DE4032837C2 - Beleuchtungsgerät für ein Endoskop - Google Patents
Beleuchtungsgerät für ein EndoskopInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Beleuchtungsge
rät für ein Endoskop gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei unterschiedlichen Einsätzen werden bei einem Be
leuchtungsgerät für ein Endoskop verschiedene Arten von
Daten verwendet, beispielsweise beim Einstellen der Be
dingungen zur Durchführung von Aufnahmen mit automati
scher Belichtung, beim Einstellen eines Helligkeitspe
gels für das Beleuchtungslicht beim Betrachtungsbetrieb
oder beim Einstellen von Schriftzeichen, die einer
durch das Endoskop hindurch gemachten Aufnahme
überlagert werden sollen. Derartige Daten müssen von
der Bedienungsperson (Arzt) eingegeben werden. Es ist
jedoch mühsam, bei jedem einzelnen Einsatz diese erfor
derlichen Daten einzugeben.
Es ist deshalb bereits
z. B. aus der EP-B-39047 bei einem Beleuchtungsgerät der
eingangs genannten Art bekannt,
Daten, die mit hoher
Wahrscheinlichkeit häufig verwendet werden, in dem
Schreib-Lesespeicher (RAM) zu speichern, welcher direkt
mit dem Systembus des Mikrocomputers verbunden ist.
Bei einem derartigen Beleuchtungsgerät wird jedoch im
allgemeinen ein Störsignal erzeugt, wenn eine
Lichtquelle, beispielsweise eine Xenon-Lampe, einge
schaltet wird; außerdem ist es möglich, daß ein Stör
signal von einer externen Einrichtung in das Gerät ein
dringt.
Bei der herkömmlichen Anordnung, bei der der RAM-
Speicher direkt mit dem Systembus verbunden ist, kann
ein derartiges internes oder externes Störsignal die im
RAM gespeicherten Daten zerstören, löschen oder über
schreiben, so daß eine Fehlfunktion auftritt, wenn das
System später auf der Basis der so beeinträchtigten
Daten gesteuert wird.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Be
leuchtungsgerät für ein Endoskop zu schaffen, das so
ausgelegt ist, daß in einem programmierbaren Speicher
abgelegte Daten durch Störsignale
nicht zerstört werden können.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Kennzei
chen des Anspruches 1 genannten Merkmale gelöst.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist in Anspruch 2
angegeben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und im folgenden näher be
schrieben. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch die Gesamtanordnung einer
Aufnahmeeinrichtung für ein Endoskop;
Fig. 2 ein Blockdiagramm eines Schaltkreises
für ein Ausführungsbeispiel;
Fig. 3 ein Flußdiagramm eines einfachen
Belichtungssteuerungs-Programmes;
Fig. 1 zeigt eine Aufnahmeeinrichtung für ein Endoskop
1. Eine Kamera 2 (Aufnahmegerät) ist mit dem Okular 14
des Endoskopes 1 über einen Adapter 3 lösbar verbunden.
Mit einem Beleuchtungsgerät 4 ist ein Anschlußstecker
11 des Endoskopes 1 lösbar verbunden. Von einer Licht
quelle 40 (Lampe) ausgehendes Beleuchtungslicht wird
durch eine Sammellinse 41 gebündelt und einem Beleuch
tungslichtleitfaserbündel 12 im Endoskop 1 zugeführt.
Im Beleuchtungslichtweg zwischen der Lichtquelle 40 und
dem Lichtleitfaserbündel 12 ist ein Verschluß 42 (Be
leuchtungsgeräteverschluß) angeordnet, welcher geöffnet
und geschlossen werden kann, so daß er den Beleuch
tungslichtweg vollständig freigibt oder sperrt, sowie
eine Blende 43, die den Durchtrittsquerschnitt für das
Beleuchtungslicht verändern kann.
Das Beleuchtungslicht wird über das Lichtleitfaserbün
del 12 geleitet und vom distalen Ende 13 eines Einführ
teils des Endoskopes 1 auf ein Objekt 100 geworfen. Das
vom Objekt 100 reflektierte Licht wird über ein Bild
leitfaserbündel (nicht dargestellt) geleitet und be
lichtet die Filmebene 25 (Aufnahmeebene) in der Kamera
2. Ein Verschluß 22 (Kameraverschluß) in der Kamera 2
wird für eine vorgegebene Zeit (beispielsweise 0,25
Sek) dann geöffnet, wenn ein Synchro-Schalter 21 auf
EIN geschaltet wird.
Ein Lichtaufnehmer 15 ist im Okular 14 angeordnet; die
ser erzeugt ein dem Helligkeitspegel des Belichtungs
lichtes, welches der Filmebene 25 zugeführt wird, ent
sprechendes elektrisches Signal. Die Ausgangsspannung
des Lichtaufnehmers 15 wird in einem Lichtmeßschalt
kreis 16 (Integrationsschaltkreis) integriert; ein
Integralwert wird vom Lichtmeßschaltkreis 16 ausge
geben. Mit 45 ist ein Dateneingabeschalter bezeichnet,
welcher an einer an der Außenseite des Beleuchtungsge
rätes 4 angeordneten Bedienungstafel 46 vorgesehen ist
und dazu dient, verschiedene Arten von Daten zum Ein
stellen eines Belichtungskennwertes einzugeben.
Beispiele für derartige Daten zum Einstellen eines Be
lichtungskennwertes sind der Endoskoptyp, der Typ der
Aufnahmeeinrichtung, die Empfindlichkeit eines Films,
der Vergrößerungsfaktor eines Adapters und Belichtungs
ausgleichsdaten.
Ein Helligkeits-Einstellschalter 47 dient dazu, den
Helligkeitspegel des Beleuchtungslichtes während des
Betrachtungsbetriebes einzugeben. Ein Lichtquellen
schalter 48 dient dazu, die Lichtquelle 40 einzuschal
ten. Ein Mikrocomputer 50 umfaßt eine zentrale Rechen
einheit 51 (CPU).
Fig. 2 zeigt ein Blockdiagramm mit der elektrischen An
ordnung des zuvor beschriebenen Ausführungsbeispieles;
der Mikrocomputer 50 umfaßt einen Nur-Lesespeicher 53
(ROM) und einen Schreib-Lesespeicher 54 (RAM), die mit
der CPU 51 über einen Systembus 52 verbunden sind. Der
Schreib-Lesespeicher 54 dient
beispielsweise zum Speichern von Daten. Die CPU 51 er
hält ein Interupt-Signal, welches vom Synchro-Schalter
21 ausgegeben wird.
Der Systembus 52 ist außerdem mit drei Ein/Ausgabe-
Toren 56, 57 und 58 verbunden.
Der Dateneingabeschalter 45, der Helligkeit-
Einstellschalter 47 und der Lichtquellenschalter 48
sind mit dem Eingangsanschluß des ersten Ein/Ausgabe-
Tores verbunden.
Die Ausgangsspannung des Lichtaufnehmers 15 wird im
Lichtmeßschaltkreis 16 (Integrationsschaltkreis) inte
griert und man erhält einen Integralwert (integrierte
Ausgangsspannung V), der in den Eingangsanschluß des
zweiten Ein/Ausgabe-Tores 57 über einen Analog/Digital-
Wandler 17 eingegeben wird.
Der Ausgangsanschluß des dritten Ein/Ausgabe-Tores 58
ist mit Treiberbausteinen 40a, 42a und 43a verbunden,
die in dieser Reihenfolge die Helligkeit des von der
Lichtquelle 40 abgegebenen Lichtes, ferner das Öffnen
und Schließen des Beleuchtungsgeräteverschlusses 42
sowie den Öffnungsgrad der Blende 43 regeln.
Mit dem Systembus 52 ist ferner
eine Kombination aus
einem Schreib-Lesespeicher 60 (RAM), einer program
mierbaren Ein-/Ausgabe-Schnittstelle 59 (PPI) und einem
Adressendecoder 61 verbunden.
Chip-Auswahl-Anschlüsse (CS- und /CS-Anschlüsse)
des RAM-Speichers 60 und der PPI-Schnittstelle 59 werden
durch den Adressendecoder 61 oder die PPI-Schnittstel
le 59 aktiviert, so daß der RAM-Speicher 60
durch die PPI-Schnittstelle ausgewählt wird.
Es sei bemerkt, daß der Ausdruck "Chip-Auswahl-An
schluß" einen oder zwei Eingabeanschlüsse meint, die an
einem oder mehreren Einrichtungen vorgesehen sind, bei
spielsweise an Speichern und Ein-/Ausgabe-Einrichtun
gen, die mit einem Systembus einer CPU 51 zum Freigeben
der gewünschten Einrichtung verbunden sind.
Der RAM-Speicher 60 ist mit zwei Chip-Auswahl-An
schlüssen versehen, d. h. mit einem /CS-Anschluß, wel
cher infolge einer Signaleingabe mit niedrigem Pegel
vom Adressendecoder 61 aktiviert wird, und mit einem
CS-Anschluß, welcher infolge einer Signaleingabe mit
einem hohen Pegel von der PPI-Schnittstelle 59 akti
viert wird. Demnach wird der RAM-Speicher 60 freige
geben, wenn beide Chip-Auswahl-Anschlüsse aktiviert
werden. Die PPI-Schnittstelle 59 ist mit einem Chip-
Auswahl-Anschluß versehen, und zwar einem /CS-Anschluß,
welcher infolge einer Signaleingabe mit niedrigem Pegel
vom Adressendecoder 61 aktiviert wird. Die PPI-
Schnittstelle 59 wird freigegeben, wenn der Chip-Aus
wahl-Anschluß /CS aktiviert wird.
Der Adressendecoder 61 empfängt ein Adressensignal,
welches von der CPU 51 über den Systembus 52 geschickt
wird und erzeugt und sendet ein Signal mit niedrigem
Pegel zum Aktivieren der Chip-Auswahl-Anschlüsse /CS
des RAM-Speichers 60 und /CS der PPI-Schnittstelle
59 immer nur dann, wenn auf den RAM 60 zugegriffen
wird.
Ein Ausgangs-Tor der PPI-Schnittstelle 59 ist direkt
mit einem Eingangsanschluß eines UND-Schaltkreises 62
verbunden; ein anderes Ausgangs-Tor ist mit dem anderen
Eingangsanschluß des UND-Schaltkreises 62 über einen
Inverter 63 verbunden. Der Ausgangsanschluß des UND-
Schaltkreises 62 ist mit dem CS-Anschluß des RAM-
Speichers 60 verbunden. Der CS-Anschluß des RAM-
Speichers 60 wird während eines normalen Betriebsab
laufes ständig auf einem niedrigen Pegel gehalten, so
daß der RAM-Speicher 60 nicht angewählt wird; nur
wenn auf den RAM-Speicher 60 zugegriffen werden soll,
werden der CS-Anschluß des RAM-Speichers 60 über die
Tore der PPI-Schnittstelle 59 und des UND-Schaltkrei
ses 62 entsprechend einem von der CPU 51 über den
Systembus 52 übermittelten Signal auf einen hohen Pegel
angehoben, um den RAM-Speicher 60 freizugeben.
Wenn Daten aus dem Speicher 60 ausgelesen oder in die
sen eingegeben werden sollen, werden die Tore der PPI-
Schnittstelle 59 so angesteuert, daß der CS-Anschluß
des Speichers 60 auf den hohen Pegel eingestellt wird.
Nach Beendigung des Auslese- oder Einschreibevorganges
wird der CS-Anschluß des RAM-Speichers 60 über die
Tore der PPI-Schnittstelle 59 auf den niedrigen Pegel
eingestellt.
Durch die Eigenschaften der oben beschriebenen Anord
nung wird auch dann, wenn alle Anschlußtore der PPI-
Schnittstelle 59 in unerwünschter Weise infolge eines
starken Störsignales entweder auf einem hohen Pegel oder
einem niedrigen Pegel sind, der RAM-Speicher 60 nicht
angewählt und es gibt keine Möglichkeit, daß die darin
gespeicherten Daten gelöscht oder überschrieben werden.
Wenn im Einsatz ein Speichereinstellschalter (nicht
dargestellt), welcher beispielsweise im Dateneingabe
schalter 45 angeordnet ist, niedergedrückt wird, werden
die gerade eingegebenen Daten im Speicher 60
gespeichert, während beim Eindrücken eines im Datenein
gabeschalter 45 angeordneten (nicht dargestellten)
Speicherschalters die im Speicher 60 gespei
cherten Daten ausgelesen werden und eine Einstellspan
nung Vr auf der Basis der ausgelesenen Daten berech
net wird.
Während eines Aufnahmevorganges wird eine automatische
Belichtungszeitsteuerung auf der Basis der Einstell
spannung Vr durchgeführt, die in der oben beschriebe
nen Weise berechnet wurde.
Fig. 3 ist ein Flußdiagramm, welches beispielhaft das
einfachste Steuerprogramm zeigt, welches im Mikrocompu
ter 50 zur Durchführung einer automatischen Belich
tungszeitsteuerung ausgeführt wird. In der Figur ist
mit S jeweils ein Programmschritt bezeichnet.
Das Programm wird beispielsweise durch Einschalten des
Synchro-Schalters 21 an der Kamera 2 gestartet. Der Be
leuchtungsgeräteverschluß 42 wird im Schritt S1 ge
schlossen; wenn der Kameraverschluß 22 im Schritt S2
öffnet, wird der Beleuchtungsgeräteverschluß 42 im
Schritt S3 geöffnet. Dann wird im Schritt S4 vom Licht
meßschaltkreis 16 die integrierte Ausgangsspannung V
eingegeben.
Wenn die integrierte Ausgangsspannung V im Schritt S5
niedriger als die Einstellspannung Vr ist, geht das
Programm zum Schritt S4 zurück und wiederholt die Se
quenz von der Eingabe der integrierten Ausgangsspannung
V an; wenn hingegen die integrierte Ausgangsspannung V
die Einstellspannung Vr erreicht, wird der Beleuch
tungsgeräteverschluß 42 im Schritt S6 geschlossen und
der Vorgang beendet.
Obwohl in dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel
die gespeicherten Daten als Daten beschrieben wurden,
welche dazu dienen, einen Belichtungskennwert für das
Aufnehmen mit automatischer Belichtung einzustellen,
sei hier bemerkt, daß die vorliegende Erfindung nicht
notwendigerweise darauf beschränkt ist und daß die ge
speicherten Daten auch andere Datenarten umfassen kön
nen, z. B. Daten, welche dazu dienen, die Helligkeit des
beim Betrachtungsbetrieb dem Endoskop zugeführten Be
leuchtungslichtes zu steuern oder Daten, welche dazu
dienen, Schriftzeichen zu wählen, die einer durch das
Endoskop hindurch gemachten Aufnahme überlagert werden
sollen.
Durch die erfindungsgemäße Einrichtung besteht keine
Gefahr mehr, daß in einem programmierbaren Speicher ge
speicherte Daten durch ein Störsignal oder andere Störun
gen zerstört werden, so daß die Zuverlässigkeit der
Daten verbessert wird und die Möglichkeit ausgeschlos
sen ist, daß eine durch die gespeicherten Daten verur
sachte Fehlfunktion auftritt.
Claims (2)
1. Beleuchtungsgerät für ein Endoskop (1), umfassend eine
zwischen verschiedenen Schaltzuständen steuerbare Licht
quelle (40) zur Versorgung des Endoskops (1) mit Licht für
die Beleuchtung eines Objektes (100), einen Mikrocomputer
(50) für die Steuerung des Betriebs des Beleuchtungsgerä
tes und mindestens einen mit dem Systembus (52) des Mikro
computers verbundenen Schreib-Lesespeicher (60) zum Spei
chern von im Mikrocomputer (50) verwendbaren Daten, da
durch gekennzeichnet, daß der Schreib-Lesespeicher (60)
einen Chipauswahl-Anschluß (CS) hat, der von einer pro
grammierbaren Eingabe-/Ausgabe-Schnittstelle (59) gesteu
ert ist, wobei ein Ausgangsanschluß der Eingabe-/Ausgabe-
Schnittstelle (59) direkt mit einem Eingangsanschluß eines
UND-Gliedes (62) verbunden ist und ein anderer Aus
gangsanschluß der Eingabe-/Ausgabe-Schnittstelle (59) mit
dem anderen Eingangsanschluß des UND-Gliedes (62) über
einen Inverter (63) verbunden ist und wobei der Ausgangs
anschluß des UND-Gliedes (62) mit dem Chip-Auswahlanschluß
(CS) des Schreib-Lesespeichers (60) verbunden ist, und daß
der Chipauswahl-Anschluß (CS) des Schreib-Lesespeichers
(60) so angesteuert ist, daß der Schreib-Lesespeicher (60)
über die programmierbare Eingabe-/Ausgabe-Schnittstelle
(59) und das UND-Glied (62) nur freigegeben wird, wenn auf
den Schreib-Lesespeicher (60) zugegriffen wird.
2. Beleuchtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schreib-Lesespeicher (60) und die programmierbare
Eingabe-/Ausgabe-Schnittstelle (59) jeweils einen weiteren
Chipauswahl-Anschluß (/CS) haben, der jeweils mit einem
mit dem Systembus (52) des Mikrocomputers (50) verbundenen
Adressendecoder (61) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
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