DE41011C - Gummipfropfen mit Manschette - Google Patents

Gummipfropfen mit Manschette

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Publication number
DE41011C
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Authority
DE
Germany
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stopper
bottle
hole
rubber
funnel
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT41011D
Other languages
English (en)
Original Assignee
C. WEISSENBORN in Berlin, Prinzenstr. 8
Publication of DE41011C publication Critical patent/DE41011C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D39/00Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers
    • B65D39/12Closures arranged within necks or pouring openings or in discharge apertures, e.g. stoppers expansible, e.g. inflatable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT.
    Gegenstand der Erfindung ist ein Flaschenverschlufs, welcher bei Weifsbier und allen anderen stark moussirenden Getränken ohne jede Befestigung in der Flasche bleibt und der bei eintretender gröfserer Spannung der eingeschlossenen Gase fester schliefst, der es ferner ermöglicht, die Flasche so voll zu machen, dafs zwischen Pfropfen und Flüssigkeit keine Luft bleibt.
    Um diesen Zweck zu erreichen, hat ein aus bestem Gummi gefertigter konischer Pfropfen A an seinem unteren schwächeren Ende eine trichterförmige Manschette B aus nur 1 mm starkem Gummi erhalten, während der Pfropfen der Länge nach mit dem Loch α versehen ist. In diesem Loch bewegt sich willig ein Holzpflock C, welcher nach unten allmälig stärker wird und in einen stempelartigen Ansatz c endet. Zur Verhinderung des Durchdringens der Kohlensäure durch das Holz und der Säurebildung ist der Holzpflock mit Brauerlack getränkt. Die Anwendung des Pfropfens ist nun folgende: Man nimmt den Pfropfen mit dem lose darin beweglichen Holzpflock, feuchtet denselben etwas an, drückt die trichterförmige Manschette an ihrem unteren Theile zusammen und führt nun den Pfropfen in die bis oben heran gefüllte Flasche in der Weise ein, dafs man den Pfropfen drehend in den Flaschenhals hineindrückt. Die zu viel vorhandene Flüssigkeit entweicht durch den Spielraum, welchen der in seinem oberen Theile schwächere Holzpflock in dem Loch des Pfropfens bildet; die trichterförmige Manschette aber des Pfropfens pafst sich dem nach unten weiter werdenden Flaschenhals an. Dann hält man mit der einen Hand den Gummipfropfen fest, während man mit der anderen Hand den Holzpflock ergreift und denselben, nach rechts und links drehend, in die Höhe zieht. Dadurch drückt Ansatz c, welcher eine gröfsere Dimension hat wie das Loch, mit seinem Rande an die Stelle e und erzeugt da eine kleine Wulst. Hierdurch wird die Manschette völlig an die Wandungen der Flasche herangezogen und das Loch des Pfropfens vollständig luftdicht verschlossen, indem sich der Pflock mit seinem Ansatz festklemmt. Sobald sich die Kohlensäure entwickelt, wird die Manschette an die Flaschenwand herangedrückt; gleichzeitig wird auch der Holzpflock durch den Druck der Kohlensäure immer mehr in den Gummi hineingedrückt und dadurch der festere Sitz des Pfropfens erhöht.
    Das Oeffnen < geschieht durch Herunterdrücken des Pflockes.
    Patεντ-Anspruch:
    Durchbohrter Gummipfropfen mit trichterförmiger Manschette, in dem sich ein nach unten allmälig verstärkter, in einen stempelartigen Ansatz auslaufender Holzpflock bewegt.
DENDAT41011D Gummipfropfen mit Manschette Expired - Lifetime DE41011C (de)

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