DE394883C - Schallverstaerkungsvorrichtung an Sprechmaschinen - Google Patents

Schallverstaerkungsvorrichtung an Sprechmaschinen

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DE394883C
DE394883C DEP45391D DEP0045391D DE394883C DE 394883 C DE394883 C DE 394883C DE P45391 D DEP45391 D DE P45391D DE P0045391 D DEP0045391 D DE P0045391D DE 394883 C DE394883 C DE 394883C
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R23/00Transducers other than those covered by groups H04R9/00 - H04R21/00

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Schallverstärkungsvorrichtung an Sprechmaschinen. Die Erfindung Letrifft Schalldosen an Sprechapparaten, die unter Vermittlung eines unter Druck stehenden Gases eine Verstärkung des Tones bewirken, und bei denen das Ventil mit der Nadel durch ein hewegliches Zwischen-EI verbunden ist. Das Hatiptmerkmal des Erfindungsgegenstandes liegt darin, daß die Verbindung z' i# zwischen der die Nadel tragenden Stange und dem Membranführungsstift durch ein Bindeglied bewirkt wird, welches einen zentralen DrudIz auf die hIembranmitte ausübt und verhindert, daß die Schwingungen des Nadel-?, ZD trägers, Iie nicht zur Tonerzeugung dienen, auf 2-1 Z#-die Membran übertragen werden. Das Ventil crIer die Membran hat als#o stets in allen Punkteil die jeweili- gleiche 'Entfernung voll dein Ventilsitz bzw. von den i,iiitrittsöffnLiii#rren des Preßgases.
  • Auf der Zeichnung ist der l#--rfiiiIiinirsge#-,enstand beispiels##-eise dargestellt, un 1 zwar zeigt Abb. i einen Längsmittelschnitt durch die VerstIrkervorrichtung, Ahb. 2 die zugehörige 1--raufsicht und Abb. 3 einen teilm,-eisen Grundriß der Unterseite des i\Ienil)ratifülirtlii"sstiftes.
  • Auf (las Rohrstück- i ist die Verteilun-S-bÜChSe 2 für das Druckgas aufgesetzt, dUrch die LeitUng 3 derselhen, zugeführt wird. Das Gas, im vorliegenden Falle also cllie Druck-Itift, strömt durch die (Öffnungen des Ventilcs'für das Ventil 5 ans. Das Ventil selbst ist in der Kaminer 6 untergebracht, in welche die Rohrleitung i mündet.
  • 1-,er Ventil- oder 'Meinbranstift 7 geht durch eine öffnung 8, welche in der Mitte des Deckels 9 der Kaminer 6 angeLracht ist. Der innere Teil der Führung 8 ist so weit (wie dies Abh. i 7ei-0, laß der Meinbranstift des Ventils bei seiner Bewe Unty einen Uewisselt Spielraum besitzt. Diu Nadel io des Hebels oder der Nadelstange i i ist mit dern Gehäuse in bekannter Weise Lewe#Jich verbunden; (lies geschieht zweckmäßig mittels zweier 'Messerschneiden 12 und einer #'vrl)iii,dtiiigsscliratil)e 13, welche unter Einwirkung der Feder 14 stellt (Abh. 3). Diese Anordnung kann auch 21 verändert werden und richtet sich lediglich danach, ob die Membran eine horizontale Lage einnimmt (wie im Beispiel der Zeichnung allgegel -)en ist) oder eine vertikale Lage aufweist.
  • Das '\-erl)in,ritin,-s.",liefl, welches die Verbindung zwischen dein Meinbranführungsstift- 7 und der Nadelstange i i bildet, hat hier die Gealt eines Lenkers 15, der aus einer kurzen Metallstange gebildet ist, die all beiden Enden eine l#'-rweiterting und Vertiefung io aufweist, in welcher einerseits das E-iide des Stiftes 7 und awlererseits (las HInde der Narlelstange i i ;i sich einlegt.
  • Die beschriebene Art und Weise der'nachgiebigen Verbindung des Lenkers 15 zwischen dein Menibranführung stift7 und der Nadell#I s stange i i sichert die freie Übertragung der Schallschwingtingen der Nadel io auf (las \'ei;t-il 5, ohne daß jedesmal die sekundären (,der die Nebenschwingungen. welche der Schwingungsforin der -Membran schalen, mit Übertragen werden.
  • Die praktische Ausführung eines derartigen Verbindungsgliedes kann außer der beschriel#enen die verschiedensten Ausführun,,sformem annehmen. Beispielsweise kann zwischen dein einen Ende der Lenkstan-e 15 und deinz# jenigen des Stiftes 7 sowie zwischen ]ein allc1cren Ende der Lenkstange 15 und der Nadel-Z, -stan.ge i i ein Kugel- oder Kardangelenk eingeschaltet werden Bei der Ausführungsform nach Abb. i wird die Lenkstange 15 dadurch eingesetzt. daß inan (las End e des Arines i i ein wenig zur S S eite zieht, so daß alsdann das Ende des Stiftes 7 und (las des Arines i i in die Vertiefungen 16 der Lünkstance i.# einspringen können.

Claims (1)

  1. P,#Tr--NT-ANSPRÜCHr:
    1. Schallverstärkungsvorriclitung an Sprechntaschinen, deren ein Velltil j)ildende Membran unter E-influß von Preß-aß stellt, dadurch -ekennzeich- net, daß die Verbindung zwischen der Nadelträgerstange (ii-) und dein --Mein- branführungsst,ift (7) durch ein Bindu- lied (15) Lewirkt ist, welches einen 7en- tralen Druck auf die -Meinbranmitte ans- übt und verhindert, (laß Schwingun,-en des -Nadelträgers, die nicht zur Tonerzeu- gung dienen, auf die -Membran übertra-en werden. 2 Vorrichtung nach Anspruch i, da- durch gekennzeichnet rl#aß das Bindeglie 1 ans einer Lenkstange (15) besteht, deren Enden konkave Vertiefun-en besitzen. in die einerseits (las Ende der Nadelträger- stange ( i i ) und andererseits das H-ii(le des Meinbranführungsstiftes (7-) ein- ",reifen. 3. \-orrichtung nach Anspruch i, la- durch -elZell117eiclinet, daß die Verbindung zwischen deni Lenker (15) und den an diesen beiderseits an.-Ireifenlen Teilen durch Ktigel- (->der Kar(Ial*i#"t»l(#iik-e her- gestellt ist.
DEP45391D 1922-09-29 1922-12-13 Schallverstaerkungsvorrichtung an Sprechmaschinen Expired DE394883C (de)

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