DE3924503C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE3924503C2 DE3924503C2 DE19893924503 DE3924503A DE3924503C2 DE 3924503 C2 DE3924503 C2 DE 3924503C2 DE 19893924503 DE19893924503 DE 19893924503 DE 3924503 A DE3924503 A DE 3924503A DE 3924503 C2 DE3924503 C2 DE 3924503C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- digital
- analog
- decoder
- analog converter
- converter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 description 6
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 3
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 2
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 2
- 230000005764 inhibitory process Effects 0.000 description 1
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 1
- 238000013139 quantization Methods 0.000 description 1
- 230000005236 sound signal Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000009966 trimming Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
- H03M1/66—Digital/analogue converters
- H03M1/68—Digital/analogue converters with conversions of different sensitivity, i.e. one conversion relating to the more significant digital bits and another conversion to the less significant bits
- H03M1/682—Digital/analogue converters with conversions of different sensitivity, i.e. one conversion relating to the more significant digital bits and another conversion to the less significant bits both converters being of the unary decoded type
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
- H03M1/66—Digital/analogue converters
- H03M1/74—Simultaneous conversion
- H03M1/742—Simultaneous conversion using current sources as quantisation value generators
- H03M1/747—Simultaneous conversion using current sources as quantisation value generators with equal currents which are switched by unary decoded digital signals
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Analogue/Digital Conversion (AREA)
- Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen hochgenauen
Digital/Analog-Umsetzer, insbesondere für die Anwendung in
rückgekoppelten Anordnungen zur A/D- oder D/A-Umsetzung gemäß
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
In diesen Systemen, sog. "interpolative Umsetzer", welche z. B.
zur hochgenauen Audio-Signalverarbeitung eingesetzt werden
können, wird ein D/A-Umsetzer geringer Wortlänge, aber sehr
hoher Genauigkeit des das anliegende Digitalwort
repräsentierenden analogen Strom- oder Spannungswertes
benötigt. Darüber hinaus muß die Umsetzungszeit sehr klein
sein, da diese Systeme mit Überabtastung arbeiten (typisch
einige MHz) und in der Rückkopplungsschleife aus
Stabilitätsgründen die Totzeit minimiert werden muß.
Tewksbury hat 1978 in dem Aufsatz "Oversampled, Linear
Predictive and Noise-Shaping Coders of Order N < 1", IEEE
Trans. on Circuits and Systems 25, S. 436- 447, eine sehr
einfache Realisierung des in der Rückkopplungsschleife eines
interpolativen A/D-Umsetzers benötigten D/A-Umsetzers
vorgeschlagen. Dieser arbeitet im Prinzip so, daß die von TTL-Flipflops
gelieferten digitalen Ausgangssignale direkt über
parallel angeordnete Widerstände mit Hilfe eines
Operationsverstärkers aufsummiert werden. Von Adams ("Design
and Implementation of an Audio 18 Bit Analog-to-Digital
Converter Using Oversampling Techniques", JAES, Vol. 34, März
1986, 153-166) wurde dieser Vorschlag aufgegriffen und
praktisch erprobt. Der entscheidende Nachteil dieser Methode
besteht darin, daß die Genauigkeit des analogen
Ausgangssignals durch Abweichungen der vorhandenen TTL-Signale
von einer idealen Rechteckform beeinträchtigt wird
(Einschwingvorgänge beim Umschalten, Unsymmetrie, Rauschen),
so daß dadurch die erzielbare Gesamtgenauigkeit auf etwa 17-18
Bit begrenzt ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es deshalb, einen
schnellen, hochgenauen Digital/Analog-Umsetzer der eingangs
genannten Art anzugeben, welcher eine Realisierung
insbesondere eines rückgekoppelten A/D- oder D/A-Umsetzers mit
einer höheren Gesamtgenauigkeit und mit vertretbarem Aufwand
zuläßt.
Die Aufgabe wurde gelöst durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung ergeben sich durch die
Unteransprüche.
Das Prinzip des vorliegenden hochgenauen D/A-Umsetzers besteht
darin, daß ein binäres Digitalwort der Länge w in einen
analogen Strom- oder Spannungswert überführt wird, indem über
eine Dekoderschaltung 2w-1 Stromschalter angesteuert
werden, welche zum Schalten von jeweils gleichen Strömen
vorgesehen sind, völlig gleich aufgebaut sind und eine hohe
Genauigkeit aufweisen, und wobei 0m2w-1 und m ε N ist,
wenn m der Zahlenwert des umzusetzenden Digitalwortes ist.
Es ergeben sich folgende Vorteile gegenüber einer üblichen
Realisierung mit gewichteten Stromquellen (R-2R-Leiternetzwerk):
- 1. Bei Umsetzern mit R-2R-Leiternetzwerk muß die Genauigkeit der Widerstände, welche die höherwertigen Bits repräsentieren, der zu erzielenden Gesamtgenauigkeit entsprechen. Daher ist ein hoher Abgleichaufwand erforderlich; maximal 18 Bit sind derzeit erreichbar. Demgegenüber sind die hier gestellten Toleranzanforderungen an die Genauigkeit der 2w-1 Teilströme geringer, weil der einzelne Teilstrom nur einen Beitrag von jeweils einem LSB (Least Significant Bit) bezogen auf die Wortlänge w liefert. So wird z. B. bei w = 6 eine Genauigkeit von 20 Bit bezogen auf Vollaussteuerung erreicht, wenn die Teilströme entsprechend einer Genauigkeit von 14 Bit übereinstimmen.
- 2. Bei üblichen D/A-Umsetzern mit R-2R-Netzwerk treten sogenannte "Glitches" auf, das sind Amplitudensprünge, hervorgerufen durch unzulässige Zustände bei den Übergängen der umzusetzenden Digitalwerte von einem zum nächsten Taktzeitpunkt. Besonders kritisch ist dies bei Nulldurchgängen, wenn z. B. von einem Codewort 011 111 auf ein Codewort 100 000 gewechselt wird. Ein einziges falsch umgeklapptes Bit erzeugt hierbei eine Störamplitude, die ungleich größer ist als das Signal. Die Vorteile des vorliegenden hochgenauen Digital/Analog-Umsetzers liegen darin, daß aufgrund der Schaltung von gleichgewichtigen Strömen ein "Glitch" nur eine größte Fehleramplitude erzeugen kann, die der momentanen Änderung der Signalamplitude entspricht. Der Einsatz eines "Deglitchers" (analoge Halteschaltung) am Ausgang ist nicht möglich, da dadurch die Umsetzungszeit unzulässig erhöht würde.
Der erfindungsgemäße D/A-Umsetzer benutzt ein Verfahren, das
etwa der Umkehrung des Zählverfahrens entspricht (letzteres
ist beschrieben in "Neue Prinzipien zur Analog-Digital-Umwandlung
und deren optimale Auslegung" von Karl Euler,
Frequenz Bd. 17/1963 Nr. 10, S. 364 ff.). Daß ein solcher
erfindungsgemäßer oder ihm ähnlicher D/A-Umsetzer bisher nicht
realisiert wurde, lag wohl mit an den Gründen, daß ein solcher
Umsetzer bei Ausführung in diskreter Schaltungstechnik sehr
teuer, voluminös und energiefressend ausgefallen wäre.
Durch eine immer weitergehende Verfeinerung und
Miniaturisierung der Hochintegrationsschaltungstechnik werden
diese Hemmschwellen jedoch so stark erniedrigt, daß ein als
Chip-Baustein realisierter erfindungsgemäßer Umsetzer nicht
teuer ist, viel Platz und Energie einspart und darüber hinaus
sehr kleine Toleranzen und damit hohe Genauigkeit aufweist.
Es folgt die Beschreibung der Erfindung anhand der Figuren.
Die Fig. 1 zeigt das Prinzip des D/A-Umsetzers.
Die Fig. 2 gibt den Aufbau des Dekoderteils wieder.
In der Fig. 3 sind die Wahrheitstafeln für den Dekoder 1 bzw.
Dekoder 2 wiedergegeben.
Fig. 4 beinhaltet das Schaltbild eines Stromschalters im
Detail.
Fig. 5 gibt das Blockschaltbild eines interpolativen A/D-Umsetzers
wieder, in dessen Rückkoppelschleife ein D/A-Umsetzer
eingefügt ist.
In Fig. 6 ist das Blockschaltbild einer D/A-Umsetzer-Anordnung
mit Rückkoppelschleife und Quantisierer
aufgezeichnet.
