DE3938541C2 - - Google Patents

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DE3938541C2
DE3938541C2 DE19893938541 DE3938541A DE3938541C2 DE 3938541 C2 DE3938541 C2 DE 3938541C2 DE 19893938541 DE19893938541 DE 19893938541 DE 3938541 A DE3938541 A DE 3938541A DE 3938541 C2 DE3938541 C2 DE 3938541C2
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concrete
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Josef Ludwig
Thomas Ludwig
Andreas 5940 Lennestadt De Ludwig
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Hubert Mees Bauunternehmung 5940 Lennestadt De GmbH
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Hubert Mees Bauunternehmung 5940 Lennestadt De GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/0007Base structures; Cellars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Erstellen einer Wanne mit einer unteren Bodenplatte als Gründung, wobei zumindest auf den Plattenrändern Wände aus Betonfertigteilen stehen.
Es ist bekannt, als Unterkellerung einer Halle oder eines Hauses eine wasserdichte Wanne mit Ortbeton zu erstellen. So sind verschiedene Verfahren bekannt, mit denen Wannen hergestellt werden können, die auch als Schutzvorrichtung zum Auffangen von Flüssigkeiten dienen. Beispielsweise ist aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 30 15 588 A1 eine Wanne bekannt, in die ein verflüssigte Gase aufnehmender Tank einsetzbar ist. Die Wände dieser Wanne sitzen auf einer den Boden der Wanne bedeckenden Dichtfolie auf und sind elastisch gegen eine ebenfalls elastisch gelagerte Grundplatte abgestützt.
Ein weiteres Herstellverfahren für eine derartige Wanne ist aus der deutschen Patentschrift DE 38 09 933 C2 bekannt. Dort wird auf eine Betonsauberkeitsschicht eine Metallwanne als Abdichtung aufgesetzt, in die die Bodenplatte und die Seitenwände der Wanne gegossen werden.
Beiden genannten bekannten Verfahren gemeinsam ist, daß sie zu hohen Herstellkosten führen, da bei ihnen zum einen neben dem Beton zusätzliche Dichtmittel verwendet werden müssen und zum anderen keine vorgefertigten, kostengünstigen Bauelemente eingesetzt werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung einer Wanne zu schaffen, das auch bei feuchtem Baugrund wirtschaftlich durchführbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
  • - daß zunächst auf ebenem Baugrund eine Betonsauberkeitsschicht ausgelegt wird,
  • - daß dann die Seitenwände aus Stahlbetonfertigteilen auf Abstandshaltern auf die Betonsauberkeitsschicht aufgestellt werden, wobei die Höhe der Abstandshalter geringer ist als die Dicke der später zu vergießenden Grundplatte und aus der Unterseite der Seitenwände Bewehrungen in den Abstand zwischen der Betonsauberkeitsschicht und den Seitenwänden hineinragen,
  • - daß anschließend gegenüber den Seitenwänden zum Außenrand der Betonsauberkeitsschicht versetzt angeordnete Längsplatten auf die Betonsauberkeits­ schicht gestellt werden, die die äußere, seitliche Begrenzung der Bodenplatte bilden, und
  • - daß schließlich die Bodenplatte aus Beton vergossen wird, wobei der Beton der Bodenplatte unter die Seitenwände fließt und den Zwischenraum zwischen den Längsplatten und den Seitenwänden derart ausfüllt, daß mindestens die Unterseite der Seitenwände sowie die Bewehrung der Seitenwände von dem Beton der Grundplatte umgeben sind.
Ein solches Verfahren ist auch in feuchtem Gelände durchführbar, da in hohem Maße Stahlbetonfertigteile verwendet werden und sehr kurze Bauzeit vor Ort erreichbar ist. Von besonderer Bedeutung ist anzusehen, daß entgegengesetzt herkömmlichen Bauverfahren die senkrechten Wände in einem Abstand zum Baugrund aufgeständert werden und danach erst die untere Bodenplatte gegossen wird. Hierdurch werden die in den Ortbeton der Bodenplatte mit den Unterseiten hineinreichenden Wände sicher eingebunden, wobei eine hohe Druckwasserdichtigkeit erzielt wird.
Vorzugsweise wird vorgeschlagen, daß die Abstandshalter für die Wände Ständer aus Beton sind, die insbesondere auf dem Streifenfundament stehen.
Eine besonders gute Kräfteübertragung wird dann erreicht, wenn die Unterseite der Wand im Querschnitt V-förmig ist.
Eine wasserdichte und feste Verbindung einzelner Wandbereiche aus Fertigbauteilen wird dann erreicht, wenn die Stahlbetonfertigteile der Wände mit benachbarten Fertigteilen Lücken in Form senkrechter Spalten bilden, in denen Bewehrungen eingelegt werden und die danach mit Ortbeton ausgefüllt werden. Hierbei können aus den senkrechten Stirnseiten der Wand-Stahlbetonfertigteile Bleche in die Lücken bzw. Spalte ragen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf die fertige Wanne,
Fig. 2 einen waagerechten Schnitt durch einen Bereich einer Wand,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch Wand- und Bodenplatte vor dem Vergießen des Betons der Bodenplatte,
Fig. 4 eine Seitenansicht der Rohrstelze mit Stahlbetonfußstab,
Fig. 5 einen senkrechten Schnitt nach V-V in Fig. 2,
Fig. 6 eine Seitenansicht nach VI-VI in Fig. 2.
Zum Erreichen der Gründungstiefe wird eine Baugrube ausgehoben, deren Baugrund 1 eben ist. Auf den ebenen Baugrund wird eine Betonsauberkeitsschicht 2 aufgebracht, auf der die gesamte Ober- und Unterbewehrung 5a der späteren Bodenplatte 5 verlegt wird.
Auf die Betonsauberkeitsschicht 2 werden vorgefertigte Stahlbetonwände 7 als Seitenwände je nach Bedarf bis zum 9 m Länge und der erforderlichen Höhe gestellt. Diese Teile stehen auf 2 bis 3 Rohrstelzen 7b mit Stahlbetonfuß 6 mit den statisch erforderlichen Abmessungen als Abstandshalter. Die Höhe der Stelzen 7b richtet sich nach der Stärke der Bodenplatte 5. Die Unterseite der vorgefertigten Seitenwände 7 ist V-förmig ausgebildet und aufgerauht. Er soll 5 cm in die Bodenplatte 5 einbinden. Hierbei ist der untere Winkel stumpf und liegt zwischen 130 und 170 Grad. Vorzugsweise ist dieser Winkel 150 bis 160 Grad groß.
Die Unterseite der Seitenwände 7 stehen somit in einem Abstand a zur Oberseite der Betonsauberkeitsschicht 2, wobei dieser Abstand a kleiner ist als die spätere Dicke d der noch zu gießenden Bodenplatte 5. Damit ragt die untere Seite der Seitenwände 7 in den späteren Ortbeton der Bodenplatte 5 hinein.
Die Anzahl und Stärke der aus den Seitenwänden 7 unten vorragenden Anschlußbügel 7a richtet sich nach der statischen Notwendigkeit. Den äußeren Abschluß der Bodenplatte 5 bilden 8-10 cm starke Betonplatten 4 oder auch Schalelemente. Auf die Außenränder der Betonsauberkeitsschicht 2 werden also Längsplatten 4 aus Stahlbetonfertigteilen senkrecht aufgestellt, um die Außenseiten der späteren Bodenplatte 5 zu bilden.
Die senkrechten Bewehrungen 7a des Seitenwandelements 7 ragen nach unten vor, um in die Bewehrung der Bodenplatte 5 hineinzureichen.
Nach Einbringen des Ortbetons in dem vom Baugrund 1 und den Längsplatten 4 gebildeten Raum, sind die Seitenwände 7 in der Bodenplatte 5 wasserdicht eingebunden.
Die Wandelemente der Seitenwände 7 aus Stahlbetonfertigteilen bilden mit benachbarten Bereichen senkrechte Lücken bzw. Spalte 8, in die an den senkrechten Stirnseiten der Wandelemente austretende Bewehrungen hineinragen und in denen zusätzlich eine Bewehrung eingebracht ist. Diese Spalte 8 werden mit Ortbeton ausgegossen. Ferner ragen aus den Stirnseiten der Wandelemente 7a Fugenbleche 9 vor, die in den Spalt 8 und damit in den dort befindlichen Ortbeton hineinragen. Die höhenversetzt überlappenden waagerechten Anschlußbügel 11 entsprechen ebenfalls den statischen Erfordernissen und werden durch Einlegen von Bewehrungseisen 12 von oben miteinander verdübelt. Im Bereich der Lücken 8 stehen an den oberen Bewehrungen der Platte 5 Blechstreifen 5a nach oben vor, die den Verbund und die Wasserdichtigkeit verbessern.

Claims (6)

1. Verfahren zum Herstellen einer Betonwanne mit einer unteren Bodenplatte (5) als Gründung, auf der Seitenwände (7) aus Betonfertigteilen (7a) stehen, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß zunächst auf ebenen Baugrund eine Betonsauberkeitsschicht (2) ausgelegt wird,
  • - daß dann die Seitenwände (7) aus Stahlbetonfertigteilen (7a) auf Abstandshaltern (6) auf die Betonsauberkeits­ schicht (2) aufgestellt werden, wobei die Höhe (a) der Abstandshalter (6) geringer ist als die Dicke (d) der später zu vergießenden Grundplatte (5) und aus der Unterseite der Seitenwände (7) Bewehrungen in den Abstand zwischen der Betonsauberkeitsschicht (2) und den Seitenwänden (7) hineinragen,
  • - daß anschließend gegenüber den Seitenwänden (7) zum Außenrand der Betonsauberkeitsschicht (2) versetzt angeordnete Längsplatten (4) auf die Betonsauberkeits­ schicht (2) gestellt werden, die die äußere, seitliche Begrenzung der Bodenplatte (5) bilden, und
  • - daß schließlich die Bodenplatte (5) aus Beton vergossen wird, wobei der Beton der Bodenplatte (5) unter die Seitenwände (7) fließt und den Zwischenraum zwischen den Längsplatten (4) und den Seitenwänden (7) derart ausfüllt, daß mindestens die Unterseite der Seitenwände (7) sowie die Bewehrung der Seitenwände (7) von dem Beton der Grundplatte (5) umgeben sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsplatte (4) auf dem äußeren Rand der Betonsauberkeitsschicht (2) stehen.
3. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandshalter (6) für die Seitenwände (7) Ständer aus Beton sind.
4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite der Seitenwände (7) im Querschnitt V-förmig ist.
5. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlbetonfertigteile (7a) der Seitenwände (7) mit benachbarten Fertigteilen (7a) Lücken in Form senkrechter Spalte (8) bilden, in denen Bewehrungen eingelegt werden und die danach mit Ortbeton ausgefüllt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß aus den senkrechten Stirnseiten der Wand-Stahlbeton­ fertigteile (7a) Bleche (9) in die Lücken bzw. Spalte (8) ragen.
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