DE409291C - Schalldose fuer Sprechmaschinen - Google Patents

Schalldose fuer Sprechmaschinen

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DE409291C
DE409291C DEB113065D DEB0113065D DE409291C DE 409291 C DE409291 C DE 409291C DE B113065 D DEB113065 D DE B113065D DE B0113065 D DEB0113065 D DE B0113065D DE 409291 C DE409291 C DE 409291C
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DEB113065D
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B3/00Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
    • G11B3/44Styli, e.g. sapphire, diamond
    • G11B3/46Constructions or forms ; Dispositions or mountings, e.g. attachment of point to shank
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R7/00Diaphragms for electromechanical transducers; Cones

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Description

  • Schalldose für Sprechmaschinen: Es sind Schalldosen für Sprechmaschinen bekannt, bei denen der Schallnadelhalter aus einer Feder besteht, die an einem ringförmigen Teil der Schalldose starr befestigt ist. Die Masse dieses, ringförmigen Teils der bekannten Schalldosen ist aber nicht groß genug, dessen Eigenschwingungen zu vermeiden. Man führt deshalb die übrigen Teile der Schalldose möglichst schwer aus, indem man gegossene oder gedrehte Fassonteile verwendet. Um eine möglichst billige und einfache "Schalldose herzustellen, -,wird nach der Erfindung die an sich bekannte, aus dünnem Blech gepreßte Schalldose benutzt und der ringförmige Teil, an dem die Tonfeder befestigt ist, als Platte ausgebildet, die innerhalb des Blechgehäuses sitzt und deren Gewicht im Verhältnis zu dem des Blechkörpers so groß ist, daß Eigenschwingungen der Platte und der Dose möglichst vermieden und die Schwingungen der Tonfeder fast ganz auf die Membran übertragen werden. Die Gewichtsplatte wird gleichzeitig dazu benutzt, die Membran vor Beschädigungen von außen her zu sichern. Die Membran durch Abdecken mit Platten zu schützen, ist bei anderen Schalldosen bekannt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung, und zwar: Abb. i eine Vorderansicht der Schalldose und den Plattenteller und Abb. 2 einen Querschnitt durch die Schalldose.
  • Das aus verhältnismäßig dünnem Blech bestehende Gehäuse i der Schalldose ist in an sich bekannter Weise gepreßt oder gestanzt. Die Membran 2 ist dem Gehäuse i gegenüber, wie üblich, durch Papier- oder Gummiringe $ isoliert. Eine ringförmige starke Platte 3 von verhältnismäßig größerer Masse bildet erfindungsgemäß den Abschluß des Gehäuses i und schützt wie andere bekannte Schutzflächen die Membran gegen schädliche Stoß- und Druckkräfte von außen her. An dieser starken Platte 3 ist die Tonfeder 4 starr befestigt, die die ihr erteilten Schwingungen auf die Membran 2 überträgt. Wird die Nadel 5 in der Nadelfassung 6 durch die Klemmschraube 7 befestigt und durch die Sprechplatte g in Schwingungen versetzt, so werden die Schwingungen. der Nadel infolge des großen Trägheitsmomentes der Platte 3 fast restlos auf die Tonfeder 4 und von dieser auf die möglichst leicht gelagerte Membran 2 übertragen. Das Gehäuse i empfängt wegen des festen Sitzes der Nadelfassung 6 auf der Gewichtsplatte 3 infolge der Unempfindlichkeit :dieser Platte ebenfalls keine störenden Schwingungen. Damit ist die Gewähr gegeben, daß die Tonfeder 4 die Schwingungen ohne schädliche Nebenwirkungen auf die Membran 2 übertragen kann und daß die sonst durch die Eigenschwingungen des Gehäuses auftretenden Nebengeräusche mach Möglichkeit ausgeschaltet sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schalldose für Sprechmaschinen, bei der der Schallnadelhalter aus einer Feder besteht, die an einem ringförmigen Teil der Schalldose starr befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß dieser ringförmige Teil aus einer innerhalb der in an sich bekannter Weise aus dünnem Blech gepreßten .Schalldose (i) sitzenden Platte (3) besteht, deren Gewicht im Verhältnis zü dem des Blechkörpers (i) so groß ist, daß das Übertragen der Nadelschwingungen auf den Schalldosenkörper (i) möglichst verhindert wird.
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