DE397240C - Schlauchkupplung - Google Patents

Schlauchkupplung

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DE397240C
DE397240C DEB107569D DEB0107569D DE397240C DE 397240 C DE397240 C DE 397240C DE B107569 D DEB107569 D DE B107569D DE B0107569 D DEB0107569 D DE B0107569D DE 397240 C DE397240 C DE 397240C
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DE
Germany
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coupling
hose coupling
locking body
ring
rubber
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Expired
Application number
DEB107569D
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English (en)
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CARL BRIEDEN
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CARL BRIEDEN
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/08Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members
    • F16L37/10Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part
    • F16L37/113Couplings of the quick-acting type in which the connection between abutting or axially overlapping ends is maintained by locking members using a rotary external sleeve or ring on one part the male part having lugs on its periphery penetrating into the corresponding slots provided in the female part
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/24Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action
    • F16L37/244Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action the coupling being co-axial with the pipe
    • F16L37/252Couplings of the quick-acting type in which the connection is made by inserting one member axially into the other and rotating it to a limited extent, e.g. with bayonet-action the coupling being co-axial with the pipe the male part having lugs on its periphery penetrating into the corresponding slots provided in the female part

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 17. JUNI 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 47f GRUPPE 10
(B io756g Xllj47f)
Carl Brieden in Bochum. Schlauchkupplung.
Zusatz zum Patent 396596.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Dezember 1922 ab. Längste Dauer: 20. März 1940.
Bei den Schlauchkupplungen, die nach Art eines Bajonettverschlusses hergestellt werden, kommt es wegen des dabei den Schläuchen verliehenen oder auf andere Weise eintretenden Dralls vor, daß die Kupplungshälften sich von selbst zurückdrehen, so daß die Kupplung aufgehoben wird; man hat wohl schon deshalb besondere Sperrungen gegen dieses selbsttätige Zurückdrehen vorgesehen. Bei den bisher überwiegend in Gebrauch befindlichen Schlauchkupplungen erfolgt diese Sicherung dadurch, daß die bei Herstellung der Kupplung unter der Schraubensteigung des Bajonettverschlusses herbeigeführte Zusammen·
pressung der in den beiden Kupplungshälften liegenden Gummidichtungen in der Schlußstellung ein Auseinanderfedern der Kupplungshälften bis zum Einschnappen in eine Rast bedingt; infolgedessen ist immer erst eine größere Kraftanstrengung nötig, um die Kupplung zu lösen, so daß der Drall der Schläuche selbst unter sonst hierbei mitwirkenden Erschütterungen nicht in der Lage ist, die ίο Kupplung aufzudrehen. Diese Art der Sicherung hat aber den Nachteil, daß der beim Zusammenschrauben der Kupphmgshälften ursprünglich hergestellte Dichtungsdruck wieder um das Maß aufgehoben wird, das dem Rücksprung in die erwähnte Rast entspricht. Da dieses Maß meistens etwa 2 mm beträgt und die Federung der Dichtungsscheiben von vornherein nicht übermäßig groß ist, so ist der Widerspruch zwischen der Herstellung der Dichtung und der Sicherung gegen selbsttätiges Lösen der Kupplung hier ohne weiteres zu erkennen.
Die Erfindung betrifft die Ausrüstung der in dem Patent 396596 geschützten Schlauchkupplung mit einer solchen Sperrvorrichtung, die von der Eigenart der Grundform Gebrauch \ macht und damit den eben erwähnten Widu·- l spruch beseitigt. Nach der Erfindung wird der unter Nachstellbarkeit fest eingespannte ' Flansch des dichtenden Gummistulps dazu herangezogen, um als federnde Gegenkraft für einen in der zugehörigen Kupplungshälfte liegenden Sperrkörper zu dienen, der bei der jeweiligen Herstellung der Kupplung hinter ' eine Kante der andern Kupplungshälfte bzw. in eine in dieser angebrachte Rast einschnappt. ! Hier wird also an sich auch die Federung j der Gummidichtung zu der Aufgabe der Sperrung herangezogen, aber ohne daß dabei der beim Zusammenschrauben der Kupplung jeweils hergestellte Dichtungsdruck auch nur i im geringsten beeinträchtigt würde.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in Abb. 1 im Längsschnitt, in Abb. 2 in der Längsansicht und in Abb. 3 in einer Stirnansicht wiederge- j geben.
Auf das Widerlager 26 der Kupplungs- i hälfte 16 ist die Überwurfmutter 20 aufgeschraubt und preßt den Gummistulp 23 fest. Eine Stellschraube 40 sichert dabei die jeweilige Stellung der beiden Teile zueinander. Durch stärkeres Gegeneinanderschrauben der beiden Teile 20 und 26 kann ein stärkeres Zusammenquetschen des Gummistulps 23 herbeigeführt werden und damit der Dichtungsdruck wieder erhöht werden. Die zweite Kupplungs- · hälfte 11 besitzt Flügelansätze 12, die mit Haken 21 der Überwurfmutter 20 einen Bajonettverschluß bilden. In der Überwurfmutter 20 ist der Sperrkörper 41 verschieblich gelagert, der sich mit seinem breiten Fuß gegen den Gummistulp 23 anlehnt und andererseits über die Oberfläche des Ringes 25 mit seinem halbkugeligen oder kegeligen Kopf etwas hervorsteht. Beim Zusammenschrauben der Kupplungshälften wird zunächst der Sperrkörper 41 durch den Flügelansatz 12 gegen die Federung des Gummistulps zurückgedreht, um danach hinter diesen Ansatz 12 bzw. in eine an diesem angebrachte Rast einzuschnappen und auf diese Weise das selbsttätige Lösen zu verhindern.
Durch die Heranziehung des Gummistulps 23 wird hier eine besondere Federung für den Sperrkörper 41 erübrigt, ohne daß, wie oben ausgeführt, damit aber die Hauptaufgabe des Gummistulps 23, nämlich eine verläßliche Dichtung zu gewährleisten, irgendwie beeinträchtigt würde. Anstatt den Sperrkörper 41 als zylindrischen Stift auszubilden, kann man z. B. eine Kugel verwenden, die um ein entsprechendes Maß über die Oberfläche der Überwurfmutter 25 hervorsteht.
Die gekennzeichnete Ausbildung der Sperrung hat auch noch einen besonderen Vorteil für das jeweilige Lösen der Kupplung. Die auch hier verwendeten Stulpdichtungen weisen die Eigenart auf, besonders wenn sie zum Abdichten warmer Medien gebraucht werden, mehr oder weniger fest an der kegeligen Tülle zu kleben. Indem nun beim Aufdrehen der Kupplung der eine Kupplungskörper durch den Gegendruck des Sperrkörpers etwas abgedrückt wird, wird auch das Lösen erleichtert, indem mit der Verdrehung gleichzeitig eine Achsialkraft ausgeübt wird, die das Lösen des Gummistulps bewirkt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Schlauchkupplung nach Patent 396596 gekennzeichnet durch einen in eine öffnung des Ringes (25) der Überwurfmutter (20) eingelassenen, mit einem breiten Fuß und mit einem kegel- oder kugelförmigen Kopf versehenen Sperrkörper (41) von größerer Länge, als der Breite des Ringes (25) entspricht, der beim Aufdrehen der zweiten Kupplungshälfte (11) zunächst durch deren flügelartige Ansätze (12) zurückgedrückt wird, um danach wieder hinter diesen Ansatz bzw. in eine darin angebrachte Rast einschnappen zu können.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEB107569D 1922-12-10 1922-12-10 Schlauchkupplung Expired DE397240C (de)

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DE397240C true DE397240C (de) 1924-06-17

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