DE96842C - - Google Patents

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DE96842C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D1/00Apparatus or devices for dispensing beverages on draught
    • B67D1/04Apparatus utilising compressed air or other gas acting directly or indirectly on beverages in storage containers
    • B67D1/0406Apparatus utilising compressed air or other gas acting directly or indirectly on beverages in storage containers with means for carbonating the beverage, or for maintaining its carbonation

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  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 64: Schankgeräthe.
zu öffnenden Rückschlagventilen.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ueberfüllen hochgespannter Gase, ζ. Β. Kohlensäure, aus einem Behälter in einen anderen ohne Gasverlust. Der Gasverlust wird vermieden durch Anord^ nung zweier Rückschlagventile, welche sich erst nach zwangsmäfsiger Herstellung eines hermetischen Abschlusses der äufseren Luft öffnen können.
Auf der Zeichnung ist eine derartige Ueberfüllvorrichtung veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. ι den verticalen Mittelschnitt durch die beiden Ventilgehäuse bei geschlossenen Ventilen, Fig. 2 denselben Schnitt bei geöffneten Ventilen, Fig. 3 einen Horizontalschnitt nach Linie x-x der Fig. 1 und Fig. 4 einen Horizontalschnitt nach Linie y -y der Fig. 1. Fig. 5 bis 9 zeigen dieselbe Vorrichtung mit einer das Aneinanderpressen der Ventile erleichternden "Hebelübersetzung und Fig. 10 bis 12. eine solche Vorrichtung mit einem den gleichen Zweck versehenden Niederschraubmechanismus.
Das in Fig. 1 oberhalb gezeichnete Ventil ist mittelst des Verschraubungsstutzens S auf beliebige, in der Zeichnung nicht näher ange-r gebene Weise mit dem Behälter verbunden, in welchem sich das betreffende Gas befindet. Dieser Stutzen zeigt nach unten eine Verbreiterung W, welche in dem Ventilgehäuse K luftdicht verschraubt ist.
Dieser Theil K ist cylindrisch und besitzt einen vorspringenden Ansatz K1, in dessen unterer Aussparung sich ein Dichtungsring D1 befindet. Ueber K ist hier ein doppelarmiger Bügel geschoben, welcher zwei Handgriffe H besitzt und durch die Mutter M einerseits und K1 andererseits festgehalten wird.
In dem durch die Theile W und K gebildeten Gehäuse befindet sich ein Stangenventil, dessen oberer Theil O einen dreieckigen Querschnitt mit gebrochenen Kanten besitzt (Fig. 3). Ueber diesen greift eine Schraubenfeder F, die sich einerseits an die Innenkante des Gehäusetheiles W, andererseits an den Ventilteller T prefst und letzteren mit der darunter liegenden Dichtung fest auf seinen Sitz niederdrückt. Dasselbe Bestreben hat auch das im Innern von ' W durch den Stutzen S eintretende Gas, so dafs also der Ventilteller T durch doppelten Druck niedergehalten wird.
Der untere Theil Z des Ventiles ist cylinT drisch und in die Oeffnung von K gut eingepafst. Derselbe ist ferner durchbohrt, wie die punktirte Linie erkennen läfst, und seine Bohrung mündet dicht unter dem Ventilteller in zwei seitliche Oeffhungen ο aus, die jedoch aus der aus Fig. 1 ersichtlichen Lage des Ventiles abgeschlossen sind.
Ganz analog der Construction des oberen Rückschlagventiles ist auch das untere Ventil
geformt, welches an dem mit dem betreifenden Gas anzufüllenden Behälter G luftdicht verschraubt ist. Das Ventilgehäuse P wird hier durch die Zwischenwand N in zwei Theile getheilt, von denen der obere inneres Gewinde besitzt, in welches das Einsatzstück E luftdicht eingeschraubt ist, während der untere Theil durch zwei Oeffnungen ρ mit dem Behälter G in Verbindung steht. Auch hier befindet sich im Gehäuse ein Stangenveritil,. welches oben einen dreieckigen Querschnitt Q1 mit gebrochenen Kanten (Fig. 4) besitzt, unten dagegen cylindrisch geformt und mit einer Feder F1 ausgestattet ist. Diese Feder preist den Teller T1 mit seiner Dichtung fest an das Einsatzstück E an, und das im Behälter G befindliche Gas hat ebenfalls das Bestreben, den Teller an E zu drücken. Auch dieses Rückschlagventil wird also durch doppelten Druck dicht gehalten.
Zum vollständigen Verschlufs nach beendeter Einfüllung dient ferner die über das Ventilgehäuse P luftdicht geschraubte Mutter, welche in Fig. ι pünktirt gezeichnet ist.
Der Vorgang beim Einfüllen des Gases in den Behälter .G soll nun an der Hand von Fig. 2 erläutert werden.
Zunächst wird das mit dem Gasbehälter durch einen Schlauch oder sonstige Vorrichtung in Verbindung stehende Abfüllventil mittelst der an ihm befestigten Handhabe H fest auf das an dem zu füllenden Behälter G befestigte Einfüllventil geprefst, so dafs sich die Dichtungsscheibe D1 auf den oberen Rand von P auflegt, während der hervorstehende Theil Z des oberen Stangenventiles auf den Theil O1 des unteren zu liegen kommt. Bei einer weiter fortgesetzten Anpressung wird nunmehr zunächst die Federkraft der Schraubenfeder F1 überwunden, diese niedergedrückt und damit der Teller T1 so weit nach unten befördert, dafs die in der Zwischenwand N befindliche Oeffnung ,von genanntem Teller freigegeben und damit das Einfüllventil geöffnet wird. Infolge dieses stärkeren Anpressens liegt nun auch die Dichtung D1 fest auf dem oberen Rand und stellt somit einen hermetischen Abschlufs her.
; Das Gas kann jedoch noch nicht durch das Ausfüllventil ausströmen, da letzteres noch nicht geöffnet, vielmehr durch den Gasüberdruck und die Feder F der Teller T auf seinen Sitz K aufgeprefst bleibt. Erst durch noch kräftigeres Niederdrücken der doppelten Handhabe H wird der Stift Z, da O1 nicht weiter abwärts gedrückt werden kann, nach oben geprefst und nun der Teller T von K abgehoben. In diesem Augenblick steht aber für das Gas der Weg nach dem Behälter G offen, indem dasselbe nunmehr durch die Oeffnungen 0 in die Bohrung yon Z und sodann um O1 herum an dem herabgedrückten' Teller T1 vorbei durch die Oeffnungen ρ in besagten Behälter G einströmt. An allen Berührungsstellen ist eine so vollständig hermetische Dichtung eingetreten, dafs das Ueberfüllen ohne den geringsten Verlust an Gas von Statten geht.
Da nun nach Mafsgabe vorstehender Beschreibung das abdichtende Aneinanderpressen und dadurch bewirkte allmälige Oeffnen der beiden Rückschlagventile durch Andrücken der doppelarmigen Handhabe H geschieht, so mufs infolge dieses directen Angriffes der äufseren Kraft dieselbe direct proportional dem Ueberdruck des auf dem Rückschlagventil lastenden Gases sein.
Dieser Ueberdruck ist jedoch bei manchen sehr hochgespannten Gasen, wie beispielsweise bei Kohlensäure, ein aufserordentlich grofser, und würde demnach auch das von der Hand ausgeübte Anpressen obengenannter Handhabe einen grofsen Kraftaufwand erfordern. Um dieses zu verhindern, d. h. das Aneinanderpressen mit verhältnifsmäfsig geringer Kraft zu erzielen, ist die in Fig. 5 bis 9 beispielsweise veranschaulichte Hebelvorrichtung angeordnet.
Die Hebelvorrichtung besteht, wie aus Fig. 7 ersichtlich, aus dem eigentlichen Druckhebel t, an welchem das in Fig. 5 mit I bezeichnete Abfüll-Rückschlagventil befestigt ist, welches mittelst des Schraubenstutzens S mit dem Gasbehälter in Verbindung steht, ferner aus den Gewindebacken PP, welche ihren Drehpunkt in P1 haben und mittelst der Handgriffe h h zusammengedrückt werden können, während die um P2 gerollte Spannfeder f dieselben wieder auseinanderzuschnellen sucht. Der Druckhebel t ist als einarmiger Hebel ausgebildet und besitzt in Punkt R (Fig. 5, 6 und 7) seinen Drehpunkt. Um jedoch ein genaues centrales Einstellen des oberen Rückschlagventil I auf das untere Rückschlagventil II zu ermöglichen, ist an R noch ein kurzes, mit t verbundenes Scharnier bei R1 angeschlossen.
Soll nun eine Ueberleitung von Gas aus einem Behälter in einen anderen mittelst dieser Vorrichtung geschehen, so werden zunächst die Gewindebacken PP um das in sie hineinpassende Gewinde am Ventilgehäuse II herumgelegt und durch die Handgriffe h h in der in Fig. 6 und 7 dargestellten Weise zusammengeprefst, so dafs sie den mit Gewinde versehenen oberen Theil des Ventilgehäuses II vollständig umspannen. Sodann klappt man den Hebel t um R herum aus der in Fig. 5 dargestellten Lage in die in Fig. 6 dargestellte und prefst mittelst desselben die Ventile so gegen einander, dafs der aus Ventil I hervorragende Stift Z auf den mit dreieckigem Querschnitt (Fig. 9) versehenen Theil O1 des Ventiles II zu liegen kommt, während sich die
Dichtungsplatte D auf den oberen Rand des Ventilgehäuses II preist. Das zwischen den Drehpunkten R und J?1 liegende Scharnier ermöglicht hierbei ein genaues centrales Aufeinandertreffen der arbeitenden Ventiltheile Z und O1.
Infolge der Anbringung des langen Hebelarmes t genügt schon ein verhältnifsmäfsig geringer Druck mit der Hand auf t, um die Feder F1 des Ventiles II zusammenzudrücken, worauf sich dieses Ventil II nach der oben beschriebenen Weise für den Einlafs des Gases öffnet, während das durch den Gasüberdruck und die Feder F noch geschlossen gehaltene Ventil I ein thatsächliches Einströmen des Gases noch hindert. Erst durch weiteres Niederdrücken des Hebels f wird, da die Feder F1 vollständig zusammerigeprefst ist und O1 daher nicht weiter niedergehen kann, nunmehr der Stift Z und damit das ganze'Ventil I gehoben, worauf das Gas unbehindert in den zu füllenden Behälter G strömen kann.
Durch beliebige Vergröfserung des Hebelarmes t kann man natürlich eine Uebersetzung herbeiführen, welche ein leichtes Oeffhen des Abfüllventiles I auch bei sehr hohem, entgegenwirkendem Atmosphärendruck des Gases ermöglicht.
Nach beendeter Füllung schnellt die Feder f, welche an Knaggen m m beider Gewindebacken angreift, dieselben wieder aus einander und man kann nun das Ausfüllventil I mit der Hebelvorrichtung von dem am nunmehr gefüllten Behälter G sitzenden Einfüllventil II abnehmen.
Eine andere beispielsweise Ausführungsart dieser Vorrichtung zwecks Erleichterung des Aneinanderpressens und Oeffnens der Rückschlagventile ist in Fig. ι ο bis 12 dargestellt. Hier geschieht dies mittelst eines Druckgewindes, welches durch einen damit verbundenen Handhebel niederzuschrauben ist, indem infolge der Schraubenwirkung der das Ausfüll-Rückschlagventil belastende Gasüberdruck mit geringem Kraftaufwand .überwunden werden kann.
In Fig. 10 ist das mit I bezeichnete Ventil das Ausfüll-Rückschlagventil, welches mittelst des Schraubstutzens S mit dem Gasbehälter, welchem das betreffende Gas entnommen werden soll, in Verbindung steht. Das Gehäuse dieses Ventiles I ist aufsen mit einem steilgängigen, flachen Gewinde versehen, über welchem sich dicht unter dem Schraubstutzen »S ein Handgriff H befindet, der fest mit dem Ventilgehäuse verbunden ist. Das Ventilgehäuse wird ferner von dem Hohlkörper U um-5ςη1θ55εη, und es greift das Gewinde des Ventilgehäuses in das Muttergewinde, welches sich im Innern von U befindet, so dafs bei einer Drehung des Handgriffes H sich das Gehäuse des Ventiles I in die Mutter U hineinschraubt bezw. bei einer Zurückdrehung sich aus derselben herausschraubt.
Diese Mutter. U setzt sich nach unten in dem Halbcylinder w fort, welcher den Theil ν des Ventilgehäuses I im Halbkreis umspannt und nach einer Seite in einen Handgriff k ausläuft. Wie aus Fig. 12 ersichtlich, ist hierzu passend ein zweiter Handgriff k1 angebracht, welcher mit ersterem bei S1 drehbar verbunden ist. In genannter Fig. 12 ist der Augenblick veranschaulicht, in welchem die beiden Handgriffe k und kl von der Hand zusammengedrückt sind, wobei die mit ihnen verbundenen Gewindebacken PP den oberen, mit dazu passendem Gewinde versehenen Theil des Ventilgehäuses II umspannen, während bei den Fig. 10 und 11 der Handgriff kl mit dem zugehörigen Gewindebacken fortgelassen ist. Werden die beiden Handgriffe k und k1 nicht mehr von der Hand gegen einander geprefst, so werden dieselben durch die Feder/, welche um den Verbindungsbolzen S1 der Handgriffe k k1 gelegt ist und an den Knaggen m m .angreift, wieder auseinandergeschnellt.
Der Vorgang bei Anwendung dieser Vorrichtung ist nun folgender:
Um den Behälter G mit Druckgas zu füllen, legt man die Gewindebacken PP um das Gewinde des Ventilgehäuses II und preist sodann die Handgriffe k und k1 an einander, so dafs die genannten Backen PP das Gewinde des Ventilgehäuses II fest umspannen.
Der mit Ventilgehäuse I zwangläufig verbundene Handgriff H befindet sich in der in Fig. 12 rechts oben punktirt angedeuteten Stellung Und befördert das Ventilgehäuse I durch Drehung in der Pfeilrichtung nach abwärts, indem sich jenes mit seinem Gewinde in . die Mutter U hineinschraubt. Hierdurch trifft zunächst der aus Ventil I hervorragende Stift Z auf den dreikantigen Stift O1 des Ventiles II, und es preist sich die Dichtungsplatte D auf den oberen Gehäuserand des letzteren Ventiles; bei weiterer Umdrehung des Handgriffes H bis zu seiner Endstellung (Fig. 11 und 12) wird nun O1 durch Zusammendrücken der Feder F2 nach unten geprefst und damit das Ventil II in der oben beschriebenen Weise und zuletzt auch das Ventil I nach Ueberwindung der dasselbe geschlossen haltenden Federkraft, sowie des Gasüberdruckes in der ebendaselbst beschriebenen Weise geöffnet, worauf nunmehr das Gas aus dem Behälter in das zu füllende Gefäfs G abströmt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Anschliefsen eines Schlauches an einen Behälter unter Benutzung von an beiden zu kuppelnden Theilen vorhandenen
    und von aufsen durch einen Stift zu öffnenden Rückschlagventilen, dadurch gekennzeichnet, dafs die Schliefsfeder des unter höherem Druck stehenden Ventiles stärker als diejenigen des zweiten Rückschlagventiles ist, so dafs bei Herstellung der Verbindung beider Ventilgehäuse, wobei die Ventilstifte auf einander treffen, das den abzufüllenden Inhalt absperrende Ventil erst geöffnet wird, nachdem die Abdichtung zwischen beiden, Gehäusen hergestellt ist und das zweite, seinen Hub beendet hat bezw. ganz geöffnet ist.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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