DE4040718A1 - Fluessigkeits-vorratsbehaelter - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Flüssigkeits-Vorratsbehälter in hoher, schlanker
Bauform mit einer im Deckenbereich angeordneten Öffnung und einem in diese Öff
nung einführbaren Flüssigkeitsstand-Meßstab aus einem hartelastischen Werkstoff.
Derartige Vorratsbehälter haben gewöhnlicherweise Meßstäbe mit rundem oder flach
rechteckigem Querschnitt. Auf mindestens einer in die Flüssigkeit eintauchenden
Fläche des Stabs sind Marken angebracht, an denen man den Flüssigkeitsstand im
Behälter direkt ablesen kann. Ist der Meßstab bis zu einer Marke benetzt, dann
steht im Behälter eine entsprechend große Flüssigkeitsmenge.
Zuweilen sind die bevorrateten Flüssigkeiten von so hoher Viskosität, daß Reste ih
res Vorrats noch an Wänden des Vorratsbehälters haften, die über dem Niveau des
Flüssigkeitsstandes liegen. Wird nun der Meßstab in der Weise schräg aus dem Be
hälter gezogen, daß er - nach vorherigem Abwischen - mit einem bisher unbenetzten
Teil seiner Länge die benetzte Innenwandung des Behälters berührt, dann nimmt er
von dort haftende Flüssigkeit wieder auf und kann die ablesende Person in bezug auf
den Flüssigkeitsstand irritieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Flüssigkeits-Vorratsbehälter der
eingangs genannten Art zusammen mit seinem Flüssigkeitsstand-Meßstab so auszubil
den, daß ein vorher abgewischter Meßstab beim erneuten Herausziehen aus dem Vor
ratsbehälter nicht wieder durch Flüssigkeitsmengen benetzt werden kann, die ober
halb des Flüssigkeitsstands an einer Behälterinnenwandung haften.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Querschnitte der Öff
nungen und des Meßstabs auf dem größten Teil seiner Länge einerseits für eine na
hezu spielfreie Führung des Meßstabs zueinander bemessen sind, aber so in der Form
voneinander abweichen, daß mindestens eine Seite des Querschnitts des Meßstabs
keine Berührung mit der Wandung der Öffnung und keine Berührung mit irgend einer
Wandung des Behälters haben kann.
Eine derartige Ausbildung sorgt dafür, daß die Flächen des Meßstabes, die zu den
entsprechenden Seiten seines Querschnitts gehören, selbst beim Berühren des Meß
stabs mit den Innenwandungen des Vorratsbehälters nicht benetzt werden können. Ir
ritationen über den tatsächlichen Flüssigkeitsstand können daher nicht auftreten.
Die Erfindung kann durch ein weiteres Merkmal in der Weise weitergebildet werden,
daß der Meßstab auf dem größten Teil seiner Länge einen Querschnitt mit minde
stens drei Ecken aber wenigstens einer von einer Geraden werkstoffeinwärts abwei
chenden Seite aufweist, die parallel zu einer Seite des Öffnungsquerschnitts liegt.
Dadurch sind die nicht parallelliegenden Seiten zur zugeordneten Wandung des Behäl
ters gerichtet und die parallel zu einer Seite des Öffnungsquerschnitts liegende Seite
weicht in der Weise von einer Geraden ab, daß die daraus gebildete Fläche eine
hohlkehlige Form aufweist. Lediglich ihre in Längserstreckung des Meßstabs befindli
chen Flächenkanten können die Innenwand berühren und benetzt werden. Die Fläche
selbst bleibt hingegen trocken.
In einer vorteilhaften Ausführungsform hat die Öffnung einen rechteckigen Quer
schnitt. In einen solchen Querschnitt lassen sich mehrere Varianten von Meßstäben
unterschiedlichen Querschnitts einführen, die die Merkmale des Anspruches 1
aufweisen. In jedem Fall wird der Meßstab so im Behälter orientiert sein, daß keine
der mit der Meßskala versehenen Flächen mit einer Innenwandung des Behälters Be
rührung haben kann.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführung der Erfindung weist der Querschnitt des
Meßstabs vier Ecken und zwei kurze gerade, einander gegenüberliegende Seiten und
zwei bogenförmig einwärts gekrümmte lange Seiten auf. Ein derartig ausgebildeter
Meßstab kann selbst beim schrägen Einführen immer nur zwei seiner Ränder mit der
Innenwandung des Behälters in Berührung bringen. Eine vollständige Umschließung
des gesamten Meßstab-Profils ist nur innerhalb der Flüssigkeit möglich, so daß sich
der Flüssigkeitsstand genauestens durch den oberen Rand der Benetzung am Meßstab
sichtbar macht. Die bogenförmige Ausbildung der langen Seiten des Meßstab-Quer
schnitts hat den Vorteil, daß der Meßstab leicht trockengewischt werden kann. Zwar
sind auch andere werkstoffeinwärts von einer Geraden abweichende Seitenformen
möglich, z. B. eine kastenförmige Linienführung, jedoch sind derartig geformte Meß
stäbe weniger leicht zu säubern. Beim Abwischen würden Flüssigkeitsreste in den in
nenliegenden Kanten des Profils haften bleiben.
Anhand einiger in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele ist die Erfindung
nachstehend erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines hohen schlanken
Vorratsbehälters mit einem eingesteckten Meßstab,
Fig. 2 eine Ansicht von oben auf eine rechteckige Öffnung
und den Querschnitt eines eingesteckten Meßstabs,
Fig. 3 eine Ansicht von oben auf eine runde Öffnung mit
einem eingesteckten Meßstab sternförmigen Querschnitts und
Fig. 4 eine Ansicht von oben auf eine rechteckige Öffnung
mit einem eingesteckten Meßstab im wesentlichen
dreieckigen Querschnitts.
Die eingangs beschriebenen Schwierigkeiten treten vor allem bei Behältern 1 auf,
die besonders hoch und schlank sind, d. h. daß ihre einander gegenüberliegenden In
nenwände 2 und 3 so nahe beieinander sind, daß ein Meßstab 4 beim schrägen Her
ausziehen aus dem Behälter leicht den Teil einer Behälterwand berühren kann, der
sich bereits oberhalb des Flüssigkeitsstandes befindet. Vor allem bei Flüssigkeiten 5,
die eine sehr hohe Viskosität haben, verbleiben trotz langzeitigem Sinken des Flüs
sigkeitsstandes Reste 6 an den Innenwandungen 2 und 3 des Behälters in einer so
großen Menge, daß ein schräg herausgezogener Meßstab 4 (gestrichelt dargestellte
Position) Reste der Flüssigkeit übernehmen kann. Hierdurch wird die den Meßstab
ablesende Person möglicherweise so stark irritiert, daß der Vorratsbehälter 1 noch
für vermeintlich genügend gefüllt gehalten wird, obwohl sein Flüssigkeitsvorrat be
reits zur Neige gegangen ist.
Erfindungsgemäß kann die Öffnung 7 im Behälter 1 (Fig. 2 und 4) rechteckig ge
formt sein. Weiterhin ist der Meßstab 4 so geformt, daß er nur in der gezeichne
ten Position in der Öffnung 7 geführt werden kann. Dies ist im Beispiel der Fig. 2
dadurch gewährleistet, daß die vier Ecken des Querschnitts des Meßstabs 4 minde
stens nahezu mit den zugeordneten Ecken des Querschnitts der Öffnung zusammen
fallen. Die kurzen Seiten 41 des Meßstab-Querschnitts sind gerade und parallel zu
den zugeordneten Seiten des Öffnungs-Querschnitts. Hingegen sind die Seiten 42 des
Querschnitts des Meßstabs 4 bogenförmig einwärts gekehlt, so daß sie keine Berüh
rung zu den zugeordneten Seiten des Öffnungsquerschnitts haben. Dadurch haben die
entsprechenden langen Flächen des Meßstabs 4 auch bei schräger Position keine Be
rührung mit den Innenflächen 2 und 3 des Behälters 1. Lediglich ihre seitlichen
Kanten 43 können sich an den Innenflächen 2 und 3 des Behälters benetzen. Ande
rerseits werden aber die Flächenteile der zugeordneten Seiten 42, die sich im Flüs
sigkeitsvorrat 5 benetzt haben, nicht an den zugeordneten Seiten des Öffnungsquer
schnitts abgestreift.
Eine gleichermaßen vorteilhafte Ausbildung der Erfindung ergibt sich gemäß Fig. 3
damit, daß die Öffnung 7 kreisrund ist. Der Meßstab kann dann drei-, vier- oder
mehrzackigen, sternförmigen Querschnitt aufweisen, wobei die Seiten 44 zwischen
den jeweils benachbarten Eckpunkten 45 ebenfalls bogenförmig einwärts gekehlt sind.
Hierbei spielt die Drehwinkel-Lage des Querschnitts um die Mittelachse des Meßsta
bes 4 keine Rolle.
Eine andere, ebenfalls vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 4 dar
gestellt. Während die Öffnung 7 wie in Fig. 2 rechteckigen Querschnitts ist, kann
der Meßstab 4 durch eine im wesentlichen flache, dreieckige Querschnittsform in
nerhalb des Rechtecks der Öffnung 7 eindeutig fixiert sein. Dabei fallen zwei Ecken
46 des Querschnittdreiecks des Meßstabs 4 mindestens nahezu mit zwei benachbarten
Ecken des rechteckigen Querschnitts der Öffnung 7 zusammen. Die dazwischenlie
gende Dreiecksseite 47 ist wie bei den anderen Beispielen bogenförmig einwärts ge
kehlt. Sie vermeidet daher ebenfalls den Kontakt einerseits zu einer Innenwandung 2
oder 3 des Behälters 1 und zu der zugeordneten Seite des Öffnungs-Querschnitts.
