DE4117404C1 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auftragen eines ge
gebenenfalls beschichteten Klebstoffilmes auf eine Unterlage,
bei welchem man ein mit dem Klebstoffilm versehenes Träger
band in einem spitzem Winkel über eine Anpreßkante einer elastisch
ausfederbaren Auftragszunge umlenkt, das Trägerband zusammen
mit dem darauf befindlichen Klebstoffilm mittels der Anpreßkante
an die Unterlage andrückt und dabei die Auftragszunge
quer zu ihrer Anpreßkante gegenüber der Unterlage bewegt,
wodurch das Trägerband nach und nach über die Anpreßkante
gezogen und die Klebstoffschicht an die Unterlage angeklebt
und von dem Trägerband abgelöst wird. Die Erfindung bezieht
sich auch auf eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Es gibt verschiedene Handgeräte, mit denen ein auf einem
Trägerband angeordneter Klebstoffilm von dem Trägerband auf
eine Unterlage übertragen werden kann. Eine derartige Vor
richtung ist z. B. aus der DE 37 36 357 C1 bekannt. Allen
diesen Vorrichtungen ist gemeinsam, daß sie eine Vorratsspule
für das beschichtete Trägerband und eine Leerspule zur Auf
nahme das leeren Trägerbandes aufweisen. Bei diesen Vorrich
tungen wird das beschichtete Trägerband auf der der Unter
lage zugewandten Seite der Auftragszunge zu der Anpreßkante
zugeführt. Zum Übertragen des Klebstoffilmes auf die Unter
lage wird die Auftragszunge mit ihrer Anpreßkante an die
Unterlage angedrückt und anschließend ziehend weiterbewegt,
wobei die Anpreßkante sozusagen nachgeschleppt wird. Durch
den mittels der Anpreßkante auf das Trägerband ausgeübten
Druck wird der an der Außenseite des Trägerbandes angeordnete
Klebstoffilm an die Unterlage angedrückt und mit der Unterlage
verklebt. Dort, wo das Trägerband in spitzem Winkel über die
Anpreßkante gezogen wird, löst es sich von dem auf der Unter
lage haftenden Klebstoffilm und wird anschließend auf der
Leerspule aufgewickelt. Sobald man die Auftragszunge von der
Unterlage abhebt, reißt der Klebstoffilm im Bereich der
Anpreßkante ab. Dieser Abriß ist jedoch nicht genau gradlinig.
Insbesondere wenn die Anpreßkante nicht auf ihrer vollen
Breite gleichmäßig an die Unterlage angepreßt wurde, löst
sich der Klebstoffilm wieder teilweise von der Unterlage ab.
Er muß dann mit einem Finger nachträglich angedrückt werden.
Das bekannte Verfahren und die bekannte Vorrichtung werden
jedoch nicht nur zum Auftrag von reinen Klebstoffilmen ver
wendet, sondern auch solchen, die an ihrer dem Trägerband zuge
kehrten Seite eine Pigmentschicht aufweisen. Diese Pigment
schicht ist in der Regel weiß und kann mittels des Klebstoff
films an eine Unterlage, beispielsweise einen Papierbogen an
geklebt werden. Auf diese Weise kann man Fehler in Schrift
sätzen oder Fehler in Zeichnungen od. dgl. mit einer weißen
Pigmentschicht überdecken, wobei diese weiße Pigmentschicht
sofort nach ihrem Auftrag beschriftbar ist oder auch mit einer
Zeichnung versehen werden kann. Bei der Korrektur von Schrift
sätzen oder auch Zeichnungen kommt es jedoch darauf an, daß
die fehlerhaften Buchstaben oder die fehlerhafte Zeichnung
millimetergenau überdeckt werden. Dies ist mit dem bekannten
Verfahren und der bekannten Vorrichtung nicht exakt möglich,
da die abzudeckende Textstelle oder die zu korrigierende
Zeichnungsstelle von der Auftragszunge und auch dem Träger
band überdeckt werden und somit unsichtbar sind. Man kann
also nicht erkennen, wie weit eine fehlerhafte Stelle bereits
mit der Pigmentschicht abgedeckt ist. Auch wenn der Klebstoff
film mit einer Pigmentschicht versehen ist, kann beim Ab
heben der Anpreßkante ein unsauberer Abriß entstehen, insbe
sondere wenn die Abrißkante nicht auf ihrer gesamten Breite
gleichmäßig angedrückt wurde. Dieser unsaubere Abriß ist bei
der Korrektur besonders nachteilig, da es hierdurch vorkommen
kann, daß abzudeckende fehlerhafte Textstellen im Bereich
des Abrißes nur unvollständig abgedeckt sind. Ein unsauberer
Abriß hat außerdem zur Folge, daß bei der Korrektur einer
weiteren fehlerhaften Stelle der Anfang des aufzutragenden
Korrekturbandes nicht gerade ist und demzufolge die fehler
hafte Stelle ebenfalls nicht richtig abdeckt. Wenn die mit
einer Pigmentschicht versehene Klebeschicht für die be
schriebenen Korrekturzwecke verwendet wird, bezeichnet man
die Kombination Klebstoffilm/Pigmentschicht als Abdeckband
oder auch Korrekturband. Das Abdeckband kann jedoch auch als
Zurichteband oder Unterlagsband beim Zurichten des Bandstahl
schnittes anstelle von selbstklebenden Papierstreifen oder
sonstigen selbstklebenden Bändern verwendet werden. Dieser
Einsatzzweck wird weiter unten stehend noch näher erläutert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum
Auftragen eines gegebenenfalls beschichteten Klebstoffilmes
auf eine Unterlage der eingangs erwähnten Art aufzuzeigen,
welches ein sehr paßgenaues Auftragen des Klebstoffilmes und
einen exakten, geraden Abriß desselben ermöglicht. Weiterhin
liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine für die Durch
führung des Verfahrens geeignete Vorrichtung zu schaffen.
Die Lösung der zuerst genannten Aufgabe besteht nach der Er
findung darin, daß man das mit dem Klebstoffilm versehene
Trägerband auf der der Unterlage abgewandten Seite der Auf
tragszunge zu der Anpreßkante zuführt und die Auftragszunge
mit ihrer Anpreßkante voran schiebend über die Unterlage
bewegt.
Zum Auftragen eines beschichteten oder unbeschichteten
Klebstoffilmes auf eine Unterlage wird die Andrückkante an
diejenige Stelle der Unterlage angedrückt, an der der Auf
trag des Klebstoffilmes beginnen soll. Die Auftragskante
bildet dabei eine klar definierte Linie, die den Beginn des
Auftrages markiert. Durch Anpressen der Andrückkante an die
Unterlage wird das Trägerband zwischen Andrückkante und Un
terlage festgeklemmt. Der hierbei festgeklemmte Abschnitt
des Trägerbandes weist keinen Klebstoffilm mehr auf, da dieser
Teil des Klebstoffilmes beim vorhergehenden Auftragsvorgang
bereits auf die Unterlage übertragen wurde. Wenn jedoch nun
die Auftragszunge unter entsprechender Anpressung an die Un
terlage schiebend über die Unterlage bewegt wird, dann ent
steht zwischen dem leeren Trägerband und der Unterlage soviel
Reibung, daß das Trägerband sich gegenüber der Unterlage
nicht bewegt. Da jedoch währenddessen die Andrückkante fort
laufend vorangeschoben wird, wird in entsprechendem Maße das
Trägerband über die Andrückkante gezogen. Hierbei gelangen
weitere Abschnitte des Trägerbandes, die mit Klebstoffilm
beschichtet sind, zwischen Andrückkante und Unterlage, wo
durch der Klebstoffilm an die Unterlage andrückt wird. Bei
der schiebenden Bewegung der Andrückzunge kann man genau
sehen, wie weit deren Andrückkante vorangekommen ist. Sobald
die Stelle erreicht ist, an dem der Auftrag des Klebstoffilmes
beendet werden soll, wird die Andrückkante nach oben abgehoben.
Die Andrückkante bildet hierbei eine Abrißkante für den Kleb
stoffilm, der auf diese Weise exakt rechtwinklig und gerade
abgerissen wird. Mit dem neuen Verfahren läßt sich also
nicht nur die Länge des Auftrages des Klebstoffilmes genau
bestimmen und einsehen, sondern auch ein exakter Abriß er
zielen.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird eine
Vorrichtung vorgeschlagen, mit einer Vorratsspule, von der
das mit dem Klebstoffilm versehene Trägerband abrollbar ist,
mit einer Auftragszunge, um deren Anpreßkante das von der
Vorratspule zugeführte Trägerband in spitzem Winkel umge
lenkt ist, mit einer von der Vorratspule angetriebenen Leer
spule auf die das von der Anpreßkante kommende leere Träger
band aufwickelbar ist, und mit einem die Vorratspule und die
Leerspule umschließenden Gehäuse, wobei das eine Ende der aus
einem elastisch federnden Material bestehenden Auftragszunge
starr an einem fest mit dem Gehäuse verbundenen Halter ange
ordnet ist. Bei dieser Vorrichtung besteht das Neue darin,
daß das mit dem Klebstoffilm versehene Trägerband auf der
der Unterlage (Auftragsseite) abgewandten Seite der Auftrags
zunge zu deren Andrückkante zugeführt ist und daß die Auf
tragszunge nach Art einer Blattfeder eben ausgebildet ist
und zumindest zu ihrer der Unterlage abgewandten Seite hin
frei ausfederbar ist.
Durch die Zuführung des mit dem Klebstoffilm versehenen Trä
gerbandes auf der der Unterlage abgewandten Seite der Auf
tragszunge, kann die Vorrichtung zum Auftrag des Klebstoff
filmes geschoben werden, wobei die am äußeren Ende der Auf
tragszunge vorgesehene Auftragskante vorangeschoben wird.
Die jeweils mit dem Klebstoffilm zu überdeckende Stelle ist
weder durch die Auftragszunge noch durch übrige Teile der
Vorrichtung überdeckt, so daß ein sehr exakter Auftrag des
Klebstoffilmes auch in kleinsten Abschnitten möglich ist.
Außerdem dient die das Trägerband umlenkende Anpreßkante
der Auftragszunge als Abrißkante und sorgt beim Abheben der
Auftragszunge für einen exakten geraden Abriß des Klebstof
films. Die frei ausfederbare Auftragszunge gleicht unter
schiedliche Auftragskräfte während des Auftrages aus. Außer
dem kann sich die nach Art einer Blattfeder ausgebildete
Auftragszunge während des Auftrages in sich verwinden und
damit ein Verkanten der Vorrichtung ausgleichen. Die An
preßkante übt damit immer auf ihrer vollen Breite einen gleich
mäßigen Druck auf das Trägerband aus, wodurch auch der Kleb
stoffilm auf voller Breite gleichmäßig an die Unterlage an
gedrückt wird. Dies sorgt für ein besseres Anhaften des Kleb
stoffilmes und trägt auch zu einem exakteren Abriß beim Ab
heben der Auftragszunge bei.
Vorteilhafte Verfahrensmaßnahmen und Ausgestaltungen der Vor
richtung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung ist in folgendem anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zur Durchfüh
rung des Verfahrens etwa in natürlicher Größe,
Fig. 2 die Arbeitsstellung der Vorrichtung beim schiebenden
Auftrag eines Klebstoffilmes etwa im Maßstab 2 : 1,
Fig. 3 Einzelheiten im Bereich der Auftragskante in stark
vergrößertem Maßstab,
Fig. 4 die Draufsicht eines ersten Ausführungsbeispieles
eines Auftragkopfes mit Auftragszunge,
Fig. 5 einen Längsschnitt nach der Linie V-V der Fig. 4,
Fig. 6 einen Teillängsschnitt in vergrößertem Maßstab,
Fig. 7 ein zweites Ausführungsbeispiel im Längsschnitt,
Fig. 8 die Vorrichtung in Arbeitsstellung beim ziehenden
Auftrag eines Klebstoffilmes.
Die Vorrichtung weist ein Gehäuse 1 auf, in welchem eine Vor
ratsspule 2 und eine Leerspule 3 drehbar gelagert sind. Die
Vorratsspule 2 treibt über ein nicht dargestelltes Über
setzungsgetriebe die Leerspule 3 so an, daß sie sich mit
höherer Umfangsgeschwindigkeit drehen würde. Ferner ist auch
noch in dem Getriebezug eine Rutschkupplung vorgesehen. Von
dem Gehäuse 1 steht ein Tragarm 4 ab, der den Auftragskopf 5
trägt. Dieser Auftragskopf 5 besteht aus einem lagefest mit
dem Tragarm 4 verbundenen Kalter 6 und einer Auftragszunge 7.
Einzelheiten des Auftragskopfes 5 sind in den Fig. 4 bis
6 dargestellt.
Wie sich hieraus ergibt, ist die Auftragszunge 7 nach Art
einer Blattfeder eben ausgebildet und besteht bei dem in
Fig. 4 bis 6 dargestellten Ausführungsbeispiel aus Federstahl.
Die Auftragszunge 7 trägt an ihrem freien Ende eine Anpreß
kante 8, die gleichzeitig auch als Umlenkkante für das Träger
band 9 dient. Das Trägerband 9 besteht beispielsweise aus
Silikonpapier und ist an seiner Außenseite mit einer Kleb
stoffschicht 10 beschichtet (Fig. 3). Zwischen der Klebstoff
schicht 10 und dem Trägerband 9 kann außerdem auch noch eine
Pigmentschicht 11 angeordnet sein. Da die Klebstoffschicht
10 und die Pigmentschicht 11 sehr dünn sind und zusammen
beispielsweise nur 0,02 mm dick sind, sind die Schichtdicken
in Fig. 3 übertrieben dick dargestellt.
Das auf der Vorratsspule 2 aufgerollte, mit dem Klebstoffilm
10 und gegebenenfalls einer Pigmentschicht 11 versehene Trä
gerband 9 ist von der Vorratspule 2 zu der Anpreßkante 8 ge
führt, wird dort von der Anpreßkante 8 in spitzem Winkel
umgelenkt und das leere Trägerband 9 ist dann zu der Leer
spule 3 geführt und wird auf dieser aufgewickelt. Das Über
setzungsgetriebe und die Rutschkupplung sorgen dafür, daß
Durchmesserunterschiede, die sich beim Abwickeln des Träger
bandes von der Vorratsäule 2 und beim Aufwickeln auf die Leer
spule 3 ergeben, ausgeglichen werden und das Trägerband 9
stets gespannt gehalten wird.
Wie sich weiterhin aus Fig. 4 bis 6 ergibt, ist die Auftrags
zunge 7 nach beiden Seiten hin frei ausfederbar, d. h. sie ist
in ihrer Bewegung nicht durch irgendwelche Anschläge begrenzt.
Die Auftragszunge 7 weist ferner an zwei gegenüberliegenden
Seiten jeweils zwei Führungsleisten 12 auf, die in einem Ab
stand a von der Anpreßkante 8 angeordnet sind. Der Abstand
zwischen der Anpreßkante 8 und dem Beginn der Führungsleisten
12 sollte mindestens 3 mm betragen. Ferner weist die Anpreß
kante 8 eine Breite B auf, die etwa doppelt so groß ist, wie
die Breite b des Trägerbandes 9, welches in Fig. 4 strich
punktiert dargestellt ist. Außerdem sollte der gegenseitige
Abstand a1 der Führungsleisten 12 breiter sein als die Breite
b des Trägerbandes. Auf diese Weise kann das Trägerband
während des Auftrages des Klebstoffilmes quer zur Längs
richtung der Auftragszunge 7 gegenüber der Anpreßkante 8
wandern, was dann von Vorteil ist, wenn der Klebstoffilm
bogenförmig auf eine Unterlage aufgetragen werden soll.
Wenn die Auftragszunge 7 aus Federstahl besteht, dann ist
es zweckmäßig die Anpreßkante 8 und die Führungsleisten 12
als einstückiges Kunststoffteil auszubilden, welches auf das
freie Ende 7a der Auftragszunge 7 aufgesteckt ist.
Gegebenenfalls ist es aber auch möglich, wie es in Fig. 7
gezeigt ist, die gesamte Auftragszunge 7′ einschließlich
der Anpreßkante 8 und der Führungsleisten 9 zusammen mit dem
Halter 6 als einstückiges Kunststoffteil auszubilden.
Anhand der Fig. 2 und 3 sollen nachstehend das erfindungs
gemäße Verfahren und die Handhabung der Vorrichtung näher er
läutert werden.
Um den Klebstoffilm 10, der gegebenenfalls auch noch eine
Pigmentschicht 11 aufweisen kann, auf eine Unterlage U zu
übertragen, wird die Auftragszunge 7 mit ihrer Anpreßkante 8
an die Unterlage U angedrückt. Durch den Anpreßdruck biegt
sich die elastisch ausfederbare Auftragszunge 7 etwas durch.
Die Vorrichtung sollte von Hand so gehalten werden und der
Anpreßdruck so groß sein, daß das freie Ende 7a der Auftrags
zunge mit der Unterlage U einen Freiwinkel µ von 20 bis 50°,
vorzugsweise etwa 30 bis 40° einschließt. Nachdem die An
preßkante 8 gegen die Unterlage gedrückt wird, wird die Vor
richtung in Richtung V geschoben, wobei die Auftragszunge 7
die Anpreßkante 8 vor sich herschiebt. Das mit der Klebstoff
schicht 10 versehene volle Trägerband 9 wird auf der der Un
terlage U abgewandten Seite der Anpreßkante 8 zugeführt, wie
es durch einen Pfeil angedeutet ist. Zu Beginn des Auftrags
vorganges wird jedoch nur das leere Trägerband 9 zwischen
der Anpreßkante 8 und der Unterlage festgeklemmt. Hierdurch
entsteht zwischen dem Trägerband 9 und der Unterlage so viel
Reibung, daß das Trägerband 9 durch die Unterlage festgehalten
wird. Bei Verschiebung der Auftragszunge 7 in Richtung V
verschiebt sich nunmehr deren Auftragskante 8 ebenfalls in
Richtung V, wobei das durch die Unterlage U festgehaltene
Trägerband, wie mit dem gekrümmten Pfeil angedeutet ist,
um die Anpreßkante 8 herumgezogen wird. Hierdurch gelangt
nunmehr auch der Klebstoffilm 10 und die gegebenenfalls vor
gesehene Pigmentschicht 11 zwischen Anpreßkante B und Unter
lage U, wodurch der Klebstoffilm 10 an die Unterlage U ange
drückt wird. Da die Haftung zwischen Klebstoffilm und Unter
lage U größer ist als die Haftung zwischen der Pigmentschicht
11 und dem Trägerband 9, lösen sich der Klebstoffilm 10 und
die Pigmentschicht 11 im Anschluß an die Anpreßkante 8 von
dem Trägerband 9, wie es in Fig. 3 dargestellt ist. Das
nunmehr leere Trägerband 9 wird auf die Leerspule 3 aufge
wickelt. Wenn der Klebstoffilm 10 in der gewünschten Länge
aufgetragen ist, dann wird die Vorrichtung nach oben abge
hoben, wodurch sich auch die Auftragszunge 7 nach oben be
wegt. Der vorher durch die Anpreßkante 8 an die Unterlage U
angedrückte Abschnitt des Klebstoffilmes haftet fest an der
Unterlage. Infolgedessen reist der Klebstoffilm 10 beim Ab
heben der Auftragszunge im Bereich der Anpreßkante 8. Da
sich die Anpreßkante 8 nach oben bewegt, wirkt sie wie eine
Abrißkante. Sie begünstigt den Abriß des Klebstoffilmes 10
und sorgt dafür, daß dieser gerade abgerissen wird und sich
nicht Teile des Klebstoffilmes wieder von der Unterlage lösen.
Die gegenüber der Anpreßkante 8 zurückversetzten Seitenfüh
rungen 12 haben nicht nur den Vorteil, daß das Trägerband
bei bogenförmigem Auftrag des Klebstoffilmes seitlich etwas
auswandern kann, sondern auch den weiteren Vorteil, daß Kleb
stoffilme abstandsfrei parallel nebeneinander aufgetragen
werden können, ohne daß der vorher aufgetragene Klebstoffilm
durch die Führungsleisten 12 wieder teilweise abgekratzt wird.
Da durch die schiebende Bewegung der Auftragszunge die je
weilige Auftragsstelle immer exakt einsehbar ist, eignen
sich das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsge
mäße Vorrichtung besonders zum Auftrag von Abdeckbändern zu
Korrekturzwecken. Diese Abdeckbänder bestehen aus dem be
schriebenen Klebstoffilm 10 und der Pigmentschicht 11. Die
Pigmentschicht 11 kann sofort nach dem Auftrag beschriftet
oder mit Zeichnungslinien versehen werden.
Da sich mit dem erfindungsgemäßen Verfahren und der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung Abdeckbänder millimetergenau auf
tragen lassen, kommt auch ein anderer Einsatzzweck in Frage.
Beim Bandstahlschnitt, wie er bei der Faltschachtelherstellung
eingesetzt wird, muß die Höhenlage der einzelnen Schneid
messer gegenüber der Stanzplatte genau eingestellt werden,
was man mit Zurichtung bezeichnet. Hierbei wird zwischen
die Sperrholzplatte, welche die Stanzmesser festhält und die
Stanzplatte ein sogenannter Zurichtbogen angeordnet. Die
Höhenjustierung der Stanzmesser erfolgt dadurch, daß man auf
die der Stanzplatte zugekehrte Seite des Zurichtebogens
dünne Folien aufträgt. Bisher hat man hierfür mit Gummierung
versehene Papierbänder oder auch selbstklebende Filmstreifen
verwendet. Das Problem bestand jedoch darin, diese Bänder
oder Filmstreifen in der richtigen Länge und Lage auf den
Zurichtbogen aufzukleben. Außerdem hatten die zur Verfügung
stehenden mit Gummierung versehenen Papierbänder oder selbst
klebenden Filme auch häufig eine zu große Dicke. Es hat sich
nun herausgestellt, daß zu dem genannten Zweck mit erheb
lichem Vorteil die aus Klebstoffilm und Pigmentschicht be
stehenden Abdeckbänder verwendet werden können, da diese nur
eine Dicke von 0,02 mm aufweisen und mittels des erfindungs
gemäßen Verfahrens und der erfindungsgemäßen Vorrichtung in
genau der gewünschten Länge und lagegenau auf den Zurichte
bogen auftragbar sind. Indem man nacheinander mehrere Ab
deckbänder übereinander aufklebt, kann man beliebig dicke
Ausgleichsschichten erzielen. Hierbei arbeitet man zweckmäßig
mit unterschiedlich eingefärbten Abdeckbändern, um feststel
len zu können, wo bereits eine oder mehrere Schichten aufge
tragen wurden und wo eine weitere Schicht aufgetragen wird.
Wenn man die Auftragszunge 7 im wesentlichen symmetrisch zu
dem Gehäuse 1 anordnet, beispielsweise senkrecht zu einer
durch die beiden Achsen der Vorratspule 2 und der Leerspule 3
verlaufenden Verbindungslinie, dann kann man die erfindungs
gemäße Vorrichtung nicht nur zur Durchführung des erfindungs
gemäßen Verfahrens einsetzen, sondern auch in herkömmlicher
Weise benutzen. In diesem Fall wird dann gemäß Fig. 8 die
Vorrichtung umgedreht und die Auftragszunge 7 so angeordnet,
daß die Zuführung des mit der Klebstoffschicht 10 versehenen
Trägerbandes 9 an der der Unterlage U zugekehrten Seite der
Auftragszunge 7 erfolgt. In diesem Fall erfolgt dann der
Auftrag des Klebstoffilmes durch ziehende Bewegung der Vor
richtung in Richtung Z, wobei die Anpreßkante 8 sozusagen
hinter der Auftragszunge 7 hergezogen wird. Hierbei ist
jedoch die mit Klebstoffilm abzudeckende Auftragsstelle durch
die Auftragszunge abgedeckt.
Claims (11)
1. Verfahren zum Auftragen eines gegebenenfalls beschichte
ten Klebstoffilmes auf eine Unterlage, bei welchem man
ein mit dem Klebstoffilm versehenes Trägerband in einem spitzem
Winkel über eine Anpreßkante einer elastisch ausfederbaren
Auftragszunge umlenkt, das Trägerband zusammen mit dem da
rauf befindlichen Klebstoffilm mittels der Anpreßkante
an die Unterlage andrückt und dabei die Auftragszunge quer
zu ihrer Anpreßkante gegenüber der Unterlage bewegt, wo
durch das Trägerband nach und nach über die Anpreßkante
gezogen und die Klebstoffschicht an die Unterlage angeklebt
und von dem Trägerband abgelöst wird, dadurch gekennzeich
net, daß man das mit dem Klebstoffilm versehene Träger
band auf der der Unterlage abgewandten Seite der Auftrags
zunge zu der Anpreßkante zuführt und die Auftragszunge mit
ihrer Anpreßkante voran schiebend über die Unterlage bewegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
die Auftragszunge so an die Unterlage andrückt, daß ihr
freies Ende im Bereich der Anpreßkante mit der Unterlage
einen Freiwinkel von 20-50° einschließt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Freiwinkel etwa 30-40° beträgt.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach mindestens
einem der Ansprüche 1 bis 3, mit einer Vorratspule, von
der das mit dem Klebstoffilm versehene Trägerband abroll
bar ist, mit einer Auftragszunge, um deren Anpreßkante
das von der Vorratsspule zugeführte Trägerband in spitzem
Winkel umgelenkt ist, mit einer von der Vorratsspule ange
triebenen Leerspule, auf die das von der Anpreßkante kom
mende leere Trägerband aufwickelbar ist, und mit einem die
Vorratspule und die Leerspule umschließenden Gehäuse, wobei
das eine Ende der aus einem elastisch federnden Material
bestehenden Auftragszunge starr an einem fest mit dem Ge
häuse verbundenen Halter angeordnet ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß das mit Klebstoffilm (10) versehene Träger
band (9) auf der der Unterlage (U) (Auftragsseite) abge
wandten Seite der Auftragszunge (7, 7 ) zu deren Anpreß
kante (8) zugeführt ist und daß die Auftragszunge (7, 7′)
nach Art einer Blattfeder eben ausgebildet ist und zumin
dest zu ihrer der Unterlage (U) abgewandten Seite hin frei
ausfederbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Auftragszunge (7, 7′) nach beiden Seiten frei aus
federbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auftragszunge (7, 7′) an zwei gegenüberliegenden
Seiten jeweils zwei Führungsleisten (12) zur Führung des
Trägerbandes (9) aufweist, die in Abstand (a) von der
Anpreßkante (8) angeordnet sind, und daß die Breite (B)
der Anpreßkante (8) breiter ist als die Breite (b) des
Trägerbandes (9).
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand (a) der Führungsleisten (12) von der Anpreß
kante (8) mindestens 3 mm beträgt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite (B) der Anpreßkante (8) etwa doppelt so
breit ist wie die Breite (b) des Trägerbandes (9).
9. Vorrichtung nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der gegenseitige Abstand (a1) der Führungs
leisten (12) breiter ist als die Breite (b) des Träger
bandes.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4-9, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Anpreßkante (8) und die Führungs
leisten (12) aus einem einzigen Kunststoffteil bestehen,
welches auf das Ende (7a) der aus Federstahl bestehenden
Auftragszunge (7) aufgesteckt ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4-10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Auftragszunge (7, 7′) im wesent
lichen symmetrisch zu dem Gehäuse (1) angeordnet ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| PCT/DE1992/000429 WO1992021568A1 (de) | 1991-05-28 | 1992-05-21 | Verfahren und vorrichtung zum auftragen eines gegebenenfalls beschichteten klebstoffilmes auf eine unterlage |
| AU17636/92A AU1763692A (en) | 1991-05-28 | 1992-05-21 | Process and device for applying a possibly coated adhesive film on a substrate |
| ZA923790A ZA923790B (en) | 1991-05-28 | 1992-05-25 | Adhesive films |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4117404A DE4117404C1 (de) | 1991-05-28 | 1991-05-28 |
Publications (1)
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|---|---|
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ID=6432607
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE4117404A Expired - Fee Related DE4117404C1 (de) | 1991-05-28 | 1991-05-28 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1002654A1 (de) * | 1998-11-19 | 2000-05-24 | Fujicopian Co., Ltd. | Druckempfindliches Transferband |
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Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3736357C1 (de) * | 1987-10-27 | 1988-11-24 | Pelikan Ag | Handgeraet zum UEbertragen eines Filmes von einer Traegerfolie auf ein Substrat |
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1991
- 1991-05-28 DE DE4117404A patent/DE4117404C1/de not_active Expired - Fee Related
-
1992
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- 1992-05-21 WO PCT/DE1992/000429 patent/WO1992021568A1/de not_active Ceased
- 1992-05-25 ZA ZA923790A patent/ZA923790B/xx unknown
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3736357C1 (de) * | 1987-10-27 | 1988-11-24 | Pelikan Ag | Handgeraet zum UEbertragen eines Filmes von einer Traegerfolie auf ein Substrat |
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| EP1002654A1 (de) * | 1998-11-19 | 2000-05-24 | Fujicopian Co., Ltd. | Druckempfindliches Transferband |
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| ZA923790B (en) | 1993-04-28 |
| AU1763692A (en) | 1993-01-08 |
| WO1992021568A1 (de) | 1992-12-10 |
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