DE396191C - Brennstoffsauger - Google Patents

Brennstoffsauger

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Publication number
DE396191C
DE396191C DEN20630D DEN0020630D DE396191C DE 396191 C DE396191 C DE 396191C DE N20630 D DEN20630 D DE N20630D DE N0020630 D DEN0020630 D DE N0020630D DE 396191 C DE396191 C DE 396191C
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DE
Germany
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valve
fuel
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tube
suction
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Expired
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DEN20630D
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English (en)
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NORDDEUTSCHE KUEHLERFABRIK AKT
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NORDDEUTSCHE KUEHLERFABRIK AKT
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/02Feeding by means of suction apparatus, e.g. by air flow through carburettors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Float Valves (AREA)

Description

  • Brennstoffsauger. Die Erfindung betrifft einen Brennstoffsauger für Kraftfahrzeuge und hat Verbesserungen ztini Gegenstand, durch die die Geilauigkeit der Wirkung seiner Abschlußorgane erhöht wird. Bei den bekannten Vorrichtengen dieser Art stellen sich die empfindlichen Mängel ein, daß bei geringen Druckunterschieden zwischen den zwei durch die Abschlußorgane getrennten Räumen ein schneller und hinreichend dichter Abschluß schwer zu erreichen ist. Diesen Mängeln wird gemäß der Erfindung neben der vorgesehenen leichten Einsbellbarkeit der Abchlußventile auch dadurch abgeholfen, daß die Strömungsgeschwindigkeit der Flüssigkeit beim Druckwechsel innerhalb des Saugers zur Beschleunigung des Venti,labschhis,ses herangezogen wird. Zu diesem Zwecke werden zwar in be-
    kannter Weise die Ventile durch den Sclm-im-
    nier bewegt. Aber (las im Boden des Saug-
    kessels sitzende, vom Schwimmer gesteuerte
    L'lierlatift-entil der Satigkam:rer erhält eine
    besondere Ausgestaltung, indem dasselbe an
    ein tief in die Vorratskaninier ragendes Rohr
    angeschlossen ist. Dieses Rohr hat eine dop-
    pelte Funktion. Erstens «-erden die Undicht-
    heiten des t'lierlaufvetitils tni:cliä(11icli ge-
    macht, weil die atmosphärische Luft aus der
    ..ainnielkaminer nicht unmittelbar durch das
    l`herlaufventil in die Saugkammer gelangt
    und den daselbst herrschenden L"nterdruck
    n,)h vermindern kann, sondern durch die
    Flüssigkeit des Sainnielhehälters von dem
    l`berlaufventil ferngehalten wird. Zweitens
    wird durch den in den Sangkessel eintretenden
    Unterdruck hzw. durch einen Schwimmer (las
    t'berlaufventil nicht nur unmittelbar, sondern
    auch durch den Stob der durch (las aiige-
    schlosaene Rohr nachströn"enden Flii;sigkeit
    auf seinen Sitz gcpreßt. Die Saugwirkung
    pflanzt sich nämlich vor dem völligen Schluß
    de; l'herlatift-entils durch den Schwimmer in
    (las Verlängerungsrohr fort, so daß ein Rück-
    augen des abgelaufenen Brennstoffes eintritt.
    Durch seine Führtuig ini Rohr und den Stoß
    auf (las @-entil besorgt dieser zurückgesaugte
    Brennstoff nun selbst auch (las Schließen des
    L'tiil7ttifvelltils.
    I_s ist zwar bekannt, im Sangbehälter ein in
    den Vorratsbehälter ragendes Rohr anzubrin-
    gen, aber bei diesen bekannten Anordnungen
    sitzt das Ventil alle unteren Ende des Rohres,
    und der Zweck dieser Anordnung ist die Ver-
    liingerung der auf dein Cl)-erlaufvelitil ruhen-
    den Flüssigkeitssäule, uni eile schnelles Cffnen
    desselben zu bewirken. Die Saugkraft über-
    wiegt bei «-eitetra (las Gewicht der irrt Verläii-
    gerungsrohr befindlichen Flüssigkeitssäule
    sowie deren Strönitingsenergie beim Ablau-
    fen, so tlaß letztere, der Sangwirkung entge-
    "engerichtete Kräfte vernachlässigt werden
    können. Vorliegendenfalla kommt es jedoch
    darauf an, ein Eindringen der atmosphäri-
    schen Luft durch (las L?berlaufventil in die
    `augkaininer hintanzuhalten und einen schnel-
    len Schluß des n:erlatifventils herbeizuführen.
    Der F--rfin(ltingsgegenstand ist auf der
    Zeichnung dargestellt.
    a ist die Satigkanimer, h die Sainanelkamnier.
    Ain Deckel c hängt ein Führungsstift d, auf
    dein eine Hülse (# gleitet. Auf der Hülse e
    führt sich mittels des Röhrchens f der Schwini-
    iner g. Die Hülse e hat am unteren Ende
    einen umgebördelten Rand k Lind am oberen
    Ende einen Kragen i;, in den der hei j am Dek-
    kel angelenkte Arm k eingreift. Der Arm 1,# trägt den Schaft l des Ventiltellers in, der mittels Schrauben sa am Schaft L einstellbar ist. Der Ventilteller in ruht unten auf einem sternförmigen Führungsstück o auf, (las auf dem Ventilschaft l und in der Hülse p gleitet, selbst aber von der Schraubenfeder abgestützt ist, die auf den festen Steg r des Deckel; sich aufsetzt. Das untere Ende des Röhrchens f besitzt eine tellerartige Erweiterung s, die sich in der unteren Lage des Schwiinniers auf die Wageliehel t aufsetzt und (las Ventil tt auf seinen Sitz drückt. Das Ventil t, befindet sich ini Boden der Saugkanliner. Unterhalb des Ventils it ist (las in die Samiuelkaininer tief hineinragende Rohr v angebracht.
  • Das Rohr x ist an (lie Saugleitung des Motors und das Rohr j an den tiefliegenden Brennstoffhatiptbehälter angeschlossen.
  • In der dargestellten Lage ist das Luftventil i( geschlossen, und der in der ha-nnier a erzeugte Unterdruck bewirkt den Zufluß (les Brennstoffes durch das Rohr j. In der sich füllenden Kaniiner a steigt mininehr der Schwinini.er g mit dem Fliissigkeitsspiegel, bis dessen Rohr f gegen den Kragen i. stößt -Lind das Luftventil. it öffnet. Die eindringende Luft gelangt in die Saugkammer _i- und zerstört so den Unterdruck. Infolgedessen tritt in der Kammer a ein Druckausgleich ein und das Lberlaufventil tt öffnet sich, so daß der Brennstoff aus der Kaminen a in die Kamm,er b abläuft, worauf sich der Schwimmer g mit dein Tellers auf die Wagehebel t aufsetzt und sich gleichzeitig auf den unigebördelten Rand lr der Hülse e aufsetzt. Dadurch werden beide Ventile it und m geschlossen -Lind der Unterdruck wieder zur Einwirkung gebracht. Während dieses Druckausgleichs pflanzt sich der Unterdruck durch das noch teilweise geöffnete Ventil tt in das Rohr v fort, so daß die in (las letztere eindringende Flüssigkeitssäule neben dein Schwimmer den schnellen Abscliluß des Ventils tt herbeiführt. Auch während der darauffolgendcli Saugperiode kann durch das Ventil ir keine schädliche Luft nachströnien, weil (las Rohr z- in den ini Behälter 1, befindlichen Brennstoff hineinragt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH:
    Brennstoffsauger, dadurch gekennzeich- net, (laß unterhalt> Ales irn Boden (ler S<nlg- kammer angeordneten und vom @chwim- iner betätigten Ventils ein tief in die Satigkatnnier hineinragendes lZohr ange- schlossen ist.
DEN20630D 1921-12-14 1921-12-14 Brennstoffsauger Expired DE396191C (de)

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DEN20630D DE396191C (de) 1921-12-14 1921-12-14 Brennstoffsauger

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DEN20630D DE396191C (de) 1921-12-14 1921-12-14 Brennstoffsauger

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DE396191C true DE396191C (de) 1924-05-27

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ID=7341401

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DEN20630D Expired DE396191C (de) 1921-12-14 1921-12-14 Brennstoffsauger

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