Aus Fig. 1 geht das Prinzip des D/A-Umsetzers hervor. Links
steht das digitale Eingangswort an den Eingängen A0 bis A5 an,
welches durch den Dekoder mit 63 Ausgängen B1 bis B63
dekodiert wird. Jede dieser 2w-1 = 63 Stufen mit w = 6 wird
durch eine eigene Stromquelle I₀ mittels Stromschalter, wie
das 6-Bit-Eingangswort als Zahl angibt. Die analoge
Ausgangsspannung entspricht dann der Summe dieser Ströme,
multipliziert mit dem Wert des Widerstandes R im
Gegenkopplungszweig des Ausgangsoperationsverstärkers.
Aus Fig. 2 ist erkennbar, daß je acht Stromquellen von einer
identischen Dekoderschaltung angesteuert werden, nämlich dem
Dekoder 2, diese wiederum von einem weiteren Dekoder, Dekoder
1, welcher die oberen drei Bits 4, 5, 6 verarbeitet.
In Fig. 3 sind die zugehörigen Wahrheitstafeln gezeigt. Über
einen Taktimpuls werden die Ausgangsregister aktiviert. Diese
sind erforderlich, weil in der Dekoderschaltung
unterschiedliche Laufzeiten auftreten.
Die Realisierung der Dekoder kann sowohl mit TTL-Bausteinen
als auch mittels PAL erfolgen.
Fig. 4 zeigt die Schaltungsanordnung der Stromschalter. Die
Schaltung benötigt keinen Feinabgleich durch Trimmwiderstände.
Im Zusammenhang mit dem Einsatz des D/A-Umsetzers in einem
rückgekoppelten System zur hochgenauen A/D-Umsetzung (Fig. 5)
wird eine Genauigkeit der Teilströme I₀ = 0,32 mA von 0,01%
gefordert. Dazu muß der Widerstand R₁ eine Toleranz von
0,005% und den Temperaturkoeffizienten 2,5 ppm aufweisen,
geeignet ist z. B. Vishay Typ 102. Aufgrund der hohen
Anforderungen an die Präzision des Operationsverstärkers IC1
(Offset <50 µV bei kleinem Drift, hohe DC-Verstärkung) wurde
der Typ PMI 0P07 E gewählt.
In Fig. 5 ist der erfindungsgemäße D/A-Umsetzer in der
Rückkoppelschleife einer A/D-Umsetzer-Anordnung eingesetzt.
Das analoge Eingangssignal V₀(t) gelangt über ein
Schleifenfilter mit der Übertragungsfunktion Hc(s) auf einen
inneren A/D-
Umsetzer der Wortlänge w = 6 Bit, welcher mit Überabtastung arbeitet und das Digitalsignal
y(k) erzeugt. Dieses wird über den erfindungsgemäßen D/A-Umsetzer auf
den Eingang des Schleifenfilters zurückgekoppelt. Die Differenz seines Ausgangssignals
und des analogen Eingangssignals bildet das Eingangssignal des Schleifenfilters.
Das Signal y(k) wird über ein Dezimationsfilter mit der Übertragungsfunktion
H₁(z) geführt. Am Ausgang steht nach Reduzierung der Abtastrate um
den Faktor r das gewünschte Signal y₁(k) zur Verfügung.
Die Fig. 6 zeigt den erfindungsgemäßen Digital/Analog-Umsetzer in einer D/A-Umsetzer-Anordnung.
Das eingangsseitige Digitalsignal mit der Abtastrate 46,8 kHz
wird über ein Interpolationsfilter mit der Übertragungsfunktion H(z) geführt,
wodurch eine Überabtastung von beispielsweise r = 64 erzielt wird. Die digitale
Weiterverarbeitung erfolgt dann mit der Taktfrequenz 3 MHz. Die Differenz des
überabgetasteten Signals y(k) und des Ausgangssignals eines Quantisierers Q wird
auf ein digitales Schleifenfilter mit der Übertragungsfunktion Hs(z) gegeben,
welches das Eingangssignal des Quantisierers bereitstellt. Durch diese "Noise
Shaping"-Struktur wird das durch den Quantisierer eingespeiste Rauschen im Nutzfrequenzbereich
stark unterdrückt. Das Quantisiererausgangssignal wird nun dem
erfindungsgemäßen Digital/Analog-Umsetzer zugeführt, welcher ebenso wie der
Quantisierer mit w = 6 Bit arbeitet, so daß das Quantisierungsrauschen unverändert
bleibt, d. h. eine stark reduzierte Leistung im Nutzfrequenzbereich aufweist. Das
Analogtiefpaßfilter mit der Übertragungsfunktion HT(s) unterdrückt die
Rauschleistung außerhalb des Nutzbandes. Unter der Voraussetzung, daß die Wortlänge
der digitalen Eingangswerte y₁(k) größer 20 Bit beträgt, ist am Ausgang
ein Signal-/Geräuschverhältnis von mehr als 120 dB erzielbar.
Claims (7)
1. Hochgenauer D/A-Umsetzer mit Dekoder und Stromschaltern,
zur Umsetzung eines binären Digitalwortes der Länge w in einen
analogen Strom- oder Spannungswert, wobei von den
Stromschaltern geschaltete Ströme addiert werden, dadurch
gekennzeichnet, daß die verwendeten Stromschalter jeweils eine
hohe und gleiche Genauigkeit aufweisen,
daß die Stromschalter jeweils die gleiche Schaltungsanordnung mit gleichen Bauelementen aufweisen und entsprechend der vorgegebenen maximalen Ungenauigkeitstoleranz gleiche Ströme zu schalten imstande sind,
daß insgesamt 2w-1 Stromschalter vorgesehen sind und
daß durch den Dekoder m von diesen 2w-1 Stromschaltern aktiviert werden, mit 0 m 2w-1 und m ε N, wenn m der Zahlenwert des umzusetzenden Digitalwortes ist.
daß die Stromschalter jeweils die gleiche Schaltungsanordnung mit gleichen Bauelementen aufweisen und entsprechend der vorgegebenen maximalen Ungenauigkeitstoleranz gleiche Ströme zu schalten imstande sind,
daß insgesamt 2w-1 Stromschalter vorgesehen sind und
daß durch den Dekoder m von diesen 2w-1 Stromschaltern aktiviert werden, mit 0 m 2w-1 und m ε N, wenn m der Zahlenwert des umzusetzenden Digitalwortes ist.
2. Digital/Analog-Umsetzer nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß 2w-1 Speicherzellen vorgesehen sind, daß
zwischen dem Dekoder und den Stromschaltern jeweils eine
Speicherzelle eingefügt ist, die durch den Dekoder
einspeicherbar und durch die jeweils der zugeordnete
Stromschalter ansteuerbar ist.
3. Digital/Analog-Umsetzer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die von den Stromschaltern geschalteten Ströme mittels hochpräziser Widerstände
der Genauigkeit 0,005% festgelegt werden und daß die Wortlänge zu
w = 6 gewählt wird.
4. Digital/Analog-Umsetzer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Dekoder zweistufig realisiert ist, daß die erste Stufe durch einen ersten
Dekoder (1) gebildet wird, der die drei oberen Bits 4-6 dekodiert und sieben
Ausgänge (A1, . . ., A7) aufweist, daß die zweite Stufe durch acht gleiche
Dekoder (2) gebildet wird, wobei jeder dieser Dekoder fünf Eingänge (1,
2, 3, A0, A1) aufweist, die drei unteren Bits 1-3 dekodiert und acht
Ausgänge (B1, . . ., B8; . . .; B57, . . ., B64) aufweist und wobei drei Eingänge (1,
2, 3) mit den drei unteren Bits beaufschlagt sind, und die beiden anderen
Eingänge (A0, A1) jeweils mit zwei der sieben Ausgänge des ersten Dekoders
oder mit dem Pol einer Versorgungsspannung verbunden sind.
5. Digital/Analog-Umsetzer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Dekoder 1 nach folgender Wahrheitstabelle
und die Dekoder 2 nach der folgenden Wahrheitstabelle arbeiten:
6. Digital/Analog-Umsetzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch den Einsatz in einer Digital/Analog-Umsetzer-Anordnung, bei
der das umzusetzende Digitalsignal mittels eines digitalen Interpolationsfilters
überabgetastet wird, anschließend über ein Additionsglied einer
Schleife zugeführt wird, die aus einer Ringkaskade eines digitalen Schleifenfilters
und eines Quantisierers Q besteht, dessen Ausgang invertiert auf
den Schleifenfiltereingang zurückgeführt und direkt auf den Digital/Analog-
Umsetzer-Eingang geführt wird, und wobei der Ausgang des Digital/Analog-Umsetzers
mittels analogem Tiefpaßfilter gefiltert wird.
