ist.
4. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, ge
kennzeichnet durch einen Abgleitschutz (6) im
vorderen, dem Gelenk (2) benachbarten Bereich
der Griffschenkel (5), wobei der Übergang
zwischen den Außen- und Seitenflächen (7, 8)
der Griffe zum Abgleitschutz (6) stark ver
rundet ist.
5. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ge
kennzeichnet durch einen Abgleitschutz (6),
dessen Außenflächen gerade verlaufen oder
einen geraden Abschnitt aufweisen, der im
wesentlichen parallel zur Gelenkachse der
Zange verläuft.
6. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, ge
kennzeichnet durch einen stark gerundeten
Übergang zwischen Außen- und den beiden Sei
tenflächen (7, 8) im vorderen, dem Abgleit
schutz (6) benachbarten Ende der Griffe.
7. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 6, ge
kennzeichnet durch auf die Griffschenkel (5)
aufsteckbare Griffhüllen, wobei die Griff
hüllen die äußere Kontur der Griffe be
stimmen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914117899 DE4117899C1 (en) | 1991-05-31 | 1991-05-31 | Pliers for metal work - has support leg on one leg to take force from grip leg |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914117899 DE4117899C1 (en) | 1991-05-31 | 1991-05-31 | Pliers for metal work - has support leg on one leg to take force from grip leg |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4117899C1 true DE4117899C1 (en) | 1992-11-26 |
Family
ID=6432914
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914117899 Expired - Lifetime DE4117899C1 (en) | 1991-05-31 | 1991-05-31 | Pliers for metal work - has support leg on one leg to take force from grip leg |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4117899C1 (de) |
Cited By (5)
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1991
- 1991-05-31 DE DE19914117899 patent/DE4117899C1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ORBIS-WERK GMBH + CO. KG, 48683 AHAUS, DE |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ORBIS WILL GMBH + CO. KG, 48683 AHAUS, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |