DE4101049C2 - Teleskopierbares Saugrohr eines Staubsaugers - Google Patents

Teleskopierbares Saugrohr eines Staubsaugers

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Description

Der Gegenstand der Erfindung betrifft ein teleskopierbares Saugrohr eines Staubsaugers mit einem Außenrohr und einem hierzu gegen Relativdrehung gesicherten Innenrohr, dessen Rohr­ wandung in Rohrachsrichtung angeordnete eingeprägte Rastausnehmungen aufweist, mit welchen ein Rastkörper zusammenwirkt, der durch ein manuell betätigbares Verriegelungs­ element in Raststellung niedergehalten oder in Entriegelungsstellung freigegeben wird, wobei die Bewegung des Verriegelungselements entgegen der Rückstellkraft einer Feder erfolgt, welche ebenso wie der Rastkörper und das Verriegelungselement in einem durch eine Außen­ rohr-Endaufweitung gebildeten Ringraum zwischen dem Außenrohr und dem Innenrohr auf einer drehfest am Außenrohr festgesetzten Führungshülse angeordnet ist.
Ein solches Saugrohr eines Staubsaugers ist aus der DE-PS 37 18 578 bekannt.
Bei dem bekannten aus Innenrohr und Außenrohr bestehenden teleskopierbaren Saugrohr kann die Rastverbindung dadurch aufgehoben werden, daß das Verriegelungselement in Rohr­ achsrichtung aus seiner Raststellung in die Entriegelungsstellung bewegt wird. Dabei ist es als Nachteil anzusehen, daß der Verriegelungsschieber sowohl für die Verlängerung als auch für die Verkürzung des Saugrohres immer in dieselbe Richtung bewegt werden muß. Für die Be­ dienungsperson ist diese Maßnahme sehr gewöhnungsbedürftig, weil z. B. beim Auseinan­ derziehen der Rohre der Verriegelungsschieber in eine funktional widersprechende Richtung, d. h. ebenfalls in Rohrausziehrichtung betätigt werden muß. Ein weiterer Nachteil kann für viele Gerätebediener noch darin gesehen werden, daß vom Handling her lieber eine quer zur Saug­ rohrachse verlaufende Drehbewegung des Verriegelungsschiebers gewünscht wird, als eine in Achsrichtung des Saugrohres verlaufende Schieberbewegung. Dies ist mit der bekannten Teleskoprohrverriegelung nicht möglich. Aus der DE-OS 39 17 351 ist eine teleskopierbare Rohrverbindung bekannt, bei welcher die Ver- und Entriegelungsbewegung zwar quer zur Saugrohrachse erfolgt, jedoch muß auch hier der Verriegelungsschieber für die Rohrver­ längerung bzw. Rohrverkürzung immer in dieselbe Richtung bewegt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine in bedienungstechnischer Hinsicht optimale Teleskoprohrverstellung ohne wesentlichen konstruktiven Mehraufwand zu schaffen.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprü­ chen hervor.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile liegen ins besondere in einer hochwirksamen zuverlässigen mit baulich einfachen Mitteln realisierbaren Teleskoprohrverbindung, bei welcher das zur Entriegelung und Verriege­ lung vorgesehene Betätigungsglied verschiedene Entriegelungspositionen einnehmen kann, die entsprechend dem Wunsch des Gerätebedieners wählbar sind bzw. in funktioneller Hinsicht nicht durch sich widerspre­ chende Richtungsbewegungen beim Verlängern oder Verkürzen des Saug­ rohres erreichbar sind.
Die nachstehende Beschreibung dient der Erläuterung des Gegenstandes der Erfindung von dem ein Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dar­ gestellt ist. Es zeigt
Fig. 1 eine Teilansicht eines teleskopierbaren Staubsauger-Saugrohres im Längsschnitt im Bereich der Rohrverriegelung, wobei sich das Saugrohr in Raststellung befindet,
Fig. 2 die Teilansicht des teleskopierbaren Staubsauger-Saugrohres gemäß Fig. 1, wobei sich das Saugrohr in einer ersten Entriegelungsstellung befindet,
Fig. 3 die Rohrverriegelung in einer zweiten Entriegelungsstellung.
Ein in Fig. 1 mit (1) bezeichnetes teleskopierbares Saugrohr eines Staubsaugers besteht aus einem Außenrohr (2) sowie aus einem Innen­ rohr (3), welches in bekannter Weise (Nutverbindung 4) gegenüber dem Außenrohr (2) gegen Relativdrehung gesichert ist.
Die Rohrwandung des Innenrohres (3) besitzt in Rohrachsrichtung (A) hintereinander angeordnete eingeprägte Rastausnehmungen (5), mit wel­ chen ein Rastkörper (6) zusammenwirkt. Dieser z. B. als Kugel oder Rolle ausgebildete Rastkörper (6) wird durch ein manuell betätigbares Verriegelungselement (7) entweder in Raststellung (R) arretiert oder in der Entriegelungsstellung (E1 bzw. E2) freigegeben, wie den Fig. 1 bis 3 im einzelnen näher zu entnehmen ist.
In Rastposition ist der Rastkörper (6) je nach Einstecktiefe des Innenrohres (3) im Außenrohr (2) in eine der Rastausnehmungen (5) einge­ taucht und wird durch das Verriegelungselement (7) in dieser Lage nie­ dergehalten und gesichert. Zur sicheren Führung des Rastkörpers (6) so­ wie des Verriegelungselements (7) ist eine Führungshülse (8) in einer Außenrohr-Endaufweitung (9) in einem Ringraum (10) zwischen dem Au­ ßenrohr (2) und dem Innenrohr (3) vorgesehen, wobei die Führungs­ hülse (8) über das Innenrohr (3) geschoben ist und in drehfester Ver­ bindung mit dem Außenrohr (2) steht. Die Führungshülse (8) besitzt in an sich bekannter Weise (s. auch Stand der Technik DE-PS 37 18 578) im Bereich einer Rastausnehmung (5) des Innenrohres (3) eine Durchbre­ chung (8′) für den Durchtritt des Rastkörpers (6). Das Ver­ riegelungselement (7) ist, wie später noch näher erläutert, entgegen der Rückstellkraft einer oder mehrerer Federn (11, 12 bzw. 11′, 12′), s. Fig. 2 und 3, betätigbar.
Erfindungsgemäß sind dem Verriegelungselement (7) auf der Füh­ rungshülse (8) zwei Entriegelungsstellungen (E1, E2) zugeordnet, die wahlweise aus einer gemeinsamen Mittelposition des Verriegelungsele­ ments (7) ansteuerbar sind. Die Mittelposition des Verriegelungsele­ ments (7) ist als Raststellung (R) zum Niederhalten des Rastkörpers (6) ausgebildet.
Vorteilhaft ist das Verriegelungselement (7) zwecks seiner Überführung in die jeweilige Position (Entriegelungsstellung E1, E2 oder Raststellung R) in Längsrichtung der Saugrohrachse (A) verstellbar ausgebildet. Es ist jedoch auch möglich, das Verriegelungselement (7) durch eine quer zur Saugrohrachse (A) verlaufende Bewegung, z. B. durch eine Drehbewegung, in seine jeweilige Position zu überführen. Hierfür wäre die Schiebebahn für das Verriegelungselement (7) auf der Führungshülse (8) entsprechend um 90° gedreht auszubilden.
Das Verriegelungselement (7) ist nach Art einer Rastleiste mit zwei ein­ geformten, eingeprägten oder ähnl. ausgebildeten Rastausnehmungen als Rastkörperkäfige (13) ausgebildet, wobei die Rastkörperkäfige (13) jeweils einer bestimmten Entriegelungsstellung (E1 bzw. E2) des Verriegelungselements (7) zugeordnet sind. Der Übergang zwischen den Rastausnehmungen (13) am Verriegelungselement (7) ist als Rastkörper­ niederhalter (14) zur Verriegelung des Saugrohres (1) vorgesehen.
Das Verriegelungselement (7) ist wie schon erwähnt vorzugsweise als Schieber ausgebildet und formschlüssig auf der Führungshülse (8) inner­ halb der Außenrohr-Endaufweitung (9) gleitbar gelagert. Zur manuellen Betätigung ist das Verriegelungselement (7) mit einem Schiebegriff (15) gekuppelt, der eine Ausnehmung (16) in der Außenrohr-Endaufweitung (9) durchdringt.
Es ist jedoch auch eine Ausbildung der Verriege­ lung (Verriegelungselement 7, Schiebegriff 15) nach Art eines Kippschal­ ters oder dgl. möglich, bei welcher das Verriegelungselement (7) und/oder der Schiebegriff (15) wie ein Wippe gelagert ist und aus der Mittelstel­ lung (Raststellung R) heraus nach links (Verlängern des Saugrohres) in die erste Entriegelungsstellung (E1) oder nach rechts (Verkürzen des Saugrohres) in die zweite Entriegelungsstellung (E2) gekippt wird.
Bei der hier gezeigten Ausführungsvariante gemäß Fig. 1 bis 3 wird das Verriegelungselement (7) in Ruhe- oder Raststellung (R) über zwei je­ weils an entgegengesetzten Enden der Rastleiste angreifenden Federn (11, 12 bzw. 11′, 12′) in seiner Mittelposition (Raststellung (R)) fixiert, aus welcher heraus die beiden Entriegelungsstellungen (E1 E2) entgegen der Federrückstellkraft anwählbar sind. Als Federn (11, 12 bzw. 11′, 12′) können Stab-, Teller-, Zug-, Ring- oder Druckfedern (11, 12 bzw. 11′, 12′) verwendet werden, wobei jede einer Entriegelungsstellung (E1 bzw. E2) zugeordnete Feder (11, 12 bzw. 11′, 12′) direkt im entsprechenden Schiebeweg des Verriegelungselements (7) angeordnet wird.
Die Anordnung könnte aber auch so getroffen sein, daß das Verriege­ lungselement (7) auf der Führungshülse (8) nur von einer Ringfeder (11′ bzw. 12′) beaufschlagt wird, welche sowohl das Verriegelungselement (7) als auch die Führungshülse (8) umschlingt. Zumindest ein Federende ist dabei an der Führungshülse (8) derart festzusetzen, daß jeder Ver­ stellbewegung des Verriegelungselements (7) in Richtung Entriegelungs­ stellung (E) die gleiche Federrückstellkraft entgegenwirkt. Bei dieser nicht näher gezeigten Ausführung fixiert also eine den Entriegelungs­ stellungen (E1, E2) gemeinsame Ringfeder das Verriegelungselement (7) in seiner Mittelposition.
Eine Verriegelung sowie eine Entriegelung des Saugrohres (1) ist wie nachstehend beschrieben durchzuführen. Dabei soll insbesondere auf die Fig. 1, 2 und 3 zurückgegriffen werden.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, befindet sich der Rastkörper (6) in einer Rastausnehmung (5) des Innenrohres (3) und wird dort vom vorstehenden Übergang (Niederhalter 14) zwischen den Rastkörperkäfigen (13) des Verriegelungselements (7) niedergehalten, welches in Mittelposition fixiert ist. Diese Verriegelungsstellung des Saugrohres (1) kann ohne Betätigung des Schiebegriffs (15) nicht aufgehoben werden.
Zwecks Verlängerung oder Verkürzung der Arbeitslänge des mit einem nicht dargestellten Saugschlauch eines Staubsaugers zu verbindenden Saugrohres (1) wird das Saugrohr (1) über den Schiebegriff (15) in Rohrachsrichtung entweder nach links oder nach rechts entgegen Feder­ kraft verschoben. Hierbei schiebt sich je nach Betätigungsrichtung des Schiebegriffs (15) einer der beiden Rastkörperkäfige (13) über den Rast­ körper (6), so daß dieser beim Auseinanderziehen oder Zusammenschieben der beiden Rohre durch die Durchbrechung (8′) ausweichen kann. Zur Er­ zielung einer leichten Schiebebewegung der beiden Rohre (Innenrohr 3 und Außenrohr 2) sind sowohl die Übergänge zwischen den Rastausnehmungen (5) des Innenrohres (3) als auch die Übergänge zwi­ schen dem Niederhalter (14) und den Rastkörperkäfigen (13) als Gleit­ flanken ausgebildet, auf denen der Rastkörper (6) bei entriegeltem Saug­ rohr (1) ungehindert gleiten oder rollen kann.
Zur Entriegelung kann die erfindungsgemäße Teleskoprohrverriegelung bzw. das Verriegelungselement (7) wie beschrieben verschiedene Entrie­ gelungspositionen (E1, E2) einnehmen, die entsprechend dem Wunsch des Gerätebedieners wählbar sind bzw. sich beim Verlängern oder Verkürzen des Saugrohres (1) funktionell von selbst einstellen. Soll das Saug­ rohr (1) beispielsweise verlängert werden, so wird der Gerätebediener mit der einen Hand am Innenrohr (3) ziehen und mit der anderen Hand gleichzeitig das Außenrohr (2) umfassen, wobei sich der Daumen gegen den Schiebegriff (15) abstützt. Hierdurch wird das Verriegelungsele­ ment (7) zwangsläufig nach links in die Entriegelungsstellung (E1) be­ wegt, siehe Fig. 2, und gibt die Verriegelung frei. Die Bewegungen von Rohr und Verriegelungselement (7) sind dabei voneinander weggerichtet bzw. abgekehrt. Dies entspricht dem natürlichen Bewegungsablauf. Beim Verkürzen der Rohre wird der Schiebegriff (15) nach rechts in Richtung der zweiten Entriegelungsstellung (E2) bewegt. Auch dieser umgekehrte Ablauf der Schiebebewegungen von Rohr und Verriegelungselement (7) kennzeichnet einen natürlichen Bewegungsablauf.
Bei einem in beiden Richtungen funktionierenden Verriege­ lungselement (7), das jeweils aus einer mittleren Raststellung (R) heraus entweder nach links (Rohrverlängerung) oder nach rechts (Rohrverkürzung) in eine auswählbare Entriegelungsstellung (E1 bzw. E2) bewegt wird, sind die Betätigungen von Schieber und Saug­ rohr (1) somit jeweils entgegengesetzt, also in funktionaler Richtung (Fig. 2 und 3) ausführbar. Dies vereinfacht das Teleskopieren des Saugroh­ res (1) wesentlich.

Claims (10)

1. Teleskopierbares Saugrohr eines Staubsaugers mit einem Außenrohr und einem hierzu gegen Relativdrehung gesicherten Innenrohr, dessen Rohr­ wandung in Rohrachsrichtung angeordnete eingeprägte Rastausnehmungen aufweist, mit welchen ein Rastkörper zusammenwirkt, der durch ein manuell betätigbares Verriegelungselement in Raststellung niedergehalten oder in Entriegelungsstellung freigegeben wird, wobei die Bewegung des Verriegelungselements entgegen der Rückstellkraft einer Feder erfolgt, welche ebenso wie der Rastkörper und das Verriegelungselement in einem durch eine Außenrohr-Endaufweitung gebildeten Ringraum zwischen dem Außenrohr und dem Innenrohr auf einer drehfest am Außenrohr festge­ setzten Führungshülse angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Verriegelungselement (7) auf der Führungshülse (8) zwei Entriegelungsstellungen (E1, E2) zugeordnet sind, die wahlweise aus ei­ ner gemeinsamen Mittelposition des Verriegelungselements (7) ansteuerbar sind, wobei die Mittelposition des Verriegelungselements (7) als Raststel­ lung (R) zum Niederhalten des Rastkörpers (6) ausgebildet ist.
2. Teleskopierbares Saugrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (7) zur Überführung in die jeweilige Posi­ tion (E1, E2 bzw. R) in Längsrichtung der Saugrohrachse (A) verstellbar ausgebildet ist.
3. Teleskopierbares Saugrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (7) zur Überführung in die jeweilige Posi­ tion (E1, E2 bzw. R) quer zur Saugrohrachse (A) verstellbar ausgebildet ist.
4. Teleskopierbares Saugrohr nach den Ansprüchen 1 und 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (7) nach Art einer Rastleiste mit zwei eingeformten, eingeprägten oder ähnl. ausgebildeten Rastausnehmungen als Rastkörperkäfige (13) ausgebildet ist, daß die Rastkörperkäfige (13) den Entriegelungsstellungen (E1, E2) des Verriegelungselements (7) zuge­ ordnet sind, wobei der Übergang zwischen den Rastausnehmungen (13) am Verriegelungselement (7) als Rastkörperniederhalter (14) zur Verriegelung des Saugrohres (1) ausgebildet ist.
5. Teleskopierbares Saugrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (7) als Schieber ausgebildet und formschlüssig auf der Führungshülse (8) innerhalb der Außenrohr- Endaufweitung (9) gleitbar gelagert ist.
6. Teleskopierbares Saugrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (7) auf der Führungshülse (8) und/oder dessen Betätigungsteil (15) nach Art eines in drei Stellungen bewegbaren Kippschalters ausgebildet ist.
7. Teleskopierbares Saugrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (7) zur manuellen Betätigung mit einem Schiebegriff (15) gekuppelt ist, der eine Ausnehmung (16) in der Außen­ rohr-Endaufweitung (9) durchdringt.
8. Teleskopierbares Saugrohr nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (7) über zwei jeweils an entgegengesetzten Enden der Rastleiste angreifenden Federn (11, 12 bzw. 11′, 12′) in seiner Mittelposition (Raststellung R) fixiert ist, von welcher aus die beiden Entriegelungsstellungen (E1, E2) entgegen der Federrückstellkraft an­ wählbar sind.
9. Teleskopierbares Saugrohr nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Federn (11, 12 bzw. 11′, 12′) als Stab-, Teller-, Zug-, Ring- oder Druckfedern (11, 12 bzw. 11′, 12′) ausgebildet sind, und daß jede einer Entriegelungsstellung (E1 bzw. E2) zugeordnete Feder (11, 12 bzw. 11′, 12′) im entsprechenden Schiebeweg des Verriegelungselements (7) angeordnet ist.
10. Teleskopierbares Saugrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (7) auf der Führungshülse (8) von nur ei­ ner diese Elemente umschlingenden Ringfeder in seiner Mittelposition fi­ xiert ist, wobei zumindest ein Federende der Ringfeder (11′ bzw. 12′) an der Führungshülse (8) festgesetzt ist derart, daß jeder Verstellbewegung des Verriegelungselements (7) in Richtung Entriegelungsstellung (E1 bzw. E2) die gleiche Federrückstellkraft entgegenwirkt.
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