7. Digital-Analog-Umsetzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch den Einsatz in der Rückkoppelschleife einer Analog/Digital-
Umsetzer-Anordnung, wobei die Rückkoppelschleife aus der Kaskade eines
Schleifenfilters, des Digital/Analog-Umsetzers und eines Analog/Digital-
Umsetzers besteht, wobei die Differenz aus dem analogen Eingangssignal und
dem Ausgangssignal des D/A-Umsetzers dem Schleifenfiltereingang zugeführt
wird und die Umsetzer bezüglich des bandbegrenzten Eingangssignals mit
Überabtastung betrieben werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893924503 DE3924503A1 (de) | 1989-07-25 | 1989-07-25 | Hochgenauer digital/analog-umsetzer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893924503 DE3924503A1 (de) | 1989-07-25 | 1989-07-25 | Hochgenauer digital/analog-umsetzer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3924503A1 DE3924503A1 (de) | 1991-01-31 |
| DE3924503C2 true DE3924503C2 (de) | 1992-05-27 |
Family
ID=6385736
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893924503 Granted DE3924503A1 (de) | 1989-07-25 | 1989-07-25 | Hochgenauer digital/analog-umsetzer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3924503A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19744057C2 (de) * | 1997-03-11 | 2001-01-18 | Mitsubishi Electric Corp | Digital-Analog-Wandler |
-
1989
- 1989-07-25 DE DE19893924503 patent/DE3924503A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19744057C2 (de) * | 1997-03-11 | 2001-01-18 | Mitsubishi Electric Corp | Digital-Analog-Wandler |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3924503A1 (de) | 1991-01-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69927084T2 (de) | Sigma-delta Modulator und Modulationsverfahren | |
| DE68915700T2 (de) | Verfahren zur Kaskadierung von mehreren Sigma-Delta-Modulatoren und ein Sigma-Delta-Modulatorsystem. | |
| DE3486102T2 (de) | Gerät und Verfahren zur AD- und DA-Umwandlung. | |
| EP0253950B1 (de) | Monolithisch integrierter Digital/Analog-Wandler | |
| DE68922989T2 (de) | Digital-analogwandler. | |
| DE3586877T2 (de) | Mehrschritt-parallelanalog/digitalwandler. | |
| DE69325610T2 (de) | Analog-Digital-Wandler mit Grob- und Feinbereich | |
| DE69120924T2 (de) | Sigma-Delta Wandler | |
| DE3531870C2 (de) | ||
| DE4311724A1 (de) | Rauscharmer Delta-Sigma-Modulator für Analog/Digital-Wandler | |
| DE2638534A1 (de) | Codierer zum umwandeln eines analogen eingangssignals in ein digitales ausgangssignal | |
| DE4003758A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum umformen von analog/digital-nichtlinearitaeten in statisches rauschen | |
| DE3311067A1 (de) | Digital-analog-wandler hohen aufloesevermoegens | |
| DE69322722T2 (de) | Halb-flash A/D-Wandler und A/D-Wandlungsverfahren | |
| DE19748272C2 (de) | Bipolarer elementenmittelnder Digital-Analog-Wandler | |
| DE19780640B3 (de) | Niederleistungs-Delta-Sigma-Wandler | |
| DE3104904A1 (de) | Hochgenauer digital/analog-umsetzer und einschwingvorgangs-beseitigungssystem dafuer | |
| DE4311966C2 (de) | Delta-Sigma-Modulator | |
| DE60030599T2 (de) | Rauschformung in segmentierten Schaltungen für gemischte Signale | |
| EP0461282A1 (de) | Überabtastender Analog-Digital-Umsetzer mit Rauschfilterung in Switched-Capacitor-Technik | |
| DE3718937C2 (de) | Bipolarer A/D-Wandler mit automatischer Offsetkompensation | |
| EP0442321A2 (de) | Analog-Digital-Umsetzer nach dem erweiterten Parallelverfahren | |
| DE3137590C2 (de) | ||
| DE69524049T2 (de) | Drei-pegeliger Digital-Analogwandler mit geringem Energieverbrauch | |
| DE69331170T2 (de) | Mehrmoden-Analog/Digitalwandler und Verfahren |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |