DE4014232C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B35/00—Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
- B65B35/30—Arranging and feeding articles in groups
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B21/00—Packaging or unpacking of bottles
- B65B21/02—Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
- B65B21/04—Arranging, assembling, feeding, or orientating the bottles prior to introduction into, or after removal from, containers
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-
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Verpacken von
Fläschchen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, sowie
eine Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 2.
Das Verpacken von Fläschchen in Behälter bzw. Schachteln ist
mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. So bestehen die
Fläschchen in der Regel aus Kunststoff und sind mit kleinen
Mengen Flüssigkeit oder Tabletten gefüllt, wie sie für
pharmazeutische Zwecke Verwendung finden. Die Fläschchen
haben deswegen ein sehr geringes Gewicht und müssen zuverlässig
mit großer Geschwindigkeit und in großen Mengen in
Schachteln abgepackt werden.
Die Erfindung geht von einer bekannten Vorrichtung aus
(US-PS 47 54 598, bei der in Reihen hintereinander zwischen
jeweils zwei Stangen hängende Flaschen über einen Verpackungsbehälter
gefördert werden, worauf die hängenden
Flaschen in den Verpackungsbehälter abgesenkt und dann
freigegeben werden. Hierzu sind die Stangen parallel verschiebbar
angetrieben. Die beweglichen Stangen sowie die
Antriebe bedingen einen entsprechenden Bauaufwand.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Fläschchen von
geringem Gewicht auf einfache Weise zu Schachteln zu führen
und in diesen zu verpacken. Die Vorrichtung zum Verpacken
soll entsprechend kostensparend ausgebildet sein.
Die genannte Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die Merkmale
des Patentanspruchs 1 bzw. durch die Merkmale des Patentanspruchs
2 gelöst.
Erfindungsgemäß werden die Fläschchen von einem Förderer in
Führungskanäle eingeschoben, die parallel zueinander an einem
Gestell vorgesehen sind. Die Fläschchen sind in der Regel
mit Schraubkappen verschlossen, so daß in den Führungskanä
len der untere Rand der Schraubkappen bzw. des Verschlusses
oder der Hals der Fläschchen beidseits auf Führungsschienen
ruhen kann, längs der die Fläschchen in den Kanälen verscho
ben werden. Die Austrittsenden der Kanäle sind ebenfalls
offen. In einer oberen Position des Gestelles, in denen die
Fläschchen in die Kanäle eingeschoben werden, wird der
Austritt der Fläschchen an dem dem Förderer abgekehrten Ende
der Kanäle durch einen entsprechenden Anschlag verhindert.
Sind alle Kanäle mit Fläschchen gefüllt, so wird die Zufuhr
von weiteren Fläschchen angehalten und das Gestell wird in
eine untere Position abgesenkt in der die Austrittsenden
frei kommen. Dabei treten die Fläschchen in einen unterhalb
des Gestells angeordneten Verpackungsbehälter ein, wobei die
Fläschchen vorzugsweise nicht auf dem Boden des Verpackungs
behälters zu liegen kommen, sondern nur halbwegs in den
Behälter eintreten und über dem Boden des Verpackungsbehäl
ters anhalten. Anschließend wird der Behälter in Längsrich
tung der Führungskanäle verschoben, wobei die jeweils
letzten Fläschchen jeder Reihe von der Hinterwand des Behäl
ters erfaßt und aus den Führungskanälen geschoben werden,
worauf der auf diese Weise gefüllte Behälter die Maschine
verläßt.
Auf diese Weise können große Mengen kleiner Fläschchen mit
insbesondere geringem Gewicht mit hoher Schnelligkeit in
Schachteln abgefüllt werden. Ein besonderer Vorteil der Vor
richtung liegt darin, daß die beim Stand der Technik anzu
treffenden Einrichtungen zum Freigeben der Behälter aus den
Führungskanälen nicht erforderlich sind. Vielmehr sind die
Führungsschienen fest angeordnet und Antriebe zum Betätigen
der Schienen entfallen. Somit zeichnet sich die erfindungs
gemäße Vorrichtung durch eine besondere Einfachheit und
Zuverlässigkeit aus.
Es ist nicht erforderlich, den Austritt der Schachteln aus
der Vorrichtung zu mechanisieren. Vielmehr hat sich gezeigt,
daß das Übertreten der Fläschchen aus den Führungskanälen in
die Schachtel besonders einfach und leicht vonstatten geht,
wenn die Schachtel von Hand herausgezogen wird. So kann eine
Bedienungsperson eine Vorrichtung bedienen, in der drei
Schachteln nebeneinander zum Aufnahmen von Fläschchen vorge
sehen sind, wobei die Bedienungsperson damit beschäftigt
ist, die Schachteln einzulegen und dann beim Herausziehen
der Schachteln das Einfüllen zu bewerkstelligen.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die Fläschchen beim
Abpacken nicht beschädigt werden, daß insbesondere die Eti
ketten nicht verkratzt werden und daß das Verpacken auch mit
Schachteln aus Papier oder Karton zuverlässig erfolgt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend anhand
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Vorrichtung zum Verpacken
von Fläschchen in eine Schachtel mit dem Gestell in der obe
ren Position zur Aufnahme der Fläschchen,
Fig. 2 eine Vorderansicht ähnlich Fig. 1 mit dem Gestell
in der unteren Position, in der die Fläschchen halbwegs in
die Schachtel abgesenkt sind,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung zum Zuführen
der Fläschchen,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Vorrichtung der Fig. 1
mit drei Einheiten nebeneinander zum Beladen von drei
Schachteln und
Fig. 5 eine Seitenansicht der in Fig. 4 dargestellten
Vorrichtung.
Mit der Vorrichtung sollen Fläschchen 10 in eine oder meh
rere Schachteln 12 verpackt werden, die in einem ein
verschiebbares Gestell 16 tragenden Gehäuse 14 der Verpac
kungseinrichtung aufgestellt sind. Das Gestell 16 weist
seitliche Führungen 42 auf, mit denen es an senkrechten
Säulen 40 des Gehäuses 14 zwischen einer oberen Position 18
(Fig. 1) und einer unteren Position 20 (Fig. 2) verschieb
bar ist.
In der oberen Position 18 erfolgt das Zuführen von Fläsch
chen 16 hintereinander in mehreren Reihen nebeneinander in
das Gestell 16. In der unteren Position 20 werden die
Fläschchen 10 vom Gestell 16 in eine Lage 38 (Fig. 2)
gebracht, in der sie teilweise in der Schachtel 12 abgesenkt
sind.
Zum Ausrichten der Fläschchen 10 in Reihen ist eine Führung
22 vorgesehen, die aus mehreren sich senkrecht erstreckenden
Führungsschienen 24 besteht, die zueinander parallel liegen
und zwischen sich Führungskanäle 26 bilden. Die
Führungskanäle 26 sind zueinander parallel und erstrecken
sich in Längsrichtung der sich bewegenden Fläschchen 10, die
von einer Zuführung 34 vor der Maschine angefördert werden.
Jeder Führungskanal 26 weist ein Einlaßende 28 auf, dem die
Fläschchen 10 zugeführt werden. Am Auslaßende 30 der
Führungskanäle 26 treten die Fläschchen 10 aus und fallen in
den unterhalb angeordneten Behälter 12.
Die Führungsschienen 24 sind an ihrem unteren Ende 50 mit
Führungsschultern 32 versehen, die an senkrechten platten
förmigen Stegen 48 vorgesehen sind. Die Führungsschultern 32
unterstützen die Fläschchen im Halsbereich, so daß die
Fläschchen 10 in den Führungskanälen 26 hängend angeordnet
sind.
Das Gestell 16 ist mittels eines Antriebes 36 zwischen den
Positionen 18 und 20 verschiebbar.
Fig. 3 zeigt die Fördereinrichtung 34 zum Zufördern der
Fläschchen 10. Hierbei erfolgt die Förderung unter einem
nach oben geneigten schrägen Winkel 46. Die
Zuführung 34
weist vorzugsweise eine Platte 44 auf, längs der die Fläsch
chen 10 verschoben werden. Dabei üben die Fläschchen einen
gewissen Druck aufeinander aus, der im Bereich der Zuführung
34 dafür sorgt, daß die Fläschchen 10 sicher und ohne
Verkanten zu den Einlässen 28 der Führungskanäle 26 gelan
gen. Es hat sich gezeigt, daß die Übernahme der Fläschchen
in die hängende Lage innerhalb der Führungskanäle durch die
Ausrichtung der Zuführung in einem leicht schrägen Winkel
begünstigt wird. Obwohl diese Maßnahme nicht unbedingt
erforderlich ist, trägt sie dazu bei, daß die Fläschchen in
den Führungskanälen 26 leicht und sicher übernommen werden.
Sobald alle Führungskanäle 26 des Gestells mit Fläschchen 10
gefüllt sind, wird das Gestell 16 in die untere Position 20
verschoben, in der die an den Führungsschultern 32 hängenden
Fläschchen 10 in eine Zwischenlage 38 innerhalb des Gehäuses
12 verbracht sind. In dieser Position erstrecken sich die
Fläschchen 10 teilweise in die Schachtel 12, doch berührt
der Boden der Fläschchen den Schachtelboden nicht. In dieser
Position 38 wird nun die Schachtel aus der Maschine heraus
gezogen. Hierzu kann vorzugsweise ein Schieber 52 dienen,
der die Schachtel aus der Maschine herausschiebt. Dabei
drückt die hintere Wandung der Schachtel auf die Fläschchen
in den Führungskanälen 26, so daß diese beim Vorziehen der
Schachtel aus den vorderen Auslässen 30 austreten und somit
die jeweils vorderen Fläschchen 10 in die Schachtel fallen.
Auf diese Weise werden beim Herausschieben der Schachtel
alle Fläschchen in den Führungskanälen 26 mitgenommen und
aus den Führungskanälen herausgeschoben und fallen in die
Schachtel. Es sind also keine zusätzlichen Elemente erfor
derlich, um die Fläschchen freizugeben, insbesondere sind
die Führungsschultern 32 bzw. die Führungsschienen 24, 48
fest und nicht beweglich.
Das Verpacken der Fläschchen in die Schachteln erfolgt mit
so großer Sicherheit und Zuverlässigkeit, daß es möglich
ist, mehrere Führungen 22 nebeneinander in einem einzigen
Gestell 16 vorzusehen. Dies ist in den Fig. 4 und 5
dargestellt. Es hat sich gezeigt, daß vorzugsweise drei
Führungen 22 vorgesehen sind, mit denen insgesamt drei
Schachteln mit Fläschchen gefüllt werden können. Dabei ist
nur eine einzige Bedienungsperson erforderlich, welche die
leeren Schachteln in der richtigen, durch Anschläge gesi
cherten Position unter dem Gestell anordnet.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, sind die Führungen für die
Fläschchen 10 T-förmig, wobei die Stege 48 den Längsbalken
des T und die Schultern 32 den Querbalken bilden. Somit
können die Fläschchen 10 sehr eng nebeneinander angeordnet
werden. Dabei stützen sie sich aufeinander ab, so daß die
Schnelligkeit und die Anzahl der zu verpackenden Fläschchen
in einem hohen Maße gesteigert werden kann. Anstelle des
Schiebers 52 zum Herausschieben der Schachteln kann dies
auch von Hand erfolgen. Es hat sich gezeigt, daß gerade die
händische Bedienung für ein schnelles und sauberes Austreten
der Fläschchen aus den Führungen in die Schachtel förderlich
ist.
Claims (13)
1. Verfahren zum Verpacken von Fläschchen in einen
Behälter, mit Führungen, in denen die Fläschchen hängend in
Reihen über den Behälter gefördert werden, worauf die
Führungen mit den Fläschchen abgesenkt werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fläschchen in der abgesenkten
Position beim Herausschieben des Behälters von der Behälterinnenwand
mitgenommen werden und dabei nacheinander aus den
Führungen frei austreten.
2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach
Anspruch 1, mit einem Gestell zur Aufnahme von Fläschchen in
Führungen, wobei das Gestell oberhalb des Behälters zwischen
einer oberen und unteren Position verschiebbar angetrieben
ist, und wobei die Fläschchen in der oberen Position in die
Führungen eintreten und in der unteren Position in den
Behälter absetzbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungen (22, 24, 32) offene Eintrittsenden (28) zum reihenweisen
Zuführen von Fläschchen und offene Austrittsenden
(30) für die Fläschchen (10) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungen (22) für die Fläschchen (10) von
zueinander parallel angeordneten beabstandeten Schienen
gebildet sind, in denen die Fläschchen reihenweise aneinander
anstoßend geführt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führung der Fläschchen hängend an
beidseitigen Schultern (32) der Führungsschienen (24)
erfolgt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen von T-förmigen
Stegen (32, 48) gebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schultern (32) am unteren
Ende und beidseitig eines senkrechten Steges (48) angeformt
sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell (16) an senkrechten
Säulen (40) eines Gehäuses mittels eines Antriebes (36) ver
schiebbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Zuführen der Fläschchen in
die Führungen (22) des Gestells (16) eine Unterlage (44)
vorgesehen ist, über die die einen Förderer verlassenden
Fläschchen in die Führungen einschiebbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich
net, daß die Unterlage (44) in Richtung auf die Führungen zu
schräg nach oben geneigt ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß zum Herausschieben des Verpac
kungsbehälters (12) ein Schieber (52) vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen (22), in denen die
Fläschchen verschiebbar sind, waagerecht angeordnet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gestell die Führungen in
Gruppen nebeneinander angeordnet sind und jeder Gruppe ein
Verpackungsbehälter zugeordnet ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß in der unteren Position des
Gestells (16) die Fläschchen somit abgesenkt sind, daß
zwischen ihnen und dem Boden der Behälter ein Abstand
vorhanden ist.
Applications Claiming Priority (1)
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