DE4100554A1 - Vorrichtung zur spaltabdichtung zwischen benachbarten segmenten von turbinenleitschaufelkraenzen und mantelringen - Google Patents

Vorrichtung zur spaltabdichtung zwischen benachbarten segmenten von turbinenleitschaufelkraenzen und mantelringen

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DE4100554A1
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Michael Philip Hagle
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    • F02K1/00Plants characterised by the form or arrangement of the jet pipe or nozzle; Jet pipes or nozzles peculiar thereto
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Description

Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Gasturbinentrieb­ werke und betrifft insbesondere eine verbesserte Vorrich­ tung zur Abdichtung von Spalten zwischen benachbarten Um­ fangssegmenten von Turbinenleitschaufelkränzen und Mantel­ ringen.
Der Wirkungsgrad eines Gasturbinentriebwerks ist von vielen Faktoren abhängig. Ein Faktor ist der Grad, bis zu welchem Hochdruckkühlluft, die durch einen Verdichterabschnitt des Gasturbinentriebwerks erzeugt wird und hauptsächlich zum Antreiben eines Turbinenabschnitts des Triebwerks vorgese­ hen ist, für andere Zwecke in dem Triebwerk abgezweigt wird. Ein solcher Zweck der Luft ist das Kühlen von Me­ talloberflächen längs des Grundtriebwerksströmungsweges, um sie unter der Schmelztemperatur zu halten. Je größer die Menge an Kühlluft ist, die für andere Zwecke in dem Trieb­ werk abgezweigt wird, umso geringer ist die Luftmenge zum Antreiben der Turbine und mit umso geringerem Wirkungsgrad wird die Turbine arbeiten.
Es ist deshalb wichtig, die Menge an Kühlluft, die der Ver­ wendung zum Antreiben der Turbine entzogen wird, auf nur die Menge zu begrenzen, die absolut notwendig ist, um sol­ che anderen Hilfsfunktionen zu erfüllen. Dichtvorrichtungen sind bereits im Stand der Technik vorgeschlagen worden, um den Verlust an abgezweigter Luft durch Leckage durch Spalte zwischen benachbarten Segmenten von Triebwerksbauteilen zu verhindern. Repräsentativ für den Stand der Technik sind die Dichtvorrichtungen gemäß den US-PS 37 28 041, 43 11 432, 45 37 024, 46 62 658, 47 59 687 und 47 67 260.
Eine bekannte Dichtvorrichtung, die häufig zum Abdichten eines Spalts zwischen benachbarten Segmenträndern von Tur­ binenleitschaufelkränzen und Mantelringen benutzt wird, ist eine sogenannte Keilnutdichtvorrichtung. Ein Vorteil dieser Vorrichtung ist ihr einfacher Aufbau. Sie sorgt jedoch für keine sehr wirksame Abdichtung, da bei ihr Leckage immer dann auftritt, wenn weniger als die optimale Geometrie an den Segmenträndern vorhanden ist, was beispielsweise aus den benutzten Verfahren der maschinellen Bearbeitung, den verwendeten Toleranzen und einer zur Fehlausrichtung füh­ renden Relativbewegung der Segmente resultieren kann. In­ folgedessen verbleibt noch ein Bedarf für eine Vorrichtung zum wirksamen Abdichten der Spalte an den Segmenträndern, bei welcher die oben beschriebenen Probleme vermieden wer­ den.
Die Erfindung schafft eine verbesserte Dichtvorrichtung, die so ausgelegt ist, daß sie den vorgenannten Bedarf deckt. Die verbesserte Dichtvorrichtung nach der Erfindung hält eine effektive Abdichtung an einem Spalt zwischen be­ nachbarten Segmenträndern aufrecht, auch wenn die Segmen­ tränder eine begrenzte Bewegung ausführen und eine gegen­ seitige Fehlausrichtung erfahren. Aufgrund dieser Möglich­ keiten ist die verbesserte Dichtvorrichtung besonders ge­ eignet zum Abdichten von Spalten zwischen benachbarten Seg­ menten von Turbinenleitschaufelkränzen und Mantelringen, wo solche Relativbewegungen und Fehlausrichtungen aufgrund von thermischer Ausdehnung und Zusammenziehung der Segmente auftreten werden.
Die Dichtvorrichtung ist daher in der Lage, Leckage von Kühlluft durch die Spalte und in einen Hauptkernströmungs­ weg des Gasturbinentriebwerks zu verhindern. Die Erfindung ist bei allen Turbinentriebwerken anwendbar, bei denen ge­ kühlte, in Segmente unterteilte Leitschaufelkränze und Man­ telringe benutzt werden. Der Turbinentriebwerkswirkungsgrad wird durch die bessere Dichtleistung der verbesserten Dichtvorrichtung nach der Erfindung erhöht. Außerdem ergibt die verbesserte Dichtvorrichtung bessere Verschleißeigen­ schaften und eine verbesserte Kühlung der Segmentränder.
Demgemäß ist die Erfindung auf eine verbesserte Vorrichtung zum Abdichten eines Spalts zwischen benachbarten Rändern von in Segmente unterteilten Bauteilen gerichtet und beinhaltet:
  • a) ein Paar entgegengesetzt geneigte/Flansche an den Segmenträndern, die entgegengesetzt geneigte ebene Oberflächen haben;
  • b) ein Dichtteil, das zwischen den ge­ neigten ebenen Oberflächen der Flansche angeordnet ist und auf diesen sitzt, so daß es den Spalt zwischen den Flan­ schen überspannt und verschließt; und
  • c) eine nachgiebige, elastische Federklammer, die unter den Flanschen verankert und dem Dichtteil überlagert ist, so daß sie das Dichtteil in Dichtkontakt mit den ebenen Oberflächen der Flansche und in eine Dichtbeziehung zu dem Spalt vorspannt.
Die Federklammer hat eine etwa U-artige Querschnittsform und weist zwei entgegengesetzte Längsrandteile sowie einen die entgegengesetzten Randteile verbindenden Mittelteil auf. Die entgegengesetzten Randteile der Federklammer haben hakenartige Konfigurationen, wobei einer das Spiegelbild des anderen ist, so daß sie sich um und unter die Ränder der in Segmente unterteilten Bauteile erstrecken. Der Mit­ telteil der Klammer ist dem Dichtteil überlagert, mit die­ sem in Berührung und in seiner Form so ausgestaltet, daß er der Form einer Seite des Dichtteils, mit der der Klammer­ mittelteil in Berührung ist, angepaßt ist.
Das Dichtteil ist ein langgestreckter, linearer Stab, der abgerundete Oberflächenteile hat, die mit den ebenen Ober­ flächen der Segmentrandflansche in Berührung sind. Der Dichtstab hat einen kreisförmigen Querschnitt, so daß er im wesentlichen in Liniendichtkontakt mit den ebenen Oberflä­ chen der Flansche kommt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden un­ ter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines Gasturbi­ nentriebwerks,
Fig. 2 eine Teilquerschnittansicht einer bekann­ ten Dichtvorrichtung zum Abdichten von Spalten zwischen benachbarten Umfangsseg­ menten von Turbinenleitschaufelkränzen und Mantelringen,
Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht einer verbesserten Dichtvorrichtung nach der Erfindung, und
Fig. 4 eine vergrößerte Endansicht der verbes­ serten Dichtvorrichtung nach Fig. 3.
In der folgenden Beschreibung bezeichnen gleiche Bezugszei­ chen gleiche oder entsprechende Teile in sämtlichen Figu­ ren. Außerdem versteht es sich in der folgenden Beschrei­ bung, daß Begriffe wie "vorn", "hinten", "links", "rechts", "aufwärts", "abwärts" und dgl. aus Zweckmäßigkeitsgründen gewählte und nicht in einschränkendem Sinn zu verstehende Begriffe sind.
Allgemein
Fig. 1 zeigt ein insgesamt mit 10 bezeichnetes Gasturbinen­ triebwerk, bei dem die Erfindung anwendbar ist. Das Trieb­ werk 10 hat eine Längsmittellinie oder -achse A und ein ringförmiges Gehäuse 12, das koaxial und konzentrisch um die Achse A angeordnet ist. Das Triebwerk 10 weist ein Gasturbinengrundtriebwerk 14 auf, das aus einem Verdichter 16, einer Brennkammer 18 und einer ein- oder mehrstufigen Hochdruckturbine 20 besteht, die alle koaxial um die Längsachse oder -mittellinie A des Triebwerks 10 in axialer Strömungsrichtung hintereinander angeordnet sind. Eine ringförmige Antriebswelle 22 verbindet den Verdichter 16 fest mit der Hochdruckturbine 20.
Das Grundtriebwerk 14 dient zum Erzeugen von Verbrennungs­ gasen. Druckluft aus dem Verdichter 16 wird mit Brennstoff in der Brennkammer 18 vermischt und gezündet, wodurch Ver­ brennungsgase erzeugt werden. Etwas Arbeit wird diesen Ga­ sen durch die Hochdruckturbine 20 entnommen, welche den Verdichter 16 antreibt. Die übrigen Verbrennungsgase werden von dem Grundtriebwerk 14 an eine Niederdruckarbeitsturbine 24 abgegeben.
Die Niederdruckturbine 24 weist einen ringförmigen, trom­ melartigen Rotor 26 und einen Stator 28 auf. Der Rotor 26 ist durch geeignete Lager 30 drehbar gelagert und trägt mehrere Turbinenlaufschaufelkränze 34, welche sich von ihm aus und in gegenseitigem axialen Abstand radial nach außen erstrecken. Der Stator 28 ist radial außerhalb des Rotors 26 angeordnet und hat mehrere Leitschaufelkränze 36, die an dem stationären Gehäuse 12 starr befestigt sind und sich von diesem aus radial einwärts erstrecken. Die Leitschau­ felkränze 36 haben gegenseitigen axialen Abstand, so daß sie mit den Turbinenlaufschaufelkränzen 34 abwechseln. Der Rotor 26 ist an einer Antriebswelle 38 starr befestigt und mit der Antriebswelle 22 über Differentiallager 32 verbun­ den.
Die Antriebswelle 38 dient ihrerseits zum Drehantrieb eines vorderen Zusatzrotors 39, der Teil eines Zusatzverdichters 40 ist und vordere Fan-Schaufelkränze 41 trägt, welche in einer Gondel 42 untergebracht sind, die um das stationäre Gehäuse 12 durch mehrere Streben 43 abgestützt ist, von welchen nur eine gezeigt ist. Der Zusatzverdichter 40 be­ steht aus mehreren Zusatzschaufelkränzen 44, die an dem Zu­ satzrotor 39 starr befestigt sind und sich von diesem aus radial nach außen erstrecken und daher mit diesem drehbar sind, und eine Anzahl von Zusatzleitschaufelkränzen 46, die an dem stationären Gehäuse 12 starr befestigt sind und sich von diesem aus radial einwärts erstrecken. Sowohl die Zu­ satzlaufschaufelkränze 44 als auch die Leitschaufelkränze 46 haben gegenseitigen axialen Abstand und sind so angeord­ net, daß sie miteinander abwechseln.
Bekannte Dichtvorrichtung
Fig. 2 zeigt eine im Stand der Technik häufig benutzte Dichtvorrichtung, die insgesamt mit 48 bezeichnet ist und im folgenden als Keilnutdichtvorrichtung bezeichnet wird, zum Verhindern von Leckage von Kühlluft von einer äußeren Kühlmittelseite 14A zu einer inneren Strömungswegseite 14B des Grundtriebwerks 14. Die Keilnutdichtvorrichtung 48 dient zum Abdichten einer Vielzahl von Spalten 50 (nur ei­ ner ist gezeigt) zwischen benachbarten Rändern 52 einer Vielzahl von Umfangssegmenten 54 (nur zwei sind gezeigt), welche Teile von Leitschaufelkränzen und Mantelringen (nicht vollständig gezeigt) des Gasturbinentriebwerks 10 sind.
Die Spalte 50 bilden einen Weg für Leckage von Kühlluft von der äußeren Seite 14A höheren Druckes zu der inneren Seite 14B niedrigeren Druckes des Grundtriebwerks 14. Die Kühl­ luft wird üblicherweise mit niedriger Geschwindigkeit und unter hohem Druck auf Prallbleche 56 geleitet, welche über den Segmenten 54 angeordnet sind, die gekühlt werden sol­ len. Wenn die Luft durch Öffnungen 58 in den Prallblechen hindurchgeht, beschleunigt sie und prallt auf die äußere Seite der Segmente 54 mit höherer Geschwindigkeit auf, wo­ durch die Übertragung von Wärme aus den Segmenten gestei­ gert wird.
Um zu verhindern, daß die Kühlluft durch den Spalt 50 leckt, wird bei der Keilnutdichtvorrichtung 48 ein langge­ strecktes, dünnes, ebenes Keildichtteil 60 benutzt. Das Keildichtteil 60 ist mit seinen entgegengesetzten Längsrän­ dern 60A in Nuten 62 eingeführt, die in den benachbarten Segmenträndern 52 gebildet sind, so daß es den Spalt 50 zwischen den Rändern überspannt und an den unteren Oberflä­ chen 62A der Nuten 62 abdichtet.
Da es jedoch nicht möglich ist, eine gemeinsame ebene Be­ ziehung zwischen den Nuten 62 der benachbarten Segmenträn­ der 52 zu gewährleisten, stellt die Keilnutdichtvorrichtung 48 eine ineffektive Dichtvorrichtung dar, die zur Leckage neigt. Die Ausrichtung der benachbarten Nuten 62 in dersel­ ben Ebene läßt sich aufgrund von Bearbeitungstoleranzen und Segmentbewegungen nicht aufrechterhalten. Das Keildichtteil 60 wird daher nicht richtig in den Nuten 62 sitzen und diese nicht richtig abdichten und infolgedessen einen Leck­ weg schaffen. Außerdem werden die Nuten 62 üblicherweise durch ein mit elektrischer Entladung arbeitendes maschinel­ les Verfahren hergestellt, das eine Rauhigkeit an den Nu­ toberflächen ergibt, zu denen die unteren Oberflächen 62A gehören, mit denen das ebene Dichtteil in Kontakt ist und auf denen es sitzt. Die Rauhigkeit der unteren Oberflächen 62A trägt daher zu dem Leckweg für Kühlluft bei.
Die Keilnutdichtvorrichtung 48 schafft außerdem eine Geome­ trie an den Segmenträndern 52, die schwierig wirksam kühl­ bar ist. Wegen dieser Kühlschwierigkeit und wegen der Erhö­ hungen der Turbinenbetriebstemperaturen sind die Segmen­ tränder 52 Oxidationserosion ausgesetzt. Modifizierungen an der bekannten Keilnutdichtvorrichtung zum Verbessern der Segmentrandkühlung werden durch die inhärente Dichtungsgeo­ metrie begrenzt.
Verbesserte Dichtvorrichtung nach der Erfindung
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine insgesamt mit 64 bezeichnete verbesserte Dichtvorrichtung nach der Erfindung, welche die oben beschriebenen Probleme beseitigt, die mit der bekann­ ten Keilnutdichtvorrichtung 48 verbunden sind. Die verbes­ serte Dichtvorrichtung 64 weist ein Paar entgegengesetzt geneigter Flansche 66 an den Rändern 52 der Umfangssegmente 54 auf, welche normalerweise um den Spalt 50 voneinander getrennt sind. Die Flansche 66 haben ihrerseits insgesamt gleich und entgegengesetzt geneigte, ebene, nach oben wei­ sende Oberflächen 68.
Die Dichtvorrichtung 64 weist außerdem ein Dichtteil 70 auf, das vorzugsweise die Form eines langgestreckten, ins­ gesamt sich linear erstreckenden, zylindrischen Stabes 70 hat. Der zylindrische Dichtstab 70 ist zwischen den entge­ gengesetzt geneigten ebenen Oberflächen 68 der geneigten Flansche 66 angeordnet und sitzt auf diesen Oberflächen, so daß er den Spalt 50 zwischen den Flanschen 66 überspannt und verschließt. Der kreisförmige Querschnitt des Stabes 70 und die entgegengesetzt geneigte Orientierung der ebenen Oberflächen 68 fördern einen Liniendichtkontakt zwischen gegenseitigen Abstand aufweisenden gekrümmten Oberflächen­ teilen 70A des Stabes 70 und den ebenen Oberflächen 68.
Die Dichtvorrichtung 64 weist weiter eine nachgiebige, ela­ stische Federklammer 72 auf, die unter den Flanschen 66 verankert und dem Dichtstab 70 überlagert ist, so daß sie den Stab in abdichtenden Linienkontakt mit den ebenen Ober­ flächen 68 der Flansche 66 und in eine Dichtbeziehung über und mit dem Spalt 50 vorspannt. Außerdem sind in Fig. 3 Kühlluftprallbleche 74 gezeigt (die Löcher darin sind der Übersichtlichkeit halber weggelassen worden), welche keinen Teil der Dichtvorrichtung 64 nach der Erfindung bilden.
Die Federklammer 72 hat eine derartige Querschnittsform, daß sie wie ein Kanal aussieht, und weist zwei entgegenge­ setzte Längsrandteile 72A und einen Mittelteil 72B auf, der die entgegengesetzten Randteile 72A miteinander verbindet. Gemäß der Darstellung in Fig. 4 haben die entgegengesetzten Längsrandteile 72A der Federklammer 72 insgesamt hakenar­ tige Konfigurationen, wobei einer das umgekehrte des ande­ ren ist. Die hakenartigen Randteile 72A erstrecken sich um und unter die Randflansche 66 der Segmente 54 und sind in Kontakt mit den unteren Oberflächen 69 der Flansche 66 an den Enden der Randteile 72A, um die Federklammer 72 daran zu verankern. Die unteren Oberflächen 69 sind ebenfalls im wesentlichen eben und zu den oberen ebenen Oberflächen 68 im wesentlichen parallel.
Der Mittelteil 72B der Klammer 72 liegt über und ist in Be­ rührung mit der oberen Seite des zylindrischen Dichtstabes 70. Der Klammermittelteil 72B ist im Querschnitt bogenför­ mig, so daß er der gekrümmten Form der oberen Seite des Dichtstabes 70, wo er mit dem Stab in Kontakt kommt, ange­ paßt ist. Die Federklammer 72 biegt sich relativ leicht und hat eine relativ geringe Steifigkeit, so daß sie nur eine geringe Belastung oder Vorspannung auf den Dichtstab 70 ausübt.
Die Biegsamkeit der Federklammer 72 hält den Dichtstab 70 in der durch die insgesamt gleich und entgegengesetzt ge­ neigten ebenen Oberflächen 68 an den Flanschen 66 gebilde­ ten Ritze. Die Dichtwirkung der Dichtvorrichtung 64 bleibt relativ gleichmäßig erhalten, wenn sich die Flansche rela­ tiv zueinander aufgrund der Tatsache bewegen, daß die Ebe­ nen der Oberflächen 68 sich unter Triebwerksbetriebsbedin­ gungen immer schneiden werden. Deshalb können sich die Seg­ mente 54 radial oder umfangsmäßig auseinander- oder abgewinkelt frei bewegen, und die Dichtwirkung der Dichtvorrichtung 64 bleibt dieselbe, wie wenn eine vollkom­ mene Ausrichtung aufrechterhalten wird. Die abwärts gerich­ tete Vorspannung, die die Klammer 72 auf den Stab 70 aus­ übt, gestattet dem Stab, sich auf den Flanschen 66 auf- und abzubewegen, wenn diese sich enger aufeinander zu- bzw. weiter voneinander wegbewegen und den Spalt 50 schmaler bzw. breiter machen. Die Klammerrandteile 72A können an der unteren Oberfläche 69 der Flansche 66 verschiebbar oder fi­ xiert gehalten werden, je nach den erwarteten Betriebsbe­ dingungen, und trotzdem die Dichtwirkung der Dichtvorrich­ tung 64 aufrechterhalten.
Es dürfte klar sein, daß die Federklammer 72 und der Dichtstab 70 nicht dieselbe Länge zu haben brauchen. Die Federklammer 72 kann aus kürzeren Stücken bestehen. Außer­ dem kann die Querschnittsform der Klammer geändert werden, um verschieden starke Dichtkräfte zu erzeugen. Außerdem können die Dichtflächen der Flansche 66 durch Schleifen hergestellt werden, wodurch eine glattere Oberfläche zur besseren Abdichtung erzielt wird, oder sie können weniger teuer hergestellt werden. Die Enden der Federklammer 72 können mit einer Abdeckung versehen sein, um dort Luft­ leckage zu verhindern.
Im Rahmen der Erfindung bietet sich dem Fachmann eine Viel­ zahl von Abwandlungsmöglichkeiten, denn die vorstehend be­ schriebenen Ausführungsbeispiele dienen lediglich zur Ver­ anschaulichung. Beispielsweise kann die Erfindung benutzt werden, um den Spalt zwischen irgendwelchen benachbarten Segmenten, bei denen es sich nicht einfach um Umfangsseg­ mente handelt, abzudichten, oder die Erfindung kann leicht an einen solchen Verwendungszweck angepaßt werden.

Claims (21)

1. Vorrichtung zum Abdichten eines Spalts (50) zwischen be­ nachbarten Rändern (52) an in Segmente unterteilten Bautei­ len (54), welche entgegengesetzt geneigte ebene Oberflächen (68) haben, gekennzeichnet durch:
  • a) ein Dichtteil (70), das zwischen den geneigten ebe­ nen Oberflächen (68) der Ränder (52) der in Seg­ mente unterteilten Bauteile (54) angeordnet ist und auf diesen Oberflächen (68) sitzt, so daß es den Spalt (50) zwischen den Rändern (52) überspannt und verschließt; und
  • b) eine nachgiebige, elastische Federklammer (72), die unter den Rändern (52) der in Segmente unterteilten Bauteile (54) verankert und dem Dichtteil (70) überlagert ist, so daß sie das Dichtteil (70) in Dichtkontakt mit den ebenen Oberflächen (68) der Ränder (52) und in Dichtbeziehung zu dem Spalt (50) vorspannt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in Segmente unterteilten Bauteile (54) umfangsmäßig in Segmente unterteilte Bauteile sind und daß die Federklammer (72) zwei entgegengesetzte Längsrandteile (72A) und einen Mittelteil (72B), der die entgegengesetzten Randteile (72A) miteinander verbindet, hat.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die entgegengesetzten Randteile (72A) der Federklammer (72) hakenartige Konfigurationen haben, wobei die eine das umge­ kehrte der anderen ist, so daß sie sich um und unter die Ränder (52) der in Segmente unterteilten Bauteile (54) er­ strecken.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mittelteil (72B) der Federklammer (72) das Dichtteil (70) erfaßt und der Form einer Seite des Dicht­ teils (70), die durch den Federklammermittelteil (72B) er­ faßt ist, angepaßt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtteil (70) ein langgestreckter, linearer Stab ist, der abgerundete Oberflächenteile (70A) hat, welche mit den ebenen Oberflächen (68) der Ränder (52) in Berührung sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtstab (70) einen kreisförmigen Querschnitt hat, um im wesentlichen einen Liniendichtkontakt mit den ebenen Oberflächen (68) der Ränder (52) herzustellen.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklammer (72) einen im wesent­ lichen U-förmigen Querschnitt hat.
8. Dichtvorrichtung (64) in Kombination mit zwei gegensei­ tigen Abstand aufweisenden, benachbarten Segmenten (54) , welche gegenseitigen Abstand aufweisende Ränder (52) haben, zwischen denen ein Spalt (50) vorhanden ist, gekennzeichnet durch:
  • a) zwei Flansche (66) an den Rändern (52) der Segmente (54), welche entgegengesetzt geneigte, ebene Ober­ flächen (68) haben;
  • b) ein Dichtteil (70), das zwischen den Randflanschen (66) angeordnet ist und auf den entgegengesetzt ge­ neigten ebenen Oberflächen (68) sitzt, so daß es den Spalt (50) zwischen den Rändern (52) überspannt und diesen dicht verschließt; und
  • c) eine nachgiebige, elastische Federklammer (72), die unter den Randflanschen (66) verankert ist und dem Dichtteil (70) überlagert ist, so daß es das Dicht­ teil (70) in Dichtkontakt mit den ebenen Oberflä­ chen (68) der Randflansche (66) und in Dichtbezie­ hung zu dem Spalt (50) vorspannt.
9. Dichtvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Federklammer (72) zwei entgegengesetzte Längs­ randteile (72A) und einen die entgegengesetzten Längsrand­ teile (72A) miteinander verbindenden Mittelteil (72B) hat.
10. Dichtvorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die entgegengesetzten Randteile (72A) der Feder­ klammer (72) hakenartige Konfigurationen haben, wobei die eine umgekehrt zu der anderen ist, so daß sie sich um und unter die Ränder (52) der in Segmente unterteilten Bauteile (54) erstrecken.
11. Dichtvorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Mittelteil (72B) der Klammer (72) mit dem Dichtteil (70) in Berührung ist und der Form einer Seite des Dichtteils (70), die durch den Klammermittelteil (72B) erfaßt wird, angepaßt ist.
12. Dichtvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, da­ durch gekennzeichnet, daß das Dichtteil (70) ein langge­ streckter, linearer Stab ist, der abgerundete Oberflächen­ teile (70A) hat, welche mit den ebenen Oberflächen (68) der Ränder (52) in Berührung sind.
13. Dichtvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeich­ net, daß der Dichtstab (70) einen kreisförmigen Querschnitt hat, um im wesentlichen Liniendichtkontakt mit den ebenen Oberflächen (68) der Ränder (52) herzustellen.
14. Dichtvorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 13, da­ durch gekennzeichnet, daß die Federklammer (72) einen der­ artigen Querschnitt hat, daß sie kanalartig ausgebildet ist.
15. Dichtvorrichtung (64) in einem Gasturbinentriebwerk, das mehrere umfangsmäßig angeordnete, benachbarte und ge­ genseitigen Abstand aufweisende Segmente (54) aufweist, zwischen denen Spalte (50) vorhanden sind, durch die ein Druckgas von einer Hochdruckseite zu einer Niederdruckseite der Segmente (54) strömen kann, gekennzeichnet durch:
  • a) zwei entgegengesetzt geneigte Randflansche (66) an den Segmenten (54), auf denen entgegengesetzt ge­ neigte, ebene Oberflächen (68) gebildet sind;
  • b) ein Dichtteil (70), das zwischen den geneigten, ebenen Oberflächen (68) der Randflansche (66) ange­ ordnet ist und auf diesen ebenen Oberflächen (68) sitzt, so daß es den Spalt (50) zwischen den Rand­ flanschen (66) überspannt und verschließt; und
  • c) eine nachgiebige, elastische Federklammer (72), die unter den Randflanschen (66) verankert ist und dem Dichtteil (70) überlagert ist, so daß es das Dicht­ teil (70) in Dichtkontakt mit den ebenen Oberflä­ chen (68) der Randflansche (66) und in eine Dicht­ beziehung zu dem Spalt (50) vorspannt.
16. Dichtvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich­ net, daß die Federklammer (72) zwei entgegengesetzte Längs­ randteile (72A) und einen die entgegengesetzten Randteile (72A) miteinander verbindenden Mittelteil (72B) hat.
17. Dichtvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeich­ net, daß die entgegengesetzten Randteile (72A) der Feder­ klammer (72) hakenartige Konfigurationen haben, von denen eine umgekehrt zu der anderen ist, so daß sie sich um und unter die Ränder (52) der in Segmente unterteilten Bauteile (54) erstrecken.
18. Dichtvorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Mittelteil (72B) der Klammer (72) mit dem Dichtteil (70) in Berührung ist und in seiner Form der Form einer Seite des Dichtteils (70), die durch den Klam­ mermittelteil (72B) erfaßt wird, angepaßt ist.
19. Dichtvorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtteil (70) ein langge­ streckter, linearer Stab ist, der abgerundete Oberflächen­ teile (70A) hat, die mit den ebenen Oberflächen (68) der Ränder (52) in Berührung sind.
20. Dichtvorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeich­ net, daß der Dichtstab (70) einen kreisförmigen Querschnitt hat, um im wesentlichen Liniendichtkontakt mit den ebenen Oberflächen (68) der Ränder (52) herzustellen.
21. Dichtvorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Federklammer (72) einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt hat.
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