Die von den Seiten der Öffnung entfernten Querschnittsseiten des Meßstabs 4 kön
nen anstelle ihrer hier dargestellten bogenförmigen Gestaltung scharfkantig geknickt
sein. Dazu sind ein oder zwei Knicke denkbar, wobei zwei Knicke eine rechteckige
oder trapezförmige Kastenform für das Profil der Hohlkehle ergeben würden. Die
Bogenform der betreffenden Seite ist jedoch vorzuziehen, weil ein entsprechend ge
formter Meßstab leichter abzuwischen ist, ohne daß noch Flüssigkeitsreste an der
hohlkehligen Fläche verbleiben.
Neben den hier gezeigten Grundformen des Querschnitts für den Meßstab 4 ist auch
eine U-förmige Ausbildung des Meßstabs möglich. Dann muß jedoch dafür gesorgt
werden, daß bei der Ablesung keine Irritation entstehen kann, wenn unerwünschter
weise Flüssigkeitsreste auf den außenliegenden Flächen des U-förmigen Kastenprofils
anhaften. Diesem Umstand kann man dadurch begegnen, daß die Meßskala nur auf
einer Innenfläche des Hohlprofils angeordnet ist.
Claims (4)
1. Flüssigkeits-Vorratsbehälter in hoher, schlanker Bauform mit einer im Dec
kenbereich angeordneten Öffnung und einem in diese Öffnung einführbaren
Flüssigkeitsstand-Meßstab aus einem hartelastischen Werkstoff, dadurch
gekennzeichnet, daß die Querschnitte der Öffnung (7) und des Meß
stabs (4) auf dem größten Teil seiner Länge einerseits für eine nahezu spiel
freie Führung des Meßstabs (4) zueinander bemessen sind, aber so in der
Form voneinander abweichen, daß mindestens eine mit der Meßskala versehene
Seite (42) keine Berührung mit der Wandung der Öffnung und keine Berührung
mit irgendeiner Wandung des Behälters (2, 3) haben kann.
2. Vorratsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßstab
(4) auf dem größten Teil seiner Länge einen Querschnitt mit mindestens drei
Ecken (43, 45, 46) aber wenigstens einer von einer Geraden werkstoffeinwärts
abweichenden Seite (42, 44, 47) aufweist, die parallel zu einer Seite des
Querschnitts der Öffnung (7) liegt.
3. Vorratsbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Öffnung (7) einen rechteckigen Querschnitt aufweist (Fig. 2) .
4. Vorratsbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt
des Meßstabs (4) vier Ecken (43) und zwei kurze gerade, einander gegenüber
liegende Seiten (41) und zwei bogenförmig einwärts gekrümmte lange Seiten
(42) aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19904040718 DE4040718A1 (de) | 1989-12-19 | 1990-12-19 | Fluessigkeits-vorratsbehaelter |
| DE9017702U DE9017702U1 (de) | 1989-12-19 | 1990-12-19 | Flüssigkeits-Vorratsbehälter |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3941934 | 1989-12-19 | ||
| DE19904040718 DE4040718A1 (de) | 1989-12-19 | 1990-12-19 | Fluessigkeits-vorratsbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4040718A1 true DE4040718A1 (de) | 1991-06-20 |
Family
ID=25888176
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19904040718 Withdrawn DE4040718A1 (de) | 1989-12-19 | 1990-12-19 | Fluessigkeits-vorratsbehaelter |
| DE9017702U Expired - Lifetime DE9017702U1 (de) | 1989-12-19 | 1990-12-19 | Flüssigkeits-Vorratsbehälter |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE9017702U Expired - Lifetime DE9017702U1 (de) | 1989-12-19 | 1990-12-19 | Flüssigkeits-Vorratsbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE4040718A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4445474A1 (de) * | 1994-12-20 | 1996-06-27 | Fusion Kunststoff Gmbh | Flüssigkeitstank mit Füllstandsanzeige |
| DE10020002A1 (de) * | 2000-04-22 | 2001-10-25 | Audi Ag | Vorrichtung zum Positionieren eines Messstabes |
-
1990
- 1990-12-19 DE DE19904040718 patent/DE4040718A1/de not_active Withdrawn
- 1990-12-19 DE DE9017702U patent/DE9017702U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4445474A1 (de) * | 1994-12-20 | 1996-06-27 | Fusion Kunststoff Gmbh | Flüssigkeitstank mit Füllstandsanzeige |
| DE10020002A1 (de) * | 2000-04-22 | 2001-10-25 | Audi Ag | Vorrichtung zum Positionieren eines Messstabes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE9017702U1 (de) | 1991-10-10 |
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Legal Events
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